Fachbeiträge & Kommentare zu Reporting

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 3.3 kommune.orga&prozesse

Ein anderes Auftreten der öffentlichen Verwaltung nach außen und veränderte Kommunikations- und Serviceangebote erfordern entsprechende interne Voraussetzungen. Insbesondere beim Ausbau und der Optimierung der technischen Infrastrukturen müssen stets auch die Arbeitsabläufe sowie die Organisationsstrukturen in der Verwaltung angepasst werden. Durch ein innovatives und fachbe...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Digitale Modernisierungsstr... / 4 Erfolgsfaktoren digitaler Modernisierungen – Entwicklung einer Roadmap

Kommunale Modernisierungsvorhaben sind nichts grundsätzlich Neues. Immer wieder haben Entscheidungsträger in Städten und Landkreisen in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass sie in der Lage sind, sich verschiedenen Anforderungen vonseiten der Gesellschaft oder des Gesetzgebers zu stellen. Im Falle der digitalen Modernisierung handelt es sich jedoch um einen Paradigme...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Verbundene Unternehmen im H... / 3.2.2.2 Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Rz. 21 Um eine Unternehmensverbindung als verbundenes Unternehmen i. S. d. § 271 Abs. 2 HGB klassifizieren zu können, muss ein Mutter-Tochter-Verhältnis gemäß § 290 HGB (Konzerntatbestand) vorliegen. Der handelsrechtliche Konzernbegriff ist – ebenso wie der aktienrechtliche Begriff des Konzerns (vgl. § 18 AktG) – ein "reiner Zweckbegriff. Er dient dazu, eine in der Wirtschaf...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
HR-Intelligence: HR Benchma... / 2.1 Vom Reporting zur Auslegung

Die zentrale Schwäche klassischer Benchmarking-Logiken liegt darin, dass sie Ergebnisse konstatieren, aber keine Erklärungen anbieten. Zahlen werden präsentiert, ohne dass Hypothesen geprüft werden. Der Unterschied zwischen "Wir liegen 5 Prozent über dem Branchendurchschnitt" und "Wir verstehen, warum wir dort liegen" ist gewaltig. Reporting ohne Interpretation bleibt Beobac...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 1 Herausforderungen und Anforderungen an das Controlling in der Transformation

Die Transformation von Unternehmen umfasst grundlegende Veränderungen hinsichtlich Strukturen, Prozessen, Technologien und der Unternehmenskultur. Diese Veränderungen erfordern eine zielgerichtete Steuerung und Kontrolle, um wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Transformationsphasen oder Krisenzeiten sind häufig durch knappe Liquidität, die Notwendi...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
HR-Intelligence: HR Benchma... / 5.3 Institutionalisierung des Lernens

Nach der Einführung von Transparenz-, Erkenntnis- und Antizipationslogiken stellt sich die Frage: Wie bleibt das System lebendig? Der entscheidende Punkt ist die Institutionalisierung. Lernen darf kein Projekt sein, sondern muss Teil der Regelsteuerung werden. Viele Organisationen schaffen dafür ein Center of Insight. Diese Einheit bündelt Datenanalyse, Capability-Monitoring ...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
HR-Intelligence: HR Benchma... / 3.7 Metriken, die Zukunft messen

Skill Velocity misst den Aufbau relevanter Fähigkeiten über einen definierten Zeitraum. Transformation Speed erfasst, wie schnell Strukturen, Prozesse und Rollen an veränderte Bedingungen angepasst werden. Learning Agility zeigt, ob Wissen aus Projekten in neue Kontexte übertragen wird. Zusammen bilden sie ein Frühwarnsystem für Erneuerungsfähigkeit. Wenn Skill Velocity sink...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effektives Management-Repor... / 1 Effektives Management-Reporting ≠ Datenvisualisierung

Die Reporting-Praxis leidet unter einem folgenschweren Missverständnis: Effektives Management-Reporting = optimale Datenvisualisierung. Gestaltet mit allem, was Power BI, SAC & Co. technisch hergeben und orientiert an modernen Informationsdesign-Konzepten wie z. B. den Arbeiten von Stephen Few[1], Ben Shneiderman[2], dem MAD-Modell[3] oder den IBCS-Standards[4]. Das alles is...mehr

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Effektives Management-Reporting mit der MOVER-Formel

Zusammenfassung Überblick Die MOVER-Formel ist ein neues Framework, das Management Reporting wirksam macht. Sie vereint operative Best Practices, zum Beispiel zur Datenvisualisierung, sowie kulturelle Faktoren wie Stakeholder Management und Rollenentwicklung zum Business Partner mit einer konsequenten strategischen Zielorientierung. Controlling-Teams erhalten mit der MOVER-Fo...mehr

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Effektives Management-Repor... / Zusammenfassung

Überblick Die MOVER-Formel ist ein neues Framework, das Management Reporting wirksam macht. Sie vereint operative Best Practices, zum Beispiel zur Datenvisualisierung, sowie kulturelle Faktoren wie Stakeholder Management und Rollenentwicklung zum Business Partner mit einer konsequenten strategischen Zielorientierung. Controlling-Teams erhalten mit der MOVER-Formel einen klar...mehr

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Effektives Management-Repor... / 4 Die MOVER-Formel für effektive Datenkommunikation

Ich schlage vor, Management-Reporting künftig anhand folgender 5 Aspekte zu denken (Abb. 1): Abb. 1: Die MOVER-Formel bildet holistisch 5 Aspekte ab, die für effektives Management-Reporting nötig sind. M – Message: Botschaften & Storytelling. Mit klaren Botschaften überzeugen. Pyramidal denken, auf Empfehlungen festlegen, Storytelling nutzen. O – Objectives: Ziele & KPIs. Busin...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effektives Management-Repor... / 5 Die fünf Aspekte der MOVER-Formel

I. Message – Botschaften & Storytelling Empfehlen statt beschreiben: Mittlerweile wird das rein deskriptive Reporting zunehmend durch Automatisierung und KI adressiert. Der wertschöpfende Beitrag von Controlling-Teams liegt in handlungsrelevanten Kernbotschaften und überzeugenden Entscheidungsvorlagen. Pyramide: Als zentrales Werkzeug nutzt der Baustein "Message" das Pyramidal...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effektives Management-Repor... / 3 Strategische und kulturelle Faktoren: Auf das WIE kommt es an

Viele Teams haben auf dem Papier Rollenbeschreibungen und Mission Statements à la: "Für die Wirksamkeit der Controller-Tätigkeit ist es entscheidend, sich nicht mit der Erstellung der Zahlen zu begnügen, sondern sich als Partner des Managements verstärkt auf deren Verwendung zu konzentrieren."[1] – Aktuelle Studien zeigen jedoch: Die Mehrheit der Controlling-Abteilungen agie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effektives Management-Repor... / 6 Die MOVER-Formel: Holistisches Konzept und konkreter Fahrplan

Die MOVER-Formel ergänzt bekannte, operative Best Practices wie die IBCS-Standards oder die Minto-Pyramide mit modernen Konzepten z. B. aus dem Dashboarding oder dem Storytelling und stellt sie auf ein Fundament aus kulturellen Aspekten wie der Business Partner-Rolle und Gedanken aus dem professionellen Stakeholder-Management – alles konsequent unter der Überschrift, dass Ma...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Effektives Management-Repor... / 2 Finance-Teams fokussieren zu stark auf operative Diagramm-Gestaltung

An dieser Stelle eine anekdotische Beobachtung aus meiner Beratungs-Praxis in mittlerweile über 60 Finance-Teams: Natürlich enthalten die IBCS-Standards mehr als nur ein Konzept für die Gestaltung von Datenvisualisierung. Sie thematisieren auch Inhalt und Strukturierung derselben (Zwei der drei "S" in "SUCCESS" stehen schließlich für "Say" = Vermitteln einer klaren Botschaft...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
ANWENDUNGSÜBERSICHT IFRS

Anwendungshinweise Sofern in der letzten Spalte keine Jahreszahl angegeben ist, ist der betroffene Standard oder die Interpretation im Abschluss für das Jahr 2025 verpflichtend anzuwenden. Sofern ein späteres Jahr angegeben ist, besteht die Möglichkeit zur früheren freiwilligen Anwendung. Änderungen von Standards und Interpretationen sind durch den Buchstaben A im Anschluss an...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Albrecht/Reinbacher/Niehoff/Derfuß, Bilanzierung von Finanzinstrumenten bei Kreditinstituten nach IFRS und HGB – Ein kritischer Vergleich unter besonderer Berücksichtigung strukturierter Finanzinstrumente, KoR 2013, S. 273–280; Ammann/Seiz, Die "Fair Value"-Bewertung von Finanzinstrumenten – Waren die Konditionen der UBS-Pflichtwandelanleihe fair?, IRZ 2008, S. 355–357; Anzing...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Zielsetzung, Entstehung, Aufbau und Bedeutung von IFRS 9

Tz. 1 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Die IFRS-Rechnungslegung für Finanzinstrumente ist gegenwärtig in vier Standards und drei Interpretationen kodifiziert. Dabei handelt es sich um IAS 32 Financial Instruments: Presentation, IAS 39 Financial Instruments: Recognition and Measurement, IFRS 7 Financial Instruments: Disclosures und IFRS 9 Financial Instruments sowie die Interpretationen I...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.4.2.3 Maßgebliche Abschlüsse (§ 4h Abs 2 S 1 Buchst c S 8–16 EStG)

Tz. 135 Stand: EL 116 – ET: 12/2024 Die für den EK-Test einschlägigen Rechnungslegungsstandards ergeben sich aus § 4h Abs 2 Buchst c S 8 ff EStG (ebenfalls s Schr des BMF v 04.07.2008, BStBl I 2008, 718 Rn 77 ff; s Entw eines Schr des BMF, Stand 18.09.2024, Rn 78 ff). Brunsbach (IStR 2010, 745, 750) weist zutr darauf hin, dass der Rechnungslegungsstandard auch Relevanz für di...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / IV. Umklassifizierungen

Tz. 191 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Eine einmal vorgenommene Klassifizierung ist beizubehalten. Dieser Grundsatz gilt für finanzielle Verbindlichkeiten ausnahmslos (vgl. IFRS 9 4.4.2 iVm. BC4.121), für finanzielle Vermögenswerte wird er nur für einen sehr eng umrissenen Tatbestand aufgeweicht: Danach hat ein Unternehmen eine Umklassifizierung nur vorzunehmen, wenn es sein Gesc...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / c. Umklassifizierungen

Tz. 243 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Wie in Tz. 191 ausgeführt (vgl. Tz. 191), ist eine einmal vorgenommene Klassifizierung grundsätzlich beizubehalten. Während finanzielle Verbindlichkeiten in keinem Fall umklassifiziert werden, ist eine Umklassifizierung für finanzielle Vermögenswerte in einem Ausnahmefall dagegen geboten. Das ist der Fall, wenn ein Unternehmen sein Geschäfts...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / a. Derivative (Derivat)

Tz. 29 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Als (freistehende) Derivate (freestanding/stand-alone derivatives) werden Finanzinstrumente und Vertragsformen im Anwendungsbereich des Standards bezeichnet, die sämtliche der nachfolgenden drei Merkmale erfüllen (vgl. IFRS 9 Appendix A):mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Hedging vs. Hedge Accounting

Tz. 269 Stand: EL 58 – ET: 01/2026 Die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen nach IFRS gehört ohne Frage zu den komplexesten Vorschriften in der Rechnungslegung. Dabei rührt die Komplexität allerdings nicht allein aus den Bilanzierungsvorschriften, sondern ist zu einem guten Teil dem Umstand geschuldet, dass Rechnungslegung und betriebliches Risikomanagement zwei Teildiszipl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / 2.1.4 Mitteilungspflichten multinationaler Unternehmen (Country by Country Reporting – CbCR)

2.1.4.1 Überblick Mit der Norm des § 138a AO erfolgte eine Umsetzung des BEPS Aktionspunkts 13. Dieser sieht neben den vorgenannten standardisierte Dokumentationsanforderungen im Bereich der Verrechnungspreise für multinational tätige Unternehmen den Austausch länderbezogener Berichte zwischen den teilnehmenden Staaten vor. Für den internationalen Austausch wurde hierzu der E...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / 2.1.4.1 Teilnehmende Staaten

Der aktuelle Stand ergibt sich aus der vom BZSt jährlich veröffentlichten Listen, z. B. für 2025 BZSt – Teilnehmende Staaten 2.1.4.3 Eckwerte der OECD Aus den Vorbemerkungen zu den OECD-Leitlinien zur Implementierung von Verrechnungspreis-Dokumentationen und CbCR ergeben sich folgende Eckwerte: Erstellung des CbC-Reports nur durch ultimative Konzernobergesellschaft und Abgabe nu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / 2.1.4.3 Vordrucke und Zweifelsfragen zum CbCR

Die OECD schlägt die Verwendung der nachfolgenden Muster vor: In der Praxis sind bereits folgende Zweifelsfragen zum CbCR aufgetreten: Bedeutet die Formulierung "…ausgehend vom Konzernabschluss...", dass nur der Konzernabschluss als Datenquelle zugelassen ist? Hierzu ist anzumerken, dass bereits nach den OECD-Anmerkungen wahlweise auch Einzelabschlüsse, andere regulatorische A...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / 2.1.4.2 Überlagerung durch EU-Recht – die DAC 4 Richtlinie

Die Empfehlungen der OECD wurden jedoch durch den "steuerlichen" Richtlinienvorschlag der DAC 4 RL überlagert.[1] Nach dem verabschiedeten Richtlinienvorschlag müssen die Mitgliedstaaten bis 31.12.2016 die Anzeigepflicht im Rahmen einer nach Ländern gegliederten Darstellung gesetzlich regeln. Aufzugliedern sind folgende Daten: Umsätze, Vorsteuergewinne/-verluste, gezahlte Ertrag...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / Zusammenfassung

Überblick Im BEPS[1]-Projekt haben erstmals OECD, G20-Staaten und Entwicklungsländer in enger Kooperation Maßnahmen gegen schädlichen Steuerwettbewerb und aggressive Steuergestaltungen international tätiger Unternehmen erarbeitet. Konkret wurden am 5. Oktober 2015 internationale Standards gegen Gewinnkürzung und -verlagerung multinationaler Unternehmen festgelegt und in sog....mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsetzung von BEPS in Deuts... / 1 Überblick über das BEPS-Maßnahmen-Paket

Der im BEPS-Projekt verabschiedete Maßnahmenkatalog umfasst folgende Bereiche: ACTION 1 – Address the Tax Challenges of the Digital Economy – benötigt die digitale Wirtschaft neue Grundsätze? ACTION 2 – Neutralize the Effects of Hybrid Mismatch Arrangements – Beseitigung der Folgen von hybriden Finanzierungen und Rechtsformen. ACTION 3 – Strengthen CFC Rules – Verschärfung der...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 1.5 Schritt 5: Controlling, Reporting und kontinuierliche Verbesserung

Nachhaltiges Facility Management ist kein Projekt mit Anfang und Ende, sondern ein dynamischer, sich (ständig) selbst optimierender Prozess. Ob eine NFM-Strategie langfristig Wirkung entfaltet oder nach anfänglicher Euphorie versandet, entscheidet sich genau an diesem Punkt. Controlling und Monitoring bilden dabei so eine Art Nervensystem des gesamten Ansatzes. Die zuvor def...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 2.2 Abfall- und Rohstoffmanagement

Abfall- und Rohstoffmanagement ist weit mehr als nur Müllentsorgung. Es ist ein strategisches Instrument zur Kostensenkung und Nachhaltigkeitsoptimierung. Das FM trägt dabei eine Doppelverantwortung, und zwar die operative Umsetzung und Datenlieferung für das ESG-Reporting. Ohne solide Abfalldaten wird jeder Nachhaltigkeitsbericht zu einer Schätzübung. Solche daten-genauen A...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 2.6 Synergien und technologische Enabler – Die digitale Transformation der Nachhaltigkeit

Die Umsetzung von CO2-Bilanzen, Ökobilanzen und Kreislaufwirtschaft ohne digitale Unterstützung gleicht dem Versuch, ein Hochhaus mit Hammer und Meißel zu errichten. Denn genau hier liegt eine der größten strategischen Chancen für Unternehmen und zwar die intelligente Verknüpfung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien, die bisher oft parallel und unverbunden ver...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 3.4 Fachkräftemangel und fehlendes Know-how

Das Wissen offenbart sich als eine der größten Schwachstellen der FM-Branche. ESG-Strategien sind komplex und vielschichtig, erfordern spezialisiertes Know-how, das bisher einfach nicht zum Standard-Repertoire gehörte. Viele FM-Fachkräfte kennen sich bestens mit Gebäudetechnik aus, können Wartungspläne im Schlaf erstellen und wissen genau, welche Reinigungsmittel wo einzuset...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: 5 Schr... / 1.4 Schritt 4: Operative Umsetzung und Integration

Der vierte Schritt bedeutet die konsequente Verankerung von Strategie, Zielen und Governance im Tagesgeschäft. Für das Facility Management bedeutet dies eine grundlegende Rollenveränderung, und zwar vom reinen Dienstleister hin zum aktiven Change Maker und Gestalter nachhaltiger Betriebsprozesse. Stakeholder-Einbindung erschöpft sich dabei nicht in klassischer Kommunikations...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 2.5 Verbesserte Datenbasis für strategische Entscheidungen

Das Facility Management sitzt an der Datenquelle für ESG-Reporting und das ist eine Position mit enormer strategischer Bedeutung. Täglich sammeln FM-Verantwortliche die Informationen, die Unternehmen für ihre Nachhaltigkeitsberichte brauchen. Energieverbräuche werden systematisch erfasst. Der Wasserverbrauch steht in den Zählerdaten. Abfallmengen und Abfallarten sind dokumen...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Facility Management: Treibe... / 1 Gesetzliche Treiber: Rechtliche Rahmenbedingungen und Vorschriften des Facility Managements

Regulierung und Nachhaltigkeitsorientierung prägen immer mehr die Position am Markt. Unternehmen, die diese Entwicklung frühzeitig strategisch angehen, verschaffen sich entscheidende Wettbewerbsvorteile und wer zögert, riskiert langfristige wirtschaftliche Nachteile. Besonders die europäische Gesetzgebung treibt diese Transformation voran. Das Pariser Klimaabkommen von 2015 ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 5 Wie sieht ein professionelles Reporting aus?

Reportings haben unterschiedliche Strukturen und Darreichungsformen. Von der Tischvorlage bis zur banktauglichen Studie gibt es große Bandbreiten. Im Regelfall ist man gut beraten, sich an den Grundsatz „So einfach wie möglich, aber nicht einfacher“ zu halten. Ein projektbezogenes, kurzes Reporting hat üblicherweise 5-6 Kennzahlen, in der Praxis finden sich hin und wieder Re...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 3 Wer ist Stakeholder Ihres Reporting?

Der erste Schritt ist es, die Stakeholder des eigenen Reportings und sein Erkenntnisinteresse zu identifizieren. Dies kann sich von Unternehmen zu Unternehmen und von Thema zu Thema unterscheiden. Immer wiederkehrende Zielgruppen und deren Interessen sind zum Beispiel: Top Management: Ist Lernen eine gute Investition? (Wann) zahlen sich die investierten Gelder aus? Sind die R...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 2 Was ist der Zweck eines Reportings?

Vereinfacht gesprochen trägt ein Reporting den fünf Hauptaufgaben des Managements der Organisation Rechnung. Quelle: eigene darstellung Abb. 1: Reportingzwecke Die fünf Aspekte Abbildung und Dokumentation Planung Steuerung Kontrolle Marketing können für verschiedene Empfängerkreise von unterschiedlich starkem Interesse sein, und sollten entsprechend ausgestaltet werden. Mit Blick auf...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / Zusammenfassung

Überblick Die Bedeutung der Personalentwicklung und ihr Beitrag am langfristigen Erfolg eines Unternehmens wird häufig unterschätzt. Daher beleuchtet der Beitrag diese Herausforderungen und präsentieren Lösungsansätze, insbesondere durch die Implementierung eines professionellen Reportings. In diesem Beitrag erfahren Sie, einen Grund dafür, warum Personalentwicklung im Managem...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 1 Ein kritischer Blick auf den blinden Fleck der Personalentwicklung

„Sozialromantische Wölkchen-Maler“ ist nur einer der augenzwinkernden Begriffe über die handelnden Personen der Personalentwicklung. Das klingt erst einmal nach „irgendwie schon wichtigen Themen“, die allerdings an den Erwartungen hinsichtlich der Anforderungen der Praxis vorbei gehen. Und damit verweist dieser Begriff beim zweiten Blick auf einen wichtigen Handlungsbedarf. ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 6 Was bedeutet dies für die Organisationseinheit Personalentwicklung?

Das Wichtigste zuerst: Dem projektbezogenen Reporting zu den prognostizierten oder realisierten Erfolgsbeiträgen der Personalentwicklungsarbeit muss zu unverzichtbarem Prozessbestandteil der Personalentwicklungsarbeitverholfen werden. Die Erstellung von Jahresreportings sind hierzu nicht nur ein „Übungsfeld“ sondern auch ein eigenständiger (und vielfach vermisster) Beitrag de...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Wertbe... / 4 Woher kommen die Daten?

Um ein gutes Reporting zu erstellen, benötigt es Daten. Sie müssen wissen, wo in Ihrem Unternehmen welche Daten, wie/mit welchen Instrumenten, wann und bei wem erhoben und wo diese gespeichert werden, um diese dann auszuwerten. Während die letzten beiden Punkte sehr unternehmensspezifisch sind, sollen zu den ersten beiden Punkten die Basis kompakt vermittelt werden, denn es sind ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Workforce Analytics 2.0 – V... / Zusammenfassung

Überblick Personalarbeit steht an der Schwelle zu einer neuen Epoche. Aus Kennzahlen wird Erkenntnis, aus Reporting wird Verantwortung. Künstliche Intelligenz verschiebt die Grenze zwischen Beobachten und Verstehen: Sie macht Muster sichtbar, die Menschen allein nicht erkennen könnten – verlangt aber gleichzeitig neue Formen der Kontrolle. Der EU AI Act schafft dafür den rech...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Workforce Analytics 2.0 – V... / 6.4 Der Migrationspfad – Von Projekt zu System

Der Aufbau reifer Governance erfolgt schrittweise. Drei Phasen haben sich als praktikabel erwiesen: Phase 1 – Quick Wins (0–6 Monate): Bestandsaufnahme: Welche KI-Anwendungen existieren? Welche Risiken bestehen? Erste Bias-Checks, initiale Schulungen in AI Literacy, Aufbau eines zentralen Inventars. Phase 2 – Integration (6–18 Monate): Gründung eines AI-Governance-Boards, Einfüh...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Workforce Analytics 2.0 – V... / 2.5 Von Compliance zu lernender Governance

Die eigentliche Herausforderung beginnt, wenn die Pflicht erfüllt ist. Governance ist kein Kontrollkästchen, sondern eine Lernarchitektur. Unternehmen, die den AI Act ernst nehmen, verstehen ihn nicht als Regulierung, sondern als Einladung, Verantwortung professionell zu gestalten. Sie verbinden juristische Nachweise mit ethischer Reflexion – und machen daraus ein Qualitätsm...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Workforce Analytics 2.0 – V... / 5.6 Vom Regelwerk zur Haltung

Ethik beginnt nicht mit Paragrafen, sondern mit Bewusstsein. Die wirksamsten Systeme sind jene, die Verantwortung zur gelebten Routine machen – im Reporting, im Training, im täglichen Entscheiden. Datenbasierte Personalsteuerung verlangt Demut und Einsicht, dass jede Analyse ein Eingriff in Wahrnehmung, Chancen und Selbstverständnis von Menschen ist. Verantwortungsvolle Unter...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Steuer Check-up 2026 / 2.6.5 Überarbeitete "Greylist" der EU

Am 10.10.2025 haben die Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten im Rat der EU (ECOFIN) die EU-Liste nicht kooperativer Länder und Gebiete für Steuerzwecke überarbeitet. Die EU-Liste besteht aus der sog. Blacklist (Annex I) und der sog. Greylist (Annex II). Bei der Blacklist wurden keine Änderungen vorgenommen. Sie beinhaltet weiterhin elf Länder, darunter u. a. Russland und Pan...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Steuer Check-up 2026 / 3.11 Personengesellschaften und CbCR: globale Mindeststeuer

In § 138a AO ist die Behandlung steuerlich transparenter Personengesellschaften im Country-by-Country Reporting (CbCR) nicht explizit geregelt. Mit BMF-Schreiben v. 3.4.2025 (BStBl 2025 I S. 970) gibt das BMF erstmals hierzu und zum CbCR-Safe-Harbour der globalen Mindeststeuer (§ 84 MinStG) Hinweise. Laut BMF gilt eine Personengesellschaft in- oder ausländischer Rechtsform al...mehr