Fachbeiträge & Kommentare zu Reporting

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Entgelttransparenzrichtlini... / 4.2 Maßgeblicher Bezugspunkt: Was versteht man unter der "Quelle"?

Der maßgebliche Bezugspunkt ist in der deutschen Praxis auf Basis des EntgTranspG derzeit noch zunächst die Vergleichstätigkeit innerhalb des Betriebs/beim Arbeitgeber: Beschäftigte müssen in zumutbarer Weise eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit benennen (Vergleichstätigkeit). Zugleich begrenzt das EntgTranspG derzeit Reichweite und Vergleichsrahmen: Der Anspruch besteht... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Entgeltabrechnung: Prozesso... / 1.5 Melde- und Berichtswesen

Jedes Payroll-System mit entsprechender Zertifizierung der informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung (ITSG) ist autorisiert, die im Rahmen der Entgeltabrechnung erforderlichen Meldungen zu erstellen und an die entsprechenden Stellen zu übermitteln. Insofern haben die Payroll-Sachbearbeiter mit dem Meldewesen keinen sonderlichen Aufwand. Doch ... mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Abkürzungsverzeichnis

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Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur

Adler/Düring/Schmaltz (ADS) Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1997), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unter... mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
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Küting/Weber, Handbuch der ... / J. Literaturverzeichnis

Rn. 176 Stand: EL 49 – ET: 06/2026 BAnz Verlag (2022a), Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die entgeltliche Einreichung zur Publikation im Bundesanzeiger, URL://www.bundesanzeiger.de/pub/D042.pdf, https://tinyurl.com/a2vb78j5 (Stand: 04.05.2026). BAnz Verlag (2022b), Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die entgeltliche Hinterlegung von Jahresabschlussunterlagen (K... mehr

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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 5 Aktuelle Änderungen und Ausblick: Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)

Rz. 61d Am 14.12.2022 haben das Europäische Parlament und der Rat die Richtlinie (EU) 2022/2464 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen verabschiedet (Corporate Sustainability Reporting Directive – CSRD). Die Richtlinie wurde am 16.12.2022 im Amt... mehr

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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.1 Berichtsinhalte und Entwicklung

Rz. 18 Die Bestandteile des Lageberichts ergeben sich grundsätzlich durch die Zusammenfassung einzelner Lageberichtsinhalte zu übergeordneten Berichtseinheiten. Innerhalb der letzten Jahre kam es immer wieder zu Änderungen der Inhalte bzw. zu Verlagerungen der Informationen zwischen Anhang und Lagebericht. Diese Änderungen waren primäreuroparechtlich induziert (insbesondere ... mehr

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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / Zusammenfassung

Überblick Der Lagebericht ist ein eigenständiges Instrument der externen Rechnungslegung, das nach § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB neben dem Jahresabschluss besteht, jedoch formal keinen Bestandteil desselben darstellt. Er dient insbesondere der Informationsvermittlung über den Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft und soll ein... mehr

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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.2.11 Nichtfinanzielle Erklärung (§§ 289b–289e HGB)

Rz. 58a Mit der Umsetzung der Europäischen Richtlinie für Corporate Social Responsibility wurde durch das CSR-RL-UG v. 11.4.2017 neben der bereits aufgeführten Verlagerung bestimmter Normen und der Ergänzung der Erklärung zur Unternehmensführung insbesondere ein vollständig neuer Berichtsteil in den Lagebericht integriert. Die Nichtfinanzielle Erklärung, die nunmehr in den §... mehr

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Nachhaltigkeitscontrolling ... / 10 Literatur

Akinte, O. O., Ratchapan, R., Nakthanom, S., Prompinit, K., & Plangklang, B. (2025): MDPI – Performance Ratio and Econometrics of a Community Waste Power Plant (Biogas) System. In Sustainability, Band 17, Heft 11, https://doi.org/10.3390/su17115187 BauNetz (2024): Brennstoff Erdgas. https://www.baunetzwissen.de/heizung/fachwissen/brennstoffe-energietraeger/erdgas-161124Letzte... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitscontrolling ... / 1 Regulatorischer Rahmen und Handlungsbedarf

Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) steigt sowohl die Zahl der berichtspflichtigen Unternehmen als auch das Transparenzniveau. Besonders das produzierende Gewerbe steht vor der Herausforderung, Daten für die Kennzahlen auf Shopfloor-Ebene zu erheben und bis hin zur Geschäfts(feld)steuerung bereitzustellen. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit zunehmend zu... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitscontrolling ... / 2 Herausforderungen im Kennzahlendatenmanagement

ESRS-Datenpunkte müssen aus der Produktion und Wertschöpfungskette direkt geliefert werden. Entsprechend haben Nachhaltigkeitskennzahlen in den Betrieben derzeit kaum Einzug gehalten,vgl. (Bertenrath, Kress 2024, S. 31 ff.). Ohne durchgängige digitale Erfassungssysteme liegen Energieverbräuche meist nur in aggregierter Form vor. Im Rahmen des EDNA-Projektes wird ein Fullstac... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Methodische Bausteine für d... / 1 So wird das ERM controllingtauglich

Ein wirksames Enterprise Risk Management (ERM) muss eine zentrale Besonderheit meistern: Es hat mit einer großen Heterogenität von Risiken zu tun. Anders als im Markt-, Kredit- oder Cyberrisikomanagement, wo meist homogene Blöcke mit klarer Datenbasis und einheitlicher Dynamik betrachtet werden, erfasst das ERM Risiken unterschiedlichster Art. Diese reichen von finanziellen ... mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
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Performance Management mit dem Konzept des EVA

Überblick Der Beitrag stellt den Economic Value Added (EVA®) als praxisnahes Instrument der wertorientierten Unternehmenssteuerung vor. EVA® ergänzt den Shareholder-Value-Ansatz um eine operative, statische Perspektive auf Jahresbasis und misst die Überrendite gegenüber den Kapitalkosten (WACC). Auf Basis von Ergebnisgröße (EBIT/NOPAT), investiertem Vermögen (Net Assets) un... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitscontrolling ... / 7 Verteilung nicht-produktionsspezifischer Energieverbräuche mittels Äquivalenzfaktoren

In der Praxis ist dies jedoch nur ein Teil des gesamten Energiebedarfs eines Unternehmens. Neben den produktionsbezogenen Energieverbräuchen entstehen weitere, nicht direkt zuordenbare Verbräuche, beispielsweise für Heizung, Beleuchtung, IT-Infrastruktur oder Büroarbeitsplätze. Um den Gesamtenergieverbrauch inkl. der Nebenverbräuche auf einzelne Produkte oder Produktionsbere... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitscontrolling ... / Zusammenfassung

Überblick Die Integration von Nachhaltigkeitszielen im Controlling-Regelkreis erfordert geeignete Kennzahlen mit Ableitung ihrer operativen Einflussfaktoren. Der Beitrag zeigt auf, wie am Beispiel von Energieverbräuchen diese Kennzahlen auf Produkte und Prozesse in der Fertigungsindustrie bezogen werden können. Ziel sollte es dabei sein, das interne Nachhaltigkeitscontrollin... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1 Entstehungsgeschichte der Vorschrift

Rz. 1 Seit der erstmaligen Normierung von Vorschriften zu Rechnungen im UStG mit der Einführung der sog. Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug durch das UStG 1967 v. 29.5.1967[1] wurden die Rechnungsvorschriften mehrmals grundlegend geändert. Die gegenwärtige Struktur der Rechnungsvorschriften mit der Aufteilung der Rechnungsvorschriften auf § 14 UStG (Ausstellung v... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 1.3.2 Checkliste

Checkliste: ETRL-Vorbereitung in Bezug auf die Arbeitsplatzbewertung mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 3.4 Checkliste

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / Zusammenfassung

Überblick Die Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL) verlangt nicht zwingend ein bestimmtes Stellenbewertungsverfahren, setzt aber voraus, dass Entgeltstrukturen eine objektive, geschlechtsneutrale und nachvollziehbare Beurteilung des "Werts der Arbeit" ermöglichen. Für Unternehmen bedeutet das: Die Bewertung der Job- und Vergütungsarchitektur wird zum zentralen Compliance-Baus... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 1.3 Praktische Leitlinien für HR

Für die Auswahl eines geeigneten Bewertungsverfahrens ist weniger der Name des Modells entscheidend als dessen Fähigkeit, die ETRL-Anforderungen praktisch abzubilden: Kriterien müssen offengelegt, geschlechtsneutral ausgestaltet und konsistent angewandt werden. Aus HR-Sicht stehen Umsetzbarkeit, Schulungsbedarf und Anschlussfähigkeit an bestehende Job-Architekturen im Vorder... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Entgelttransparenz: Transpa... / 3.2 Vorgehensmodell in 5 Schritten

Scope & Datenbasis: Rollenliste, bestehende Job-Familien/Grades, verfügbare Evidenz (Organigramme, SOPs, DoA, KPIs). Positionsbeschreibung erstellen/aktualisieren (Muster A): Zweck, Kernaufgaben, Schnittstellen, Entscheidungsrahmen. Hinweis Muster A – Positionsbeschreibung (Kurztemplate) Position/Job Title | Job-Familie | Organisationseinheit | Standort(e) Reporting Line (diszip... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Vorwort / 3 So verwenden Sie dieses Handbuch

Das Handbuch ist modular aufgebaut und kann sowohl linear als auch rollenbasiert genutzt werden: Für Teams aus den Bereichen HR bzw. Compensation & Benefits (C&B) empfiehlt es sich, mit der Stellen- und Vergütungsarchitektur zu beginnen und daraus die operativen Prozesse abzuleiten (Recruiting-Transparenz, Auskunftsworkflow, Datenmodell). Zudem sollten die HR- und C&B-Teams d... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Vorwort / 1 Einleitung

Schon heute gilt in Deutschland das Entgeltgleichheitsgebot: Für gleiche oder gleichwertige Arbeit darf nicht wegen des Geschlechts ein geringeres Entgelt vereinbart oder gezahlt werden. Jede unmittelbare oder mittelbare Entgeltbenachteiligung ist verboten.[1] Das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) ergänzt diesen Grundsatz bereits jetzt um Instrumente wie den individuell... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 8 ESRS E3 – Wasser- und M... / 2.1.3 ESRS E3-2 – Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen

Rz. 29 Die Angabepflicht ESRS E3-2 bezweckt, ein Verständnis der wichtigsten Maßnahmen zu vermitteln, welche ergriffen und geplant wurden, um die Ziele und Vorgaben der Konzepte im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen zu erreichen (ESRS E3.16). Dabei wird in ESRS E3.17 auf ESRS 2 MDR-A verwiesen: Diese Mindestangabepflichten müssen hier berücksichtigt werden (§ 4 Rz... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Konsolidierung von Aufwand ... / 2.1 Notwendigkeit und Vorgehen der Zwischenergebniseliminierung

Rz. 2 Unabhängig von der Rechtsform eines Unternehmens dürfen Gewinne im Jahresabschluss gem. § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nur dann berücksichtigt werden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert worden sind.[1] Demgegenüber haben die in den §§ 249, 252 und 253 HGB kodifizierten Prinzipien, d. h. Vorsichts- und Niederstwertprinzip, zur Folge, dass mit dem Imparitätsprinzip dr... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Digitalisierung & Nachhalti... / 2.3 Messung und Berichterstattung

Nachhaltigkeitskennzahlen zu messen und darüber zu berichten ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie. Die regelmäßige Überwachung und Berichterstattung über den Fortschritt bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele ist für Unternehmen wichtig – und für viele durch die CSRD inzwischen auch gesetzlich verpflichtend. [1] Es besteht grundsätzli... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Managementsysteme: Grundlag... / Zusammenfassung

Begriff Ein Managementsystem ist ein komplexes "Werkzeug" zum Managen (Planen, Organisieren, Führen und Kontrollieren) eines Unternehmens bzw. betrieblicher Aufgaben, wie Qualität, Umwelt, Informationssicherheit oder Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Arbeitsschutz) etc. Dieses Werkzeug stellt ein strukturiertes System dar. Es umfasst eine Beschreibung des Kontextes d... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / Literaturtipps

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Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 5.1 Konsolidierte und nicht konsolidierte Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 110 Die Schlüsselregelung zu den Berichtsgrenzen, d. h. zum Umfang, in dem Daten für die geforderte Nachhaltigkeitsberichterstattung einzuholen sind, findet sich in ESRS 1 am Anfang von Kap. 5 "Wertschöpfungskette": "Die Nachhaltigkeitserklärung gilt für dasselbe Bericht erstattende Unternehmen wie die Abschlüsse" (ESRS 1.62). D. h., dass für eine nicht konsolidierte Na... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.4.3 Besonderheiten der Berichterstattung im Konzern

Rz. 107 Ein Mutterunternehmen muss die konsolidierte Berichterstattung zu den Auswirkungen, Risiken und Chancen der Gruppe grds. unabhängig von den rechtlichen Strukturen erstellen. Hierbei kann entweder ein Top-down-Ansatz verfolgt werden oder eine Bottom-up-Methode, bei der alle Ergebnisse der Tochterunternehmen zusammengefasst werden. Bei der methodischen Vorgehensweise s... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 7.3 Konnektivität

Rz. 168 "Konnektivität" von Information ist ein Grundprinzip der Rechnungslegung, das v. a. mit dem Konzept des Integrated Reporting Einzug in den Diskurs zur Rechnungslegung fand. Es fordert, ein holistisches Bild über alle (finanziellen und nachhaltigkeitsbezogenen) Faktoren zu vermitteln, welche die Fähigkeit eines Unternehmens beeinflussen, Wert zu schaffen. Im Besondere... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.3.1 Grundlagen: doppelte Wesentlichkeit

Rz. 61 In der Nachhaltigkeitsberichterstattung fungiert die Wesentlichkeitsanalyse als Instrument zur Identifizierung und (inhaltlichen) Bewertung wesentlicher Auswirkungen, Risiken und Chancen, welche in der Berichterstattung offengelegt werden sollen (ESRS 1.25). Diese Analyse bildet das Fundament der Nachhaltigkeitserklärung, da die erforderlichen Angaben gem. ESRS weites... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 4.2 Stakeholder im Kontext der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Rz. 51 Stakeholder können als weiteres zentrales Element innerhalb der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie der Due Diligence betrachtet werden. Insbes. bei der Wesentlichkeitsanalyse ermöglicht erst die Einbindung der Stakeholder, wesentliche Auswirkungen zu identifizieren und zu priorisieren (ESRS 1.24). Rz. 52 Erstmals wird mit den ESRS eine klare Definition des Begriffs... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 9 Phase-in-Regelungen

Rz. 183 An letzter Stelle widmet sich ESRS 1 den Übergangsbestimmungen für die erstmalige Anwendung der ESRS. Diese sehen zeitliche bzw. inhaltliche Erleichterungen für die geforderte Berichterstattung vor. Die vorgesehenen Zeiträume für die Anwendung dieser Erleichterungen beginnen jeweils mit dem Zeitpunkt der erstmaligen Berichtspflicht gem. ESRS, wie sie von der CSRD fes... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 3 Qualitative Merkmale von Nachhaltigkeitsinformationen

Rz. 18 In einem gesonderten Kapitel enthält ESRS 1 Ausführungen zu "qualitativen Merkmalen" ("qualitative characteristics") von Nachhaltigkeitsinformationen. Diese werden eingeteilt in: grundlegende qualitative Merkmale von Informationen (fundamental qualitative characteristics of information): Relevanz (relevance) und wahrheitsgetreue Darstellung (faithful representation) so... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 6.1 Abzudeckende Zeithorizonte

Rz. 134 Zu den Berichtszeiträumen, die von der Nachhaltigkeitsberichterstattung abzudecken sind, hält ESRS 1 zunächst fest, dass die Nachhaltigkeitserklärung denselben Berichtszeitraum umfasst, auf den sich auch die Finanzberichterstattung, d. h. der Abschluss bezieht (ESRS 1.73). Dies ist insofern konsequent, als diese Nachhaltigkeitserklärung gem. CSRD verpflichtender Teil... mehr

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§ 3 ESRS 1 – Allgemeine Anf... / 2.2 Gliederung nach Berichterstattungsbereichen, Angabepflichten und Datenpunkten

Rz. 9 ESRS 1 stellt den Aufbau der weiteren ESRS (ESRS 2, themenbezogene Standards und sektorspezifische Standards) dar. Dieser orientiert sich an der Struktur der Angabepflichten, welche die Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) eingeführt hat und die auch den IFRS SDS zugrunde liegen.[1] Demnach sind sämtliche Angabepflichten in den Standards einer de... mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / EFRAG

Die Abkürzung steht für die European Financial Reporting Advisory Group. Ziel des Vereins ist es, die EU-Kommission bei dem Prozess der Übernahme der International Financial Reporting Standards (IFRS) zu unterstützen. I. R. d. CSRD ist die EFRAG mit der Ausarbeitung der European Sustainability Reporting Standards (s. ESRS) beauftragt. Außerdem wurde sie von der EU-Kommission... mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / EU Green Deal

Ein im Dezember 2019 von der EU-Kommission vorgestelltes Konzept mit dem Ziel, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent zu werden und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu fördern. I. R. d. EU Green Deals wurde auch die Überarbeitung der NFRD angekündigt, die mittels der Corporate Sustainability Reporting Directive erfolgte (s. Corporate Sustainability Reporting Directive). mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / VS (Voluntary Standard)

Die "sustainability reporting standards for voluntary use by undertakings protected by the value chain cap", kurz VS für "Voluntary Standard", sind ein freiwilliges Rahmenwerk, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Ursprünglich war der freiwillige Nachhaltigkeitsberichtsstandard als VSME (voluntary standard for SMEs) bekannt. Der Standard bietet mittel... mehr

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Risikomanagement bei Großpr... / 6 Daten & Verzahnung: weg von Insellösungen

Risikomanagement funktioniert nur, wenn Ihre Daten aus Planung, Liquidität und Reporting zusammenpassen. Vermeiden Sie, dass die Projektleitung in einem Tool arbeitet, das Controlling in einem anderen und die Geschäftsführung in einem dritten. Einfache Datenflüsse Definieren Sie eine verlässliche Datenquelle für: Terminplan: Ein Werkzeug (z. B. Balkenplan im Projektmanagement-T... mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / CSRD

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ersetzt die bisherige Non-Financial Reporting Directive (NFRD) und stellt die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU auf eine neue Grundlage. Ziel ist es, die Transparenz und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsinformationen zu erhöhen und Unternehmen stärker für ihre ökologischen, sozialen und governancebezogenen A... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Kommentar, HGB §§ 342–342p Ergänzende Vorschriften für bestimmte umsatzstarke multinationale Unternehmen und Konzerne [Ertragsteuerinformationsbericht]

Rz. 1 Zur Verankerung des Ertragsteuerinformationsberichts hat der Gesetzgeber das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2021/2101/EU [1] im Hinblick auf die Offenlegung von länderbezogenen Ertragsteuerinformationen durch bestimmte Unternehmen und Zweigniederlassungen erlassen und in die §§ 342–342p HGB in das Handelsrecht integriert und wirkt auf nach dem 21.6.2024 beginnende ... mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / Nichtfinanzielle Erklärung

Gesetzlich seit 2017 verpflichtend durch die mit dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG) eingeführte Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Beschäftigten. Das CSR-RUG setzt die europäische Non-Financial Reporting Directive (NFRD) in nationales Recht um. In Deutschland waren ca. 500 Unternehmen davon betroffen. Durch... mehr

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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / ESRS

Die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) bilden das zentrale Instrument für die Umsetzung der CSRD. Sie konkretisieren, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsinformationen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfassen und berichten müssen. Ziel ist es, eine konsistente, vergleichbare und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung entlang d... mehr

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Risikoprävention durch inte... / 2 Alignment zwischen Geschäftsführung und Gesellschaftern sicherstellen

Insbesondere in inhabergeführten oder familiengeprägten Unternehmen ist die Konsensbildung innerhalb des Gesellschafterkreises und zwischen Geschäftsführung und Gesellschaftern entscheidend. Unterschiedliche Zielvorstellungen, Zeithorizonte, Renditeerwartungen und Risikoneigungen können zu divergierenden Steuerungssignalen sowie zu Konflikten innerhalb des Gesellschafterkrei... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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ABC der Nachhaltigkeit: Glo... / GRI

Die Global Reporting Initiative (GRI) ist eine unabhängige, internationale Organisation mit dem Ziel, durch den Berichtsrahmen der GRI Standards (seit 2016) ein harmonisiertes Rahmenwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung global zur Verfügung zu stellen. Die GRI Standards sind die weltweit am meisten verwendeten Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und können... mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
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§ 12 ESRS S1 – Arbeitskräft... / 1.5.2 Datenerhebung im Zusammenhang mit Kennzahlen des ESRS S1: Datenqualität und Umgang mit Datenlücken

Rz. 33 Die Erfahrung von erstberichterstattenden Unternehmen zeigt, dass die Erhebung quantitativer Kennzahlen generell, aber auch mit Blick auf die Kennzahlen des ESRS S1 mit erheblichen Anstrengungen verbunden sein kann, insbes. für international tätige Konzerne: Besonders herausfordernd stellen sich u. E. konzernweite Erhebungen zu ESRS S1-16 "Vergütungskennzahlen" dar. D... mehr

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CoPilot Finance: Effektiver... / 2.4 Entscheidungsunterstützung – CoPilot als strategischer Partner

CoPilot Finance kann als strategischer Partner im Entscheidungsprozess eingesetzt werden, indem er Entscheidungsgrundlagen aufbereitet und unterschiedliche Handlungsoptionen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen übersichtlich darstellt. Sobald Sie die Entscheidung getroffen haben, kann der CoPilot Entscheidungs- und Argumentationshilfen erstellen, die Sie beispielsweise i... mehr