Fachbeiträge & Kommentare zu Recycling

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 19.1 Gewerbemietvertrag

Im Folgenden wird ein grüner Mietvertrag mit verpflichtenden Bestandteilen sowie Bemühungsklauseln für Gewerbemietverträge präsentiert. Diese orientieren sich an den in Kap. 2 bis 17 präsentierten Vorschlägen zur Umsetzung einer Green-Lease-Strategie. Die hier aufgeführten Formulierungsbeispiele müssen vor Anwendung individuell hinsichtlich der Vermieter- und Mieterbedürfnis...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 4.7 GRESB

GRESB ist der führende Nachhaltigkeitsbenchmark in der Immobilienbranche und wurde 2009 von verschiedenen Immobilienakteuren initiiert. Er bewertet die Umsetzung der Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Im Gegensatz zu den Gebäudezertifikaten DGNB, BREEAM und LEED werden bei dieser Bewertungsmethode nicht einzelne Gebäude gemessen, sondern Fonds und Unternehme...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 19.2 Wohnraummietvertrag

Im Folgenden wird ein grüner Mietvertrag mit verpflichtenden Bestandteilen sowie Bemühungsklauseln für Wohnraummietverträge vorgeschlagen. Diese orientieren sich an den in den Kap. 2 bis 17 präsentierten Vorschlägen zur Umsetzung einer Green-Lease-Strategie. Die hier aufgeführten Formulierungsbeispiele müssen vor Anwendung individuell auf die Vermieter- und Mieterbedürfnisse...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.3 Green-Lease-Formulierungsvorschlag

Formulierungsvorschlag – Abfall und Recycling [Reduktionziele] Zur Reduktion und Vermeidung des Abfallverbrauchs sowie zur Erhöhung der Recyclingquote vereinbaren [streben] die Parteien [an], folgende Maßnahmen umzusetzen [zu berücksichtigen]: Var. 1: Keine Abfall- und Recyclingmanagementstrategie vorgesehen Im Gebäude anfallender Abfall wird gemäß geltendem Abfallrecht (unter ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.1 Abfall- und Recyclingmanagement

Zur Minimierung und Verbesserung der Recyclingfähigkeit empfiehlt es sich, ein Abfall- und Recyclingmanagement für das entsprechende Gebäude zu erstellen. Dieses kann Zielvereinbarungen für die Jahres-Restmüllmengen sowie die Recyclingquote in einem Gebäude festlegen. Es sollte darauf geachtet werden, dass bei entsprechenden Vorgaben die Möglichkeiten zur Umsetzung der Strat...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 7.4 Green-Lease-Wirkungsfelder auf Gebäudezertifizierungen

Die nachhaltige Beschaffung und Bewirtschaftung ist ein fester Bestandteil von DGNB- und BREEAM-Zertifizierungen. DGNB-Zertifikat Die DGNB-Gebäude-im-Betrieb-Zertifizierung hat für das Kriterium unter Ökonomischer Qualität ein eigenes Modul entwickelt und misst dieses unter "ECO3-B Beschaffung und Bewirtschaftung". Hier wird bewertet, ob eine Richtlinie für "Schad- und Risikos...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 4.6.2 BREEAM-Zertifikat

Das BREEAM Zertifikat In-Use International Commercial findet bereits in über 35 Ländern Anwendung.[1] Es untergliedert sich in die Prüfbereiche Asset Performance (Teil 1) und Management Performance (Teil 2). Immobilieneigentümer können dabei frei wählen, ob nur der erste oder beide Prüfbereiche zertifiziert werden sollen. Part 1 Asset Performance Unter der Oberkategorie "Part ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.2.2 Part 2 Management Performance

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Grüner Mietvertrag (Green L... / 5.2.1 Part 1 Asset Performance

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewinn- und Verlustrechnung... / 4.7.3.2 Bewertungsergebnisse aus Cashflow-Hedges

Rz. 140 Cashflow Hedges haben die Absicherung von Zahlungsstromänderungen zum Gegenstand. Die Risiken aus schwankenden Cashflows können aus folgenden Grundgeschäften herrühren: bereits bilanzierte Vermögenswerte und Schulden (z. B. die Absicherung variabel verzinslicher Forderungen und Verbindlichkeiten mittels eines Zinsswaps gegen Zinsänderungsrisiken) oder geplante Transakt...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Öffentlich-rechtliche Verpflichtung

Rn. 93 Stand: EL 05 – ET: 03/2010 Gemeinsames Merkmal der Rückstellungen für Umweltschutzmaßnahmen in den verschiedenen Varianten ist, dass es sich um Verpflichtungen handelt, die den UN durch Gesetz, Verordnung oder Verwaltungsanordnung in allg. Form oder durch konkrete Vfg. der zuständigen Behörde im Einzelfall auferlegt werden. Für derartige öffentlich-rechtliche Verpflich...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / O. Literaturverzeichnis

Rn. 924 Stand: EL 45 – ET: 02/2025 Adler, Hans/Düring, Walther/Schmaltz, Kurt (1995), Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart. Arbeitskreis Bilanzrecht der Hochschullehrer Rechtswissenschaft (2008), Stellungnahme zu dem Entwurf eines BilMoG: Einzelfragen zum materiellen Bilanzrecht, in: BB 2008, S. 209–216. Arbeitskreis Steuern und Revision im Bundesver...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Tätigkeiten auf Baustellen ... / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Hilfestellung bei der Durchführung von Gefährdungs- und Belastungsanalysen, Beratung bei Auswahl und Einsatz von Arbeitsstoffen auf den Baustellen, Beratung zur Verwendung und ordnungsgemäßen Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für den Gehör-, Atem- und Hautschutz, Erarbeitung eines Hautschutzplanes, Beratung bei der Organisation der Ersten Hilfe und Beratung zu er...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.5 Steuerpflichtiger (Unternehmer)

Rz. 83 Art. 9 Abs. 1 MwStSystRL enthält die grundsätzliche Begriffsbestimmung des Steuerpflichtigen (Unternehmer). Von zentraler Bedeutung ist hierbei der Begriff der wirtschaftlichen Tätigkeiten. Dies sind alle Tätigkeiten eines Erzeugers, Händlers oder Dienstleistenden einschließlich der Tätigkeiten der Urproduzenten, der Landwirte sowie der freien Berufe und der diesen gl...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Begründung eines Erbbau... / H. Muster Erbbaurechtsvertrag und Gesamterbbaurechtsvertrag

Rz. 148 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 4.1: Formulierungsvorschlag Erbbaurechtsvertrag „UVZ-Nr. / BESTELLUNG EINES ERBBAURECHTS Heute, den _________________________ – _________________________ 20_________________________ – sind vor mir, _________________________, Notar/Notarin in _________________________, in den Geschäftsräumen des Notariats in der _____...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Bartl u.a., GmbH-Recht, Gmb... / 2. Rechtsnatur des Anstellungsvertrags

Rz. 117 Nach h.M. handelt es sich um einen Geschäftsbesorgungsvertrag, auf den die Regeln des Dienstvertrags anzuwenden sind (§§ 675, 611 ff. BGB), nicht um einen Arbeitsvertrag (St. Rspr. seit BGH v. 9.2.1978 – II ZR 189/76; zuletzt BGH NZA 2021, 207, 208; Noack § 37 Rz. 101 f.; Altmeppen § 6 Rz. 78). Das schließt nicht aus, einzelne arbeitsrechtliche Bestimmungen anzuwende...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1a Individualarbeitsrecht... / aa) Persönlich

Rz. 1150 Der persönliche Anwendungsbereich erstreckt sich zunächst jedenfalls auf den Arbeitnehmerbegriff im Sinne des deutschen Rechts. Entsprechend fallen hierunter auch leitende Angestellte, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte und auch Praktikanten, wie § 1 NachwG klarstellt. Ebenfalls erfasst sind Leiharbeitnehmer, wobei nach § 11 AÜG zusätzliche Anforderungen...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 13 Begründung von Wohnung... / VIII. Muster Begründung von Wohnungs- und Teilerbbaurecht durch Vorratsteilung nach §§ 30 Abs. 2, 8 WEG; Muster Erbbaurechtsbegründung und Begründung von Wohnungs- und Teilerbbaurecht in einer Urkunde

Rz. 25 Muster in Ihr Textverarbeitungsprogramm übernehmen Muster 13.1: Formulierungsvorschlag Begründung von Wohnungs- und Teilerbbaurechten, §§ 30 Abs. 2, 8 WEG UVZ-Nr. _________________________ / _________________________ AUFTEILUNG EINES ERBBAURECHTS IN WOHNUNGS- UND TEILERBBAURECHTE GEM. §§ 30 ABS. 2, 8 WEG Heute, den _________________________ – _________________________ 20_...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.6 ABC der Rückstellungen

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Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.2.2.2 Schuldcharakter bei öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen

Rz. 341 Die Verpflichtung, und damit der Schuldcharakter, der zur Bildung der Rückstellung führt, braucht nicht im Zivilrecht (Gesetz oder Vertrag) begründet zu sein, es kann sich auch um eine öffentlich-rechtliche Pflicht handeln. "Verpflichtung" ist i. S. der Definition des § 241 BGB zu verstehen, d. h. die Pflicht des Schuldners, an den Gläubiger eine Leistung zu erbringe...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Inhalt und Zweck der gesetzlichen Regelung

Rn. 107 Stand: EL 32 – ET: 6/2021 § 252 Abs. 1 Nr. 5 schreibt vor, dass "Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs [...] unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluß zu berücksichtigen" sind. Damit beinhaltet Nr. 5 zwei Teilaspekte: Die Periodisierung von Zahlungen statt einer Zahlungsrechnung (Periodisierungsprinzip im eigentlichen Sinne) u...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.2 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Close – Schließen

Das Schließen des Kreislaufs wird am häufigsten mit Recycling von Abfällen in Verbindung gebracht, sowohl während der Produktionsprozesse als auch nach der Nutzung durch den Verbraucher. Die klassischen Geschäftsmodellbegriffe dafür sind "Ressourcenwert verlängern" und "industrielle Symbiose". Beide Ansätze verwandeln Abfall in Wert, indem sie Ressourcen im System halten. Pa...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.4 Kooperationen und Datentransparenz vorantreiben

Um die Maximierung der Ressourceneffizienz durch Wiederverwendung, Recycling und geschlossene Materialkreisläufe zu erreichen, ist eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten erforderlich, um den Fluss von Materialien, Komponenten und Daten zu optimieren. Lieferanten müssen verstehen, wie ihre Produkte in den Kreislauf integriert werden können, und entsprechend handeln. Transpa...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / Zusammenfassung

Überblick Die Kreislaufwirtschaft, auch als Circular Economy bekannt, ist ein wirtschaftliches Konzept, das darauf abzielt, den Wert von Ressourcen, Produkten, Materialien und Energie über ihre gesamte Lebensdauer hinweg zu maximieren und gleichzeitig Abfall, Emissionen und Energieverluste zu minimieren. Dies steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell,...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.5 Bewusstsein schaffen

Es ist entscheidend, vor und auch während der Umstellung auf ein Circular Economy Geschäftsmodell zuerst das nötige Wissen, die richtigen Werkzeuge und das entsprechende Bewusstsein auf allen Unternehmensebenen zu schaffen. Die Circular Economy ist ein komplexes Konzept, das eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie ein Unternehmen Produkte entwickelt, herstell...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 2.4 Vertiefung der Dekarbonisierung im Unternehmen

Nachdem ein Unternehmen bereits grundlegende Maßnahmen zur Dekarbonisierung erfolgreich umgesetzt hat, wie etwa den Bezug von Strom aus erneuerbaren Quellen oder den verstärkten Einsatz von Elektromobilität, bieten die Prinzipien der Circular Economy zusätzliche Hebel, um die Dekarbonisierungsstrategie weiter voranzutreiben. Durch die konsequente Steigerung der Ressourceneff...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 4.1 Produktportfolio analysieren

Es ist entscheidend, das Produktportfolio eines Unternehmens zunächst gründlich zu analysieren und einen umfassenden Überblick zu schaffen, bevor ein Circular Economy-Geschäftsmodell implementiert wird: Identifikation von Potenzialen zur Ressourcenschonung: Durch die Analyse des bestehenden Produktportfolios können Unternehmen herausfinden, welche Produkte und Prozesse die me...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.1 Bewusstsein, Offenheit und Kultur

Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft erfordert von Unternehmen und deren Mitarbeitern nicht nur ein tieferes Verständnis der neuen zirkulären Prinzipien, sondern auch ein erhöhtes Bewusstsein über deren praktische Umsetzung. In vielen Fällen zeigt sich, dass sowohl die Führungsebene als auch die Mitarbeiter nur unzureichend über die Konzepte und Vorteile der Kreislaufwi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 3.2 Design und Innovation

Der Weg zu einer zirkulären Wirtschaftsweise erfordert auch grundlegende Neuerungen im Produktdesign. Die Produkte sollten so konzipiert sein, dass sie nicht nur einfach zu verwenden, sondern auch leicht zu reparieren, wiederverwenden, recyceln oder aufzurüsten sind. Dies stellt eine notwendige Abkehr vom linearen Designansatz dar, der oft auf die Herstellung möglichst koste...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1.3 Ansatz zur Kreislaufwirtschaft: Slow – Verlangsamen

Das Verlangsamen des Kreislaufs bedeutet, Ressourcen länger in den vorgelagerten und nachgelagerten Wertschöpfungsketten zu halten, indem unnötiger Konsum reduziert, die Lebensdauer von Produkten verlängert und deren Wiederverwendung ermöglicht wird. Ein häufiges Geschäftsmodell in diesem Kontext ist "Produkt as a Service". Diese bieten Dienstleistungen an, welche die Bedürf...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 4.3.2.2.3 Aufwendungen und Erträge aus Finanzinstrumenten

Rz. 899 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Die Regelungen zum Ausweis von Ergebnissen aus Finanzinstrumenten in der GuV sind in IAS 1.82 enthalten und verlangen den Ausweis von: Finanzierungskosten/Zinsergebnis (IAS 1.82(b)) At-equity-Ergebnis aus assoziierten Unternehmen und joint ventures (IAS 1.82(c)) Rz. 900 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Häufig finden sich in der Praxis die folgenden Zu...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 4.2.2 IFRS

Rz. 562 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Für finanzielle Verbindlichkeiten gibt es zwei Bewertungskategorien: "zum beizulegenden Zeitwert" und zu "fortgeführten Anschaffungskosten" zu bewerten. Finanzielle Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zu fortgeführten Anschaffungskosten zu bewerten, es sei denn, eine Bewertung zum beizulegenden Zeitwert ist zwingend erforderlich oder wahlwe...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 4.2.2.3.4 GuV-neutral zum beizulegenden Zeitwert bewertete Finanzanlagen (Eigenkapitaltitel)

Rz. 849 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Eigenkapitaltitel gemäß IFRS 9.B5.2.3. werden grundsätzlich erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Eine Ausnahme davon besteht lediglich, sofern das bilanzierende Unternehmen gemäß IFRS 9.4.1.2A das Wahlrecht ausübt, die Finanzinstrumente GuV-neutral zum beizulegenden Zeitwert zu bilanzieren. Diese Option wird in der Regel bei s...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Gefährliche Abfälle: Umgang... / 7 Entsorgungswege

Auch für gefährliche Abfälle gilt: Vermeidung vor Wiederverwendung, vor Recycling (stofflicher Verwertung) vor thermischer Verwertung, vor Beseitigung. Vorrang hat ausgehend von dieser Reihenfolge die umweltverträglichere Maßnahme (§ 6 KrWG). Die energetische Verwertung ist ab einem bestimmten Heizwert der stofflichen Verwertung gleichrangig, falls in einer Rechtsverordnung ...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 5: Ansatz, Bewertun... / 4.2.2.5 Exkurs: Anteile an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen in einem Einzelabschluss (IAS 27)

Rz. 869 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 IAS 27 regelt die Bilanzierung von Anteilen an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen für den Fall, dass das berichtende Unternehmen einen den IFRS entsprechenden Einzelabschluss aufgrund nationaler Vorschriften oder auf freiwilliger Basis aufstellt (IAS 27.1 f.). Der Regelungsbereich des IAS 27 erstreckt si...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 11: Lage- und Manag... / 1.1.2.2.1.2 Inhalte des Wirtschaftsberichts

Rz. 47 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Grundlagen des Unternehmens In DRS 20 werden als Grundlage für die Darstellungen im Wirtschaftsbericht Angaben zur Geschäftstätigkeit des Unternehmens und deren Rahmenbedingungen gefordert. Allerdings stehen die Angaben unter einem zweifachen Vorbehalt. So ist nach DRS 20.37 das Geschäftsmodell des Unternehmens nur darzustellen, sofern diese D...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 5.2.2.2 Bilanzierung

Rz. 505 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Zielsetzung der Vorschriften zur Bilanzierung von Sicherungsgeschäften (Cash-flow- oder Fair-value-hedge-Beziehungen) ist die stärkere Integration des externen Rechnungswesens mit dem internen Risikomanagement. Zu den Komponenten der Bilanzierung gehören das Grundgeschäft, die Designation (Sicherungsinstrument zu Grundgeschäft), die (prospektiv...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 7: Aktiva und Passi... / 2.4.2 IFRS

Rz. 255 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Der Ausweis von Steuerposten innerhalb der Bilanz ergibt sich aus den Vorgaben des IAS 1 , woraus im Wesentlichen folgt: Aktive und passive latente Steuern sind dem langfristigen Bereich (non current) zuzuordnen (IAS 1.54 i. V. m. IAS 1.56). Tatsächliche und latente Steueransprüche und Steuerschulden sind brutto auszuweisen. Ein Nettoausweis tat...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Umweltrecht 1: Einführung u... / 1 Kompetenzen, Prinzipien, Steuerungsinstrumente, Sanktionen

Die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern regelt das Grundgesetz. Alle bedeutsamen Umweltbereiche fallen unter Art. 74 GG der konkurrierenden Gesetzgebung, d. h., Bund und Länder können entsprechende Gesetze erlassen, wobei Bundesrecht Vorrang hat. In den Bereichen Naturschutz (ohne die allgemeinen Grundsätze des Naturschutzes, das Recht des Arten...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitsmanagement: ... / 3 Ziele für den Beitrag von CMS Deutschland zu einer nachhaltigen Entwicklung

Nach Maßgabe des Tripple-Bottom-Line-Konzeptes der Nachhaltigkeit wurden die Ziele wie folgt formuliert. People: Unser Beitrag zu einer sozialen Gesellschaft CMS verfolgt das Ziel, ein positives, inspirierendes und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und gleichzeitig Offenheit, Toleranz und Engagement der Mitarbeitenden zu fördern. Dazu wurden weitere Unterziele definiert, wie ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESG-Controlling für KMU: Le... / 4.2 Indikatoren für ökologische Nachhaltigkeit

Die wichtigste Ressource in der Weinwirtschaft ist die Traube selbst. Ressourceneffizienz in der Weinwirtschaft bedeutet, bei möglichst geringem Ressourcenverbrauch (z. B. Wasser, Düngemittel, Pflanzenschutzmittel) einen maximalen Output an Qualität, Quantität und Preis zu erzielen, selbstverständlich unter Berücksichtigung der Umwelt und sozialen Komponenten. Als landwirtsc...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitsberichtersta... / 5.1 Beschäftigung mit CSR-Initiativen in Fertigungsunternehmen im Nordwesten

Abb. 4: Beschäftigung und Anwendungsgebiete der CSR in Fertigungsunternehmen[1] Die Mehrheit der 100 befragten Unternehmen hat ihren Sitz in Niedersachsen (94 %); nur 6 % in Bremen. Etwa die Hälfte der Unternehmen (56 %) beschäftigt zwischen 20 und 49 Mitarbeitende. Ein weiteres Drittel (32 %) fällt in die Größen­klasse zwischen 50 und 249 Beschäftigten. 12 % der befragten Un...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung nach internationalen Standards 2011, Abschnitt 5: Währungsumrechnung (The Effects of Changes in Foreigen Exchange Rates); Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff., §§ 253, 298, 303; Anders, Bilanzoptimierung bei Desinvestitionen, in: PiR 2016, S. 269–277; Beiersdorf/Driesch/Ramscheid, ...mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
Umsatzsteuerrechtliche Bemessungsgrundlage im Falle strafrechtlicher Einziehung von Taterträgen

Leitsatz Unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur steuerrechtlichen Behandlung strafrechtlich eingezogener Tatentgelte ist umsatzsteuerrechtlich die Bemessungsgrundlage von in strafrechtlicher Hinsicht betroffenen Umsätzen im Wege einer teleologischen Reduktion des § 10 Abs. 1 Satz 1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) auf den um die eingezogen...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / D. Wesentliche Abweichungen nach IFRS

Rn. 270 Stand: EL 43 – ET: 08/2024 Im Normengefüge der IFRS wird das EK gemäß Rahmenkonzept (RK) als der nach Abzug aller Schulden verbleibende Restbetrag der Vermögenswerte eines UN definiert (vgl. RK.4.63 (2018); IAS 1.109; ED/2019/7.94; IFRS-HB (2024), Rn. 23.21ff.). Weitere Erläuterungen zum EK sind RK.4.64ff. sowie RK.6.87ff. zu entnehmen. Das zentrale Kriterium des mate...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Im Zeichen der Nachhaltigkeit – Produktregulierung durch die Ökodesign-Verordnung

Zusammenfassung Im Rahmen seiner "green deal"-Strategie hat der Europäische Gesetzgeber die sog. "Ökodesign-Verordnung" verabschiedet, die erhöhte Anforderungen an nachhaltige Produktgestaltung stellt und der verbreiteten Praxis, unverkaufte Ware zu vernichten, entgegenwirken soll. Mit der Ökodesign-Verordnung hat der Europäische Gesetzgeber kurz vor dem Ablauf der aktuellen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
§ 12 Taxonomie-Verordnung / 2.3 Umweltziele

Rz. 14 Art. 9 der Taxonomie-Verordnung legt die Umweltziele dar, welche die Basis für die Bewertung der ökologischen Nachhaltigkeit einer Wirtschaftstätigkeit darstellen. Abb. 3: Umweltziele gem. Taxonomie-Verordnung Art. 9 Rz. 15 Zum Umweltziel Klimaschutz wird wesentlich beigetragen, wenn eine Wirtschaftstätigkeit wesentlich zur Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration i...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.8.1 ESG-Faktoren und ESG-Risiken

Rz. 34 Unter "ESG-Faktoren" werden Aspekte aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung ("Environmental, Social and Governance", ESG) verstanden, die sich positiv oder negativ auf die finanzielle Leistung oder Solvenz eines Unternehmens, Staates oder einer Person auswirken können. Insofern können ESG-Faktoren auch bei der Bewertung von Chancen und Risiken für f...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
§ 3A Nachhaltigkeit in Fami... / 4 Familienunternehmen, Nachhaltigkeit und die Rolle der Next Gen

Rz. 22 Wer über den aktuellen Status quo in Familienunternehmen hinaus schaut und die Haltungen oder Pläne der Next Gen in den Blick nimmt, der kann für die Zukunft einen noch größeren Fokus auf Nachhaltigkeit i. A. und die ökologische Dimension im Speziellen erwarten. In der jüngsten (6.) Studie der Stiftung Familienunternehmen zu Einstellungen, Werten und Plänen der nachrü...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitsmanagement: ... / 5.3 Engagement für mehr Klimaschutz

Bereits seit 2006 war die Reduktion des Treibhausgases CO2 ein wichtiges Thema auf der Agenda. Bisher wurden über 20 % der transportbedingten CO2-Emissionen reduziert. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß halbiert werden. Bei Lieferanten soll eine Reduktion um 15 % erreicht werden. 2019 wurde zudem die Systematik der Klimabilanz grundlegend überarbeitet. Bilanziert werden jetzt auch...mehr