Fachbeiträge & Kommentare zu Vermietungseinkünfte

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Einkünfteerzielungsabsicht bei langjährigem Leerstand nur bei zielgerichteten Maßnahmen

Leitsatz Die Einkünfteerzielungsabsicht ist eine innere Tatsache, die nur anhand äußerlicher Merkmale beurteilt werden kann. Daher muss sich der endgültige Entschluss des Steuerpflichtigen zur Vermietung anhand objektiver Umstände belegen lassen. Sachverhalt Der Kläger erwarb im Juli 1997 das im Jahr 1934 mit einem Zweifamilienhaus bebaute Grundstück in A. In der Folge machte... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Aufwendungen für ein "außerhäusliches" Arbeitszimmer ohne Beschränkung abziehbar

Leitsatz Aufwendungen unterliegen der Höhe nach nur dann der Abzugsbeschränkung des § 9 Abs. 5 i. V. m. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG, wenn es sich um ein "häusliches" Arbeitszimmer handelt. Sachverhalt Die verheirateten Kläger erzielen u. a. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von 20 Eigentumswohnungen. Für die Verwaltung der Mietobjekte machten sie Arbeitszimmeraufwend... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Mehrjährige Renovierungsphase kann gegen Vermietungsabsicht sprechen

Leitsatz Renovierungskosten für eine leerstehende Wohnung können als vorab entstandene Werbungskosten abziehbar sein, wenn der Steuerpflichtige sich entschlossen hat, daraus Vermietungseinkünfte zu erzielen und diese Entscheidung später nicht aufgegeben hat (Vermietungsabsicht). Die Vermietungsab­sicht ist eine innere Tatsache, die nur anhand äußerer Merkmale beurteilt werde... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Einkünfteerzielungsabsicht bei langjähriger Renovierung

Leitsatz Eine vorangegangene Vermietung von später in einer größeren Wohneinheit aufgegangenen Wohnräumen entfaltet keine Indizwirkung für eine Einkünfteerzielungsabsicht bezogen auf das Gesamtobjekt. Normenkette § 2 Abs. 1, § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG Sachverhalt Herr K erbte von seinem Vater ein im Westerwald gelegenes Haus, das Familienhaus, in dessen Erdgeschosswohnung noc... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Lohnrückzahlung: Rückfluss an Arbeitgeber und Veranlassungszusammenhang zu Lohn

Leitsatz 1. Wird eine Gehaltsforderung des Arbeitnehmers dadurch erfüllt, dass dieser mit seinem Arbeitgeber einen Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung abschließt und der Kaufpreis mit der fälligen Gehaltsforderung verrechnet wird, stellt sich dann jedoch heraus, dass der Kaufvertrag zivilrechtlich mangels Eintragung des Arbeitnehmers im Grundbuch nicht erfüllt wurde, kann... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Zahlungen für Zufahrtsrecht als Anschaffungskosten des Grund und Bodens

Leitsatz Zählen Aufwendungen zu den Anschaffungskosten einer Immobilie, sind sie im Wege der AfA als Werbungskosten zu berücksichtigen, soweit sie auf das Gebäude entfallen. Entfallen sie hingegen auf den Grund und Boden, sind sie mangels Abnutzbarkeit dieses Wirtschaftsguts nicht absetzbar. Sachverhalt Die Steuerpflichtigen erzielen aus der Vermietung einer Einkaufspassage m... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Vermietungseinkünfte: Nach Immobilienveräußerung gezahlte Schuldzinsen keine nachträglichen Werbungskosten

Leitsatz Schuldzinsen, die auf die Zeit nach Aufgabe der Vermietungstätigkeit entfallen, sind keine nachträglichen Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften. Gleiches gilt für Schuldzinsen im privaten Bereich, die auf die Zeit nach der Veräußerung eines Vermietungsobjekts entfallen. Sachverhalt Die Eheleute machten für 2004 Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten bei... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Zinsloses Darlehen als Geschäftsbeziehung

Leitsatz Auch wenn nur ein zinsloses Gesellschafterdarlehen vergeben wird, kann da­­durch eine "Geschäftsbeziehung" nach § 1 AStG gegeben und damit eine Hinzurechnung gerechtfertigt sein. Sachverhalt Die K gewährte ihrer ungarischen Tochtergesellschaft T 1998 ein unverzinsliches Darlehen über 185250 EUR. Das Finanzamt erhöhte den Gewinn der K um geschätzte fiktive Zinseinnahm... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Kein Werbungskostenanzug bei leer stehender und anschließend veräußerter Immobilie

Leitsatz Fallen Renovierungsaufwendungen an, bevor mit der Immobilie Einnahmen erzielt werden, können Aufwendungen nur als vorab entstandene Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn der Steuerpflichtige den Entschluss zur Einkunftserzielung endgültig gefasst hat. Sachverhalt Dem Kläger wurde im Jahr 2001 durch notariellen Schenkungsvertrag von seiner Mutter ein Einfamilienh... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Steuerrechtliche Anerkennung eines Mietverhältnisses mit dem ehemaligen Lebensgefährten

Leitsatz Bei Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die zusammen in einer Eigentumswohnung bzw. einem Haus wohnen, die einem von ihnen gehört, kann der Eigentümer seine Wohnung nicht steuerrechtlich wirksam zur Hälfte an den anderen vermieten. Sachverhalt Die Klägerin ist mit S. seit ca. 30 Jahren freundschaftlich verbunden. Im Jahr 1986 erwarb sie ein Wohnhaus in ... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
§ 17 EStG: Abzug nachträglicher Schuldzinsen

Leitsatz Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen Beteiligung i.S. v. § 17 EStG, die auf Zeiträume nach Veräußerung der Beteiligung oder Auflösung der Gesellschaft entfallen, können ab dem Veranlagungszeitraum 1999 wie nachträgliche Betriebsausgaben als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden (Änderung der Rechtsprech... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Abzug bei den Sonderausgaben nicht verfassungsrechtlich geboten?

Leitsatz Mit Wirkung ab 2006 hat der Gesetzgeber den Abzug privater Steuerberatungskosten bei den Sonderausgaben ersatzlos gestrichen. Dagegen sind in Hinblick auf das steuerliche Nettoprinzip verfassungsrechtliche Bedenken geltend gemacht worden, weil der Aufwand für die Steuerpflichtigen wegen des immer komplizierter werdenden Steuerrechts oft unvermeidlich sei. Dieser Arg... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Vermietungseinkünfte oder gewerbliche Einkünfte bei kurzfristigen Vermietungen?

Leitsatz Das kurzfristige Vermieten einer Wohnung geht in der Regel nicht über den Rahmen einer privaten Vermögensverwaltung hinaus. Für eine gewerbliche Vermietung sind diverse, vom Vermieter zu erbringende und deutlich ins Gewicht fallende "Sonderleistungen" zu erbringen. Sachverhalt Ein Eigentümer einer 74qm großen Drei-Zimmer-Wohnung in Berlin vermietete diese in voll möb... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Einkunftserzielungsabsicht bei Uneinigkeit der Eigentümer über Objektverwendung

Leitsatz Aufwendungen für eine leer stehende Wohnung können als Werbungskosten abziehbar sein, wenn eine Vermietungsabsicht besteht. Hieran fehlt es, wenn die Mitglieder einer Erbengemeinschaft über die Verwendung des Objekt uneins sind. Sachverhalt Die seit 2002 aus L und B bestehende Erbengemeinschaft (EG) erklärte bis 2004 bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Entgeltliche Überlassung eines Gebäudes zur Errichtung von Mobilfunkantennen

Leitsatz Einnahmen aus der Überlassung einer Immobilie zur Nutzung als Antennenstandort führen zu Vermietungseinkünften. Dabei rechnet der Platz für eine Mobilfunkantenne an oder auf einem Gebäude zum Gebäude. Sachverhalt Der Kläger hat mit Mobilfunkbetreibern als "Mietvertrag" bezeichnete Vereinbarungen getroffen, wonach diese auf dem in seinem Eigentum stehenden Grundstück ... mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Nichtberücksichtigung ausländischer Verluste verstößt gegen EU-Recht

Leitsatz Nach § 2a EStG dürfen ausländische Vermietungsverluste nur mit positiven Vermietungseinkünften aus demselben Staat ausgeglichen werden. Darüber hinaus kann die degressive AfA nach § 7 Abs. 5 EStG für Gebäude im Ausland nicht in Anspruch genommen werden. Diese Vorschriften sind nicht mit Art. 56 EG vereinbar. Sachverhalt Die Steuerpflichtigen sind spanische Staatsbürg... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Wirtschaftliche Dispositionsbefugnis für Zurechnung von Vermietungseinkünften maßgebend

Leitsatz Den objektiven Tatbestand der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung verwirklicht, wer die rechtliche oder tatsächliche Macht zur entgeltlichen Gebrauchsüberlassung hat. Nicht entscheidend ist das rechtliche oder wirtschaftliche Eigentum am Mietobjekt. Sachverhalt Die Klägerinnen sind Eigentümer eines Grundstücks, das mit einem dinglichen Wohnrecht belastet ist, des... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Aufteilung der Kosten für gemeinsam genutzte Wohnräume

Leitsatz Für bestimmte gemischt veranlasste Aufwendungen hat der Gesetzgeber ein Aufteilungsverbot verfügt (§ 12 Nr. 1 EStG). Welche Aufwendungen davon im Einzelnen erfasst werden, hat die Rechtsprechung seit Jahrzehnten immer wieder beschäftigt. Jetzt hat der BFH das Aufteilungsverbot weiter eingeschränkt, und zwar für Fälle, in denen Wohnräume für die entgeltliche Betreuun... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Abgrenzung von Vermietungseinkünften und Kapitaleinkünften

Leitsatz Während wesentliches Merkmal eines Mietvertrags die entgeltliche Gebrauchsüberlassung der Mietsache auf Zeit ist, gehören zu den Vertragspflichten eines Kaufvertrags die Pflicht des Verkäufers, die Sache zu übergeben und dem Käufer das Eigentum hieran zu verschaffen. Sachverhalt Die Klägerin veräußerte im Jahr 2001 ein Wohnhaus. Der Besitz, Nutzen und Lasten gingen s... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Objektbezogene Prüfung der Einkünfteerzielungsabsicht bei nicht zu Wohnzwecken vermietetem Gebäude

Leitsatz 1. Die Einkünfteerzielungsabsicht ist bei § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG nicht grundstücksbezogen, sondern für jede einzelne vermietete Immobilie gesondert zu prüfen, wenn sich die Vermietungstätigkeit nicht auf das gesamte Grundstück bezieht, sondern auf darauf befindliche Gebäude oder Gebäudeteile. 2. Ist die Vermietung eines Gebäudes oder Gebäudeteils auf Dauer angel... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Eingeschränktes Abzugsverbot gilt auch bei den Überschusseinkünften

Leitsatz Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer dürfen nur noch als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden, wenn es "den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet" (§§ 4 Abs. 5 Nr. 6b, 9 Abs. 5 EStG). Den Mittelpunkt in diesem Sinne bestimmt die Rechtsprechung nach "dem inhaltlichen (qualitativen) Schwerpunkt der beruflich... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Häusliches Arbeitszimmer bei Einkünften aus Kapitalvermögen

Leitsatz 1. Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für ein häusliches Arbeitszimmer sind nicht deshalb bei den Einkünften aus Kapitalvermögen in voller Höhe abzuziehen, weil der Steuerpflichtige Anlageentscheidungen ausschließlich im Arbeitszimmer trifft. 2. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG in der bis zum Veranlagungszeitraum 2006 geltenden Fassung ist nach § 9 Abs. 5 EStG auf die... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Häusliches Arbeitszimmer bei Einkünften aus Kapitalvermögen

Leitsatz Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für ein häusliches Arbeitszimmer sind nicht deshalb bei den Einkünften aus Kapitalvermögen in voller Höhe abzuziehen, weil der Steuerpflichtige Anlageentscheidungen ausschließlich im Arbeitszimmer trifft. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG in der bis zum Veranlagungszeitraum 2006 geltenden Fassung ist gem. § 9 Abs. 5 EStG auf die Einkü... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Sachliche Verflechtung durch Verpachtung eines Ladenlokals

Leitsatz Das einzelne Geschäftslokal eines Filialeinzelhandelsbetriebs ist in aller Regel auch dann eine wesentliche Betriebsgrundlage, wenn auf das Lokal weniger als 10 % der gesamten Nutzfläche des Unternehmens entfällt. Sachverhalt An einer GmbH waren im Jahr 2000 Herr M zu 1 % und die Eheleute A zu 99 % beteiligt. Die GmbH unterhielt an verschiedenen Standorten 10 Verkauf... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Finanzierungskosten von Lebensversicherungsbeiträgen als Werbungskosten

Leitsatz Dient eine Kapitallebensversicherung der Rückzahlung von Darlehen, die zum Erwerb von Mietwohngrundstücken aufgenommen worden sind, sind die Zinsen für ein zur Finanzierung der Versicherungsbeiträge aufgenommenes Darlehen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar. Sachverhalt K nahm im Zusammenhang mit dem Erwerb einer vermieteten... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Finanzierungskosten von Lebensversicherungsbeiträgen als Werbungskosten

Leitsatz Dient eine Kapitallebensversicherung der Rückzahlung von Darlehen, die zum Erwerb von Mietwohngrundstücken aufgenommen worden sind, sind die Zinsen für ein zur Finanzierung der Versicherungsbeiträge aufgenommenes Darlehen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar. Sachverhalt K nahm im Zusammenhang mit dem Erwerb einer vermieteten... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Schätzung von Besteuerungsgrundlagen: Beweislast für Werbungskosten trägt der Steuerpflichtige

Leitsatz Eine Strafschätzung zu Lasten des Steuerpflichtigen ist nicht zulässig, wohl aber eine Schätzung in einem möglichen oberen Rahmen, sofern sie in sich schlüssig ist. Zu schätzen ist insbesondere dann, wenn das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen nicht ermitteln kann und der Steuerpflichtige über seine Angaben keine ausreichende Aufklärung zu geben vermag. Sachverhal... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Vermietungseinkünfte sind einheitlich und gesondert festzustellen

Leitsatz Die Einkünfte einer vermögensverwaltenden Gesellschaft aus der Vermietung von Räumen an eine freiberuflich tätige Anwaltsgemeinschaft sind auch dann auf der Ebene der Gesellschaft einheitlich und gesondert festzustellen, wenn ein Gesellschafter zugleich an der Anwaltsgemeinschaft beteiligt ist und sein Grundstücksanteil als Sonderbetriebsvermögen im Rahmen der selbs... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Feststellung von Einkünften einer vermögensverwaltenden GbR als Grundlagenbescheid für eine weitere Feststellung

Leitsatz Die Einkünfte einer vermögensverwaltenden Gesellschaft aus der Vermietung von Räumen an eine freiberuflich tätige Anwaltsgemeinschaft sind auch dann auf der Ebene der Gesellschaft einheitlich und gesondert festzustellen, wenn ein Gesellschafter zugleich an der Anwaltsgemeinschaft beteiligt ist und sein Grundstücksanteil als Sonderbetriebsvermögen im Rahmen der selbs... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Vermietung eines Arbeitszimmers durch Geschäftsführer an GmbH

Leitsatz Ob ein Geschäftsführer aus der Vermietung des in seinem Wohnhaus belegenen Arbeitszimmers an die GmbH Einkünfte als Arbeitnehmer oder aus Vermietung erzielt, hängt davon ab, ob das Arbeitszimmer vorrangig in seinem Interesse oder vorrangig im Interesse der GmbH genutzt wird. Sachverhalt Der Geschäftsführer einer GmbH hatte dieser ein in seinem Miteigentum stehenden W... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Arbeitszimmer: Vermietung durch Geschäftsführer an GmbH

Ob ein Geschäftsführer aus der Vermietung des in seinem Wohnhaus belegenen Arbeitszimmers an die GmbH Einkünfte als Arbeitnehmer oder aus Vermietung erzielt, hängt davon ab, ob das Arbeitszimmer vorrangig in seinem Interesse oder vorrangig im Interesse der GmbH genutzt wird. Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH hatte dieser ein in seinem Wohnhaus belegenes 13 qm... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Wirksamkeit eines Vorläufigkeitsvermerks nach § 165 AO

Leitsatz Der eine gesamte Einkunftsart umfassende und nicht oder nicht ausreichend begründete Vorläufigkeitsvermerk ist hinsichtlich seines Umfangs nicht inhaltlich unbestimmt und damit nicht unwirksam. Sachverhalt Die Antragsteller erwarben im Jahr 2004 ein Einfamilienhaus, das sie umfangreich sanierten. In der Einkommensteuererklärung für 2005 machten sie diesbezüglich erhe... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Vorweggenommene Werbungskosten

Leitsatz Werbungskosten sind auch vorab entstandene Aufwendungen, wenn ein ausreichend bestimmter wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den Aufwendungen und der angestrebten Einkunftsart besteht. Sachverhalt Die Steuerpflichtigen machten in der Einkommensteuererklärung 2002 Aufwendungen für den Einbau eines Heizkessels als vorweggenommene Werbungskosten für ihre ab Mitte 200... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Vorweggenommene Werbungskosten bei Selbstnutzung und späterer Vermietung der Wohnung

Leitsatz Werbungskosten sind auch vorab entstandene Aufwendungen, wenn ein ausreichend bestimmter wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den Aufwendungen und der angestrebten Einkunftsart besteht. Sachverhalt Die verheirateten Kläger machten in der Einkommensteuererklärung für 2002 Aufwendungen von 3.000 EUR für den Einbau eines Heizkessels als vorweggenommene Werbungskosten ... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Zins- und Tilgungsleistungen des leistenden Nichteigentümer-Ehegatten bei gesamtschuldnerischem Darlehen

Leitsatz Nehmen Eheleute gemeinsam ein gesamtschuldnerisches Darlehen zur Finanzierung eines vermieteten Gebäudes auf, das einem von ihnen gehört, so werden die Zins- und Tilgungsleistungen des Nichteigentümer-Ehegatten dem Eigentümer-Ehegatten mit der Folge zugerechnet, dass ihm auch der Wert dieser Leistungen zufließt (Weiterentwicklung des BFH-Urteils vom 02.12.1999, IX R... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Bedeutung der ortsüblichen Vermietungszeiten bei Ferienwohnungen

Leitsatz Bei der Vermietung an Dauermieter unterstellt die Rechtsprechung im Regelfall, dass der Steuerpflichtige die Absicht der Einkünfteerzielung verfolgt. Das gilt auch für Ferienwohnungen, allerdings mit den Einschränkungen, dass sie nicht auch zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden und dass die Vermietungstage nicht erheblich (um mindestens 25 %) hinter der ortsüblichen... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Disagio als Anschaffungskosten oder sofort abziehbare Werbungskosten?

Leitsatz Erstattet der Erwerber einer Eigentumswohnung dem Veräußerer ein Disagio, können je nach Gestaltung beim Erwerber Anschaffungskosten des Gebäudes oder sofort abziehbare Werbungskosten vorliegen. Sachverhalt Der Kläger erwarb im Dezember 2003 von der A-GmbH eine zu diesem Zeitpunkt im Bau befindliche Eigentumswohnung. Im Rahmen der Finanzierung des Kaufpreises löste e... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Disagio als Anschaffungskosten oder sofort abziehbare Werbungskosten?

Leitsatz Erstattet der Erwerber einer Eigentumswohnung dem Veräußerer ein Disagio, können je nach Gestaltung beim Erwerber Anschaffungskosten des Gebäudes oder sofort abziehbare Werbungskosten vorliegen. Sachverhalt Der Steuerpflichtige erwarb im Dezember 2003 von der A-GmbH eine zu diesem Zeitpunkt im Bau befindliche Eigentumswohnung. Bei der Finanzierung des Kaufpreises lös... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für bauordnungsrechtlich unvermietbare Wohnungen

Leitsatz Wird dem Erwerber eines Grundstücks die Vermietung einzelner, unwissentlich ohne Baugenehmigung errichteter Wohnungen untersagt, hat dies keine Werbungskostenkürzung zur Folge. Sachverhalt Der Kläger erwarb ein eine Gewerbeeinheit und fünf Wohnungen umfassendes Gebäude, um es weiterhin vollständig zu vermieten. Drei dieser Wohnungen waren ohne Baugenehmigung in das G... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Einbringung von Miteigentumsanteilen in eine Vermietungsgesellschaft

Leitsatz 1. Bringen die Miteigentümer mehrerer Grundstücke ihre Miteigentumsanteile in eine Personengesellschaft mit Vermietungseinkünften ein, sind keine Anschaffungsvorgänge gegeben, soweit die den Gesellschaftern nach der Übertragung ihrer Miteigentumsanteile nach § 39 Abs. 2 Nr. 2 AO zuzurechnenden Anteile an den Grundstücken ihre bisherigen Miteigentumsanteile nicht übe... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Abzugsverbot für Schuldzinsen

Leitsatz Führen Überentnahmen dazu, dass ein Teil der betrieblichen Schuldzinsen nicht abgezogen werden kann (§ 4 Abs. 4a EStG), bleibt es ohne Auswirkungen, ob die entnommenen Beträge zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung eingesetzt wurden. Sachverhalt Das Finanzamt hatte wegen Überentnahmen von 435008 DM die betrieblichen Schuldzinsen um 17661 DM gekür... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Schuldzinsenabzug: Zweck der Darlehensverwendung bei Überentnahme ohne Auswirkung

Leitsatz Führen Überentnahmen dazu, dass ein Teil der betrieblichen Schuldzinsen nicht abgezogen werden kann (§ 4 Abs. 4a EStG), bleibt es ohne Auswirkungen, ob die entnommenen Beträge zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung eingesetzt wurden. Sachverhalt Das Finanzamt hatte wegen Überentnahmen von 435.008 DM die betrieblichen Schuldzinsen um 17.661 DM gek... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
BFH bestätigt seine Rechtsprechung zum abgekürzten Vertragsweg

Leitsatz Der BFH hatte mit Urteil v. 15.11.2005, IX R 25/03, BStBl 2006 II S. 623, entschieden, der sog. Drittaufwand sei nicht nur in den Fällen des abgekürzten Zahlungswegs (der Dritte bezahlt Verbindlichkeiten des Steuerpflichtigen), sondern auch bei einer Abkürzung des Vertragswegs anzuerkennen. Dabei gibt der Dritte im Interesse des Steuerpflichtigen die Arbeiten, z. B.... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Keine Inanspruchnahme von AfA im Jahr der Aufhebung des Kaufvertrags

Leitsatz Die zur Inanspruchnahme von AfA notwendige Belastung mit Anschaffungskos­ten ist in dem Jahr, in dem der Anschaffungsvorgang in vollem Umfang rückgängig gemacht worden ist, nicht (mehr) gegeben. Normenkette § 7, § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7, § 21 EStG Sachverhalt Der Steuerpflichtige erwarb durch notariellen Kaufvertrag (1996) einen ideellen Miteigentumsanteil, verbunden m... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Versagung negativen Progressionsvorbehalts ist gemeinschaftsrechtswidrig

Leitsatz Die Versagung des Progressionsvorbehalts für negative Vermietungseinkünfte einer in Portugal belegenen Wohnung ist gemeinschaftsrechtswidrig. Sachverhalt Die Kläger waren in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig und begehrten für die Streitjahre 2004 und 2005 die Berücksichtigung des negativen Progressionsvorbehalts für Vermietungsverluste einer in Portugal belege... mehr

Urteilskommentierung aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Einkunftserzielungsabsicht bei leer stehendem, sanierungsbedürftigem Gebäude

Leitsatz Bei einem seit Jahren leer stehenden, stark sanierungsbedürftigen Gebäude ist die Einkunftserzielungsabsicht zu verneinen, wenn keine konkreten Vermietungsbemühungen unternommen werden. Sachverhalt Voraussetzung für die steuerrechtliche Berücksichtigung von (negativen) Vermietungseinkünften ist die Absicht, für die Dauer der Vermögensnutzung einen Totalüberschuss zu ... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Vereinbarung zwischen geschiedenen Ehegatten über die Nutzung der gemeinsamen Wohnung als Mietvertrag; einheitliche und gesonderte Feststellung hinsichtlich des entgeltlich überlassenen Miteigentumsanteils; Einkunftserzielungsabsicht während der Dauer der entgeltlichen Überlassung des Miteigentumsanteils

Leitsatz Die Klägerin ist eine Grundstücksgemeinschaft, bestehend aus den geschiedenen Ehegatten zu jeweils 50 %. Die Grundstücksgemeinschaft ist u.a. Eigentümerin einer ca. 90 qm großen Wohnung in München, die von den geschiedenen Eheleuten während ihrer Ehe gemeinsam erworben und von ihnen zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde. Am 22. Juni 2001 trafen sie während des laufend... mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
aaaasdasda
Gewerbesteueranrechnung: Neue Verwaltungsanweisung

Überblick Nach weniger als neun Monaten hat das BMF sein Anwendungsschreiben zur "Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb nach § 35 EStG" neu bekannt gemacht[1] . Die Neufassung bringt lediglich zwei Änderungen, darunter allerdings die Übernahme der für den Steuerpflichtigen vorteilhaften Rechtsprechung des BFH[2] zur Gewerbesteueranrechnung im Verlustfall. Kommen... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Verwenden von Mieteinnahmen zu Optionsgeschäften löst Zusammenhang mit Vermietungseinkünften

Leitsatz Wer seine Mieteinnahmen dazu verwendet, um Optionsgeschäfte durchzuführen, kann daraus entstehende Verluste auch dann nicht bei seinen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend machen, wenn er beabsichtigte, die angelegten Beträge wiederum für Zwecke der Vermietung zu verwenden. Sachverhalt Der Steuerpflichtige erzielte aus der Vermietung von 40 Objekten betr... mehr

Urteilskommentierung aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Verwendung von Mieteinnahmen zu Optionsgeschäften – Verluste keine Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

Das steht im Urteil Wer seine Mieteinnahmen dazu verwendet, um Optionsgeschäfte durchzuführen, kann daraus entstehende Verluste auch dann nicht als Werbungskosen bei seinen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend machen, wenn er beabsichtigte, die angelegten Beträge wiederum für Zwecke der Vermietung zu verwenden. Die Verlustausgleichsbeschränkung des § 22 Nr. 3 Sat... mehr