Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmenserfolg

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rechtliche Grundlagen der R... / 2 Wann ist ein Unternehmen saniert? Zur Bedeutung der unterschiedlichen Begriffe

Rechtsfragen drehen sich zum großen Teil um die richtige Auslegung von Begrifflichkeiten. Der Begriff der Restrukturierung etwa meint etwas anderes, je nachdem, ob damit eine "leistungswirtschaftliche Restrukturierung" gemeint ist, oder aber eine "Restrukturierung der Passivseite der Bilanz". Die leistungswirtschaftliche Restrukturierung ist dabei weitgehend deckungsgleich m...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operatives Controlling zur ... / 3 Aufgaben des operativen Controllings in der Transformation

Die Ausgestaltung des operativen Controllings orientiert sich am Geschäftsmodell des sich in der Transformation befindlichen Unternehmens und der jeweiligen Relevanz des Geschäfts- bzw. Funktionsbereichs für den Unternehmenserfolg. Hierzu zählen u. a. Produktionscontrolling, Werkscontrolling, Vertriebscontrolling, Einkaufscontrolling, Projektcontrolling und Entwicklungscontr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gehalt des GmbH-Geschäftsfü... / 4.5.2 Äußerer Betriebsvergleich

Liegen innerbetriebliche Vergleichswerte nicht vor, ist ein außerbetrieblicher Fremdvergleich nötig. Dabei benutzt man zur Orientierung branchenspezifische Gehaltsuntersuchungen aus der deutschen Wirtschaft. Liegen branchenspezifische Erfahrungswerte nicht vor, kann man auf die in Wirtschaft und Rechtsprechung anerkannten Gehaltsstrukturuntersuchungen zurückgreifen, die sich...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Spitzenkennzahlen mit dem 7... / 2 Grundidee: Was macht eine gute Spitzenkennzahl aus?

Eine gute Spitzenkennzahl sollte nicht deshalb gewählt werden, weil es andere tun. Sie muss auf soliden ökonomischen Prinzipien basieren und die spezifische Wertschöpfungslogik des Unternehmens abbilden. Grundsätzlich sollten Spitzenkennzahlen drei zentrale Anforderungen erfüllen: Relevanz für den Unternehmenserfolg: Die Relevanz einer Kennzahl ergibt sich aus ihrer Verbindun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Spitzenkennzahlen mit dem 7... / 3 Systematischer Auswahlprozess für Spitzenkennzahlen

Die Auswahl von Spitzenkennzahlen sollte nicht einer Bauchentscheidung oder aktuellen Managementtrends überlassen werden, sondern einem strukturierten Prozess folgen. Dieser beginnt mit einer gründlichen Analyse des Geschäftsmodells und der Wettbewerbsvorteile des Unternehmens. Welche Faktoren machen das Unternehmen im Markt erfolgreich? Worin unterscheidet es sich von Wettb...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Vermögensbeteiligung / 1 Typische Anwendungsbeispiele

Mitarbeiterbeteiligungsprogramme werden häufig Geschäftsführern und Führungskräften angeboten. Sinn und Zweck dieser Programme sind eine zusätzliche Bindung an das Unternehmen und ein zusätzlicher wirtschaftlicher Anreiz für die Führungskraft, gekoppelt an den Unternehmenserfolg. Dadurch erhoffen sich Unternehmen wiederum, dass die Arbeitskraft auch zukünftig bestmöglich ein...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Ansprüche bei Verletzung / c) Fiktive Schadensberechnung auf der Grundlage der Vorjahresergebnisse

Rz. 151 Die Schadensbezifferung erfolgt anhand der Betriebsergebnisse der Vorjahre. Der Schaden ermittelt sich aus der Differenz zwischen dem hypothetischen Gewinn, den der Unternehmer ohne den Unfall erzielt hätte und demjenigen, der nach dem Unfall tatsächlich erzielt worden ist. Maßgeblicher Vergleichszeitraum vor dem Unfall sind die letzten 3–5 Jahre (BGH NJW 1999, 136)....mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Dreizehntes Gehalt / 4 Anteiliger Anspruch

Beim 13. Gehalt handelt es sich regelmäßig um die Gegenleistung des Arbeitgebers für laufend erbrachte Arbeitsleistung durch den Arbeitnehmer. Es knüpft nicht an den Unternehmenserfolg an, sondern stellt eine zeitanteilig verdiente Gegenleistung für die Arbeitsleistung dar, die lediglich erst am Ende eines Kalenderjahres ausgezahlt wird.[1] Der Arbeitnehmer erwirbt also im L...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Workforce Analytics 2.0 – V... / 1.1 Vom Rückblick zur Vorausschau

Über Jahrzehnte war HR-Analytik das Rückspiegel-Instrument der Personalsteuerung. Kennzahlen zeigten, wie viele Mitarbeiteraustritte, Trainingsstunden oder Neueinstellungen es gab. Diese präzisen, aber vergangenheitsfixierten Zahlen erzählten, was passiert war, nicht warum. Mit dem Einzug von Machine Learning und generativer KI ändert sich der Erkenntniszweck. Daten werden ni...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Personelle Zukunftssicherun... / 2.2.2 Verbleibende Herausforderungen einer Potenzialeinschätzung

Die reinen Potenzialeinschätzungen in Portfolio-Formaten unterliegen dennoch auch einigen Herausforderungen, welche durch die Ergänzung mit Potenzialanalysen nicht immer aufzulösen sind So ist eine grundlegende Frage bislang stillschweigend ausgeklammert worden: Hat nicht jeder irgendein Talent, welches Wert wäre entwickelt zu werden? Dieser Ansatz geht von einem humanistisch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 1 Schritt 1: Ambition definieren und Commitment des Top-Managements sicherstellen

Damit Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern substanzielle Veränderungen erfolgen können, muss die Thematik in die Unternehmensaktivitäten und -prozesse integriert werden. Die Nachhaltigkeitsstrategie bildet dabei den Rahmen für die Nachhaltigkeitsaktivitäten eines Unternehmens. Motivation und Ambition klären Als erstes muss die grundlegende Motivation, weshal...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.2 Stakeholder-Dialog

In einem nächsten Schritt gilt es, die Perspektiven von internen und externen Stakeholdern zu sammeln. Im Rahmen des Stakeholder-Dialogs geht es darum, die Interessen und Bedürfnisse der Stakeholder zu identifizieren sowie die Entwicklung und Dringlichkeit der Themen einschätzen zu können. Vorteile des Stakeholder-Engagements Stakeholder spielen bei der Erarbeitung der Strateg...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Human Resource ... / 2.5.1.2 Vergütung von Führungskräften

Neben den Diskussionen im Kontext der Entlohnung von weiblichen und männlichen Mitarbeitern scheint die Debatte um die Vergütung von Führungskräften v. a. durch die teilweise exorbitanten Managergehälter weitaus höhere Wellen zu schlagen. Anlasspunkte der Kritik sind zum einen die absolute Höhe der Gehälter und zum anderen die relative Höhe im Vergleich zum Durchschnittsverdi...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Zielvereinbarung als Führun... / 1 Führen mit Zielvereinbarungen

Die Zielvereinbarung ist ein Instrument des Management-by-Objectives. Sie steigert und fördert Leistungsorientierung und Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Klare Ziele helfen sowohl dem Vorgesetzten als auch den Mitarbeitern, sich im Tagesgeschäft auf die wesentlichen Aktivitäten zu konzentrieren. Durch eine Zielvereinbarung stimmt der Vorgesetzte mit s...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Zielvereinbarung als Führun... / 7 Erfolgsorientierung und Reifegrad des Mitarbeiters

Das erfolgreiche Führen mit Zielen setzt eine grundlegende Einstellung der Führungskraft gegenüber Mitarbeitern voraus, die durch folgende Annahmen gekennzeichnet ist: Mitarbeiter wollen, dass ihr Unternehmen erfolgreich ist; Mitarbeiter können und wollen Verantwortung übernehmen; Mitarbeiter wollen den Zusammenhang zwischen ihren eigenen Zielen und den Unternehmenszielen und d...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur

Adler/Düring/Schmaltz (ADS) Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1997), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unter...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Rückstellungen: ABC / Arbeitnehmer

Aus Arbeitsverhältnissen können sich vielfältige Verpflichtungen ergeben, die rückstellungsrelevant sind. Diese begründen regelmäßig Verbindlichkeitsrückstellungen. Ein Ansatz von Drohverlustrückstellungen ist mangels objektivierter Bewertung des Beitrags zum Unternehmenserfolg häufig nicht möglich.[1] Vgl. auch "Abfindung", "Altersteilzeitverpflichtungen", "Beihilfe", "Beru...mehr

Beitrag aus Controlling Office
Rückstellungen: ABC / Leasingvertrag

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Leasingverhältnissen kommen sowohl beim Leasinggeber als auch beim Leasingnehmer in Betracht. Im Falle der Bilanzierung des Leasinggegenstands beim Leasinggeber ist beim Leasingnehmer eine Drohverlustrückstellung zu bilden, wenn die noch zu erbringenden Leasingraten den quantifizierbaren Beitrag der Nutzung des Leasinggege...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prof. Dr. Jürgen Damrau/Dr.... / (5) Betriebsnotwendiges und nicht betriebsnotwendiges Vermögen

Rz. 199 Das als wirtschaftliche Unternehmenseinheit definierte Bewertungsobjekt umfasst auf jeden Fall das sog. betriebsnotwendige Vermögen, also all diejenigen Vermögensgegenstände, derer das Unternehmen zur Erwirtschaftung seiner Ertragsüberschüsse bedarf.[656] Alle dem Unternehmen darüber hinaus rechtlich zuzuordnenden anderen Vermögensgegenstände bilden gemeinsam das nic...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prof. Dr. Jürgen Damrau/Dr.... / (2) Wirtschaftliche Unternehmenseinheit als Bewertungsobjekt

Rz. 195 Bei einem (funktionierenden) Unternehmen handelt es sich nicht nur um eine willkürliche Ansammlung von Vermögensgegenständen und Schulden. Vielmehr lässt erst die zweckgerichtete Kombination von materiellen und immateriellen Werten einen "lebenden" Organismus entstehen, der geeignet ist, durch das Zusammenwirken aller seiner Bestandteile finanzielle Überschüsse zu er...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prof. Dr. Jürgen Damrau/Dr.... / (4) Unbeachtlichkeit des Vorsichtsprinzips

Rz. 197 Zu den prägenden Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung zählt das sog. Vorsichtsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB), das vor allem dem Gläubigerschutz dient.[653] Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag bzw. zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind, werden im Abschluss berücksich...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prof. Dr. Jürgen Damrau/Dr.... / aa) Bewertungsansatz

Rz. 191 Die Vorgaben des IDW[625] zur ordnungsgemäßen Durchführung ertragswertorientierter Unternehmensbewertungen sind nicht allein auf die Ermittlung von Stichtagswerten zugeschnitten. Vielmehr wird zwischen verschiedenen Bewertungsanlässen[626] und verschiedenen Bewertungsperspektiven unterschieden. So ist etwa die Berücksichtigung sog. echter Synergieeffekte[627] nur aus...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Psychologische Sicherheit u... / Zusammenfassung

Überblick Die Entwicklung von Arbeitsplätzen erfordert deutlich mehr Aufmerksamkeit für psychische Gesundheitsfaktoren als noch vor ein paar Jahren: Psychologische Sicherheit wird zunehmend als entscheidender Faktor für Mitarbeitergesundheit und Unternehmenserfolg identifiziert. Studien zeigen, dass Burnout-Symptome bei Arbeitnehmern zunehmen und die globalen Kosten für ment...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Neumann-Redlin/Springer/Zim... / 3.1 Sonderzahlungen mit Entgeltcharakter

Rz. 11 Bei Sondervergütungen ist immer darauf zu achten, welchen Charakter sie haben, also, ob es sich um die Belohnung von Betriebstreue, Entgelt oder eine Mischform handelt. Zahlungen mit Entgeltcharakter sind dadurch gekennzeichnet, dass sie im originären Austauschverhältnis von Leistung und Gegenleistung stehen, also unmittelbar die vom Arbeitnehmer geleistete Arbeit ver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenkapital / 1.3 Besonderheiten bei Personengesellschaften

Nach IAS 32.16 und IAS 32.19 liegt Eigenkapital nur insoweit vor, als ein Unternehmen weder eine unbedingte noch eine bedingte Verpflichtung zur Lieferung von Geld oder anderen Vermögenswerten hat. In der Konkretisierung dieser Regelungen bestimmen IAS 32.18(b) und IFRIC 2: Ein Recht der Anteilseigner von Personengesellschaften (partnerships), ihren Anteil gegen eine Abfindun...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 14 Familienstrategie und ... / 3. Verantwortlichkeiten für Familie und Vermögen

Rz. 43 Werte, Traditionen und eine lebendige Familiengeschichte bilden das Fundament. Ziele geben Familie und Vermögen eine Perspektive, richten sie auf die Zukunft aus. Im nächsten Schritt sind die Verantwortlichkeiten für die Familie und für das Unternehmen bzw. für das Vermögen zu klären. Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmerfamilie leiten sich aus den Zielen ab, die...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
§ 1C Strategieanbindung der... / 1.3 Sichtweisen zur Verknüpfung von Strategie und Nachhaltigkeit

Rz. 16 Oft wird in der Praxis verkannt, dass sowohl die Strategieentwicklung als auch deren Umsetzung keine allein technischen Probleme darstellen, die mit rein mechanistischen Ansätzen zu lösen sind. Ein Strategieprozess wirkt im Zusammenspiel mit der strategischen Führungskultur und den in einem Unternehmen vorherrschenden Denk-, Entscheidungs- und Handlungsmustern. Das is...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 4 Angaben im Einzelnen (Abs. 3)

Rz. 4 Nach § 289c Abs. 3 HGB sind jeweils solche Angaben zu machen, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses, der Lage der KapG sowie der Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die genannten Aspekte erforderlich sind, einschl. einer Beschreibung der verfolgten Konzepte, einschl. der von der KapG angewandten Due-Diligence-Prozesse (Nr. 1), der Ergebniss...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 7.3 Berichterstattung

Rz. 141 § 321 Abs. 4 HGB sieht die Berichterstattung des Abschlussprüfers über die Ergebnisse der Prüfung nach § 317 Abs. 4 HGB in einem gesonderten Abschnitt des Prüfungsberichts vor (§ 321 Rz 133). Rz. 142 Eine Berichterstattung im Bestätigungsvermerk kommt grds. nicht in Betracht, es sei denn, ein Prüfungshemmnis (§ 322 Rz 81) liegt vor oder festgestellte Mängel sind gleic...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 1.1 Inhalt und Zweck

Rz. 1 § 317 HGB regelt Gegenstand und Umfang der gesetzlichen Abschlussprüfung. Die Vorschrift legt die Durchführung der Abschlussprüfung fest bzw. welche Anforderungen an die Verrichtung der Prüfung gestellt werden. Der Zweck der Vorschrift liegt somit in der Sicherstellung der Qualität der Abschlussprüfung. Aus theoretischer Sicht dient eine Abschlussprüfung i. S. v. § 317...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5 CSRD-Umsetzungsgesetz: Änderungen

Hinweis Die Kommentierung basiert auf dem Regierungsentwurf eines CSRD-Umsetzungsgesetzes vom 3.9.2025.[1] Rz. 10 Aufgrund der Zielsetzung der Stärkung der Transparenz und Vergleichbarkeit der Unternehmensberichterstattung in puncto Nachhaltigkeit hat die EU die CSRD erlassen, die die bisherigen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung erheblich erweitert und präzisiert....mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Compliance-Gefährdungsanaly... / 2.2 Besonderheiten bei Compliance-Risiken

Compliance-Risiken sind unter der Rubrik "Operative Risiken – Rechtsrisiken" Teil des allgemeinen Risikomanagementsystems des Unternehmens. Vor diesem Hintergrund haben sie einige Besonderheiten: Generell gilt der Grundsatz: Keine Chancen ohne Risiken. Aufgabe des allgemeinen Risikomanagements ist es daher, Chancen und Risiken unter Abschätzung von Wahrscheinlichkeit, Schaden...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Agiles Performance-Management / 1.3 Agiles Performance-Management – Agile Instrumente

Kürzere Innovations- und Produktentwicklungsintervalle sowie volatile Geschäftszyklen stellen neue Anforderungen an Unternehmen.[1] Wie schnell es Mitarbeitern gelingen wird, sich an veränderte Umstände anzupassen, Risiken und Chancen zu antizipieren, Entscheidungen zu treffen und/oder kreative Lösungen zu generieren, wird die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens beeinflusse...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Flick/Wassermeyer/Ditz/Schö... / (1) Allgemeine Definition (Satz 1)

(5) 1 Die Personalfunktion einer Betriebsstätte ist für die Zuordnung von Vermögenswerten, von Chancen und Risiken oder von Geschäftsvorfällen maßgeblich, wenn der Ausübung dieser Personalfunktion im üblichen Geschäftsbetrieb im Verhältnis zu den Personalfunktionen, die in anderen Betriebsstätten des Unternehmens ausgeübt werden, die größte Bedeutung für den jeweiligen Zu...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Agile Arbeitsmethoden / 1.1.5 Kollaborative Kommunikation

In den oben beschriebenen Arbeitsweisen und Formaten haben der Austausch untereinander, die dadurch entstehende Wissenserweiterung und die Vernetzung miteinander einen grundlegenden Einfluss auf agiles Arbeiten.[1] Daher spielt die vernetzte Kommunikation eine wesentliche Rolle in der Agilität: Kommunikation wird zum Teil der Wertschöpfungskette.[2] Sie soll Führungskräfte u...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Feedback als Schlüsselkompe... / 4.2 Erwartungen identifizieren, Feedbackgebergruppen festlegen

Wichtig ist es, sich im Vorfeld Gedanken zu machen wen man einladen möchte Feedback zu geben, da sehr häufig damit Erwartungen verknüpft werden, in den Prozess involviert zu werden und Einfluss nehmen zu können. Bei der Festlegung der Feedbackgebergruppen stehen dem Unternehmen unterschiedliche Optionen zur Verfügung: 180° Feedback: Die Führungskraft erhält Feedback vom VG un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gewinn- und Verlustrechnung... / 1.1 Die GuV-Rechnung als Bestandteil des Jahresabschlusses und der doppelten Buchführung

Rz. 1 Alle Kaufleute i. S. d. HGB sind, sofern sie nicht ausnahmsweise nach § 242 Abs. 4 HGB i. V. m. § 241a HGB von der Jahresabschlusserstellung und Buchführung befreit sind, nach § 242 Abs. 2 HGB verpflichtet, für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres (Gewinn- und Verlustrechnung) aufzustellen. Sie ...mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
Prompten für Personaler: Da... / 4.2 Brainstorming

Da allgemeine Chatbots ohne Internet- oder Datenbankzugriff nicht darauf justiert sind, Fragen nur aus der Datenbank/dem Internet heraus zu beantworten, sind sie hervorragend für Brainstormingaufgaben und kreative Schreibaufträge geeignet. Praxis-Beispiel Brainstorming "Stelle mir tabellarisch die Argumente pro und contra für folgende Systeme aus Sicht des Unternehmens dar: Am...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 17 Auflagenanordnungen / 3. Testamentsvollstreckung mit Kombination aus Treuhand- und Vollmachtslösung

Rz. 81 Bei der Vollmachtslösung[99] führt der Testamentsvollstrecker das Unternehmen im Namen der Erben als Bevollmächtigter. Es sind die Erben, die persönlich für die Geschäftsverbindlichkeiten haften. Die Verbindlichkeiten sind dann keine Nachlassverbindlichkeiten, sondern Eigenverbindlichkeiten der Erben. Zu deren Begründung bedarf der Testamentsvollstrecker daher ebenfal...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 17 Auflagenanordnungen / 2. Testamentsvollstreckung und Treuhandlösung

Rz. 79 Bei der Treuhandlösung[97] führt der Testamentsvollstrecker das Handelsgeschäft im eigenen Namen und mit eigener unbeschränkter Haftung fort. Die Risiken und Amtsbefugnisse des Testamentsvollstreckers gehen dann weit über die eigentliche Abwicklungs- und Dauertestamentsvollstreckung hinaus und diese Lösung kann daher nur erreicht werden, wenn der Erblasser die Erben ü...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Halbjahres-Check: Standort ... / 2.3 Rubriken der Checkliste

Rubrik 1: Unternehmensziele Jedes Unternehmen sollte immer über schriftliche Ziele verfügen, sowohl im mittel- als auch im kurzfristigen Bereich, um Ressourcen bündeln und langfristig erfolgreicher wirtschaften zu können. Die Checkliste beginnt daher mit diesem Themenblock. Abb. 1: Ausgewählte Prüfpunkte Unternehmensziele Rubrik 2: Kunden, Vertrieb und Marketing Besonders wichti...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Operative Planung: Angemess... / 6 Stärkere Nutzung von KPIs zur Risikoüberwachung

Neben der Planung selbst sollten auch operative und finanzielle KPIs in die Risikoüberwachung integriert werden. KPIs wie "Umsatz pro Region", "Deckungsbeitragsquote", der "Cash Conversion Cycle" (DSO, DPO, DIO) oder "Fluktuationsrate im Personalbereich" können als Frühwarnsystem dienen. Das Controlling sollte einen spezifischen KPI-Katalog entwickeln, der nicht nur den Unter...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 4.1 Strategische Initiativen in operative Steuerung integrieren

Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die konsequente Überführung strategischer Initiativen in die operative Steuerung. Die in der Planung definierten finanziellen und nicht-finanziellen KPIs – meist aus den zugehörigen Business Cases abgeleitet – dienen dabei als Bewertungsmaßstab. Die Erfahrung zeigt, dass der Erfolg strategischer Maßnahmen in hohem Maße von einer konsequenten, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategische Planung – vom ... / 3.2 Layer 2: strategische Initiativen

Der zweite Layer ergänzt den Plan um die Effekte strategischer Initiativen. Diese Maßnahmen – etwa Transformationen, Marktexpansionen oder Effizienzprogramme – werden jeweils mit ihren erwarteten finanziellen Auswirkungen aus den zugehörigen Business Cases auf Erfolgsrechnung, Bilanz und Cashflow bewertet und in das Modell integriert. Durch diese explizite Trennung wird deut...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Leistungsentgelt / 4.3 Erfolgsprämien

Die Erfolgsprämie wird in Abhängigkeit von einem bestimmten Unternehmenserfolg ebenfalls auf Basis einer besonderen Zielvereinbarung zur Auszahlung gebracht. Diese Auszahlungsform betrifft daher wesentlich nur kommunale Unternehmen. Honoriert wird mit dieser Form der Beitrag der Beschäftigten am Unternehmenserfolg. Es handelt sich daher um ein echtes Leistungsentgelt, auch we...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Transformationale Führung / 7 Transformationale Führung: Diskrepanzen im Erleben & Grenzen

"Die Mehrzahl der Führungskräfte in Organisationen aller Art sind für die derzeitigen und zukünftigen Führungsaufgaben des Unternehmens ungeeignet oder nicht ausreichend qualifiziert. Nachhaltiger und kontinuierlicher Unternehmenserfolg erfordert exzellentes Führungsverhalten". (Peter Finckler, Leadership Coach) Die Basis der transformationalen Führung liegt in einem wertebasi...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Transformationale Führung / 2 Transformationale Führung: Historie

Im letzten Jahrhundert wurden unterschiedliche Führungstheorien erforscht und in Unternehmen implementiert. Die eigenschaftsorientierte Führungstheorie sah die Ursache für eine erfolgreiche Führung in den persönlichen Eigenschaften einer Führungskraft. Der Führende, mit klar definierten Führungseigenschaften ausgestattet, wirkte mit seiner Persönlichkeit. Und die Geführten f...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Transformationale Führung / 3.2 Inspiration

"Die Menschen wollen nicht einfach nur für ihren Lebensunterhalt arbeiten… Sie brauchen ein sinnvolles Ziel, dass eine planlose Existenz in ein zweckgerichtetes und erfreuliches Abenteuer verwandelt." (Mihaly Czikszentmihalyi) Transformationale Leader überzeugen mit attraktiven Visionen, für die es sich lohnt, sich zu engagieren. Ein historisches Beispiel des Exzellenz Leaders...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Leistungsentgelt / 4 Auszahlungsformen (§ 18 Abs. 4)

Der Tarifvertrag regelt in § 18 Abs. 4 TVöD-VKA, dass das Leistungsentgelt als Leistungsprämie, Leistungszulage oder Erfolgsprämie gewährt wird. Diese Formen können alternativ oder kumulativ zur Anwendung kommen. Der Tarifvertrag favorisiert bereits nach seinem Wortlaut die Kombination von Auszahlungsformen und Methoden zur Leistungsbemessung und -bewertung. Entscheidend für...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Transformationale Führung / 4.5 Politisches Gespür und Sensibilität

In der Organisation erkennt die Führungskraft rechtzeitig Gefahren und Risiken im sozialen und technischen Umfeld. Sie erkennt die Fähigkeiten und Potentiale, aber auch die Grenzen der Mitarbeiter, sowie die Chancen ihrer Leistungssteigerung. Außerhalb des Unternehmens handelt er zielführend für den Unternehmenserfolg. Dabei geht es nicht unbedingt nur um eine Gewinnmaximier...mehr