Fachbeiträge & Kommentare zu Stammdaten

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E-Rechnung: Umstellung bis ... / 6 Checkliste: Was bis zum 1.1.2027 erledigt sein sollte

Unternehmen, die noch nicht vollständig auf die E-Rechnung vorbereitet sind, sollten bis zum 1.1.2027 insbesondere folgende Punkte erledigen: Betroffene Ausgangsumsätze identifizieren Prüfen, ob die Umsatzgrenze von 800.000 EUR für die verlängerte Übergangsregelung relevant ist E-Rechnungsrelevante Kunden und Geschäftsvorfälle identifizieren Zentrales Empfangspostfach oder ander... mehr

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E-Rechnung: Umstellung bis ... / 5 Typische Fallstricke bei der Implementierung

Hybride Formate: Bei ZUGFeRD und anderen hybriden Formaten darf nicht allein der menschenlesbare PDF-Teil geprüft werden. Maßgeblich ist der strukturierte Datensatz. Weichen XML-Datensatz und PDF-Bildteil voneinander ab, gehen die Daten des strukturierten Teils vor. Enthält der Bildteil abweichende Rechnungsangaben ist zusätzlich zu prüfen, ob der Bildteil als weitere sonst... mehr

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E-Rechnung: Umstellung bis ... / 4 Handlungsbedarf für jeden Unternehmer: Projektplan der Umsetzung bis 1.1.2027

Die Umstellung auf die E-Rechnung sollte als bereichsübergreifendes Projekt organisiert werden. Unternehmen, die noch nicht vollständig umgestellt haben, sollten mindestens die folgenden Schritte umsetzen: 1. Projektverantwortung festlegen: Es gilt zu bestimmen, wer die Umstellung fachlich und technisch verantwortet. Beteiligt werden sollten regelmäßig Buchhaltung, Steuerabte... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 7.7.1 Die reine Vertriebseinheit: Konzentration der Prozesse im marktunabhängigen Bereich

Rz. 135 Häufig agieren die Marktbereiche wie reine Vertriebseinheiten, d. h. ihre Tätigkeit ist im Extremfall auf die Initiierung von Kreditgeschäften beschränkt. Die Vertriebsmitarbeiter sind in diesen Fällen nur sehr wenig oder sogar überhaupt nicht in die Kreditprozesse oder die weitere Kundenbetreuung eingebunden, da diese vollständig in eine andere Abteilung verlagert w... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4 Kontrolle der Handelsgeschäfte (Tz. 4)

Rz. 46 4 Die Handelsgeschäfte sind einer laufenden Kontrolle zu unterziehen. Dabei ist insbesondere zu kontrollieren, ob mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.1.3 Abweichungen von vorgegebenen Standards

Rz. 52 Die Kontrolle auf Abweichungen von vorgegebenen Standards beim Abschluss von Handelsgeschäften hat insbesondere unter Berücksichtigung interner Vorgaben zu erfolgen. Neben Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geschäftsart) sowie Anschaffungs- und Zahlungswegen können hierzu auch Abweichungen von den internen Vorgaben zum Abschluss von internen Geschäften oder von Geschä... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.3 Auszahlungskontrolle

Rz. 13 Im Zusammenhang mit einer Kreditvergabe bezeichnet die "Valutierung" die Belastung des Kundenkontos mit dem vereinbarten Kreditbetrag. Wird der Kredit nicht in einer Summe ausgezahlt, sondern in verschiedene Zahlungsabschnitte aufgeteilt (sogenannte "Tranchen"), so spricht man auch von einer "Teilvalutierung". Die Auszahlung in Teilbeträgen ist z. B. in der Immobilien... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / BTO 2.2.2 Abwicklung und Kontrolle

Rz. 1 Bei der Abwicklung sind auf Basis der vom Handel erhaltenen Abschlussdaten die Geschäftsbestätigungen bzw. die Abrechnungen auszufertigen sowie daran anschließende Abwicklungsaufgaben durchzuführen. Erläuterung: Abwicklungssysteme In Abhängigkeit von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt sind Handelsgeschäfte grundsätzlich elektronisch abzuwickeln; vorhandene Abwickl... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Innergemeinschaftliche Lief... / 2 Wann eine Umsatzsteuerbefreiung vorliegt

Anhand der folgenden Checkliste können Sie schnell prüfen, ob aus deutscher Sicht eine Umsatzsteuerbefreiung als innergemeinschaftliche Lieferung vorliegt. mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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Digitalisierung in der Unte... / 1.1 Datenüberlassung bei Betriebsprüfungen

Der Betriebsprüfer hat drei Möglichkeiten, auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. Welche er nutzt, liegt in seinem Ermessen. Er kann auch mehrere Formen zugleich in Anspruch nehmen. Überlassung von Datenträgern: Bei der Datenträgerüberlassung muss der Steuerpflichtige der Finanzbehörde die gespeicherten Unterlagen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger (z. B. CD/DVD)... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Buchhaltung als Basis für d... / Fehler 10: Konten werden nicht abgestimmt – Klärungskonten laufen über

Zur Qualitätssicherung einer Buchhaltung gehört die permanente Abstimmung der wichtigsten Konten. Bestandskonten Stimmen die Bestandskonten? Wenn diese nicht stimmen, liegt auch bei den Umsätzen und/oder Kosten einiges im Argen. Die erste Abstimmung betrifft die Bankkonten. Stimmen die Salden in der eigenen Buchhaltung mit den Kontoauszügen der Banken zum Stichtag überein? Wenn... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Vorbereitungsjahr 2026: Wie... / 5 Fazit und Ausblick

Die E-Rechnung ist die unspektakuläre Pflicht mit der größten Hebelwirkung. Sie zwingt Unternehmen, ihre Daten zu strukturieren, und schafft damit unbeabsichtigt die Grundlage, auf der KI im Rechnungswesen erst funktioniert. ViDA verlängert diese Logik bis 2035 und macht die strukturierte Rechnung zum europäischen Standard. Wer 2026 nur die Mindestpflicht erfüllt, also empfan... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Vorbereitungsjahr 2026: Wie... / 3 Warum das der eigentliche KI-Treiber ist

Für die Finanzabteilung ist der Kern nicht die Pflicht, sondern ihre Nebenwirkung. Jahrelang scheiterte KI in der Buchhaltung an schlechter Datenqualität. OCR auf gescannten Belegen war fehleranfällig, die Software musste raten, ob die Zahl 19 das Datum oder der Steuersatz ist. Mit der E-Rechnung ändert sich die Ausgangslage grundlegend. Eine XRechnung ist kein Bild, sondern ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Vorbereitungsjahr 2026: Wie... / 4 Was Sie 2026 aufsetzen müssen

2026 ist das Jahr, um die Datenbasis zu legen. Fünf Schritte sind entscheidend: Eingangskanal und Validierung. Sorgen Sie dafür, dass eingehende ZUGFeRD- und XRechnungen automatisch gegen die Norm EN 16931 validiert und strukturiert weiterverarbeitet werden, statt nur in einem Postfach zu landen. Stammdaten bereinigen. Doppelte Kreditoren wie Mueller GmbH und Müller GmbH führe... mehr

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Taxonomien: Änderungen in d... / 4 Änderungen in der Taxonomie-Version 6.7

Zusammen mit dem Schreiben vom 9.6.2023 hat das BMF das aktualisierte Datenschema der Taxonomien in der Kerntaxonomie-Version 6.7 vom 1.4.2023 veröffentlicht. Die in tabellarischer Weise zur Verfügung gestellten Daten sind weiter wie bisher unter www.esteuer.de abrufbar. Insofern wird an dieser Stelle nur auf die Änderungen zur jeweiligen Vorversion hingewiesen. Anzuwenden si... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Taxonomien: Änderungen in d... / 3 Änderungen in der Taxonomie-Version 6.8

Einhergehend mit dem Schreiben vom 27.5.2024 hat das BMF das aktualisierte Datenschema der Taxonomien in der neuesten Version 6.8 vom 1.4.2024 veröffentlicht. Die in tabellarischer Weise zur Verfügung gestellten Daten sind wie gewohnt unter www.esteuer.de abrufbar. Die aktualisierten Taxonomien finden grundsätzlich Anwendung auf Bilanzen der Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.... mehr

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Taxonomien: Änderungen in d... / 2 Änderungen in der Taxonomie-Version 6.9

In Verbindung mit dem Schreiben vom 10.6.2025 hat das BMF das aktualisierte Datenschema der Taxonomien in der neuesten Version 6.9 vom 1.4.2025 veröffentlicht. Die in tabellarischer Weise zur Verfügung gestellten Daten sind wie in den Vorjahren unter www.esteuer.de abrufbar. Die aktualisierten Taxonomien finden grundsätzlich Anwendung auf Jahresabschlüsse für Wirtschaftsjahre... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Taxonomien: Änderungen in d... / 1 Änderungen in der aktuellen Taxonomie-Version 6.10

Entsprechend der Vorgehensweise in den Vorjahren hat das BMF mit Schreiben vom 8.6.2026 das aktualisierte Datenschema der Taxonomien in der jüngsten Version 6.10 vom 1.4.2026 veröffentlicht. Die in tabellarischer Weise zur Verfügung gestellten Daten sind ebenso wie die Datenpakete der Vorjahre unter www.esteuer.de abrufbar. Die aktualisierten Taxonomien finden grundsätzlich A... mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
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Sauer, SGB II § 7 Leistungs... / 2.3.1 Überblick

Rz. 94 Der Leistungsausschluss besteht nur für Ausländer, also den Personenkreis der nicht deutschen Staatsangehörigen. Wegen der unterschiedlichen Rechtsstellung muss dabei nach Unionsbürgern und Drittstaatsangehörigen unterschieden werden. Das LSG Nordrhein-Westfalen vermochte sich nicht davon zu überzeugen, dass der festzustellende vollständige Leistungsausschluss von lauf... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Wissensmanagement: Erfolgre... / 4 Fazit und Ausblick

Wissensmanagement benötigen alle Unternehmen, unabhängig von Branche oder Größe, da die alleinige Bereitstellung von qualitativ guten Produkten zu günstigen Preisen nicht mehr genügen, um langfristig erfolgreich am Markt agieren zu können. Bei der Umsetzung von Wissensmanagement tun sich viele Unternehmen schwer, das Thema wird als "sperrig" und "wenig griffig" empfunden, Re... mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
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Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 2.5.3 Betrieb von PV-Anlagen: das Marktstammdatenregister

Rz. 160 Stand: 06/03 – 07/2025 Das Marktstammdatenregister ist das Register für den deutschen Strom- und Gasmarkt. Es wird MaStR abgekürzt. Im MaStR sind vor allem die Stammdaten zu Strom- und Gaserzeugungsanlagen zu registrieren. Außerdem sind die Stammdaten von Marktakteuren wie Anlagenbetreibern, Netzbetreibern und Energielieferanten zu registrieren. Das MaStR wird von der... mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
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Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / 2.1.7.1 Allgemeines

Rz. 63 Stand: 06/03 – 07/2025 § 6a Abs. 1 S. 1 Nr. 2 UStG grenzt den Kreis der zulässigen Abnehmer ein. Als Abnehmer kommen demnach in Betracht (vgl. Abschn. 6a.1. Abs. 9 UStAE): Unternehmer, die den Gegenstand der Lieferung für ihr Unternehmen erwerben, juristische Personen, die nicht Unternehmer sind oder die den Gegenstand der Lieferung nicht für ihr Unternehmen erworben hab... mehr

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Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 6 Datensatz zum Lagebericht bei der elektronischen Übermittlung (E-Bilanz)

Rz. 62 Basierend auf § 5b EStG haben Steuerpflichtige, die den Gewinn nach §§ 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, für Wirtschaftsjahre beginnend ab dem 31.12.2011 den Inhalt der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz – Taxonomie – durch Datenfernübertragung zu übermitteln (sog. E-Bilanz). Entsprechend § 60 Abs. 1, 2 EStDV kann eine der... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.2.1 Anwendungsbereich

Rz. 40 Bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ist ab dem 1.1.2025 gem. § 14 Abs. 2 S. 2 Nr. 1, 2. Hs. UStG regelmäßig eine E-Rechnung i. S. d. § 14 Abs. 1 S. 3 UStG (Rz. 23) auszustellen. Hinweis Wurde der Umsatz vor dem 1.1.2025 ausgeführt, kann eine Rechnung auch dann noch nach den alten Regelungen ausgestellt werden, wenn sie erst im Jahr 2025 gestellt wird.[1] Die... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Das Kassengesetz für mehr S... / 3. Was ist bei einem Systemwechsel zu beachten? Welche Anforderungen gibt es für eine Aufbewahrung von Daten und Hardware?

Im Fall eines Systemwechsels oder einer Auslagerung von aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten aus einem Produktivsystem darf von einer Aufbewahrung bislang verwendeter Hard- und Software nur dann abgesehen werden, wenn eine maschinelle Auswertbarkeit der Daten nebst Stammdaten und Verknüpfungen durch das neue oder ein anderes System uneingeschränkt gewährleistet ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 130a Rabatt... / 2.7 Herstellerrabatt auf Generika und patentfreie Referenzarzneimittel (Abs. 3b)

Rz. 41 Die systematische und die entstehungsgeschichtliche Auslegung der Norm sowie die hinreichend dokumentierte Regelungsabsicht des Gesetzgebers führen nach dem Urteil des BSG v. 30.9.2015 (3 KR 1/15 R) zu dem Ergebnis, dass in Abs. 3b Satz 1 ausschließlich auf die Patentfreiheit des Wirkstoffs abgestellt wird. Das System der Versorgung der Versicherten mit Arzneimitteln ... mehr

Beitrag aus Controlling Office
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Der Controller als Bot & KI... / 2 RPA: „Der anweisungskonforme Operative“

Der "Klassiker" unter den Bots ist sicherlich der RPA (Robotic Process Automation), da er bereits seit einigen Jahren zur Prozessautomatisierung in vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe beiträgt.[1] Ohne Integration von KI reduzieren sich die Anwendungsfälle jedoch lediglich auf wiederkehrende, regelbasierte und systemübergreifende Routineaktivitäten.[2] Di... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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Qualitätssicherung in der P... / 1 Häufige Fehlerquellen

Die Erstellung einer Entgeltabrechnung bedeutet nicht nur das Berechnen von Brutto- und Nettobeträgen. Sie ist ein hochkomplexer Prozess, der eine Vielzahl an Informationen zusammenführt. Dazu gehören u. a. die persönlichen Daten und steuerlichen Merkmale der Arbeitnehmer, aber auch sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten, tarifliche oder betriebliche Vereinbarungen, ge... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Steuerberater und GmbH-Gesc... / 9.4 Übersicht über die Gebühren für die wichtigsten Hilfeleistungen in Steuersachen

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Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Sommer, SGB V § 129 Rahmenv... / 2.15 Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte pharmazeutischer Unternehmer nach § 130a sowie für weitere für die Abrechnung nach § 300 erforderliche Preis- und Produktangaben (§ 8b Rahmenvertrag)

Rz. 59 Aus § 8b des Rahmenvertrages ergibt sich das Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte der pharmazeutischen Unternehmer nach § 130a. Daraus resultiert im Einzelnen, wie beim Herstellerabschlag nach § 130a Abs. 1, 1a, 2, 3a und 3b für patentfreie, wirkstoffgleiche Arzneimittel abrechnungstechnisch zu verfahren ist. Für die Gewährung der Abschläge legt die Apotheke bei ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Wissensbilanz: Intellektuel... / 2.3 Künstliche Intelligenz für die Erstellung einer Wissensbilanz nutzen

Viele Arbeiten, die bei der Erstellung der klassischen Wissensbilanz heute entweder manuell oder nur in Teilen automatisiert erfolgen, lassen sich inzwischen mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) besserer, schneller und effizienter erledigen. Vor allem der Prozess der Datensammlung, -erfassung und -analyse wird dadurch erheblich beschleunigt und im Betrieb werden ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 2.1.1 Einigung auf eine zentrale Datenbasis

Ein elementarer Schritt für die Vereinfachung der Prozesse stellt für viele Organisationen die Entscheidung dar, eine zentrale IT zu definieren, die als Datenbasis für alle anderen Prozesse gilt. Dort werden die Stammdaten der Mitarbeiter ein einziges Mal erfasst (dieses System wird „System of record“ genannt) und von dort aus an alle anderen Systeme automatisiert übergeben.... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
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HR Digitalisierung: So geli... / 1.7 Welche IT-Systeme nutzen wir aktuell?

In diesem letzten Schritt der IST-Analyse entsteht eine Übersicht über IT-Lösungen, die aktuell im Einsatz sind. Hierfür kann die Aufgabenübersicht aus Schritt 2.4 genommen werden und die bereits eingesetzte Software beim jeweiligen Arbeitspaket ergänzt werden. Bei der Recherche sollte sich das Projektteam zunächst auf Software konzentrieren, die im Personalwesen genutzt wird... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Schärfung der Reichweite de... / 1. Unhaltbarkeit des bisher strengen Narratives von Finanzverwaltung und nationalem Gesetzgeber zur "Unmittelbarkeit"

Steuerbefreiung für allgemeine (Verwaltungs)Leistungen: Die viele Jahre herrschende Sichtweise des deutschen Gesetzgebers sowie der Finanzverwaltung, wonach die Übernahme von allgemeinen (Verwaltungs)Leistungen (z.B. Buchführung, Rechtsberatung oder die Tätigkeit einer ärztlichen Verrechnungsstelle) nicht von der Steuerbefreiung für Kostenteilungsgemeinschaft umfasst sein so... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB XI § 18 Beauftr... / 2.1 Beauftragung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit (Abs. 1)

Rz. 4 Die Prüfung der Pflegebedürftigkeit durch Beauftragung des Medizinischen Dienstes oder anderer unabhängiger Gutachterinnen oder Gutachter steht nicht im Ermessen der Pflegekasse, sondern ist verpflichtend für diese. Sobald die Pflegekasse einen Antrag der versicherten Person (§ 33 Abs. 1 Satz 1) oder von einer anderen Stelle (vgl. § 7 Abs. 2) erhält, ist sie verpflicht... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Mehrwertsteueraktionsplan u... / 2.11 BMF-Schreiben zu den gestiegenen Anforderungen an die Steuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen

Mit BMF-Schreiben vom 9.10.2020[1] hat die Verwaltung sich zu den geänderten Anforderungen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen geäußert. Verwendung der USt-IdNr. § 6a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UStG bestimmt, dass eine innergemeinschaftliche Lieferung nur vorliegt, wenn der Abnehmer gegenüber dem Unternehmer eine ihm von einem anderen Mitgliedstaat erteilte gültige USt-IdNr. verw... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Verwalter und Verwaltervert... /   DSGVO

Was gilt, wenn ein Wohnungseigentümer ein DSGVO-Stammdatenblatt nicht unterschreibt/zurücksendet. Wie soll ich die Stammdaten in der Software anlegen? Sie können nur die Daten eintragen, über die Sie verfügen. Sie sollten den Wohnungseigentümer im Übrigen aufklären, wozu Sie die Daten benötigen. Mehr ist nicht zu tun. mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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FAQ zur Einführung der verp... / 4.1. Auf welcher Grundlage basiert die inhaltliche Erstellung einer E-Rechnung?

Datenquelle: Die inhaltliche Erstellung der E-Rechnung (Rechnungsentwurf) erfolgt auf Grundlage von Daten aus dem Warenwirtschaftssystem oder manuell erfasster Daten. Daraus wird im Fakturierungssystem der Rechnungsentwurf unter Berücksichtigung der aktuellen Stammdaten, insbesondere der Geschäftspartnerstammdaten, erstellt. Einhaltung von Vorgaben: Organisatorisch ist sicher... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Grenzüberschreitende Liefer... / 2.1 Innergemeinschaftliche Lieferungen

Eine innergemeinschaftliche Lieferung setzt grds. voraus, dass der Abnehmer Unternehmer ist, die Ware für sein Unternehmen erwirbt und der Erwerb (dem Grunde nach) im Bestimmungsstaat der Erwerbsbesteuerung unterliegt. Hiervon ist auszugehen, sofern der Erwerber gegenüber dem Unternehmer eine ausländische USt-IdNr. verwendet. Mittlerweile ist die Verwendung der USt-IdNr. eine... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Lohnkonto einschl. Lohnabre... / 2.1 Grunddaten des Lohnkontos

Die Pflicht zur Führung von Lohnkonten ergibt sich zunächst aus dem Steuerrecht[1], andererseits verlangt auch das Sozialversicherungsrecht in § 28f SGB IV ausdrücklich, Aufzeichnungen und Nachweise für jeden einzelnen Arbeitnehmer zu führen. Dabei sind für jeden Arbeitnehmer einerseits die Stammdaten (persönliche, lohnsteuerrechtliche, sozialversicherungsrechtliche und arbe... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Allgemeine digitale Aufbewa... / 2.2.10 Was ist bzgl. Aufbewahrungspflicht von elektronischen Belegen, Daten aus Vorsystemen und Stammdaten zu beachten?

Grundsätzlich sind im Unternehmen entstandene oder dort in digitaler Form eingegangene aufzeichnungs-/aufbewahrungspflichtige Daten, Datensätze und elektronische Dokumente unverändert aufzubewahren und dürfen nicht vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Sie müssen für Zwecke des maschinellen Datenzugriffs durch die Finanzverwaltung vorgehalten werden. Das gilt ni... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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KI im steuerberatenden Beru... / 3.4 Kann KI auch bei der Mandatsannahme unterstützen?

Ja. KI kann bei der Mandatsaufnahme helfen, die vielen kleinen Standardaufgaben zu automatisieren, damit mehr Zeit für das eigentliche Beratungsgespräch bleibt. Sie kann z. B. Eingabemasken oder Online-Formulare auswerten, Stammdaten und erste Sachverhaltsangaben automatisch übernehmen, Anfragen nach Themen (z. B. Steuerart, Rechtsform, Fristendruck) sortieren und an die pass... mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Leistungen eines Personenzusammenschlusses an seine Mitglieder

Leitsatz (Agrupació de Neteja Sanitaria und Educat Serveis Auxiliars) Sachverhalt Bei den spanischen Vorabentscheidungsersuchen ging es um die Steuerbefreiung nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. f MwStSystRL für Leistungen eines Personenzusammenschlusses an seine Mitglieder. Streitig war, ob sich die Steuerbefreiung auf Reinigungsleistungen eines Personenzusammenschlusses erstrecken kann, die im Gesundheitsbereich (Krankenhausbehandlungen) und im Erziehungsbereich (z. B. in Kindergärten, Grundschulen, E... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Carbon Management in der Li... / 1 Dekarbonisierung der Lieferkette

Die Dekarbonisierung der Lieferkette stellt Unternehmen vor einer der größten operativ-strategische Herausforderungen. Während Scope-1- und Scope-2-Emissionen (direkte Emissionen und indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie) inzwischen von vielen Unternehmen erfasst werden, entfallen durchschnittlich 70-90 % der Gesamtemissionen (Cradle-to-Gate), auf Scope 3, also indire... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB V § 301 Kranken... / 2.5 Datenübermittlung durch Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen (Abs. 4)

Rz. 17 Zugelassene Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (§§ 111, 111a, 111c) haben ähnlich wie Krankenhäuser oder Krankenhausträger nach Abs. 1 Satz 1 bestimmte Daten elektronisch oder maschinell lesbar auf Datenträgern zu übermitteln (Satz 1): die Stammdaten des Versicherten von der elektronischen Gesundheitskarte (§ 291a Abs. 2 Nr. 1 bis 10) sowie das interne Kennzei... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB V § 301 Kranken... / 2.6 Datenübermittlung durch Rehabilitationseinrichtungen der Renten- und Unfallversicherung (Abs. 4a)

Rz. 17c Einrichtungen, die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation zulasten der gesetzlichen Rentenversicherung oder der gesetzlichen Unfallversicherung erbringen (§ 15 Abs. 2 Satz 1 SGB VI, § 107 i. V. m. § 33 Abs. 2 SGB VII), sind datenschutzrechtlich berechtigt und gegenüber der Krankenkassen verpflichtet, bestimmte Daten Erwerbstätiger mit einem Anspruch auf Krankeng... mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
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Sommer, SGB V § 301 Kranken... / 2.1 Datenübermittlung durch Krankenhäuser (Abs. 1)

Rz. 3 Krankenhäuser nach § 108 oder ihre Träger übermitteln den Krankenkassen in jedem Behandlungsfall die nachfolgend abschließend aufgezählten Daten (Satz 1). Die Pflicht zur Datenübermittlung bezieht sich ausschließlich auf nach § 108 zugelassene Krankenhäuser: Hochschulkliniken (Nr. 1), Plankrankenhäuser (Nr. 2) und Krankenhäuser, die einen Versorgungsvertrag abgeschloss... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Jahresabschluss: Kontoabsti... / 6 Fehler bei der Eingabe der Debitoren- oder Kreditoren-Kontonummer

Ein unrichtiger Saldo kann beispielsweise durch eine Verwechslung oder falsche Eingabe einer Personenkontonummer entstehen. Möglicherweise wurde für einen Kunden oder Lieferanten versehentlich ein zweites Personenkonto angelegt. In solchen Fällen sind Fehlbuchungen vorprogrammiert. Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen die Stammdaten auf Dubletten zu überprüfen.... mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / f) Was ist bei der Umstellung auf E-Rechnungen in der Kanzlei zu berücksichtigen?

Rz. 74 Zum einen muss der Rechnungseingangsprozess angepasst werden. In der Regel betreffen gerade die Eingangsrechnungen den B2B-Prozess. Hier ist es sinnvoll, E-Rechnungen an eine zentrale E-Mail-Adresse, z.B. Rechnungseingang@...de, zustellen zu lassen. Diese müsste dann den jeweiligen Lieferanten mitgeteilt werden. Auch ist dadurch gewährleistet, dass nur noch auf einer ... mehr

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Unfallversicherung: Grundsä... / 4 Frist für die Abgabe des Entgeltnachweises

Die Unternehmen haben bis zum 16.2. nach Ablauf eines Kalenderjahres (Geschäftsjahres) das Entgelt ihrer Versicherten an den Unfallversicherungsträger zu melden. Hierfür muss der Unternehmer einen digitalen Zugang über sein Entgeltabrechnungsprogramm nutzen. Sollte ein Unternehmer kein Entgeltabrechnungsprogramm nutzen können, ist eine Ausfüllhilfe zu verwenden, z. B. SV-Mel... mehr