Fachbeiträge & Kommentare zu Stammdaten

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Pahlke, AO § 147 Or... / 3.3.5 Datenzugriff

Rz. 37 Die Finanzbehörde hat, wenn Unterlagen i. S. v. § 147 Abs. 1 AO mithilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden sind, gem. § 147 Abs. 6 AO das Recht, die Buchführung des Stpfl. durch Datenzugriff zu prüfen. Diese Prüfungsmethode ist mit der Einführung neben die Möglichkeit der herkömmlichen Prüfung getreten und heute nahezu als der Normalfall anzusehen. Die E...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Lohnabrechnung im Baugewerbe / 3.3.3 Summenbeleg

Abb. 2: Summenbeleg Erläuterung: Im oberen Bereich des Summenbelegs stehen die Stammdaten des Arbeitgebers (Betriebskontonummer bei der ULAK, Bankverbindung, und Anschrift). Die linke Seite des Summenbelegs ist der Meldung der Stammdatenänderungen vorbehalten. Die rechte Seite dient der Datenübermittlung an die ULAK. Einzutragen sind: Summe der Bruttolöhne, Summe der ausgezahlte...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Lohnabrechnung im Baugewerbe / 3.3.2 Meldeschein

Abb. 1: Meldeschein Erläuterung: Im oberen Bereich des Meldescheins stehen die Stammdaten des Arbeitnehmers (Personalnummer, Name und Vorname, Schwerbehinderteneigenschaft, Arbeitnehmernummer bei der ULAK). Auf der linken Seite des Meldescheins stehen die aktuellen Werte des Arbeitnehmers (Kontoauszug): Resturlaub des Vorjahrs: übertragener Urlaub, genommener Urlaub, noch verfügb...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Stärken-Schwächen-Analyse / 4 Die Bewertung der Profile

Nachdem die Stammdaten eingerichtet sind, können nun die Bewegungsdaten in Form der Bewertung der einzelnen Profile (Eigen, Mitbewerber und Branche) erfasst werden. Hierzu wird auf der Tabelle Profile eine Pivot-Tabelle mit Namen PivotProfile erstellt (s. Abb. 3). Diese holt sich die Daten der Tabelle Kriterien aus dem Bereich D12:F112. Somit sind nun alle zuvor definierten ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kundenportfolio-Analyse: We... / 3 Strategien zur Kundenpflege ableiten und umsetzen

Nach Durchführung der Analyse und Zuordnung Ihrer Kunden zu einem Matrizenfeld stellt sich die Frage, wie Sie die einzelnen Kunden behandeln sollen. Auch hierbei hilft Ihnen die KPA, da Sie jedem Matrizenfeld so genannte Standardstrategien und -maßnahmen zuordnen können.mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Lohn- und Gehaltskonto / 2.1 Grunddaten des Lohnkontos

Die Pflicht zur Führung von Lohnkonten ergibt sich zunächst aus dem Steuerrecht, andererseits verlangt auch das Sozialversicherungsrecht in § 28f SGB IV ausdrücklich, Aufzeichnungen und Nachweise für jeden einzelnen Arbeitnehmer zu führen. Es sollten aus Gründen der Übersichtlichkeit neben sämtlichen Bezügen und Abzügen auch persönliche, lohnsteuerrechtliche, sozialversicher...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Honorar- und Forderungsmana... / 4.9 Lohnbuchführung

Wesentlich höhere Beträge kann der Steuerberater aufgrund der StBVV für die Lohnbuchführung verlangen (§ 34 StBVV). Für die erstmalige Einrichtung von Lohnkonten und die Aufnahme der Stammdaten erhält der Steuerberater eine Gebühr von 5 EUR bis 16 EUR je Arbeitnehmer. Für die Führung von Lohnkonten und die Anfertigung der Lohnabrechnung erhält der Steuerberater eine Gebühr v...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Haftungsverhältnisse: Bilan... / 7 Haftungsverhältnisse im Datensatz zur elektronischen Übermittlung der Steuerbilanz (E-Bilanz)

Rz. 41 Unternehmen, die ihren Gewinn nach §§ 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, haben gem. § 5b EStG die Verpflichtung, Daten nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz – das ist die sog. Taxonomie – der Finanzverwaltung durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Das Datenschema umfasst ein Stammdaten-Modul ("GCD-Modul") und ein Jahresabschluss-Modul ("GAAP-Modul"). Jedes bila...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Predictive Planning im Mitt... / 3.2 Schritt 2: Datenmanagement – eine solide Basis schaffen

Um die Potenziale moderner Planungsmethoden zu nutzen, ist es unabdingbar, am Fundament und damit an der Grundmasse aller zur Verfügung stehenden Daten zu arbeiten. Je genauer, lückenloser und fehlerfreier die zugrunde gelegten Stammdaten ausgeprägt sind, desto höher ist die Qualität, die vom Controlling bei den automatisiert errechneten Planwerten erzeugt werden kann. Das T...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensmodell "Quattro... / 2 Gesamtüberblick über das Unternehmensmodell "QUATTRO"

"QUATTRO" als Diskussionsgrundlage Das Unternehmensmodell "QUATTRO" wurde zunächst mit der Zielsetzung entwickelt, die komplexen Zusammenhänge eines integrierten Planungs- und Abrechnungssystems, wie es in Industrieunternehmen im deutschsprachigen Raum heute zum Standard zählt, auf einfache Weise transparent zu machen. Es erfüllt damit einerseits eine wichtige Schulungsaufgab...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Vorausgefüllte Steuererklär... / 2.2.2 Abrufbare Daten/Belege

Neben allgemeinen Daten (Stammdaten) wie z. B. der IdNr oder der Religionszugehörigkeit sind folgende Daten abrufbar: Angaben aus den von den Arbeitgebern übermittelten Lohnsteuerbescheinigungen; Angaben aus den Rentenbezugsmitteilungen (RBM); Bescheinigungen über Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherungen; Bescheinigungen über Vorsorgeaufwendungen, z. B. Beiträge zu Riester-...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Vorausgefüllte Steuererklär... / 4.1 Berechtigungsmanagement mittels Vollmachtsdatenbank (VDB)

Die Mitglieder der Steuerberaterkammern erfassen die zu dem jeweiligen Mandaten gehörende standardisierte Vollmacht in einer kostenpflichtigen Datenbank und übermitteln die notwendigen Informationen elektronisch an die Steuerverwaltung. Auf der Basis einer Vollmachtsvermutung wird den Beratern sodann der Zugriff auf die Daten der Mandanten gewährt, ohne dass es einer erneute...mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Melde- und Beitragsnachweis... / 1 Voraussetzungen für die Erstattung von Meldungen und Beitragsnachweisen im automatisierten Verfahren

Voraussetzung für die Erstattung von Meldungen und Beitragsnachweisen im automatisierten Verfahren ist, dass die Stammdaten bei der Datenerfassung, spätestens jedoch jeweils vor der monatlichen Abrechnung, maschinell auf Zulässigkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und als fehlerhaft erkannte Daten protokolliert und nicht in die Entgeltunterlagen übernommen werden, Da...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 7 Leistungs... / 2.2.1 Überblick

Rz. 94 Die Neufassung des Abs. 1 mit Wirkung seit dem 29.12.2016 beruht darauf, dass im Anschluss an die bzw. im Zusammenhang mit der Bestätigung der Europarechtskonformität der im SGB II geregelten Leistungsausschlüsse in Abs. 1 Satz 2 a. F. von Unionsbürgern durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH, vgl. die Urteile in den Rechtssachen "Dano" v. 11.11.2014, C-333/13, "Alim...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Umweltrecht 5: Abfall / 2.2 Bund

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Beitrag aus Finance Office Professional
Betriebsabrechnungsbogen mi... / 3 ArbeitblattBasisdaten

In diesem Arbeitsblatt werden die Stammdaten des Tools gepflegt. Diese Stammdaten werden in die anderen Blätter übernommen. Aus dem Bereich Anschrift und Perioden werden der Firmenname und das Jahr in den Berichtskopf der anderen Tabellen übernommen. Im Bereich Stammdaten – Kostenstellen können bis zu 15 Kostenstellen innerhalb der 6 Kostenstellengruppen hinterlegt werden. Die...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.2.2 Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers und Vertrauensschutz

Rz. 108 Aus Sicht des leistenden Unternehmers ist vor allem die Feststellung der Qualifikation seines Leistungsempfängers als Unternehmer oder als "Nichtunternehmer" zur zentralen umsatzsteuerrechtlichen Fragestellung bei grenzüberschreitenden sonstigen Leistungen geworden; dieser Status des Leistungsempfängers muss übrigens bei jeder (!) einzelnen ausgeführten Leistung fest...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalakten richtig führen / 4.4 Konkrete Anforderungen

Folgende konkrete Anforderungen aufgrund der datenschutzrechtlichen Vorschriften sind beispielsweise zu beachten: Die Personalakten müssen in verschließbaren Schränken bzw. in gesondert gesicherten Räumen aufbewahrt werden. Die Personalakte muss in verschiedene "Datenarten" (z. B. Stammdaten, Gesundheitsdaten etc.) gegliedert sein. Besonders sensible Daten wie beispielsweise G...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz und neue Medien... / 5.5.2 Überwachungsmöglichkeiten

Ein uneingeschränkter Zugriff des Betriebsrats auf die Personalakten ist abzulehnen. Einem aus § 80 Abs. 2 BetrVG resultierenden Informationsanspruch steht das Persönlichkeitsrecht des Beschäftigten entgegen, dessen Ausprägung sich in § 83 Abs. 1 Satz 2 BetrVG widerspiegelt. Das Einsichtsrecht neben den Personalsachbearbeitern und der Geschäftsführung ist auf den Beschäftigt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wie hoch ist die Produktivi... / 3 Der Stammdatenbereich

In den Stammdaten geben Sie für jeden Unternehmensbereich, in diesem Fall also für die Bereiche Hardware, Netzwerk und Webdesign, die von Ihnen Ihren Kunden in Rechnung gestellten Stundensätze als Nettobetrag ein (s. Abb. 4). Sie finden diese Eingabemöglichkeiten in der Spalte Stundenverrechnungssätze. Hinweis Berechnung des Stundenverrechnungssatzes Ein Excel-Tool zur Berechn...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wie hoch ist die Produktivi... / 5 Die Datenauswertung

In die Datenauswertung gelangen Sie entweder über die Schaltfläche Auswertung in der Dateneingabe des jeweiligen Monats, oder über die Startseite (s. Abb. 7). Das Fenster ist in die Bereiche Kumulierte Umsätze und Produktivität unterteilt. Abb. 7: Lesen Sie in diesem Fenster die kumulierten Umsätze Ihres Unternehmens sowie die Produktivität ab Sie erhalten für alle 3 Unternehm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wie hoch ist die Produktivi... / 2 Die Funktionsbereiche der Musterlösung

Die vorliegende Musterlösung bietet Ihnen folgende Funktionen (s. Abb. 3): Eingabe der Stammdaten. Für insgesamt 3 Bereiche Ihres Unternehmens können Sie zum einen den jeweiligen Stundenverrechnungssatz und zum anderen die jeweilige Tagesarbeitszeit eingeben, die mit Ihren Mitarbeitern als bezahlte Zeit vereinbart ist. Dateneingabe. Ebenfalls für 3 Bereiche Ihres Unternehmens ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wie hoch ist die Produktivi... / 4 Die Dateneingabe

Für die Dateneingabe wird eine Tabelle angelegt, die spaltenweise sowohl die einzelnen Unternehmensbereiche als auch zeilenweise die jeweiligen Produktivitätsdaten aufnimmt. Die Daten für die Produktivität stammen aus den geschriebenen Rechnungen eines Monats. Erfasst werden folgende Daten (s. Abb. 5): Leistungsdatum (TT) – Achtung: nicht zu verwechseln mit dem Rechnungsdatum...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Verrechnungspreise, interna... / 6.3.2 Landesbezogene, unternehmensspezifische Dokumentation (Local File)

Rz. 74 Begriff der Verrechnungspreisdokumentation. Der Begriff der Verrechnungspreisdokumentation wird weder im Gesetz noch in der GAufzV oder den VWG-Verfahren verwendet oder definiert. Vielmehr wird hier von "Aufzeichnungen" gesprochen, welche der Steuerpflichtige im Zusammenhang mit seiner Verrechnungspreisermittlung zu erstellen, aufzubewahren und ggf. den Finanzbehörden...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 129 Rahmenv... / 2.10 Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte pharmazeutischer Unternehmer nach § 130a sowie für weitere für die Abrechnung nach § 300 erforderliche Preis- und Produktangaben

Rz. 15 Aus § 8b des Rahmenvertrages ergibt sich das Melde- und Korrekturverfahren für Rabatte der pharmazeutischen Unternehmer nach § 130a. Daraus resultiert im Einzelnen, wie beim Herstellerabschlag nach § 130a Abs. 1, 1a, 2, 3a und 3b für patentfreie, wirkstoffgleiche Arzneimittel abrechnungstechnisch zu verfahren ist. Für die Gewährung der Abschläge legt die Apotheke bei ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 130a Rabatt... / 2.7 Herstellerrabatt auf Generika und patentfreie Referenzarzneimittel (Abs. 3b)

Rz. 8e Die systematische und die entstehungsgeschichtliche Auslegung der Norm sowie die hinreichend dokumentierte Regelungsabsicht des Gesetzgeber führen nach dem Urteil des BSG v. 30.9.2015 (B 3 KR 1/15 R, BSG-Pressemitteilung v. 1.10.2015) zu dem Ergebnis, dass in Abs. 3b Satz 1 ausschließlich auf die Patentfreiheit des Wirkstoffs abgestellt wird. Das System der Versorgung...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Anhang nach HGB / 5.2 Pflichtbestandteile des Anhangs

Rz. 253 Ab der Kerntaxonomie-Version 6.0 ist auch die Wertentwicklung der Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) elektronisch zu übermitteln. Alternativ hierzu kann der Steuerpflichtige auch ein detailliertes Anlagenverzeichnis (d. h. Entwicklung einzelner Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens) übermitteln und dies in einer Fußnote zur Berichtsposition Anlagenverzeichnis...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen zur Steuerung de... / 1.1 Verständnis der digitalen Transformation klären

Transparenz in Definitionen schaffen Die digitale Transformation (auch als digitaler Wandel bezeichnet) ist ein aktuell in Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen stark diskutiertes Thema. Durch zahlreiche teilweise auch synonym und parallel verwendete Begrifflichkeiten, wie bspw. Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT), Big Data oder künstliche Intelligenz, sind die digit...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Management Reporting in Zei... / 3.6 Arbeitsteilung: Wer pflegt die Kleidung nach welchen Vorschriften?

Gehen wir von einem Kleiderschrank aus, dessen Besitzer seine Wäsche nicht selbst pflegt. Einzelne Teilschritte der Pflege können durch verschiedene Personen erfüllt werden (Wäsche sortieren, waschen, trocknen, bügeln, zusammenlegen, in den Kleiderschrank einsortieren) oder lediglich von einer einzigen. Genauso verhält es sich in einer konsolidierten Reporting-Architektur. W...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 2 Stammdaten erfassen

Wechseln Sie über die Startseite in das Arbeitsblatt Stammdaten (s. Abb. 1). Tragen Sie hier bitte die nachfolgenden Werte getrennt für den Projekt- und für den Werkstattbereich ein. Abb. 1: Geben Sie in diesem Arbeitsblatt die Stammdaten für Ihre Vor- und Nachkalkulation ein Stunden-Verrechnungssatz: Es handelt sich hier um den Nettobetrag, den Sie im Projektbereich sowie für...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 4 Arbeitszeiten für die Zwischenkalkulation eintragen

Um den Kalkulationsverlauf eines Projekts zu verfolgen, können Sie die erbrachten Arbeitszeiten möglichst zeitnah erfassen. Die Arbeitszeiten sollten aus den täglichen Arbeitsberichten der entsprechenden Mitarbeiter ersichtlich sein. Achten Sie darauf, dass die Arbeitsberichte z. B. durch Ankreuzfelder so gestaltet sind, dass der Arbeitstyp also beispielsweise Projektarbeit ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 3 Die Vorkalkulation des Auftrags

Im Kopfbereich des Arbeitsblatts Vorkalkulation tragen Sie die allgemeinen Projektdaten ein, also den Namen und die nähere Bezeichnung des Projektes, die interne Auftragsnummer sowie den Namen derjenigen Person, die für die Kalkulation und die Kontrolle verantwortlich ist (s. Abb. 2). Abb. 2: Die zu erfassenden Daten für Ihre Vorkalkulation im Projektbereich sowie für geplant...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Mehr Gewinn vom Umsatz: Auf... / 5 Die Nachkalkulation des abgewickelten Auftrags

Ist der Auftrag abgeschlossen, wird nun die Nachkalkulationdurchgeführt (s. Abb. 9). Abb. 9: Die kompletten Daten mit den reduzierten Eingabemöglichkeiten für Ihre Nachkalkulation Wie Sie sehen, reduzieren sich hier Ihre Eingabemöglichkeiten, wie etwa die Zuschläge samt den dazugehörigen Berechnungsfeldern. Tragen Sie hier nachfolgende Daten ein: Umsatz: Während sich der geplan...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Vertriebscontrolling: Mit E... / 4 Ein Praxisbeispiel

Die Flora Nevada GmbH handelt mit Topfblumen aus der eigenen Gärtnerei. Kunden sind neben Großabnehmern wie Einzelhandelsketten auch kleinere Floristen, die in einem eigenen Vertriebsbereich betreut werden. Dieser muss grundsätzlich schneller reagieren als der Bereich, der sich mit Listungen und langfristigen Rahmenverträgen für Großabnehmer beschäftigt. Das normale Vertrieb...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerberater-Haftungsfalle... / 2.3 Datenschutz für Beschäftigte

Ab dem 25.5.2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Jeder Betrieb, der Daten erfasst und speichert, muss seine komplette Datenverwaltung daran anpassen. Wesentliche Inhalte Nach Art. 88 DS-GVO kann jeder Mitgliedstaat im Bereich der Verarbeitung personenbezogener Beschäftigtendaten eigene, spezielle Vorgaben aufstellen (Öffnungsklausel im Arbeitnehmerdatens...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenqualität in der Kosten... / 3.2 Fehlende Kenntnisse in der Fachabteilung

In der Kostenrechnung wird häufig übersehen, dass die Aufgabe der Fachabteilung nicht hauptsächlich in der Ermittlung von Daten für das interne Rechnungswesen besteht. Dort steht anderes im Vordergrund. Die komplexen Strukturen von Kostenstellen, Kostenarten, Prozessen, Projekten usw. sind dort nicht so bekannt und greifbar. Darum kommt es immer wieder vor, dass in der Facha...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenqualität in der Kosten... / 3.1 Fehlende Sorgfalt

Leider zeigt die Praxis, dass vor allem fehlende Sorgfalt bei der manuellen Erfassung von Daten die wichtigste Quelle für Datenfehler ist. Fehlerquellen Bei der Zuordnung zu Kostenstellen und Konten (Kostenarten) werden Flüchtigkeitsfehler gemacht. Nicht regelmäßig auftauchende Kostenstellen und Kostenarten werden nicht geprüft, sondern aufs Gradewohl bekannten Werten zugeordne...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
FoVo 6/2018, Die Vorlage des Vermögensverzeichnisses und seine Nachbesserung beim Selbstständigen

Das unbefriedigende Vermögensverzeichnis Welcher Gläubiger und Rechtsdienstleister kennt die Situation nicht: Es wird – insbesondere bei einem Selbstständigen hoffnungsfroh – der Antrag auf Abnahme der Vermögensauskunft gestellt. Das dann aufgestellte und/oder übersandte Vermögensverzeichnis enthält aber keinen Hinweis auf zugriffsfähiges Vermögen. Gerade bei einem Selbststän...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz im Personalwesen / 2.5.2.1 Erfassen und Speichern von Stammdaten

Unternehmen dürfen nur solche Daten über ihre Beschäftigten speichern, die zur Durchführung des Beschäftigtenverhältnisses erforderlich sind. Dazu zählen vor allem die Stammdaten der Beschäftigten sowie Angaben zur Ausbildung und beruflicher Qualifikation. Nicht erforderlich und damit nicht erfasst werden sollten Daten aus der Privatsphäre des Beschäftigten (wie. z. B. Hobby...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz bei Bewerbungen / 1.1 Stammdaten und besondere Arten von Daten

Die Erfassung der Stammdaten sowie Daten im Rahmen der beruflichen Qualifikation sind als für die Begründung des Beschäftigtenverhältnisses notwendige Daten grundsätzlich zulässig zu erheben. Besonders streng zu prüfen ist dagegen die Erhebung von Daten, die durch das AGG geschützt sind. Dies sind nach § 1 AGG Daten zu Rasse, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltans...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Datenschutz / 3.3.2.2 Durchführung des Arbeitsverhältnisses

Zulässig ist die Datenverarbeitung der sog. Stammdaten des Arbeitnehmers, die für die ordnungsgemäße organisatorische Durchführung des Arbeitsverhältnisses benötigt werden. Dazu gehört auch die Erfassung von Fehlzeiten. Der Arbeitgeber hat ein berechtigtes Interesse an der Vollständigkeit der von ihm geführten Personalakten. Das gilt auch für sensible Daten über die Persönlic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Personengesellschaften: Bes... / 3.4 Besonderheiten bei der E-Bilanz

§ 5b EStG normiert die Verpflichtung, den Jahresabschluss nebst weiteren Unterlagen auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Nachdem bereits zuvor einige Entwürfe von Schreiben zur Anwendung des § 5b EStG vorgelegt und diskutiert worden sind, hat das Bundesministerium der Finanzen am 28.9.2011 die finale Fassung des Einführungsschreibens veröffentlicht. Die zen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 5.3.1 Allgemeines

Gegenstand der Prüfung sind alle nach außersteuerlichen und steuerlichen Vorschriften aufzeichnungspflichtigen und nach § 147 Abs. 1 AO aufbewahrungspflichtigen Unterlagen in Haupt-, Neben- und Vorsystemen, z. B.: Finanzbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Lohnbuchführung Kassensysteme Warenwirtschaftssystem bei Bewertungen Fakturierung, Abrechnungssoftware Kostenstellenrechnung, z. B. b...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 2.6 Produktivsystem, Archivsystem, Systemwechsel

Digitale Unterlagen Daten auf Bildträgern dürfen während der Aufbewahrungsdauer nicht verändert werden. Bei Betriebsprüfungen müssen sie lesbar gemacht werden. Zunächst werden elektronische Daten im Produktivsystem generiert. Bei Betriebsprüfungen werden die Daten grundsätzlich von hier ausgelesen werden. Beim Systemwechsel bzw. der Auslagerung von Daten in ein Archivsystem si...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
GoBD: Von A wie Aufzeichnun... / 1.2 Formelle Vorschriften

Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit Belegprinzip Ein sachverständiger Dritter muss sich innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens verschaffen können. Progressive und retrograde Prüfbarkeit Vorhalten der Verfahrensdokumentation Vollständigkeit Jeder Geschäftsvorfall muss einzeln aufgezeichnet werden. Verdichtungen m...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Transfer Pricing: Mit der r... / 5.8 TP Tool

Die Komplexität des Transfer Pricing auf der einen Seite sowie der hohe Stellenwert aus steuerlicher Sicht machen es unumgänglich, dafür eine gesonderte Datenhaltung auf Konzernebene zu betreiben. Im Idealfall wird auch der Workflow zumindest partiell unterstützt. Die wichtigste Funktion des TP Tools ist die auditfähige Unterstützung der Konzernplanung. Sie muss den Input für...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Budgetierung: Effektive Met... / 4.1 Technische Architektur

4-Schichten-­Modell Die Implementierung von cubus outperform bei der FAUN Umwelttechnik basiert auf einem Schichtenmodell (vgl. Abb. 9). Die unterste Schicht sind die Quellsysteme, aus denen die Ist-Daten regelmäßig extrahiert werden. Eine der wichtigen Quellen ist das SAP-System, aber auch Daten aus Navision, Abacus, QAD, Irium, Catuno und SageLine werden für das Performance...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarking von stationäre... / 2.2.2 Erstellung/Analyse Benchmark-Bericht je Cluster

Benchmarking mit ganz­heitlichem Benchmarking-Bericht Der Benchmarking-Bericht sollte eine ganzheitliche Perspektive sowohl über den Geschäftserfolg und den jeweiligen Leistungsstand als auch über die Potenziale einer einzelnen VE im Vergleich zu den anderen VE des jeweiligen Clusters liefern. Hierbei bietet sich – wie in Abb. 8 illustriert – eine Darlegung des Benchmarking-...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategische Entscheidungen... / 4.1.2 Länge der zur Verfügung stehenden Historie

Je länger die Datenhistorie, desto mehr Information für das Modell ist vorhanden Eine längere Datenhistorie ermöglicht eine bessere Erkennung periodisch auftretender, z. B. an Feiertage gekoppelte, Ereignisse, aus denen Muster und Zusammenhänge gelernt werden können. Dabei gilt, dass die notwendige Länge der Datenhistorie mit dem Vorhersagehorizont zunimmt. Die Länge der Daten...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Big Data-Projekte: Vorgehen... / 2 Erfolgsfaktoren bei Einsatzvorbereitung und Nutzung von Big Data

Welche Faktoren den Erfolg sichern Big Data-Lösungen können messbare Beiträge für die Wertschöpfung leisten. Um einen Erfolg bei ihrer Entwicklung und Nutzung zu erzielen, sollten Unternehmen eine Reihe wichtiger Faktoren beachten. Existenz einer wertorientierten Big Data-Strategie Für den Erfolg ist ausschlaggebend, dass Organisationen ihre Big Data-Aktivitäten aus der Unterne...mehr