Fachbeiträge & Kommentare zu Meldepflicht

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Kompaktübersicht: Steuerges... / Verordnung

mehr

Lexikonbeitrag aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Kompaktübersicht: Steuerges... / Kryptowährung

mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Gesetzesradar / 1.8 Jahressteuergesetz 2026

Gesetzestitel: Jahressteuergesetz 2026 Wesentliche Inhalte Ungekürzte Gewährung des Kinderfreibetrags und des Ausbildungsfreibetrags für Kinder mit Wohnsitz in EU/EWR Verkürzung der dauerhaften Zuordnung ... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Gesetzesradar / 3.15 Schwarzarbeitsbekämpfung

Gesetzestitel: Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Das Friseur- und Kosmetikgewerbe sowie plattformbasierte... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Gesetzesradar / 1.14 Erleichterte Statusfeststellung bei Selbstständigkeit

Gesetzestitel: Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung der Feststellung des Erwerbsstatus der Selbständigkeit im Sozialversicherungsrecht Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Es soll eine zu... mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
Gesetzesradar / 3.7 GKV-Reform zur Beitragssatzstabilisierung

Gesetzestitel: Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentlic... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Gesetzesradar öffentlicher ... / 1.11 Jahressteuergesetz 2026

Gesetzestitel: Jahressteuergesetz 2026 Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Ungekürzte Gewährung des Kinderfreibetrags und des Ausbildungsfreibetrags für Kinder mit Wohnsitz in EU/EWR (§ 32 Abs. 6 Satz 4 EStG und § 33a Abs. 2 Satz 2 EStG). Verkürz... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Gesetzesradar öffentlicher ... / 1.9 Erleichterte Statusfeststellung bei Selbstständigkeit

Gesetzestitel: Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung der Feststellung des Erwerbsstatus der Selbständigkeit im Sozialversicherungsrecht Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Es soll eine zusätzliche, erleichterte Form der sozialversicherungsrechtlichen Selbstständigkei... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Gesetzesradar öffentlicher ... / 3.7 GKV-Reform zur Beitragssatzstabilisierung

Gesetzestitel: Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzt) Stand im Gesetzgebungsverfahren mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Anzeigepflichten des Arbeit... / 5 Sonstige Anzeigepflichten

Gemäß § 16 MiLoG treffen im Ausland ansässige Arbeitgeber der von § 2a SchwarzArbG erfassten Branchen[1] sowie die Entleiherunternehmen, die mit im Ausland ansässigen Zeitarbeitsunternehmen zusammenarbeiten, in verschiedenen Entsendefällen eine öffentlich-rechtliche Meldepflicht. Die Meldepflicht ist in dem in § 16 MiLoG geregelten Umfang gegenüber den zuständigen Behörden d... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Anzeigepflichten des Arbeit... / 1 Meldungen zur Sozialversicherung

Damit die versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer die notwendigen Leistungen von den Sozialversicherungsträgern erhalten, ist es wichtig, dass diese möglichst zeitnah über die entsprechenden Daten der Versicherten verfügen. Dazu ist es nötig, dass die Arbeitnehmer über Meldungen bei den Sozialversicherungsträgern gemeldet werden. Diese Meldepflicht hat in der Sozia... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Anzeigepflichten des Arbeit... / Zusammenfassung

Begriff Anzeigepflichten des Arbeitgebers bestehen in verschiedenen, zumeist gesetzlich geregelten Fällen, in denen das Arbeitsverhältnis auch öffentliche Interessen und Gemeinwohlinteressen betrifft bzw. ein besonderes, durch behördliche Aufsicht gesichertes Schutzbedürfnis seitens des Arbeitnehmers besteht. Die Anzeigepflichten dienen zum einen dazu, damit die Arbeitnehmer... mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
aaaasdasda
Anzeigepflichten des Arbeit... / 1 Grundsätze

Anzeigepflichten beschreiben die Verpflichtungen (hier des Arbeitgebers), eine andere Partei (Behörden oder den Arbeitnehmer, ggf. auch sonstige Dritte) unaufgefordert über bestimmte Sachverhalte zu informieren oder aufzuklären. Anzeigepflichten sind gleichbedeutend mit Meldepflichten – ein einheitlicher Sprachgebrauch besteht nicht. Davon zu trennen sind Hinweis- und Aufklä... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Einkommensteuerpflicht von ... / 2.1 Lohnsteuer-Abzugsverfahren

Die fiktive unbeschränkte Steuerpflicht wird nicht von Amts wegen gewährt. Der Grenzpendler hat sie auf amtlichem Vordruck unter Vorlage der ausländischen Einkommensbescheinigung beim jeweiligen Betriebsstättenfinanzamt zu beantragen. Auf die Vorlage der Bescheinigung kann für die Steuerklassenänderung verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der ausländischen Steuerbehörde ... mehr

Beitrag aus Hilbert, ABC-Führer Lohnsteuer (Schäffer-Poeschel)
aaaasdasda
Hilbert/Wolf, ABC-Führer LS... / 1. Allgemeines

Rz. 20 Stand: EL 148 – ET: 09/2026 Beschäftigt der Entleiher (> Rz 1/2) Zeit- oder Leih-ArbN und hat der Verleiher (> Rz 1/1) keine Erlaubnis zur ArbN-Überlassung nach § 1 AÜG, ist der Arbeitsvertrag zwischen ArbN und Verleiher, aber auch der Überlassungsvertrag zwischen Verleiher und Entleiher unwirksam (§ 9 Abs 1 Nr 1 AÜG). Dann gilt kraft Gesetzes ein Arbeitsverhältnis zwi... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 11... / 1 Allgemeines

Rz. 1 § 117a AO wurde ursprünglich als § 117c AO eingeführt durch das AIFM-Steueranpassungsgesetz v. 23.12.2013.[1] Hintergrund dafür ist das auf Art. 26 DBA basierende FATCA[2]-Abkommen zwischen Deutschland und den USA. Ziel der US-amerikanischen FATCA-Regularien ist die Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch die Einführung von Compliance Regeln.[3] Die damit einhergehend... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO § 11... / 2.4 Sanktion bei Verstößen

Rz. 10 Die Verordnung selbst regelt Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit § 383a AO. Nach § 11 der FATCA-USA-UmsV handelt ordnungswidrig i. S. d. § 383a AO, wer vorsätzlich oder leichtfertig entgegen § 8 Abs. 3 der FATCA-USA-UmsV oder § 10 Abs. 1 der FATCA-USA-UmsV Daten nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig üb... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1 Entstehungsgeschichte der Vorschrift

Rz. 1 Seit der erstmaligen Normierung von Vorschriften zu Rechnungen im UStG mit der Einführung der sog. Netto-Allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug durch das UStG 1967 v. 29.5.1967[1] wurden die Rechnungsvorschriften mehrmals grundlegend geändert. Die gegenwärtige Struktur der Rechnungsvorschriften mit der Aufteilung der Rechnungsvorschriften auf § 14 UStG (Ausstellung v... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.2.1 Anwendungsbereich

Rz. 40 Bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ist ab dem 1.1.2025 gem. § 14 Abs. 2 S. 2 Nr. 1, 2. Hs. UStG regelmäßig eine E-Rechnung i. S. d. § 14 Abs. 1 S. 3 UStG (Rz. 23) auszustellen. Hinweis Wurde der Umsatz vor dem 1.1.2025 ausgeführt, kann eine Rechnung auch dann noch nach den alten Regelungen ausgestellt werden, wenn sie erst im Jahr 2025 gestellt wird.[1] Die... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.3.1 Die neue E-Rechnung (§ 14 Abs. 1 S. 3 UStG)

Rz. 23 Ab dem 1.1.2025 wird durch § 14 Abs. 1 S. 3 UStG n. F. der Begriff der elektronischen Rechnung neu definiert. Zukünftig liegt eine elektronische Rechnung nur dann vor, wenn die Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine elektronische Verarbeitung ermöglicht (sog. E-Rechnung).[1] Das strukturierte elektro... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Rechtliche Verhältnisse der... / 5.6.1 Meldepflichten

Der Vorstand hat der für den Sitz des Vereins zuständigen Aufsichtsbehörde unaufgefordert folgende Unterlagen vorzulegen: jede Satzungsänderung innerhalb eines Monats nach der Beschlussfassung durch die Mitglieder-(Vertreter-)Versammlung.[1] Der Meldung ist eine öffentlich beglaubigte Abschrift der Niederschrift über die Beschlussfassung beizulegen. den Prüfungsbericht der Ges... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Intrastat-Meldungen: Was be... / 3.2 Keine Auskunft für Unternehmen, die unter den Schwellenwerten liegen

Auch Unternehmen müssen nicht vom ersten Euro an ihren Warenverkehr melden. Um die Betriebe zu entlasten, sind im Intrastat-System Schwellenwerte eingezogen. Das bedeutet: Unternehmen sind von der Meldepflicht befreit, wenn ihre Versendungen in andere EU-Mitgliedstaaten den Wert von 1 Mio. EUR im Vorjahr nicht überschritten haben. Für Wareneingänge aus anderen Mitgliedstaate... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Intrastat-Meldungen: Was be... / 6 Meldeformen: Es gibt mehrere "elektronische Wege"

Gemeldet wird getrennt nach Versendungen und Eingängen. Es muss nur die Verkehrsrichtung gemeldet werden, für die die Meldeschwelle überschritten worden ist. Wird diese Wertgrenze im laufenden Kalenderjahr überschritten, so beginnt die Meldepflicht mit dem Monat, in dem die Schwelle überschritten wurde. Unternehmer sind verpflichtet, ihre Intrastat-Meldungen elektronisch an ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Literaturauswertung zum HGB / 2.23 Buchführung

mehr

Beitrag aus Personal Office Premium Wissen und Weiterbildung
aaaasdasda
GKV-Beitragssatzstabilisier... / 1.3.2 Meldepflicht

§ 10 Abs. 6 SGB V Inkrafttreten: 1.1.2028 Das Mitglied ist gegenüber der zuständigen Krankenkasse verpflichtet, die Ausnahmen vom Beitragszuschlag für den mitversicherten Ehegatten/Lebenspartner zu melden. mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
aaaasdasda
E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 3.4 Schnell-Ladepunkte

An Schnell-Ladepunkten (häufig 50 kW und mehr) können viele Fahrzeuge in sehr kurzer Zeit nachladen. Schnellladepunkte sind in städtischen Gebieten ebenso wichtig wie entlang von Landes- und Bundesstraßen sowie von Bundesautobahnen. Im Zuge der Entwicklung von schnell-ladenden Batterien wird der Einsatz von Schnell-Ladesäulen auch für Unternehmen immer interessanter. Die zei... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.2.6 Verstoß gegen die Meldepflicht über innergemeinschaftliche Lieferungen neuer Fahrzeuge (§ 26a Abs. 2 Nr. 6 UStG)

Rz. 162 Der objektive Tatbestand des § 26a Abs. 2 Nr. 6 UStG wird verwirklicht, wenn einer Rechtsverordnung nach § 18c UStG zuwidergehandelt wird, soweit diese für einen bestimmten Tatbestand auf die Bußgeldvorschrift verweist. Diese Regelung hat folgenden Wortlaut: Zitat 1 Zur Sicherung des Steueraufkommens durch einen Austausch von Auskünften mit anderen Mitgliedstaaten kann ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.2.5 Verstoß gegen die ordnungsgemäße Abgabe oder die ordnungsgemäße Berichtigung einer Zusammenfassenden Meldung (§ 26a Abs. 2 Nr. 5 UStG)

Rz. 150 Der objektive Tatbestand des § 26a Abs. 2 Nr. 5 UStG wird verwirklicht, wenn entgegen § 18a Abs. 1 S. 1 und S. 2 UStG eine Zusammenfassende Meldung (ZM) nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig abgegeben wird oder entgegen § 18a Abs. 10 UStG eine ZM nicht oder nicht rechtzeitig berichtigt wird. Letztlich kann damit nahezu jeder Pflichtverstoß im... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1 Entstehungsgeschichte der Vorschrift

Rz. 1 Die Vorschrift des § 26a UStG wurde in seiner ersten Fassung durch das Umsatzsteuer-Binnenmarktgesetz [1] mit Wirkung ab dem 1.1.1993 in das UStG eingefügt. Bereits vorher existierte ein § 26a im UStG, diese Regelung hatte aber Sondervorschriften im Verhältnis zur ehemaligen DDR zum Inhalt, die im Zusammenhang mit der Schaffung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunio... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2 Gesetzeszweck und unionsrechtliche Grundlagen

Rz. 20 Mit § 26a UStG verfolgte der Gesetzgeber ursprünglich den Zweck, dass der deutsche Staat seinen Informationspflichten, die ihm wegen der Einführung des Europäischen Binnenmarkts gegenüber den anderen Mitgliedstaaten zum Schutz deren Steueraufkommen oblagen, effektiv nachkommen konnte.[1] Der Fiskus war und ist hierbei auf die Informationen der Steuerpflichtigen in ein... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1 Zuständigkeit

Rz. 195 Die zuständige Behörde zur Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit nach § 26a UStG ist gem. §§ 387 Abs. 2, 409 AO i. V. m. § 36 OWiG die jeweils sachlich zuständige Finanzbehörde.[1] Dies ist allgemein gem. §§ 409, 387 Abs. 1 AO diejenige Finanzbehörde, welche die gegenständliche Steuer verwaltet. Die USt wird nun nach Art. 108 Abs. 2 GG i. V. m. § 17 Abs. 2 S. 1 FVG von... mehr

Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
aaaasdasda
Weisungsrecht, Direktionsrecht / 3.6.1 Begriff und dogmatische Einordnung

Die Bereitstellung und Nutzung digitaler Arbeitsmittel gehört heute regelmäßig zu den Rahmenbedingungen der geschuldeten Arbeitsleistung. Soweit Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung keine abschließenden Regelungen treffen, kann der Arbeitgeber im Rahmen seines Weisungsrechts nähere Vorgaben über die Nutzung dienstlicher Hard- und Software, elektronischer Ko... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2 Systematik und Standort der Vorschrift

Rz. 19 Bereits die in den letzten Absätzen geschilderte Entstehungsgeschichte des § 26a UStG zeigt anschaulich die fortdauernde Erweiterung des deutschen Umsatzsteuerrechts, mit dem zunehmend komplizierte Einzelfallfragen sowie Aufzeichnungs- und Erklärungspflichten geregelt werden. Leider koppelt sich dabei die Rechtswirklichkeit immer weiter vom Inhalt und Wortlaut der Vor... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
aaaasdasda
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 5.4 Der subjektive Tatbestand des § 26a Abs. 2 UStG

Rz. 180 Ordnungswidrig i. S. d. § 26a Abs. 2 UStG handelt nur derjenige, der den objektiven Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit vorsätzlich oder leichtfertig begangen hat. Die Tat kann dabei je nach dem betroffenen Tatbestand des Abs. 1 selten durch ein positives Tun oder überwiegend durch ein Unterlassen verwirklicht werden. Im ersten Fall kann das z. B. die Abgabe einer fa... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 5.4 Wiederkehrende Meldepflichten

Nicht nur bei der Inbetriebnahme, sondern auch im laufenden Betrieb muss der Anlagenbetreiber bestimmten Meldepflichten aus dem EEG oder anderen rechtlichen Bestimmungen (Finanzamt) je nach Anlagenkonzept fristgerecht nachkommen. Anlagen mit einer Leistung von höchstens 7 kW und sonstige Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von höchstens einem Kilowatt sind von der Meld... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 5 Betrieb – Wartung, Versicherung und wiederkehrende Meldepflichten

Bei einer PV-Anlage verursachen Planung, Montage und Installation den mit Abstand höchsten (bürokratischen) Aufwand und stellen den höchsten Kostenfaktor dar. Im laufenden Betrieb muss nicht viel beachtet werden – doch sollten vor allem wiederkehrende Meldungen und die richtige Versicherung im Blick behalten werden. 5.1 Wartung und Prüfung Auch wenn die PV-Anlage fachlich gese... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 4.5.5 Anmeldung beim Finanzamt

Die Inbetriebnahme einer netzgekoppelten PV-Anlage durch den Betreiber gilt als Aufnahme einer unternehmerischen Tätigkeit und sollte dem zuständigen Finanzamt daher innerhalb des ersten Monats nach der Inbetriebnahme gemeldet werden. Wird die PV-Anlage zu spät oder gar nicht angemeldet, kann das Finanzamt die Einspeisevergütung kürzen oder sogar ganz streichen. Zudem drohen... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 4.5.4 Anmeldung beim Marktstammdatenregister

Alle PV-Anlagen und Batteriespeicher müssen verpflichtend vom Betreiber im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) registriert werden. Das gilt auch für Anlagen ohne EEG-Förderung. Verstöße gegen die Registrierungspflicht können erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. So entfällt gegebenenfalls der Anspruch auf eine Förderung nach dem EEG, solange die Inbetri... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 5.2 Überwachung und (Brand-)Schutz

Die Überwachung oder besser das kontinuierliche Monitoring der Anlage gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Betreibers. Es gilt, neben dem regelmäßigen Auslesen der Ertragsdaten, die Netzeinspeisung, den Eigenverbrauch und gegebenenfalls die Aktivitäten des Stromspeichers zu erfassen. Auch die Angabe der CO2- und Stromkosteneinsparung durch den Anlagenbetrieb wird zum Monit... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 9.7 Rechte und Pflichten als Betreiber

Mit der Errichtung und dem Betrieb einer PV-Anlage auf dem Dach des Eigenheims, des Mehrfamilienhauses oder auf dem Betriebsgelände werden Privatpersonen, Eigentümergemeinschaften und Unternehmen zum Anlagenbetreiber nach dem EEG und unterliegen den dafür geltenden Bestimmungen. Hieraus ergeben sich neben der Anmeldung der Anlage beim lokalen Netzbetreiber (s. Kap. 5) und de... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 5.3 Versicherung

Eine Versicherungspflicht für PV-Anlagen gibt es nicht, empfehlenswert ist die Absicherung aber dennoch. Sie kann entweder über eine spezielle PV-Anlagen-Versicherung oder über eine Erweiterung der Wohngebäudeversicherung erfolgen, in Einzelfällen auch über die Hausratversicherung (zum Beispiel bei Balkon-Solaranlagen). Selbstmontierte Anlagen sind dabei in der Regel vom Ver... mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
aaaasdasda
Photovoltaikanlagen / 5.1 Wartung und Prüfung

Auch wenn die PV-Anlage fachlich gesehen wartungsarm ist, sollte nach Möglichkeit eine regelmäßige Wartung vorgenommen werden. Empfohlen wird der Abschluss eines Wartungsvertrags mit dem Installationsbetrieb oder PV-Fachbetrieb, der die Anlage installiert hat. Er nimmt jährlich eine Sichtprüfung aller Bauteile und zugehörigen Komponenten vor, stellt die Funktionstüchtigkeit ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
aaaasdasda
Jahressteuergesetz 2026 / 1.8 Erweiterte Meldepflichten für die elektronische Lohnsteuerbescheinigung (§ 41b Abs. 1 Satz 2 Nr. 15 bis 18 EStG - Neu)

Der Bescheinigungskatalog in § 41b EStG wird ausgebaut. Arbeitgeber müssen künftig zusätzliche Angaben übermitteln, u. a.: Lohnersatzleistungen (z. B. Kurzarbeitergeld, Mutterschaftsgeld-Zuschuss) aufgeschlüsselt nach Leistungszeitraum und Betrag Steuerfreie Reisekosten und Aufwendungen bei doppelter Haushaltsführung nach Kostenarten getrennt Dienstwagenüberlassung (Kennzeichen... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 2 Umfang der Meldepflicht, Abs. 1

Rz. 3 Abs. 1 definiert den Umfang der Meldepflicht durch den Anbieter für den Regelfall und legt fest, in welchen Fällen von dieser grundsätzlichen Pflicht eine Ausnahme besteht. 2.1 Rahmen der Meldepflicht, Abs. 1 S. 1 Rz. 4 Mit Abs. 1 S. 1 wird ein Rahmen für die erforderliche Meldung an das BZSt geregelt. Zu melden sind die in § 11 KStTG im Einzelnen genannten Informationen... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 2.1 Rahmen der Meldepflicht, Abs. 1 S. 1

Rz. 4 Mit Abs. 1 S. 1 wird ein Rahmen für die erforderliche Meldung an das BZSt geregelt. Zu melden sind die in § 11 KStTG im Einzelnen genannten Informationen jeweils bezogen auf den gesamten Meldezeitraum. Dieser ergibt sich wiederum aus § 10 KStTG. Das Meldeverfahren selbst ist formalisiert und richtet sich nach § 12 KStTG. Die Meldung muss jeweils bis zum 31. Juli bezoge... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 2.2 Ausnahme von der Meldepflicht, Abs. 1 S. 2

Rz. 5 Eine Ausnahme von der Meldepflicht gilt nach Abs. 1 S. 2 in den Fällen, in denen ein Kryptowerte-Betreiber die in § 11 KStTG genannten Informationen für einen zu meldenden Nutzer oder eine zu meldende beherrschende Person, für den oder die er bereits in einem Drittstaat eine Meldung abgibt, der mit dem Ansässigkeitsstaat des zu meldenden Nutzers oder der zu meldenden b... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 3 Nachholung der Meldepflicht, Abs. 2

3.1 Unverzügliche und vollständige Nachholung der Meldung, Abs. 2 S. 1 Rz. 7 Stellt ein Anbieter fest, dass eine Meldung nach Abs. 1 S. 1 unterblieben ist, so hat er gem. Abs. 2 die Meldung unverzüglich nach Erlangung der Kenntnis von der unterbliebenen Meldung vollständig nachzuholen. Unverzüglich bedeutet ohne schuldhaftes Zögern.[1] Damit ist in diesen Fällen die Meldepfli... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KStTG § 9 Meldepflicht

1 Allgemeines Rz. 1 Mit § 9 Abs. 1 KStTG wird Anhang VI Abschnitt II Unterabschnitt A, mit Abs. 2 und 3 wird Anhang VI Abschnitt V Unterabschnitt D der Amtshilferichtlinie [1] in nationales Recht umgesetzt. Die Vorschrift regelt die Meldepflicht der Anbieter und die Folgen bei Feststellung einer unterbliebenen bzw. fehlerhaften Meldung durch den Anbieter. Rz. 2 Kommt der Anbiet... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 2.7 Keine Nachholung der Meldepflicht, Abs. 1 Nr. 7

Rz. 14 Stellt ein Anbieter fest, dass eine Meldung nach § 9 Abs. 1 S. 1 KStTG unterblieben ist, so hat er die Meldung unverzüglich nach Erlangung der Kenntnis von der unterbliebenen Meldung vollständig nachzuholen. Dies gilt auch, wenn der Anbieter feststellt, dass er den Kryptowerte-Nutzer oder die beherrschende Person nicht als zu meldende Person identifiziert hat. Kommt e... mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
aaaasdasda
Schwarz/Pahlke/Keß, AO, KSt... / 3.2 Nachträgliche Identifizierung, Abs. 2 S. 2

Rz. 9 Die Pflicht aus S. 1, die Meldung unverzüglich nachzuholen, trifft den Anbieter nach Abs. 2 S. 2 auch dann, wenn er feststellt, dass er den Kryptowerte-Nutzer oder die beherrschende Person nicht als zu meldende Person identifiziert hatte. mehr