Fachbeiträge & Kommentare zu Logistik

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integration von Finanz-Fore... / 5.1 Inhaltlich-funktionale Integration herstellen

Im ersten Schritt wird mithilfe eines Treibermodells ein einheitliches Verständnis über die (Absatz-)Märkte und Geschäftsmodelle eines Unternehmens über alle Fachbereiche hinweg geschaffen. Die Systematik des Treibermodells stellt dabei das Fundament der Planungslogik dar, die in den nachfolgenden Schritten des Vorgehensmodells in Prozesse und IT-Systeme umgesetzt wird. Zum A...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Personal Office Platin
"Tätigkeitsstätte" nach neuem Reisekostenrecht (5): Fahrtkosten eines Gesamthafenarbeiters

Leitsatz 1. Lohnsteuerrechtlicher Arbeitgeber eines Gesamthafenarbeiters, der sowohl in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis zur Gesamthafen-Betriebsgesellschaft steht als auch durch die arbeitstägliche Arbeitsaufnahme ein weiteres befristetes Arbeitsverhältnis bei einem Hafeneinzelbetrieb begründet, ist der Hafeneinzelbetrieb. 2. Für die Frage, ob der Gesamthafenarbeiter üb...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesskostenrechnung / 1 Wozu wird die Prozesskostenrechnung verwendet?

Trotz immer noch geäußerter kritischer Bedenken aus der betriebswirtschaftlichen Theorie ist die Prozesskostenrechnung dabei, sich mehr und mehr in der Praxis durchzusetzen. Dies beruht darauf, dass sich die Anforderungen des Managements an die Kostenrechnung geändert haben. Mit der steigenden Bedeutung der Kosten der sogenannten indirekten Bereiche und einer gleichzeitigen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategieentwicklung: Proze... / 4.2 Wettbewerbs- und Umfeldanalyse

Was kann man vom Wettbewerber lernen? Der 2. Blick gilt den Marktbegleitern, den Wettbewerbern, der Konkurrenz. Wie gut sind diese bei der Befriedigung der Bedürfnisse der Kunden, wie schätzen wir deren Fähigkeiten und Möglichkeiten ein und wie werden sich diese wohl entwickeln? Welche neuen Wettbewerber könnten in den Markt eindringen, können diese gefährlich werden? Welche...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagerhaltungskosten / 7 Literatur

Wannenwetsch, Integrierte Materialwirtschaft, Logistik und Beschaffung, 5. Aufl. 2014.mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagerhaltungskosten / 4.2 Vorteile des Einsatzes von VMI

Durch den Einsatz von VMI ergeben sich folgende Vorteile: die doppelte Disposition (beim Lieferanten und beim Abnehmer) entfällt; Lieferfähigkeit, Lieferbereitschaft und Reaktionsfähigkeit werden erhöht; es erfolgt ein Abbau von Lagerbeständen des Lieferanten durch eine gleichzeitig höhere Verfügbarkeit der Bestände beim Kunden; die Sicherheitsbestände werden reduziert, die Lage...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagerhaltungskosten / 4 Bessere Disposition durch Einsatz von Vendor Managed Inventory (VMI)

Eine weitere Möglichkeit die Lagerhaltungskosten zu reduzieren, besteht im Einsatz von Vendor Managed Inventory (VMI), übersetzt "vom Lieferanten verwaltetes Bestandslager". VMI ist ein Konzept des Efficient Replenishment, was übersetzt so viel bedeutet wie "kontinuierlicher Warennachschub". Das Ziel ist es, mithilfe eines automatischen Bestellwesens beim Warenfluss Zeit und...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Geschäftspartner-Compliance... / 1 Die wichtigsten Anforderungen durch Gesetze und sonstige Vorschriften

Die nachfolgende, nicht abschließende Aufzählung orientiert sich an der Rechtsverbindlichkeit, nicht der wirtschaftliche Bedeutung der Anforderungen. Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz für gewerbliche Güterhändler Außenwirtschaftsverkehr (Außenwirtschaftsgesetz (AWG)) Exportkontrolle Sanktionen, Embargos und Terrorismusbekämpfung Zollverfahren (Zugelassener Wirtschaftsb...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Einführung eines Arbeitssch... / 1.1 Betriebliche Prozesse

Unternehmen erarbeiten ihre Leistungen sowohl in geplanten, als auch in ungeplanten Prozessen. Damit erfüllen sie die Anforderungen ihrer Kunden und der interessierten Parteien. Da geplante Prozesse stabiler und ihre Effektivität und Effizienz i. d. R. höher sind, planen und managen zeitgemäße Managementsysteme sämtliche betrieblichen Prozesse. Sie fördern damit auch die Ausr...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsprüfung: Aufbewahru... / 2.3.1 Steuerrelevante Daten im SAP/R3-Bereich

Rz. 17 In folgenden Modulen der ERP [1] -Software SAP/R3 können sich beispielsweise steuerrelevante Daten befinden: FI (Finanzwesen), CO (Controlling), AM (Anlagenbuchhaltung), HCM (z. B. Personalabrechnung), SD (Vertrieb), MM (Materialwirtschaft), PM (Instandhaltung), TR (Finanzverwaltung). Dies gilt auch für vergleichbare ERP-Module von Navision, Oracle, Baan, KHK, JD Edwards...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Funktionsverlagerung im Han... / 3.1.2 Tatsächlicher versus hypothetischer Fremdvergleich

Rz. 36 Gesetzliches Rangfolgeverhältnis Für die Bewertung des Transferpakets gilt das in § 1 Abs. 3 Sätze 1-5 AStG vorgegebene Stufenverhältnis zwischen tatsächlichem und hypothetischem Fremdvergleich. Hiernach ist bei der Ermittlung von Fremdvergleichspreisen zunächst auf den tatsächlichen Fremdvergleich abzustellen und erst dann zum hypothetischen Fremdvergleich überzugehe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Paletten, Warenumschließung... / 2.1.2 Der Paletten-Tausch

Die Abgabe und Rückgabe mehrfach verwendbarer Paletten kann zu unterschiedlichen umsatzsteuerrechtlichen Folgen führen, insbesondere in Abhängigkeit davon, ob ein Entgelt berechnet wird oder nicht. Grundsätzlich vollzieht sich die Abgabe der Paletten bei einem Tauschsystem nach Auffassung der Finanzverwaltung im Rahmen eines Sachdarlehns nach § 607 BGB. Bei einem Sachdarlehen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer in der Schweiz / 2 Allgemeine Informationen

Die Schweiz erhebt als Mehrwertsteuer eine Steuer auf den im Inland von steuerpflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen (Inlandsteuer); Steuer auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch Empfänger im Inland (Bezugsteuer; entspricht in etwa dem Reverse-Charge-Verfahren nach EU-Terminologie); Steuer auf der Einfuhr von Gegenständen (Einfu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umweltschutz und Umweltmana... / 1 Worum geht es?

Die Anforderungen an umweltgerechtes Verhalten und umweltgerechte Gestaltung von Produkten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Ganz grob sollte man 2 Aspekte unterscheiden: Betriebliche Aspekte, dazu zählen z. B. Alle Emissionen (Abwasser, Luft, Lärm, …) Alle Hilfsstoffe, die eine Organisation verwendet (können auch Putzmittel sein) Alle Verbrauchskennzahlen (Energie...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Ermäßigter Steuersatz für von Mietwagenunternehmen durchgeführte Krankenfahrten (zu § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG)

Kommentar Wichtig Das BMF-Schreiben ändert Abschn. 12.13 Abs. 8 UStAE . Nach einer EuGH-Vorlage[1] hatte der BFH[2] schon 2014 entschieden, dass die Steuerermäßigung nach § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG nicht für von Mietwagenunternehmern erbrachte Leistungen gilt. Die Steuerermäßigung ist aber dann anwendbar, wenn von einem Mietwagenunternehmer durchgeführte Krankentransporte auf mit ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Gürsching/Stenger, Bewertun... / 1. Umschreibung des Bodenrichtwerts – Bodenrichtwertrichtlinie

Rz. 66 [Autor/Stand] Nach der Definition der Bodenrichtwertrichtlinie ist der Bodenrichtwert[2] der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen,[3] insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit[4] weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gl...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Zwei-Personen-GmbH / 2 Zusammenarbeit in der Krise

Erfahrungsgemäß kommt es zu wirtschaftlichen Situationen in der GmbH, die von den beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführern unterschiedlich gewertet werden. Praxis-Beispiel Streit über Werbekampagne Die SOFTO Logistik GmbH entwickelt Software für logistische Anwendungen in mittelständischen Betrieben. Unterdessen sind 10 Mitarbeiter beschäftigt. 95 % des Umsatzes wird mit ei...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lieferantenbeurteilungssystem / 6 Literatur

Wannenwetsch, (Hrsg.): Erfolgreiche Verhandlungsführung in Einkauf und Logistik. Praxiserprobte Erfolgsstrategien und Wege zur Kostensenkung. 4. Aufl., 2013. Wannenwetsch, (Hrsg.): Integrierte Materialwirtschaft, Logistik und Beschaffung, 5. Aufl., 2014.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 2.2 Herausforderungen

Die betriebliche Praxis zeigt, dass Unternehmen beim Working Capital Management vor zahlreichen Herausforderungen stehen. Diese bestehen in nicht adressierten Zielkonflikten zwischen den beteiligten Unternehmensbereichen, fehlendem Bewusstsein für die Wichtigkeit von Working Capital bzw. Liquidität, häufig nicht vollständig definierten Zuständigkeiten sowie einem rein situativen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 3.1.3 Optimierungsmöglichkeiten

Zu jedem Teilprozess gibt es spezielle Optimierungsmöglichkeiten. Produkt-­Sortiments-­Management Eine wesentliche Basis für die Optimierung der Vorräte ist die Materialstammdatenpflege im Teilprozess Produkt-Sortiments-Management: ohne aktuelle, stimmige Daten ist die gesamte Materialbestands- und -bedarfsrechnung auf Sand gebaut. Zudem sind Bestände und Produkte nach Art und...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 4.1 Aufbauorganisation

Angesichts der gesamtunternehmerischen finanziellen Bedeutung des Working Capital Managements, der Wechselwirkung der Working Capital-relevanten Geschäftsprozesse und nicht zuletzt der unternehmensübergreifenden Konfliktpotenziale sollte die Verantwortung für das Working Capital Management von einem ganzheitlich denkenden Manager übernommen werden und im obersten Management ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lieferantenbeurteilungssystem / 5 Auswirkungen und Folgemaßnahmen der Lieferantenbeurteilung

Die Lieferantenbewertung wird den Waren und Dienstleistungen, die man vom Lieferanten kauft, gegenübergestellt. Weiterhin vergleicht man, wie die Lieferanten gleicher oder ähnlicher Waren bewertet wurden. Wichtig: Es muss hierbei die Vergleichbarkeit gewährleistet sein. Problematisch ist es, wenn kein anderer Lieferant für die Lieferung zur Verfügung steht. Die Kunden und Ve...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 3.2.3 Optimierungsmöglichkeiten

Ziel des Forderungsmanagements ist es, den Zahlungseingang durch die Kunden zu optimieren. Dies umfasst nicht nur einen rascheren Zahlungseingang, sondern auch das Bestreben, die Forderungen in voller Höhe ohne Abschläge zu erhalten. Dazu bedarf es einer strukturierten und ganzheitlichen Vorgehensweise bei der Gestaltung und Optimierung der einzelnen Schritte des Forderungsm...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Working Capital Management:... / 3.3.4 Zielkonflikte

Für die Optimierung des Purchase-to-Pay-Prozesses ist es hilfreich, vorab mögliche Zielkonflikte zwischen den beteiligten Bereichen zu erkennen. Strategischer Einkauf, Disposition, Produktion, Logistik, Finanzierung und Besteller aus Fachabteilungen, Werken und Niederlassungen wirken gemeinsam mit unterschiedlichen Interessen auf die Purchase-to-Pay-Abläufe für unterschiedli...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Brexit: Wirtschaftsrecht – Transport und Logistik

Fall Die A-AG, ein deutscher Sportartikelhersteller mit internationalem Renommee vertreibt seine Produkte international. Die F-GmbH aus Hamburg, ein zugelassener und lizensierter Händler dieser Sportartikel, hat ihren Vertrieb vor allem auf den britischen Markt ausgerichtet, denn die Sportsachen "Made in Germany" kommen im UK ganz besonders gut an. Transportiert werden die Wa...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Informationstechnik: Hardwa... / 3.4.5 Industrie 4.0

Rz. 49b Der Begriff Industrie 4.0 umfasst die technische Integration vernetzter Systeme vor allem in Produktion und Logistik sowie die Anwendung des Internets der Dinge und Dienste in industriellen Prozessen. Internet der Dinge bedeutet, dass Computer als separate Gegenstände durch intelligente Gegenstände ersetzt werden mit dem Ziel, diesen Dingen, die bisher auf die Steuer...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Green Controlling / 4.4.2 Reportingsysteme/Datenprozesse managen

Methoden zur Quantifizierung von Umwelteinflüssen am Beispiel von CO2-Emissionen Das Management von Reportingsystemen für ein Green Controlling unterscheidet sich nur wenig vom Management eines finanziellen Reportingsystems. Viel mehr noch: Idealerweise wird das Umweltreporting in das allgemeine Reportingsystem des Unternehmens integriert. Auf diese Weise ergeben sich nicht n...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Green Controlling / 3.2.2 Schwerpunkte der Umsetzung

Schwerpunkte in Themen- und Objektdimension Das 2. Element einer ökologisch nachhaltigen Strategie adressiert die Schwerpunkte der Umsetzung des Themas im Unternehmen. Wodurch – unabhängig von der Intensität der Umsetzung – soll das Unternehmen ökologisch nachhaltig operieren? Diese Fragestellung unterteilt sich wiederum in eine objektbezogene sowie in eine thematische Dimens...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Green Controlling / 4.4.1 Set-up des Prozesses

Mit den Anforderungen, die an "sein" Management Reporting gestellt werden, ist ein Controller[1] i. d. R. gut vertraut. Üblicherweise existiert ein Schema interner Steuerungskennzahlen, welches die Nachfrage der Entscheidungsträger abdeckt und die Bedürfnisse z. B. der Kapitalgeber bzw. des Kapitalmarkts befriedigt. Abb. 23: Externe und interne Anforderungen an die Messinstru...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Neues Verpackungsgesetz ab ... / 2 Verpackungsgesetz definiert den Verpackungsbegriff neu.

Gem. § 3 VerpackG ist Verpackung jedes "aus beliebigen Materialien hergestellte Erzeugnis zur Aufnahme, zum Schutz, zur Handhabung, zur Lieferung oder zur Darbietung von Waren... und typischerweise dem Endverbraucher als Verkaufseinheit aus Ware und Verpackung angeboten werden (Verkaufsverpackungen)", § 3 Abs. 1 VerpackG. Als Serviceverpackungen gelten Verkaufsverpackungen, di...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Ortsgebundene Leitern / 1 Mastleitern

Mastleitern (s. Abb. 1) sind Leitern, die zum Besteigen von Masten für Freileitungen, Antennen, Leuchten und ähnlichen Einrichtungen für die Dauer von Bau- oder Installationsarbeiten am Mast befestigt sind. Sie werden i. d. R. aus mehreren Leiterteilen zusammengesetzt. Dabei wird zunächst das untere Leiterteil, das ggf. mit einem die Bodenneigungen ausgleichenden Fußteil aus...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitswelt 4.0 –Herausford... / 2 Arbeitswelt 4.0 und Gesundheit

Mit der zunehmenden Digitalisierung, dem mobilen und multilokalen Arbeiten sowie den veränderten Wertevorstellungen in der Gesellschaft ist auch davon auszugehen, dass arbeitsbedingte Belastungen sich ändern bzw. anders wahrgenommen werden. Daraus resultiert zwangsläufig je nach Belastungsbereich auch eine Erweiterung der Analyse dieser "neuen Belastungen" bzw. Anpassung in ...mehr

Kommentar aus Baetge, Rechnungslegung nach IFRS (Schäffer-Poeschel)
Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Verfahren zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes

Tz. 46 Stand: EL 36 – ET: 10/2018 Für die Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes gilt IFRS 13. Seine grundsätzliche Ermittlung wurde oben (vgl. Tz. 32–32g) beschrieben. Gemäß der in IFRS 13 geschaffenen Hierarchie geht es darum, möglichst nachprüfbare Einsatzgrößen zu verwenden. Deshalb stehen in der Hierarchie notierte und unangepasste Preise aus aktiven Märkten für identis...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 3 Ausprägung allgemeiner Compliance-Themen für die Logistik

3.1 Geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten Die regulatorischen Anforderungen enthalten ausdrückliche Vorgaben für geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten. Diese zielen auf die Sicherheit in der Lieferkette ab, verstanden als Schutz der Waren und des Warenflusses vor Manipulation (Zollkodex) und Einhaltung der Sicherheitsbedingungen für die Beförderung gefährlicher Gü...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 1 Compliance-Schwerpunkte in der Logistik

Compliance befasst sich mit dem Schutz des Unternehmens und seiner Mitarbeiter vor Risiken aus der Verletzung buß- oder strafbewehrter Normen sowie erheblichen Vermögens- oder Reputationsschäden. Logistik im Sinne dieses Beitrags umfasst die unternehmensinternen und externen Funktionen, die nach Entscheidung über die Beförderung eines Gutes hierfür tätig werden. Je nach der j...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4 Wie kann sich das Unternehmen auf diese Pflichten einstellen?

Aus Sicht des Compliance Managers geht es bei der Frage, wie sich Unternehmen auf diese Pflichten einstellen sollten, um die Schaffung Logistik-bezogener Compliance Management-Subsysteme. 4.1 Die Konzeption: Gefährdungsanalyse, Anforderungsprofil und Organisation In der Konzeptionsphase ist im Rahmen einer Risikoanalyse zunächst das Anforderungsprofil festzulegen. Hierzu gehör...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.3 Mitarbeiterschulung und Sensibilisierung

Die fachliche Schulung von Mitarbeitern in Logistik-Fachprozessen sollte grundsätzlich in Verantwortung der hierfür bestellten besonderen Beauftragten und Fachverantwortlichen erfolgen. Produziert, vertreibt oder verarbeitet ein Unternehmen Gefahrstoffe sollte es über solche Beauftragte und Fachverantwortliche verfügen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 3.2 Verhinderung von Wirtschaftskriminalität: Schmiergeldzahlungen und organisierte Wirtschaftskriminalität

Logistik gilt als kriminalitätsgefährdete Branche. Das Spektrum geht hier von Schmiergeldzahlungen an unwillige Grenzbeamte, die nach deutschem Recht gleichwohl als Vorteilsgewährung an Amtsträger strafbar sind, bis hin zur organisierten Wirtschaftskriminalität. So sind etwa Fälle bekannt geworden, in denen Verpackungsmaterial für Transporte aus Ost-Mittel-Europa zum Drogens...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 3.3 Einsatz von Fremdressourcen (Werk-, Dienstverträge, Schwarzarbeit, Scheinselbstständigkeit)

Logistik-Dienstleistungen sind heute in vielen Fällen mehrstufig arbeitsteilig organisiert. Das betrifft nicht nur Logistik-Handling-Unternehmen oder etwa die selbständige Ein-Mann-Spedition mit einem geleasten Fahrzeug. Umgekehrt werden auch Beförderungstätigkeiten innerhalb eines Unternehmens mit Werk- oder Dienstleistungsverträgen auf Logistikunternehmen übertragen. Das ha...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 3.4 Auftraggeber-Haftung aus Mindestlohngesetz

Nach dem Mindestlohngesetz haftet ein Unternehmer, der andere Unternehmer mit Werk- oder Dienstverträgen beauftragt, wenn der Beauftragte oder dessen Subunternehmer nicht den gesetzlichen Mindestlohn zahlt. Unter Umständen droht Bußgeld. Diese Regelung dürfte im eigenen Interesse – über die regulatorischen Vorgaben hinaus – zur Verstärkung geschäftspartnerbezogener Sorgfaltsm...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.1.2 Zusammenarbeit mit spezialisierten Fremdunternehmen

Logistik-Dienstleistungen wie auch die damit einhergehenden regulatorischen und verfahrensmäßigen Anforderungen sind heute in hohem Maße arbeitsteilig organisiert, verlangen besondere Fachkenntnisse und werden durch unternehmensüberreifende IT-Anwendungen unterstützt. Wie unter Ziffer 3 dargestellt, können sie außerdem mit erheblichen Compliance-Risiken verbunden sein. Diese...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.1 Die Konzeption: Gefährdungsanalyse, Anforderungsprofil und Organisation

In der Konzeptionsphase ist im Rahmen einer Risikoanalyse zunächst das Anforderungsprofil festzulegen. Hierzu gehören die Festlegung, ob und mit welchen kritischen Geschäftspartnern und/oder Ländern Geschäftsbeziehungen bestehen; die Feststellung, ob und mit welchen gefährlichen Gütern das Unternehmen arbeitet, handelt, solche versendet oder befördert; die Entscheidung, ob das ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / Zusammenfassung

Überblick Auch der Logistikbereich von Unternehmen muss sich den Compliance-Herausforderungen stellen. Schwerpunkte sind die Einhaltung der Exportkontrollvorschriften sowie der Sicherheitsvorgaben im Lager- und Transportbereich wie das Gefahrgutbeförderungsgesetz. Weitere Risikobereiche sind Korruption, geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten sowie der Einsatz von Subunt...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 3.1 Geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten

Die regulatorischen Anforderungen enthalten ausdrückliche Vorgaben für geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten. Diese zielen auf die Sicherheit in der Lieferkette ab, verstanden als Schutz der Waren und des Warenflusses vor Manipulation (Zollkodex) und Einhaltung der Sicherheitsbedingungen für die Beförderung gefährlicher Güter (ADN/RID/ADNR). Auf den ersten Blick untersc...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik aus Compliance-Sicht

Zusammenfassung Überblick Auch der Logistikbereich von Unternehmen muss sich den Compliance-Herausforderungen stellen. Schwerpunkte sind die Einhaltung der Exportkontrollvorschriften sowie der Sicherheitsvorgaben im Lager- und Transportbereich wie das Gefahrgutbeförderungsgesetz. Weitere Risikobereiche sind Korruption, geschäftspartnerbezogene Sorgfaltspflichten sowie der Ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.2 Die Umsetzung: Zunächst getrennt planen und dann Gemeinsamkeiten suchen

Die hier behandelten Themen sind weitgehend durch genaue Vorgaben der zuständigen Behörden bestimmt und verlangen detaillierte Fachkenntnisse. Es empfiehlt sich daher zunächst jedes Thema und die zugehörigen Prozesse mit den zugehörigen Verfahrensanweisungen, Sicherheitserklärungen von Geschäftspartner, Spezialschulungen und Kontrollformularen zunächst gesondert zu planen. Au...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.1.3 Beantragung von Genehmigungen beim BAFA

Besteht aufgrund ihres Güterkreises / ihrer Geschäftspartner / beteiligter Länder die Notwendigkeit einer Ausfuhrgenehmigung, muss grundsätzlich ein formgebundener Antrag auf Erteilung einer Ausfuhr- / Verbringungsgenehmigung beim BAFA gestellt werden. Genehmigungsanträge werden vollelektronisch im ELAN K2 System des BAFAs unter Angabe der EORI-Nummer (Stichwortverzeichnis) g...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 2 Regulatorische Vorgaben

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 4.1.1 Umgang mit gefährlichen Gütern

Für die Ermittlung gefährlicher Güter sind die Klassifizierungen nach ADN/RID/ADNR maßgeblich. Hierbei kann zu einem erheblichen Teil auf die Feststellungen zur Arbeitssicherheit entsprechend der Gefahrstoffverordnung zu gefährlichen Chemikalien (REACH-Verordnung) und der Exportkontrolle (Ausgangsstoffe und Organismen als Dual-Use-Güter) zurückgegriffen werden. Was die Verfah...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Sicherheit in der Logistik ... / 5 Glossar

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