Fachbeiträge & Kommentare zu Kennzahl

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 4 Ermittlung von Unfallschwerpunkten

Im Rahmen der Erstellung einer Unfallstatistik ist es sinnvoll, Unfallschwerpunkte zu ermitteln. Das ermöglicht es oft, durch eine Maßnahme die Ursache vieler Unfälle abzustellen. Als Beispiel sei hier die Einführung von Messern mit Sicherheitsgriff in der Küche genannt, die Schnittverletzungen deutlich reduzierten. Unfallschwerpunkte können vielfältiger Natur sein. Es kann s...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 2 Datenerhebung

Wichtig für die Erstellung einer Unfallstatistik sind die Eingangsdaten, aus denen die Statistik gewonnen wird. Hier muss bedacht werden, dass nur eine ausreichende Anzahl von Daten eine entsprechende Aussagekraft der Statistik garantiert. Auch der Betrachtungszeitraum, der herangezogen wird, ist von Wichtigkeit. Eine Statistik, die lediglich ein Jahr erfasst, kann nur in gr...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 2.3 Einträge im Erste-Hilfe-Meldeblock

Sämtliche Unfälle, bei denen eine Erste-Hilfe-Leistung erforderlich ist, müssen in den Erste-Hilfe-Meldeblock eingetragen werden. Der Eintrag dient beim Auftreten von Spätfolgen als Nachweis, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Dies ist von Relevanz, da bei einem Arbeitsunfall die Berufsgenossenschaft die Kosten der Heilbehandlung übernimmt. Die Unfallmeldungen aus ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 2.1 Unfallanzeigen

Arbeitsunfälle sind dann meldepflichtig, wenn der Verunfallte länger als 3 Kalendertage arbeitsunfähig geschrieben wird. Der Unfalltag ist hierbei nicht mitzuzählen, wohl aber arbeitsfreie Tage (Samstage, Sonn- und Feiertage). Die Unfallanzeige ist binnen 3 Tagen, nachdem der Unternehmer vom Unfall erfahren hat, bei der zuständigen Berufsgenossenschaft und der für den Arbeit...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 3.4 Verletzungsart

Bezüglich des Arbeitsschutzes, also der Verhinderung von Arbeitsunfällen, sagt die Art der Verletzung zunächst einmal nicht viel aus. Dieses Kriterium wird daher häufig zusammen mit anderen Merkmalen erhoben. Hier können dann durchaus Schlüsse gezogen werden. So weisen viele Stich- und Schnittverletzungen in einer Küche möglicherweise auf fehlende Schnittschutzhandschuhe bei...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 3.1 Unfallort

Durch die Feststellung des Unfallorts lassen sich bestimmte lokale Unfallschwerpunkte ausfindig machen. Dies können einzelne Betriebsteile, aber auch – bei einer genaueren Betrachtung – spezielle Maschinen oder Anlagenteile sein. Dies wäre dann nicht mehr nur eine Feststellung des Unfallorts, sondern eine Betrachtung des Arbeitsbereichs. Der Unfallort ist nur bei Betrieben m...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 3.6 Unfallschwere

Üblicherweise ist mit der Unfallschwere die Schwere des Personenschadens gemeint. Dies wird durch die Zahl der Ausfalltage ausgedrückt (s. a. Abschnitt 2.1: Unfallanzeigen). Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat festgelegt, dass für die Berechnung der Arbeitsunfähigkeit außer dem Unfalltag alle Kalendertage gelten. Häufig wird die Unfallschwere in folgende ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 3.10.2 Wochentag/Monat/Jahr

Nach bisherigen Erhebungen ist der Montag der unfallträchtigste Tag. Das gilt für Arbeitsunfälle, ganz besonders aber für Wegeunfälle. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass vielen Menschen die Umstellung vom Wochenende (Freizeit) auf die Arbeit schwerfällt. In den Sommermonaten ereignen sich oftmals mehr Unfälle als im Winter. Die Ursache hierfür liegt wahrscheinlic...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Unfallstatistik: Kennzahlen... / 3.10.5 Staatsangehörigkeit

Ausländische Arbeitnehmer verunfallen häufiger als Deutsche. Dies kann dadurch erklärt werden, dass Ausländer oft körperlich härtere und somit auch unfallträchtigere Arbeiten ausführen als Deutsche. Hinzu kommt teilweise das Sprachproblem, das Erklärungen und sicherheitstechnische Hinweise oft wirkungslos verpuffen lässt. Auch hier kann der sicherheitstechnische Hebel angese...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Gesundheitsförderliche Moti... / 2 Erwartungen und Bedürfnisse an ein BGM

In einem Unternehmen treffen verschiedenste Gruppen aufeinander – alle mit unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnissen, insbesondere auch im Hinblick auf ein BGM. So ist es der Traum eines jeden Unternehmers, eine funktionsfähige Belegschaft mit hochengagierten und leistungsbereiten Mitarbeitern zu haben, die keine Unfälle und krankheitsbedingten Fehlzeiten aufweisen. In ...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / c) Empirische Erkenntnisse zur Wahl der Nutzungsdauer

Rz. 54 [Autor/Zitation] Bei der Wahl der Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts ist zu beachten, dass nicht nur über die Höhe der Abschreibungen in den einzelnen Jahren, sondern vor allem über die Wahl der Nutzungsdauer Informationen an die Adressaten der Rechnungslegung transportiert werden. Rz. 55 [Autor/Zitation] Aus Adressatensicht ist der Gewinn grds. eine wichtige ...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 2. Einbeziehen finanzieller (Abs. 1 Satz 3) und nichtfinanzieller Leistungsindikatoren (Abs. 3)

Rz. 121 [Autor/Zitation] In die Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage des Konzerns sind die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten (hierin kommt der Grundsatz der Wesentlichkeit zum Ausdruck; vgl. Barth/Rahe/Rabenhorst, KoR 2014, 47, 53; Fink/Kajüter, Lageberichterstattung2, 212) finanziellen (§ 315 Abs. 1 Satz 3, DRS 20.101) und – soweit für das Verständnis des Geschä...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / I. Grundlagen des Konzerns

Rz. 101 [Autor/Zitation] Grundlage der Beurteilung und Analyse des Geschäftsverlaufs sowie der Lage des Konzerns sind die Geschäftstätigkeit und deren Rahmenbedingungen (vgl. Dobler in HKMS3, § 315 HGB Rz. 25). Gemäß DRS 20.36 ff. ist auf das Geschäftsmodell des Konzerns einzugehen. Dies umfasst die organisatorische Struktur des Konzerns, Segmente, Standorte, Produkte und Die...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 2. Begriff der untergeordneten Bedeutung

Rz. 143 [Autor/Zitation] Bei der Beurteilung der untergeordneten Bedeutung eines TU kommt es auf das Gesamtbild aller relevanten Umstände an. Dabei ist insbes. auf die Struktur des Abschlusses, des TU, seine Geschäftstätigkeit sowie seine (grds. konsolidierungspflichtigen) Beziehungen zu anderen Konzernunternehmen abzustellen. Ein TU ist nur dann von untergeordneter Bedeutung...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 4. Bedeutung von Standards des Deutschen Rechnungslegung Standards Committee

Rz. 36 [Autor/Zitation] § 315 wird durch DRS 20 konkretisiert (DRS 20.1). Mit Bekanntmachung durch das BMJ wurde DRS 20 grds. verbindlich. Es wird gem. § 342 Abs. 2 vermutet, dass ein unter Beachtung des DRS 20 aufgestellter Konzernlagebericht auch die die Konzernrechnungslegung betreffenden Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet (s. ergänzend IDW PS 201 nF Rz. 14; z...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 5. Kritik

Rz. 163 [Autor/Zitation] Das Konsolidierungswahlrecht aufgrund einer untergeordneten Bedeutung basiert auf unbestimmten Rechtsbegriffen hinsichtlich der Voraussetzungen für das Vorliegen einer untergeordneten Bedeutung. Es werden weder Kennzahlen genannt noch entsprechende Grenzwerte oder qualitative Aspekte angegeben. Rz. 164–169 [Autor/Zitation] Einstweilen frei.mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / c) Mehrheit der Risiken und Chancen

Rz. 136 [Autor/Zitation] Ist das Vorliegen einer Zweckgesellschaft zu bejahen, ist abschließend festzustellen, ob dem potenziellen MU bei wirtschaftlicher Betrachtung mittel- oder unmittelbar die Mehrheit der Risiken und Chancen aus der Geschäftstätigkeit dieser Zweckgesellschaft zuzurechnen ist (vgl. DRS 19.37 und 19.50; Grottel/Kreher in Beck BilKomm.13, § 290 HGB Rz. 71; E...mehr

Beitrag aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Vorbemerkungen Vor §§ 290 f... / IV. Summenabschluss und Konsolidierung

Rz. 38 [Autor/Zitation] Die vereinheitlichten und in Euro umgerechneten HB II werden in einem nächsten Schritt aggregiert (§ 300). Dieser Summenabschluss erfolgt via Horizontaladdition der jeweiligen Rechenwerke über alle vollkonsolidierten Gesellschaften. Dieser Summenabschluss enthält demnach alle Positionen der einbezogenen Unternehmen, einschließlich der zu eliminierenden...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / II. Wesentlichkeit der Änderung

Rz. 43 [Autor/Zitation] Die Berichtspflicht des § 294 Abs. 2 entsteht nur bei "wesentlichen" Änderungen in der Zusammensetzung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Eine Änderung ist dann wesentlich, wenn die Entwicklung, die ohne die Änderungen des Konsolidierungskreises zu verzeichnen war, nicht erkennbar ist (IDW RS HFA 44 Rz. 11). Wann eine Änderung "wesen...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 3. Anwendungsbereich

Rz. 128 [Autor/Zitation] Praktische Bedeutung hat die Konsolidierungspflicht von Zweckgesellschaften insbes. für Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche, die sog. Special Purpose Entities (SPE), Structured Investment Vehicles (SIV) oder "Conduits" (engl. Wasserfälle) initiieren (vgl. Künkele/Koss in Petersen/Zwirner, BilMoG, 525 f.; Mujkanovic, StuB 2008, 136). Die typis...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 3. Prognosen

Rz. 181 [Autor/Zitation] Bei der nach § 315 Abs. 1 Satz 4 angeordneten Beurteilung und Erläuterung der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns sind gem. DRS 20.126 die bedeutsamsten finanziellen und nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die auch zur internen Steuerung des Konzerns herangezogen werden (s. dazu Rz. 123 f.), unter Zugrundelegung der Zusammensetzung des Konz...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Gliederungsschema

Rn. 29 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Das Gliederungsschema des § 275 Abs. 2 gibt die nach dem Gesetz verpflichtende Mindestgliederung vor, wobei nur in begründeten Ausnahmenfällen davon abgewichen werden darf (vgl. HdR-E, HGB § 275, Rn. 6). Die Einhaltung der vorgeschriebenen Reihenfolge ist in § 275 Abs. 1 Satz 2 ausdrücklich vorgeschrieben. Als Gliederungssystematik ergibt sic...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Umsatzerlöse (§ 275 Abs. 2 Nr. 1)

Rn. 32 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Die sicherlich bedeutendste Änderung des BilRUG war die Neudefinition des Begriffs der "UE". Gemäß § 277 Abs. 1 (a. F.) waren unter den "UE" "Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung oder Verpachtung von für die gewöhnliche Geschäftstätigkeit typischen Erzeugnisse und Waren sowie [...] Dienstleistungen" abzgl. USt und Erlösschmälerungen (wie...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 2. Kritische Würdigung

Rn. 18 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Um das GKV und UKV gegeneinander abzuwägen, sind diese in der Literatur genannten Argumente einer kritischen Würdigung zu unterziehen: Ad (1): Wie bereits unter HdR-E, HGB § 275, Rn. 5ff., ausgeführt, ist im Hinblick auf die Aussagefähigkeit der GuV eine eindeutige Rangordnung in der Weise, dass Aufwendungen besser nach Arten oder Funktionsber...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Gegenstand und Umfang der Prüfung

Rn. 79 Stand: EL 41 – ET: 12/2023 Die Prüfung des Lageberichts ist in § 317 Abs. 2 geregelt und hat mit der gleichen Intensität und nach den gleichen Grundsätzen (GoA) wie beim JA zu erfolgen. Über den Lagebericht muss der AP eine mehrdimensionale Aussage treffen. Der AP muss feststellen, obmehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / b) Analytische Prüfungshandlungen

Rn. 57 Stand: EL 41 – ET: 12/2023 Bei analytischen Prüfungshandlungen (Substantive Analytical Procedures) handelt es sich um eine indirekte Prüfungsmethode, bei der plausible Beziehungen zwischen sowohl finanziellen als auch nichtfinanziellen Daten analysiert werden (vgl. ISA [DE] 520 (2020), Rn. 4ff.). Dies erfolgt regelmäßig auf Basis eines Soll-Ist-Vergleichs, bei dem der ...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Begriff, Aufgaben und Zielsetzungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Rn. 1 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Der von jedem bilanzierungspflichtigen Kaufmann für jedes GJ aufzustellende JA besteht aus der Bilanz und der GuV (vgl. § 242 Abs. 3), wobei Letztere als Aufwands- und Ertragsrechnung zu verstehen ist (vgl. §§ 242 Abs. 2 und 252 Abs. 1 Nr. 5 – Zeitraumrechnung). Die Bilanz dient hauptsächlich der Darstellung der Vermögens- und Finanzlage (Verm...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 2. Angemessenheit und Wirksamkeit

Rn. 156 Stand: EL 42 – ET: 05/2024 Die Begrifflichkeiten des IKS und Risikomanagementsystems sind seit der Reform durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25.05.2009 (BGBl. I 2009, S. 1102ff.) bereits im Aktien- und Handelsrecht kodifiziert. Bei Einführung von § 107 Abs. 3 Satz 2 AktG betonte der Gesetzgeber ausdrücklich, dass die Überwachung der Wirksamkeit d...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Due Diligence / 4.2.3 Schritt 3: Due Diligence-Prüfung durchführen

Die eigentlichen Prüfungen beginnen häufig mit einem Treffen beider Seiten, in dem u. a. noch einmal die am Prozess Beteiligten benannt und Ziele, konkrete Prüffelder und -themen sowie sonstige zu klärende Punkte angesprochen werden, etwa über den geplanten Zeitrahmen, den möglichen Umgang mit Verlängerungen oder Ausweitungen des Prüffelds, Termine für gemeinsame Treffen, Re...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.1 Dashboards & BI-Applikationen

Dashboards als aggregierte Visualisierungen Dashboards und BI-Applikationen dienen typischerweise einer einfachen kompakten und grafischen Darstellung von Informationen – häufig zur Nutzung im Browser oder auf mobilen Endgeräten. Dementsprechend wichtig sind Responsive Design und Unterstützung diverser Display-Typen. Moderne Software ist in der Lage individuelle und personali...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Marktübersicht für Business... / 2.3.1 Multidimensionale Analyse

Die multidimensionale Analyse erlaubt dem Endanwender eine flexible Navigation in einem modellierten, multidimensionalen Datenraum, der häufig als "Würfel" oder "Cube" bezeichnet wird. Das multidimensionale Datenmodell hat den Vorteil der schnellen Sichtänderung auf die angezeigten Daten. Häufige Analyseoperationen hier sind Drill-Operationen entlang von Hierarchien und die ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
CSRD-Projektmanagement: Bes... / 3.3 Berichtsanforderungen priorisieren und clustern

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Geschäftsaktivitäten wird MVV einen Großteil der qualitativen und quantitativen Berichtsanforderungen der CSRD / ESRS abdecken müssen. Die Priorisierung von Nachhaltigkeitsthemen ist ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihre Ressourcen effektiv einsetzen bzw. auf nicht-erforderliche Berichtsaspekte ggf. verz...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
CSRD-Projektmanagement: Bes... / 3.2 Ressourcen aus verschiedensten Fachbereichen bündeln

Eine der zentralen Arbeitshypothesen bei MVV war die Notwendigkeit verschiedenste Fachbereiche und Akteure von Anfang an in die CSRD-Umsetzung einzubinden. Die Annahme, dass es sich hier um ein reines Nachhaltigkeits- bzw. Reporting-Thema handelt und somit nur diese Fachbereiche betroffen sind, wäre problematisch. Vielmehr ist es so, dass die Anforderungen der CSRD fast alle...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Selbstbedienung im Berichts... / 3 AI erobert die SAP Analytics Cloud

Im folgenden Abschnitt wird exemplarisch erläutert, wie bestimmte Unterstützungsansätze basierend auf einer modernen, integrierten Planungs- und Analyseplattform angewendet werden können. Die SAP Analytics Cloud ist eine in der Cloud angesiedelte Plattform, die wie ein "All-in-One"-Store für jede Art von Analyse und Planung funktioniert. Die SAP Analytics Cloud bietet diverse...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Selbstbedienung im Berichts... / 1 Selbstbedienung im Reporting

Berichterstellung und -analyse sind zentrale Bestandteile im Controlling, ihre Erstellung beansprucht jedoch viel Zeit. Wem kommt es nicht bekannt vor, dass man sich eigentlich mit inhaltlichen Themen auseinander setzen möchte, doch stattdessen nach aufgearbeiteten Informationen sucht, mit Formaterstellungsfragen ringt oder sich ganz einfach nur wundert, warum aktuell keine ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenstände: Wie man als Un... / 2.2 Kennzahlen helfen bei der Einschätzung der Situation

Um zu einer schnellen Einschätzung der aktuellen Debitorensituation in Unternehmen zu gelangen, ist die Verwendung von Kennzahlen hilfreich. Mögliche und praxisrelevante Kennzahlen sind beispielsweise die Debitorenumschlagshäufigkeit und das durchschnittliche Zahlungsziel in Monaten, die so ermittelt werden: Debitorenumschlagshäufigkeit = durchschnittlicher Umsatz : durchschn...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 3.1 Grundlegender Aufbau

Die Datenmodelle in der SAC folgen dem Konzept der multidimensionalen Datenmodellierung. Ein Datenmodell besteht dabei aus Fakten und Dimensionen. Pro Datenmodell gibt es genau eine Tabelle mit Transaktionsdaten, die Faktentabelle, deren Spaltenanzahl von der Anzahl der Dimensionen abhängt und die pro Transaktion (z. B. eine Buchung im ERP) eine Zeile hat. Es handelt sich al...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.3 Standard-Dashboards

Für die Implementierung von Berichten werden in der SAC sogenannte Stories verwendet. Dies sind Objekte, welche auf einem Datenmodell aufsetzten und Visualisierungen bereithalten. Eine Story kann für die Darstellung von Canvas und Responsive Dashboards verwendet werden, letztere eignet sich für die Nutzung auf Mobilgeräten. Eine Story wiederum besteht aus beliebig vielen Unt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 4.1 Vorbereitung vor der Report-Entwicklung

Bei der Entwicklung von Reports muss darauf geachtet werden, vorab ein geeignetes Konzept zu erstellen, welches in Einklang mit der Steuerungslogik eines Unternehmens steht. Für die Konzeption sollten die Zielsetzung des Reports und die Nutzergruppe definiert werden. Ein Mockup kann für die Implementierung hilfreich sein, da hier schon die Klickpfade und gewünschten Visualisi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 5.3 Anreicherung bestehender Inhalte

Nach dem Absprung aus einer Story in den Data Analyzer sieht der Nutzer zunächst die Visualisierung oder Tabelle, von der aus er abgesprungen ist. Das Datenmodell, Filter und die angezeigten Kennzahlen und Dimensionen decken sich mit der ursprünglichen Darstellung. Nun kann ein Nutzer diese Darstellung flexibel anpassen. Er kann Dimensionen hinzufügen oder entfernen, die Dar...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
BI Target Operating Model: ... / 2.2 (Daten-) Produkte

Wie bereits im Abschnitt zu den aktuellen Trends erwähnt, erfordert modernes Datenmanagement mehr als nur den Einsatz moderner Technologien. Die Produkt-Säule des BI TOM umfasst alle Services und Datenprodukte, welche von dem Unternehmen von zentralen oder dezentralen Datenteams bereitgestellt werden. Einen zentralen Aspekt stellt dabei das bereits erwähnte Data Product Thin...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
SAP Analytics Cloud (SAC): ... / 5.2 Bau von Pivot-Tabellen

Der Data Analyzer bietet nach der Auswahl eines Datenmodells die Möglichkeit, die Daten frei in einer Tabelle auszuwerten. Dabei können Dimensionen und Kennzahlen per Drag and Drop direkt in die Tabelle gezogen oder in Spalten oder Zeilen angeordnet werden (s. Abb. 9). Abb. 9: Drag and Drop Funktion des Data Analyzers So kann in kurzer Zeit eine erste Pivot-Tabelle erstellt un...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenstände: Wie man als Un... / 2.4 Branchenvergleiche zur Risikoanalyse heranziehen

Der Vergleich der unternehmensspezifischen Werte mit denen von anderen Unternehmen derselben Branche bringt ebenfalls interessante Erkenntnisse. In vielen Branchen ermitteln Verbände oder Kammern derartige Vergleichszahlen. Gibt es Vergleichszahlen, sollten Sie diese auch unbedingt für eine unternehmensspezifische Risikoanalyse heranziehen. Sie können daraus erkennen, ob Sie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Konzernberichterstattung: I... / 3.2 ESG-Reporting

Derartige Zusammenhänge lassen sich auch für das ESG-Reporting identifizieren. Die Offenlegungspflichten zu Nachhaltigkeitsaspekten für Konzerne setzen sich in der EU aus der CSRD und der EU-Taxonomie zusammen. Die Berichtsanforderungen für die konzernweite Nachhaltigkeitsberichterstattung umfasst somit einen heterogenen und umfangreichen Pool an zu meldenden Datenpunkten. B...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ESG Operating Model: Ganzhe... / 1.2 Governance und Organisation als zentrale Schnittstelle zwischen Regulatorik und Performance Management

Momentan stehen sowohl große als auch kleine Unternehmen vor der Herausforderung, insbesondere die Berichtspflichten der CSRD und EU-Taxonomie zu erfüllen, die aktuell sowie in den kommenden Jahren schrittweise verstärkt wirksam werden. Bei der CSRD handelt es sich um eine Richtlinie der EU, die genaue Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie zur Erhebungsmethodik ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
BI Target Operating Model: ... / 2.1 Architektur

Die Architektur ist ein integraler Bestandteil der BI-Strategie, die im TOM sowohl technologisch als auch datenarchitektonisch behandelt werden sollte. Um eine robuste Basis zu schaffen und eine nahtlose Integration in die Organisationsstrukturen zu gewährleisten, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Dieser Prozess beginnt mit der Festlegung geeigneter Architektursc...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ESG Operating Model: Ganzhe... / 2.6 Ausblick: Integration von Systemen und Daten für ein umfassendes und ganzheitliches Performance Management

Für ein langfristig erfolgreiches ESG Performance Management ist die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und Datenmodelle unerlässlich. Die Integration beginnt mit der Identifizierung der materiellen Themen aus der Wesentlichkeitsanalyse, um festzustellen, welche Faktoren für das Unternehmen wichtig sind und einen Impact haben. Diese Themen sollten in die Unterneh...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Außenprüfung: Kfz-Gewerbe / 4.3 Äußerer Betriebsvergleich

Beim äußeren Betriebsvergleich wird der zu prüfende Betrieb mit der Branche verglichen. Dazu muss zunächst die erklärte Gewinnermittlung in die Bereiche Handel, Reparatur und Zubehör getrennt werden. Danach können aus den einzelnen Sparten die Kennzahlen wie folgt berechnet und mit den Branchenwerten verglichen werden: Mittelwerte Richtsatzsammlung 2022mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Geschäftsführung einer Wohn... / 7.3 Verschwiegenheitspflicht

Rz. 563 Im GmbH-Gesetz ist nicht ausdrücklich geregelt, dass die Geschäftsführer zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.[1] Diese Pflicht ist Bestandteil der Geschäftsführungspflicht[2] und bei Verstößen gemäß § 85 GmbHG strafbewehrt. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Geheimnis der Gesellschaft, namentlich ein Betriebs- o...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategische Einkaufsteueru... / 2.2 Kennzahlen

Um die Zielerreichung einer Strategie beurteilen zu können, bedarf es messbarer und quantifizierbarer Kennzahlen, sogenannter Key Performance Indicators (KPI). Für eine korrekte Evaluierung des Erfolges einer Strategie ist es wichtig, dass die KPIs genau definiert sind. Der Zeitaufwand für die konkrete Definition von KPIs inkl. Kernaussage(n), Berechnung und Datenquellen dar...mehr