Fachbeiträge & Kommentare zu Fuhrpark

Beitrag aus Finance Office Professional
Belegschaftsrabatte: Voraus... / 4 Belegschaftshandel nicht als Hauptzweck

Begünstigt sind nur Waren, die der Arbeitgeber selbst herstellt oder vertreibt, bzw. nur sonstige Sachzuwendungen, die der Arbeitgeber aus seiner Produkt- bzw. Leistungspalette unter Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr mit fremden Dritten selbst am Markt erbringt. Dabei ist entscheidend, mit welchen Produkten der Arbeitgeber konkret am Markt erscheint. Bezieht ...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Betriebsrat: Allgemeines, A... / 1.1.2 Gemeinsamer Betrieb, Betriebsteile, Nebenbetriebe

Zwei oder mehrere Unternehmen können einen gemeinsamen Betrieb bilden. Voraussetzung hierfür ist ein einheitlicher Leitungsapparat, der in der Lage ist, die Gesamtheit der für die Erreichung der arbeitstechnischen Zwecke eingesetzten personellen, technischen und immateriellen Mittel zu lenken. Die beteiligten Unternehmen müssen sich dabei zumindest stillschweigend zu einer g...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gewinn- und Verlustrechnung... / 4.1.2.3 Vertriebskosten (Pos. 4 UKV)

Rz. 135 Dem Grunde nach zählen zu den Vertriebskosten alle Aufwendungen, die mit Vorbereitung, Förderung, Durchführung und Überwachung des Absatzes der Produkte und Dienstleistungen verbunden sind. Sie fallen nach Abschluss des Herstellungsprozesses an. Im Einzelnen sind dies die i. d. R. dem Produkt direkt zuzurechnenden Vertriebseinzelkosten (z. B. Ausgaben für Spezialverp...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.4.1 Clustering: Die Hauptemittenten identifizieren und kategorisieren

Im ersten Schritt werden alle wesentlichen Emissionsquellen im Unternehmen systematisch erfasst und nach bestimmten Kriterien geclustert. Dies schafft Transparenz über die größten Hebel zur CO2-Reduktion. Zunächst erfolgt die Einteilung nach primären Emissionskategorien: Gebäude (Heizung, Kühlung, Stromverbrauch), Prozesse (z. B. Produktionsanlagen, Maschinen) und Transport ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.2.1 Emissionsanalyse: Schwerpunktbereiche von Scope 1 und 2

Im Rahmen der weiterführenden Analyse der Scope-1- und Scope-2-Emissionen wurde eine detaillierte Emissionsverteilung nach Energieträgern vorgenommen. Die Gesamtemissionen im betrachteten Zeitraum beliefen sich auf 318.866.000 kg CO2e (entspricht 320.282 Tonnen CO2e). Die Auswertung zeigt deutlich, dass sich die Emissionen auf mehrere zentrale Verbrauchsquellen verteilen – m...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.2 Internationale Einsparpotenziale mit Fokus auf Schlüsselregionen

Im weiteren Verlauf der Dekarbonisierungsstrategie wurde der Fokus gezielt auf die größten Hebel zur Emissionsminderung im Bereich Scope 1 und 2 gelegt. Interne Emissionsanalysen sowie standortbezogene Verbrauchsdaten belegen eindeutig, dass die Unternehmensmobilität – insbesondere Fuhrparks und Dienstreisen – zu den dominanten Quellen der Scope-1-Emissionen zählt. Damit rüc...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 3.2 Die zentralen Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität (im Überblick)

Der Weg zur Klimaneutralität beginnt mit einer umfassenden Ausgangsanalyse, in der die aktuellen CO2-Emissionen aus Produktion, Energieverbrauch, Fuhrpark und logistischen Abläufen erfasst werden. Dabei werden auch die relevanten Standorte – wie Produktionswerke, Lager und Vertriebszentren – systematisch betrachtet. Auf dieser Basis werden die Systemgrenzen definiert, meist ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 4.4.2 Priorisierung nach Wirkung, Kosten und Machbarkeit

Im Anschluss an die Clusteranalyse folgt die Priorisierung der Emissionsquellen. Dabei werden vier Kriterien herangezogen: das Einsparpotenzial an CO2, die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, die Umsetzbarkeit (technisch, organisatorisch) sowie regulatorische Anforderungen. Ein Beispiel: Ein alter Gaskessel in der Hauptverwaltung kann kurzfristig durch eine Wärmepumpe in Kombination...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Dekarbonisierung in Scope 1... / 5.3.1 Fokus auf Scope 1 & 2 – Mobilität als zentraler Reduktionshebel

Im weiteren Verlauf der Dekarbonisierungsstrategie wurde der Fokus gezielt auf die größten Hebel zur Emissionsminderung im Bereich Scope 1 und 2 gelegt. Die Emissionsanalysen zeigen eindeutig, dass Mobilität – insbesondere der unternehmenseigene Fuhrpark – zu den zentralen Verursachern zählt, was die Dringlichkeit eines strukturierten Transformationsansatzes in diesem Bereic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ABC der wichtigsten materie... / 1.3.2 Bewegliche Wirtschaftsgüter

Materielle Wirtschaftsgüter Zu den beweglichen Wirtschaftsgütern gehören alle anderen materiellen Wirtschaftsgüter, z. B. Maschinen, Fuhrpark, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Waren sowie Betriebsvorrichtungen, und zwar selbst dann, wenn sie mit dem Grund und Boden fest verbunden sind.[1] Bewertung Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden nach § 6 Abs. 1 EStG b...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Anhang / 5.2.2 Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Es sind zusätzliche Angaben im Anhang erforderlich, wenn besondere Umstände dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt.[1] Besondere Umstände werden z. B. angenommen, wenn die Umsatzerlöse bei langfristiger Fertigung stark schwanken, ungewöhnliche Veränderungen beim Vorra...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquidität: Maßnahmen zur V... / 5.1 Liquiditätstipps: Tipps für die Praxis

Die grundsätzliche Strategie zur Verbesserung der Liquidität des Unternehmens bedeutet: Einzahlungen erhöhen und/oder schneller erhalten, Auszahlungen mindern und/oder verschieben. Folgende Maßnahmen sollten in jedem Unternehmen ergriffen werden. Sie sind allerdings nicht alle in jedem Unternehmen nicht immer auch sofort umsetzbar. Einige der Maßnahmen erhöhen sofort die Liquid...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 4.8 SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Zwar haben insbesondere das produzierende Gewerbe oder die Energiewirtschaft hohen Einfluss auf den Klimaschutz – einen Beitrag zur CO2-Reduktion kann jedoch jedes Unternehmen durch die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks leisten. Gerade in den Bereichen Produktion, Logistik, Dienstreisen und Gebäudesanierung gibt es hier zahlreiche Hebel für deutliche Verbesserungen. Neben b...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Gold
Nachhaltigkeit in KMU: Die ... / 5 Aufbau eines Nachhaltigkeitsteams

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Wege, ein Nachhaltigkeitsteam aufzubauen. Wichtige Entscheidungskriterien dafür sind die Reife des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und das Vorhandensein spezifischer Funktionen wie zum Beispiel ein Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbeauftragter. Crossfunktionale Arbeitsgruppe Wenn es weder Vorerfahrungen (aus anderen Querschnittsthemen w...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umlaufvermögen im Abschluss... / 2.6 Wechsel der Vermögensart

Rz. 13 Ob ein Vermögensgegenstand dem Umlauf- oder Anlagevermögen zuzurechnen ist, entscheidet sich nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag des Zugangsjahrs. Ändert sich der betriebliche Zweck eines Vermögensgegenstands, ist es erforderlich, die ursprüngliche Zuordnung zu einer der Vermögenskategorien zu korrigieren und einen zunächst dem Anlagevermögen zugewiesenen Vermöge...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 4 Scope-Betrachtungen im ESRS E1-6 - Einordnung, Einflussmöglichkeiten und Fokus des Einkaufs

Der Teilstandard ESRS E1-6 verpflichtet Unternehmen zur vollständigen Offenlegung ihrer Treibhausgasemissionen in Scope 1, Scope 2 und Scope 3, wie es durch das international anerkannte Greenhouse Gas Protocol definiert ist (siehe Abb. 2). Diese dreistufige Kategorisierung ist zentral für die standardisierte Klimabilanzierung und bildet die Grundlage zur Bewertung klimabezog...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
ESRS E1: Detailbetrachtung ... / 3.2.3 Parameter und Ziele

Die dritte Säule der Offenlegungspflichten umfasst insgesamt folgende sechs Teilstandards: ESRS E1-4: Ziele in Bezug auf Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel Der Teilstandard ESRS E1-4 verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung konkreter, überprüfbarer Zielsetzungen, die sich aus der strategischen Ausrichtung in Bezug auf den Klimawandel ergeben. Diese...mehr

Lexikonbeitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Erläuterungen des Inhalts d... / 8911 Kraftfahrzeugsteuer

In der Regel ist hierunter die Kfz-Steuer für den gesamten betrieblichen Fuhrpark zu buchen, unabhängig davon, ob die Fahrzeuge für die Verwaltung, die Bewirtschaftung (z. B. Mehrzwecktraktoren) oder den Regiebetrieb (z. B. Werkstattwagen) eingesetzt werden, wobei auch ein gesonderter Ausweis – je nach Einsatzgebiet der Fahrzeuge – als zulässig erachtet wird (z. B. Fahrzeuge...mehr

Lexikonbeitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
Erläuterungen des Inhalts d... / 86011 Autobetriebskosten

Dieses Konto erfasst alle die für die Betriebsbereitschaft der unternehmenseigenen Fahrzeuge erforderlichen Aufwendungen mit Ausnahme der Kraftfahrzeugsteuer, die der Gruppe 891 "Sonstige Steuern" zuzuordnen ist. Im Einzelnen fallen hierunter die Kosten für Kraftstoff, Öl, Wartung, Reparaturen, Haftpflicht-, Kasko- und Insassenunfallversicherung, Ersatzbereifung und Pflege. E...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitsmanagement: ... / 2.1.2.1 Energie: Steigerung der Energieeffizienz durch Energiemanagement

Bei allen Neuanschaffungen von Maschinen und Anlagen ist es Unternehmensvorgabe stetig die Energieeffizienz weiter zu verbessern. Hinzu kommt die Einführung eines zertifizierten Energiemanagementsystems, die Definition von signifikanten Energienutzern, die Messung der Verbräuche sowie deren monatliche Reviews. In Biberach wird ein erheblicher Teil des Strombedarfs über Photov...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität im Unternehmen / 6 Das Fuhrparkmanagement

Unter Fuhrparkmanagement wird verstanden, den Einsatz der Fahrzeugflotte im Unternehmen (Fuhrpark) zu verwalten, zu planen, zu steuern und zu überwachen. Das primäre Ziel ist, die Kostenstruktur in allen Bereichen des Fahrzeugeinsatzes (Beschaffung, Nutzung, Kraftstoff, Reparaturen, Steuern) zu optimieren. Ein Fuhrpark- und Flottenmanagement soll dabei helfen, alle Ressource...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität im Unternehmen / 2 Die Mobilitätsanalyse

Nicht zuletzt bedingt durch die Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Mobilitätskonzepte überarbeitet und nach innovativen, bedarfsorientierten und nachhaltigen Lösungen gesucht. Neben der Umstellung auf ein flexibel einsetzbares Mobilitätsbudget spielt dabei die Umstellung von einem konventionellen Fahrzeugpool auf E-Pkw eine wichtige Rolle. Elektrofahrzeuge sind im b...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität im Unternehmen / 3 Der Fahrzeugpool

Ein Fahrzeugpool schafft ideale Voraussetzungen, um E-Mobilität in Unternehmen zu nutzen, weil er wie beim Car-Sharing Fahrzeug und Fahrer/Nutzer voneinander trennt. Der Pool kann individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens zugeschnitten werden. Neben dem Austausch der konventionellen Fahrzeuge durch elektrische Antriebe kann es sinnvoll sein, auch alternative ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität: Sharing- und L... / 1 E-Car-Sharing

Car-Sharing und Elektromobilität passen gut zusammen. Das dezidiert umweltfreundliche Image, das Car-Sharing auszeichnet, kann durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen noch weiter verstärkt werden. Dies gilt umso mehr, wenn die E-Pkw in den Car-Sharing-Flotten ausschließlich mit Ökostrom aus regenerativen Energiequellen aufgeladen werden. Unternehmen, die über E-Car-Sharing al...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität: Ladeinfrastruk... / 3 Ladesysteme und Anschlüsse

Derzeit werden im Wesentlichen 4 verschiedene Ladesysteme zum Aufladen von E-Fahrzeugen genutzt: Schnell- sowie Normalladesäulen, Wallboxen und CEE/Schukostecker. Die Effizienz von Normalladesäulen für Unternehmen erklärt sich trotz der längeren Ladezeiten vor allem daraus, dass in der Regel ein Fuhrpark mit konventionellen Fahrzeugen angeschafft wurde und nur wenige Fahrzeug...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
E-Mobilität: Förderprogramm... / 4.16 Thüringen

Thüringen hat das Programm E-Mobil Invest – Förderung der Elektromobilität in Thüringen über die Thüringische Aufbaubank aufgelegt. Das Programm richtet sich hauptsächlich an öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Gefördert werden: Errichtung und Modernisierung öffentlicher Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Pkw und Nutzfahrzeuge (Ladepunkte) sowie des erforderli...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / 2. Freiwillige Untergliederungen

Rz. 101 [Autor/Zitation] Freiwillige Untergliederungen nach Abs. 5 Satz 1 können nur unter Beachtung der vorgeschriebenen Gliederung erfolgen (Poll in BeckOK HGB[45], § 265 Rz. 15), so dass diese als Grundlage beizubehalten ist. Untergliederungen der in den Schemata der §§ 266 und 275 aufgeführten Posten können in folgender Weise vorgenommen werden: Aufgliederung des Postens i...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / c) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (A.II.3.)

Rz. 128 [Autor/Zitation] Durch die Postenbezeichnung "andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" wird klargestellt, dass es sich hierbei um einen Sammelposten handelt, dem alle VG zuzuordnen sind, die sich nicht unter die anderen Gruppen der Sachanlagen subsumieren lassen. Rz. 129 [Autor/Zitation] Bilanzposten A.II.3. kann daher sehr heterogen zusammengesetzt sein (vgl...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / VI. Allgemeine Verwaltungskosten (Abs. 3 Nr. 5)

Rz. 217 [Autor/Zitation] In den Posten Nr. 5 sind die Kosten des allgemeinen Verwaltungsbereichs einzubeziehen. Auszuweisen sind alle im GJ angefallenen Aufwendungen, soweit sie nicht den Herstellungskosten zugerechnet wurden. In Betracht kommen insbes. die Kosten der Geschäftsführung, des Rechnungswesens, eines Rechenzentrums, der Personalverwaltung, der Finanzabteilung, der ...mehr

Kommentar aus Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen
Anzinger/Oser/Schlotter, Re... / V. Vertriebskosten (Abs. 3 Nr. 4)

Rz. 215 [Autor/Zitation] Unter diesem Posten sind alle während des abgelaufenen GJ entstandenen Vertriebskosten auszuweisen, die dem Vertriebsbereich entweder direkt oder indirekt über Schlüsselungen zuzurechnen sind. Da Vertriebskosten nicht aktivierbar sind, ist der Gesichtspunkt des Umsatzbezugs ohne Bedeutung (Perioden- statt Umsatzbezug); auch bereits angefallene Vertrie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Business Cases: Aufbau und ... / 5.2.1 Auszahlungsbereiche abgrenzen

Um eine fundierte, vollständige und gut strukturierte Aufstellung über alle Auszahlungen – in der Praxis wird überwiegend von "Kosten" gesprochen – zu erhalten, ist es sinnvoll, die Kostenbereiche voneinander abzugrenzen. Das ist die Basis für die vollständige Transparenz über die Kostenseite und unterstützt eine methodische Vorgehensweise. Die meisten Investitionsvorhaben, z...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
Zukunftsfähige Praxis: Wie ... / 4.9 Transport und Verteilung (nachgelagert)

Für die Einflussnahme auf die Emissionen aus dem Transport, die durch die Auslieferung und den Vertrieb der vom Unternehmen verkauften Produkte entstehen, gibt es hingegen mannigfaltige Möglichkeiten: Bei der Beauftragung von Speditionen und Lagerdienstleistungen muss genau wie in der Kategorie 1 des Scope 3 die Emission von Treibhausgasen durch das Transportunternehmen Verg...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Footprint: Die Basis... / 5.1.1 Schritt 1: Identifizierung aller Emissionsquellen und Kohlenstoffsenken

Der erste Schritt ist die Identifizierung aller Emissionsquellen und Kohlenstoffsenken (die die meisten Unternehmen aber nicht haben). In der Regel sind dies: Stationäre Verbrennung: Emissionen aus Anlagen wie Heizkesseln, Generatoren, Blockheizkraftwerken, Industrieöfen usw., die fossile Brennstoffe (Erdgas, Heizöl, Kohle) verbrennen. Mobile Verbrennung: Emissionen aus dem Fu...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimaneutralität im gesells... / 4.4 Klimafreundliche mittelständische Druckereibetriebe

Um für Unternehmen, die sich auf den Weg des Wandels in Richtung klimaneutraler Geschäftsmodelle begeben haben, nicht nur Beispiele aus der Großindustrie darzulegen, folgt ein Beispiel für eine typisch mittelständisch geprägte Branche: die Druckereiindustrie. Interessanterweise hat sich der Trend zu nachhaltigem und klimafreundlichem Druck in diesem traditionellen Industriez...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimaneutralität im gesells... / 4.3 Tourismus-Branche: Der Weg der TUI AG

Ein weiteres mustergültiges Beispiel für eine Branche, deren Weg zu einer echten Treibhausgas- oder gar Klimaneutralität lang und komplex ist, bietet der Touristikkonzern TUI, dessen CEO Sebastian Ebel und sein Chief Sustainability Officer Thomas Ellerbeck zu einem sehr substanziellen Interview im Dezember 2024 zur Verfügung standen. Praxis-Beispiel TUI AG Mit den 130 Flugzeug...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 2.2.2.5 Mehrere Betriebe einer natürlichen Person

Tz. 35 Stand: EL 118 – ET: 05/2025 Eine natürliche Pers kann für Zwecke der ErtrSt einen einheitlichen (Gesamt-)Betrieb oder (zeitgleich) mehrere eigenständige Betriebe bei derselben Einkunftsart oder vd Einkunftsarten führen (Rückschluss aus § 6 Abs 5 S 1 EStG; ebenso s § 2 Abs 1 S 1 und 2 GewStG; ständige Rspr s Urt des BFH v 09.08.1989, BStBl II 1989, 901 unter Nr 2); v 24...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Versicherungen: Diese Arten... / 4 Prämienrückerstattung gelten als Ertrag

Den Betrag der Prämienrückerstattung buchen Sie auf das Konto des jeweiligen Versicherungsaufwands, z. B. auf das Konto "Kfz-Versicherungen" 4520 (SKR 03) bzw. 6520 (SKR 04). Buchungssatz: Kfz-Versicherungserstattung Die Kfz-Versicherung für Ihren betrieblichen Fuhrpark erstattet Ihnen 1.000 EUR zurück. Buchungsvorschlag:mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
CO2-Accounting / 4 Interne Analyse: Scope 1, 2 und 3

Abb. 1: Scope 1, 2 und 3[1] Die Score-Betrachtung im CO2-Accounting bezieht sich auf die Bewertung und Einordnung der CO2-Emissionen eines Unternehmens. Dies wird oft in Form von Scores oder Ratings dargestellt, die verschiedene Aspekte der Emissionen und deren Management bewerten. Wesentlichen Aspekte sind: Quantifizierung und Berichterstattung Datenqualität: Genaue und zuverl...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Tillmanns, Heise, u. a., Be... / 3.1.4 Fremdfirmeneinsatz

Rz. 21 Der Einsatz von Fremdarbeitnehmern, die aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrags ihres Vertragsarbeitgebers auf dem Betriebsgelände eines anderen Arbeitgebers tätig sind, führt allein noch nicht zu ihrer Eingliederung und damit zu einer Einstellung i. S. d. § 99 Abs. 1 Satz 1 BetrVG, selbst wenn die von ihnen zu erbringende Dienst- oder Werkleistung hinsichtlich Art, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bezugsgrößen: Richtige Bezu... / 1.2 Einsatzmöglichkeiten

In der Kostenrechnung gibt es für Bezugsgrößen drei typische Einsatzmöglichkeiten. Abb. 1: Einsatzbereiche von Bezugsgrößen Zunächst müssen Sie die Gemeinkostenarten, die Sie nicht direkt einer Kostenstelle zuordnen können oder bei der der Aufwand für eine Verteilung zu groß ist, mittels Bezugsgrößen verteilen. Beispielsweise können Sie die Kosten für Mieten und Nebenkosten an...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kostenstellen: Vorgehenswei... / 2.4 Bezugsgrößen und Leistungsbeziehungen festlegen

Ein Ziel der Kostenstelleneinteilung des Unternehmens ist es, die Gemeinkosten der Kostenstellen entweder auf andere Kostenstellen (im Fall der allgemeinen und Hilfskostenstellen) oder auf Produkte und Leistungen (im Fall der Hauptkostenstellen) zu verrechnen. Wählen Sie daher für jede Kostenstelle eine möglichst eindeutige Bezugsgröße für die Verrechnung der Gemeinkosten. I...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Prozesskostenrechnung: Durc... / 2.1 Ausgangsbasis Kostenstellen

Ausgangsbasis für die Durchführung einer Prozessanalyse ist das Vorhandensein einer funktionsfähigen und aussagekräftigen Kostenstellenrechnung, über welche die Gemeinkosten vollständig erfasst werden. Je detaillierter die vorhandene Kostenstellenrechnung bereits ist, desto genauer lässt sich die Prozessanalyse folglich auch durchführen. Allerdings ist es in der Praxis, insb...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Existenzgründungsberatung –... / 11 Praxis-Beispiele

Nachfolgend ist anhand zweier Beispiele dargestellt, wie eine Existenzgründungsberatung ablaufen kann. Praxis-Beispiel Beratung eines Existenzgründers Steuerberater Stefan Steuermann (S) hat in seiner Kanzlei eine wöchentliche "Existenzgründersprechstunde" eingerichtet, in der Existenzgründer ein kostenloses Erstgespräch über ihr geplantes Gründungsvorhabens führen können. Manf...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kostenstellen: Vorgehenswei... / 1 Kriterien für das Anlegen von Kostenstellen

Kostenstellen sind die Orte, an denen die (Gemein-)Kosten im Betrieb entstehen. Sie unterteilen ein Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien in geeignete, eindeutig abgegrenzte Abrechnungseinheiten. Als Kostenstellen eignen sich alle Tätigkeits- und Verantwortungsbereiche eines Betriebes, die eine organisatorische Einheit bilden. In der Praxis werden Kostenstellen vor al...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bezugsgrößen: Richtige Bezu... / 2.4 Bezugsgrößen für die Verteilung der Hilfskostenstellen-Gemeinkosten

Wenn die Gemeinkosten mit Hilfe geeigneter Bezugsgrößen auf die Kostenstellen verteilt worden sind, müssen in einem weiteren Schritt die Gemeinkosten der allgemeinen bzw. Hilfskostenstellen auf die Hauptkostenstellen verteilt werden. Auch hierzu benötigen Sie geeignete Bezugsgrößen. In der nachfolgenden Übersicht finden Sie typische Hilfskostenstellen eines Industriebetriebe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kostenstellen: Vorgehenswei... / 2.5 Kosten systematisch zuordnen

Ordnen Sie alle Kosten möglichst mithilfe von Belegen direkt einer Kostenstelle zu (Kostenstellen-Einzelkosten). Es kann sinnvoll sein, bestimmte Kostenarten direkt einer einzelnen Kostenstelle zuzuordnen und andere Kostenstellen für ausgewählte Kostenarten von vorneherein zu sperren. Beispielsweise ist es möglich, die Kosten für Werbung, Ausgangsfrachten und -verpackungen s...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bezugsgrößen: Richtige Bezu... / 2.1 Entscheidungsgrundlagen für die Bezugsgrößenwahl

Ihr Ziel muss es sein, in jedem Fall eine möglichst geeignete Bezugsgröße für die Verteilung der Gemeinkosten auf Kostenstellen und -träger zu finden. Ihre Entscheidungen tragen in erheblichem Umfang zur Aussagefähigkeit Ihrer Kostenrechnung und Genauigkeit der Kalkulation bei. Bei der Wahl von Bezugsgrößen sollten Sie sich vor allem folgende Fragen stellen: Gibt es einen dir...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Umwelttechnologe für Kreisl... / Zusammenfassung

Überblick Umwelttechnologen für Kreislauf- und Abfallwirtschaft haben nicht nur die Aufgabe, Abfälle zu sammeln und zu entsorgen, sondern tragen in zunehmendem Maße dazu bei, diese gänzlich zu vermeiden bzw. zu verwerten; d. h., Abfälle nach Möglichkeit zu recyceln und dem Produktions- bzw. Produktbereich als Sekundärrohstoffe wieder zuzuführen und damit den Kreislauf zu sch...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Insolvenzrechnungslegung na... / 2.3.2 Schlussrechnung

Rz. 81 Nach § 66 Abs. 1 InsO hat der Insolvenzverwalter bei der Beendigung seines Amtes Rechnung zu legen (sog. Schlussrechnung). Diese Rechenschaftspflicht besteht gegenüber der Gläubigerversammlung. Dennoch hat der Insolvenzverwalter die Schlussrechnung nach § 66 Abs. 2 Satz 1 InsO zunächst dem Insolvenzgericht vorzulegen. Dieses leitet sie nach eigener Prüfung an den Gläu...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
B. AVB D&O / 1. Überblick/Formen des Vorsatzes

Rz. 27 Die Klausel in A-7.1 AVB D&O differenziert zwischen vorsätzlicher Schadensverursachung und wissentlicher Pflichtverletzung. Es heißt, dass kein Versicherungsschutz "wegen vorsätzlicher Schadenverursachung oder durch wissentliches Abweichen von Gesetz, Vorschrift, Beschluss, Vollmacht oder Weisung oder durch sonstige wissentliche Pflichtverletzung" besteht. Soweit es u...mehr