Fachbeiträge & Kommentare zu Finanzen

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 7. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Tz. 137 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines berichtenden Unternehmens sind vor allem im Jahres- bzw. Konzernabschluss des Unternehmens zu finden (PS MC.13.1f. (2025)). Die Berichterstattung im MC verfolgt als eines der übergeordneten Ziele, Investoren, Kreditgeber und andere Gläubiger dabei zu unterstützen, die im Jahres- bzw. Kon... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / II. Zielsetzung

Tz. 19 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Das Ziel eines MC ist die Informationsvermittlung. Ein MC soll solche Informationen vermitteln, die (PS MC.3.1 (2025)) mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Gremium der Trustees

Tz. 43 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Das Gremium der Treuhänder der IFRS-Stiftung (IFRS Foundation Trustees; kurz: Trustees) umfasste zunächst 19, seit der im Jahr 2005 erfolgten Satzungsüberarbeitung 22 Personen mit unterschiedlicher geografischer und beruflicher Herkunft (vgl. IFRS Foundation, Constitution, 2021, Tz. 5ff.). Ihm kommt in erster Linie eine Aufsichts- und Finanzi... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 1. Rechtslage bis einschließlich Wirtschaftsjahr 1993/94 bzw Kalenderjahr 1994

Rn. 250 Stand: EL 192 – ET: 10/2026 Nach der früher geltenden Rechtslage war das zum AV gehörende Vieh mit den AK/HK, vermindert um die AfA nach § 7 EStG, oder mit den (auf einen Erlass des Reichsministers der Finanzen v 05.09.1925, RStBl 1925, 184 zurückgehenden) von der FinVerw festgelegten Durchschnittswerten anzusetzen (Abschn 125 Abs 1 EStR 1990). Wegen der Einzelheiten... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / ae) Fachliteratur, Seminar

Rn. 1648 Stand: EL 191 – ET: 08/2026 Aufwendungen für Fachzeitschriften – wie zB Börse Online, Effekten-Spiegel, Geld und Kapital, Finanztest, Finanzen, Das Wertpapier, spezielle Börseninformationsdienste und Chart-Informationen – sowie börsenspezifische Fachliteratur können WK sein, sofern nicht eine unmittelbare Beziehung zum Anschaffungs- oder Veräußerungsvorgang besteht ... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / E. Künftige Entwicklungen

Tz. 178 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Aufgrund der Verlautbarungsart des PS MC (2025) als unverbindliche Anwendungsleitlinie und des im PS MC (2025) verfolgten prinzipienorientierten Ansatzes zur Ermittlung der konkreten Berichtsinhalte ist weder eine qualitative Verbesserung der (Konzern-)Lageberichterstattung in Europa noch eine kurzfristige Konvergenz der Managementberichters... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 6. Grundsatz der Kohärenz der Berichterstattung

Tz. 79 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Der IASB hat im PS MC (2025) mit dem Grundsatz der Kohärenz der Berichterstattung einen weiteren elementaren Berichtsgrundsatz eingeführt, der über die derzeit in den IFRS-Rechnungslegungsstandards enthaltenen Grundsätze sowie die allgemeinen qualitativen Anforderungen im Conceptual Framework der IFRS hinausgeht (Bach/Berger, WPg 2026, S. 30... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Grundsatz der Ergänzung der Angaben

Tz. 64 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Ein MC bildet zusammen mit dem Einzel- bzw. Konzernabschluss den Finanzbericht eines Unternehmens (Tz. 31). Dabei hat ein MC als ein innerhalb der Finanzberichterstattung autarkes Berichterstattungsinstrument die quantitativen Angaben im Einzel- bzw. Konzernabschluss durch zusätzliche Angaben zu den Bedingungen und Sachverhalten, auf Basis d... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / F. Anzeigepflichten gegenüber und Interaktionsmöglichkeiten mit Dritten

Tz. 134 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Die BaFin trifft bestimmte Mitteilungspflichten nach Maßgabe von § 110 Abs. 1 und Abs. 2 WpHG. Diese Pflichten bestehen gegenüber zuständigen Strafverfolgungsbehörden, der Abschlussprüferaufsichtsstelle beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie zuständigen Börsenaufsichtsbehörden. Tz. 135 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Voraussetzung fü... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / II. Rechtsentwicklung

Tz. 4a Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Mit dem BilKoG wurde ein zweistufig ausgestaltetes Enforcement-System eingeführt. Die erste Stufe verkörperte die privatrechtlich organisierte Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR eV (DPR) bzw. deren Vereinsorgan "Prüfstelle", die zweite Stufe die staatliche Behörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die DPR wurde... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 2. Verfassungsmäßigkeit

Rn. 11 Stand: EL 189 – ET: 06/2026 Das BVerfG v 27.06.1991, BStBl II 1991, 654, dem ein Fall aus dem Jahre 1981 zugrunde lag, sah ein erhebliches Vollzugsdefizit im Bereich der Besteuerung von Kapitaleinkünften und stellte eine Verletzung des Gleichheitssatzes des Art 3 Abs 1 GG fest. Gleichzeitig gewährte es dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 31.12.1992, um sich auf die gekl... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Ziele

Tz. 5 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Das BilKoG sollte vordringlich das durch die Bilanzskandale verloren gegangene Vertrauen der Anleger in die Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts wiederherstellen und nachhaltig stärken (vgl. Begr.RegE BilKoG, BT-Drucks. 15/3421, S. 11). Das FISG verfolgt eine ähnliche Zielsetzung, nämlich die Wiederherstellung und dauerhafte Stärkung des Vertr... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / IV. Qualitative Anforderungen

Tz. 153 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Die im DRS 20 angegebenen sechs Grundsätze der (Konzern-)Lageberichterstattung (Vollständigkeit, Verlässlichkeit und Ausgewogenheit, Klarheit und Übersichtlichkeit, Vermittlung der Sicht der Konzernleitung, Wesentlichkeit, Informationsabstufung) entsprechen ungeachtet der speziellen Wortwahl im Wesentlichen den allgemeinen qualitativen Anfo... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. ABC der gewerblichen Tätigkeit, Abgrenzung insb zu den Katalog- und diesen ähnlichen Berufen des § 18 EStG

Rn. 127a Stand: EL 177 – ET: 12/2024 Bei den nachfolgend alphabetisch geordneten Einzelfällen aus der Rspr geht es bei der Prüfung der Frage, ob ein Gewerbebetrieb mit GewStPfl (bei Gewerbeertrag über EUR 24 500) und Kammerzugehörigkeit in einer IHK vorliegt – dazu grundsätzlich s Rn 3 –, insb um die Abgrenzung gegenüber mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / Schrifttum

Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung (AKEIÜ), Probleme der Prognoseprüfung, DB 2003, S. 105–111; Arbeitskreis Externe Unternehmensberichterstattung (AKEU)/Arbeitskreis Integrated Reporting und Sustainable Management (AKIR)/Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC), Vernetzt handeln, ganzheitlich berichten – Konnektivität als Leitprinzip fü... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Zielsetzung des IASB und ISSB

Tz. 77 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Um den Anspruch als globaler Standardsetter im Bereich der Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung zu untermauern und die weltweite Akzeptanz der Verlautbarungen des IASB und ISSB zu fördern, werden die folgenden Ziele gesetzt (vgl. IFRS Foundation, Constitution, 2021, Tz. 2): mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 9. Integrated Reporting and Connectivity Council (IRCC)

Tz. 71a Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Der Integrated Reporting and Connectivity Council (IRCC) ist ein Beratungsgremium für die Trustees der IFRS-Stiftung, den IASB und den ISSB. Es wurde im November 2022 gegründet, nachdem das International Integrated Reporting Council (IIRC) und die Value Reporting Foundation (VRF) in die IFRS Foundation integriert wurden. Das Gremium fungiert... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / I. Entstehungs- und Konzeptionsgeschichte des Management Commentary

Tz. 1 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Ein Managementbericht ist ein den Einzel- bzw. Konzernabschluss eines Unternehmens ergänzender und erläuternder Bericht der Unternehmensleitung, der die für die Entwicklung, das Ergebnis und die Position des Unternehmens wesentlichen Faktoren und Trends beschreibt und erläutert. In einem Managementbericht sollen ferner diejenigen Faktoren erl... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Anwendungsbereich

Tz. 31 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Der MC nach PS MC (2025) bildet zusammen mit dem Einzel- bzw. Konzernabschluss den Finanzbericht eines Unternehmens (sog. Zwei-Säulen-Modell der Rechnungslegung; Hommelhoff, in: Großkomm. HGB, § 289, Rz 12; Kirsch/Höfer, 2021, S. 50). Als Bestandteil der Finanzberichterstattung fällt der MC in den Anwendungsbereich des Conceptual Framework de... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Hinweise

Tz. 116 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Um ihrer präventiven Aufgabe gerecht zu werden, erteilt die BaFin gegenüber den geprüften Unternehmen auch Hinweise, die zu einer höheren Qualität der künftigen Rechnungslegung beitragen sollen. Derartige Hinweise zielen damit auf künftige Abschlüsse ab und sind entsprechend nicht Teil des Prüfungsergebnisses des jeweils untersuchten Abschlu... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 4. Sonstige Vorgaben im Rahmen der Standardentwicklung

Tz. 98 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Zur Erreichung und Sicherung größtmöglicher Akzeptanz der Rechnungslegungsregelungen bei den Anwendern und Adressaten bestehen weitreichende Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Normenentwicklung. Interessierte Personen bzw. Organisationen haben verschiedene Möglichkeiten sich am Entwicklungsprozess von künftigen IFRS zu beteiligen (vgl. IASC, 19... mehr

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FF 10/2026, Unterlassungsan... / 1 Aus den Gründen

Gründe: I. [1] Die Beteiligten streiten wegen Ansprüchen der Antragstellerin auf Unterlassung von Äußerungen des Antragsgegners sowie wegen Ansprüchen auf Berichtigung und Klarstellung dieser Äußerungen. [2] Die Ehe der Beteiligten, aus der drei Kinder hervorgegangen sind, wurde im Jahr 2024 geschieden. Mit Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart vom 20.2.2024 – 27 F 1918/23, wu... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 13. Geschäftsführer und Mitarbeiterstab

Tz. 73 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Der Geschäftsführer (Executive Director) der Dach- bzw. Trägerorganisation IFRS Foundation wird – anstelle des früheren Secretary General – grundsätzlich von den Trustees, in Abstimmung mit den hauptamtlichen Vorsitzenden des IASB und ISSB, berufen und ernannt. Er unterliegt der Aufsicht durch die Trustees und steht im Austausch mit den Chair... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 3. Durchsetzungsrechte der BaFin

Tz. 109 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Sofern konkrete Anhaltspunkte für einen erheblichen Verstoß gegen Rechnungslegungsvorschriften vorliegen, kommen der BaFin besondere Durchsetzungsrechte zu. Wenn erforderlich, dürfen Bedienstete der BaFin Geschäfts- und Wohnräume durchsuchen. Sie dürfen Gegenstände sicherstellen oder ggf. beschlagnahmen, sofern diese als Beweismittel für die... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / A. Zeitliche Entwicklung der Einkommensteuertarife

Rn. 6 Stand: EL 192 – ET: 10/2026 Die Entwicklung der ESt-Tarife für die Zeit seit dem Jahre 1946 wird bei Wagner in Brandis/Heuermann, § 32a EStG Rz 7 ff (2/2023) ausführlich dargestellt (vgl auch Schöberle, DStR 1989, 567; Bareis in FS Offerhaus, 1053 ff). Das zurzeit geltende Tarifsystem (Formeltarif) besteht seit dem Jahre 1958. Es ist seinerzeit mit der Einführung des Sp... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / A. Zweck und Tragweite der Vorschrift

Rn. 183 Stand: EL 173 – ET: 06/2024 § 15 Abs 4 S 3 EStG: Um Zins-, Preis- oder Währungsrisiken zu kompensieren, kommen oft (Finanz-)Termingeschäfte in Form von Waren-, Wertpapier- und Devisentermingeschäften als Sicherungsgeschäfte zum Einsatz (Haag, NWB 2019, 1245). Zur Begriffsdefinition des "Termingeschäfts" und der konkreten inhaltlichen Abgrenzung s Rn 183a. Entsteht bei ... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / G. Recht sprechungsreport

Tz. 156 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Beschlüsse des OLG Frankfurt am Main und verwaltungsgerichtliche Beschlüsse zum Enforcement-Verfahren (abrufbar unter: www.lareda.hessenrecht.hessen.de) OLG Frankfurt am Main, WpÜG 1/06, Beschluss vom 12.02.2007, nicht anfechtbar Leitsatz: Der Abschlussprüfer hat auf Verlangen der BaFin im Enforcementverfahren seine Arbeitspapiere hinsichtlich ... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Wesentlichkeit

Tz. 72 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Die für die Beurteilung von Abschlüssen schwierigste Frage liegt darin, festzustellen, ab wann ein Verstoß gegen eine Rechnungslegungsnorm als wesentlich einzustufen ist. Grundsätzlich sollte der Beurteilungsmaßstab der BaFin bei der Feststellung eines Fehlers dem des Abschlussprüfers bei der Einschränkung oder Versagung des Bestätigungsverme... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 6. IFRS Interpretations Committee

Tz. 63 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Das IFRS Interpretations Committee bzw. IFRS IC (auch bezeichnet als: the Interpretations Committee) umfasst grundsätzlich 14 stimmberechtigte Mitglieder, die von den Trustees zu benennen sind (vgl. IFRS Foundation, Constitution, 2021, Tz. 39). Das in IFRS Interpretations Committee (IFRS IC) umbenannte Gremium firmierte bis 2010 als Internati... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 1. Überblick über die erwartbaren Themenbereiche

Tz. 104 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Über die allgemeinen Anforderungen an in einen MC aufzunehmende Angaben hinaus enthält das PS MC (2025) keine Vorgaben zu bestimmten Angaben, die ein MC enthalten muss (PS MC.4.1 (2025)). Allerdings hat der IASB sechs konkrete Themenbereiche (areas of content) identifiziert, zu denen vernünftigerweise Angaben in einem MC zu erwarten sind. Di... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 12. Working Groups und Transition Resource Groups (TRGs)

Tz. 72 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Der IASB und ISSB setzen zur inhaltlichen Unterstützung ihrer Arbeit, insbesondere bei Großprojekten, regelmäßig sog. Working Groups (früher: Steering Committees) oder sonstige spezielle Beratergruppen (other types of specialist advisory groups) ein (vgl. IFRS Foundation, Constitution, 2021, Tz. 37(g) und 58(g)). Sogenannte Standing Consultati... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / III. Regelwerk des ISSB

Tz. 104–104e Stand: EL 61 – ET: 10/2026 (einstweilen frei) Tz. 105 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 (einstweilen frei) Tz. 105a Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Das verbindliche Regelwerk des ISSB setzt sich aus den IFRS Sustainability Disclosure Standards und – nach der Integration des Climate Disclosure Standards Board (CDSB) und der Value Reporting Foundation (VRF) in den ISSB im Jahr 202... mehr

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Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / V. Regelungsdichte

Tz. 156 Stand: EL 61 – ET: 10/2026 Die handelsrechtlichen Regelungen zum (Konzern-)Lagebericht in § 289 bzw. §§ 315–315d HGB sowie der vom DRSC verfasste DRS 20 enthalten zahlreiche verpflichtende und empfohlene Berichtsinhalte. Das PS MC (2025) umfasst dagegen lediglich grundsätzlich zu erwartende, aber letztlich freiwillige Berichtsinhalte, die durch zahlreiche Beispiele ko... mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Scholtz, Pensionsrückstellungen bei Mitunternehmerschaften, DStZ 1985, 211; Flume, Die Pension für den ausgeschiedenen Gesellschafter-Geschäftsführer einer PersGes oder eine Witwe und die nach dem Entwurf eines GeprägerechtsprechungsG beabsichtigte steuerliche Regelung, DB 1985, 2370; Brandenberg, Versorgungsleistungen einer PersGes an die Witwe eines Gesellschafters, wenn die... mehr

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Grundsätze der IFRS-Rechnun... / 3 Generalnorm

Rz. 9 Im Gegensatz zur Generalnorm gem. § 264 Abs. 2 HGB bzw. § 297 Abs. 2 HGB, wonach "unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung" eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu erfolgen hat,[1] und das Einhalten der Einzelnormen grundsätzlich der Erfüllung der Generalnorm vorgeht,[2] ist nach den IF... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Bewirtungskosten: Welche Ko... / 10.3 Digitalisierung von Bewirtungsrechnungen und E-Rechnung

Grundsätzlich ist der Steuerpflichtige verpflichtet seine steuerlich relevanten Buchhaltungsbelege im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten (aktuell 8 Jahre) vollständig und lesbar aufzubewahren. Für einen vollständigen Verzicht auf die manuelle Aufbewahrung der papierhaften Belege ist die Vorlage einer Verfahrensdokumentation zum ersetzenden Scannen notwendig und d... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Bewirtungskosten: Welche Ko... / 10.2 Besonderheiten bei Restaurantrechnungen

Gaststättenrechnungen müssen wegen des Vorsteuerabzugs die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 UStG erfüllen[1] Darüber hinaus müssen Restaurantrechnungen maschinell erstellt und elektronisch aufgezeichnet sein; das ist der Fall, wenn sich eine Registriernummer auf der Rechnung befindet, den Namen und die Anschrift der Gaststätte sowie die Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikat... mehr

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Schwarz/Pahlke/Keß, FGO § 4... / 2.3 Fälle, in denen ein außergerichtlicher Rechtsbehelf gegeben ist

Rz. 9 § 44 Abs. 1 FGO verlangt das Vorverfahren als Zulässigkeitsvoraussetzung einer Klage nur in "Fällen, in denen ein außergerichtlicher Rechtsbehelf gegeben ist". Die Vorschrift nimmt damit Bezug auf den 7. Teil der Abgabenordnung, der in den §§ 347 bis 368 AO das "Außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren" regelt und als einzigen (formellen) Rechtsbehelf den Einspruch vor... mehr

Buchungssatz aus Steuer Office Kanzlei-Edition
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Bewirtungskosten: Welche Ko... / 10 Nachweis der Bewirtungskosten: Welche Angaben gemacht werden müssen

Gem. § 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG muss der Unternehmer zur Höhe der Bewirtungskosten und zur betrieblichen Veranlassung die folgenden Angaben festhalten: Ort der Bewirtung: Hier gibt der Unternehmer z. B. das eigene Büro oder den Namen und die Anschrift des Restaurants an, wo die Bewirtung stattgefunden hat. Tag der Bewirtung: Angabe des Datums; auch Bewirtungen am Wochenende können ... mehr

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Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.7 § 18 Abs. 4g UStG; zuständiges Finanzamt für Gebietskörperschaften

Rz. 21j Auch für Gebietskörperschaften ist grundsätzlich das gem. § 21 Abs. 1 AO örtliche FA für die Umsatzbesteuerung der Körperschaften des öffentlichen Rechts zuständig. Jedoch kann gem. § 18 Abs. 4g S. 1 UStG die oberste Landesfinanzbehörde oder die von ihr beauftragte Landesfinanzbehörde anordnen, dass ein anderes als das nach § 21 Abs. 1 AO örtlich zuständige FA die Be... mehr

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Grundsätze der IFRS-Rechnun... / 6 Fazit

Rz. 40 Im Vergleich zum HGB spielen im IFRS-Rahmenkonzept das Vorsichts- und das Imparitätsprinzip eine untergeordnete Rolle. Während das Vorsichtsprinzip im Rahmenkonzept von 2010 nicht mehr genannt wurde, verweist das Rahmenkonzept 2018 innerhalb der Neutralität auf das Vorsichtsprinzip. Zusätzlich findet sich das Vorsichtsprinzip z. B. bei der Bewertung von Vorräten (lowe... mehr

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Grundsätze der IFRS-Rechnun... / 5.3 Zielsetzung der IFRS-Rechnungslegung

Rz. 20 Die Zielsetzung der IFRS-Rechnungslegung ist die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen als Entscheidungsunterstützung (decision usefulness), was dadurch erreicht wird, dass den Jahresabschlussadressaten ein tatsächliches Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der Cashflows eines Unternehmens vermittelt wird (sog. fair presentation, RK.1.2; IAS ... mehr

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Grundsätze der IFRS-Rechnun... / 2 Hierarchie der Grundsätze

Rz. 6 Die Ausgestaltung des IASB-Regelwerks entspricht einem Kompromiss aus Einzelfall- und Prinzipienorientierung. Anders als bei dem kontinentaleuropäischen Gesetzbuchprinzip ist das Verhältnis der Normen untereinander nicht so, dass die Spezialnorm die Generalnorm verdrängt.[1] Es finden sich aber dennoch bestimmte Prinzipien, die eine Lösung von nicht vom IASB behandelte... mehr

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Grundsätze der IFRS-Rechnun... / 4 Wesentlichkeit

Rz. 12 Diese hohen Ansprüche an die IFRS-Rechnungslegung werden jedoch vom IASB in IAS 8.8 für den gesamten Jahresabschluss auf die wesentlichen Aspekte beschränkt. Daher müssen IFRS-Regelungen nicht angewandt werden, wenn die Auswirkung ihrer Anwendung unwesentlich ist (IAS 8.8). Allerding darf diese Möglichkeit nicht zu abschlusspolitischen Gestaltungen genutzt werden, ind... mehr

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Betriebsprüfung, Zuschätzun... / 4.1.1 Äußerer Betriebsvergleich: Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche

Als äußerer Betriebsvergleich wird der Vergleich der Buchführungsdaten des geprüften Unternehmers mit anderen Unternehmen (i. d. R. artverwandter Unternehmen) vorgenommen. Hierfür nimmt die Finanzverwaltung die amtliche Richtsatzsammlung zu Hilfe. Die amtlichen Richtsatzsammlungen werden jährlich aktualisiert und vom Bundesministerium der Finanzen öffentlich zum Download zur... mehr

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Doppelbesteuerungsabkommen:... / 7 Inkrafttreten eines DBA

Ein DBA tritt regelmäßig mit Unterschrift und Austausch der Ratifikationsurkunden der beiden Vertragsstaaten in Kraft.[1] Erst mit dem Austausch der Ratifikationsurkunden entfaltet das DBA völkerrechtliche Verbindlichkeit. Der Zeitpunkt, an dem die Ratifikationsurkunden ausgetauscht wurden, wird vom Bundesministerium der Finanzen jeweils im Bundessteuerblatt bekannt gegeben.... mehr

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Aktuelle Empfehlungen der R... / KI im Finanzwesen

Künstliche Intelligenz KI verändert den Arbeitsalltag im Finanz- und Rechnungswesen. Aufgaben können effizienter bearbeitet, Prozesse automatisiert und Innovation gefördert werden. Gleichzeitig stellen sich viele Fragen - etwa solche zur KI-Verordnung und zum Datenschutz. Die Antworten und praxisnahe Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten von KI im Rechnungswesen finden Sie in... mehr

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Kapitalflussrechnung/Cashfl... / 2.3.3 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit

Rz. 74 Im Finanzierungsbereich werden grundsätzlich Zahlungsströme aus Transaktionen mit Eigen- und Fremdkapitalgebern erfasst. Der Ausweis dieser Zahlungen in der Kapitalflussrechnung soll helfen, die zukünftigen Ansprüche der Kapitalgeber gegenüber dem Unternehmen abzuschätzen.[1] Die Ein- und Auszahlungen im Finanzierungsbereich der Kapitalflussrechnung sind prinzipiell u... mehr

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Kapitalflussrechnung/Cashfl... / 2.1 Grundsätze

Rz. 46 Für die Ausgestaltung von Kapitalflussrechnungen gibt es im HGB nur die allgemeinen Hinweise der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung sowie bisher lediglich im § 297 Abs. 1 HGB eine Forderung nach einer derartigen Rechnung für den Konzernabschluss, ohne jedoch weitere Ausgestaltungsempfehlungen zu geben. Daher ist für alle HGB-Bilanzierer DRS 21 – l... mehr