Fachbeiträge & Kommentare zu Energie

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Synopse GEG – GModG / § 32 Vereinfachtes Berechnungsverfahren für ein zu errichtendes Nichtwohngebäude

(1) Abweichend von § 21 Absatz 1 und 2 darf der Jahres-Primärenergiebedarf des zu errichtenden Nichtwohngebäudes und des Referenzgebäudes unter Verwendung eines Ein-Zonen-Modells ermittelt werden, wenn mehr

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Synopse GEG – GModG / § 102 Befreiungen

(1) 1Die nach Landesrecht zuständigen Behörden haben auf Antrag des Eigentümers oder Bauherren von den Anforderungen dieses Gesetzes zu befreien, soweit die Ziele dieses Gesetzes durch andere als in diesem Gesetz vorgesehene Maßnahmen im gleichen Umfang erreicht werden oder die Anforderungen im Einzelfall wegen besonderer Umstände durch einen unangemessenen Aufwand oder in son... mehr

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Synopse GEG – GModG / § 74 Betreiberpflicht

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Synopse GEG – GModG / § 38 Energetische Bewertung eines bestehenden Gebäudes

(1) 1Die Anforderungen des § 36 gelten als erfüllt, wenn das geänderte Wohngebäude insgesamt den Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und Kühlung den auf die Gebäudenutzfläche bezogenen Wert des Jahres-Primärenergiebedarfs eines Referenzgebäudes, das die gleiche Geometrie, Gebäudenutzfläche und Ausrichtung wie das geänderte Gebäude aufweist und ... mehr

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Synopse GEG – GModG / § 38 Energetische Bewertung eines bestehenden Gebäudes

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Synopse GEG – GModG / § 107 Wärmeversorgung im Quartier

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Synopse GEG – GModG / § 60b Prüfung und Optimierung älterer Heizungsanlagen

(1) 1Eine Heizungsanlage mit Wasser als Wärmeträger, die nach Ablauf des 30. September 2009 eingebaut oder aufgestellt wurde, keine Wärmepumpe ist und in einem Gebäude mit mindestens sechs Wohnungen oder sonstigen selbständigen Nutzungseinheiten betrieben wird, ist innerhalb eines Jahres nach Ablauf von 15 Jahren nach Einbau oder Aufstellung einer Heizungsprüfung und Heizung... mehr

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Synopse GEG – GModG / § 9 Länderregelung

Die Länder können durch Landesrecht weitergehende Anforderungen an die Erzeugung und Nutzung von Strom oder Wärme sowie Kälte aus erneuerbaren Energien in räumlichem Zusammenhang mit Gebäuden sowie weitergehende Anforderungen oder Beschränkungen an Stromdirektheizungen stellen. mehr

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Synopse GEG – GModG / § 9 Länderregelung

Die Länder können durch Landesrecht weitergehende Anforderungen an die Erzeugung und Nutzung von Strom oder Wärme sowie Kälte aus erneuerbaren Energien in räumlichem Zusammenhang mit Gebäuden sowie weitergehende Anforderungen oder Beschränkungen an Stromdirektheizungen stellen. mehr

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Synopse GEG – GModG / § 107 Wärmeversorgung im Quartier

(1) 1In den Fällen des § 10 Absatz 2 oder des § 38 Absatz 1 in Verbindung mit § 36 können Bauherren oder Eigentümer, deren Gebäude in räumlichem Zusammenhang stehen, Vereinbarungen über eine gemeinsame Versorgung ihrer Gebäude mit Wärme oder Kälte treffen, um die jeweiligen Anforderungen nach § 10 Absatz 2 oder nach § 50 Absatz 1 in Verbindung mit § 48 zu erfüllen. 2Gegensta... mehr

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Synopse GEG – GModG / § 100 Nicht personenbezogene Auswertung von Daten

(1) Die Kontrollstelle kann den nicht personenbezogenen Anteil der Daten, die sie im Rahmen des § 99 Absatz 3 Satz 1, Absatz 4, 6 Satz 1 bis 5 und Absatz 8 verarbeitet hat, unbefristet zur Verbesserung der Erfüllung von Aufgaben der Energieeinsparung auswerten. (2) Die Auswertung kann sich bei Energieausweisen insbesondere auf folgende Merkmale beziehen: Art des Energieausweis... mehr

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Synopse GEG – GModG / § 91 Verhältnis zu den Anforderungen an ein Gebäude

(1) Maßnahmen können nicht gefördert werden, soweit sie der Erfüllung der Anforderungen nach § 10 Absatz 2 oder einer landesrechtlichen Pflicht nach § 4 Absatz 4 oder § 9 dienen. (2) Absatz 1 ist nicht bei den folgenden Maßnahmen anzuwenden: mehr

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Synopse GEG – GModG / § 100 Nicht personenbezogene Auswertung von Daten

(1) Die Kontrollstelle kann den nicht personenbezogenen Anteil der Daten, die sie im Rahmen des § 99 Absatz 3 Satz 1, Absatz 4, 6 Satz 1 bis 5 und Absatz 8 verarbeitet hat, unbefristet zur Verbesserung der Erfüllung von Aufgaben der Energieeinsparung auswerten. (2) Die Auswertung kann sich bei Energieausweisen insbesondere auf folgende Merkmale beziehen: Änderung mehr

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Synopse GEG – GModG / § 60b Prüfung und Optimierung älterer Heizungsanlagen

(1) 1 Eine Heizungsanlage mit Wasser als Wärmeträger, die nach Ablauf des 30. September 2009 eingebaut oder aufgestellt wurde, keine Wärmepumpe ist und in einem Gebäude mit mindestens sechs Wohnungen oder sonstigen selbständigen Nutzungseinheiten betrieben wird, ist innerhalb eines Jahres nach Ablauf von 15 Jahren nach Einbau oder Aufstellung einer Heizungsprüfung und Heizun... mehr

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Neue Heizungsanlagen und Bi... / 1.2 Erneuerbare Energien

§ 3 Abs. 2 GModG konkretisiert, was Erneuerbare Energien im Sinne des GModG sind. Hierbei handelt es sich um Geothermie (Erdwärme), Umweltwärme (thermische Energie, die in der Luft, dem Erdreich oder dem Wasser gespeichert ist), Sonnenenergie (insbesondere Photovoltaik, Solarthermie), Bioenergie (Biomasse), feste Bioenergie (u. a. Holz, Pflanzen), flüssige Bioenergie (u. a. Pflanz... mehr

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Neue Heizungsanlagen und Bi... / 3.4 Raumlufttechnische Anlage mit Wärmerückgewinnung

Grundsätzlich kann die Pflicht des § 43 Abs. 1 GModG auch durch die Nutzung einer raumlufttechnischen Anlage mit Wärmerückgewinnung erfüllt werden. Nach § 43 Abs. 4 GModG wird die Pflicht zur Erfüllung der Bio-Treppe im Zeitraum vom 1.1.2029 bis zum Ablauf des 31.12.2034 dann erfüllt, wenn der Wärmerückgewinnungsgrad der raumlufttechnischen Anlage mindestens 73 % erreicht, die ... mehr

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Kommunale Wärmeplanung (GModG) / 2.4.3 Potenzialanalyse

Im Rahmen der Potenzialanalyse wird nach § 16 WPG u. a. geprüft, welche unterschiedlichen Quellen für Erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme für die Wärmeversorgung verfügbar sind bzw. sein werden. Das kann etwa die Abwärme aus lokalen Rechenzentren sowie Erneuerbare Energie aus Abwasser, Solarthermie, Geothermie, Biomasse, grünem Wasserstoff oder anderen Quellen sein. mehr

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Energieausweis (GModG) / 2.1 Für beide Ausweisarten erforderliche Grundangaben

Nach § 85 Abs. 1 GModG muss ein Energieausweis mindestens folgende Angaben zur Ausweisart und zum Gebäude enthalten: mehr

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Mietrechtliche Besonderheit... / 1.1.2.3 Wahlrecht des Vermieters

Die nach GModG erforderlichen Maßnahmen dienen allein der Energieeinsparung. Dabei ist es unerheblich, ob bestimmte Nachrüstpflichten zu erfüllen sind. Da sie in aller Regel der nachhaltigen Energieeinsparung dienen, können sie auch eine Modernisierung nach § 555b Nr. 1 oder Nr. 2 BGB darstellen, auch wenn es sich um Maßnahmen handelt, die der Mieter ohnehin zu dulden hat, w... mehr

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Mietrechtliche Besonderheit... / 2.7.2 Inhalt

Ihrem Wesen nach stellt die Mieterhöhungserklärung des Vermieters eine einseitige Gestaltungserklärung dar. Sie ist also nicht von der Zustimmung des Mieters abhängig. Vor diesem Hintergrund muss sie inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen genügen. Genügt sie diesen nicht, ist sie unwirksam. Zunächst muss der Vermieter in seiner Mieterhöhungserklärung deutlich machen, dass... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 6 Landesrechtliche Ausführungsbestimmungen

Ungeachtet der vorbeschriebenen Länderöffnungsklausel und davon, ob einzelne Länder von ihr Gebrauch machen werden, mussten die Länder bereits zum Vollzug des GEG entsprechend der EnEV-Durchführungsverordnungen Ausführungsregelungen erlassen bzw. bestehende Regelungen anpassen, die zumindest für eine gewisse Übergangszeit weiter gelten werden: mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 1.2.1 GEG 2020

Mit der Gebäudeeffizienzrichtlinie[1] sollte dann die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und gebäudetechnischen Systemen gefördert werden, sodass seit 2021 alle neuen Gebäude als Niedrigstenergiegebäude ausgeführt werden. Diese Verpflichtung nahm der deutsche Gesetzgeber zum Anlass, mit dem am 1.11.2020 in Kraft getretenen Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung e... mehr

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Denkmalschutz (GModG) / 2.1.6 Solaranlagen und Wärmepumpen

Zwar entschärft der zunächst bis einschließlich 2044 mögliche Weiterbetrieb von Heizungsanlagen, die zumindest zu einem großen Teil noch mit fossilen Brennstoffen beschickt werden können, das Konfliktpotenzial bezüglich des Denkmalschutzes. Der Gesetzgeber verfolgt aber das Staatsziel der Klimaneutralität. Verfassungsrechtliche Vorgaben Art. 20a GG verpflichtet den Staat zum K... mehr

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Wirtschaftlichkeitsgebot, A... / 3.2.2 Gebäudewert

Nach § 102 Abs. 1 Satz 3 GModG liegt eine unbillige Härte vor, wenn die notwendigen Investitionen nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Gebäudes stehen. Hierbei sind unter Berücksichtigung der gesetzgeberischen Ziele die zur Erreichung dieser Ziele erwartbaren Preisentwicklungen für Energie einschließlich der Preise für Treibhausgase nach dem europäischen und d... mehr

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CO2-Kostenaufteilung zwisch... / 3.1.1 Grundsätze

Der Vermieter hat im Rahmen der jährlichen Heizkostenabrechnung den Kohlendioxidausstoß des Gebäudes in Kilogramm Kohlendioxid pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr zu ermitteln (§ 5 Abs. 1 Satz 1 CO2KostAufG). Versorgt der Vermieter eine vermietete Wohnung gesondert mit Wärme oder mit Wärme und Warmwasser, hat er den Kohlendioxidausstoß der Wohnung pro Quadratmeter Wohnfläche... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 3.1 Grundsätze

Nach § 2 Abs. 1 ist das GModG auf Gebäude anzuwenden, soweit sie nach ihrer Zweckbestimmung unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden, und der Anlagen dieser Gebäude sowie ihrer Einrichtungen der Heizungs-, Kühl-, Raumluft- und Beleuchtungstechnik sowie der Warmwasserversorgung. Mit Ausnahme der in §§ 74 bis 78 GModG geregelten Vorschriften bezüglich der energetis... mehr

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CO2-Kostenaufteilung zwisch... / Zusammenfassung

Überblick Am 1.1.2023 ist das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG) in Kraft getreten. Es regelt die Aufteilung der Kosten der CO2-Abgabe zwischen Vermietern und Mietern. Mit dem CO2KostAufG bezweckt der Gesetzgeber, Energie aufseiten der Mieter einzusparen und Anreize für Investitionen in klimaschonende Heizungssysteme sowie energetische Gebäudesanierungen aufse... mehr

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Solarenergie in Gebäuden (G... / 3 Überdachte Parkplätze

Die Verpflichtung besteht ebenfalls ab 1.1.2030 für überdachte Parkplätze, die physisch an Gebäude angrenzen. Unerheblich ist hierbei, ob es sich um Wohngebäude oder Nichtwohngebäude handelt. Die Verpflichtung besteht wiederum nur für neu errichtete Parkplätze und nicht für Bestandsparkplätze. Entsprechend Art. 2 Nr. 35 der Gebäuderichtlinie (EU) 2024/1275 ist ein überdachter... mehr

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Energieausweis (GModG) / 1.3 Verbrauchsausweis

Den Verbrauchsausweis regelt § 82 GModG 2026. Ausschließlich zu Wohnzwecken Ein Verbrauchsausweis kann nur noch für Gebäude ausgestellt werden, die ausschließlich Wohnzwecken dienen. Daraus folgt, dass es beispielsweise im Bereich des Wohnungseigentums zwingend eines Bedarfsausweises bedarf, wenn auch nur eine Teileigentumseinheit (etwa in Form eines Ladengeschäfts) vorhanden ... mehr

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Solarenergie in Gebäuden (G... / 1 Grundsätze

Das GModG 2027 verankert die Solarenergie in Gebäuden in § 106 insbesondere für Neubauten. Daneben sind aber auch bestimmte Bestandsbauten betroffen, soweit es sich um Nichtwohngebäude handelt. Solarenergieanlage Unter Solarenergieanlagen sind i. S. v. Art. 2 Nr. 14 der EU-Gebäuderichtlinie (EU) 2024/1275 sowohl Solarthermie als auch Photovoltaik zu verstehen. Solarthermie: Gem... mehr

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Neubau (GModG) / 2 Nullemissionsgebäude im Eigentum der öffentlichen Hand

Ab 1.1.2028 sind neu zu errichtende Nichtwohngebäude, die im Eigentum der öffentlichen Hand stehen und von einer Behörde genutzt werden, als Nullemissionsgebäude zu errichten. § 3 Abs. 1 Nr. 25a GModG 2028 definiert als "Nullemissionsgebäude" ein Gebäude, das eine sehr hohe Gesamtenergieeffizienz aufweist, keine Energie oder eine sehr geringe Energiemenge benötigt, keine Kohlen... mehr

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Wirtschaftlichkeitsgebot, A... / 3 Befreiungen

§ 102 Abs. 1 GModG – Befreiungen (1) 1Die nach Landesrecht zuständigen Behörden haben auf Antrag des Eigentümers oder Bauherren von den Anforderungen dieses Gesetzes zu befreien, soweit die Ziele dieses Gesetzes durch andere als in diesem Gesetz vorgesehene Maßnahmen im gleichen Umfang erreicht werden oder die Anforderungen im Einzelfall wegen besonderer Umstände durch einen ... mehr

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Bestandsgebäude (GModG) / 3.1.2 Ermittlung der Vorgabenerfüllung

Änderung des § 38 GModG Die Vorschrift zur Energetischen Bewertung eines bestehenden Gebäudes hat durch das GModG zeitlich versetzte Änderungen erfahren: Mit Inkrafttreten des GModG am 29.7.2026 (= GModG 2026) sind nur redaktionelle Anpassungen vorgenommen worden, da u. a. diese Vorschrift nunmehr in § 38 und nicht mehr in § 50 geregelt ist. Erst mit der weiteren Änderung des... mehr

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Mietrechtliche Besonderheit... / 2.4.2.2 Bestehen der Nachweispflicht

Ist eine der vorgenannten Voraussetzungen nicht erfüllt, muss der Vermieter den Nachweis führen, dass die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe bei mindestens 2,5 liegt. Die Jahresarbeitszahl von 2,5 steht für das Mindestverhältnis von zugeführter Energie und tatsächlich erzeugter Heizwärme. Konkret wird die Jahresarbeitszahl unter realen Bedingungen und über die Dauer eines gesa... mehr

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Wohnungseigentumsrechtliche... / 4.2 GModG-spezifische Besonderheiten

Bezüglich des GModG ist zu berücksichtigen, dass nach der Legaldefinition in Art. 2 Nr. 1 der Gebäudeeffizienzrichtlinie (RL 2010/31/EU) ein Gebäude "eine Konstruktion mit Dach und Wänden ist, deren Innenraumklima unter Einsatz von Energie konditioniert wird". Maßgeblich ist die Begrenzung durch Dach und Wände, sodass auch jedes Haus einer Mehrhausanlage ein (gesondertes) Ge... mehr

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Neubau (GModG) / 5 Aneinandergereihte Gebäude/ Reihenhäuser

Werden aneinandergereihte Wohngebäude gleichzeitig errichtet, dürfen sie nach § 17 GModG hinsichtlich der Anforderungen der §§ 12 (Wärmebrücken), 14 (Sommerlicher Wärmeschutz), 15 (Gesamtenergiebedarf bzw. Jahresprimärenergiebedarf) und 16 GModG (Baulicher Wärmeschutz bzw. spezifischer Transmissionswärmeverlust) wie ein Gebäude behandelt werden. Die Erfüllung der Anforderung... mehr

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Neue Heizungsanlagen und Bi... / 10 Andere innovative Heizungslösungen

Das GModG erlaubt andere innovative Heizungslösungen, ohne diese zu konkretisieren. Berücksichtigt man die Voraussetzungen einer Förderfähigkeit im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), dürfte eine innovative Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien gemeint sein. Gefördert wird insoweit die Errichtung von innovativen effizienten Heizungsanlagen, die... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 1.2.2 GEG 2024

Ganz erhebliche Änderungen des GEG – in erster Linie Heizungsanlagen betreffend – hatte die am 1.1.2024 in Kraft getretene GEG-Reform gebracht. Insoweit wurde das "Gesetz zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung der Heizkostenverordnung und zur Änderung der Kehr- und Überprüfungsordnung" beschlossen.[1] Wesentlicher Kernpunkt dieser Regelungen stellte die Verpfli... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 1.1 Auslöser und wesentliche Meilensteine

Im Rahmen des israelisch-arabischen Jom-Kippur-Kriegs hatten die arabischen Erdölexporteure im Jahr 1973 den Ölhahn zugedreht, was in der Folge mit einer drastischen Erhöhung der Rohölpreise zum Auslöser der Ölkrise wurde. Vor diesem Hintergrund wurde mit dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) im Jahr 1976[1] die Entwicklung des deutschen Gebäudeenergierechts angestoßen. Sich i... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 5 Länderöffnungsklausel

§ 9 GModG erweitert in Übereinstimmung mit § 9a GEG unverändert die Länderkompetenzen. Hiernach können die Länder durch Landesrecht weitergehende Anforderungen an die Erzeugung und Nutzung von Strom oder Wärme sowie Kälte aus erneuerbaren Energien in räumlichem Zusammenhang mit Gebäuden und weitergehende Anforderungen oder Beschränkungen an Stromdirektheizungen stellen. Konku... mehr

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Mietrechtliche Besonderheit... / 1.1.2.2 Modernisierungstatbestand des § 555b Nr. 1a BGB

Die Neuregelungen des GModG 2026 haben den Katalog der Modernisierungsmaßnahmen des § 555b BGB modifiziert. So gilt nach § 555b Nr. 1a BGB nicht mehr der Einbau oder das Aufstellen einer Heizungsanlage, die die Anforderungen des § 71 GEG erfüllt, als Modernisierungsmaßnahme, sondern der Einbau oder das Aufstellen einer Heizungsanlage nach § 42 GModG. Sowohl der bloße Austausc... mehr

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CO2-Kostenaufteilung zwisch... / 3.2 Direktbelieferung des Mieters

Versorgt sich der Mieter selbst mit Wärme oder mit Wärme und Warmwasser, ermittelt er nach § 5 Abs. 3 CO2KostAufG im Fall eines Wohngebäudes und nach § 8 Abs. 2 CO2KostAufG bei einem Nichtwohngebäude im Rahmen der jährlichen Betriebskostenabrechnung den Kohlendioxidausstoß der Wohnung bzw. sonstigen Nutzungseinheit in Kilogramm Kohlendioxid pro Quadratmeter Wohn- bzw. Nutzfl... mehr

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Neubau (GModG) / 1 Grundsatz der Niedrigstenergiegebäude

Für neu zu errichtende Gebäude gilt nach § 10 GModG der Grundsatz der Niedrigstenergiegebäude. Nach § 3 Abs. 1 Nr. 25 GModG ist ein Niedrigstenergiegebäude ein Gebäude, das eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz aufweist und dessen Energiebedarf sehr gering ist und, soweit möglich, zu einem ganz wesentlichen Teil durch Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird. Danach sind... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 2 Überblick

Das GModG ist in 9 Teile gegliedert: Abb. 2: Aufbau des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) Teil 1: Allgemeine Vorschriften In einem 1. Allgemeinen Teil (§§ 1 bis 9a GModG) werden u. a. Ziel und Zweck des Gesetzes (§ 1 GModG) definiert, der Anwendungsbereich (§ 2 GModG) umrissen, der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit in § 5 GModG verankert, eine Verordnungsermächtigung zur An... mehr

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Grundlagen des Gebäudemoder... / 1.3.2 Die Stufenregelungen

GModG 2026 Kern des GModG 2026 ist das Entfallen der Vorgabe eines pauschalen Anteils von mindestens 65 % erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung im Fall des Einbaus einer neuen Heizungsanlage. Beim Austausch der Heizung liegt die Entscheidung über die künftige Heizungsart bei den Eigentümern. Neben der Wärmepumpe, einem Fernwärmeanschluss, hybriden Heizungsmodellen und... mehr

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Neue Heizungsanlagen und Bi... / 3.3.1 Mindest-Aperturfläche

Weist die Aperturfläche der solarthermischen Anlage eine bestimmte Mindestgröße auf, gelten die Vorgaben des § 43 Abs. 1 GModG bis einschließlich der 2. Stufe der Bio-Treppe, also bis zum 31.12.2034, als erfüllt. Auf einen bestimmten Anteil an der von der Solarthermie-Hybridheizung bereitgestellten Wärme kommt es nicht an. Aperturfläche Die Aperturfläche ist die Lichteintrit... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Gefährdung / Zusammenfassung

Begriff Eine Gefährdung bedeutet die Möglichkeit, dass eine Person räumlich und/oder zeitlich mit einer Gefahrenquelle zusammentreffen kann. Gefährdung bezeichnet also eine praktische Schadensmöglichkeit, die erst dadurch entsteht, dass ein Beschäftigter einer Gefahr ausgesetzt ist (z. B. Einatmen von Benzol, Laufen über unebenen Boden). Gem. Definition im ISO/IEC Guide 51 i... mehr

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Kommunale Wärmeplanung (GModG) / 2.1 Einführung

Ziel des zeitgleich mit dem GEG 2024 am 1.1.2024 in Kraft getretene Wärmeplanungsgesetzes (WPG) [1] war und ist es, dass der Anteil von Wärme aus erneuerbaren Energien, aus unvermeidbarer Abwärme oder einer Kombination hieraus an der jährlichen Nettowärmeerzeugung in Wärmenetzen im bundesweiten Durchschnitt ab dem 1.1.2030 50 % beträgt. Insoweit sollen Wärmenetze ausgebaut un... mehr

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Neue Heizungsanlagen und Bi... / 6.2 Wasserstoff

Den Einbau einer Heizungsanlage zur Nutzung von Wasserstoff präzisiert § 42 Abs. 2 Nr. 4 GModG nur dahingehend, dass es sich beim Brennstoff um grünen, blauen, orangenen oder türkisen Wasserstoff einschließlich daraus hergestellter Derivate handeln muss. Grüner Wasserstoff: Wird durch Wasserelektrolyse aus erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne klimaneutral hergestellt (§ 3... mehr

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Kommunale Wärmeplanung (GModG) / 2.4.6 Darstellung der Wärmeversorgungsarten für das Zieljahr

Auf Grundlage der Eignungsprüfung, der Bestandsanalyse und der Potenzialanalyse stellt die zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 WPG die für das beplante Gebiet mögliche Wärmeversorgungsart für das entweder von den Ländern bestimmte Zieljahr oder spätestens 2045 dar. Insoweit wird ausgewiesen, aus welchen Elementen eine Wärmeversorgung ausschließlich auf Grundlage von Wärme au... mehr