Fachbeiträge & Kommentare zu Beleg

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer in Tschechien / 13 Elektronische Umsatzerfassung (EET)

Tschechischen hat die obligatorische Einführung der elektronischen Mehrwertsteuer E-tržby ("E-Sales", tschechische Abkürzung: EET) aufgeschoben. Dies wirkt sich auf Phase 1 und 2 der Einführung des Programms aus: Einzelhandel, Catering und Unterkunft. Das obligatorische Umsetzungsdatum war ursprünglich der 19.8.2020. Das neue Datum ist der 1.1.2021. Catering und Unterkunft wu...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 2.3.1.2 Wertaufhellende und wertbegründende Tatsachen

Rz. 59 Das Wertaufhellungsprinzip und die entsprechende Unterscheidung zwischen wertaufhellenden und wertbegründenden Tatsachen folgt aus der Systematik der Trennung von Abschlussstichtag (s. zum Abschlussstichtag § 242 Rz 8 ff.) und dem Stichtag der Bilanzaufstellung (§ 243 Rz 33, § 264 Rz 43) i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB sowie § 252 Nr. 4 Hs. 1 HGB. Wenngleich es bei kl...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerkanzleimanagement: Ma... / 2.4 Der Mandant als externer Mitarbeiter

Ganz nach dem Motto: "Keine Fibu ohne Belege!" Denn Mandantinnen und Mandanten bringen Informationen mit ein, die zur Beurteilung der steuerlichen Belange relevant sind. Sie sind demnach Teil der Dienstleistungserstellung. Dadurch, und das ist vielleicht eine überraschende Perspektive, werden sie gewissermaßen zu "Mitarbeitern" der Kanzlei. Es ist eine Frage der Professionali...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer im Vereinigten... / 5.1 Vorschriften zur Rechnungserteilung

Informationen zur Rechnungsstellung finden sich u.a. in den MWSt-Mitteilungen (Notice) 700 (MWSt-Führer, Abschnitte 16 und 17), 700/62 (Gutschriften) und 700/63 (elektronische Rechnungsstellung). Allgemeine Auskünfte erteilt der NAS. Alle Im VK für Mehrwertsteuerzwecke registrierte Personen müssen Rechnungen ausstellen bei: Umsätze an einen Unternehmer im VK, Umsätze an eine Pe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer in Ungarn / 5.1 Vorschriften zur Rechnungserteilung

Die einschlägige Regelungen sind enthalten in: Gesetz Nr. LXXIV von 1992 über die Mehrwertsteuer; die Verordnung Nr. 20/2004 (IV.21.) PM des Finanzministeriums über die elektronische Rechnungstellung; Verordnung Nr. 24/1995 (XI.22.) PM des Finanzministeriums über die steuerliche Kennzeichnung von Rechnungen, vereinfachten Rechnungen und Empfangsquittungen sowie über die Verwend...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Umzugskosten / 4 Zusage und Geltendmachung der Umzugskostenvergütung

Die Zusage der Umzugskostenvergütung (UKV-Zusage) ist die verbindliche Zusage des Dienstherren bzw. des öffentlichen Arbeitgebers, im erwarteten Fall des Umzuges an den neuen Dienstort die entsprechenden Kosten im Rahmen des Bundesumzugskostengesetzes zu übernehmen. Die Summe der erstattungsfähigen Umzugskosten nach dem Bundesumzugskostengesetz stellt die Umzugskostenvergütu...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 4.4.2 Buchführung und Aufstellung des Jahresabschlusses

Rz. 51 Eine Mitwirkung bei der Führung der Bücher oder der Aufstellung des zu prüfenden Jahresabschlusses führt nach Buchst. a) zu einem Ausschluss von der Abschlussprüfung. Die technische Durchführung der Lohn- und Gehaltsabrechnung durch den Abschlussprüfer (Durchführung der Datenverarbeitung, Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen, DATEV-Eingaben) stellt keinen Auss...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Einkommensanrechnung bei Re... / 6.3 Vermögenseinkommen

Vermögenseinkommen ist ebenfalls durch die Vorlage des Einkommensteuerbescheids des Vorjahres zu belegen. Liegt dieser noch nicht vor, genügen auch andere Belege (z. B. Bankbescheinigungen, Versicherungsunterlagen oder Mietverträge).mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Gewillkürtes Betriebsvermög... / 5 Die Ermittlung des betrieblichen Nutzungsanteils bei Pkw in gewillkürtem Betriebsvermögen

Wird ein Pkw als gewillkürtes Betriebsvermögen behandelt, so zählen sämtliche Aufwendungen für den Pkw, einschließlich der AfA, zu den Betriebsausgaben. Für die Ermittlung und Bewertung des privaten Nutzungsanteils stehen grundsätzlich 2 Möglichkeiten zur Verfügung. Die private Nutzung des Pkws, der zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, ist für jeden Kalendermonat mit 1 ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Umsatzsteuer, innergemeinschaftliche Lieferungen

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Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Umsatzsteuer, Ausfuhrlieferungen

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Zahlungsunfähigkeit und Zah... / 4.2.1 Wirtschaftskriminalistische Feststellungsmethode

Rz. 15 Im Rahmen der wirtschaftskriminalistischen Methodik werden letztendlich Anzeichen gesucht, die einen sicheren Rückschluss auf die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners erlauben. Ein Anwendungsbereich für diese Methodik ergibt sich insbesondere dann, wenn die Geschäftsunterlagen des Unternehmens unvollständig oder fragwürdig bzw. erst gar nicht zu erhalten sind. In diesen...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Verordnung

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
XRechnung: So stellen Sie e... / 2.2 Schritt 2: Bestandsaufnahme – Wie ist die Situation aktuell?

Ist final geklärt, was erreicht werden soll, geht es darum, zu erheben, was bereits im Betrieb vorhanden ist und wie die aktuellen Prozesse ablaufen. Wenn die Prozesse beschrieben sind, kann man sich bei der Umstellung in der Regel gut daran orientieren, auch wenn die Abläufe auf Papierformat abgestellt sind. Die nachstehenden Punkte und Fragen sind dabei mindestens zu berüc...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Besteuerungsverfahren - Modernisierung

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Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Firmen-Pkw, betriebliche Nu... / 6.2 Fahrtenbuchmethode: Privatnutzung von Elektro- und Plug-In-Hybridelektrofahrzeugen

Alternativ zur 1-%-Methode kann die private Nutzung auch mit den tatsächlichen Aufwendungen angesetzt werden, die auf die Privatfahrten entfallen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Aufwendungen insgesamt durch Belege und das Verhältnis der privaten zu den übrigen Fahrten durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden. Bei der Ermittlung der insgesamt entstandene...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.7.8 Blumenhandel

Rz. 245 Unselbstständige Nebenleistungen im Blumenhandel sind anzunehmen, wenn die steuerbegünstigten Pflanzen oder Blumen (Nr. 6 bis 9 der Anlage 2 des UStG) in Behältnissen (Warenumschließungen) geliefert werden, die entweder als Umschließung für Pflanzen und Blumen üblich sind oder unabhängig von ihrer Verwendung als Umschließung keinen dauernden selbstständigen Gebrauchs...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.54.3 Einzelheiten der Abgrenzung

Rz. 798 Im Einzelnen fallen unter Nr. 54 der Anlage 2 des UStG: Rz. 799mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerberatervergütungsvero... / 8 Anwendungszeitpunkt der neuen StBVV

Hinsichtlich des Anwendungszeitpunkts der durch die Fünfte Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen neu gefassten StBVV ist die allgemeine Übergangsvorschrift des § 47a StBVV zu beachten. Die Vergütung ist nach bisherigem Recht zu berechnen, wenn der Auftrag zur Erledigung der Angelegenheit vor dem Inkrafttreten einer Änderung der Verordnung erteilt worden ist. Erfol...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 3.1.1 Definition der Umsatzerlöse

Rz. 45 Gemäß der Richtlinie 2013/34/EU werden Nettoumsatzerlöse als die Beträge definiert, "die sich aus dem Verkauf von Produkten und der Erbringung von Dienstleistungen nach Abzug von Erlösschmälerungen und der Mehrwertsteuer sowie sonstigen direkt mit dem Umsatz verbundenen Steuern ergeben" (Art. 2 Nr. 5). Der Dienstleistungsbegriff der EU-Richtlinie wird dabei so ausgele...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Steuererleichterungen in de... / 1 Fristverlängerung für Steuererklärungen 2019

Eigentlich erwartet das Finanzamt bereits am 31. Juli 2020 die Steuererklärungen für 2019, wenn diese nicht von einem Steuerberater erstellt werden. Doch viele Unternehmer kämpfen gerade ums Überleben und sind mit anderen Dingen beschäftigt. Sie stellen Anträge auf steuerliche Hilfen, organisieren wegen Geschäftsschließungen einen Lieferservice oder planen, wie es nach der C...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corona-Pandemie: Lohnsteuer... / 3.3 Außergewöhnliche Betreuung steuerfrei

Außergewöhnliche Betreuungsleistungen, die aufgrund der Corona-Krise für pflegebedürftige Angehörige und Kinder entstehen, können Arbeitgeber steuerfrei erstatten. Zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Arbeitgeberleistungen bis zu einem Betrag von 600 EUR im Kalenderjahr je Arbeitnehmer bleiben steuerfrei. Der zusätzliche Betreuungsbedarf muss aus Anlass e...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.7 Aufbewahrungsfristen

Dißars, Belege: Basis der Dokumentation aller Geschäftsvorfälle, b+b 7-8/2020, S. 36; Waschbusch/Schuster, Neufassung der "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)", StB 5/2020, S. 121.mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Aus dem Schrifttum (Zeitsch... / 2.17 Buchführung

Bramburger, Schwarzgeschäfte: Nicht erklärte Umsätze nachträglich buchen, b+b 7-8/2020, S. 24; Dißars, Belege: Basis der Dokumentation aller Geschäftsvorfälle, b+b 7-8/2020, S. 36; Eggert, Bearbeitung und Plausibilisierung der Gewinn- und Verlustrechnung - KMU-Jahresabschluss – Best Practice Teil 15, BBK 9/2020, S. 423; Eggert, Bearbeitung und Plausibilisierung des Anhangs KMU-...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
Aktuelle Brennpunkt-Themen / Kassenführung: Besonderheiten

Alles, was Sie hinsichtlich Ihrer Kassenführung wissen und beachten sollten und welche Besonderheiten bei bargeldintensiven Branchen Sie kennen sollten. So machen Sie Ihre Kassenführung betriebsprüfungssicher: Kassenführung: Besonderheiten bei Apotheken/Apothekenkassen Kassenführung: Besonderheiten bei Friseurbetrieben, Kosmetikstudios und ähnlichen Betrieben Kassenführung: Bes...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
BWA: Praktische Tipps für d... / 3 Jede BWA ist nur so gut wie die Buchhaltung – Tipps für eine aussagekräftige BWA

Die BWA ist ein äußerst taugliches Analyse-Instrument – wenn die zugrundeliegenden Daten stimmig sind. Voraussetzung ist die regelmäßige Pflege der Daten und eine korrekte Buchhaltung. Naturgemäß handelt es sich bei der BWA immer nur um eine vorläufige Ansicht der Entwicklungen. Um diese möglichst aussagekräftig zu gestalten, sollten zum Beispiel Abgrenzungsbuchungen oder Ab...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 4.1 Aufbewahrungsfristen (Abs. 4)

Rz. 27 Die handelsrechtliche Aufbewahrungsfrist beträgt zehn oder sechs Jahre. Die Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren gilt für Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Konzernabschlüsse, Konzernlageberichte, Einzelabschlüsse nach § 325 Abs. 2a HGB, Arbeitsanweisungen und sonstige Organisationsunterlagen, Buchungsbelege. Die Aufbewahrungsfrist von s...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 2.1 Unterlagen mit einer Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren

Rz. 10 Zu den aufbewahrungspflichtigen Handelsbüchern gehören auch Nebenbücher wie Kassenbücher und Lagerbücher, Wechsel- und Scheckkopierbücher, Unterlagen der Lohnbuchführung, Belege einer Offene-Posten-Buchhaltung und die Betriebsabrechnung (zum Begriff der Handelsbücher vgl. auch § 238 Rz 43). MU müssen ergänzend die für die Konzernrechnungslegung erforderlichen Unterlag...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen / 5 Kein geldwerter Vorteil bei Nutzungsverbot

Der Ansatz eines lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteils rechtfertigt sich nur insoweit, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer gestattet, den Dienstwagen privat zu nutzen. Da der Arbeitgeber im Falle eines Nutzungsverbots den Dienstwagen nicht für die private Nutzung überlassen will, wendet er dem Arbeitnehmer auch keinen geldwerten Vorteil zu. Voraussetzung für den Nichtans...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Schweiz / 1.10.3 Freistellungsbescheinigung

Arbeitgeber oder Arbeitnehmer können aber auch einen Antrag auf Erteilung einer Freistellungsbescheinigung beim Betriebsstättenfinanzamt stellen. Dies kann sinnvoll sein, um ein Haftungsrisiko des Arbeitgebers zu vermeiden. Die Bescheinigung kann für einen Zeitraum bis zu 3 Jahren ausgestellt werden und ist vom Arbeitgeber als Beleg zum Lohnkonto aufzubewahren. Der steuerfre...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 2.7.4 Berechnung der 0,03-%-Monatspauschale

Abzustellen ist auf die einfache Entfernung zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, diese ist auf den nächsten vollen Kilometerbetrag abzurunden. Praxis-Beispiel Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte Ein Arbeitnehmer erhält einen gebraucht angeschafften Dienstwagen auch zur Privatnutzung. Der Bruttolistenpreis im Zeitpunkt der Erstzulassung hat 60.064 EUR ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Schweiz / 2.3.1 Lohnsteuerabzugsverfahren

Der inländische Arbeitgeber ist grundsätzlich zum Lohnsteuerabzug verpflichtet. Hinweis Wer als inländischer Arbeitgeber gilt Als inländischer Arbeitgeber gilt dabei auch ein Arbeitgeber, der lediglich eine Betriebsstätte oder einen ständigen Vertreter in Deutschland hat. Als inländischer Arbeitgeber ist auch ein inländischer wirtschaftlicher Arbeitgeber bei Arbeitnehmerentsen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsausgaben-ABC / Reisekosten

Reisekosten wie Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen, Übernachtungskosten und Nebenkosten sind als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn sie betrieblich veranlasst sind. Sind die Reisekosten gemischt veranlasst, und sind sie nicht eindeutig dem betrieblichen oder privaten Bereich zuordenbar, können die Kosten inkl. der Hin- und Rückreise durch sachgerechte Schätzung (z. B....mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 1.3.3 Nutzungsverzicht

Dem Nutzungsverbot gleichgestellt ist ein mit Wirkung für die Zukunft vom Arbeitnehmer schriftlich erklärter Verzicht auf die Privatnutzung des betrieblichen Fahrzeugs. Der Nutzungsverzicht kann auch die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte bzw. die Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung umfassen. Dem Nutzungsverzicht kommt in der Priv...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 07/2020, Digitaler Nac... / 2. Auslegung allein anhand der Urteilsbegründung des BGH?

Durch die verfehlte Annahme der Auslegungsbedürftigkeit des Urteilstenors, kann das KG für die weitere Auslegung die Urteilsgründe heranziehen. Wohlgemerkt zieht das KG dafür aber allein die Urteilsgründe des BGH und nicht die des LG heran, denn, so das KG, Zitat "für die Auslegung ist vorliegend dabei von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs auszugehen, durch die die ersti...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 2.7.5 Wechsel zur 0,002-%-Tagespauschale

Ohne weitere Nachweise bleibt es bei dem Grundsatz, dass der geldwerte Vorteil für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit einer festen Monatspauschale von 0,03 % des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer als Zuschlag zu dem für die Privatnutzung des Dienstwagens anzusetzenden 1-%-Betrag zu berechnen ist. Dies gilt immer dann, wenn der Arbeitnehmer im...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Vertriebscontrolling: Mit E... / 3.1 Die Datenverwaltung

Der im Tabellenblatt "Daten" vorgegebene Aufbau muss exakt eingehalten werden, damit die Verknüpfungen in den Auswertungsbereichen auch funktionieren. Veränderungen daran müssen sehr vorsichtig vorgenommen und in ihren Auswirkungen intensiv geprüft werden. Die Dateninhalte Der Datenbereich enthält für jede Bewegung, die einen Kunden und einen Artikel betrifft, einen Eintrag. S...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 1.3.1 Aufgabe des Anscheinsbeweises

Bei Anwendung der 1-%-Methode besteht der geldwerte Vorteil bereits in der konkreten Möglichkeit, den Dienstwagen zu Privatfahrten nutzen zu dürfen. Die frühere Rechtsauffassung, nach der bei erlaubter Privatnutzung des Dienstwagens die entsprechende Nutzung nur vermutet wurde (Anscheinsbeweis für eine private Nutzung), wurde aufgegeben. Die Widerlegungsmöglichkeit der erlau...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 3 Fahrtenbuchmethode (individuelle Nutzungswertermittlung)

Der geldwerte Vorteil für die Privatnutzung kann mit den auf die Privatfahrten entfallenden Aufwendungen angesetzt werden, wenn die für das Firmenfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und die Nutzungsverhältnisse durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden. Das Prinzip des Nachweisverfahrens wird durch folgende Übersicht deutlich:mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gaststätten, Imbiss, Cateri... / 5.3 Elektronische Registrierkasse

In der Praxis werden die Einnahmen aus dem Gaststättenbetrieb i. d. R. mittels einer elektronischen Registrierkasse (Kellnerkasse) aufgezeichnet. Zentraler Prüfungspunkt: Kassenbuch Werden in einer Gaststätte auch die Entgelte geprüft, ist ein zentraler Prüfungspunkt das Kassenbuch. In aller Regel wird der Löwenanteil der Erlöse in einer Gaststätte bar vereinnahmt. Formell wir...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Familienrecht in Corona-Zeiten / 3.1.1 Negative Mahnung des Unterhaltspflichtigen

Als ersten Schritt des Unterhaltspflichtigen empfiehlt sich ein Verzichtsverlangen (sog. "negative Mahnung"). Denn ohne besondere Maßnahmen kann die Abänderung eines gerichtlichen Unterhaltstitels erst ab Zustellung des Abänderungsantrags erfolgen (§ 238 Abs. 3 ZPO Satz 1 FamFG). Bis zur erfolgen Zustellung sind aber eine Reihe von Verzögerungen möglich (vorgeschaltete VKH-B...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 1.3.2 Nutzungsverbot zum Schein

Anders verhält es sich, wenn die festgestellte Nutzung des Dienstwagens zu Privatfahrten darauf zurückzuführen ist, dass das Nutzungsverbot auf einer zum Schein getroffenen Vereinbarung beruht. Wird festgestellt, dass das Privatnutzungsverbot nur zum Schein ausgesprochen wurde, ist für die Dienstwagenüberlassung ein lohnsteuerpflichtiger geldwerter Vorteil auf Basis der 1-%-...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Familienrecht in Corona-Zeiten / 7.3 Vollständig ausgefülltes Verfahrenskostenhilfe-Formular beifügen

Zu beachten ist weiterhin, dass diesem jeweiligen Antrag ein vollständig ausgefülltes aktuelles Formular beigefügt werden muss ggf. mit den bereits verfügbaren Belegen. Ein solches Formular muss für jedes Verfahren eingereicht werden; die Bezugnahme auf eine andere Akte genügt nicht. Zwar ist ein unvollständig ausgefülltes Formular im Normalfall ein Grund, den Antrag – ggf. n...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Firmen-Pkw, betriebliche Nu... / 9 Ermittlung der laufenden Kosten

Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge sind nur begünstigt, wenn sie die in der Tabelle aufgeführten Kriterien erfüllen. Die private Nutzung muss mit den Aufwendungen angesetzt werden, die auf die Privatfahrten entfallen. D. h., dass die insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und das Verhältnis der betrieblichen zu den privaten Fahrten zu ermitteln sind. Für reine...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Familienrecht in Corona-Zeiten / 7.2 Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse darlegen

Der um Verfahrenskostenhilfe Ersuchende trägt die vollständige Darlegungs- und Beweislast für seine sozialrechtliche Bedürftigkeit. Dies gilt auch für einen Herabsetzungsantrag. Im Verfahrenskostenhilfeverfahren kommt es immer nur auf die tatsächliche finanzielle Situation an; fiktive Einkünfte spielen in aller Regel keine Rolle. Denn diese könnten nur an einer schuldhaften V...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 8.1 Arbeitnehmer zahlt Nutzungsentgelt

Nutzungsentgelte, die der Arbeitnehmer für die Überlassung eines Dienstwagens an seinen Arbeitgeber bezahlt, mindern den geldwerten Vorteil. Dies gilt sowohl für die 1-%-Regelung als auch für die Fahrtenbuchmethode. Das BMF grenzt in einem Schreiben die anrechenbaren Nutzungsentgelte von den übrigen auf den geldwerten Vorteil "Dienstwagen" nicht anrechenbaren Beteiligungen d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Datenanalyse mit Pivot-Tabe... / 2.1 Flexible Datenauswertung: So erfüllen Sie die Anforderungen der Geschäftsführung

Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens der metallverarbeitenden Industrie möchte wissen, welche Kosten, wann und wo im Unternehmen angefallen sind. Er möchte sich nicht die Kostenstellenblätter der Kostenrechnung ansehen, sondern wünscht die Informationen auf der Basis der Buchhaltungsdaten – komprimiert in einer Tabelle. Da der Chef dafür bekannt ist, die ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
BWA-Analyse als Frühwarnsys... / 1 Funktion der BWA

In jedem Unternehmen entsteht Zahlenmaterial durch Belege wie z. B. Ein- und Ausgangsrechnungen. Diese werden in der Finanzbuchhaltung (FIBU) erfasst und systematisch gegliedert. Gehälter werden bei den Personalkosten gebucht, Tankbelege bei den Kfz-Kosten usw. Die FIBU wird entweder intern oder von einem Steuerberater erstellt. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) is...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Privater und betrieblicher ... / 3 Lohnsteuer-Pauschalierung bei Erstattung von Internetaufwendungen

Arbeitgebern, die ihren Arbeitnehmern Datenverarbeitungsgeräte, das entsprechende Zubehör und einen Internetzugang nicht nur zur Nutzung überlassen, sondern aus betrieblichen Gründen unentgeltlich oder verbilligt übereignen wollen, wird durch § 40 Abs. 2 Nr. 5 EStG die Möglichkeit eröffnet, die für diesen steuerpflichtigen Vorgang anfallende Lohnsteuer pauschal mit 25 % zu e...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Privater und betrieblicher ... / 2.2.5 Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber hat den Auslagenersatz entweder im Lohnkonto oder in anderer Weise nachprüfbar aufzuzeichnen. Vom Arbeitnehmer vorgelegte Einzelverbindungsnachweise und Monatsrechnungen und andere Nachweise über die der Berechnung des steuerfreien Auslagenersatzes zugrunde liegenden Aufwendungen sind als Belege zum Lohnkonto aufzubewahren.mehr