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Fehlzeitenmanagement: Maßnahmen im BGM / Zusammenfassung

Anke Mächler-Poppen
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Überblick

Fehlzeitenmanagement ist eine zentrale Maßnahme im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), um krankheitsbedingte Arbeitsausfälle zu reduzieren und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig zu sichern. Fehlzeiten stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen: Produktivitätsverluste, hohe Kosten und organisatorische Engpässe sind die unmittelbaren Folgen.

Laut dem DAK-Gesundheitsreport 2024 betrugen die durchschnittlichen Fehlzeiten in Deutschland 19,6 Tage pro Arbeitnehmer, während die Techniker Krankenkasse 19,1 Tage verzeichnete (DAK, 2024; TK, 2024). Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit sind Muskel-Skelett-Erkrankungen (23,5 %), psychische Erkrankungen (18,3 %) und Atemwegserkrankungen (13,2 %; DAK, 2024). Diese Zahlen zeigen eine anhaltend hohe Belastung für Unternehmen und Sozialversicherungsträger.

Bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherte Erwerbspersonen waren durchschnittlich 19,1 Tage krankgeschrieben. Der Krankenstand stagniert mit 5,23 Prozent damit auf einem hohen Niveau. Krankschreibungsdiagnose Nummer 1 sind nach wie vor Erkältungskrankheiten wie z. B. grippale Infekte, Bronchitis oder Coronainfektionen mit durchschnittlich 4,67 Arbeitsunfähigkeitstagen je Erwerbsperson. Zweithäufigste Diagnose mit durchschnittlich 3,75 Fehltagen sind psychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen oder Angststörungen. Krankschreibungsgrund Nummer 3 sind Krankheiten des Muskelskelettsystems wie etwa Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfälle mit durchschnittlich 2,71 Fehltagen je Erwerbsperson.

Die Reporte weiterer Krankenkassen bestätigen vergleichbare Zahlen ihrer Versicherten.

Jährlich entstehen deutschen Unternehmen direkte Kosten durch Lohnfortzahlungen in Höhe von über 75 Milliarden Euro, hinzu kommen indirekte Kosten durch Produktio...

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