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DGUV Information 204-007: Handbuch zur Ersten Hilfe / Verbrennungen/Verbrühungen

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Die Beurteilung der Schwere einer Verbrennung richtet sich nach dem Verbrennungsgrad und der Größe der verbrannten Körperoberfläche.

Symptome

Die verletzte Person hat stärkste, manchmal unerträgliche Schmerzen.
Die Haut ist gerötet und es entwickeln sich Brandblasen, ggf. sind Haare versengt (Verbrennungen 1. und 2. Grades).
Bei sehr starken Verbrennungen ist das Gewebe grauweiß oder schwarz verbrannt (Verbrennung 3. Grades).
Rechnen Sie bei Verbrennungen im Gesicht mit Atemstörungen.

So helfen Sie richtig

Brennende Kleidung löschen Sie mit Wasser oder einem Feuerlöscher.

Bei einer Verbrühung müssen Sie die Kleidung möglichst rasch, aber vorsichtig entfernen.

Eingebrannte oder mit der Haut verklebte Kleidung belassen Sie am Körper. Schneiden Sie ggf. die Kleidung außerhalb des Wundbereichs mit einer Schere ab.

Zur schnellen Schmerzlinderung können Sie Brandwunden mit Wasser kühlen. Es soll aber nicht eiskalt sein. Das Kühlen mit Wasser oder einer anderen beliebigen Flüssigkeit darf allerdings nur bei kleineren Verbrennungen an Armen und Beinen für wenige Minuten durchgeführt werden.

Abbildung kann aus Gründen des Urheberrechts nicht dargestellt werden.
Im Gesicht kann mit feuchten Tüchern gekühlt werden, wobei die Atemwege immer frei sein müssen.

Nach der Wasserbehandlung bedecken Sie die Brandwunden wegen der Infektionsgefahr mit einem möglichst keimfreien Verbandtuch (aus dem Verbandkasten).

Abbildung kann aus Gründen des Urheberrechts nicht dargestellt werden.
Notruf/Alarmieren Sie sofort den Rettungsdienst.

Zum Erhalt der Körperwärme ist die betroffene Person zuzudecken.

Das ist um so wichtiger, je größer die verbrannte Körperoberfläche ist. Verwenden Sie die Rettungsdecke aus einem Verbandkasten (Silberseite innen). Sie ist leicht und übt keinen Druck auf die Brandwunden aus...

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