Schafft ein Unternehmer es vor dem Urlaub nicht mehr, seine Steuererklärungen beim Finanzamt einzureichen, kann das zum Problem werden, wenn das Finanzamt die Abgabe der Erklärungen bereits angemahnt hat. Doch es gibt einen Ausweg: Den Antrag auf eine Fristverlängerung. (03.09.2010 | Steuern)
Eine doppelte Haushaltsführung setzt nicht zwingend das Tragen sämtlicher Kosten für zwei Haushalte voraus. (03.09.2010 | Steuern)
Seit 1.1.2010 müssen auch Notare Zusammenfassende Meldungen abgeben und darin die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) ihrer im Ausland ansässigen Mandanten angeben. In den Finanzämtern häufen sich nun Fälle, in denen die Notare die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung verweigern. (02.09.2010 | Steuern)
Welche Angaben Rechnungen auf jeden Fall enthalten müssen, regelt das Umsatzsteuergesetz. Fehlt auch nur eine dieser Angaben, geht der Vorsteuerabzug verloren. Das Finanzamt achtet bei Betriebsprüfungen verstärkt darauf, ob alle Rechnungen formell in Ordnung sind. Auch bei Rabatt- und Skontoregelungen sowie bei der elektronischen Rechnung drohen Fallstricke.
Das Reverse-Charge-Verfahren stellt eine Abkehr von der üblichen Art der Umsatzsteuerbuchung dar. Ähnlich wie bei innergemeinschaftlichen Lieferungen wird die Umsatzsteuer gebucht und gleichzeitig wieder als Vorsteuer abgezogen. Dies gilt aber nicht in allen Fällen und kann auch je nach Gestaltung des Vorgangs umgangen werden. Das Top-Thema greift bestimmte Problemfelder aus der Praxis auf und zeigt die Umsetzung.
Vom 1. Juli 2010 an gelten durch das EU-Vorgaben-Umsetzungsgesetz neue Vorschriften zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung. Die Finanzverwaltung hat sich nun zu den Änderungen geäußert und auch die Umsetzung der Wahlrechte geregelt. Ein Überblick, was Unternehmen beachten müssen.
Unsere Top-Themen beleuchten regelmäßig wichtige Fragen des Rechnungswesen von A wie Anlagevermögen bis Z wie Zusammenfassende Meldungen.
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