Standort:
haufe.de
Finance

Finance

Wichtige Verprobungen

Wichtige VerprobungenDie Finanzverwaltung prüft und verprobt die eingereichten Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschussrechnungen auf ihre Plausibilität und Richtigkeit. Etwaige Fehler führen häufig zu einer höheren Steuerschuld. Dabei bedient sich die Finanzverwaltung verschiedener Methoden, die Sie als Unternehmer kennen sollten. Darüber hinaus können Sie vorbeugend auch selbst Verprobungen vornehmen und so auch Ihr Rating bei der Bank verbessern.

Mehr Mehr







Nachrichten-Ticker


Um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden, müssen Unternehmer die Ausübung von Zuordnungswahlrechten bis zum 31.5. des Folgejahres gegenüber dem Finanzamt dokumentieren – auch wenn die Umsatzsteuererklärung erst später übermittelt wird. (18.05.2012 | Steuern)



Leitet eine Kapitalgesellschaft an sie erstattete Rentenversicherungsbeiträge an eine Arbeitnehmerin, die zugleich Ehefrau des Alleingesellschafters ist, weiter, ist darin keine verdeckte Gewinnausschüttung an den Gesellschafter zu sehen. (16.05.2012 | Bilanzierung)



Hat der Verkäufer eine technische Anlage zu übereignen, die vom Erwerber nach einem Probebetrieb abgenommen werden soll, gilt: Der wirtschaftlichen Eigentum geht erst mit dem Übergang der Gefahr des zufälligen Untergangs über.  (15.05.2012 | Bilanzierung)










„Anlage EÜR“ 2011

„Anlage EÜR“ 2011Das BMF hat Ende 2011 den neuen Vordruck zur Einnahmenüberschussrechnung "Anlage EÜR" bekannt gegeben. Diesen müssen Einnahmenüberschussrechner mit Jahreseinnahmen über 17.500 EUR zwingend für die Gewinnermittlung 2011 nutzen und zusammen mit der Einkommenssteuererklärung elektronisch an das Finanzamt übersenden. Entsprechend muss die Buchführung angepasst und eingerichtet werden.

Mehr Mehr







Kürzungen bei der Solarstromförderung

Kürzungen bei der SolarstromförderungDie Bundesregierung will die Förderung der Solarenergie früher als geplant drastisch kürzen. Das Top-Thema gibt einen Überblick über die geplanten gesetzlichen Maßnahmen und über die gleichbleibend günstigen Einkommen- und Umsatzsteuerregeln.

Mehr Mehr







Forderungsmanagement

Forderungsmanagement Das Forderungsmanagement ist gut, wenn die Kunden Rechnungen schnell begleichen und Forderungsausfälle ausbleiben. So sichern Sie Ihre Liquidität und Ihren Erfolg. Das Topthema gibt Ihnen praktische Hinweise, wie Sie Fehler rund ums Forderungsmanagement vermeiden und welche Schritte vorzunehmen sind, wenn eine Forderung nicht bezahlt wird.

Mehr Mehr







Sonderabschreibung

Sonderabschreibung Unternehmer sind daran interessiert, ihre Investitionen möglichst schnell abzuschreiben. Durch Sonderabschreibungen wird das Betriebsergebnis frühzeitig gesenkt und die Steuerlast reduziert. Stellt sich Jahre später heraus, dass eine Sonderabschreibung gar nicht hätte geltend gemacht werden dürfen, kann dies den Unternehmer teuer zu stehen kommen, weil Steuernachzahlungen zu verzinsen sind. In der Handelsbilanz sind Sonderabschreibungen unzulässig, sodass hier latente Steuern auszuweisen sind.

Mehr Mehr







BilMoG-Spezial

Das BilMoG-Spezial beleuchtet die Brennpunkte des 2. Jahresabschlusses nach BilMoG und bietet den Mitarbeitern des Rechnungswesens zahlreiche Arbeitshilfen und Praxiserfahrungen.

 

BilMoG: Schwerpunktthemen
linie_240.jpg
 
BilMoG: Häufige Fragen (FAQ) linie_240.jpg
 
     
Unsere BilMoG-Experten
linie_240.jpg
  Jahresabschluss 2011: Checklisten**
linie_240.jpg

 

 

 

* Autor des HGB-Bilanz Kommentars

 

 

 

** Aus unseren Produkten. Nicht-Abonnenten können die Inhalte im Live-Test aufrufen.







Steueränderungen 2012 von A bis Z

Steueränderungen 2012 von A bis Z Steueränderungen ab 2012, die für Unternehmen und Privatleute von besonderem Interesse sind, fasst das Top-Thema in ABC-Form für Sie zusammen.

Mehr Mehr







Der neue Arbeitsstättenbegriff und die Folgen

Der neue Arbeitsstättenbegriff und die Folgen Die Frage der regelmäßigen Arbeitsstätte ist für die steuerliche Behandlung der Arbeitnehmer sehr wichtig. Nach der jüngsten Rechtsprechungsänderung durch den BFH hat nun die Finanzverwaltung reagiert. Die Folgen für die Praxis im Überblick.

MehrMehr







Verbindliche Auskunft

Verbindliche Auskunft Das Top-Thema erläutert die wichtigsten Eckpunkte zur verbindlichen Auskunft. Es stellt die neue Bagatellregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz dar und greift aktuelle Rechtsprechung auf.

Mehr Mehr







Umlaufvermögen richtig bewerten

Umlaufvermögen richtig bewerten Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, wie Vorräte oder Forderungen, werden bei ihrem Zugang handelsrechtlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Verändert sich dieser Wert bis zum Abschlussstichtag, müssen bilanzierende Unternehmen zahlreiche, durch das BilMoG völlig neu gefasste Bewertungsgrundsätze beachten.

Mehr Mehr







Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt

Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt Der Beitrag gibt einen Überblick, welche Änderungen die Mitarbeiter des Rechnungswesens im Jahr 2012 im Blick haben müssen. Themen sind unter anderem Umsatzsteuer, Steuererleichterungen, "Heimliches" Jahressteuergesetz, Internationale Änderungen sowie SV-Werte und Reisekosten.

MehrMehr







Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

Rückstellung für Aufbewahrung von GeschäftsunterlagenEin praktischer Fall zeigt, wie die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in den einzelnen Schritten bei der Bilanzierung nach BilMoG ermittelt wird. Dabei werden die Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz erläutert.

Mehr Mehr







Anschaffungskosten

Anschaffungskosten Was gehört zu den Anschaffungskosten? Nur wenn Unternehmer diese Frage zutreffend beantworten, können sie die Anschaffungskosten und damit auch die Abschreibung in der korrekten Höhe ermitteln.

Mehr Mehr







Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen

Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen Nach der Entscheidung des BFH vom 21.9.2009 (GrS 1/06) können gemischte Aufwendungen in einen betrieblichen und einen privaten Anteil aufgeteilt werden. Begründung: „§ 12 Nr. 1 Satz 2 EStG enthält kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot.“ Konsequenz ist, dass sich durch dieses BFH-Urteil die steuerliche Beurteilung gemischter Aufwendungen grundlegend geändert hat.

Mehr Mehr







Praxisfall: Urlaubsrückstellung

Praxisfall: UrlaubsrückstellungResturlaub macht Freude. Für Rechnungswesenmitarbeiter allerdings bedeutet er zusätzliche Rechenarbeit. Seit dem BilMoG gelten neue Regeln für die Bewertung von Rückstellungen. Das Top-Thema gibt eine konkrete Anleitung, wie seit 1.1.2010 richtig bilanziert wird.

Mehr Mehr







Weitere Top-Themen

Unsere Top-Themen beleuchten regelmäßig wichtige Fragen des Rechnungswesen von A wie Anlagevermögen bis Z wie Zusammenfassende Meldungen.

Vermissen Sie ein Thema, dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

 







Der Preis ist heiß: Preisberechnung mit der Stundensatzkalkulation für Dienstleistungsbetriebe

Melden Sie sich jetzt an und nehmen Sie an unserem Seminar teil.

Jetzt anmelden






Passwort vergessen
  •  
  •  
 









Neueste Forumsbeiträge

(19.04.2012)



(11.04.2012)



(20.03.2012)






News-Service

Bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit

Newsletter Immobilien und Immobilienwirtschaft abonnierenunserem Newsletter

Nachrichten per RSS-Reader empfangen RSS

und auf Ihrer persön- lichen Google-Seite:

Nachrichten per RSS auf iGoogle, der persönlichen Google-Seite, empfangen.

 




Neuestes Mitglied

Foto
Andreas Kovacs

Nur für Haufe Community-Mitglieder


Foto
Achim van Gerven

Nur für Haufe Community-Mitglieder


Foto
Anna Preuss

Nur für Haufe Community-Mitglieder