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Nachrichten-Ticker


Die Überschrift des veröffentlichten Erlasses des BMF („Übertragung von Gesellschaftsanteilen als Geschäftsveräußerung im Ganzen …“) ist verwirrend, da es nach dem BMF-Schreiben um eine einschränkende Auslegung einer nicht umsatzsteuerbaren Geschäftsveräußerung im Ganzen geht. (27.01.2012 | Steuern)



Das Working Capital-Management ist in vielen Unternehmen noch ausbaufähig. Fachleute sehen Optimierungsmöglichkeiten bei Forderungen, Verbindlichkeiten und Vorräten. (26.01.2012 | Bilanzierung)



Die Anzahlung für die Vermittlung einer Grundstücksleistung unterliegt im Inland der Umsatzsteuer, wenn nicht feststeht, ob die vermittelte Leistung im Inland oder Ausland erbracht wird.  (26.01.2012 | Steuern)










Verbindliche Auskunft

Verbindliche Auskunft Das Top-Thema erläutert die wichtigsten Eckpunkte zur verbindlichen Auskunft. Es stellt die neue Bagatellregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz dar und greift aktuelle Rechtsprechung auf.

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Umlaufvermögen richtig bewerten

Umlaufvermögen richtig bewerten Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, wie Vorräte oder Forderungen, werden bei ihrem Zugang handelsrechtlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Verändert sich dieser Wert bis zum Abschlussstichtag, müssen bilanzierende Unternehmen zahlreiche, durch das BilMoG völlig neu gefasste Bewertungsgrundsätze beachten.

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Inventur: Optimal organisieren und durchführen

Inventur: Optimal organisieren und durchführen Je besser eine Inventur vorbereitet ist, desto weniger Arbeit kommt am Bilanzstichtag auf den Geschäftsmann und seine Mitarbeiter zu. Oft sind es nur Kleinigkeiten und fehlende Hilfsmittel, die am Inventurtag zu unnötigen Verzögerungen führen. Werden zudem noch wesentliche Formvorschriften übersehen, kommt zur Mehrarbeit auch noch der Ärger mit dem Finanzamt hinzu.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Arbeitgeber und Arbeitnehmer Auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich zum Jahreswechsel wieder auf zahlreiche Änderungen einstellen. Das Top-Thema stellt die interessantesten Aspekte zusammen.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Umsatzsteuer

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Umsatzsteuer Auch wenn das Umsatzsteuerrecht schon unterjährig ständig im Fluss ist, stehen zum Jahresende die meisten Änderungen an. Unser Top-Thema fasst das Wichtigste zusammen.

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Mehr Schutz vor willkürlichem Zahlungsverzug

Mehr Schutz vor willkürlichem Zahlungsverzug Viele Rechnungen werden erst lange nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen. Ein derartiger Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Liquidität aus und erschwert die Finanzbuchhaltung von Unternehmen. Zur Stärkung der Zahlungsmoral hat die EU deshalb eine Richtlinie veröffentlicht, die für alle Teilnehmer am Geschäftsverkehr einheitliche Zahlungsfristen und Beitreibungsverfahren ohne vorherige Mahnung vorsieht.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Aktuelle Änderungen

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Aktuelle Änderungen Zum Jahreswechsel müssen sich Unternehmen und Berater wieder auf einige Änderungen einstellen. Unser Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Gewinnermittlung

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: GewinnermittlungNach der Umstellung auf BilMoG steht die elektronische Kommunikation mit dem Finanzamt auf der Tagesordnung. Außerdem geht unser Top-Thema auf Betriebsaufgabe und Investitionsabzugsbetrag ein.

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Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt

Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt Der Beitrag gibt einen Überblick, welche Änderungen die Mitarbeiter des Rechnungswesens im Jahr 2012 im Blick haben müssen. Themen sind unter anderem Umsatzsteuer, Steuererleichterungen, "Heimliches" Jahressteuergesetz, Internationale Änderungen sowie SV-Werte und Reisekosten.

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Weihnachtsfeier: 110 Euro-Grenze beachten

Weihnachtsfeier: 110 Euro-Grenze beachten Weihnachtsveranstaltungen, wie der Gaststättenbesuch mit Benutzung der Kegelbahn oder eine Schiffsfahrt, können Sie so gestalten, dass weder Lohnsteuer noch Sozialversicherung anfällt. Die Weihnachtsfeier lässt sich auch mit einer Auswärtstätigkeit kombinieren.

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Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

Rückstellung für Aufbewahrung von GeschäftsunterlagenEin praktischer Fall zeigt, wie die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in den einzelnen Schritten bei der Bilanzierung nach BilMoG ermittelt wird. Dabei werden die Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz erläutert.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Bewährte Maßnahmen

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Bewährte MaßnahmenUnternehmen und ihre Berater haben diverse Möglichkeiten, um das steuerliche Ergebnis zum Jahresende hin zu optimieren. Das Top-Thema stellt einige dieser bewährten Maßnahmen vor.

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Betriebsprüfung

BetriebsprüfungEs gibt kaum einen Betriebsinhaber, der nicht Angst vor der Betriebsprüfung hat. Richtig ist: In den meisten Prüfungen wird der eine oder andere Tatbestand aufgegriffen, der tatsächlich zu einer höheren Steuer führt. Wer sich optimal auf eine bevorstehende Betriebsprüfung vorbereitet, kann im Vorfeld unliebsame Überraschungen vermeiden und die richtigen Maßnahmen eingeleiten.

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Rechnungen richtig fakturieren

Rechnungen richtig fakturierenDas Ausstellen einer Rechnung samt Buchung des Geschäftsvorfalls auf dem passenden Konto heißt Fakturierung. Das Handels- und Steuerrecht stellt zahlreiche Mindestanforderungen an den Fakturierungsvorgang und die Rechnung, welche Unternehmer oder Mitarbeiter im Rechnungswesen kennen sollten.

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Verzögerungsgeld

Verzögerungsgeld Die Finanzbehörden haben verschiedene Möglichkeiten, um gesetzliche Pflichten durchzusetzen, unter anderem das sogenannte Verzögerungsgeld. Das Top-Thema stellt dieses, vergleichsweise noch recht neue Druckmittel vor.

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Anschaffungskosten

Anschaffungskosten Was gehört zu den Anschaffungskosten? Nur wenn Unternehmer diese Frage zutreffend beantworten, können sie die Anschaffungskosten und damit auch die Abschreibung in der korrekten Höhe ermitteln.

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Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen

Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen Nach der Entscheidung des BFH vom 21.9.2009 (GrS 1/06) können gemischte Aufwendungen in einen betrieblichen und einen privaten Anteil aufgeteilt werden. Begründung: „§ 12 Nr. 1 Satz 2 EStG enthält kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot.“ Konsequenz ist, dass sich durch dieses BFH-Urteil die steuerliche Beurteilung gemischter Aufwendungen grundlegend geändert hat.

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Repräsentationskosten

Repräsentationskosten Repräsentationskosten sind nicht eindeutig definiert. Einige verstehen unter ihnen Kosten der Lebensführung, andere Aufwendungen für Kundenpflege oder Werbung. Unter welchen Voraussetzungen Repräsentationskosten steuerlich abziehbar sind, zeigt das Top-Thema.

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Praxisfall: Urlaubsrückstellung

Praxisfall: UrlaubsrückstellungResturlaub macht Freude. Für Rechnungswesenmitarbeiter allerdings bedeutet er zusätzliche Rechenarbeit. Seit dem BilMoG gelten neue Regeln für die Bewertung von Rückstellungen. Das Top-Thema gibt eine konkrete Anleitung, wie seit 1.1.2010 richtig bilanziert wird.

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Reisekosten: Übernachtungs- und Verpflegungskosten abrechnen

Reisekosten: Übernachtungs- und Verpflegungskosten abrechnenAus Geschäftsreisen sind auswärtige Tätigkeiten geworden, weil alle Tätigkeiten außerhalb von Wohnung und Betrieb einheitlich zu beurteilen sind. Zahlreiche BFH-Urteile haben zu dieser Vereinheitlichung beigetragen. Außerdem unterliegen Hotelübernachtungen seit dem 1.1.2010 dem ermäßigten Steuersatz von 7%. Das kann bei der Abgrenzung zu den übrigen Reisekosten Schwierigkeiten bereiten.

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Weitere Top-Themen

Unsere Top-Themen beleuchten regelmäßig wichtige Fragen des Rechnungswesen von A wie Anlagevermögen bis Z wie Zusammenfassende Meldungen.

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