Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmenskultur

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Sucht: Substanzen und Verha... / 3 Fazit

Auch wenn der Konsum psychoaktiver Substanzen und die Gefahr von Verhaltenssüchten mit erheblichen Risiken für Sicherheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Arbeitsumfeld verbunden sind, bietet die Prävention im Betrieb zugleich eine große Chance: Arbeitgeber können aktiv dazu beitragen, dass Beschäftigte gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben. Durch klare Regeln, f...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalentwicklung: Nicht-... / 3 Veränderungen der Organisationsstrukturen

Die sogenannte VUKA-Welt, also die geteilte Erkenntnis, dass man sich auf einem Markt bewegt, der zunehmend als volatil, unsicher, komplex und mit in sich widersprüchlichen (Ambiguität) Anforderungen erkannt wird, hat die Notwendigkeit der Agilität mit sich gebracht. Auch wenn es in der Literatur noch sehr unterschiedliche Definitionen zum Thema „Agilität“ gibt, dürfte sich ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Arbeitsschutzausschuss-Sitz... / 2.2 Terminstruktur

ASA-Sitzungen einmal pro Quartal sind die Vorgabe des Gesetzgebers. Entsprechend sind die Weisungen von Aufsichtsbehörden, wenn das Thema Gegenstand von Beratungen und Kontrollen ist. Allerdings sagt die Anzahl von ASA-Sitzungen als solches nichts über die Qualität der Arbeitsschutzorganisation eines Betriebs aus. Wenn ansonsten Themen aus dem Bereich Arbeits- und Gesundheits...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Arbeitsschutzausschuss-Sitz... / 2.1.1 ASA standort- oder abteilungsbezogen

Damit die "Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung" praxisnah beraten werden können, ist es sinnvoll, dass der ASA dicht bei den Arbeitsplätzen angesiedelt ist. Das legt auch die Vorgabe nahe, nach der Sicherheitsbeauftragte an der ASA-Arbeit teilnehmen. Vorteil: Der Kontakt zu den Beschäftigten ist sehr direkt. Es können Themen wahrgenommen und bearbeitet werden,...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 7.3 Aufbau einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Prozesse und Strukturen neu zu gestalten reicht jedoch nicht aus, um Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen zu implementieren. Vielmehr müssen Führungskräfte und Mitarbeitende ihre Verhaltens- und Arbeitsweisen an den zukünftigen Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, ist jeder einzelne gefragt. Es gilt im Unternehmen eine Kultur...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 4 Schritt 4: Integration in den strategischen Rahmen

Aufbauend auf der strategischen Analyse folgt die Entwicklung eines strategischen Rahmens mit der Definition des strategischen Leitbilds (Unternehmenszweck, Vision, Mission). Die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die übergeordnete Unternehmensstrategie ist eine wesentliche Voraussetzung für die darauffolgende Definition von Nachhaltigkeitszielen. Ziel muss es sein, ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 12 Governance: Praktiken ... / 4 C9 – Verhältnis der Geschlechtervielfalt im Leitungsorgan (VSME.65)

Rz. 22 C9 (VSME.65; VSME, Anhang II.178–180) verpflichtet Unternehmen mit einer betreffenden Leitungs- bzw. Managementebene zur Offenlegung der Gender-Diversity-Ratio innerhalb dieses Gremiums. Hier erscheint eine Zuordnung in das Zusatzmodul als folgeri...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 2.2.3 Instrumente

Fragestellung: Welche Maßnahmen des nachhaltigen Managements sind zu berücksichtigen? Unter Berücksichtigung der zentralen Zielsegmente lassen sich strategische Optionen eines internen und eines externen Sustainable Employer Branding ableiten. Als Grundgerüst zur Vermarktung der Sustainable Employer Value Proposition können die klassischen "4 P"des Marketing-Mix (Product, Pric...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Human Resource ... / 2.4.1 Ziele auf der kognitiven und affektiven Ebene

Kognitive Ebene Zur Erreichung kognitiver Ziele dienen die auf reine Wissensvermittlung ausgerichteten Trainingsmaßnahmen (z. B. über die Unternehmenskultur, das Werteset, den "Code of Ethics"). Praxis-Beispiel Interne Schulungen bei der Tchibo GmbH Damit "Nachhaltigkeit von innen heraus" entwickelt werden kann, bietet Tchibo Nachhaltigkeits-Schulungen an, "in denen sich alle K...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Digitale ASA-Sitzung / 3.1 Kontakt- und Kommunikationsschwierigkeiten

Digitale Sitzungen sind nicht nur in der Arbeitswelt zu einem weit verbreiteten Phänomen geworden. Gleichzeitig wurde Kritik laut, dass der fehlende persönliche Kontakt in der Sitzungskultur generell als nachteilig empfunden wird. In digitalen Besprechungen können nonverbale Informationen weniger intensiv ausgetauscht werden und informelle Kommunikationswege (z. B. das oft zi...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Digitale ASA-Sitzung / Zusammenfassung

Überblick Das Arbeitssicherheitsgesetz schreibt vor, dass der Arbeitsschutzausschuss (ASA) eines Unternehmens (ab 20 Beschäftigte) mindestens einmal vierteljährlich zusammentreten muss. In bestimmten betrieblichen Situationen kann es vorteilhaft sein, Sitzungen nicht vor Ort, sondern digital über Konferenzsysteme abzuhalten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass diese Art der K...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Digitale ASA-Sitzung / 2.3 Aufwandsersparnis

Ein unbestreitbarer Vorteil von digitalen ASA-Sitzungen ist gleichzeitig das Hauptargument der Kritiker: "Die wollen ja nur Geld sparen!" Das wird oft automatisch als Abwertung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verstanden. Dabei haben die beiden Aspekte aber grundsätzlich nichts miteinander zu tun. Auch Präsenzsitzungen von ASA-Gremien tragen wenig zur Unternehmenskultur ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Digitale ASA-Sitzung / 2.1 Anpassung an komplexe Betriebsstrukturen

In kleinen und mittleren Unternehmen, mit nur einem Standort finden ASA-Sitzungen in der Regel in Präsenz statt. Ausnahmen gibt es lediglich in Einzelfällen, wenn Teilnehmende nicht vor Ort sein können und daher digital zugeschaltet werden. Gleichzeitig steigt der Anteil an Unternehmen, mit mehreren, oft zahlreichen Standorten, die bundesweit oder international verteilt sind...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur

Adler/Düring/Schmaltz (ADS) Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1997), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unter...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Employee Assistance Program... / 1 Nutzen eines EAP: Win-Win für Mitarbeiter und Arbeitgeber

Rund 20 % der Mitarbeiter und Führungskräfte schöpfen aufgrund mentaler Belastungen nicht ihre volle Leistungsfähigkeit aus, fanden Forscher der Stanford University in Kalifornien heraus. Auch die Zunahme psychischer Erkrankungen wirkt sich nicht erst seit der Corona-Pandemie in Unternehmen und Organisationen massiv auf die Fehlzeitenquote aus. Der Psychreport der DAK-Gesund...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Wie viel Dokumentationsaufw... / Zusammenfassung

Überblick Dokumentation ist im Arbeitsschutz unverzichtbar, um die Erfüllung gesetzlich verankerter Pflichten nachzuweisen und die Strukturen in der Arbeitsschutzorganisation aufrecht zu halten. Aber keineswegs gilt: viel hilft viel! Denn wenn Dokumentationsaufwand ohne erkennbaren Nutzen erbracht wird, kostet das nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Glaubwürdigkeit und Ef...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Wie viel Dokumentationsaufw... / 3 Fazit

Dokumentationen im Arbeitsschutz sind wichtig, um stabile Strukturen zu schaffen. Sie tragen maßgeblich zur Rechtssicherheit, zur Qualität und zu einer effizienten Unternehmenskultur bei. Übermäßige Dokumentationsaufwände können aber dazu führen, dass Arbeitsschutzstrukturen im betrieblichen Alltag nicht umgesetzt werden und relevante Beteiligte sich aus den Prozessen herausz...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Arbeitsunfähigkeit: Weiterb... / 3 Arbeitsfähig – ganz oder gar nicht?

Arbeitsunfähigkeit – typisch deutsch? Dass Patienten, die erwerbstätig sind, bei bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen vom Arzt für einen bestimmten Zeitraum eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten und in der angegebenen Frist dann i. d. R. zu Hause bleiben, erscheint in der deutschen Arbeitswelt vielfach als unantastbare Selbstverständlichkeit, obwohl die dadurc...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Corporate Volunteering / 1 Einleitung

Der Begriff "Corporate Volunteering" wird häufig auch mit "betriebliche Freiwilligenprogramme" oder "Förderung des Mitarbeiterengagements" übersetzt. Corporate-Volunteering-Projekte werden eingesetzt, um eine wertorientierte Unternehmenskultur zu fördern, die auch soziale Belange in den Vordergrund stellt. Die Förderung des sozialen Engagements kann zu einer geringeren Flukt...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Diskriminierungsfreie Unter... / 2.1 Compliance-Struktur

Die Schaffung diskriminierungsfreier Strukturen ist Teil eines Compliance-Konzepts. Compliance-Pflichten bestehen nicht nur in großen (börsennotierten) Aktiengesellschaften oder GmbHs. Die Pflicht zur Gesetzestreue trifft auch jedes andere Rechtssubjekt. Der Deutsche Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 28.4.2022 definiert Compliance hierbei wie folgt: "Der Vorstand ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Diskriminierungsfreie Unter... / 2.2 Betriebskultur und Implementierung eines Verhaltenskodex

Eine Arbeitsorganisation ohne jegliche Form der Diskriminierung sollte bereits als Unternehmensleitbild fest verankert sein. Eine Kultur der Vielfalt und Gleichberechtigung vermittelt nach innen und nach außen ein Bild der Offenheit, Wertschätzung, des Vertrauens und der Solidarität. Nur ein unumstößliches und klares Bekenntnis zur Diskriminierungsfreiheit kann sich als Leit...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 45 Unternehmenskooperation / I. Typischer Sachverhalt

Rz. 1 Joint Ventures entstehen dann, wenn Unternehmen nicht aus eigener Kraft ein neues Projekt oder Geschäftsfeld in Angriff – aus rechtlichen Gründen – nehmen können oder wollen. Die Begriffswahl für solche Gemeinschaftsunternehmen ist vielfältig und uneinheitlich. Neben "Joint Venture", "Gemeinschaftsunternehmen oder Kooperation" finden sich Terminologien wie "Konsortialv...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Generationenmanagement im BGM / 2 Kritik an pauschalen Generationenzuschreibungen

Obwohl Generationenmanagement in Unternehmen und im BGM zunehmend propagiert wird, gibt es berechtigte Kritik an seiner theoretischen und empirischen Fundierung. Zumindest in der medial oft dargestellten Form. Schröder[1] beleuchtet kritisch die verbreiteten Konzepte und Annahmen. Viele Modelle beruhen auf vereinfachenden Zuschreibungen und besitzen nur eine geringe Aussagek...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Psychologische Sicherheit und Wohlbefinden: Wie eine positive Unternehmenskultur die Gesundheit stärkt

Zusammenfassung Überblick Die Entwicklung von Arbeitsplätzen erfordert deutlich mehr Aufmerksamkeit für psychische Gesundheitsfaktoren als noch vor ein paar Jahren: Psychologische Sicherheit wird zunehmend als entscheidender Faktor für Mitarbeitergesundheit und Unternehmenserfolg identifiziert. Studien zeigen, dass Burnout-Symptome bei Arbeitnehmern zunehmen und die globalen ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Psychologische Sicherheit u... / 3 Deutsche Unternehmenskultur trifft New Work

Deutsche Arbeitskultur bringt einzigartige Voraussetzungen für psychologische Sicherheit mit, denn Ordnung, Gründlichkeit und direkte Kommunikation können systematische Implementierung fördern.[1] Zudem verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Arbeitgeber bereits seit Jahren zur Berücksichtigung psychischer Belastungen bei den Gefährdungsbeurteilungen[2], verstärkt dur...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Sexuelle Belästigung im Arb... / 3.2 Vorgehen bei bestätigtem Sachverhalt

Stellt sich der Vorwurf sexueller Belästigung ggf. nach einer internen Untersuchung als begründet heraus, ist der Arbeitgeber verpflichtet, geeignete und verhältnismäßige Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Benachteiligungen zu verhindern. § 12 Abs. 3 AGG nennt hierbei exemplarisch die Abmahnung, Umsetzung, Versetzung oder Kündigung als mögliche Reaktionen. Welche Maßnahme im...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Sexuelle Belästigung im Arb... / 2.2.2 "Erforderlichkeit" i. S. v. § 12 Abs. 1 AGG

Die Frage, ob eine Maßnahme erforderlich ist, muss objektiv beantwortet werden, und zwar unabhängig davon, was der Arbeitgeber oder die Arbeitnehmer denken. Es kommt insbesondere darauf an, wie groß der Betrieb ist. Und natürlich kann der Arbeitgeber immer nur so viel machen, wie er dazu auch wirklich in der Lage ist. Welche Maßnahmen der Arbeitgeber hiernach konkret vorzune...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Arbeitgeberbewertungsportale / Zusammenfassung

Begriff Arbeitgeberbewertungsplattformen sind Online-Portale, auf denen Unternehmen ihre Profile präsentieren können, während aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sowie Bewerber ihre Erfahrungen mit der Organisation anonym und öffentlich teilen. Zu den führenden Plattformen zählen kununu, Glassdoor, Indeed oder Jobvote. Im Personalmanagement nehmen diese Portale eine bedeutende...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Arbeitgeberbewertungsportale / 1 Funktion und Zweck

Die zentrale Funktion von Arbeitgeberbewertungsportalen besteht darin, Transparenz hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur zu schaffen. Sie ermöglichen es aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie Bewerbern, Aspekte wie Arbeitsklima, Vergütung, Führungsstil und Karrieremöglichkeiten zu bewerten. Die Plattformen dienen somit als Informationsquelle für Per...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Arbeitgeberbewertungsportale / 3 Chancen und Herausforderungen

Bewertungsportale bieten Unternehmen die Chance, relevante Handlungsfelder zur Verbesserung der Unternehmenskultur und interner Prozesse zu erkennen. Sie können einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Arbeitgebermarke leisten und die Mitarbeiterbindung fördern. Eine zentrale Herausforderung liegt im professionellen Umgang mit negativen Bewertungen. Kritische Rückmeldungen...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Sexuelle Belästigung im Arb... / 1.1 Grundlagen

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein vielschichtiges und häufig unterschätztes Problem, das bei betroffenen Arbeitnehmern oft mit großer Verunsicherung und Belastungen einhergeht. Viele von ihnen zögern, Vorfälle zu melden, da sie befürchten, nicht ernst genommen zu werden oder dass ihre Schilderungen als übertrieben oder subjektiv abgetan werden. Diese Unsicherheite...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Kommunikation in Krisen und... / 6 Instrumente und Kanäle für effektive Kommunikation

Für effiziente Kommunikation bzw. zweckerfüllende Botschaften sind gezielte Instrumente erforderlich, die auf Situation, Zielgruppe und Unternehmenskultur abgestimmt sind. Gleichzeitig müssen diese Instrumente an erhöhte Unsicherheit, Informationsdynamik sowie gestiegene Ansprüche an Transparenz und Konsistenz angepasst werden. Unterschiedliche Kanäle erfüllen verschiedene Z...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Kommunikation in Krisen und... / 3.2 Organisatorische Aspekte

Organisatorisch stehen Unternehmen vor der Aufgabe, den Wandel strukturell zu ermöglichen: durch transparente Prozesse, flexible Kommunikationsstrukturen und eine Unternehmenskultur, in der Kritik zugelassen und Rückmeldungen ernstgenommen werden. HR nimmt dabei eine klar strategische Steuerungsrolle ein. Es entwickelt den Rahmen für Change-Kommunikation und unterstützt meth...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Kommunikation in Krisen und... / 2 Wandel als Dauerzustand

Organisationen und ihre Mitarbeiter stehen heute unter konstantem Anpassungsdruck. Die Gleichzeitigkeit technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umbrüche führt zu einer Überlagerung verschiedener Veränderungszyklen – häufig noch bevor vorherige abgeschlossen sind. Dieses permanente Change-Management erzeugt eine hohe Komplexität und Unsicherheit, die sowohl s...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 14 Familienstrategie und ... / I. Fehlende Unterscheidung von Funktion und Person

Rz. 15 In Familienunternehmen und Unternehmerfamilien treffen widersprüchliche Prinzipien aufeinander: die Emotionen der Familie und die Rationalität des Unternehmens.[7] Das Miteinander in der Familie ist auf Beziehung ausgerichtet und geprägt von Fürsorge, Gleichwertigkeit und Konstanz. Die Person steht im Mittelpunkt. Im Unternehmen hingegen herrscht Zweckorientierung, si...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 14 Familienstrategie und ... / 1. Fundament von Familie und Vermögen

Rz. 34 Für den Zusammenhalt in der Familie ist die Identifikation mit der gemeinsamen Geschichte und dem gemeinsamen Vermögen ein starkes Pfund. Nicht immer ist das gegeben. Entfremdung hat die gemeinsame Basis aufgeweicht oder das Vermögen hat seine identitätsstiftende Kraft verloren, z.B. wenn nach dem Verkauf des Familienunternehmens das Vermögen (über ein Family Office o...mehr

Beitrag aus ESRS-Kommentar
ESRS: Begriffsbestimmungen / Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur bringt Ziele durch Werte und Überzeugungen zum Ausdruck. Durch sie werden die Tätigkeiten des Unternehmens durch gemeinsame Annahmen und Gruppennormen wie Werte oder Aufgabenerklärungen oder einen Verhaltenskodex geleitet.mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Outsourcing im HR-Bereich / 2.3 Onboarding Software

Der Begriff Onboarding leitet sich vom englischen „taking on board“ ab und bedeutet ins Deutsche übertragen „An-Bord-Nehmen“, also einen neuen Mitarbeiter im Unternehmen aufnehmen. Es handelt sich hierbei um einen Prozess im Personalmanagement, welcher sich dem Recruiting-Prozess anschließt und die Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen unterstütze...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Fluktuation und Retention m... / 2.2 Folgen der Fluktuation: Fluktuationskosten

Die Fluktuationsquote gering zu halten oder zu senken, das ist oftmals erklärtes Ziel von Unternehmen. Dies geschieht primär mit Blick auf hohe Fluktuationskosten. Darunter werden alle Kosten verstanden, die anfallen, weil Beschäftigte ungeplant aus dem Unternehmen ausscheiden. Zum einen sind die Stellen wieder zu besetzen. Selbst bei einer internen Besetzung (ein gutes Tale...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Treiber für Agilität: Gründ... / 2.2 Fachkräftemangel/Demografische Entwicklungen

Viele Unternehmen ereilt die schmerzhafte Erkenntnis, dass im eigenen Hause nicht genügend Expertise vorhanden ist, um die rasanten technischen Entwicklungen und Neuerungen, die weiter oben bereits angesprochen wurden, auch in der Zukunft adäquat aufzufangen. Darüber hinaus stellt man fest, dass es in der Talente-Pipeline klemmt und man sich mit der Konkurrenz nicht nur um d...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 5 CSRD-Umsetzungsgesetz: Änderungen

Hinweis Die Kommentierung basiert auf dem Regierungsentwurf eines CSRD-Umsetzungsgesetzes vom 3.9.2025.[1] Rz. 10 Aufgrund der Zielsetzung der Stärkung der Transparenz und Vergleichbarkeit der Unternehmensberichterstattung in puncto Nachhaltigkeit hat die EU die CSRD erlassen, die die bisherigen Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung erheblich erweitert und präzisiert....mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 9 CSRD-Umsetzungsgesetz: Änderungen

Hinweis Die Kommentierung basiert auf dem Regierungsentwurf eines CSRD-Umsetzungsgesetzes vom 3.9.2025.[1] Zum Umsetzungsstand s. § 289b Rz 21. Rz. 133 Im Zuge der Umsetzung der CSRD in deutsches Recht wird auch der bisherige § 289 HGB an einigen Stellen angepasst. So wird § 289 Abs. 1 Satz 5 HGB durch den RegE CSRD-UmsG (2025) aufgehoben, weil die Versicherungen der Mitglied...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 6.2 Grundsatz der doppelten Wesentlichkeit und Begriff der Nachhaltigkeit (§ 289b Abs. 1 HGB-E)

Rz. 13 Zentral für die Berichterstattung nach § 289c HGB-E ist der Grundsatz der doppelten Wesentlichkeit, wie er in Abs. 1 Satz 1 des § 289c HGB-E verankert ist. Demnach sind diejenigen Angaben in den Nachhaltigkeitsbericht aufzunehmen, die für das Verständnis der Auswirkungen der Tätigkeiten des Unt auf Nachhaltigkeitsaspekte sowie für das Verständnis der Auswirkungen von ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3 CSRD-Umsetzungsgesetz: Änderungen

Hinweis Die Kommentierung basiert auf dem neuen Regierungsentwurf eines CSRD-Umsetzungsgesetzes .[1] Rz. 9 Eine direkte Änderung des § 315d HGB ist nicht vorgesehen, allerdings wird der § 289f HGB, auf den verwiesen wird, geändert: Aufgrund des breiten Begriffsverständnisses der Richtlinie hinsichtlich Nachhaltigkeit, welche auch die Dimension der (Corporate) Governance umfass...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 3.1 Grundlagen der ESRS

Rz. 8 Die durch die CSRD überarbeitete Bilanzrichtlinie (RL 2013/34/EU) verpflichtet nach der Umsetzung in nationales Recht bestimmte EU- und Drittstaatenunternehmen, zukünftig die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) anzuwenden.[1] Nach dem RegE CSRD-UmsG wird § 289c Abs. 6 Satz 1 HGB-E die verpflichtende Anwendung der ESRS als Rahmenwerk für die Nachhaltigkei...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 7.2 Prüfungsdurchführung

Rz. 135 Prüfungsobjekt ist das Risikofrüherkennungssystem i. S. v. § 91 Abs. 2 AktG. Grundelemente der Maßnahmen nach § 91 Abs. 1 AktG sind:[1] Risikokultur: umfasst als Teil der Unternehmenskultur die grds. Einstellung und die Verhaltensweisen beim Umgang mit Risiken. Sie beeinflusst maßgeblich das Risikobewusstsein im Unt und bildet die Grundlage für die Schaffung angemesse...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Agilität und Recht / 1 Spannungsverhältnis zwischen Kultur und Recht

Damit alle Spielräume so weit wie möglich erschlossen werden können, ist es wichtig, auch die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen, in denen sich Arbeitgeber bewegen.[1] Sind diese bekannt, kann in diesem Feld schöpferisch und rechtssicher gestaltet werden. Unsere unternehmerische Arbeitswelt ist in der Regel durch Arbeitsverhältnisse geprägt: Ein abhängig Beschäftigter –...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Diversity und Selbstbestimm... / 3 Weitere Maßnahmen für mehr Diversität am Arbeitsplatz

Wichtig Bereitschaft zu inklusiver Unternehmenskultur durch ganzheitliche Diversity-Strategie Für Arbeitgebende stellt sich neben der administrativen und verpflichtenden Umsetzung der gesetzlichen Regelungen vornehmlich die Frage der Bereitschaft, eine inklusivere Unternehmenskultur zu etablieren und zum Abbau von Diskriminierungen und Stigmatisierung von Mitarbeitenden beizu...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Diversity und Selbstbestimm... / Zusammenfassung

Überblick Der Begriff Diversity ist längst in aller Munde. Im Zuge einer globalisierten Arbeitswelt schreiben sich auch Unternehmen die Förderung von Vielfalt als Unternehmensziel auf die Fahne. Ein bedeutsames Diversitätsmerkmal ist dabei das Geschlecht. Im Zuge der Förderung von Geschlechtergerechtigkeit trat am 1.11.2024 das sog. Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Kraft. E...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Diversity und Selbstbestimm... / 3.1 Etablierung geschlechtergerechterer Sprache

Neben der Verwendung des richtigen Namens und Geschlechts von Mitarbeitenden sollten Arbeitgebende im Sinne einer inklusiveren Unternehmenskultur ganzheitlich auf die Verwendung geschlechtergerechterer Sprache (sog. Gendern) achten. Das beinhaltet die Anrede mit den Pronomen, mit denen die jeweiligen Mitarbeitenden angesprochen werden möchten (sie, er, mittels sog. Neopronom...mehr