Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmensberatung

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Cash Value Added / Zusammenfassung

Begriff Im Rahmen der wertorientierten Unternehmensführung (Shareholder Value Management) rücken wertorientierte Kennzahlen immer stärker in den Fokus. In der betrieblichen Praxis hat sich eine Reihe wertorientierter Konzepte entwickelt. Große Verbreitung unter deutschen Unternehmen findet das Cash-Value-Added-(CVA-)Konzept, welches teilweise auch unter dem Begriff „Cashflow...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Berufsrecht der selbstständ... / 1.3.2 Befugnisse im Bereich Rechtsberatung

Das Steuerrecht ist nur ein Ausschnitt des Rechts. Für sämtliche Tätigkeiten im Bereich der Rechtsberatung gelten neben dem Steuerberatungsgesetz auch die Vorschriften des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Eine entscheidende und für die Praxis der selbstständigen Bilanzbuchhalter besonders relevante Liberalisierung im Vergleich zu dem zuvor geltenden Rechtsberatungsgesetze...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Grundlagen und Konzepte des... / 4.2.1 Gemeinkostenwertanalyse

Die Gemeinkostenwertanalyse hat ihre Wurzeln in der Wertanalyse. Diese zielt in ihrer ursprünglichen Form darauf ab, in Projektteams die Funktionen von Produkten mit Hilfe systematischer Analysen verbessert oder kostengünstiger zu gestalten. Abbau von nicht wertschöpfenden Aktivitäten Die in den siebziger Jahren von der Unternehmensberatung McKinsey entwickelte und in den Mark...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Moderne Budgetierung umsetz... / 8 Mitglieder des ICV-Facharbeitskreises Moderne Budgetierung

Norbert Althaus (GKN Driveline), Florian Baier (Axel Springer), Heidi Beyer (Axel Springer), Uwe Becking (Agentur für Arbeit), Alfred Biel (Internationaler Controller Verein eV), Petra Bohn (Purena GmbH), Bernhard Bücker (Suhrkamp Verlag), Dr. Elmar Dworski (Deloitte), Prof. Dr. Christoph Eisl (FH Oberösterreich), Stephan Elster (Cognos), Stefan Erlenbach (EnBW), Patricia Frey (Hansgro...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Auftragskalkulation in der ... / 6 Erfolgsfaktoren in der Auftragsevaluation und Auftragsselektion

Letztlich ist die Phase der Auftragsevaluation und Auftragsselektion nichts weiter als die stringente und konsequente Fortsetzung der organisatorischen Aspekte über den Meilenstein der Abnahme hinaus. Bedeutung der Nachkalkulation Auf Basis einer vollständigen Nachkalkulation des gesamten Auftrags kann eine detaillierte Abweichungsanalyse erfolgen. Die Nachkalkulation macht ab...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Leistungsvergleich: Benchma... / 2.2.2 Öffentliche Quellen

Für viele Vorhaben verbleiben nur die öffentlichen Quellen, aus denen Kennzahlen oder Werte zu deren Berechnung entnommen werden können. Die passive Nutzung öffentlicher Quellen setzt auf Daten, die aus Fachzeitschriften und anderen Veröffentlichungen stammen. Nutzung des Internets Das Internet ist für diese Aufgabe ein unverzichtbares Medium geworden. Hier kann zielgerichtet ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement und Risiko... / 1 Risikofaktor Supply Management

Studienergebnisse Nach einer Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PwC) im Jahr 2014 leidet fast jedes zweite Unternehmen unter Störungen der Lieferkette. Von den 137 befragten Unternehmen rechnen 85 % mit einer wachsenden Abhängigkeit von Lieferanten und damit mit einem steigenden Risiko. Weiterhin sind 62 % der Meinung, dass sich die wachsende Zahl der L...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer: Aktuelle Rech... / 13 Rückwirkende Berichtigung von Rechnungen

Sachverhalt Kläger in diesem Fall war ein Unternehmen, das Vorsteuer aus den erkennbar unvollständigen Rechnungen eines Rechtsanwaltes und einer Unternehmensberatung geltend gemacht hatte. Statt einer umfassenden Leistungsbeschreibung stand auf den Rechnungen des Rechtsanwalts lediglich der Satz: "Beratervertrag: […] ic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmenskrise: Doppelst... / 1.4 Fallstudie: Kapitalerhöhung mit vorangegangener Kapitalherabsetzung bei der Schieflage AG

Ausgangssituation Die Bilanz des Sanierungsunternehmens Schieflage AG hat vor der Kapitalherabsetzung das folgende Aussehen: Die Sanierungsfähigkeit und -würdigkeit der Schieflage ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Thüsing, v. Steinau-Steinrü... / 3.5 Weitere Einzelfälle

Rz. 42 Die Arbeitnehmereigenschaft wurde bejaht für: Au-pair-Verhältnis bei detaillierten Regelungen bzgl. Mithilfe im Haushalt und bei Kinderbetreuung, der Dienstzeiten, der Freizeit und des Urlaubs Außenrequisiteur Außendienstmitarbeiter Büffetier Bürogehilfin Co-Piloten von Verkehrsflugzeugen Croupier Cutterin Detektiv DRK-Geschäftsführer eines Kreisverbands, dessen Vertretungsbefu...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Due Diligence / 3 Ablauf der Due Diligence

Die Durchführung der Due Diligence erfolgt in der Regel durch interdisziplinäre Beraterteams mit Experten aus den Bereichen Recht, Steuern und Unternehmensberatung, die im Idealfall über fundiertes Branchen-Know-how verfügen. Neben der Erfassung allgemeiner Marktdaten startet eine Due Diligence-Prüfung üblicherweise durch Übersendung von Anforderungslisten an das Zielunterneh...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerberater und GmbH-Gesc... / 9.5 Vergütungsvereinbarung für Beratungsleistungen außerhalb des Steuerrechts

Für Beratungsleistungen außerhalb des Steuerrechts können individuelle Vergütungsvereinbarungen geschlossen werden. Geschäftsführer und Steuerberater können sich einigen auf eine Vereinbarung, die die 10tel-Sätze der StBVV regelt, oder auf eine Vereinbarung, die Tätigkeiten in einem gesonderten Rahmen regelt. Völlig frei sind beide in der Vereinbarung der Vergütung z. B. für bet...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.2.1 Vorgründungsgesellschaft

Rz. 286 Die Vorgründungsgesellschaft (von der ersten Idee zur Gründung einer Kapitalgesellschaft bis zum Abschluss des notariellen Gesellschaftsvertrags oder der Satzung) stellt eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) dar, soweit es sich um eine aus mehreren Gesellschaftern bestehende Kapitalgesellschaft handelt oder ein Einzelunternehmen, wenn es sich später um eine...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bezugsgrößen: Richtige Bezu... / 2.3 Bezugsgrößen für Gemeinkostenarten wählen

Am besten ist es, Sie nehmen die Kostenartenliste und überlegen sich für jede Gemeinkostensart, welche Bezugsgrößen für die Verteilung auf die Kostenstellen überhaupt in Betracht kommen. Wenn Sie für eine Kostenart mehrere mögliche Bezugsgrößen finden, sollten Sie dies in der Liste festhalten und dann bei großen Positionen ggf. mit den Kostenstellenleitern über eine geeignet...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
In-Memory-Technologie als w... / 1.2 Herausforderungen der Industrie 4.0

Vorbereitende Maßnahmen für Erfolg notwendig Um Industrie 4.0 hierzulande zu einer Erfolgsstory zu machen, müssen viele Stakeholder große Anstrengungen auf sich nehmen. Die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers untersuchte in einer Studie die Herausforderungen, die auf jeden Einzelnen der Akteure zukommen. Die Bereitschaft der Unternehmen, sich zu verändern, steht dem F...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Gestaltung eines Gesamtverg... / 2.2 Gehaltsvergleiche – Orientierung für die Vergütungspolitik

Gehaltsvergleiche, häufig "Gehalts-Benchmarks" genannt, sind eine wichtige Grundlage für die Definition von Gehaltsbandbreiten bestimmter Funktionen oder Funktionsgruppen und werden für die Gehaltsfindung bei Neueinstellung und für die jährliche Anpassung der Gehälter benötigt. Bei Gehaltsverhandlungen ist die Klarheit über die am Markt vorherrschenden Vergütungsstrukturen f...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Kündigung in der Insolvenz / 9.1 Gerichtliche Zustimmung zur Betriebsänderung

Antrag des Insolvenzverwalters Der Insolvenzverwalter kann beim Arbeitsgericht beantragen, der Durchführung der Betriebsänderung zuzustimmen, wenn zwischen ihm und dem Betriebsrat innerhalb von 3 Wochen nach Verhandlungsbeginn und rechtzeitiger umfassender Unterrichtung ein Interessenausgleich nicht zustande kommt. Dem Verhandlungsbeginn gleichgestellt ist die schriftliche Au...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gehalt des Geschäftsführers... / 3 Jahresfestgehalt

Alle GmbH-Geschäftsführer können als Basisversorgung ein monatliches Brutto-Festgehalt vorweisen. Die Ergebnisse: Die meisten von ihnen (61,8 %) erhalten mehr als 12 Monatsgehälter im Jahr: Bei 43,2 % sind es bis zu 13 Zahlungen im Jahr, bei 18,3 % der Geschäftsführer werden bis zu 14 Gehältern gezahlt. Jährliche Steigerungen gibt es aber nur bei weniger als 1/4: 20,7 % der Ge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Projektmanagement: 25 Gründ... / 2.5.5 Faktor 25: Mangelnde Entlastung der Projektmitarbeiter vom Tagesgeschäft

Entlastung vom Tagesgeschäft muss gesichert sein Nicht jede Organisation ist eine reine Projektorganisation, in der Mitarbeiter nichts anderes machen, als in Projekten zu arbeiten (z. B. Forschung und Entwicklung, Unternehmensberatung etc.). Viele Projekte bedienen sich auch in der Linienorganisation und "leihen" sich dort temporär Mitarbeiter aus (z. B. Mitarbeiter aus Facha...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Restrukturierung / 4 Literaturhinweise

Hagemeier/Wlecke, Turnaround/Restrukturierung von Unternehmen in Krisensituationen, in Bamberger, Strategische Unternehmensberatung, 1998, S. 71 ff. Kieser, Business Process Reengineering – neue Kleider für den Kaiser?, in Perlitz, Reengineering zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ein Managementansatz auf dem Prüfstand, 1996, S. 235-252. Thom, Change Management, in Corsten/Rei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen für das Social-B... / 1 Steuerung von Social Media erfordert eigene Kennzahlen

Social Media, Austausch- und Dialograum im Internet, hat sich von einem Nischenbereich im Unternehmen zu einem übergreifenden Faktor im Wirtschaftsgeschehen entwickelt. Ob es uns gefallen mag oder nicht: Social Media ist kein Hype mehr und wird weiter an Gewicht gewinnen. Zudem erfordern die kontinuierlich wachsenden Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen wachsenden Aufwand...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Beschäftigung leistungsgewa... / 2.2 Spezifische Leistungsansprüche?

Wenn Leistungsfähigkeit von Beschäftigten und Leistungsanforderungen am Arbeitsplatz auseinanderlaufen, kann das grundsätzlich auch an der besonderen Beschaffenheit der Leistungsanforderungen liegen. Zahlreichen Umfragen und Studien zufolge nehmen Erwerbstätige weitgehend branchenunabhängig wahr, dass Arbeitstempo und -intensität steigen. Zusätzlich bestehen z. T. weniger Ein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategische Analyse für St... / 3.2.2 Interne Analyse: USPs

Gleichwenn es (noch) keinen vergleichbaren Anbieter bisher am Markt gab, ist es essentiell zu wissen, was das Geschäftsmodell auszeichnet und was dessen Stärken sind. Schlüsselfaktor Partnernetzwerk Die Stärken und damit Alleinstellungsmerkmale (USPs) von SbB liegen vor allem im bestehenden persönlichen Netzwerk und den damit vorhandenen Kontakten, v.a. in die Fahrrad- sowie T...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gesellschafter-Geschäftsfüh... / 4.3 Kriterien der Angemessenheit

Beurteilungskriterien für die Angemessenheit der Geschäftsführerbezüge sind: Art und Umfang der Tätigkeit Ausschlaggebend für die Höhe der Bezüge eines Geschäftsführers ist vor allem die Größe des Unternehmens, wobei auf die Zahl der Beschäftigten und die Höhe des Umsatzes abzustellen ist. Zudem spielt auch die jeweilige Branche eine bestimmende Rolle für die Höhe eines angeme...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Enterprise Performance Mana... / 2.2 Measure to Report

Leistungsentwicklung muss überwacht und antizipiert werden Auf den vorherigen Bausteinen aufbauend, fokussiert die zweite Phase des EPM-Zyklus auf die Fähigkeit zur Beobachtung der Leistungsentwicklung. Leistungswerte werden erhoben, weiterverarbeitet, aggregiert und dem Management zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, existierende Abweichungen von Zi...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Outsourcing im HR-Bereich / 2.4 Personalberatung

Die Personalberatung ist ein Teilbereich der Unternehmensberatung und beschäftigt sich mit HR-Management, wobei die Grenzen und Schwerpunkte von den Personalberatern unterschiedlich gesetzt werden. Im Wesentlichen umfasst die Personalberatung folgende Bereiche: Personalbestandsanalyse, Personalauswahl und -beschaffung, Personalentwicklung, Potenzialanalysen, Personalfreisetzung, Pe...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Outsourcing im HR-Bereich / 1.1 Outsourcing

Der Begriff Outsourcing ist ein Kunstbegriff, abgeleitet aus den Wörtern Outside (außer Haus), Resource (Hilfsquelle) und Using (unter Verwendung von). Das Outsourcing, also die Auslagerung von betrieblichen Bereichen, ist ein zentrales Thema der betrieblichen Planung und Organisation. Mit dem Schlagwort "Zurück zu den Kernbereichen bzw. -funktionen" wird in allen mittleren u...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Psychische Belastung am Arb... / 6.3 Präsentismus

Krankheitsbedingte Fehlzeiten und die dadurch entstehenden Kosten stellen nur eine Seite des Geschehens dar. Aber auch Beschäftigte, die trotz Krankheit oder Unwohlsein zur Arbeit erscheinen, verursachen Schäden und Kosten! Gerade Menschen mit Depressionen oder Angststörungen gehen häufig trotz ihrer Beschwerden weiter arbeiten und suchen erst spät professionelle Hilfe. Durc...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Rand- und Rahmenbedingungen... / 2.1 Typische Geschäftsfelder in den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit

Fragen, in denen es um Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit geht, gehören in den Bereich der Unternehmensberatung. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit bietet einem Unternehmen oder einer Institution sowie den dort beschäftigten Führungskräften in diesen Fragen ihre Beratung und Unterstützung an. Der konkrete Zuschnitt des Geschäftsfeldes (oder der Geschäftsf...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Arbeiten 4.0 aus psychologi... / 4 Arbeiten 4.0 in der Dienstleistungsbranche

Die Dienstleistungsbranche wird auch im Zeitalter von Arbeiten 4.0 weiter wachsen. Die "Hiring on demand"-Philosophie wird sich zu einer "On-demand-Economy" ausweiten. Plattformen vermitteln bereits (gegen Gebühr) Dienstleistungen für Verbraucher und Unternehmen. Die neuen Technologien (3-D-Drucker) ermöglichen selbst Kleinstunternehmen die materielle Umsetzung kreativer Lei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geschäftsmodellinnovationen... / 1.4 Generative Fertigung

Die industrielle Implementierung der generativen Fertigungsverfahren (3D-Druck) ist bereits erfolgreich gestartet. Generative Fertigung hat sich zum globalen Milliarden-Markt entwickelt und die amerikanische Unternehmensberatung AT Kearney schätzt die Zuwachsrate bis 2020 auf 25 %. In einer weltweiten Befragung von Oxford Economics unter 300 Führungskräften gaben fast 70 % a...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling: Einfaches Cont... / 3.2 Der Unternehmensberater

Die letzte Aussage für den Steuerberater, zu teuer, zu langsam und zu wenig Fachmann, gilt auch für einen Unternehmensberater. Dieser kann helfen vor allem bei weitreichenden Entscheidungen wie der Eroberung neuer Märkte. Hier leistet der Controller auch individuelle Arbeit bei der Beschaffung und Bewertung von Informationen. Vor allem kann der Unternehmensberater helfen, fu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Moderne Budgetierung umsetz... / 7 Mitglieder des Facharbeitskreises Moderne Budgetierung

Norbert Althaus (GKN Driveline) Florian Baier (Axel Springer) Heidi Beyer (Axel Springer) Uwe Becking (Agentur für Arbeit) Alfred Biel (Internationaler Controller Verein e. V.) Petra Bohn (Purena GmbH) Bernhard Bücker (Suhrkamp Verlag) Dr. Elmar Dworski (Deloitte) Prof. Dr. Christoph Eisl (FH Oberösterreich) Stephan Elster (Cognos) Stefan Erlenbach (EnBW) Patricia Frey (Hansgrohe) Gunte...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Forschung und Entwicklung: ... / 7.2 F&E-Quote

2 der wichtigsten F&E-Kennzahlen beziehen sich auf den Gesamtumsatz des Unternehmens in einer Periode: die F&E-Quote (auch F&E-Intensität genannt) und der Neuproduktanteil (auch Innovationsrate genannt). Die F&E-Quote ist eine der am häufigsten eingesetzten F&E-Kennzahlen, doch auch diejenige, die mit der größten Vorsicht zu genießen ist, steht sie doch für eine Reihe möglich...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Moderne Budgetierung umsetz... / 6 Mitglieder des Facharbeitskreises Moderne Budgetierung:

Norbert Althaus (GKN Driveline) Florian Baier (Axel Springer) Heidi Beyer (Axel Springer) Uwe Becking (Agentur für Arbeit) Alfred Biel (Internationaler Controller Verein eV) Petra Bohn (Purena GmbH) Bernhard Bücker (Suhrkamp Verlag) Dr. Elmar Dworski (Deloitte) Prof. Dr. Christoph Eisl (FH Oberösterreich) Stephan Elster (Cognos) Stefan Erlenbach (EnBW) Patricia Frey (Hansgrohe) Gunter F...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kundenpotenziale ausschöpfe... / 3 Kundenbindungsaktivitäten der Unternehmen

Um die Kundenbindungsaktivitäten der Unternehmen detailliert zu beurteilen, sind die Ziel-Strategien und die branchenbezogenen Marktbedingungen zu berücksichtigen. In der Praxis werden zwei große Strategien verfolgt, die beide ihre Berechtigung haben: Die Bestandskundenbindung hat das Ziel, die Kunden so an das Unternehmen zu binden, dass diese nicht abwandern. Die Potenzialaus...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Steuerung der Innovationsak... / 2.1 Funktionsweise von strategieorientierten Portfolioansätzen

Grundlegende Funktionsweise Ein grundlegender Anwendungsbereich von Portfolios in der Unternehmensplanung besteht in der Unterstützung von strategieorientierten Entscheidungen. In diesem Zusammenhang soll das Portfolio einen Überblick über den Istzustand von strategischen Objekten (z. B. Produkten oder Geschäftsbereichen) geben. Ausgehend vom Status quo können dann Investitio...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wesentlichkeitsanalyse: Ide... / 1 Festlegung der relevanten Berichtsinhalte als große Herausforderung

Externes Reporting soll nicht nur finanzielle Informationen beinhalten Vielfach bestehen in der externen Unternehmensberichterstattung noch erhebliche Optimierungspotenziale für Unternehmen. Geschäftsberichte spiegeln aktuell oftmals im Kern nur die finanzielle Situation eines Unternehmens wider. Dies belegt eine Studie der Unternehmensberatung Horváth & Partners Management C...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Klima-Reporting: Mit dem Co... / 8 Ausblick und weitere Erkenntnisse

Konzerne verfügen in der Regel inzwischen über eine Nachhaltigkeitsorganisation, welche mit Spezialisten für das Thema ausgestattet sind. Folglich zeugen auch die Nachhaltigkeitsberichte, welche meist dem GRI-Standard folgen, von hoher methodischer und fachlicher Kompetenz – auch und gerade im Bereich Klima-Reporting. Hilfen zur Umsetzung Allerdings sind es gerade kleinere und...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Moderne Budgetierung umsetz... / 6 Mitglieder des Facharbeitskreises Moderne Budgetierung:

Norbert Althaus (GKN Driveline) Florian Baier (Axel Springer) Heidi Beyer (Axel Springer) Uwe Becking (Agentur für Arbeit) Alfred Biel (Internationaler Controller Verein eV) Petra Bohn (Purena GmbH) Bernhard Bücker (Suhrkamp Verlag) Dr. Elmar Dworski (Deloitte) Prof. Dr. Christoph Eisl (FH Oberösterreich) Stephan Elster (Cognos) Stefan Erlenbach (EnBW) Patricia Frey (Hansgrohe) Gunter F...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaften: Besonderhei... / 3.2 Aufsichtsratsvergütungen

Zwar handelt es sich bei Aufsichtsratsvergütungen zweifellos um Betriebsausgaben, doch durch die Regelung in § 10 Nr. 4 KStG wird die Hälfte der Vergütungen an Überwachungsorgane der Geschäftsführung den nicht abziehbaren Aufwendungen zugeordnet. Zu den Kontrollorganen rechnet in erster Linie der Aufsichtsrat; doch auch ein eventuell bestehender Verwaltungsrat oder Beirat üb...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Tillmanns, Heise, u. a., Be... / 2.7 Verhältnis zum Bundesdatenschutzgesetz

Rz. 13 Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) findet auf die Personalakte im herkömmlichen Sinn keine Anwendung (BAG, Urteil v. 6.6.1984, 5 AZR 286/81). Werden die personenbezogenen Arbeitnehmerdaten jedoch in einer Datei (§ 3 Abs. 2 BDSG, also Urlaubskartei, Fehlzeitkartei, Pfändungskartei etc.) verarbeitet oder genutzt, sind die Vorschriften dieses Gesetzes zu beachten. Daten ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gemeinkostenwertanalyse (GW... / 1 Was ist die Gemeinkostenwertanalyse (GWA)?

Bei der Gemeinkostenwertanalyse, kurz GWA, handelt es sich um ein Verfahren mit dem Ziel, die Gemeinkosten eines Betriebes – aber auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung – nachhaltig zu verringern. Hinter dem Begriff steht die Methodik für ein ganzes Bündel von Maßnahmen, mit denen das gesteckte Ziel des Gemeinkostenabbaus in einer streng vorgegebenen Systematik erreicht...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ABC der gewerblichen Tätigkeiten

Überblick Die Abgrenzung zwischen gewerblichen und freiberuflichen Einkünften fällt nicht immer leicht. Deshalb ist es verständlich, dass immer wieder Fälle durch die Finanzgerichte entschieden werden mussten. Ein ABC der Tätigkeiten soll daher als Orientierungshilfe dienen, sich im Dschungel der Berufsmöglichkeiten und deren Zuordnung zu orientieren. Soweit der Zuordnung e...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Value Chain Controlling: In... / 4 Organisatorische Eingliederung des Value Chain Controlling

Keine ­klassische, nun unternehmens­übergreifende Aufbau­organisation vorhanden Bei einer Wertschöpfungskette handelt es sich im Prinzip um eine Leistungsgemeinschaft, die einheitlich geführt und auf ein Ziel ausgerichtet sein muss, um den optimalen Kundennutzen und damit – wie ausgeführt – einen maximalen Wertbeitrag jedes einzelnen Kettenmitglieds zu erreichen. Eine Schwier...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Körperschaftsteuererklärung... / 4.5 Zeilen 42–45

In diesen Zeilen ist die Tätigkeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft anzugeben. Die Tätigkeit muss der Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Struktur in dem in Zeile 40 genannten räumlichen Wirkungskreis dienen. 3 solcher Ziele sind in dem Formular bereits vorgedruckt und können angekreuzt werden; hierbei handelt es sich um die am häufigsten angestrebten Ziele. ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
BI-Einführung im Mittelstan... / 2 Business Intelligence für automatisiertes Reporting

Excel-orientiertes BI-Reporting Business Intelligence (BI) hat sich als ausgereifte und leistungsfähige Alternative etabliert. BI ist durch Technologien wie In-Memory-Architektur, Web, Mobile und Cloud in den letzten Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Endanwender können mit "Self-Service BI" ihre eigenen Berichte und Datenanalysen erstellen, ohne auf den IT-Support an...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.6 Einzelfälle

Rz. 55 Mit Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente v. 21.12.2008 war u. a. § 49 SGB III (Trainingsmaßnahmen) weggefallen. Dafür wurde u. a. § 46 SGB III neu gefasst. Die Neuregelung des § 46 SGB III soll die positiven Elemente der Instrumente (Beauftragung Dritter mit der Vermittlung nach § 37 SGB III, Personal-Service-Agenturen nach § 37c SGB III, ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.9.4.1 Zuschüsse außerhalb der Landwirtschaft bzw. über diese hinaus

Rz. 192 ABS-Gesellschaften: Diese Gesellschaften, die zur Arbeitsförderung, Beschaffung und Strukturentwicklung meist in der Rechtsform einer GmbH betrieben werden, erhalten für ihre Leistungen z. B. gegenüber Grundstückseigentümern, aber auch für Projekte im Umweltschutz oder Altlastensanierung Entgelte, die voll zu versteuern sind. Zuschüsse und andere Ersatzleistungen, di...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1c Individualarbeitsrecht... / b) Qualifiziertes Zeugnis mit überdurchschnittlicher Bewertung

Rz. 276 Muster 23: Muster 1c.23: Qualifiziertes Zeugnis mit überdurchschnittlicher Bewertung Muster 1c.23: Qualifiziertes Zeugnis mit überdurchschnittlicher Bewertung Zeugnis Frau _________________________ war ab dem _________________________ (Datum) als Assistentin der Geschäftsführung beschäftigt. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehörten insbesondere die Organisation von Termi...mehr