Fachbeiträge & Kommentare zu Kalkulation

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsabrechnungsbogen / 2 Wie ist die Vorgehensweise bei der Erstellung eines einstufigen Betriebsabrechnungsbogens?

Zunächst wird eine Aufstellung sämtlicher Gemeinkostenarten eines Betriebes vorgenommen. Diese wird im BAB in die linke Spalte übernommen. Unter Umständen ist auch eine Einteilung der Kostenarten in teilfixe und fixe Kosten sinnvoll. In der nächsten Spalte wird jetzt für jede Kostenart die Verteilungsgrundlage festgelegt, entweder direkt per Beleg oder indirekt durch Verwendu...mehr

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Krisenreporting: Differenzi... / 2.1.1 Profit-Center-Rechnung

Die Profit-Center-Rechnung bietet die Möglichkeit, für einen organisatorischen Teil eines Unternehmens ein separates Ergebnis zu ermitteln, das zur Beurteilung des Centers herangezogen werden kann. Während auf Kostenstellen nur Kosten gebucht werden, werden in einem Profit-Center Kosten und Erträge des jeweiligen Bereiches gegenübergestellt. Die Profit-Center-Kalkulation kan...mehr

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Materialkostensenkung: Betr... / 7.1 Informationen aus dem Rechnungswesen richtig bewerten

Das Rechnungswesen hat keinen wirklichen Einfluss auf die Materialkosten. Dort werden keine Preise verhandelt, es werden keine Verbräuche durch Konstruktion oder Verfahren vorgegeben. Dennoch können die Informationen über die Materialkosten aus dem Rechnungswesen erhebliche Verwirrung stiften. Für Entscheidungen, die letztlich zu Materialkostensenkungen führen, sind Angaben ü...mehr

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Kostenrechnung: Fehler der ... / 2.3 Falsche Zuordnung zu Kostenträgern

Werden den Kostenträgern direkte Kosten falsch zugeordnet, weist die Kalkulation fehlerhafte Ergebnisse aus. Werden in zu geringem Umfang Kosten zugeordnet, erkennt der Vertrieb fälschlicherweise eine Möglichkeit zur Kostensenkung. Zu viele Kosten für ein Produkt führen zu verringert ausgewiesenen Margen mit der Folge, dass Preise erhöht werden könnten. Im schlimmsten Fall f...mehr

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Materialkostensenkung: Betr... / 1 Materialkosten sind komplexer als angenommen

Wer sich die Kalkulation in Fertigungsunternehmen ansieht, wird sehr schnell erkennen, dass die Materialkosten als direkte Kosten einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten haben. Auch in den Gemeinkosten verstecken sich Materialkosten wie z.B. Schwund oder Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Höhe der in einem Unternehmen anfallenden Materialkosten ist von mehr Faktoren abhängi...mehr

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Kostenrechnung: Fehler der ... / 2.1 Fehler und Kostenarten

Eine fehlerhafte Zuordnung von Kosten zu einer bestimmten Kostenart wird durch die Buchung in der Finanzbuchhaltung festgeschrieben. Fehlbuchungen lassen sich oft durch die Bekanntheit oder Regelmäßigkeit der Kosten korrigieren. Bei unregelmäßig auftretenden Kosten ist jedoch die Zuordnung durch den Sachbearbeiter bzw. den Verursacher notwendig. Sind Materialkosten immer ein...mehr

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Dienstleistungskalkulation:... / 2.6 Einfachen Stundensatz berechnen

Wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, das nur einen Stundensatz benötigt, gehen Sie so vor, wie bisher beschrieben: Ermitteln Sie die jährliche Arbeitszeit, die Sie und Ihre Kollegen für Kunden erbringen können, und verwenden Sie im Arbeitsblatt "Arbeitszeit" lediglich die Spalte D zur Stundenberechnung . Im Arbeitsblatt "Stundensätze" tragen Sie alle Kosten in Spalte D ei...mehr

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Simulation in der Unternehm... / 3.5 Stochastische Simulation

Eine konsequente Erweiterung der bisher vorgestellten Modelle ist es, die Unsicherheit direkt in das Modell zu integrieren. Wahrscheinlichkeiten werden häufig nur pauschal für ganze Szenarien hinterlegt. Zusätzlich zu binären Risiken kann mit beliebigen Verteilungsfunktionen gearbeitet werden. So könnte der Absatz bspw. normalverteilt mit einem Mittelwert und einer Standarda...mehr

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Gemeinkostenwertanalyse (GW... / 3.4 Zeitbedarf für die Maßnahmenfindungsphase abschätzen

Die Kalkulation des Zeitbedarfs der Maßnahmenfindungsphase orientiert sich an der GWA-spezifischen Vorgehensweise in dieser Phase, den so genannten Takten. Dazu müssen Sie auf die typische Vorgehensweise in der Maßnahmenfindungsphase eingehen. Im Rahmen des ursprünglichen GWA-Konzeptes wird für die Maßnahmenfindungsphase grundsätzlich folgender zeitlicher Ablauf vorgeschlage...mehr

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Simulation in der Unternehm... / 4.2 OLAP und Planungslösungen

Mehrdimensionale Werkzeuge eignen sich zum Teil gut für die deterministische Simulation. Neben mehrdimensionalen Strukturen sind mehr oder weniger leistungsfähige Regelmaschinen im Einsatz, die zum Teil eine Kalkulation in Echtzeit ermöglichen. Im Gegensatz zu den Excel-Verlinkungen sind die Regeln ohne weitere Einschränkung über den gesamten Dimensionsraum gültig, was die A...mehr

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Kostenrechnung: Fehler der ... / 2.2 Falsche Zuordnung zu Kostenstellen

Fehlerhafte Kostenstellenabrechnungen entstehen, wenn die Gemeinkosten den falschen Verursachern zugeordnet werden. Für den Kostenrechner hat diese Ungenauigkeit bei der Kontierung erhebliche Auswirkungen: Wird durch die fehlerhafte Zuordnung erreicht, dass Kosten den eigentlich Bereich verlassen (z. B. von Materialkostenstellen zu Fertigungskostenstellen), werden die Kalkula...mehr

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Erfolgsbeitrag von Produkti... / 3.5 Definition und Nachhalten von Maßnahmen im Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktion

Im Rahmen der monatlichen Analyse des Ist-Reportings ist ein wesentlicher Bestandteil die Analyse der Margenentwicklung und das Einsteuern von Maßnahmen bei negativer Entwicklung. Die Standardmarge, die als Differenz zwischen dem Nettoumsatz und den Standardkosten berechnet wird, wird vom Vertrieb verantwortet. Die Gross-Marge, die sich als Ergebnis der Standardmarge zuzügli...mehr

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Frühwarnsystem: Indikatoren... / 4.2 Berücksichtigung der Indikatoren in der Unternehmenssteuerung

Quantitative und qualitative Größen integrieren Für eine adäquate Unternehmenssteuerung in volatilen und komplexen Umfeldern werden die Indikatoren in die Unternehmenssteuerung einbezogen. Kalkulationen anpassen Dabei sind die Merkmale der Indikatoren zu berücksichtigen. Quantitativ messbare Größen können in Kalkulationen integriert werden, insofern ihre Effekte bekannt und sta...mehr

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Working Capital Management:... / 3.3.4 Zielkonflikte

Für die Optimierung des Purchase-to-Pay-Prozesses ist es hilfreich, vorab mögliche Zielkonflikte zwischen den beteiligten Bereichen zu erkennen. Strategischer Einkauf, Disposition, Produktion, Logistik, Finanzierung und Besteller aus Fachabteilungen, Werken und Niederlassungen wirken gemeinsam mit unterschiedlichen Interessen auf die Purchase-to-Pay-Abläufe für unterschiedli...mehr

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Gemeinkostencontrolling: Ra... / 5 Komplexitätskostencontrolling

Komplexitätskosten als Objekt des Gemeinkostencontrollings Als eine Ursache gestiegener Gemeinkosten gilt häufig die hohe Komplexität. Diese lässt sich als "Gesamtheit aller Merkmale eines Zustands oder Objekts im Sinne von Vielschichtigkeit"[1] verstehen. Sie kann sich demgemäß in unterschiedlichen Dimensionen, u. a. als Zielkomplexität, Kundenkomplexität, Variantenkomplexit...mehr

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Controlling-Risikomanagemen... / 1.2 Das Risk Assessment, das Nachhaltigkeit integriert

In den Risk Assessments werden die im Unternehmen vorhandenen Risiken identifiziert, mit mathematischen Modellen quantifiziert und einem Review unterzogen. Die Herausforderung bei der Integration von Nachhaltigkeit in Risk Assessments liegt in der Quantifizierung, da zum einen meist nur ungenügende Datenhistorien, zum anderen keine Erfahrungen mit Szenarien vorliegen. Dieses...mehr

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Total Cost of Ownership – m... / 2 Die Zielsetzung hinter dem TCO-Gedanken

Hinter dem Begriff Total Cost of Ownership verbirgt sich ein Ansatz, der die Gesamtkosten eines Beschaffungsobjekts betrachtet und sich nicht nur auf deren Einstandspreise beschränkt. Der Total-Cost-of-Ownership-Ansatz sorgt für ein umfassendes Verständnis aller Kosten, indem er neben den direkten Kosten für die Güter auch alle indirekten Kosten in die Kalkulation mit einflie...mehr

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ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 3.2 Erfolgsfaktor 2: Transformation des Controllings

Damit Controller die Rolle des Managementpartners in der Servitization-Transformation wahrnehmen können, müssen sie ihr Controlling-Instrumentarium anpassen, wie dies im Einleitungskapitel schon angerissen wurde. Die Verknüpfung von Sach- und Dienstleistung stellt wesentlich höhere Anforderungen an das Controlling und macht es deutlich komplexer. Ein wesentlicher Erfolgsfakt...mehr

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Erfolgsbeitrag von Produkti... / 3.4 Werksergebnisrechnung als zentrales unterjähriges Steuerungselement

Die Aufgabe des Produktionscontrollings besteht unterjährig darin, im Rahmen einer Abweichungsanalyse zu untersuchen, ob die Istkosten mit den erwarteten und geplanten Produktionskosten, also den Vorgaben aus der Standardherstellkostenkalkulation, übereinstimmen. Die Differenz zwischen den Istkosten der Produktion und den geplanten Produktionskosten wird als Gesamtabweichung...mehr

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ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 6.1 Phase 1: Produkt-Hersteller

Das Engagement und der Wille, einem Freund zu helfen, für ihn eine Lösung zu finden, um Prozesse besser, leichter ablaufen zu lassen: Diese Gründerphilosophie, wird im Unternehmen Heidolph Instruments auch heute noch gelebt. Abb. 29: Heidolph-Website mit Leistungsversprechen und Hinweis auf Partner Abb. 30: Heidolph-Leistungspakete Beispiel: Heidolph Instruments GmbH und Co. KG...mehr

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Total Cost of Ownership als... / 2.5 Kostenkategorien und Kostentreiber

Ein zentraler Schritt bei der Einführung von TCO ist die Identifikation der relevanten Kostenkategorien und der damit verbundenen Kostentreiber. Die Kostenkategorien und die zugrunde liegenden Kostentreiber sollen dabei alle direkten und indirekten Kosten, die durch den TCO-Gegenstand verursacht werden, berücksichtigen. In der Praxis beschränken sich die meisten Unternehmen ...mehr

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Working Capital Management:... / 3.3.3 Optimierungsmöglichkeiten

Zu jedem Teilprozess gibt es spezielle Optimierungsmöglichkeiten. Segmentierung, Reduzierung und Harmonisierung des Lieferantenportfolios Die bei Beginn der Zusammenarbeit bzw. bei Auftragserteilung mit den Lieferanten ausverhandelten Bedingungen haben langfristige und direkte Auswirkungen auf den Kapitalabfluss aus dem Unternehmen. Um die eigene Verhandlungsposition und -stra...mehr

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Entscheidungssysteme: Besta... / 1 Bestandteile eines Entscheidungssystems

Ein ganzheitliches Entscheidungssystem besteht aus einer Vielzahl an aufeinander aufbauenden Komponenten (siehe Abb. 1), die letztlich das Steuerungssystem des Unternehmens bilden (siehe Abb. 2). Abb. 1: Bestandteile eines ganzheitlichen Entscheidungssystems. A Werkzeuge zur systematischen Erfassung von Daten bzw. Informationen als Basis für zu treffende Entscheidungen "Daten s...mehr

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Simulation in der Unternehm... / 4 Umsetzungsmöglichkeiten

Im Folgenden werden nun die Umsetzungsmöglichkeiten in Bezug auf die IT-Unterstützung diskutiert. Neben der schon erwähnten Tabellenkalkulation[1] bieten sich vorhandene Planungslösungen an, die mittlerweile von vielen Unternehmen genutzt werden. Nach einer BARC-Studie gibt es allerdings dabei einige Probleme: 36 % der Befragten sehen als größtes Problem an, das Simulationen ...mehr

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ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 4.3.6 Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung der Kosten- und Erlösrechnung

Auf Grundlage der Chancen-Risiken-Abwägung und der in Abb. 20 identifizierten Fragen im Zusammenhang mit der Servitization lassen sich Handlungsempfehlungen für das Controlling ableiten. So bedingt die Erweiterung des Leistungsumfangs des Unternehmens vom reinen Produktgeschäft auf Produkt-Service-Systeme[1] eine Anpassung des Geschäftsmodells. Dies erfordert die Neuausricht...mehr

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Controlling produktbegleite... / 8 Customer Lifetime Value für hybride Leistungsbündel

In Abb. 8 ist die Grundformel des Customer Lifetime Value für einen Einzelkunden dargestellt, mit ihren Parametern Dauer der Kundenbeziehung, Ein- und Auszahlungen sowie Diskontierungszinssatz. Abb. 8: Grundformel des Customer Lifetime Value Grundsätzlich lässt sich schon diese Barwertberechnung ohne Anpassungen auf die Berechnung des HLB-Kundenwerts übertragen. Anders als bspw. ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsabrechnungsbogen / 1 Wie gestalten sich der grundsätzliche Aufbau und die Aufgaben des Betriebsabrechnungsbogens?

Jeder Betriebsabrechnungbogen (BAB) ist so aufgebaut, dass er in horizontaler Richtung die Kostenstellen auflistet und in vertikaler Richtung die Kostenarten. Der BAB kann mit Plan- und mit Istwerten erstellt werden. Es können "Jahres-BAB" erstellt werden, in die die Gemeinkosten als Planwerte eingetragen werden. Es können aber auch Monatswerte eingetragen werden. Im Folgend...mehr

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Kennzahlen des Marketingcon... / 4 Fallstudie zum Kennzahlencontrolling im Online-Marketing

Kennzahlen im Online-Marketing von Facebook Der Einsatz von Kennzahlen im Online-Marketing soll im Folgenden anhand einer Werbekampagne auf Facebook verdeutlicht werden. In der Praxis erfolgt die Planung, als auch die laufende Bewertung der durchgeführten Maßnahmen üblicherweise anhand eines Mediaplans. Ein Mediaplan beinhaltet neben den benötigten Basisinformationen zu den e...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsabrechnungsbogen / 3 Wie lassen sich die Zuschlagsgrundlagen ermitteln?

Materialbereich Hier bieten sich die Materialkosten als Zuschlagsgrundlage an. Es wird unterstellt, dass die Höhe der Materialgemeinkosten abhängig ist von der in der betrachteten Periode verbrauchten oder gekauften Rohstoffe. Da die Materialgemeinkosten in den meisten Fällen vergleichsweise niedrig sind, ist die Aussagekraft dieser Zuschlagsgrundlage in der Regel ausreichend...mehr

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Materialkostensenkung: Betr... / 8.1 Abhängigkeiten erkennen

Die Abhängigkeiten der Materialkosten von der Zusammenarbeit verschiedener Bereich sind sehr vielfältig. An dieser Stelle eine kurze Beschreibung der wichtigsten Kriterien: Materialqualität Die Materialqualität bestimmt sowohl den absoluten Verbrauch als auch den Preis je Einheit. Sie wird hauptsächlich bestimmt von den Anforderungen, die der Vertrieb für notwendig erachtet: Ge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostentransparenz und Effiz... / 4.1 Verrechnungsmethoden nutzen – Rollen und Verantwortlichkeiten stärken

Leistungsverrechnung zur Klärung der Verantwortlichkeiten Mit dem Blackbox-Ansatz werden mit den Geschäftsprozessen nicht nur die Rollen und Verantwortlichkeiten im Wertschöpfungsverbund geklärt, sondern auch beispielsweise die Erzeugung von Kundennutzen. Der Beitrag und die Verantwortlichkeiten in der Erzeugung von Unternehmenswert werden ebenfalls festgelegt. Insbesondere g...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 4.5.2 Produkthersteller mit Mehrwert – Rollen und Aufgaben im Controlling zum Schritt 1

Unternehmen, die beginnen Mehrwertdienste anzubieten, leisten diese zu Beginn meist kostenfrei. Mit zunehmender Nachfrage wird es wichtig, diese Services zu bepreisen, um die Kosten aufzufangen. Z. B. können länger andauernde Gespräche pro Zeiteinheit berechnet werden oder es wird eine monatliche/jährliche Pauschale festgelegt. Gerade in dieser Phase können Controller wertvo...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 5.1 Servitization und Value-Co-Creation

Die Anzahl der Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden innerhalb seiner Wertschöpfungsprozesse ist enorm. Genau hier findet auch der Paradigmenwechsel der Servitization statt: Während klassischerweise der Fokus auf einzelnen Produkten und Dienstleistungen liegt und die Marketingaktivitäten sich auf die Geschäftsanbahnung und einzelne Transaktionen konzentrieren, steht in de...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kostenrechnung: Fehler der ... / 1.3 Fehlendes Verständnis

Schlimmer noch als versehentlich falsche Kontierungen sind Fehler, die aus dem fehlenden Verständnis der Kontierenden entstehen. Kennt ein Mitarbeiter nicht den Unterschied zwischen Kosten und aktivierungsfähigen Aufwendungen, wird er bei der Zuordnung des entsprechenden Betrages zu einem Kostenkonto bzw. zu einem Aktivierungsprojekt Fehler machen. Wenn den Lagermitarbeitern...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Dienstleistungskalkulation:... / 2.4 Schritt 4: Auftragskalkulation durchführen

Im vierten Arbeitsschritt werden die Kosten für einen Auftrag oder ein Projekt berechnet. Dazu erstellen Sie eine entsprechende Angebotskalkulation oder nutzen das Excel-Tool (s. Abb. 3). Geben Sie im Tool zunächst allgemeine Daten wie Kunde, Auftrag und Datum ein. Die Bezeichnungen für die Mitarbeiter bzw. Kostenstellen sowie die Stundensätze werden automatisch übernommen. I...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Das IGC Controlling-Prozess... / 3.8 Risikocontrolling

Ziele Das Ziel des Risikocontrollings besteht in der langfristigen Sicherung des Unternehmensbestands durch kontrollierten und bewussten Umgang mit Chancen und Risiken. Risikocontrolling soll die Transparenz von Chancen und Risiken sicherstellen und die Planungsqualität durch frühzeitige Identifikation und Steuerung positiver und negativer Einflussfaktoren auf Profitabilität...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ICV Ideenwerkstatt Dream-Ca... / 2.6 Servitization und Controlling: Eine erste Annäherung

Während in den Phasen 1 und 2 der oben skizzierten Entwicklungslinie bezüglich Servitization in der Regel das (oder leicht um Dienstleistungsaspekte ergänzte) klassische Industriecontrolling Anwendung findet, stellen sich für die Geschäftsmodelle der Phasen 3 und 4 neue Herausforderungen und Aufgabenfelder für das Controlling. Dieses wird zunehmend zu einem Dienstleistungsco...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.1.3 Vollständiges Entgelt des Leistungsaustauschs

Rz. 22 Nur das, was der leistende Unternehmer für die von ihm ausgeführte Lieferung erhält oder erhalten soll, gehört zum Entgelt. Lediglich die vom Leistungsaustausch betroffenen, also von einem Abgeltungswillen getragenen Teile einer Gegenleistung sind somit Entgelt.[1] Dazu gehören jeweils auch alle Nebenkosten wie z. B. bei den Aufschlägen zur sog. Kaltmiete[2] oder Umbu...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.5.3.3 Verdeckter Preisnachlass (bis 2021)

Rz. 73 Ein verdeckter Preisnachlass minderte – zumindest nach der früheren Rechtsauffassung – ebenfalls das Entgelt.[1] Er war insbesondere bei preisgebundenen oder mit festen Lieferpreisen versehenen Waren wie im Kfz-Handel anzutreffen. Wurde die Ware unter Inzahlungnahme eines gebrauchten Gegenstands gekauft, leistete also der Käufer nur eine Barzuzahlung, ist ein Tausch m...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Jung, SGB XII § 35 Bedarfe ... / 2.5.1 Begriff der Heizung

Rz. 121 Eine Legaldefinition des Begriffs der Heizung existiert weder im SGB XII noch im SGB II (§ 22 Abs. 1 Satz 1). Auch aus den Vorläuferregelungen (§ 29 SGB XII bzw. § 3 Abs. 2 i. V. m. Abs. 1 der VO zu § 22 BSHG – Regelsatzverordnung [RSV]) lässt sich hierzu nichts entnehmen. In der Vergangenheit gab es graduelle Unterschiede in den Formulierungen, die unnötigerweise Un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
Selbstorganisation im Lohn-... / 2 Maximal mögliche Arbeitszeit und Stundensatzkalkulation

Zunächst müssen Sie sich die Frage beantworten, wie viel Zeit Sie im Jahr Ihren Kunden zur Verfügung stehen und welchen Preis Sie für eine Arbeitsstunde oder eine bestimmte Leistung verlangen können. Hier hilft Ihnen z. B. der Einsatz einer einfachen Stundensatzkalkulation. So gehen Sie vor Zunächst müssen Sie die Anzahl der Tage ermitteln, an denen Sie und ggf. Ihre Mitarbeit...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
Gründung eines Lohn- und Bu... / 4.3 Businessplan

Sie haben die Idee, sich mit einem Lohn- und Buchführungsbüro selbstständig zu machen. Aber eine gute Idee allein reicht leider nicht aus. Sie müssen jetzt Daten, Zahlen und Fakten zusammentragen und einen detaillierten Plan entwickeln, wie Sie Ihre Idee Schritt für Schritt erfolgreich in die Tat umsetzen wollen. Dieser Plan muss alles beinhalten, was Einfluss auf Ihr zukünf...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Basic
Selbstorganisation im Lohn-... / 1 Warum Selbstorganisation im Lohn- und Buchhaltungsbüro?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen Sie sich einmal bewusst vor Augen führen, welche Dienstleistungen Sie Ihren Kunden anbieten: Als Lohn- und Buchhaltungsbüro unterstützen Sie Ihre Kunden und deren Steuerberater durch Übernahme bestimmter Arbeiten, z. B. Erfassung von Geschäftsvorfällen, deren Kontierung und Organisation der Buchhaltung. Ggf. bieten Sie weitere Lei...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Verwaltungskosten / 2 Frei finanzierter Wohnraum

Beim frei finanzierten Wohnraum muss der Vermieter die Verwaltungskosten bei der Kalkulation der Grundmiete berücksichtigen. Achtung Verwaltungskosten sind nicht umlegbar Die Verwaltungskosten zählen nicht zu den Betriebskosten i. S. v. § 556 Abs. 1 BGB. Eine gesonderte Umlage dieser Kosten auf den Mieter ist deshalb bei der Wohnraummiete unzulässig.[1] Dies gilt allerdings nur...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer im Vereinigten Königreich

Das Vereinigte Königreich gehört seit 1.1.2021 nicht mehr zur EU Austrittsabkommen Am 29.3.2017 hatte das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (VK) seine Absicht mitgeteilt, gem. Art. 50 EUV aus der Union auszutreten. Gem. Art. 50 Abs. 3 EUV finden die Verträge auf das VK ab dem Tag des Inkrafttretens eines Austrittsabkommens oder andernfalls 2 Jahre nach der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
HeizKV: Gewerbliche Wärme- ... / 4.2 Bestehendes Mietverhältnis

Hat der Vermieter bisher eine zentrale Versorgungsanlage selbst betrieben und will er während eines laufenden Mietverhältnisses auf gewerbliche Lieferung von Wärme und Warmwasser umstellen, so kann er das nach herrschender Meinung nur mit Zustimmung des Mieters tun.[1] Durch den Abschluss des Mietvertrags sind Mieter und Vermieter an die darin getroffenen Vereinbarungen gebu...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Kohlmann, Steuerstrafrecht,... / 1. Anlass und Zeitpunkt der Belehrung

Ergänzender Hinweis: Nr. 16 Abs. 3, Nr. 29 AStBV (St) 2023/2024 (s. AStBV Rz. 16, 29). Rz. 131 [Autor/Stand] Gemäß § 393 Abs. 1 Satz 4 AO ist die FinB verpflichtet, den Stpfl. über die sich aus Satz 1–3 ergebenden Rechte und Pflichten zu belehren, "soweit dazu Anlass besteht". Rz. 132 [Autor/Stand] Bereits vor Beginn der steuerlichen Ermittlungen hat die Belehrung zu erfolgen,...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Termingeschäfte / 1.2.3 Bewertung von Optionen

Ein entscheidender Faktor für die Auswahl und Vorteilhaftigkeit einer bestimmten Optionsposition ist die Optionsprämie. Ausgehend von der Wertuntergrenze einer Option, die auch als Innerer Wert bezeichnet wird, versuchen Optionspreismodelle, den theoretisch fairen Preis einer Option zu ermitteln. Dies erfordert die Berücksichtigung der asymmetrischen Risikostruktur der Optio...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lkw-Maut: Buchung der unter... / 4.1 Fahrten im Auftrag Dritter: Buchung als Betriebsausgaben

Die Bezahlung der Maut erfolgt wie dargestellt über das Aufwandskonto "Lkw-Maut" oder "Mautgebühren". Als Kostenstelle geht sie in die Kalkulation mit ein und wird über den Endpreis mit Umsatzsteuer an den Kunden weitergegeben. Die Behandlung als durchlaufender Posten, der ohne Umsatzsteuer weiterberechnet wird, ist nicht möglich.[1]mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lkw-Maut: Buchung der unter... / 2 Umsatzsteuer: Maut muss mit Umsatzsteuer weiterberechnet werden

Die Maut selbst unterliegt nicht der Umsatzsteuer. Damit kann der "mautpflichtige" Unternehmer keine Vorsteuer aus der Maut abziehen. Gleichwohl wird die Maut (ebenso wie die Kfz-Steuer bzw. -Versicherung) in die Kalkulation des Fuhrunternehmers einbezogen und dem Kunden in Form des Beförderungsentgelts in Rechnung gestellt.[1] Dieser Rechnungsbetrag unterliegt voll der Umsa...mehr