Fachbeiträge & Kommentare zu Flurförderzeuge

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Ofen- und Luftheizungsbauer... / Zusammenfassung

Überblick Ofen- und Luftheizungsbauer planen, entwerfen und errichten Öfen verschiedenster Art (z. B. Kachelöfen, Backöfen, offene Kamine), Warmluftheizungen, Be- und Entlüftungsanlagen und Elektrospeicherheizungen. Dabei spielen die Vorstellungen der Kunden hinsichtlich ihrer ästhetischen Gestaltung eine wesentliche Rolle. Bei Luftheizungsanlagen werden häufig mehrere Räume...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 4 Verkehrswege

In Lägern gibt es üblicherweise Wege für Personen sowie für Flurförderzeuge. Bei der Planung eines neuen Lagers sollte darauf geachtet werden, dass diese Wege voneinander getrennt sind, sodass es hier zu keinen Konflikten kommt. Auch sollten Kreuzungen von Fahrwegen, z. B. von Wareneingang und -ausgang, im Sinne der Unfallverhütung tunlichst vermieden werden. Verkehrswege für...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 5 Boden

Die Böden in Lagern müssen frei von Hindernissen und eben sein. Stolperstellen für Fußgänger oder Unebenheiten, die auch für Flurförderzeuge eine hohe Beanspruchung beim Überfahren nach sich ziehen, sind zu vermeiden. Bei Abdeckungen von Gruben oder Schächten sollte darauf geachtet werden, dass diese nach Möglichkeit ebenerdig verbaut sind. Kanten können für Personen zur Sto...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 2 Regalanlagen

Bei Regalen handelt es sich um serienmäßig hergestellte Bauteile. Regale verfügen zunächst über Stützrahmen, die wiederum mit Traversen verbunden werden, auf denen das Lagergut direkt oder aber auf Fachböden oder Auflagen gelagert wird. Zur sicheren Lagerung von Ladeeinheiten gibt es bestimmte Forderungen, die erfüllt werden müssen. Bei Doppel-Regalen (2 Regale, die "Rücken a...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 2.2 Einfahrregale

Bei Einfahrregalen (Abb. 3) befinden sich mehrere Lagerplätze unmittelbar hintereinander. Diese Regalart ist platzsparend, bedeutet aber, dass Flurförderzeuge in die Regalgassen hineinfahren müssen, um an die hinteren Lagerplätze zu gelangen. Der Abstand der Auflagen, auf denen die Lasten (üblicherweise Paletten) lagern, ist durch deren Breite vorgegeben. Es ist darauf zu ac...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 1 Grundlagen der Lagerhaltung

Gemäß DGUV-I 208-061 müssen Lagereinrichtungen und Ladungsträger so beschaffen und aufgestellt sein, dass sie bei bestimmungsgemäßer Verwendung gemäß den Angaben der Betriebsanleitung die Last des Lagergutes sicher aufnehmen können. Ein einwandfreier technischer Zustand der Regale und Ladungsträger (Paletten, Gitterboxen etc.) muss somit gegeben sein. Stapel müssen so erricht...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 3.3 Persönliche Schutzausrüstung

Da in Lägern üblicherweise mit Fußverletzungen, beispielsweise durch fahrende Flurförderzeuge oder das Handling schwerer Lasten zu rechnen ist, sind dort zwingend Sicherheitsschuhe zu tragen. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für die dort tätigen Mitarbeiter, sondern auch für jene, die nur gelegentlich durchs Lager laufen oder sich nur für eine gewisse Zeit dort aufhalt...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 8 Ladebrücken

Ladebrücken stellen das bewegliche Verbindungselement zwischen dem Hallenboden und den Fahrzeugen dar, die be- oder entladen werden sollen. Beim Befahren von Fahrzeugen mit Flurförderzeugen, auch mit Elektroameisen, müssen diese Fahrzeuge gegen Wegrollen gesichert sein. Diese Verpflichtung dürfte den meisten Lkw-Fahrern sehr wohl bewusst sein, sie wird dennoch nur allzu oft i...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 12 Prüfung von Regalen

Per Definition gelten Regale als Arbeitsmittel. Demzufolge müssen Regale, wie andere Arbeitsmittel auch, in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Gemäß § 14 BetrSichV müssen Arbeitsmittel, die Schäden verursachenden Einflüssen ausgesetzt sind, die zu Gefährdungen der Beschäftigten führen können, wiederkehrend von einer zur Prüfung befähigten Person geprüft werden. Die Prüfun...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 13 Beauftragter für Lagersicherheit

Die DIN EN 15635 fordert die Bestellung eines Beauftragten für Lagersicherheit. Der Name dieses Beauftragten sollte den Mitarbeitern im Lagerbetrieb bekanntgegeben werden. Der Beauftragte für Lagersicherheit, in der DIN 15635 auch "Sicherheitsbeauftragter" genannt (nicht zu verwechseln mit dem Sicherheitsbeauftragten nach § 20 DGUV-V 1 und § 22 SGB VII), muss angewiesen werd...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 7 Tore

Durch die Tore werden Waren ein- oder ausgelagert, durch sie findet der Verkehr mit Fahrzeugen und Flurförderzeugen statt. Um Verletzungen durch herabfahrende Tore zu verhindern, müssen elektrisch betriebene Tore über eine entsprechende Schutzeinrichtung verfügen. Durch einen Totmannschalter wird sichergestellt, dass bei Loslassen des Schalters das Tor unverzüglich anhält. Du...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 9 Beleuchtung

Lagereinrichtungen müssen ausreichend und blendfrei beleuchtet sein. Dies gilt auch oder sogar insbesondere für die Regalanlagen. Die ASR A3.4 "Beleuchtung" gibt Mindestbeleuchtungsstärken für Läger an. Problematisch gestaltet sich die Beleuchtung des Öfteren in hohen Regalgängen. Da die Leuchtmittel verständlicherweise unter der Decke in luftiger Höhe angebracht sind, kommt ...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 6 Ladeeinheiten

Zum Transport und zur Lagerung der Waren müssen geeignete Ladeeinheiten, mitunter auch Ladungsträger genannt, verwenden werden. Oftmals kommen, insbesondere beim Transport mit Flurförderzeugen, Gitterboxen oder Paletten zur Anwendung. Beim Stapeln von Paletten oder Stapelbehältern (z. B. Gitterboxen) dürfen die zulässigen Lasten und Stapelhöhen nicht überschritten werden. Die...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 11 Brandschutz

Gemäß vds 2199 (Brandschutz im Lager) ereignet sich mehr als ein Drittel der großen Brandschäden in Industrie und Gewerbe in Lägern. Folgerichtig werden viele Bereiche der Lagerung (z. B. Lager mit Lacken und Lösungsmitteln, Altpapierlager, Holzlager, Lagerbereiche für Verpackungsmaterial …) in der ASR A2.2 als Bereiche mit erhöhter Brandgefährdung eingestuft. Grund genug, u...mehr

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Sicherheit in der Logistik / 3.1 Übergabestellen

Das Be- oder Entladen auf bzw. von erhöhten Ebenen (Emporen) mittels Flurförderzeug ist kritisch zu sehen. Die Empore verfügt über ein Geländer, an den Stellen zum Be- und Entladen befinden sich meistens Tore oder Übergabestellen. Der Nachteil bei Toren oder herausnehmbaren Steckgeländern ist jedoch, dass diese oftmals aus Bequemlichkeit offengelassen (oder blockiert) werden...mehr

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Warum ist die Auswahl der r... / 2 Praxisfall

In Trockenbereichen können bereits geringe Mengen Staub auf nicht angerauten Böden, wie z. B. Parkett, PVC oder glatt geschliffene Natursteine, die Sicherheit gegen Ausgleiten erheblich herabsetzen. Damit keine Feuchtigkeit in die Trockenbereiche eingetragen wird, was gerade im Bereich von Gebäudeeingängen vorkommen kann, sind sog. Schmutzschleusen zu installieren. Diese Sch...mehr

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Fußböden – Ausgleit- und St... / 3.1.1 Trockenbereich

In Trockenbereichen gibt es keine stärkeren Verschmutzungen und kein eingetragenes Wasser. Diese Form kommt hauptsächlich in Bürobereichen vor. Als Bodenbelag hat sich weiches, nicht oder nur schwach strukturiertes Material aus Kunststoff oder strapazierbarer Teppichboden bewährt. Bei Ledersohlen kann jedoch auch ein Teppich glatt sein. In Fluren und Treppen kommen häufig au...mehr

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Fußböden – Ausgleit- und St... / 3.1.2 Nassbereiche

In Fußbodenbereichen, in denen wässrige Lösungen, wie z. B. Tropf- und Kondenswasser, Laugen oder Getränke, anfallen können, darf sich kein Gleitfilm zwischen Schuhsohle und Fußboden bilden. Andernfalls ist eine gute Rutschhemmung nicht zu erreichen. Die Böden in Nassbereichen müssen also eine raue Oberfläche haben, damit die Flüssigkeit in den Profilvertiefungen fließen kan...mehr

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Warum ist die Auswahl der r... / 1.2 Hintergrund

Neben den Bewertungsgruppen R 9 bis R 13 nach Anhang 1 ASR A1.5 gibt auch der sog. "Wuppertaler Sicherheitsgrenzwert" Aufschluss über die Sicherheit gegen Ausgleiten. Der Fachbereich Sicherheitstechnik an der Universität Wuppertal beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Gleitsicherheit. Eines der Ergebnisse dieser Forschungsarbeit sind die "Wuppertaler Sicherheitsg...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fußböden – Ausgleit- und St... / 3.6 Auswahl geeigneter Bodenbeläge

Bei der Planung neuer Arbeitsräume oder beim Umbau, bei Änderung oder Renovierung stellt sich die Frage der Auswahl geeigneter Bodenbeläge. Für die Auswahl ist es wichtig, sich alle Anforderungen bewusst zu machen, denen der künftige Bodenbelag entsprechen soll. Es muss also nicht nur geprüft werden, ob der vorgesehene Bodenbelag für den Verwendungsbereich ausreichende Rutsc...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Einweiser / 1.1 Gefährdungssituationen

Beim Einsatz mobiler Arbeitsmittel, wie z. B. Fahrzeugen, Gabelstaplern, Hubwagen, Krane oder Hebezeugen, im öffentlichen Verkehrsraum, auf dem Betriebsgelände oder auf Baustellen sind Anfahren, Überfahren und Quetschen wesentliche Gefährdungen. Es besteht ein erhöhtes Risiko, dass Personen verletzt oder gar getötet werden, wenn die Rundumsicht eingeschränkt ist (z. B. bei Erd...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Manuelle Lastenhandhabung: ... / 3.2.6 Eigenschaften Flurförderzeug/Hängebahn/Hängekran:

Diese Zwischenwichtung wird unterteilt in: Keine geeigneten Handgriffe oder Konstruktionsteile für die Krafteinleitung. Keine Bremse beim Fahren auf Neigungen (mehr als 2°/3 %). Unangepasste Rollen (z. B. zu klein auf weichem oder unebenem Boden). Defekte Rollen (ausgeschlagen, schleifend, schwergängig, zu geringer Luftdruck). Es liegen keine ungünstigen Eigenschaften vor.mehr

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Manuelle Lastenhandhabung: ... / 3.3 Bewertung

Die Ergebnisse der Wichtungen der Leitmerkmale werden addiert und anschließend mit dem Wert der Zeitwichtung multipliziert. Dieser Punktwert legt die Zuordnung zu einem Risikobereich fest. Es gibt 4 Risikobereiche: Im Risikobereich 1 (Punktwert < 20) ist eine Gesundheitsgefährdung durch körperliche Überbeanspruchung unwahrscheinlich. Im Risikobereich 2 (Punktwert 20 bis < 50) ...mehr

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Manuelle Lastenhandhabung: ... / 3.2.5 Wichtung der Ausführungsbedingungen

Hier wird folgendermaßen unterschieden: Regelmäßig stark erhöhte Anfahrkräfte durch Einsinken in den Boden oder Verkeilung von Flurförderzeugen. Häufige Fahrtunterbrechung mit/ohne Abbremsen. Viele Richtungswechsel oder Kurven, häufiges Rangieren. Die Last ist exakt zu positionieren und anzuhalten, Fahrweg ist exakt einzuhalten. Erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit (ca.1–1,3 m/s)mehr

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Manuelle Lastenhandhabung: ... / 3 Beurteilung von Ziehen und Schieben

Hier werden 5 Leitmerkmale zur Beurteilung erfasst und dokumentiert: Zeitdauer oder Häufigkeit, die Masse, die mit einem Flurförderzeug bewegt wird, Eigenschaften von Flurförderzeug/Hängebahn/Hängekran, die Positioniergenauigkeit und die Bewegungsgeschwindigkeit, Beschaffenheit des Fahrwegs, vorwiegende Körperhaltung, Ausführungsbedingungen. Wird die Last ohne Hilfsmittel bewegt, is...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Gefahrensignale / 3.2 Anforderungen an akustische Gefahrensignale an Fahrzeugen

In der Praxis setzen sich immer mehr Rückfahrwarnsysteme durch, z. B. bei Gabelstaplern. Explizit gefordert werden Rückfahralarme jedoch nicht. In § 13 DGUV-V 70"Fahrzeuge" ist lediglich beschrieben, dass maschinell angetriebene Fahrzeuge mit Einrichtungen für deutlich wahrnehmbare Schallzeichen ausgerüstet sein müssen (Hörner, Hupen). Der Einsatz von Rückfahrwarnsystemen bei...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Zur Prüfung befähigte Person / 3 Zusätzliche Anforderungen an zur Prüfung befähigte Personen bzw. Prüfsachverständige

Abschn. 3 und 4 TRBS 1203 enthalten über die genannten allgemeinen Anforderungen an zur Prüfung befähigte Personen hinaus noch zusätzliche Anforderungen für die Prüfung von ausgewählten Arbeitsmitteln. Dabei werden die Anforderungen an die Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit für folgende Arbeitsmittel spezifiziert: mit elektrischen Komponenten,...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Umsetzung der Betriebssiche... / 2.2 Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsmittel

Die Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsmittel nach BetrSichV ergänzt die Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz. Je nachdem, wie detailliert diese Gefährdungsbeurteilung durchgeführt worden ist, hält sich der zusätzliche Aufwand in Grenzen. Es ist sinnvoll, den Anlagen- und Arbeitsmittelbestand in mind. 3 Gefährdungsgruppen zusammenzufassen: Gruppe 1 (geringe Gefäh...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Umsetzung der Betriebssiche... / 2.4.2 Arbeitsmittel, die Schäden verursachenden Einflüssen unterliegen

Das sind Arbeitsmittel, die durch Verschleiß oder durch die Benutzung in verschiedenen betrieblichen Umfeldern so stark beansprucht werden, dass die Sicherheit für den Bediener nicht mehr gewährleistet ist. Diese Arbeitsmittel müssen regelmäßig durch befähigte Personen überprüft werden. Die Wiederholungsfristen muss der Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festle...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Umsetzung der Betriebssiche... / 1.2 Stellung des berufsgenossenschaftlichen Regelwerks

Die bisherigen, in den arbeitsmittelspezifischen Unfallverhütungsvorschriften enthaltenen, umfassenden Regelungen zur Prüfung von Arbeitsmitteln sind seit dem In-Kraft-Treten der Betriebssicherheitsverordnung nicht mehr gültig und wurden daher teilweise zurückgezogen. Die einzelnen Berufsgenossenschaften haben die erhaltenswerten Inhalte (insbesondere Prüf- und Betriebsbesti...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Packmitteltechnologe (Profe... / Zusammenfassung

Überblick Packmitteltechnologen planen, entwickeln und fertigen Verpackungen (z. B. Kartons, Tüten, Behälter aus Pappe, Papier, Holz, Glas und Metall) und bieten dafür nicht nur nützliche, sondern auch sichere und ästhetisch ansprechende Produkte an. Die verschiedenen Arten von Verpackungen bieten günstige Voraussetzungen zur Zusammenstellung von Ladeeinheiten (z. B. Palette...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Packmitteltechnologe (Profe... / 6 Aufgaben des Betriebsarztes

Mitwirkung bei der Analyse und Beurteilung von Gefährdungen und Belastungen bei Verpackungsprozessen und Hinweise zu ihrer Optimierung aus arbeitsmedizinischer Sicht (z. B. bei besonders monotonen Arbeitsabläufen), Hinweise zum Kauf geeigneter PSA sowie zu ihrem Einsatz im Unternehmen, Beratung zu Auswahl und Einsatz von Arbeitsstoffen unter dem Aspekt der Substitution von Gef...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Zimmerer (Professiogramm) / Zusammenfassung

Überblick Zimmerer fertigen nach Zeichnung Holzkonstruktionen und komplette Bauwerke aus Holz (z. B. Fachwerke bzw. Dachstühle, Holzhäuser, Brücken). Weitere Aufgaben sind die Herstellung und Montage von Treppen, Türen, Fenstern, Trennwänden, Verkleidungen im Innen- und Außenbereich. Zimmerer sanieren aber auch Altbauten, bauen Dämmstoffe ein und restaurieren historisch bede...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Glasmacher (Professiogramm) / Zusammenfassung

Überblick Vom Glasmacherhandwerk wurden im 17. Jh. erstmalig Waren des täglichen Bedarfs hergestellt. Anfang des 20. Jh. begann man, Hohlglas (z. B. Glasröhren, Flaschen, Gläser, Beleuchtungskörper) mittels Glasblasmaschinen, Rohrzieh- bzw. Pressverfahren und Flachglas (Fensterglas, Verbundglas, Spiegel, Automobilglas usw.) mithilfe von maschinellen Ziehverfahren herzustelle...mehr

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Glasmacher (Professiogramm) / 7 Gefährdungsermittlung und -beurteilung anhand von Beispielen

Praxis-Tipp Spalten ergänzen Ergänzen Sie die 2 zusätzlichen Spalten "Erledigt bis" und "Kontrolle der Wirksamkeit" bei Durchführung der Gefährdungsermittlung und -beurteilung.mehr

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Maler- und Lackierarbeiten / 2.3 Weitere Gefahrenquellen

elektrischer Schlag, herabfallende Gegenstände, Absturzgefahr beim Benutzen von Leitern, Tritten, Gerüsten oder Arbeitsbühnen, Gefahren beim Verwenden von Hebezeugen oder Flurförderzeugen zum Transport von Arbeitsmitteln (z. B. schwere Behälter, Maschinen und Geräte), Verletzungsgefahr an scharfkantigen bzw. rauhen Oberflächen, beim Umgang mit Walzenauftragsmaschinen, Pumpenantr...mehr

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Barrierefreie Gestaltungslö... / 2.3 Rampen in Arbeitsstätten

Breite der Rampen sollte ≥ 80 cm betragen; bei Gefahr des Absturzes von Personen bzw. Flurförderzeugen Sicherung von Schräg- und Laderampen durch Geländer; Laderampen sollten über geeignete Auf- und Abgänge verfügen.mehr