Fachbeiträge & Kommentare zu Erneuerbare Energien

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Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)

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Neue, geänderte und neu gef... / 1.2 Bundesrecht

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Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 6 Ermittlung der 10 %- bzw 30 %-Grenze im Sinne des § 5 Abs 1 Nr 10 Satz 2 bis 4 KStG

Tz. 20 Stand: EL 124 – ET: 09/2026 Die 10 %-Grenze in § 5 Abs 1 Nr 10 S 2 KStG stellt auf das Verhältnis der Einnahmen des Unternehmens aus den in § 5 Abs 1 Nr 10 S 1 KStG nicht bezeichneten Tätigkeiten zu den gesamten Einnahmen ab. Nach dem Ges-Wortlaut der Befreiungsvorschrift wären die Einnahmen ohne USt maßgeblich (im Vergleich zB zu § 64 Abs 3 AO). Von der Fin-Verw werde... mehr

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KI in der Bauleitplanung: Bundesrat fordert mehr Spielraum

Im Zuge der Novellierung des Baugesetzbuchs (BauGB) will die Bundesregierung Bauleitplanverfahren vollständig digital ausgestalten. Der Bundesrat will KI breiter einsetzen – auch für Begründungen und Umweltberichte. Die Bundesregierung lehnt den Vorstoß ab. Bauleitplanverfahren sollen im Zuge der Novelle des Baugesetzbuchs (BauGB) 2026 gestrafft und vereinfacht werden. Das si... mehr

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Wärmenetzgesetz 2026: Das plant die Bundesregierung

Ein neues Wärmenetzgesetz soll klimaneutrale Fernwärme ausbauen, Preisanpassungen regeln und Verbraucher schützen. Schlichtungsstelle, Preistransparenzplattform und Sonderkündigungsrecht: Das sind die Eckpunkte. Die Bundesregierung will den Umstieg auf klimaneutrale Wärmenetze erleichtern. Die Eckpunkte für ein neues Wärmenetzgesetz wurden am 26.8.2026 im Kabinett beschlossen... mehr

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Windkraftanlagen / 5.1 Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Mit dem im Jahr 2000 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sollten die Weiterentwicklung von Technologien zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gefördert und Kostensenkungen erreicht werden. Das EEG diente in erster Linie dem Zweck, die unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen der Energieträger auszugleichen. Da der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 nur... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 1 Ökologische Bedeutung

Die Art und Weise, wie wir gegenwärtig als Gesellschaft, als Unternehmen und als Verbraucher Energie erzeugen und nutzen, ist nicht nachhaltig. Die dabei entstehenden Treibhausgas-Emissionen und der immense Ressourcenverbrauch gefährden die natürlichen Lebensgrundlagen. Wir brauchen einen grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung... mehr

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Windkraftanlagen / 3.1.1 Ziele auf EU-Ebene

Schon auf der Klimakonferenz in Katar 2012 hatten die EU und ihre Mitgliedstaaten zugesagt, ihre Emissionen im Rahmen der 2. Verpflichtungsperiode von 2013 bis 2020 um 20 % im Vergleich zu 1990 abzusenken. Japan, Neuseeland und Russland nahmen an der 2. Verpflichtungsperiode jedoch nicht mehr teil. Kanada hatte sich bereits 2011 aus dem Abkommen zurückgezogen. Auch die drei ... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 3 Technische und wirtschaftliche Potenziale

Die Frage nach dem Potenzial der erneuerbaren Energien für die Wärmeerzeugung lässt sich auf 3 Arten beantworten. Es gibt einmal das theoretisch mögliche Potenzial, das technische und das wirtschaftliche Potenzial von Solar-, Wind- und Wasserenergie. Da allein schon die täglich auf die Erde eingestrahlte Sonnenenergie um einige Größenordnungen über dem menschlichen Bedarf an ... mehr

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Windkraftanlagen / 6.1 Definition und Entwicklung

Es gibt keine einheitliche, allgemein akzeptierte Definition für Bürgerenergie oder Bürgerwindenergie. In diesem Kontext bezeichnet er Projekte zur Windenergienutzung, die gemeinsam von mehreren Bürgern initiiert, finanziert und in vielen Fällen auch betrieben werden. Dabei sind neben der Ausrichtung auf Erneuerbare Energien entscheidende Merkmale einmal die Teilhabe (Partiz... mehr

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Windkraftanlagen / 5.5 Die Beteiligungsgesetze der Bundesländer

Die Beteiligung von Kommunen an Erneuerbare-Energien-Projekten regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es ermöglicht Windenergie-Betreibern, Kommunen mit 0,2 Cent/Kilowattstunde an der Erzeugung grünen Stroms zu beteiligen. Dieser Paragraph wurde 2023 auch für Bestandsanlagen geöffnet. Nachdem ein Gutachten im Auftrag des BMWK 2023 zu dem Ergebnis kam, dass die bundesw... mehr

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Windkraftanlagen / 5.4 Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Über das Programm 270 "Erneuerbare Energien – Standard" bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen zinsgünstigen Kredit ab 3,25 % (Stand Juli 2025) effektivem Jahreszins für Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme, für Netze und Speicher für Photovoltaik, Wasser, Wind und Biogas. Die Finanzierung umfasst auch die zugehörigen Kosten für Planung, Projektierung und... mehr

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Windkraftanlagen / 5.1.2 Förderung ab 2017

Der endgültige Switch von einem Preismodell mit staatlich vorgegebenen Vergütungssätzen hin zu einem Ausschreibungsmodell wurde mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) zum 1.1.2017 vollzogen. Ziel des Gesetzgebers war es dabei, die Erneuerbaren Energien weiter in den Markt zu führen und ihren Zubau besser zu steuern. Dabei wird nunmehr zwischen Wind... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 1.2 Regenerative Energiequellen

Die tragende Säule der zukünftigen, energieeffizienten Energieversorgung bilden die erneuerbaren Energien. Sie haben im Wesentlichen 3 Quellen: Die Strahlungsenergie der Sonne, welche eine Folge der Atomkernverschmelzung im Sonneninneren ist. Die Erdwärme (Geothermie), mit der man die im oberen Teil der Erdkruste gespeicherte innere Energie bezeichnet. Die auf der Gravitationsk... mehr

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Windkraftanlagen / 4.2 Stromgestehungskosten

Als Stromgestehungskosten werden die Kosten bezeichnet, die durchschnittlich pro erzeugter Kilowattstunde Strom über die gesamte Lebensdauer einer Energieerzeugungsanlage anfallen. Sie umfassen sowohl die anfänglichen Investitionskosten als auch die laufenden Betriebs- und Wartungskosten. Sie sind eine wichtige Kennzahl, um die Wirtschaftlichkeit verschiedener Stromerzeugung... mehr

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Windkraftanlagen / 3.3.1 Beitrag zur Energiegewinnung

Die Windkraft war auch 2024 wieder die wichtigste Stromquelle, sie trug 136,4 Terawattstunden (TWh) bzw. 33 % zur öffentlichen Stromerzeugung bei. Der Anteil der Onshore-Windkraft sank auf 110,7 TWh (2023: 115,9 TWh), die Offshore-Produktion lag mit 25,7 TWh etwas über dem Vorjahresniveau (2023: 23,5 TWh). 2024 war damit ein schwächeres Windjahr als 2023. 2023 lieferten 30.2... mehr

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Windkraftanlagen / 5 Förderung

Die staatliche Förderung der Windkraft in Deutschland wird in erster Linie über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Zusätzlich gibt es Programme zur Förderung der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen von Bürgerenergiegesellschaften (siehe 6 Bürgerwindanlagen) sowie regionale Förderungen. Zu den Förderinstrumenten gehören Einspeisevergütungen, zinsgünstige... mehr

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Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 1 Erdwärme (Geothermie)

Geothermie oder Erdwärme ist die in der Erde gespeicherte Wärmeenergie, die unter der festen Erdoberfläche gespeichert ist. Dabei nimmt die Temperatur zum Erdinneren hin immer weiter zu. Im Erdkern herrschen nach verschiedenen Schätzungen 4.800 – 7.700 °C. Die Wärmeenergie stammt zu etwa knapp einem Drittel aus der Restwärme der Erdentstehung und zu mehr als zwei Dritteln au... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 2.1 Gesetzliche Regelungen

Gebäudeenergiegesetz (GEG) Im November 2020 ist das Gebäudeenergiegesetz [1] in Kraft getreten. Es führte das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen und löste diese ab. Das GEG 2020 sah vor, dass Ölheizkessel ab 2026 grundsätzlich nicht mehr eingebaut werden dürfen. Zudem gab es eine Aust... mehr

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Windkraftanlagen / 3.1.2 Ziele auf nationaler Ebene

Deutschland hat auf dieser Grundlage im Jahr 2016 den Klimaschutzplan 2050 beschlossen, in dem die nationalen Klimaschutzziele festgelegt sind. Langfristziel war es demnach, bis zum Jahr 2050 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Als mittelfristiges Ziel wurde für das Jahr 2030 das Senken der Treibhausgasemissionen um mindestens 55 % gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 fest... mehr

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Wärmepumpen / 6 Förderung und Besteuerung

Mit dem Gesetz für Erneuerbares Heizen (Gebäudeenergiegesetz – GEG) hatte Deutschland die Energiewende im Gebäudebereich eingeleitet. Seit dem 1.1.2024 war der Umstieg auf Erneuerbare Energien beim Einbau neuer Heizungen verpflichtend. Schrittweise sollte damit eine klimafreundliche Wärmeversorgung umgesetzt werden, die mittel- bis langfristig planbar, kostengünstig und stab... mehr

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Windkraftanlagen / 5.1.1 Förderung bis 2017

Das EEG garantierte alle Windkraft-Anlagenbetreibern bei Netzanschluss den Anspruch auf eine gesetzlich definierte Vergütung pro Kilowattstunde, ausgezahlt über einen Zeitraum von 20 Jahren seit der Inbetriebnahme (Einspeisevergütung). Diese Windenergie-Vergütung für den eingespeisten Windstrom der Windpark-Betreiber wurde aber nicht aus Steuermitteln finanziert, sondern dur... mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
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Windkraftanlagen / 6.3.3 Unterschiede der Gesellschaftsformen

Der große Unterschied zwischen GmbH & Co. KG und Genossenschaft ist, dass bei der letzteren die Prospektpflicht entfällt (siehe auch 7.5). Vermögensanlagen dürfen nicht ohne einen Prospekt, dessen Veröffentlichung die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) zuvor gestattet hat, öffentlich angeboten werden. Die Erstellung eines solchen Prospektes ist zeitaufwendig un... mehr

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Windkraftanlagen / 6.6.1 Finanzierung

Die in der Startphase der Projektentwicklung anfallenden Kosten für die Vorprüfung der Standorteignung, die Standortanalyse, die erforderlichen Gutachten und die Flächensicherung werden bis zur Genehmigung nach BImSchG in Verbindung mit dem Zuschlag in einem Ausschreibungsverfahren nach § 32 EEG 2017 und den daraus entstehenden Einnahmen aus dem Eigenkapital der Gesellschaft... mehr

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Windkraftanlagen / 3.1 Politische Ziele

2015 einigten sich alle 195 Mitgliedsstaaten auf der 21. UN-Klimakonferenz in Paris im Übereinkommen von Paris darauf, die Erderwärmung auf möglichst unter 1,5° C zu begrenzen. Damit verpflichteten sich erstmals alle teilnehmenden Staaten, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hierfür reichte ein großer Teil der Staaten Pläne ein, sog. "Intended Nationally Determined Con... mehr

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Windkraftanlagen / Zusammenfassung

Überblick Strom aus Windenergie, ob an Land (Onshore) oder auf See (Offshore) erzeugt, ist ein bedeutender Träger Erneuerbarer Energie. Dass es Wind fast überall in der Natur gibt, gehört zu den großen Vorteilen dieser Energiequelle. Abgesehen von Kleinwindkraftanlagen fallen allerdings für den Bau eines Windkraftwerks verhältnismäßig hohe Kosten an, sodass es sich für Priva... mehr

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Windkraftanlagen / 3.3.2 Netzstabilität und Einspeisemanagement

Das Stromnetz in Deutschland arbeitet mit einer stabilen Frequenz von 50 Hertz. Schwankt diese zu stark (über 50,2 oder unter 49,5 Hertz), ist die Stromversorgung gefährdet. Diese Stabilität zu gewährleisten, war früher einfacher als heute: Jahrzehntelang produzierten wenige große Kraftwerke den Strom zentral für ganz Deutschland. Diese bringen durchgängig die gleiche Leistu... mehr

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Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 4.2 Wind

Eine Kleinwindkraftanlage (kurz KWA oder KWEA für Kleinwindenergieanlage) nutzt die Energie des Windes, um Strom zu erzeugen. Windkraftanlagen erzeugen vor allem in der kalten Jahreszeit Energie. Es ist somit naheliegend, sie zur Erwärmung des Brauchwassers oder zur Unterstützung der Heizung einzusetzen. Eine Möglichkeit ist der Betrieb einer Wärmepumpe mit Hilfe des Windstro... mehr

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Windkraftanlagen / 1 Die Bedeutung von Windenergie

Ein kurzer Rückblick Seit mindestens 2000 Jahren nutzen Menschen die Kraft des Windes als Antrieb für Maschinen. Bereits im antiken Persien und in China wurden Windräder eingesetzt, um Korn zu mahlen oder um Wasser zu pumpen. Bis ins 19. Jahrhundert war das Mahlen von Getreide eine der Hauptanwendungen von Windkraft. Windmühlen wurden aber auch zum Dreschen, Sägen, Hämmern od... mehr

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Windkraftanlagen / 2.4 Kleinwindkraftanlagen

Eine Kleinwindkraftanlage (kurz KWA oder KWEA für Kleinwindenergieanlage) nutzt die Energie des Windes, um Strom für den Eigenbedarf oder kleine Netze zu erzeugen. Sie ist oft eine dezentrale Alternative zu großen Windkraftanlagen oder PV-Anlagen. Die Anlagen haben eine Leistung von weniger als 100 kW und sind in der Regel zwischen 10 und 15 Metern hoch, können aber auch deu... mehr

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Windkraftanlagen / 2.3 Hybrid-Anlagen

Nicht immer scheint die Sonne und nicht immer weht der Wind. Doch windig ist es auch im Dunkeln und bei Nacht und die Sonne scheint auch bei Windstille. Die Energiequellen Wind und Sonne sind also zumindest teilweise komplementär. Es ist daher eine naheliegende Idee, Windkraft- und PV-Anlagen zu kombinieren, um die Volatilität der Stromproduktion einzuschränken. Diese sogenan... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 1.1 Effizienz und Kraft-Wärme-Kopplung

Der grundlegende Umbau der Wärmeversorgung auf eine nachhaltige Energieerzeugung ist nicht möglich ohne eine effizientere Energienutzung. Energieeffizienz ist die größte Energiequelle. Die Steigerung der Energieeffizienz ist daher für eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien unverzichtbar. Wenn es um Effizienzsteigerung bei der Heizung geht, spielen kurz- und mit... mehr

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Windkraftanlagen / 4.1 Kosten der Anlage

Generell haben technologische Fortschritte und Massenproduktion die Kosten für Windkraftanlagen in den letzten Jahrzehnten erheblich gesenkt. Diese Entwicklung macht zumindest Windkraftanlagen an Land auch für kleinere Investoren attraktiv. Die Kosten einer Windkraftanlage setzen sich zusammen aus: Anschaffungskosten: Dies umfasst die Kosten für die Windturbine selbst, inklus... mehr

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Wärmepumpen / 6.1.7 Sonstige Förderprogramme

Der Vollständigkeit halber kurz vorgestellt werden sollen auch die übrigen Förderprogramme: BEG Heizungsförderung für Unternehmen – Nichtwohngebäude Durch das Programm wird der Einbau von effizienten Wärmeerzeugern und Anlagen zur Heizungsunterstützung sowie der Anschluss an ein Gebäudenetz oder Wärmenetz gefördert. Voraussetzungen sind: Es handelt sich um ein bestehendes Nicht... mehr

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Windkraftanlagen / 3.2 Entwicklung der Windkraftnutzung in Deutschland

Die Nutzung des Windes zur Energiegewinnung reicht mehr als 40 Jahre zurück. 1983 wurde nahe des schleswig-holsteinischen Ortes Marne der "Growian" (Große Windenergieanlage) errichtet. Mit 100 Meter Nabenhöhe, 100 Meter Rotordurchmesser und einer Nennleistung von drei Megawatt war sie das damals leistungsstärkste Windrad der Welt. Growian konnte theoretisch 4.000 Haushalte v... mehr

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Windkraftanlagen / 3.2.3 Ökonomische Bedeutung der Windkraftbranche

Mit Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 erhielt die Windenergie an Land zunächst Aufwind (siehe Kap. 3.2). Auch wenn sich der Boom des Anlagenbaus nach 2002 abschwächte, galt die Windindustrie lange Zeit als Hoffnungsträger für positive Beschäftigungseffekte. Gerade strukturschwache Regionen an der Küste verbanden mit der Windindustrie die Hof... mehr

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Windkraftanlagen / 3 Politische und ökologische Aspekte heutiger Nutzung

Zusammen mit der Photovoltaik ist die Windkraft ein entscheidendes Element für die Umstellung auf erneuerbare Energien und damit auch für den Klimaschutz. Ihre Nutzung für die Energieversorgung bringt aber auch Herausforderungen im Bereich des Naturschutzes und der Akzeptanz in der Bevölkerung mit sich. Einerseits ist Windenergie eine erneuerbare und klimafreundliche Energie... mehr

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Wärmesektor und Energiewende / 2.2 Gebäudebestand

Gebäudebestand in Deutschland In Deutschland lag im Jahr 2024 laut dena-Report 2026 der Wohngebäudebestand inklusive Nichtwohngebäuden mit Wohnraum bei rund 19,7 Millionen Gebäuden. Einfamilienhäuser stellen mit rund 13,5 Mio. Gebäuden den größten Anteil am Wohngebäudebestand 2024 und prägen damit die Struktur des deutschen Gebäudesektors maßgeblich. Mehrfamilienhäuser machen... mehr

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Windkraftanlagen / 5.2 Investitionszuschüsse

Investitionszuschüsse für geplante Windkraftanlagen und deren Infrastruktur werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für Bürgerwindanlagen (siehe 6 Bürgerwindanlagen), von der NBank in Niedersachsen für die Stärkung der maritimen Verbundwirtschaft und Offshore-Windenergie vergeben und im Rahmen des Bundesprogramm zur Förderung der Energieeffizienz und CO2-Ein... mehr

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Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 2 Sonnenwärme (Solarthermie)

Sonnenenergie ist eine erneuerbare Energie, die durch Kernfusion im Inneren der Sonne entsteht. Sonnenlicht ist überall auf der Welt verfügbar, es ist kostenlos und emissionsfrei. Pro Quadratmeter und Jahr trifft in Deutschland eine Energie von etwa 1.000 Kilowattstunden (kWh) in Form von elektromagnetischer Strahlung auf die Erde. Sonnenenergie lässt sich zudem vielfältig d... mehr

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Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 4 Sonstige Wärmequellen

Wind und Wasser als erneuerbare Energien werden vorrangig für die Stromerzeugung genutzt. Doch auch diese Wärmequellen können mittelbar als Heizungsenergie genutzt werden, wenn sie mit einer Wärmepumpe gekoppelt werden (siehe ausführlich dazu: Wärmepumpen in der Gebäudetechnik). 4.1 Wasser Das Grundwasser ist die ergiebigste Wärmequelle für Wärmepumpen. Durch die über das Jahr... mehr

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Windkraftanlagen / 8 Besteuerung

Bei der Besteuerung von Windkraftanlagen sind vor allem die Umsatzsteuer, die Einkommenssteuer und die Gewerbesteuer zu beachten. Die Einkünfte aus dem Betrieb von Windkraftanlagen, sei es durch Errichtung oder Betrieb, werden als Einkünfte aus Gewerbebetrieb der Körperschaftsteuer, dem Solidaritätszuschlag und der Gewerbesteuer unterworfen (§ 8 Abs. 1 und 2 KStG, § 1 SolzG,... mehr

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Wärmepumpen / 6.1.3 Förderung der Errichtung, des Umbaus und der Erweiterung eines Gebäudenetzes

Gebäudenetze versorgen mindestens 2 und maximal 16 Gebäude und bis zu 100 Wohneinheiten (WE) mit Wärme/Kälte. Gefördert wird die Errichtung, der Umbau oder die Erweiterung eines Gebäude- oder Wärmenetzes, sofern die Wärmeerzeugung, mit der das Gebäudenetz gespeist wird, nach Durchführung der Maßnahme zu mindestens 65 % aus Anlagen nach BEG EM TMA Nummern 3.2 bis 3.6 und/oder ... mehr

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Windkraftanlagen / 4.3 Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit der Windkraft ist je nach Standpunkt umstritten und wird oftmals von der politischen Position gegenüber der Energiewende beeinflusst. Während einige Experten argumentieren, dass Windenergie, insbesondere Offshore-Windkraft, bereits ohne Subventionen wettbewerbsfähig sei, zeigen andere Berechnungen, dass dies nicht für alle Standorte und Windverhältni... mehr

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Wärmepumpen / 1.1 Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe ist ganz einfach und lässt sich mit dem Prinzip eines Kühlschranks vergleichen – mit dem Unterschied, dass nicht Kälte, sondern Wärme erzeugt wird. Nicht umsonst ging entwicklungstechnisch die Kältenutzung der Wärmenutzung voraus. Während ein Kühlschrank seinem Innenraum die Wärme entzieht und diese nach außen ableitet, um die Lebensmitt... mehr

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Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 3 Biomasse (Biothermie)

Die Bezeichnung Biomasse vereint im energietechnischen Sinne alle pflanzlichen und tierischen Naturprodukte, aus denen mittels Verbrennung Energie gewonnen wird. Bei der Biomasseanlage handelt sich also um eine Heizung, die mit regenerativen und biologischen Brennstoffen betrieben wird. Sie kann auf feste oder flüssige Brennstoffe ausgelegt sein. Die Bandbreite von Biomasseh... mehr

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E-Mobilität: Rahmenbedingun... / 1.1.2 Zielsetzungen auf nationaler Ebene

2014: "Klimaschutz 2020" Bereits im Dezember 2014 hatte die Bundesregierung das Aktionsprogramm "Klimaschutz 2020" verabschiedet, um mit zusätzlichen Maßnahmen die absehbare Lücke in der Zielerreichung zu schließen. Seit 2015 wird die Umsetzung des Aktionsprogramms "Klimaschutz 2020" und nunmehr nachfolgender Klimaschutzprogramme in jährlichen Klimaschutzberichten überprüft. 2... mehr

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Gebäudemodernisierungsgeset... / 2.1 Anforderungen an Neubauten

Neubauten nach dem GModG sind Niedrigstenergiegebäude. Daraus ergeben sich – differenziert nach Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden – Anforderungen an den Jahres-Primärenergiebedarf und die Transmissionswärmeverluste sowie an den baulichen Wärmeschutz. Außerdem stellt das Gesetz Anforderungen an den Einbau von Heizungsanlagen. In § 10 GModG werden für diese Gebäude gemeinsame... mehr

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E-Mobilität: Förderprogramm... / 4.3 Berlin

E-Auto Förderungen gibt es im Bereich Forschung und Entwicklung, unternehmerische Investitionen sowie in Kombination mit dem Ausbau erneuerbarer Energien. Informationen finden sich in der Förderdatenbank. Das größte Förderprogramm ist "Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO)" zur Förderung von Elektroautos, Brennstoffzellen sowie Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen für kleine und mitt... mehr

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E-Mobilität: Förderprogramm... / 1 Das Konzept der Bundesförderung

Mit dem "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität" von 2009 will die Bundesregierung die Forschung und Entwicklung der E-Mobilität ebenso wie die Marktvorbereitung und Markteinführung von elektrischen Fahrzeugen vorantreiben. Dafür stehen Fördermittel bereit, die in der Hauptsache über vier Bundesministerien verteilt werden. Jedes Ministerium setzt dabei andere Schwerpun... mehr