Fachbeiträge & Kommentare zu Einstellung

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Beendigung des Insolvenzver... / d) Beschränkte Nachhaftung des Schuldners für Umsatzsteuerschulden nach Einstellung des Insolvenzverfahrens

Bei einem Regel- oder Verbraucherinsolvenzverfahren über das Vermögen einer natürlichen Person kommt nach einer Einstellung des Verfahrens ein Restschuldbefreiungsverfahren (§§ 286 ff. InsO) nur in Betracht, wenn das Verfahren durch Beschluss des Insolvenzgerichts nach § 200 InsO aufgehoben worden ist, oder wenn nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit die Insolvenzmasse nach ... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / 1. Beendigung des Insolvenzverfahrens

Beendigung durch Aufhebung: Das Insolvenzverfahren endet mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens nach § 200 Abs. 1 InsO. Sobald die Schlussverteilung vollzogen ist, beschließt das Insolvenzgericht die Aufhebung des Insolvenzverfahrens. Hierfür erstellt der Insolvenzverwalter nach § 188 InsO das Verteilungsverzeichnis. Verwaltungs-, Verfügungs- und Prozessführungsbefugnis en... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / 1. Beendigung des Insolvenzverfahrens ohne Vorbehalt der Nachtragsverteilung

Löschung von Sperrvermerken: Sofern mit Aufhebung oder Einstellung des Insolvenzverfahrens die Restschuldbefreiung für den Schuldner nicht angekündigt wird, werden alle mit Insolvenzeröffnung bzw. Bestellung eines vorläufigen starken Insolvenzverwalters gesetzten Sperrvermerke in den Steuerkonten gelöscht. Die Grundkennbuchstaben auf der Massesteuernummer sind bis zur Verfahr... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / 2. Nachtragsverteilung

Neues Vermögen für die Insolvenzmasse: Nach § 203 InsO ordnet das Insolvenzgericht auf Antrag des Insolvenzverwalters oder eines Gläubigers des Verfahrens die Nachtragsverteilung an, wenn nach dem Schlusstermin neues Vermögen für die Insolvenzmasse auftaucht. Das betrifft zurückbehaltene Beträge, die für die Verteilung frei werden, Beträge, die aus der Insolvenzmasse gezahlt... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / c) Geltendmachung von Ansprüchen

Nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens können die Gläubiger, soweit sie noch nicht befriedigt sind, grundsätzlich ihre Ansprüche unbeschränkt gegen den Schuldner geltend machen (§ 201 Abs. 1 InsO). Das Verbot der Einzelzwangsvollstreckung (§ 89 InsO) wird mit der Aufhebung des Verfahrens beseitigt. Titulierte Steuerforderung: Die Vollstreckung nach Beendigung des Insolvenzver... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / e) Rechtsbehelfs- und Prozessführungsbefugnis

Mit Beendigung des Insolvenzverfahrens entfällt neben der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis zugleich die uneingeschränkte Prozessführungsbefugnis des Insolvenzverwalters.[35] Mit Wirksamkeit des Einstellungsbeschlusses erhält der Schuldner diese Befugnisse zurück. Daher endet mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens grds. die Befugnis des Insolvenzverwalters, gegen einen ... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / III. Zusammenfassung

Ein Insolvenzverfahren kann mit oder ohne den Vorbehalt der Nachtragsverteilung beendet werden. Wenn keine Nachtragsverteilung stattfindet, endet das Amt des Insolvenzverwalters mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens. Dies hat zur Folge, dass der (frühere) Insolvenzschuldner zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und Jahreserklärungen verpflichtet ist. Sofern mit Aufheb... mehr

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Beendigung des Insolvenzver... / 3. Restschuldbefreiung

Die Vorschriften zur Restschuldbefreiung (§§ 286 bis 303a InsO) gelten nach § 286 InsO für alle natürlichen Personen. Wirkung gegenüber allen Gläubigern: Wird die Restschuldbefreiung im Regelinsolvenzverfahren oder Verbraucherinsolvenzverfahren erteilt, wirkt diese gegenüber allen Gläubigern, also auch gegenüber denen, die ihre Forderungen nicht zur Tabelle angemeldet haben (... mehr

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Kulturwandel – Mit Arbeitss... / 2.1 Innere Einstellung

Zunächst orientiert sich das Verhalten eines Menschen immer an seiner inneren Einstellung. Diese hat er durch seine Sozialisierung erworben, also durch all die Dinge, die in seinem Leben bisher auf ihn eingewirkt haben. Diese Einstellung bringt ein Mensch bereits mit, wenn er im Unternehmen beginnt zu arbeiten. Bekanntermaßen gibt es Menschen mit völlig unterschiedlichen Ein... mehr

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Awareness im Arbeitsschutz / 3.2.2 Phase 2: Wissen & Einstellung

In dieser Phase wird vorrangig das nötige Wissen über sicherheitsbewusstes und -relevantes Arbeiten vermittelt. In diesem Zug soll zusätzlich die Einstellung zum Thema Arbeitssicherheit und das individuelle Verhalten der Mitarbeiter nachhaltig verändert werden. Diese Einstellungs- und Verhaltensänderung ist das anspruchsvolle Kernstück der Kampagne. Hilfreiche Mittel hierbei... mehr

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Awareness im Arbeitsschutz / 3.2.5 Evaluation

Um die Wirkung der Kampagne auf die Einstellung und das sicherheitsrelevante Verhalten der Mitarbeiter nachvollziehen zu können, ist es empfehlenswert, vor Beginn und gegen Ende der zweiten Phase eine repräsentative und anonyme Befragung der Mitarbeiter vorzunehmen. Aus diesen Ergebnissen können die bestehenden und veränderten Niveaus des Sicherheitsbewusstseins abgeleitet w... mehr

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Awareness im Arbeitsschutz / 3.2.3 Phase 3: Verstärkung

Ziel dieser Phase ist es, eine dauerhafte Veränderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter zu erreichen. Die in Abb. 2 aufgeführten Instrumente eignen sich, um eine kontinuierliche Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit dem Thema der Kampagne sicherzustellen. Regelmäßige Informationen durch Newsletter und Broschüren, aber auch Gewinnspiele und Preisverleihungen... mehr

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Einführung einer sicherheit... / 5.3 Sicherheitsleistung

Die Sicherheitsleistung ist die Konsequenz des Sicherheitsklimas. Die Mitarbeiter folgen den Vorgaben, da sie diese für sich selbst als wertvoll und richtig erkannt haben, sowohl auf kognitiver als auch emotionaler Verhaltensebene. Das Verhalten verändert sich, die Einstellung wird sichtbar. Die Mitarbeiter und Führungskräfte halten sich an die gemeinsamen Regeln und Vorgaben... mehr

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Awareness im Arbeitsschutz / 2 Awareness – Eine Frage der Unternehmenskultur

Beim Arbeitsschutz im Unternehmen wird zugunsten der Produktivität häufig weggesehen. Dennoch ist es unabdingbar, dass gerade beim Thema Arbeitssicherheit genauer hingesehen wird. Wie das Thema im Unternehmen verankert ist, drückt sich in der Unternehmenskultur aus. Häufig wird darunter lediglich das Aufdecken von Missständen verstanden und damit Zeit- und Kostenaufwand bzw.... mehr

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Gesetzesradar / 3.15 Schwarzarbeitsbekämpfung

Gesetzestitel: Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Das Friseur- und Kosmetikgewerbe sowie plattformbasierte... mehr

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Gesetzesradar / 3.19 Änderungen in SGB IV, V, VI und VII

Gesetzestitel: Gesetz zur Anpassung des 6. Sozialgesetzbuches und anderer Gesetze Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Das Vorhaben enthält eine Vielzahl an Änderungen – die Dars... mehr

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Awareness im Arbeitsschutz / 1 Awareness im Arbeitsschutz – was ist das?

Der Begriff "awareness" stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Bewusstsein, Wahrnehmung. In der Psychologie ist die "situation awareness" als das aktive Bewusstmachen von Einflüssen in einer bestimmten Umgebungssituation definiert. Das heißt: Eine Person macht sich im Hier und Jetzt bewusst, in welcher Umgebung sie sich gerade befindet und welche Handlungsmöglich... mehr

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Gesetzesradar / 1.12 Reservestärkungsgesetz

Gesetz zur Stärkung der Reserve Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Ende der "doppelten Freiwilligkeit": Reservisten können auch ohne eigene Zustimmung und ohne Zustimmung des Arbeitgebers... mehr

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Gesetzesradar / 3.6 Fachkräfteeinwanderung

Gesetzestitel: Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Aufenthaltserlaubnis für Fachkräfte unabhängig davon, ob deren anerkann... mehr

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Einführung einer sicherheit... / 5.2 Sicherheitsklima

Das Sicherheitsklima beschreibt die Wahrnehmungen, Einstellungen und Meinungen zur Risikoeinschätzung und somit die Ausprägungen der Arbeitssicherheit in dem jeweiligen Unternehmen. Das Sicherheitsklima ist dann ausgeprägt, wenn ein Kulturraum entstanden ist, in welchem alle Mitarbeiter gemeinsame Wertvorstellungen haben und gleichen Verhaltensstandards unterliegen. mehr

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Einführung einer sicherheit... / 3.2 Führungskräfte

Führungskräfte nehmen die Aufgabe für die Unternehmenskultur verantwortlich wahr und zeigen durch ihr tägliches für den Mitarbeiter wahrnehmbares Verhalten, dass sie die Vorbilder der Sicherheitskultur darstellen. Als ein wertiges Instrument sehen die Führungskräfte auch die gemeinsamen Regeln und Vorschriften, da diese das Miteinander eindeutig beschreiben und vorschreiben.... mehr

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Einführung einer sicherheit... / 8 Regeln im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Viele Unternehmen haben bereits seit Jahren Regeln und Vorschriften erarbeitet und im Unternehmen implementiert. Trotz dieser internen Verhaltensregeln kommt es immer noch zu Abweichungen oder klaren Regelverstößen, welche dann zu schweren Arbeitsunfällen führen. In solchen Fällen reagieren die Führungskräfte oftmals mit Unverständnis. In der Unfalluntersuchung wird dann auf ... mehr

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Rechtsprechungsübersicht, a... / Kollektives Arbeitsrecht

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Rechtsprechungsübersicht, a... / Weitere HR-relevante Entscheidungen

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Gesetzesradar öffentlicher ... / 3.1 Änderungen in SGB IV, V, VI und VII

Gesetzestitel: Gesetz zur Anpassung des 6. Sozialgesetzbuches und anderer Gesetze Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Das Vorhaben enthält eine Vielzahl an Änderun... mehr

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Gesetzesradar öffentlicher ... / 3.6 Fachkräfteeinwanderung

Gesetzestitel: Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Aufenthaltserlaubnis für Fachkräfte unabhängig davon, ob deren anerkann... mehr

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Gesetzesradar öffentlicher ... / 1.15 Reservestärkungsgesetz

Gesetzestitel: Gesetz zur Stärkung der Reserve Stand im Gesetzgebungsverfahren Wesentliche Inhalte Ende der "doppelten Freiwilligkeit": Reservisten können auch ohne eigene Zustimmung und ohne Zustimmung des Arbeitgebers zu Diensten herangezogen werden. Stufenmodel... mehr

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BGM in der öffentlichen Ver... / 4 Besonderheiten und Abgrenzung zur freien Wirtschaft

Ein betriebliches bzw. behördliches Gesundheitsmanagement benötigt Ziele und will als Managementaufgabe verstanden werden. Dieses Grundverständnis eines BGM dient allen Unternehmenstypen als Basis für deren Gesundheitsaktivitäten (Industrie, Handel, öffentliche Verwaltung etc.). Unterschiede zeigen sich zunächst in der jeweiligen Erwartungshaltung, der Zielsetzung und auch d... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.3 Prüfung auf Fortführung

Rz. 40 Das HGB enthält keine ausdrückliche Pflicht zur Vornahme einer spezifischen Einschätzung der Fähigkeit des Unt zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter. Bereits aus dem Charakter als gesetzlich unterstellter Regelfall ist eine Prüfung auf Nichtbestehen der Fortführungsprämisse bzw. auf das Vorliegen entgegenstehender rechtlicher oder ... mehr

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Fixkostenmanagement: So bek... / 4.4 Fixkostensenkung bzw. Fixkostenbeeinflussung

In erster Linie wird es um den Abbau von Fixkosten gehen. Ziel kann aber auch sein, "aus fixen Kosten variable Kosten zu machen". Fremdvergabe von Spitzen: Will man Auftragsspitzen abdecken, erfordert dies unter Umständen zusätzliche Fixkosten (zusätzliche Maschinen und Personal). Diese Abdeckung ist häufig mit Leerkosten verbunden, da diese Kapazitäten nur in Spitzenzeiten v... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.6 Bewertung (und Ansatz) bei Wegfall der going-concern-Prämisse

Rz. 50 Im Umkehrschluss ergibt sich aus der Vorschrift des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB bei Vorliegen entgegenstehender Gegebenheiten die Vorgabe zur Berücksichtigung der gegebenen Situation i. R. d. Bewertung und entsprechend i. d. R. das Erfordernis zur abweichenden Bewertung.[1] Wie genau aber eine derartige, abweichende Bewertung zu erfolgen hat, ist gesetzlich nicht geregelt.... mehr

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Bertram/Kessler/Müller, Hau... / 2.2.1 Regelungsinhalt

Rz. 34 Nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ist bei der Bewertung von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen, sofern dieser nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Der vom Gesetz damit unterstellte Regelfall wird auch als going-concern-Prämisse/Prinzip bezeichnet. Dem Prinzip zufolge sind die VG und Schulden gem. ihrer tatsächlich beabsichtigten... mehr

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Das Präventionsparadox / 2 Maßnahmen im Umgang mit dem Präventionsparadox

Um das Präventionsparadox zu entschärfen, sind Maßnahmen hilfreich, die auf die einzelnen Bevölkerungsgruppen zugeschnitten sind. Die WHO empfiehlt seit Anfang der 2000er-Jahre eine Kombination aus Maßnahmen für die Allgemeinbevölkerung und Hochrisikogruppen. Maßnahmen für die Allgemeinbevölkerung und Niedrigrisikogruppen Bei Maßnahmen für die Allgemeinbevölkerung stehen nicht... mehr

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Diversity Management: Der u... / 5 Herausforderungen in der Umsetzung von Diversity

Bei der Umsetzung von Diversity Maßnahmen gilt es einige Herausforderungen vor dem Projektstart zu durchdenken. Widerstände und Vorurteile: Mitarbeitende oder Führungskräfte können Veränderungen skeptisch gegenüberstehen oder unbewusste Vorurteile (Unconscious Bias) haben. Unternehmenskultur: Eine diverse Belegschaft allein reicht nicht aus. Es muss auch eine inklusive Kultur ... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 2.4 Verwertung freiberuflicher Arbeiten

Rz. 10 Da viele freiberufliche Erzeugnisse nicht als Auftragswerke entstehen, wie etwa Werke der Belletristik, der Musik und der bildenden Kunst, ist häufig problematisch, ob die Verwertung bereits gewerblich ist oder noch zu Einkünften aus freiberuflicher Tätigkeit führt. Die Verwertung ist ein originärer Tatbestand der Einkünfteerzielung.[1] Das wird etwa deutlich, wenn mi... mehr

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Diversity Management: Der u... / 1 Was ist Diversity?

In deutscher Sprache übersetzt heißt es Gestaltung der Vielfalt. Es ist ein strategischer Ansatz, Vielfalt in Organisationen bewusst sichtbar zu machen, zu fördern und langfristig zu nutzen. Ursprünglich kommt das Konzept aus den USA und entwickelte sich als Folge der Antidiskrimierungsgesetze zu einer Einstellung und Haltung hin zu einer liberalen und diskrimierungsfreien G... mehr

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Diversity Management: Der u... / 2.1 Persönlichkeit als Zentrum

Vielfalt beginnt bei der individuellen Persönlichkeit, nicht bei sichtbaren Merkmalen. Persönlichkeit ist geprägt von Erfahrungen, Werten, Verhaltensmustern und Motiven und entwickelt sich im Laufe des Lebens weiter. Wer interkulturell aufgewachsen ist, bringt andere Perspektiven mit als jemand, der in einem homogenen Umfeld sozialisiert wurde. Eigene Erlebnisse in Krisen od... mehr

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Diversity Management: Der u... / 6 Erfolgsmessung von Diversity-Maßnahmen

Der Erfolg von Diversity-Maßnahmen kann anhand verschiedener Kennzahlen gemessen werden: Quantitative Kennzahlen Anteil verschiedener Geschlechter, Altersgruppen, Nationalitäten oder anderer Diversitätsmerkmale Frauenanteil in Führungspositionen Einstellungs-, Beförderungs- und Fluktuationsraten verschiedener Gruppen Gehaltsgerechtigkeit (Equal Pay) Teilnahmequoten an Diversity-Tr... mehr

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Diversity Management: Der u... / 7 Die Rolle der Führung im Diversity-Management

Führungskräfte sind entscheidend für den Erfolg von Diversity und Inklusion. Vorbildfunktion Führungskräfte prägen durch ihr Verhalten die Unternehmenskultur. Wenn sie Vielfalt wertschätzen und respektvoll handeln, wirkt sich dies auf das gesamte Team aus. Um dies zu gewährleisten, braucht es spezielle Schulungen hierzu und evtl. auch "Botschafter" aus den Reihen der Führungsk... mehr

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Frotscher/Geurts, EStG § 18... / 4.4 Unterrichtende Tätigkeit

Rz. 48 Unterricht ist die planmäßige Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Handlungsweisen und Einstellungen in organisierter und institutionalisierter Form.[1] Anders als im Gewerberecht kommt es auf den Gegenstand des Unterrichts nicht an.[2] Hierher gehört auch das Vermitteln von Kenntnissen und Fähigkeiten im Reiten, Tanzen, Autofahren oder in einzelnen Spor... mehr

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Strategische Personalentwic... / 2.1 Prägungen und Erwartungen der Generationen

Ein zentraler Faktor ist die sich entwickelnde und mittlerweile gravierend veränderten Erwartungen und Wertehaltungen von Gesellschaften. Die verschiedenen Generationen bringen unterschiedliche Erwartungen u. a. an Arbeit mit und prägen diese. Entsprechend ergibt sich die Notwendigkeit, dass sich Unternehmen mit den Konzepten von Organisation, Führung, Kommunikation und mit ... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 8.2.2 Einstellung des Geschäftsbetriebs (§ 8d Abs 2 S 1 KStG)

Tz. 54 Stand: EL 115 – ET: 09/2024 Nach der Ges-Begr (s BR-Drs 544/16, 8) wird ein Geschäftsbetrieb eingestellt, wenn er nach den Grundsätzen der Betriebsaufgabe iSd § 16 EStG beendet wird. Erforderlich ist danach eine Willensentscheidung oder Handlung, die darauf gerichtet ist, den Betrieb als selbständigen Organismus nicht mehr in seiner bisherigen Form bestehen zu lassen (... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 8.3 Keine Sanierung bei Einstellung des Geschäftsbetriebs und im Fall des Branchenwechsels (§ 8c Abs 1a S 4 KStG)

Tz. 351 Stand: EL 100 – ET: 10/2020 Nach § 8c Abs 1a S 4 KStG liegt eine begünstigte Sanierung nicht vor, wenn die Kö ihren Geschäftsbetrieb im Zeitpunkt des Beteiligungserwerbs im Wes eingestellt hat. Nach der Ges-Begr (s BT-Drs 16/13429, 51; uE zutr) steht damit der leere Mantel einer unternehmenslosen Kö für eine Unternehmenssanierung nicht mehr zur Verfügung. AA s Roser (F... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 10.2.3 Bildung und Auflösung von Rücklagen

Tz. 790 Stand: EL 110 – ET: 06/2023 Die OG kann bzw muss unter gewissen Voraussetzungen Beträge in offene Rücklagen einstellen (s Tz 397 ff, 466 ff). Die Bildung und die Auflösung von Rücklagen bei einer OG, unabhängig davon, ob es sich um in vororganschaftlicher oder in organschaftlicher Zeit gebildete Rücklagen handelt, haben keinen Einfluss auf die Höhe des Organeinkommens... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.4.5.1 Gewinnrücklagen iSd § 14 Abs 1 S 1 Nr 4 KStG

Tz. 466 Stand: EL 124 – ET: 09/2026 Nach § 14 Abs 1 S 1 Nr 4 KStG darf die OG Beträge aus dem Jahresüberschuss nur insoweit in die Gewinnrücklagen (s § 272 Abs 3 HGB) mit Ausnahme der ges Rücklagen einstellen, als dies bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtsch begründet ist. Hr-lich unterliegt die Rücklagenbildung bei der OG keinen Beschränkungen. Tz. 467 Stand: EL 1... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 12 Zeitliche Anwendung

Tz. 91 Stand: EL 124 – ET: 09/2026 Nach § 34 Abs 6a S 1 KStG idF des Ges zur Weiterentwicklung der stlichen Verlustverrechnung bei Kö ist § 8d KStG grds erstmals auf schädliche Beteiligungserwerbe iSd § 8c KStG anzuwenden, die nach dem 31.12.2015 erfolgen. Bei einem vom Kj abw Wj, das im VZ 2016 endet, kommt es für die erstmalige Anwendung des § 8d KStG darauf an, ob der schä... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.2 Einschränkungen nach § 8d Abs 1 S 2 KStG

Tz. 18 Stand: EL 104 – ET: 12/2021 Nach dem erst später im Ges-Gebungsverfahren eingefügten § 8d Abs 1 S 2 KStG gilt S 1 nicht, dh eine Verlustrettung nach § 8d KStG kommt nicht in Betracht, für Verluste aus der Zeit vor einer Einstellung oder Ruhendstellung des Geschäftsbetriebs oder wenn die Kö zu Beginn des dritten VZ, der dem VZ nach S 5 vorausgeht, OT war oder an einer MU-... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 8.1 Allgemeines

Tz. 47 Stand: EL 104 – ET: 12/2021 § 8d Abs 2 KStG enthält eine abschließende Aufzählung von "Ereignissen", bei deren Eintritt der fortführungsgebundene Verlustvortrag insoweit untergeht, als die Verlust-Kö in ihrem BV nicht über stille Reserven verfügt. Wie bereits ausgeführt (s Tz 14ff), schreibt § 8d KStG diese "Ereignis-Prüfung" nicht nur für die Zeit nach dem schädlichen ... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 8.2.3 Ruhendstellung des Geschäftsbetriebs (§ 8d Abs 2 S 2 Nr 1 KStG)

Tz. 60 Stand: EL 115 – ET: 09/2024 Eine Ruhendstellung des Geschäftsbetriebs iSd § 8d Abs 2 S 2 Nr 1 KStG liegt vor, wenn die unternehmerische Entsch getroffen wurde, den Geschäftsbetrieb trotz fortbestehender Möglichkeit der Fortführung nicht weiterzuführen. Nach § 8d Abs 2 S 2 Nr 1 KStG (dazu s auch Ges-Begr, BR-Drs 544/16, 9) ist auch das nur zeitweise Ruhendstellen des Ges... mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 9.2 Verlusterhalt in Höhe der stillen Reserven (§ 8d Abs 2 S 1 Hs 2 KStG)

Tz. 79 Stand: EL 104 – ET: 12/2021 Nach § 8d Abs 2 S 1 Hs 2 KStG geht bei Eintritt eines der in Abs 2 genannten schädlichen Ereignisse ein nach Abs 1 festgestellter fortführungsgebundener Verlustvortrag unter, wobei aber § 8c Abs 1 S 5–8 KStG (sog Stille-Reserven-Klausel, dazu s § 8c KStG Tz 250ff) entpr gilt. Das bedeutet, dass der vom Untergang bedrohte fortführungsgebunden... mehr