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Relevanz Datum
Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   21.08.2006 4 Wochen testen

OFD Chemnitz, Verfügung v. 21.8.2006, S 7287a - 1/1 - St 23 Aus gegebenem Anlass weise ich auf Folgendes hin: Bei einer an ein Computer-Telefax übermittelten Rechnung handelt es sich um eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung, bei der eine qualifizierte elektronische Signatur erforderlich ist (vgl. Abschn. ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   19.11.2008 4 Wochen testen

LfSt Bayern v. 19.11.2008, S 7280.2.1 - 1/2 St 35 Kontoauszügen kommt regelmäßig keine Rechnungsqualität zu, da mit ihnen zumeist nicht durch den leistenden Unternehmer (oder im Auftrag des leistenden Unternehmers durch einen Dritten i.S. von § 14 Abs. 2 Satz 4 UStG) über eine erbrachte Leistung abgerechnet wird ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Mit dem lang ersehnten Schreiben vom 15.10.2024 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) zur Einführung der obligatorischen elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ab dem 1.1.2025 Stellung genommen. Die Aussagen dieses Schreibens sind für die rechtssicherere Anwendung der E-Rechnung ...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium   26.01.2012 4 Wochen testen

Sachverhalt Bei dem polnischen Vorabentscheidungsersuchen ging es um die Berichtigung der Bemessungsgrundlage nach Art. 90 Abs. 1 MwStSystRL. Danach wird die Steuerbemessungsgrundlage im Falle der Annullierung, der Rückgängigmachung, der Auflösung, der vollständigen oder teilweisen Nichtbezahlung oder des ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   04.05.2022 4 Wochen testen

Leitsatz Der Vorsteuerabzug kann ausnahmsweise auch ohne Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung gewährt werden, wenn die materiellen Anforderungen erfüllt sind. Im Streitfall war dies der Fall, weil die mit Umsatzsteuer belastete Eingangsleistung für die Erbringung einer steuerpflichtigen Ausgangsleistung verwendet ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   04.03.2024 4 Wochen testen

Der Vorsteuerabzug, mittels dem Unternehmen von der auf Eingangsleistungen entfallende Umsatzsteuer grds. entlastet werden, ist ein integraler Bestandteil des europäischen Umsatzsteuersystems. Neben einer Vorsteuerabzugsberechtigung dem Grunde nach (unternehmerischer Bezug und keine Verwendung für Ausschlussumsätze) ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   07.12.2018 4 Wochen testen

Kommentar Die ordnungsgemäße Rechnung als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug steht seit Langem im Mittelpunkt der Rechtsprechung. Nachdem der EuGH und nachfolgend der BFH festgestellt hatten, dass es als Absenderangabe für eine Rechnung ausreichend ist, dass der leistende Unternehmer eine Anschrift angibt, unter der ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Vorsteuerabzug möglich? Nicht abschließend geklärt ist, ob der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden kann, wenn der Leistungsempfänger – statt der nach § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Halbs. 2 UStG vorgeschriebenen E-Rechnung – eine "sonstige Rechnung" erhält. Wenn eine E-Rechnung verpflichtend vorgeschrieben ist, dürfte ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   01.12.2016 4 Wochen testen

Leitsatz Im Streitfall liegt keine rückwirkende Rechnungsberichtigung vor. Die in den Streitjahren ausgestellten Rechnungen wiesen die Steuerpflichtige gerade nicht als Leistungsempfängerin aus und sind insoweit nicht berichtigungsfähig. Die Angabe des zutreffenden Leistungsempfängers gehört zu den unverzichtbaren ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   22.01.2020 4 Wochen testen

Leitsatz 1. Die Rückwirkung einer Rechnungsberichtigung beim Vorsteuerabzug gilt unabhängig davon, ob die Berichtigung zum Vorteil oder zum Nachteil des Leistungsempfängers wirkt. 2. Auch der Stornierung einer Rechnung nebst Neuausstellung einer sie ersetzenden Rechnung kann eine solche Rückwirkung zukommen. 3. Eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   16.12.2024 4 Wochen testen

Die Pflicht, E-Rechnungen im B2B-Geschäftsverkehr zu empfangen bzw. die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, damit die Rechnungen empfangen und verarbeitet werden können, gilt für alle Unternehmer seit dem 1.1.2025. Die Ausstellung einer E-Rechnung ist nicht mehr wie bisher an die Zustimmung des Empfängers ...mehr

Mann sitzt mit vollem Papierkorb an Schreibtisch
Top-Thema   25.05.2012   Umweltschutz im Büro

Vom papierlosen Büro sind wir noch weit entfernt. Ob Werbebriefe, Rechnungen oder E-Mails – fast alles wird gedruckt. Das verbraucht Unmengen von Papier, Toner und Strom. Doch es geht auch anders.mehr

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Geschenke richtig dokumentieren
Top-Thema   04.06.2024   Geschenke: Die richtige steuerliche Behandlung

Um vom Betriebsausgabenabzug zu profitieren, müssen Geschenke auf dem richtigen Konto verbucht werden und einige Angaben dokumentiert werden.mehr

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Umsatzsteuererklärung
Top-Thema   26.04.2012   Umsatzsteuererklärung 2011

Folgende Gesetze waren rückwirkend ab dem 1.1.2011, im Laufe des Jahres oder allen offenen Fällen in Kraft getreten. Sie spielen daher für die Erstellung der Steuererklärung eine wichtige Rolle.mehr

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Energiesprong-Projekt in Utrecht (Niederlande)
Top-Thema   01.06.2023   Wechsel der Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen - § 13b UStG

Grundsätzlich ist der Unternehmer, der eine Leistung erbringt, Schuldner der Umsatzsteuer. Von diesem Grundsatz gibt es gemäß § 13b UStG einige Ausnahmen, bei denen der Leistungsempfänger Schuldner der Umsatzsteuer wird. Der Leistungsempfänger ist dann anstelle des leistenden Unternehmers verpflichtet, die Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen.mehr

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