Fachbeiträge & Kommentare zu Strategie

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
Aktivierungsmaßnahmen / 3 Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden können: Maßnahmen der Eignungsfeststellung, in denen die Kenntnisse und Fähigkeiten, das Leistungsvermögen und die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sowie sonstige, für die berufliche Eingliederung bedeutsame Umstände ermittelt werden. Qualifizierungsmaßnahmen, die möglichst kurzfristig berufliche Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, um die Vermittlung i...mehr

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Performance Management aus ... / 3.2 Bessere Arbeitsleistung durch konkrete und (wirklich) spezifische Ziele

Was theoretisch bekannt ist: Ziele können sehr unterschiedlich formuliert sein. Locke und Latham untersuchten den Unterschied von spezifischen, konkreten Zielen im Vergleich zu vage formulierten Zielen und fanden heraus, dass spezifische Ziele zu höherer Leistung führen. Weil vage Zielsetzungen der Art "Geben Sie Ihr Bestes!" aus Sicht der Mitarbeiter mit vielen unterschiedl...mehr

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Workforce Analytics 2.0 – V... / 6.2 Struktur einer AI-Governance-Organisation

Ein modernes Governance-Modell gliedert sich in drei Ebenen, die ineinandergreifen wie ein Regelkreis: Strategische Ebene: Der Vorstand, der CHRO und ein interdisziplinäres AI Ethics Board definieren Leitlinien, Risikokategorien und Zielsysteme. Sie legen fest, wie viel Risiko eine Organisation eingehen will und welche Prinzipien unverhandelbar sind. Governance beginnt hier a...mehr

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Workforce Analytics 2.0 – V... / 4.1 Vom Jobkatalog zur Skill-Architektur

Über Jahrzehnte war die Stellenbeschreibung das Rückgrat der Personalarbeit. Sie definierte Aufgaben, Zuständigkeiten und Vergütung und bildet damit ein stabiles Ordnungssystem für eine Welt, die Stabilität kannte. Doch in dynamischen Märkten wird dieses System zum Bremsklotz. Technologien, Geschäftsmodelle und Rollen verändern sich schneller, als Organigramme aktualisiert w...mehr

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Performance Management aus ... / 1 Performance Management

Eines der wesentlichen Elemente jeglichen wirtschaftlichen Handelns ist das Erzielen positiver wirtschaftlicher Ergebnisse sowie die Realisierung kurz-, mittel- und langfristiger Strategien, um heute, morgen und übermorgen (wirtschaftlich) wettbewerbsfähig – unter sich immer schneller verändernden Rahmendbedingungen – zu bleiben. Der Begriff Performance Management steht dabei...mehr

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Performance Management aus ... / 2 Ausgangspunkt Management by Objectives (MbO)

In den Frühzeiten der Industrialisierung und der wissenschaftlichen Betriebsführung (z. B. durch Taylor) lag der Erfolg noch primär beim Unternehmer und bestenfalls seinen Führungskräften begründet. Die Forschungen von Odiorne zur Bedeutung von Zielen für Motivation und Leistungssteuerung wurde vor allem durch Peter Druckers 1954 vorgestelltes Management by Objectives bekann...mehr

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Performance Management aus ... / 4.2 Die Nutzung des OKR-Ansatzes für eigene Themen

Die VUKA-Welt betrifft nicht nur das Business im Allgemeinen, sondern auch die Personalentwicklung im Besonderen. Immer schnellere Änderungen von Anforderungen an Personalentwicklungs-Handeln, flinke Reaktionen auf sich ändernde Strategien oder Produkte, adäquater Umgang mit dynamischen Erwartungen von Mitarbeiter und Kunden, die Veränderungen von Techniken und Geschäftsmode...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Nachhaltigkeitsmanagement / Zusammenfassung

Begriff Nachhaltigkeit Der Begriff tritt 1713 in der Sylvicultura Oeconomica von Carl von Carlowitz zum ersten Mal in deutscher Sprache im Zusammenhang mit der Forstwirtschaft auf: "daß es eine continuierliche beständige und nachhaltende Nutzung gebe". CR Corporate Responsibility bzw. Unternehmensverantwortung beschreibt die generelle Verantwortung eines Unternehmens gegenüber ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 4 Allgemeine Informatione... / 2.1 C1 – Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeit – Zugehörige Initiativen (VSME.47)

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Beitrag aus Finance Office Professional
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 4 Schritt 4: Integration in den strategischen Rahmen

Aufbauend auf der strategischen Analyse folgt die Entwicklung eines strategischen Rahmens mit der Definition des strategischen Leitbilds (Unternehmenszweck, Vision, Mission). Die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die übergeordnete Unternehmensstrategie ist eine wesentliche Voraussetzung für die darauffolgende Definition von Nachhaltigkeitszielen. Ziel muss es sein, ...mehr

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§ 6 Klimarisiken / 1 Systematik und strategischer Kontext

Rz. 1 Das Zusatzmodul C4 des VSME-Standards stellt einen zentralen Baustein für die systematische Identifikation, Bewertung und Offenlegung klimabedingter Risiken dar. Anders als die retrospektive THG-Berichterstattung in Modul B3 oder die zukunftsorientierten Reduktionsziele in C3 fokussiert C4 auf die prospektive Risikoanalyse und die daraus resultierenden strategischen un...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 3.2 Stakeholder-Dialog

In einem nächsten Schritt gilt es, die Perspektiven von internen und externen Stakeholdern zu sammeln. Im Rahmen des Stakeholder-Dialogs geht es darum, die Interessen und Bedürfnisse der Stakeholder zu identifizieren sowie die Entwicklung und Dringlichkeit der Themen einschätzen zu können. Vorteile des Stakeholder-Engagements Stakeholder spielen bei der Erarbeitung der Strateg...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 7.3 Aufbau einer nachhaltigen Unternehmenskultur

Prozesse und Strukturen neu zu gestalten reicht jedoch nicht aus, um Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen zu implementieren. Vielmehr müssen Führungskräfte und Mitarbeitende ihre Verhaltens- und Arbeitsweisen an den zukünftigen Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, ist jeder einzelne gefragt. Es gilt im Unternehmen eine Kultur...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Nachhaltigkeitsstrategie: S... / 2 Schritt 2: Nachhaltigkeitsteam definieren

Je nach Reifegrad, Ambition und Komplexität werden alternative Organisationsformen für die Zielsetzung und Durchführung der Nachhaltigkeitstransformation definiert. Wichtig ist es, mindestens folgende Strukturen zu etablieren: Einen Steuerungskreis, welcher strategische Entscheide unter Einbeziehung von Geschäftsführung und den Funktionsbereichen/Business Units/Regionen triff...mehr

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§ 6 Klimarisiken / 2.4 Praktische Umsetzung und Berechnungsbeispiel

Rz. 39 Ein detailliertes Beispiel illustriert die systematische Quantifizierung klimabedingter Risiken für ein mittelständisches Produktionsunternehmen im Bereich Maschinenbau. Integriertes Praxis-Beispiel: mittelständischer Maschinenbauer Das Unternehmen mit 250 Beschäftigten, einem Jahresumsatz von 45 Mio. EUR und Hauptproduktion in Süddeutschland weist spezifische Charakte...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 10 Ressourcennutzung, Kre... / 2.1 Grundsätze der Kreislaufwirtschaft

Rz. 9 Die Angabe zu den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft ist von allen Unternehmen zu tätigen und beinhaltet ein qualitatives Format. Das Unternehmen muss angeben, "ob und, wenn ja, wie es die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft anwendet" (VSME.37). Dies erfordert sowohl eine binäre Aussage (ja/nein) als auch eine qualitative Beschreibung der konkreten Umsetzungsmaßnahmen....mehr

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§ 6 Klimarisiken / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 40 Die systematische Verbindung zwischen VSME.C4 und den entsprechenden ESRS E1-Anforderungen ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei späterem Übergang zu ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvorteile schaffen. Die Mapping-System...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 10 Ressourcennutzung, Kre... / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B7 "Ressourcennutzung, Kreislaufwirtschaft und Abfallbewirtschaftung" (VSME.37 f.) stellt einen zentralen Baustein des VSME-Basismoduls dar und adressiert die material- und ressourcenbezogenen Umweltauswirkungen von Unternehmen. Als Teil der Umweltkennzahlen des Basismoduls (B3–B7) schafft diese Angabe ein umfassendes Bild der ökologischen Unternehmensleistu...mehr

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§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.5 Praktische Umsetzung und Berechnungsbeispiel

Rz. 224 Praxis-Beispiel: VSME.C3-Bericht der TechStahl GmbH (fiktiv) Unternehmensdaten: Branche: Metallverarbeitung (NACE C25.1 – Stahlbau), Größe: 125 Mitarbeiter, 18 Mio. EUR Umsatz, Standorte: Hauptwerk Ingolstadt und Vertriebsbüro München, anwendbarer C-Aspekt: VSME.54 (THG-Emissionsziele). TechStahl GmbH, Geschäftsjahr 2024, Executive Summary Die TechStahl GmbH hat sich wisse...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Geleitwort zur 1. Auflage

Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas steht unter Druck. Zu den Ursachen zählt ein massiver Zuwachs an EU-Regulierung in den vergangenen Jahren. Der ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi weist in seinem Bericht zur Zukunft der europäischen Wettbewerbsfähigkeit aus dem Jahr 2024 auf rund 13.000 neue Gesetze der EU seit 2019 hin – ein Beleg der Überr...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 8 Biodiversität/Biologisc... / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B5 "Biodiversität" (VSME.33 f.) adressiert als Teil der Umweltkennzahlen (B3–B7) des VSME-Basismoduls die biodiversitätsbezogenen Auswirkungen. Die Interdependenzen zu den anderen Umweltangaben zeigen sich exemplarisch darin, dass Flächenversiegelung sowohl Lebensräume zerstört (B5) als auch den natürlichen Wasserkreislauf beeinträchtigt (B6; § 9), während S...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 2 Ziele, Struktur und Gru... / 3.8 Kohärenz und Verknüpfung mit den Angaben in Abschlüssen

Rz. 26 Das Prinzip der Kohärenz sowie die Verbindung der Informationen im Nachhaltigkeitsbericht mit der finanziellen Berichterstattung leisten einen zentralen Beitrag zur Erfüllung des qualitativen Merkmals der Verständlichkeit (Rz 14). Im Hinblick auf die Verständlichkeit wird Kohärenz zunächst in zeitlicher Hinsicht verstanden: Es ist sicherzustellen, dass eine Übereinsti...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 6 Klimarisiken / 2.2 C4-Aspekt 1: Klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse (VSME.57)

Rz. 6 VSME.57 richtet sich gezielt an Unternehmen, die klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt haben, aus denen sich bei Bruttobetrachtung klimabedingte Risiken für das Unternehmen ergeben. Diese präzise Definition des Anwendungsbereichs folgt dem Grundsatz der Wesentlichkeit und stellt sicher, dass nur tatsächlich identifizierte und als releva...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.5 Scope 3 (freiwillig): Wertschöpfungskettenanalyse und indirekte Emissionen

Rz. 144 Scope-3-Emissionen umfassen alle indirekten Emissionen außerhalb von Scope 2 und transformieren die THG-Bilanzierung von einer rein operativen zu einer strategischen Managementdisziplin, die das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk systematisch durchleuchtet und komplexe Lieferantenbeziehungen und Produktlebenszyklen berücksichtigt. Der VSME-Standard macht Scope 3 explizit...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.2.5 Emissionsfaktoren-Hierarchie und Datenqualitätsstufen

Rz. 45 Die Qualität einer THG-Bilanz steht und fällt mit der Qualität der verwendeten Emissionsfaktoren. Emissionsfaktoren quantifizieren die Treibhausgasemissionen pro Einheit einer Aktivität (bspw. kg CO2e pro kWh Strom oder kg CO2e pro km Flugreise) und sind das zentrale Bindeglied zwischen messbaren Aktivitätsdaten und resultierenden Emissionen. Basierend auf Best Practic...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 7 Luft-, Wasser- und Bode... / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B4 "Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung" (VSME.32) bildet einen Bestandteil des VSME-Basismoduls und adressiert die Schadstoffemissionen von Unternehmen. Als Teil der Umweltkennzahlen des Basismoduls (B3–B7) ergänzt diese Angabe relevante Informationen zu den direkten Umweltauswirkungen der Unternehmenstätigkeit. Die 3 Emissionsmedien der Angabe B4:[1] Luftv...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 9 Wasser / 1 Systematik und rechtlicher Rahmen

Rz. 1 Die Angabe B6 "Wasser" (VSME.35 f.) bildet einen Baustein der umweltbezogenen Kennzahlen im Basismodul des VSME-Standards. Als Teil der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen adressiert diese Angabe die zunehmende Bedeutung der Wasserressourcen als kritischen Umweltfaktor. Die wachsende Knappheit von Süßwasserressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels a...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 4 Allgemeine Informatione... / 2.2 C2 – Beschreibung von Verfahrensweisen, Richtlinien und künftigen Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft (VSME.48 f.)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 9 Wasser / 3.1 Zukunftsperspektiven und ESRS-Mapping

Rz. 21 Die systematische Verbindung zwischen VSME.B6 und den entsprechenden ESRS E3-Anforderungen (Wasser- und Meeresressourcen[1]) ermöglicht es Unternehmen, ihre Berichterstattung zukunftsfähig zu gestalten und bei späterem Übergang zu ESRS bereits etablierte Prozesse zu nutzen. Diese strategische Vorbereitung kann erhebliche Implementierungskosten sparen und Wettbewerbsvo...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
§ 5 Energie und Treibhausga... / 2.2.3 C3-Aspekt 2: Übergangsplan für klimaintensive Sektoren (VSME.55)

Rz. 207 Ein glaubwürdiger Übergangsplan für den Klimaschutz ist eine Liste von Maßnahmen, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg umgesetzt werden sollen, wobei die Finanzplanung berücksichtigt wird. Dieser Übergangsplan muss regelmäßig aktualisiert werden, da möglicherweise nicht alle geplanten Maßnahmen umgesetzt werden, insbes. solche, die von ungewissen zukünftigen Ent...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 2.2 Handlungsfelder einer Sustainable-Employer-Branding-Strategie

Zur Entwicklung einer Sustainable Employer Branding-Strategie sind folgende zentrale Handlungsfelder zu berücksichtigen: 2.2.1 Employer Value Proposition Fragestellung: Worin besteht die Einzigartigkeit des Unternehmens als nachhaltiger Arbeitgeber? Zur Ermittlung der Sustainable Employer Value Proposition (SEVP), also jener Merkmale, die das Unternehmen als nachhaltigen Arbeit...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2 Handlungsfelder einer Sustainable-Behavioral-Branding-Strategie

Zur Entwicklung einer Sustainable-Behavorial-Branding-Strategie sind im Wesentlichen die folgenden Handlungsfelder zu bearbeiten[1]: 1.2.1 Markenidentität Fragestellung: Was wollen wir vermitteln? Hierbei geht es zunächst um die Vermittlung eines nachhaltigen Markenwissens, das sich konkret in ökologischen, ökonomischen und sozialen Kenntnissen bzw. Wissensbeständen über die Ma...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit entlang der ... / 2 Strategien nachhaltigkeitsbezogener Lieferanteninitiativen

Unter Berücksichtigung der Analyse der strategischen Ausgangssituation und der Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse können im Rahmen eines nachhaltigen Lieferantenbeziehungsmanagements diverse strategische Optionen gewählt werden. Eine grundsätzliche Systematisierung von Strategiealternativen leitet sich für unterschiedliche Unternehmenssituationen aus der Gegenüberstellung...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette: Lieferantenbezogene Strategien

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / Zusammenfassung

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2.3 Markenbotschafter

Fragestellung: Wer soll es umsetzen? Die Rolle des Nachhaltigkeitsbotschafters übernehmen zum einen die Führungskräfte als interne Markenbotschafter (z. B. als Rollenvorbild für die Mitarbeiter)[1] und zum anderen die Mitarbeitenden als externe Markenbotschafter im Rahmen ihrer Beziehungen zu externen Stakeholdern (z. B. bei Verkaufsgesprächen mit Kunden).mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2.1 Markenidentität

Fragestellung: Was wollen wir vermitteln? Hierbei geht es zunächst um die Vermittlung eines nachhaltigen Markenwissens, das sich konkret in ökologischen, ökonomischen und sozialen Kenntnissen bzw. Wissensbeständen über die Marke zeigt. Weiterhin ist der Aufbau eines "Marken-Commitments" erforderlich, das sich v. a. in der emotionalen Bindung des Mitarbeitenden an die nachhalt...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2.2 Zielsegment

Fragestellung: Wen wollen wir erreichen? Die zentrale Zielgruppe des Nachhaltigkeitsmarketings stellen die Kunden dar. So sind bspw. Kunden, die sich mit nachhaltigen Marken identifizieren und sich mit ihnen emotional verbunden fühlen (z. B. LOHAS), in ihrem nachhaltigkeitsbasierten Markenverhalten zu bestätigen, während bei Kunden, die sich nachhaltigen Marken gegenüber eher...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2.5 Intensität des Wandels

Fragestellung: Wieviel in welcher Zeit erreichen? Als grundsätzliche Handlungsoptionen bieten sich ein evolutionärer und ein revolutionärer Wandel an. Im evolutionären Wandel vollzieht sich der organisatorische Entwicklungsprozess kontinuierlich in kleinen, sukzessiven und aufeinander aufbauenden Schritten. Im Gegensatz dazu zeigt sich der revolutionäre Wandel als radikaler, in...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 2.2.1 Employer Value Proposition

Fragestellung: Worin besteht die Einzigartigkeit des Unternehmens als nachhaltiger Arbeitgeber? Zur Ermittlung der Sustainable Employer Value Proposition (SEVP), also jener Merkmale, die das Unternehmen als nachhaltigen Arbeitgeber einzigartig machen und von anderen Unternehmen unterscheiden, ist eine Analyse der Stärken und Schwächen des Unternehmens im Vergleich zu denen vo...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 1.2.4 Instrumente

Fragestellung: Welche Maßnahmen sind zu berücksichtigen? Hierzu eignen sich Maßnahmen der massenmedialen internen Kommunikation (z. B. Mailings, Company-Communities oder Mitarbeiter-Apps für mobile interne Kommunikation) und der Einsatz persönlicher Kommunikationsinstrumente wie Interaktionen mit Vorgesetzten, Kollegen oder Ethik-Beauftragten sowie auf Nachhaltigkeitsthemen f...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 2.2.2 Zielsegment

Fragestellung: Wen wollen wir erreichen? Sowohl potenzielle zukünftige als auch aktuelle Mitarbeitende sind zu berücksichtigen, sodass die einzusetzenden Maßnahmen auf den externen Arbeitsmarkt der potenziellen Bewerber und auch auf den internen Arbeitsmarkt fokussiert werden müssen.[1] Als weitere Zielgruppen kommen auch relevante Teilöffentlichkeiten in Frage wie z. B. Bild...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Human Resource ... / Zusammenfassung

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeit entlang der ... / Zusammenfassung

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Behavioral Bran... / 2.2.3 Instrumente

Fragestellung: Welche Maßnahmen des nachhaltigen Managements sind zu berücksichtigen? Unter Berücksichtigung der zentralen Zielsegmente lassen sich strategische Optionen eines internen und eines externen Sustainable Employer Branding ableiten. Als Grundgerüst zur Vermarktung der Sustainable Employer Value Proposition können die klassischen "4 P"des Marketing-Mix (Product, Pric...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Human Resource ... / 2.4.1 Ziele auf der kognitiven und affektiven Ebene

Kognitive Ebene Zur Erreichung kognitiver Ziele dienen die auf reine Wissensvermittlung ausgerichteten Trainingsmaßnahmen (z. B. über die Unternehmenskultur, das Werteset, den "Code of Ethics"). Praxis-Beispiel Interne Schulungen bei der Tchibo GmbH Damit "Nachhaltigkeit von innen heraus" entwickelt werden kann, bietet Tchibo Nachhaltigkeits-Schulungen an, "in denen sich alle K...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Sustainable Human Resource ... / 2.4.3 Thematisierung der digitalen Ethik immer wichtiger

Welche der Methoden der nachhaltigen Personalentwicklung auch immer umgesetzt werden sollten – aufgrund der fortschreitenden Entwicklung der Informationstechnik und der damit verbundenen zunehmenden Relevanz der Digitalisierung erscheint eine Thematisierung der "digitalen Ethik" zur Erweiterung der ethischen Verantwortung unabdingbar. "Digitalethik fragt nach dem richtigen H...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Teilungsversteigerung / 2.5 Rechtliches Gehör

Anhörung? Ob dem Antragsgegner vor der Anordnung der Teilungsversteigerung rechtliches Gehör gewährt werden muss, ist zwar streitig. Die Pflicht zur Anhörung ergibt sich eigentlich schon aus der Übermittlungspflicht nach § 23 Abs. 2 FamFG. Da die Praxis dies jedoch anders handhabt, sind die Möglichkeiten zur einstweiligen Einstellung des Verfahrens zu beachten.[1]mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Teilungsversteigerung / 3.1.3 Verweigerung der Zustimmung

Ersetzung der Zustimmung Gericht einschalten Da die Versteigerung meist anlässlich einer Scheidung der Eheleute und nur mangels einverständlicher Regelung beantragt wird, liegt es auf der Hand, dass die Zustimmung vom anderen Ehegatten nicht selten verweigert wird. In diesem Fall kann der verfügende Ehegatte durch entsprechenden Antrag die Rechtmäßigkeit dieser Weigerung durch...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Teilungsversteigerung / 6.2 Sicherheitsleistung

Auf Nummer sicher Grundsätzlich gelten auch bei der Teilungsversteigerung die allgemeinen Vorschriften über die vom Bieter zu leistende Sicherheit in Höhe von 10 % des Verkehrswerts.[1] Doch gilt eine Modifizierung: Ein Miteigentümer braucht für sein Gebot dann keine Sicherheit zu leisten, wenn ihm ein durch das Gebot ganz oder teilweise gedecktes Grundpfandrecht zusteht.[2] D...mehr