Fachbeiträge & Kommentare zu Strategie

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 2 Wissensbilanz als Controllingwerkzeug

Für den Betriebswirt stellt sich nach der Identifikation der immateriellen Ressourcen die Frage nach der effektiven Nutzung: Wie sieht die optimale Konfiguration oder Ausprägung dieser Faktoren für mein System aus? Wie stellen sich diese Faktoren aktuell dar und wie sollen sie entwickelt werden? Welche Maßnahmen wären konkret zu setzen, um einen "optimalen Status" zu erreichen?...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 5.1 Intuitive versus erklärungsbedürftige Darstellungsformen

Neben den Vorteilen aus der Wissensbilanz gibt es noch einige Herausforderungen. So sind etwa die Darstellungsformen aber auch die immer wieder diskutierten Kennzahlen zum Intellektuellen Kapital noch teilweise erklärungsbedürftig. Individuelle und relative Bewertungen sind schwieriger zu interpretieren als standardisierte Bei der "Wissensbilanz – made in Germany" wird die Unt...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 6 Zusammenfassung

Wissen und Intellektuelles Kapital haben andere Eigenschaften als Finanzkapital oder klassische Formen des materiellen Vermögens. Damit stellt sich aber die Frage, ob die etablierten Instrumente zum Controlling und zur Unternehmensführung für diese Ressourcen geeignet sind oder ob es eventuell neue Ansätze braucht. Die Wissensbilanz erfüllt bisher unerfüllte zentrale Anforde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 5 Literaturhinweise

Morgan/Levitt/Malek, Executing your strategy: how to break it down and get it done, Boston 2008. PwC, Corporate Performance Management. Wie effektiv ist ihre Unternehmenssteuerung, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Mit weniger mehr erreichen! Studie zum Stand des Projekt-Portfolio-Managements in der IT, PricewaterhouseCoopers AG, 2009. PwC, Strategisches Performance Managem...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Enterprise Performance Mana... / 2.3 Reward and Sustain

Der erste Teilprozess dieser Phase des EPM-Zyklus adressiert den Aspekt der Lohn- und Anreizsystem und damit ein zutiefst menschliches Anliegen. Jeder Mensch handelt bewusst oder unbewusst immer auf Basis einer Art "Return on Investment"-Kalkulation. D. h., dass vor jeder Handlung immer der Nutzen in Relation zum investierten Einsatz gesetzt und so ermittelt wird, ob es für ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Management Review / 2 Management Review – Werkzeug eines Arbeitsschutz-Managementsystems

Die gängigen AMS-Standards sehen zur Sicherstellung der fortdauernden Eignung (Zweckmäßigkeit), Angemessenheit und Wirksamkeit des praktizierten Arbeitsschutzsystems – des AMS – eine Managementbewertung vor. Ein wirksames Tool ist dabei ein Management Review. Dieses Werkzeug dient der regelmäßigen und systematischen Überprüfung des praktizierten Arbeitsschutzes durch die obe...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 02/2026, Zum Anspruch ... / 1

Der Beitrag ist gedacht als eine Art von Sensibilisierungsprogramm für die Stolperfallen, die dem Ergänzungsberechtigten bei seinem Vorgehen gegen den Beschenkten drohen. Dem einen oder anderen könnte er als Option dienen, daran seine Strategie zur Vermeidung oder Abwehr von Ergänzungsansprüchen auszurichten.mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 8. Europäische Harmonisierungsvorhaben auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Verlustverrechnung

Rn. 60 Stand: EL 187 – ET: 02/2026 Zur Problematik der grenzüberschreitenden Verlustverrechnung zwischen ausländischen Betriebsstätten und inländischen Stammhäusern/Muttergesellschaften legte die EU-Kommission 1990 einen Richtlinienvorschlag vor (v 24.01.1991 KOM/1990/595/FINAL; ABl EG 1991 Nr C 53 v 28.02.1991, 30). Danach wird dem Stammhaus die Möglichkeit eingeräumt, die V...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Tillmanns/Heise/u.a., BetrV... / 15 Hinzuziehung von Sachverständigen

Rz. 60 Nach § 80 Abs. 3 BetrVG kann der Betriebsrat bei der Durchführung seiner Aufgaben nach näherer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber Sachverständige hinzuziehen, soweit dies zur ordnungsgemäßen Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich ist. Eine Sachverständigentätigkeit i. S. d. Gesetzes liegt vor, wenn dem Betriebsrat in einer konkreten, aktuellen Frage die erforderliche Hi...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Betriebliches Gesundheitsma... / Zusammenfassung

Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist nach Badura et. al (2000) "die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten." BGM betrachtet die Gesundheit der Beschäftigten als strategischen Faktor und Wettbewerbsvorteil und soll Beschäftigten und Unt...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
Resilienz / 4 Organisationale Resilienz

Der Begriff Resilienz kann auch auf ganze Systeme, z. B. Organisationen und Unternehmen, angewendet werden. Hier ist die Begrifflichkeit allerdings noch weniger geklärt und vereinheitlicht, als bei der Resilienz von Personen. Es stellt sich die Frage nach geeigneten Messgrößen von Resilienz in Organisationen. Soll z. B. eine besonders langlebige Organisation als resilient bez...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2 Strategie, Nutzen & Kosten

2.1 Warum ist es wichtig, sich jetzt mit KI zu befassen? Frühzeitige Auseinandersetzung mit KI fördert die Zukunftsfähigkeit der Kanzlei. Mandanten erwarten zunehmend digitale Kompetenz. KI kann helfen, neue Beratungsfelder zu erschließen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und schneller auf Mandantenanfragen zu reagieren. Der...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.2 Welche Vorteile bietet KI der Steuerkanzlei konkret?

KI bietet insbesondere für kleine und mittelgroße Kanzleien die Möglichkeit, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, neue Beratungsangebote zu entwickeln und die Zusammenarbeit mit den Mandanten zu verbessern (z. B. durch schnellere Reaktionszeiten). Der Einstieg ist meist unkompliziert und bereits mit niedrigschwelligen Tools möglich...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.4 Inwiefern verbessert KI die Qualität der Arbeit?

KI kann Fachtexte sprachlich verfeinern, Zusammenfassungen oder Checklisten generieren und auf Vollständigkeit hinweisen. Sie fungiert als digitaler Assistent, der menschliche Expertise ergänzt und dadurch verbessern kann, aber nicht ersetzt.mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.3 Wie kann KI zur Effizienzsteigerung beitragen?

Durch die Automatisierung von Routinetätigkeiten wie Recherche, Texterstellung oder Fristenkontrolle gewinnen Kanzleien wertvolle Zeit für anspruchsvolle Beratung und strategische Aufgaben, indem durch die Integration von KI in bestehende Software-Prozesse effizienter gestaltet werden. Zudem liefert KI gezielte Vorschläge und Hinweise zu steuerlichen Optimierungsmöglichkeite...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.5 Wie kann man niedrigschwellig anfangen, ohne gleich alles umzustellen?

Man kann niedrigschwellig starten, indem man mit klar abgegrenzten Pilotfällen beginnt, z. B. mit internen Textentwürfen ohne Mandantendaten. Dafür kann ein kleines Team oder einzelnen Mitarbeitenden als "KI-Lotsen" benannt werden, das ausprobiert, Erfahrungen sammelt und Rückfragen bündelt. Parallel werden einfache erste Leitlinien festgelegt: welche Inhalte in die KI dürfe...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.8 Wie entscheidet man, welche KI-Investitionen sich lohnen?

Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da dies kanzleispezifisch ist. Ob sich eine KI-Investition wirklich lohnt, lässt sich gut mit einer einfachen Nutzen-/Aufwand-Matrix beurteilen. Man schaut sich dafür jede mögliche Maßnahme getrennt an: Welchen Nutzen bringt sie der Kanzlei – und wie groß ist der Aufwand für Einführung und laufenden Betrieb? Hoher Nutzen...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.6 Ist der Einsatz von KI auch für kleine Steuerkanzleien sinnvoll?

Ja, insbesondere kleine Kanzleien können von KI profitieren. Routineaufgaben, Auswertungen und sonstige Recherchen lassen sich effizienter erledigen und so mehr Zeit für die persönliche Beratung gewinnen. Mehr noch, gerade kleinere Kanzleien können mittels KI auf virtuelle Spezialisten zugreifen und damit sowohl den Umfang als auch die Qualität ihrer Beratung teils deutlich ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.1 Warum ist es wichtig, sich jetzt mit KI zu befassen?

Frühzeitige Auseinandersetzung mit KI fördert die Zukunftsfähigkeit der Kanzlei. Mandanten erwarten zunehmend digitale Kompetenz. KI kann helfen, neue Beratungsfelder zu erschließen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und schneller auf Mandantenanfragen zu reagieren. Der Einsatz von KI fördert zudem die Weiterentwicklung des ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 2.7 Wieviel kostet der Einsatz von KI?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Mögliche Kosten hängen von den in der Kanzlei eingesetzten KI-Anwendungen ab, wobei es sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige KI-Anwendungen gibt. Bei beidem kann es sich sowohl um Bestandteile in der genutzten Fachsoftware handeln als auch um Lösungen, die zusätzlich genutzt werden. Für Kanzleiinhaber empfiehlt es sich vor grö...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / I. Ziel des Kodex

Rn. 3 Stand: EL 48 – ET: 02/2026 Ziel dieser gesetzestechnisch wie rechtspolitisch neuen Art von "Gesetzgebung" ist zum einen, das deutsche CG-System unter Darstellung der bestehenden Rechtslage zusammenzufassen und als "Verständigungspapier" gerade gegenüber ausländischen Anlegern vorzustellen (vgl. BT-Drs. 14/8769, S. 21; Schüppen, DB 2002, S. 1117f.; Seibt, AG 2002, S. 249...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
KI im steuerberatenden Beru... / 5.8 Dürfen Mandantendaten oder andere vertrauliche Informationen in KI-Tools (z. B. ChatGPT) eingegeben werden?

Vertrauliche Mandantendaten sollten keinesfalls ungeschützt in öffentlichen KI-Diensten eingegeben werden. Steuerberater unterliegen der strikten Verschwiegenheitspflicht (§ 57 Abs. 1 StBerG, § 5 BOStB) und dem Schutz von Mandantengeheimnissen nach § 203 StGB. Anders als durch die DSGVO sind damit auch Daten von nicht natürlichen Personen geschützt, Bei der Nutzung externer ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Auslegungs- und Anwendungsh... / b) Fallgruppen interner Sicherungsmaßnahmen

Rz. 29 Nach § 6 Abs. 2 GwG sind insbesondere die folgenden internen Sicherungsmaßnahmen zu treffen - Ausarbeitung von internen Grundsätzen, Verfahren und Kontrollen in Bezug auf den Umgang mit Risiken der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, die Kundensorgfaltspflichten nach §§ 10 bis 17 GwG die Erfüllung der Meldepflicht nach § 43 Abs. 1 GwG die Aufzeichnungs- und Aufbewahrun...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / M. Literaturverzeichnis

Rn. 151 Stand: EL 48 – ET: 02/2026 AK "Weltbilanz" des IDW (1977), Die Einbeziehung ausländischer Unternehmen in den Konzernabschluß ("Weltabschluß"), Düsseldorf. Baetge/Kirsch/Thiele (2024), Bilanzen, 17. Aufl., Düsseldorf. BaFin (2023), Hinweise zum Tatbestand des Kryptoverwahrgeschäfts, URL: https://tinyurl.com/5bw8w2hh (Stand: 04.12.2025). Baranowski (1978), Besteuerung von ...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / II. Offenlegungspflichtige Personenhandelsgesellschaften (i. S. d. § 264a Abs. 1)

Rn. 4 Stand: EL 48 – ET: 02/2026 Auch bestimmte PersG sind nach HGB offenlegungspflichtig. § 264a Abs. 1 bestimmt eine Anwendung des Vierten Unterabschnitts – und damit zugleich des § 325 – auch auf solche OHG und KG, bei denen kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist und bei denen sich – im Fall eines mehrstufigen Gesellschaftsverhältnisses – in de...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2 Entwicklung einer Gesundheitsmanagement-Strategie

2.1 Aufbau eines Gesundheitsmanagement anhand der Anforderungen der DIN-Spezifikation Der Aufbau des Gesundheitsmanagements im Jahr 2018 erfolgte durch ein breit aufgestelltes Team im Gesundheitsmanagement, welches von Anfang an die Orientierung an der DIN SPEC 91020 Betriebliches Gesundheitsmanagement als Erfolgsfaktor sah. Demnach wurden sämtliche Schritte zum Aufbau des Ge...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2.2 Definition von strategischen Zielen

Basierend auf den Ergebnissen des BGM-Store-Checks, der Betrachtung von Herausforderungen (marktbezogen und intern) sowie der Ableitung von Risiken konnten folgende fünf Ziele für das Gesundheitsmanagement definiert werden: Gesund führen, Gesunde und sichere Arbeitsbedingungen, Leistungsfähige und -bereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Erhalt der Arbeits- und Demografiefesti...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 1 Gesundheitsmanagement bei Stihl

Die Stihl-Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie für die Landschaftspflege, die Bauwirtschaft und private Gartenbesitzerinnen und -besitzer. Das Unternehmen wurde 1926 von Andreas Stihl gegründet und hat seinen Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart. Seit 1971 ist Stihl die weltweit meistverkaufte Motorsägen-Mar...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2.3 Kennzahlen als Controlling-Instrument

Um die Zielerreichung und die Wirksamkeit der Maßnahmen messen zu können, werden Kennzahlen benötigt. Daher wurden bereits in der Konzeptionsphase neben der systemischen Kennzahl des BGM-Store-Checks auch Routinedaten wie Fehlzeiten, Unfälle, Anzahl der BEM-Anspruchsberechtigten, Fluktuation sowie Teilnahmequoten an Maßnahmen und Maßnahmenbewertungen vorgesehen. Für jedes Ge...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2.4 Aufbau und Betreuung des BGM

Der Aufbau und die Betreuung des Gesundheitsmanagements und damit die Koordination und das Monitoring erfolgen durch das Team des Gesundheitsmanagements sowie durch die Unterstützung von Studierenden. Die Einbindung von Studierenden hat sich bis heute als lohnendes Modell der Strukturbildung erwiesen. Für viele Unternehmen stellen gerade die fehlenden finanziellen und persone...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Gesundheitsmanagement ... / 4 Die Erfolgsfaktoren eines BGM

Es gibt viele Faktoren, mit denen sich der Erfolg des BGM durch die betrieblichen Akteure nachhaltig positiv beeinflussen und steuern lässt. Abb. 1: Erfolgsfaktoren des BGM Führung Entscheidend ist, dass das Vorhaben von der Unternehmensführung unterstützt wird. Dies ist Voraussetzung für die Glaubhaftigkeit und Repräsentation als gesundheitlich denkende und ausgerichtete Organ...mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2.1 Aufbau eines Gesundheitsmanagement anhand der Anforderungen der DIN-Spezifikation

Der Aufbau des Gesundheitsmanagements im Jahr 2018 erfolgte durch ein breit aufgestelltes Team im Gesundheitsmanagement, welches von Anfang an die Orientierung an der DIN SPEC 91020 Betriebliches Gesundheitsmanagement als Erfolgsfaktor sah. Demnach wurden sämtliche Schritte zum Aufbau des Gesundheitsmanagements an die Anforderungen der DIN-Spezifikation angelehnt. Diese erge...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Aktuelle FG-Rechtsprechung ... / f) Steuerstundungsmodell i.S.d. § 15b Abs. 1 und 2 EStG bei "Goldfinger-Gestaltung"

Zur Frage, ob ein vorgefertigtes Konzept i.S.d. § 15b EStG vorliegt, gehören auch die Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung des Vorhabens, die Vertragsgestaltung und – im Falle der Gründung von Gesellschaften – ihr Geschäftsgegenstand sowie ihre Gründung und Ausgestaltung. Wesentlich für die Umsetzung der im Streitfall vorliegenden Goldfinger-Gestaltung war die Rolle des Gol...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3 Aufbau eines Sustainable Procurement Frameworks: Von Strategie zu Umsetzung

Am Ende dieser fünf Schritte steht ein strukturiertes und einsatzbereites Sustainable Procurement Framework. Dieses Framework umfasst verbindliche Richtlinien, klar definierte und differenzierte Lieferantenanforderungen, festgelegte Governance-Strukturen, ein integriertes KPI-System sowie einen strukturierten Kommunikations- und Implementierungsplan für Lieferanten. Damit wi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3.1 Schritt 1: Systematische Bestandsaufnahme und Einordnung bestehender Nachhaltigkeitsinitiativen

Der erste notwendige Schritt auf dem Weg zu einem strukturierten Sustainable-Procurement-Framework ist eine vollständige Inventaraufnahme. Ausgangspunkt ist eine unternehmensweite Erhebung aller laufenden und geplanten Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dazu empfiehlt sich als ein internes Desk Research kombiniert mit Workshops mit den relevanten Fachbereichen, insbesondere Einkauf,...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3.3 Schritt 3: Operationalisierung der Etappenziele

Nach der Bündelung der Maßnahmen und der Ableitung einkaufsrelevanter Handlungsfelder müssen die übergeordneten Ziele in konkrete, für nicht Nachhaltigkeitsexperten nachvollziehbare und zeitlich definierte Zwischenziele übersetzt werden. Andernfalls bleiben ambitionierte Zielbilder wie "Net Zero bis 2050" abstrakt und bieten weder dem Einkauf noch den Lieferanten eine belast...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3.5 Schritt 5: Verankerung in KPIs, Lieferantenverträgen, Datensystemen

Damit ein Sustainable Procurement Framework in der Praxis seine Wirkung entfalten kann, muss es konsequent in alle relevanten operativen Systeme, Entscheidungsprozesse und ins Tagesgeschäft integriert werden. Das Ziel ist dabei, Nachhaltigkeitsanforderungen nicht als separates Zusatzthema zu behandeln, sondern sie fest in KPIs, Verträgen und IT-Systemen zu verankern. Einer d...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3.2 Schritt 2: Bündelung der Maßnahmen und Ableitung einkaufsrelevanter Handlungsfelder (Clustering)

Aufbauend auf der vollständigen Erfassung und Bewertung der bestehenden Nachhaltigkeitsinitiativen folgt im nächsten Schritt die inhaltliche Bündelung. Ziel dieser Phase ist es, die Vielzahl einzelner Programme zunächst entlang des ESG-Ordnungsrahmen zu strukturieren und dann in wenige, klar strukturierte und für den Einkauf steuerbare Handlungsfelder zu überführen. Im Kern ...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Carbon Management in der Li... / 3.4 Schritt 4: Richtlinien (Policy)

Nach der thematischen Bündelung und Priorisierung der einkaufsrelevanten Handlungsfelder folgt der zentrale Umsetzungsschritt, die Entwicklung einer verbindlichen internen Richtlinie. Die sollte auch in Richtung der Lieferanten gelten. Hier ist das Ziel Nachhaltigkeit durch eine verbindliche, von der Geschäftsführung getragene Beschaffungsrichtlinie im Einkauf und Lieferante...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Leadership / 2 Nicht delegierbare Aufgaben

Zu den nicht delegierbaren Aufgaben der Führungskräfte gehören die Vision, die Kernkompetenzen, die Kernprodukte und Kerndienstleistungen, die Wettbewerbsvorteile, die Wettbewerbskultur, das Jahresleitbild, die Strategien. die Organisation und die Geschäftsprozesse, das Well-being, das Corporate Image oder Erscheinungsbild der Unternehmung.mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führung 4.0: Herausforderun... / 3 Was zeichnet eine erfolgreiche Führungskraft aus?

Führungskräfte haben es heute sicherlich nicht leicht. Die an sie gestellten Ansprüche und Erwartungen nehmen zu und erhöhen den Leistungs- und Erfolgsdruck. Häufige Folge: Der Zeiteinsatz wird erhöht. In der zunehmenden zeitlichen Anspannung fehlt aber der Freiraum, um Visionen und Strategien zu entwickeln, erfolgreich an neuen Aufgaben zu arbeiten, Mitarbeiter zu entwickel...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.8 Integrationsstrategie nach Schlüsselgruppen

Rz. 47 Das System der Betreuungsstufen muss durch ein Strategiekonzept ergänzt werden, das einen konzeptionellen Rahmen für eine systematische Ausrichtung der Integrationsarbeit an den individuellen Bedarfslagen der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten errichtet. Dabei geht die Bundesagentur für Arbeit davon aus, dass sich aus dem Profiling in den allermeisten Fällen eine do...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.4.2 Stellung der Frau

Rz. 74 § 1 Abs. 2 Nr. 4 SGB III stellt ohne ausdrückliche Bezugnahme, aber als Referenzgesetz eine Ergänzung zu § 1 Abs. 1 Satz 4 dar. Durch die Inbezugnahme des § 1 Abs. 1 Satz 4 in § 16 ist letztlich zumindest auch der Geist des § 1 Abs. 2 Nr. 4 SGB III handlungsleitend für die Jobcenter. Danach ist die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Prinzip der Ar...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Balanced Score Card: Einfüh... / 3 Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Folgende Aspekte sind ausschlaggebend für den Erfolg einer BSC als Managementinstrument, ob nun auf Unternehmens- oder Funktionsbereichsebene wie dem Personalmanagement: Stabiler statt wackeliger Aufsatzpunkt Ist keine Strategie formuliert, fehlt der Aufsatzpunkt. Die BSC wird beliebig und kann keinen fallspezifischen Wertbeitrag liefern. Ausgereifte Ziele, Kennzahlen, Vorgaben...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Balanced Score Card: Einfüh... / Zusammenfassung

Überblick Die Balanced Score Card (BSC) unterstützt bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie unter Einbindung der Perspektiven vieler Interessengruppen. Eine BSC im Personalbereich, Human Resource Management (HR), kurz HR-BSC, fokussiert auf die Umsetzung der Personalstrategie. Auch hier beginnt die Erstellung bei der Formulierung von Strategie und zukünftigen Zielen. Sin...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.2 Ausbildungsvermittlung

Rz. 34a Das rechtskreisübergreifende Integrationskonzept (4-Phasen-Modell der Integrationsarbeit, schon ohne Erweiterungsstufe) wendet die Bundesagentur für Arbeit auf alle Kunden an, für die sie Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen zur Integration in Ausbildung oder in Arbeit erbringt. Dabei ist es unerheblich, welchem Rechtskreis der Kunde angehört. Den Fachkräften ...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.9 Beratung

Rz. 47i Die Beratung der Arbeitsuchenden beruht auf einem fachwissenschaftlich begründetem, organisationsinternem fachlichen Konzept der Bundesagentur für Arbeit, in dem Merkmale und Methoden professioneller Beratung durch die Agenturen für Arbeit im Rechtskreis der Arbeitsförderung und die gemeinsamen Einrichtungen im Rechtskreis der Grundsicherung für Arbeitsuchende beschr...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.4.3 Profillagen

Rz. 37h Die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten können bestimmten Profillagen zugeordnet werden. Hierauf wird jedoch aufgrund der Weiterentwicklung der unterstützenden IT-Systeme zwischenzeitlich wieder verzichtet. Die grundsätzliche Methodik der Integrationsarbeit wird dadurch nicht verändert. Deshalb sollen die Zusammenhänge hier weiterhin dargestellt bleiben. Der Wechsel...mehr

Kommentar aus Haufe TV-L Office Premium
Sauer, SGB III § 368 Aufgab... / 2.6 Weiterbildungsportal

Rz. 12o Nach Abs. 2b prüft die Bundesagentur für Arbeit den Aufbau und den Betrieb eines Weiterbildungsportals als Ausbau ihres derzeitigen Informationsangebotes. Damit wird die Bundesagentur für Arbeit insbesondere den Anforderungen einer zunehmenden Digitalisierung gerecht. Rz. 12p Der Gesetzesbegründung zufolge verändert der Wandel der Arbeitswelt und des Arbeitsmarktes di...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional
Sauer, SGB II § 46 Finanzie... / 1 Allgemeines

Rz. 1 Die Vorschrift ist nach Art. 61 des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt v. 24.12.2003 (BGBl. I S. 2954) am 1.1.2004 in Kraft getreten und wurde durch das Kommunale Optionsgesetz v. 30.7.2004 (BGBl. I S. 2014) zum 6.8.2004 mit Neufassung des Abs. 1 sowie neuer Abs. 2, 3 und 5 noch vor dem Inkrafttreten des SGB II insgesamt zum 1.1.2005 wieder g...mehr