Fachbeiträge & Kommentare zu Resilienz

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.4 Umgang mit geopolitischen Risiken

Die gestiegene Bedeutung geopolitischer Risiken spiegelt sich bereits seit einigen Jahren in den Aufsichtsschwerpunkten der EZB und der BaFin sowie im Arbeitsprogramm der EBA wider. Zusammengefasst stellen die geopolitischen Risiken eine Unsicherheitsquelle und ein Abwärtsrisiko für den Wachstumsausblick in der EU dar. Potenzielle Schocks verschiedener Art können alle wesent... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.2.3.1 Nationale Umsetzung der Bankenrichtlinie

Mit dem BRUBEG sind i. W. die Vorgaben an das Management von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsrisiken bzw. ESG-Risiken (Environmental, Social and Governance Risks) aus Art 87a Abs. 5 CRD in § 26c KWG und die Anforderungen an den "ESG-Risikoplan" (Transition Plan) aus Art. 76 Abs. 2 CRD in § 26d KWG überführt worden. Gemäß § 26c Abs. 1 Nr. 1 KWG ist im Rahmen der Risik... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 1.3 MaRisk-Novelle im Jahr 2026

Im Aufsichtsdialog mit der DK am 28. April 2025 hat die BaFin erstmals ihre Grobplanung zur neunten MaRisk-Novelle vorgestellt. Zwischenzeitlich wurde der zunächst angedachte und schon ambitionierte Zeitplan noch weiter gestrafft. Den Informationen in der Sitzung des Fachgremiums MaRisk am 29. Januar 2026 zufolge soll die eigentliche Novelle im März 2026 gestartet und bereit... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.8.2 Umgang mit IKT-Risiken und Notfallplänen

Bei verschiedenen Vorgaben von DORA handelt es sich nicht um grundlegend neue Anforderungen. Allerdings beziehen sie sich zukünftig nicht mehr auf die im Gegenzug aufgehobenen BAIT. Die Aufsichtsbehörden haben gemeinsam mit den im Fachgremium IT vertretenen Instituten und Verbänden in mehreren Arbeitsgruppen die Vorgaben von DORA sowie der damit verbundenen technischen Regul... mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
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Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 5 Literaturverzeichnis (nur neue Quellen)

Basel Committee on Banking Supervision, Implementation of the Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239 Principles), Newsletter vom 6. Januar 2026. Basel Committee on Banking Supervision, Principles for the sound management of third-party risk, BCBS 605, 10. Dezember 2025. Basel Committee on Banking Supervision, Principles for the management o... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Nachhaltigkeitsmanagement: ... / 3.3 Mitarbeiterzufriedenheit und Gesundheit unterstützen

Gelebte, nachhaltige Werte bei Führungskräften können sich nachweislich positiv auf Emotionen und Wohlbefinden der Belegschaft auswirken. Wie zahlreiche Untersuchungen aus der Psychologie zeigen, trägt das Wohlbefinden eines Mitarbeitenden zu dessen physischer und mentaler Gesundheit, Kreativität und Motivation bei. Außerdem bestärken positive Emotionen die Beziehungen zwisc... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Arbeit 4.0: Betriebsärzte b... / 3.4 Diversity Management

Wir leben in einer immer heterogeneren Gesellschaft – ob in Bezug auf Herkunft, Lebensentwürfe oder Weltanschauung. Diese Vielfalt im Betrieb zu nutzen, ist nicht nur eine Frage der gesellschaftlichen Verantwortung, sondern auch wirtschaftliche Notwendigkeit. Wer auf Diversität setzt, hat deren Chancen im Blick: mehr Kreativität im Team, bessere Lösungen und Produkte, ein Abbil... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz

Zusammenfassung Begriff Mit dem Begriff Resilienz wird im psychologischen Sinne die Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Belastungen, andauerndem Stress und Veränderungen oder Traumata bezeichnet. Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Krisensituationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu erholen. Bislang gibt es kein einheitliches Verständnis davon, welche Eigenschaf... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 1.3 Wirkungen der Resilienz

Verschiedene Forschungsprojekte haben gezeigt, dass sich eine gute Resilienz nicht nur in einem günstigen Umgang mit Krisen und deren Bewältigung zeigt, sondern auch noch umfassendere Auswirkungen hat. So konnten als Folgen einer ausgeprägten Resilienz folgende Effekte gezeigt werden: weniger körperliche Beschwerden, schnellere Erholung, weniger Ängste, weniger Depressionen, mehr... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 3 Förderung der individuellen Resilienz

Je nachdem, welches Resilienzmodell zugrunde gelegt wird, ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten zur Förderung der Resilienz. Sinnvoll scheint auf jeden Fall ein möglichst frühzeitiges und präventives Vorgehen zu sein. So gibt es in den USA seit Langem Resilienzförderungsprogramme für Schülerinnen und Schüler, auch in Deutschland wird die Resilienzentwicklung bei Kinder... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 4 Organisationale Resilienz

Der Begriff Resilienz kann auch auf ganze Systeme, z. B. Organisationen und Unternehmen, angewendet werden. Hier ist die Begrifflichkeit allerdings noch weniger geklärt und vereinheitlicht, als bei der Resilienz von Personen. Es stellt sich die Frage nach geeigneten Messgrößen von Resilienz in Organisationen. Soll z. B. eine besonders langlebige Organisation als resilient bez... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 1 Erläuterungen zum Begriff der Resilienz

1.1 Herkunft des Begriffs Der Begriff Resilienz leitet sich vom lateinischen Verb resilire ab, das so viel wie zurückspringen oder abprallen bedeutet. Ursprünglich wurde der Begriff Resilienz in der Physik, insbesondere in der Werkstoffkunde, verwendet. Hier ist damit die Eigenschaft eines Werkstoffs gemeint, nach einer Verformung durch Druck und Belastung von außen wieder in ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.2 Die 7 Säulen der Resilienz

2.2.1 Modell nach Ursula Nuber Ein Resilienzmodell, das in Deutschland eine weite Verbreitung gefunden hat – und manchmal als das einzige existierende Modell dargestellt wird – sind die "7 Säulen der Resilienz", von Ursula Nuber zusammengestellt[1]: Optimismus: Grundlage jeder Krisen- und Konfliktbewältigung ist der Glaube daran, dass Krisen zeitlich begrenzt und überwindbar s... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.1 Faktoren der Resilienz

In verschiedenen Studien an Kindern und Jugendlichen wurden wichtige Resilienzfaktoren gefunden. Dazu gehören u. a. Halt in festen emotionalen Beziehungen, Übernahme von Verantwortung, die Fähigkeit, offen auf andere zuzugehen. In allen psychologischen Resilienzmodellen werden sowohl äußere Kraftquellen und Schutzfaktoren, als auch innere genannt. Bei den äußeren Schutzfaktoren ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / Zusammenfassung

Begriff Mit dem Begriff Resilienz wird im psychologischen Sinne die Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Belastungen, andauerndem Stress und Veränderungen oder Traumata bezeichnet. Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Krisensituationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu erholen. Bislang gibt es kein einheitliches Verständnis davon, welche Eigenschaften oder Verhal... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 1.2 Bedeutung in der Psychologie

Seit einigen Jahrzehnten wird der Begriff auch in der Psychologie (und anderen Disziplinen) verwendet. Zuerst wurde der Begriff vorwiegend auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bezogen. So führte die Psychologin Emmy Werner Anfang der 1950er-Jahre Forschungen auf Hawaii zur Entwicklung von Kindern aus schwierigen Familienverhältnissen durch. Sie versuchte, diejeni... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 1.1 Herkunft des Begriffs

Der Begriff Resilienz leitet sich vom lateinischen Verb resilire ab, das so viel wie zurückspringen oder abprallen bedeutet. Ursprünglich wurde der Begriff Resilienz in der Physik, insbesondere in der Werkstoffkunde, verwendet. Hier ist damit die Eigenschaft eines Werkstoffs gemeint, nach einer Verformung durch Druck und Belastung von außen wieder in die ursprüngliche Form zu... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2 Resilienzkonzepte

Dem Begriff Resilienz liegt kein einheitliches psychologisches Konzept zugrunde. Verschiedene Forscher und Experten arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten, die sich zwar teilweise überschneiden, aber jeweils andere Faktoren umfassen oder die Wichtigkeit der einzelnen Faktoren anders gewichten. Wichtig für die praktische Arbeit in der Resilienzförderung ist aber, ein Konzep... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.2.1 Modell nach Ursula Nuber

Ein Resilienzmodell, das in Deutschland eine weite Verbreitung gefunden hat – und manchmal als das einzige existierende Modell dargestellt wird – sind die "7 Säulen der Resilienz", von Ursula Nuber zusammengestellt[1]: Optimismus: Grundlage jeder Krisen- und Konfliktbewältigung ist der Glaube daran, dass Krisen zeitlich begrenzt und überwindbar sind. Optimismus beinhaltet auc... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.5 Meta-Analyse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat im Jahr 2012 einen Überblick über den Stand der Resilienzforschung herausgegeben. Darin wurden die nachweislich wirksamen Schutzfaktoren für die Psyche des Menschen vorgestellt und ihre Wirkstärke beurteilt. Als stärkste Schutzfaktoren gelten hiernach "Soziale Unterstützung" und "Vertrauen in die eigene Kompetenz". Eine mi... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.3 Die 10 Schritte der American Psychological Association

Nach den Terroranschlägen des 9.11.2001 hat der amerikanische Berufsverband der Psychologinnen und Psychologen APA unter dem Titel "The Road to Resilience" einen Handlungsleitfaden herausgebracht. Mit dessen Hilfe sollte es u. a. den traumatisierten Menschen ermöglicht werden, dieses Ereignis und zukünftige Krisen besser zu bewältigen. Diese 10 Schritte werden zum Resilienz-A... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.2.2 Modell nach Karen Reivich und Andres Shatté

Ein stark auf verhaltenstherapeutischen Grundlagen basierendes Modell aus den USA benennt ebenfalls 7 Resilienzfaktoren. Den Autoren geht es insbesondere um eine bewusste Veränderung innerer Einstellungen: Regulierung der Emotionen: Negative Gefühle so steuern können, dass ein rationales Problemlösen möglich wird. Impulskontrolle: Fähigkeit, sich nicht ablenken zu lassen, sond... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Resilienz / 2.4 Das Resilienzmodell von Al Siebert

Der amerikanische Psychologe Al Siebert hat ebenfalls ein Resilienzmodell entwickelt, dessen Besonderheit ein stufenweiser Aufbau ist. Er stellt nicht alle Faktoren nebeneinander, sondern unterscheidet eine Grundstufe mit Basisfertigkeiten und -verhaltensweisen, die sich erlernen lassen. Darüber stellt er eine Aufbaustufe, die fortgeschrittenere Fähigkeiten und Einstellungen... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Stress / 3.3 Veränderung von Bewertung, Bewältigung und Stressfolgen

Da das Gefühl einer Stressbelastung häufig durch die Bewertung der Situation entsteht, kann es sinnvoll sein, sich diese Bewertungsmuster zu verdeutlichen und durch besser geeignete zu ersetzen. Dazu gehört auch, sich Hilfsmöglichkeiten bewusst zu machen und sie bei Bedarf auch zu nützen, z. B. Zeitpläne neu zu priorisieren oder Aufgaben auch wieder abgeben zu können. Im Sin... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM: Nachhaltige Gestaltung... / 2.4 Aufbau und Betreuung des BGM

Der Aufbau und die Betreuung des Gesundheitsmanagements und damit die Koordination und das Monitoring erfolgen durch das Team des Gesundheitsmanagements sowie durch die Unterstützung von Studierenden. Die Einbindung von Studierenden hat sich bis heute als lohnendes Modell der Strukturbildung erwiesen. Für viele Unternehmen stellen gerade die fehlenden finanziellen und persone... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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BGM: Gesundheitsmanagement ... / 3 BGM-Praxis der Volksbank Ulm-Biberach eG

Die Unternehmensführung der Volksbank Ulm-Biberach eG hat sich im Jahr 2012 einstimmig für die Implementierung eines BGM entschieden. Seither tagen regelmäßig der Lenkungsausschuss sowie der Arbeitskreis Gesundheit. In letzterem wirken Vertreter der regionalen Standorte mit. Als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren haben sie die Aufgabe, die Anliegen und Angebote in die Re... mehr

Beitrag aus Haufe Arbeitsschutz Office Gold
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Generationsübergreifende Zu... / 5.2 Adaptionskompetenzen

Die Adaptionskompetenzen beinhalten: Eine Ambiguitätstoleranz, d. h. ein selbstbewusster Umgang mit Unsicherheit. Eine Polychronizität, um mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick halten. Ein gutes Stress Mindet, das mit einer gute Abgrenzung einhergeht. Dieses anspruchsvolle Bündel an Führungskompetenzen im Führungsalltag zu verankern, macht großen Sinn, wenn Ansprüche, Haltungen... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
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Frotscher/Geurts, EStG § 4k... / 1.2.3 Umsetzung der Regelungsempfehlung der OECD i. R. d. ATAD II

Rz. 26 Die Veröffentlichung der Abschlussberichte stellte nicht das Ende des BEPS-Prozesses, sondern lediglich ein Etappenziel dar.[1] Mit der Veröffentlichung der Abschlussberichte hat die Implementierungsphase der Maßnahmen begonnen. Während die EU rechtlich verbindlich für ihre Mitgliedsstaaten auf Grundlage des Art. 288 AEUV Verordnungen, Richtlinien und Beschlüsse erlas... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Carbon Management in der Li... / 1.3 Erfassung versus Steuerung: Die drei Reifegradstufen des Carbon Managements

In der Praxis lässt sich der Umgang von Unternehmen mit CO2-Emissionen typischerweise in drei Reifegradstufen einteilen. In der ersten Phase liegt der Fokus vor allem auf Bewusstseinschaffen und Datenerfassung entlang der Lieferkette. Emissionsdaten werden erfasst und dokumentiert, und zwar häufig mit dem Ziel, regulatorische Anforderungen wie die CSRD, CBAM oder EU-Taxonomie... mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
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Herausforderungen des Führu... / 3 Führung im Spannungsfeld von Empowerment und Kostendruck

Welche Zielkonflikte entstehen und wie Führungskräfte sie bewusst gestalten können Der Einsatz von KI, steigende Personalkosten und Unsicherheit auf den Märkten verschärfen bestehende Spannungsfelder in Organisationen. Führungskräfte stehen heute mehr denn je im Zentrum eines echten Spagats: Sie sollen Mitarbeiter befähigen und Entwicklung fördern, gleichzeitig aber Wirtschaf... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Benchmarking als Kompass un... / Literaturtipps

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Beitrag aus Haufe TV-L Office Premium
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HR-Intelligence: HR Benchma... / 3 Erkenntnis – Vom Messen zum Verstehen

Zahlen sagen etwas über die Oberfläche eines Systems. Sie zeigen, dass Bewegung stattgefunden hat, aber nicht, warum sie stattgefunden hat oder in welche Richtung sie führt. In diesem Unterschied zwischen Beschreibung und Erklärung liegt der entscheidende Übergang von Transparenz zu Erkenntnis. Organisationen, die verstehen wollen, warum sie erfolgreich oder träge sind, müss... mehr

Lexikonbeitrag aus SGB Office Professional
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Leistungen zur Teilhabe in ... / 1 Leistungen zur Prävention

Leistungen zur Prävention sichern frühzeitig die Erwerbsfähigkeit von Versicherten.[1] Die Leistungen umfassen allgemeine und spezielle, auf die individuelle Gesundheitsgefährdung und den Arbeitsplatz bezogene gesundheitsfördernde Maßnahmen ("Gemeinsame Richtlinie der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 14 Abs. 2 SGB VI über medizinische Leistungen für Versiche... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Workforce Analytics 2.0 – V... / 5.5 Responsible AI – Ethik als Organisationssystem

Verantwortliche KI-Nutzung entsteht nicht durch Richtlinien allein, sondern durch Strukturen. Responsible AI ist kein Projekt, sondern eine dauerhafte Governance-Architektur mit klaren Rollen, Prozessen und Prüfmechanismen. Ein belastbares Modell umfasst vier Ebenen: Strategisch: Der Vorstand oder das AI Ethics Board definiert Leitprinzipien und Risikokategorien. Taktisch: Poli... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 12 Governance: Praktiken ... / 3 C8 – Umsatzerlöse aus bestimmten Tätigkeiten und Ausnahme von EU-Referenzwerten (VSME.63 f.)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 2 Ziele, Struktur und Gru... / 1 Ziele des VSME-Standards

Rz. 1 Der VSME-Standard stellt in erster Linie auf die Bereitstellung von Nachhaltigkeitsinformationen durch kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) ab; der mögliche Anwendungsbereich erstreckt sich somit auf alle Unternehmen, die nicht bereits einer Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung durch die CSRD unterliegen. Die Bereitstellung von Informationen nach dem... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 6 Klimarisiken / 2.4 Praktische Umsetzung und Berechnungsbeispiel

Rz. 39 Ein detailliertes Beispiel illustriert die systematische Quantifizierung klimabedingter Risiken für ein mittelständisches Produktionsunternehmen im Bereich Maschinenbau. Integriertes Praxis-Beispiel: mittelständischer Maschinenbauer Das Unternehmen mit 250 Beschäftigten, einem Jahresumsatz von 45 Mio. EUR und Hauptproduktion in Süddeutschland weist spezifische Charakte... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 6 Klimarisiken / 1 Systematik und strategischer Kontext

Rz. 1 Das Zusatzmodul C4 des VSME-Standards stellt einen zentralen Baustein für die systematische Identifikation, Bewertung und Offenlegung klimabedingter Risiken dar. Anders als die retrospektive THG-Berichterstattung in Modul B3 oder die zukunftsorientierten Reduktionsziele in C3 fokussiert C4 auf die prospektive Risikoanalyse und die daraus resultierenden strategischen un... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 4 Allgemeine Informatione... / 2.1 C1 – Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeit – Zugehörige Initiativen (VSME.47)

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Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 5 Energie und Treibhausga... / 1.3.2 Energieverbrauch und Energiemanagement nach VSME.29

Rz. 65 Der Energieverbrauch stellt einen der bedeutendsten Treiber klimabezogener Auswirkungen von Unternehmen dar und bildet die methodische Grundlage für die Berechnung der Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen.[1] VSME.29 adressiert diese zentrale Verbindung zwischen Energienutzung und Klimafolgen, indem er Unternehmen verpflichtet, ihren gesamten Energieverbrauch t... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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§ 6 Klimarisiken / 2.2 C4-Aspekt 1: Klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse (VSME.57)

Rz. 6 VSME.57 richtet sich gezielt an Unternehmen, die klimabedingte Gefahren und klimabedingte Übergangsereignisse ermittelt haben, aus denen sich bei Bruttobetrachtung klimabedingte Risiken für das Unternehmen ergeben. Diese präzise Definition des Anwendungsbereichs folgt dem Grundsatz der Wesentlichkeit und stellt sicher, dass nur tatsächlich identifizierte und als releva... mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
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Nachhaltigkeit entlang der ... / 5.3 Internationale und globale Lösung erstrebenswert

Insofern erscheint eine internationale bzw. globale Lösung mit verpflichtenden Regelungen erstrebenswert, die einen Basiskonsens sozialer und ökologischer Werte und Normen repräsentieren, an die sich alle Akteure in der Lieferkette zu halten haben. Smart Mix aus Sorgfaltspflicht und Freiwilligkeit Wenngleich die Umsetzung eines umfassenden und global verbindlichen Regelwerks m... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
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Management Reporting zwisch... / 2 Handlungsfelder für ein modernes Management Reporting

Die Transformation des Management Reportings erfordert eine klare Fokussierung auf zentrale Handlungsfelder. Diese reichen von der Definition eines konsistenten Steuerungsmodells über die Etablierung moderner Datenplattformen bis hin zur Nutzung von KI und der organisatorischen Verankerung. Wesentliche Schwerpunkte und Herausforderungen seien im Folgenden skizziert:[1] Steuer... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
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Back to the roots: Wie Unternehmen und Manager mit Nachhaltigkeit umgehen sollten

Zusammenfassung Wie sollten Unternehmen und Manager aktuell mit Nachhaltigkeit (Resilienz, Zukunftsfähigkeit, ESG, CSR o.ä.) umgehen? Klares Ergebnis aus unserer rechtlichen Sicht: Im Hinblick auf die allgemeinen Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung wäre es fahrlässig, das Thema "einfach so" zur Seite zu legen. Kommt es dadurch zu einem Schaden, droht später eine persönli... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 1 Change-Kommunikation

In einer von Digitalisierung, Marktumbrüchen und gesellschaftlichem Wandel geprägten Arbeitswelt gelten Change-Prozesse und Krisen nicht mehr als Ausnahmen sondern als Normalzustand.[1] Längst gilt das „Nichts ist beständiger als der Wandel“[2] auf vielen Ebenen: Technologische Innovation, Fachkräftemangel, neue Geschäftsmodelle und globale Unsicherheiten verlangen von Organ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 5.1 Kommunikationsanforderungen in Change-Prozessen und Krisen

Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Auslöser und Dynamik: Akute Krisen erfordern schnelle, transparente und handlungsorientierte Kommunikation. Orientierungslosigkeit kann hier unmittelbare Folgen für Arbeitsfähigkeit, Sicherheit oder Reputation haben. Daher müssen HR und Führungskräfte schnell informieren, Unklarheiten adressieren und Sicherheit geben. In d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 5.3.1 Wahrnehmung, Ambiguität, Resonanz

Neben der inhaltlichen Qualität der Kommunikation verdienen insbesondere die nachfolgenden drei Aspekte besondere Beachtung: Wahrnehmungsfilter: Menschen nehmen Botschaften nie neutral auf, sondern filtern sie durch individuelle Erwartungen, Emotionen und Vorerfahrungen. In Change-Prozessen werden dadurch Risiken, Chancen und Ambivalenzen oftmals subjektiv verzerrt bewertet. ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 9 Fazit & Empfehlungen

Krisen, Change-Prozesse und permanenter Wandel prägen den Alltag in Organisationen. Kommunikation entscheidet dabei maßgeblich darüber, ob Wandel Orientierung und Vertrauen schafft – oder zu Verunsicherung, Ablehnung und Reaktanz führt. HR kommt in dieser Entwicklung eine doppelte Rolle zu: Als strategische Rahmengeberin gestaltet sie Strukturen, Routinen und Tools, die wirks... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / Zusammenfassung

Überblick Permanenter Wandel und Krisen prägen den Unternehmensalltag, diese wollen gestaltet und positiv begleitet werden. Um Ängste, Unsicherheit und Demotivation weitestgehend zu minimieren, muss Change- und Krisenkommunikation daher den Prinzipien Klarheit, Transparenz und Empathie folgen. Sie sichern Vertrauen, Akzeptanz und Resilienz. HR und Führungskräfte übernehmen d... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
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Kommunikation in Krisen und... / 2 Wandel als Dauerzustand

Organisationen und ihre Mitarbeiter stehen heute unter konstantem Anpassungsdruck. Die Gleichzeitigkeit technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umbrüche führt zu einer Überlagerung verschiedener Veränderungszyklen – häufig noch bevor vorherige abgeschlossen sind. Dieses permanente Change-Management erzeugt eine hohe Komplexität und Unsicherheit, die sowohl s... mehr