Fachbeiträge & Kommentare zu Portfoliomanagement

Beitrag aus Haufe Finance Office Platin
§ 15 ESRS S4 – Verbraucher ... / 2.2.1 ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Stakeholder

Rz. 39 Die Verbraucher und/oder Endnutzer sind eine wichtige Gruppe der vom Unternehmen betroffenen Stakeholder. Nach der delegierten Verordnung ist es daher notwendig, bei der Beantwortung von ESRS 2 SBM-2 (ESRS 2.43) offenzulegen, wie die Interessen und Rechte von Verbrauchern und/oder Endnutzern, einschl. der Achtung ihrer Menschenrechte, in die Strategie und das Geschäft...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controlling im Zeitalter ge... / 4.1.2 TRUMPF SE & Co. KG

Strategische Philosophie und Prioritäten Die TRUMPF Werkzeugmaschinen SE zählt zu den führenden Maschinenbauern im Bereich Blechbearbeitung und blickt auf eine über 100-jährige Firmengeschichte zurück. Während dieser Zeit war das Unternehmen sowohl mit konjunkturell starken als auch schwachen Phasen konfrontiert. Zuletzt zeichnet sich jedoch ein von Polykrisen geprägtes Gesch...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Anforderungsprofile und Kom... / 3.1 Stellenbeschreibungen als gängiger Ausgangspunkt

Typischerweise sind Stellenbeschreibungen wie nachfolgend am Beispiel des IT-Portfoliomanagements veranschaulicht aufgebaut:mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.9 Steuerfreie Verwaltungstätigkeiten

Rz. 74 Für die Verwaltung der Investmentvermögen erhält die Verwaltungsgesellschaft von der Verwahrstelle aus den zu einem Investmentvermögen gehörenden Konten eine Vergütung und den Ersatz von Aufwendungen.[1] Derartige Entgelte sind Gegenstand der Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 8 Buchst. h UStG. Die der Verwahrstelle für die Verwahrung von Investmentvermögen zustehende Vergü...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Produktportfoliomanagement ... / 2.2 Evaluierung des aktuellen Produktportfolios

Können wir mit unserem derzeitigen Produktportfolio in Zukunft noch Geld verdienen? Hat man die gewünschte Markttransparenz geschaffen, steht das Portfoliomanagement vor der nächsten Herausforderung – einer möglichst kritischen Reflexion der Performance der derzeitigen Produkte innerhalb der identifizierten Marktsegmente. Durch eine dezidierte Analyse des Umsatz- bzw. Gewinna...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
§ 11 Offenlegungsverordnung / 3.2 Unternehmensbezogene Offenlegungspflichten

Rz. 14 Die Verpflichtung zur Offenlegung von Informationen auf ihrer Unternehmenswebsite gilt für Finanzmarktteilnehmer und Finanzberater im Zusammenhang mit dem Angebot von u. a. Portfoliomanagement- und Anlageberatungsdienstleistungen, versicherungsbasierten Anlageprodukten, Rentenprodukten sowie alternativen Investmentfonds und OGAW-Produkten. Nach Art. 3 der SFDR verpfli...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 4.1.2 Zuordnung von Geschäftsfeldern

Rz. 153 Damit Rückschlüsse auf die einzelnen Organisationseinheiten im Institut gezogen werden können, bietet es sich an, die Schadensfälle den betroffenen Geschäftsbereichen zuzuordnen. Die diesbezüglichen Vorschläge vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht mussten bis Ende 2024 schon bei Verwendung des Standardansatzes berücksichtigt werden. Demnach sollten die Schadensfäl...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 7.1 Kritische Reflexion der Stresstestergebnisse

Rz. 317 Wenngleich Stresstests so ausgestaltet sein sollten, dass die zugrunde liegenden Szenarien Ausnahmesituationen darstellen, sollen sie dennoch plausibel mögliche Ereignisse widerspiegeln (→ AT 4.3.3 Tz. 3). Folglich muss ein Institut auch auf derartige Ereignisse vorbereitet sein. Die Durchführung von Stresstests wäre für das Institut vollkommen wertlos, wenn deren Er...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 5.4 Befugnis zur Leistungserbringung des Auslagerungsunternehmens

Rz. 231 Das Institut hat im Rahmen der Risikoanalyse alle relevanten Aspekte im Zusammenhang mit der Auslagerung zu berücksichtigen, wobei der Bewertung der Eignung des Auslagerungsunternehmens eine besondere Bedeutung zukommt. Diese beinhaltet z. B. die für die Erbringung der Auslagerung erforderlichen Fachkenntnisse, entsprechende Kapazitäten, personelle und finanzielle Re...mehr

Kommentar aus Mindestanfordungen an das Risikomanagement Kommentar
Hannemann/Biewer/Kocatepe/Z... / 2.1 Berichterstattung über Stresstests

Rz. 36 Im Rahmen der Zusammenführung der allgemeinen Anforderungen an die Risikoberichterstattung im neuen Modul BT 3 hat die deutsche Aufsicht diese ursprünglich in AT 4.3.2 Tz. 4 enthaltene Anforderung hierher verschoben. Stresstests ergänzen die mathematisch-statistischen Verfahren bei der Bewertung der Gesamtrisikolage des Institutes. Mit ihrer Hilfe können auch extreme ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 14 Gesamtübersicht über Leistungen im Wertpapier- und Depotgeschäft

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Strategietransformation: En... / 2.3 Vorgehensübersicht

Der vollständige Realisierungsprozess der Strategie wurde in die klassischen Phasen des strategischen Wertschöpfungsprozesses unterteilt. Dieser besteht aus den Teilphasen der strategischen Analyse und Strategieformulierung, der Strategietransformation sowie der Umsetzung. Legende: Abb. 4: Phaseneinteilung im Umsetzungsprozess In der ersten Phase der strategischen Analyse und ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen im Controlling v... / 3.3 Portfoliomanagement und Ideenauswahl (Phase 3)

3.3.1 Go Rate Qualität der Ideenauswahl Diese Kennzahl beurteilt die Qualität des strategischen Portfolioma­nagements und die damit verbundene Auswahl von Dienstleistungsideen. Je mehr angenommene Innovationsvorschläge schlussendlich auch realisiert und am Markt erfolgreich platziert werden, desto effizienter sind die Innovationsaktivitäten im Unternehmen. Ergibt sich eine aus...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen im Controlling v... / 3.3.2 Höhe des relativ eingesetzten Innovationsbudgets

Innovations­budget effizient einsetzen Die Kennzahl stellt den Budgeteinsatz in Bezug auf den erwirtschafteten Umsatz für einzelne Innovationen oder Innovationsprogramme gegenüber. Damit ist ein Vergleich der eingesetzten Budgetmittel zwischen verschiedenen Innovationsprojekten möglich. Stimmen die ermittelten Quoten nicht mit den geplanten Quoten überein, so ist über die zuk...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen im Controlling v... / 3.3.3 Projektrentabilität

Investitions­beurteilung von Innovationsprojekten Die Projektrentabilität beurteilt, ähnlich wie das relative Innovationsbudget, den wirtschaftlichen Erfolg einer innovativen Serviceleistung in Form einer Kapitalverzinsung. Es lässt sich somit die erwartete mit der tatsächlich eingetretenen Rentabilität vergleichen. Liegt die tatsächliche Rentabilität weit unter der geplanten...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen im Controlling v... / 3.3.1 Go Rate

Qualität der Ideenauswahl Diese Kennzahl beurteilt die Qualität des strategischen Portfolioma­nagements und die damit verbundene Auswahl von Dienstleistungsideen. Je mehr angenommene Innovationsvorschläge schlussendlich auch realisiert und am Markt erfolgreich platziert werden, desto effizienter sind die Innovationsaktivitäten im Unternehmen. Ergibt sich eine aus Unternehmens...mehr

Kommentar aus Weimann, Umsatzsteuer - national und international (Schäffer-Poeschel)
Weimann/Lang, Umsatzsteuer ... / Literatur

Becker, Steuerbefreiung der Verwaltung von Investmentvermögen, UStB 2010, 278. Behrens, Vorsteuerabzug aus Transaktionskosten auch dann möglich, wenn der Anteilsverkauf umsatzsteuerbar und nach § 4 Nr. 8e) bzw. f) steuerfrei ist, BB 2010, 229. Behrens, Vorsteuerabzug beim Beteiligungsverkauf, UVR 2010, 174. Bustorff, Umsatzsteuer bei Finanzdienstleistern, 1. Auflage, 2019. Busto...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Immer auf Kurs bleiben – Wi... / 5.2.3 Phase 2: Stabilisierung

Mit der erfolgreichen kurz- und mittelfristigen Absicherung des Unternehmens ist die Liquidität für das Erste gesichert: jetzt beginnt die Arbeit der Stabilisierung. Während diese gewonnene Liquiditätstransparenz selbstverständlich in Phase 2 fortgeführt wird und die Prognosen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollten, hat der Controller hauptsächlich zwei Aufgaben...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Nachhaltige Geschäftsmodell... / 2.11 Einführung von New-Work-Konzepten

Unfreiwillig und größtenteils unvorbereitet hat die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen wie "Lockdown", "Social Distancing" und anderen Schutzmaßnahmen viele Unternehmen zu der Einführung von flexiblen, neuartigen Arbeitskonzepten geführt. Die Diskussion über New-Work-Konzepte ist dadurch präsenter denn je. Und viele Unternehmen postulieren, dass Sie ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Skalierte Agilität steuern / 2 Agilität und skalierte Agilität

Ursprünglich ist Scrum und generell agiles Vorgehen für einzelne Projekte entwickelt worden. Bei großen Projekten sind bereits mehrere agile Teams erforderlich, die untereinander koordiniert werden müssen. Mehrere (große) Projekte parallel erfordern eine Taktung und Synchronisation, die mit klassischen Scrum-Elementen und -Rollen nicht mehr abgedeckt werden können. Spätesten...mehr

Beitrag aus WohnungsWirtschafts Office Professional
CO2 als Steuerungsgröße im ... / 2 Warum ist eine CO2-Bilanzierung für Wohnungsunternehmen sinnvoll?

Mit dem europäischen Green Deal ist zu erwarten, dass innerhalb der EU – und damit für jeden Mitgliedsstaat – das Ziel von Netto-Null THG-Emissionen für 2050 vorgegeben wird. "Netto-Null" heißt dabei, dass die restlichen, noch vorhandenen THG-Emissionen eingebunden werden müssen – zum Beispiel durch natürliche Bindung in Böden und Wäldern, Abscheidung, Speicherung oder stoff...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sommer, SGB XI § 135 Zuführ... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 Nach Abs. 1 Satz 1 hat das Bundesversicherungsamt dem Sondervermögen monatlich zum 20. des Monats zulasten des Ausgleichsfonds einen Betrag zuzuführen, der einem Zwölftel von 0,1 % der beitragspflichtigen Einnahmen der sozialen Pflegeversicherung des Vorjahres entspricht. Die monatliche Zahlung begründet sich mit den Anforderungen des operativen Anlagegeschäfts des Por...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Vermögensverwaltende Tätigkeit von Investmentfonds

Kommentar Das BMF zur Auslegung des § 1 Abs. 1b Nr. 3 InvStG Stellung, wonach der objektive Geschäftszweck eines Investmentfonds auf die Anlage und Verwaltung seiner Mittel für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger beschränkt sein und eine aktive unternehmerische Bewirtschaftung der Vermögensgegenstände ausgeschlossen sein muss. Das BMF nimmt insbesondere eine Abgrenzung ein...mehr