Fachbeiträge & Kommentare zu Personalkosten

Beitrag aus Steuer Office Gold
ABC der Vereinbaren Tätigke... / 1 Abwickler, insbesondere Praxisabwickler gem. § 70 StBerG

Wird für einen aufgelösten Verein durch das Amtsgericht (Registergericht) ein Abwickler (sog. Notabwickler) bestellt, hat er aufgrund seiner Bestellung nach §§ 48 Abs. 1, 29 BGB gegen den Verein einen Vergütungsanspruch gem. § 612 BGB. Die Festsetzung der angemessenen Vergütung erfolgt im Streitfall durch das Prozessgericht. Bei der Bemessung der Vergütungshöhe dürfte von de...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rentabilität mit dem Return... / 1.3 Kapitalumschlag und Umsatzrentabilität

Die Basis zur Berechnung des ROI sind der Kapitalumschlag und die Umsatzrentabilität. Zum besseren Verständnis des ROI zunächst hierzu einige Hintergrundinformationen. Der Kapitalumschlag Der Kapitalumschlag ergibt sich aus der Division von Umsatz und Kapitaleinsatz: Kapitalumschlag = Umsatzvolumen / Kapitaleinsatz Der Kapitaleinsatz wiederum setzt sich aus Anlage- und Umlaufver...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rentabilität mit dem Return... / 2.2 ROI zur Beurteilung von Investitionsobjekten

In der Praxis werden ROI-Rechnungen häufig zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Investitionsobjekten eingesetzt. Dabei wird – wie bereits erwähnt – der Rückfluss des investierten Kapitals bewertet. In der einfachsten Variante wird der erwartete Jahresgewinn alternativer Investitionsprojekte mit dem investierten Kapital verglichen: Rentabilität = Gewinn × (100 / Kapital) U...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rentabilität mit dem Return... / 2.1 ROI zur Beurteilung von Unternehmensbereichen

Zur Beurteilung von Unternehmen bzw. Unternehmensbereichen setzen Sie die Tabelle ROI-Analyse ein (s. Abb. 2). Abb. 2: Die ROI-Analyse in einer Excel-Tabelle Abbildung 2 zeigt einen Unternehmensbereich, der ein Umsatzvolumen von 4,5 Mio. EUR erwirtschaftet. Das Anlagevermögen liegt bei 1 Mio. EUR. Das Unternehmen weist einen Bestand von 200.000 EUR an Werkstoffen, sowie 300.00...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen zur Messung und ... / 3.2 Kosten der Einkaufsorganisation

Jahresbudget eingehalten? Die Kennzahl besagt, ob der Fachbereich Einkauf sein Jahresbudget eingehalten hat. Das vorgegebene Budget wird ausgedrückt über die Funktionsbereichskosten, die Personalkosten, Gemeinkosten sowie Umlagen und Dienstleistungsverrechnungen beinhalten können. In den Umlagen sollten alle Kosten abgebildet werden, die notwendig sind, um die Einkaufsorgani...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Rückstellung, Aufbewahrungs... / 4.1.1 Einzubeziehende Bestandteile

Welche Bestandteile in die Berechnung der Vollkosten einzubeziehen sind, ist unabhängig davon zu beurteilen, ob diese bei der Bewertung eines Wirtschaftsguts anzusetzen wären. Danach sind insbesondere folgende Kostenkomponenten in die Bestimmung der jährlich laufenden Aufbewahrungskosten einzubeziehen: Raumkosten für Räumlichkeiten zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (z. ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Rückzahlungsklauseln: Arten / 4.1.2 Bindungsdauer und zeitliche Staffelung

Die Zulässigkeit von Rückzahlungsklauseln hängt weiterhin von der Fortbildungs- und Bindungsdauer ab. Beide müssen in angemessenem Verhältnis stehen. Die Höhe der Arbeitgeberaufwendungen hängt maßgeblich von der Dauer und den Kosten der Qualifikationsmaßnahme ab. Daneben ist die Dauer der Fortbildung ein starkes Indiz für die Qualität der erworbenen Qualifikation. Die für den ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Fixkostenmanagement: So bek... / 4.1 Fixkosten identifizieren

Kennen Sie überhaupt Ihre Fixkosten? Manche Kostenarten sind fixer als geglaubt. Sie sollten sich unbedingt einen Überblick verschaffen, wie hoch der Fixkostenblock im Unternehmen ist. Denn im Notfall kann das Unternehmen an zu hohen und nur schwer abbaubaren Fixkosten zugrunde gehen. Beispiele für variable und fixe Kosten sind: Direktes Material ist variabel. Hier kann man vo...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rating: Unterlagen für das ... / 5.1 Umsatzplan

Der Umsatzplan ist eine Art "verkürzte GuV-Rechnung", mit deren Hilfe der erwartete Gewinn ermittelt werden kann (vgl. Abb. 6). Ausgehend von den geplanten Umsatzerlösen wird dazu unter Abzug der Kosten das "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)" berechnet. Diese Größe wird dann zum Cashflow erweitert, welcher die indivi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rating: Unterlagen für das ... / 5.4 Personalplan

Um die Personalanforderungen planen zu können, ist die Kenntnis über sämtliche betrieblichen Abteilungen und Abläufe notwendig. Die Organigramme (vgl. Abb. 3 und Abb. 4) zur Aufbau- und Ablauforganisation bieten hierbei eine Hilfestellung, da sie einen Überblick darüber vermitteln, wo im Unternehmen Personal benötigt wird. Der Personalplan fasst daraus abgeleitet die folgend...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.6 ABC der Rückstellungen

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Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Erschließung und Erschließu... / 2.3.1 Einzelfragen

Eigenleistungen Solche Eigenleistungen dürfen nach § 129 Abs. 2 BauGB nicht in den Erschließungsaufwand eingestellt werden, da der Gemeinde ja keine Kosten entstanden sind. In Betracht kommen etwa die Fälle, in denen ein Anlieger einen Weg auf eigene Kosten ausgebaut hat, den später die Gemeinde als gemeindliche Erschließungsanlage übernimmt. Gemeindeleistungen Solche Eigenleis...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Freie Mitarbeiter / 1.1 Personalwirtschaftliche Aspekte

Sowohl aus wirtschaftlichen (Konkurrenzdruck, Personalkosten) wie auch aus rechtlichen Gründen (Ausweitung des Kündigungsschutzes durch die Rechtsprechung) sind nach wie vor Unternehmen bemüht, ihre Stammbelegschaften möglichst klein zu halten und möglichst viele Arbeiten fremd zu vergeben (Outsourcing). So ist es nicht verwunderlich, dass der Einsatz von Fremd- oder Drittfi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.3 Personalwesen: Buchhaltung übernimmt Zuordnung für die Kostenrechnung

Die Verbuchung der Personalkosten ist wenig umfangreich, wenn es nur um die Buchhaltung geht. In der Praxis vervielfacht sich der Aufwand jedoch, weil die Buchhaltung eine Servicefunktion für die Kostenrechnung wahrnimmt, indem sie Buchungen kostenstellengenau erledigt. Darum muss jede Buchung mit Personalkosten für jede Kostenstelle erfolgen, die Gesamtsumme muss aufgeteilt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Datenaustausch: Interne dig... / 2.5 Instandhaltung: Bei großem Anlagevermögen Kostenrechnung möglich

Unternehmen mit großem Anlagevermögen haben auch hohe Instandhaltungskosten. Diese korrekt auf Maschinen und Kostenstellen zu verteilen, ist Aufgabe der Kostenrechnung. Die Buchhaltung hat an diesem Punkt wieder die Rolle des Empfängers und Prüfers der Daten. Um die dabei entstehende Arbeit zu minimieren, wird eine Schnittstelle zwischen der Instandhaltung und der Buchhaltun...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerberatervergütungsvero... / 2.1 Vergütung

Die Vergütung des Steuerberaters besteht im Gebühren- und Auslagenersatz für seine selbstständig ausgeübte Tätigkeit . Mit den Gebühren werden auch die allgemeinen Geschäftskosten entgolten . Hierzu zählen insbesondere die Personalkosten (z. B. Gehälter, Sozialleistungen), Raumkosten (Miete, Heizung, Licht), Kosten für Beschaffung und Unterhaltung der Büroausstattung (Mobili...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 74 Förderu... / 2.5.5 Förderung öffentlicher Träger

Rz. 61 Nach Abs. 5 Satz 2 gilt der Gleichheitssatz auch für das Verhältnis zwischen freien Trägern und öffentlichen Trägern. Durch dieses sog. "Besserstellungsverbot" soll eine Benachteiligung der freien Träger gegenüber den öffentlichen Trägern verhindert werden. Dieses Verbot gilt auch dann, wenn der öffentliche Träger selbst gar keine gleichartige Maßnahme durchführt (vgl...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Jung, SGB VIII § 45 Erlaubn... / 2.1.3 Voraussetzungen und Verfahren der Erlaubniserteilung (Abs. 2, Abs. 3)

Rz. 9 Die Erteilung der Betriebserlaubnis setzt voraus, dass das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung gewährleistet ist. Mit der Neufassung von Abs. 2 durch das BKiSchG stellt der nunmehr positiv gefasste Erlaubnistatbestand dies in Satz 1 fest. Die in Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 bis 3 festgelegten Kriterien konkretisieren den Begriff "Kindswohlgefährdung" und dienen ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Investieren in Indien: Eige... / 4.1 Vielseitige und qualifizierte Mitarbeiter, mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund

Indien verfügt über eine enorme Ressource an jungen(!), gebildeten, arbeitsamen, vielseitigen und ambitionierten Arbeitskräften. Indien den zweitgrößten Fundus an Wissenschaftlern und Ingenieuren der Welt. Allerdings kennen diese gut ausgebildeten Arbeitskräfte ihren Wert und sind nicht zimperlich, wenn es darum geht, ihren eigenen Vorteil wahrzunehmen. Anders ausgedrückt: D...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensbewertung mit M... / 3.4 Verkaufspreisfindung und Abschluss im Beispielunternehmen

Der Inhaber hat u. a. noch folgende, für den Käufer positiven Punkte angeführt, die seiner Meinung nach einen Preis von rund 1 Mio. EUR rechtfertigen (also einen Wert, der mit den Abschlägen nicht erreicht wird): Hervorragende Kundenstruktur mit hoher Anzahl Stammkunden; hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Stammkunden bleiben, da der Altinhaber auch nach dem Verkauf für die Über...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 2. Gästehaus

Rn. 1704 Stand: EL 119 – ET: 12/2016 Die Einrichtung des StPfl muss sich nicht unbedingt in seinem Eigentum befinden. Es reicht aus, wenn er das Gästehaus dauerhaft angemietet oder gepachtet hat (FG Nds EFG 2005, 1261; Bode in Kirchhof, § 4 EStG Rz 206; Schmidt/Heinicke, § 4 EStG Rz 560; Wied in Blümich, § 4 EStG Rz 746; aA Oswald, DStZ/A 1965, 301). Auch die Anmietung von Te...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: St... / 1.1 Beschäftigung mit Strategie – Luxus oder Notwendigkeit?

Nimmt man allein die Nachfrage nach Steuerberatungsdienstleistungen als Erfolgskriterium, müsste man sagen, der Branche geht es ausgesprochen gut! Auch wenn Mandantinnen und Mandanten anspruchsvoller werden und die Höhe von Honoraren hinterfragt wird – insbesondere in Bereichen, in denen es gewerbliche Wettbewerber gibt wie bei der Finanz- und Lohnbuchhaltung –, bleibt insge...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.4.3 Verluste aus der Anteilsveräußerung

Tz. 190 Stand: EL 90 – ET: 06/2017 Wegen des Begriffs der Anteilsveräußerung, s Tz 120ff. UE wird der Veräußerungsverlust nicht von § 8b Abs 2, sondern von § 8b Abs 3 S 3 KStG erfasst. GlA s Frotscher (in F/D, § 8b KStG Rn 353), s Herlinghaus (in R/H/N, § 8b KStG Rn 295), s Schnitger (in Sch/F, § 8b KStG Rn 419), s Roser (GmbHR 2003, 1250, 1252), s Gocke/Hötzel (in FS Herzig, ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 65 Ausglei... / 2.4 Bundesversicherungsamt (Abs. 4)

Rz. 10 Abs. 4 ist durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) mit Wirkung zum 1.1.2017 in die Vorschrift eingefügt worden. Dem Bundesversicherungsamt obliegt gemäß den §§ 65 ff. die Aufgabe der Verwaltung des Ausgleichsfonds der sozialen Pflegeversicherung sowie die Durchführung des Finanzausgleichs. Außerdem sind dem Bundesversicherungsamt durch Gesetz eine Reihe weiter...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB XI § 66 Finanza... / 2.1 Finanzausgleich der Leistungsaufwendungen und Verwaltungskosten (Abs. 1 Satz 1 und 2)

Rz. 4 Satz 1 bestimmt, dass die Leistungsaufwendungen sowie die Verwaltungskosten der Pflegekassen von allen Pflegekassen nach dem Verhältnis ihrer Beitragseinnahmen gemeinsam getragen werden. Zu diesem Zweck findet zwischen allen Pflegekassen ein Finanzausgleich statt (Satz 2). Die Leistungsaufwendungen der Pflegekassen sind dabei grundsätzlich in voller Höhe ausgleichsfähi...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Kündigung / 9.3 Zweite Voraussetzung: Unternehmerentscheidung

Ausgangspunkt der betrieblichen Maßnahmen, die kausal zu einem Wegfall des Beschäftigungsverhältnisses führen, ist stets eine Unternehmerentscheidung. Der Unternehmer darf grundsätzlich frei über die Zielsetzung sowie die organisatorische und technische Ausgestaltung seines Betriebs entscheiden. Insbesondere steht es ihm frei, geeignete organisatorische Maßnahmen zu treffen, ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Ross/Drögemüller, Rückstellungspflicht aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungsfristen?, WPg 2003, 223; Marx/Berg, Rückstellungen für Dokumentationsverpflichtungen nach HGB, IFRS u EStG, DB 2006, 169. Rn. 1033 Stand: EL 133 – ET: 01/2019 Die das Unternehmen handels- und steuerrechtlich treffenden Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen abgelaufener Wj – zB Buchungsbelege, Ein...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kalkulationsverfahren in Ex... / 3 Handlungskostenzuschlag

Handlungskosten entstehen in Form von Verwaltungskosten bei der Lagerung und beim Verkauf von Waren. Dazu gehören u. a. folgende Positionen: Personalkosten Raumkosten Steuern und Abgaben Gebühren Werbe- und Reisekosten Transport- und Verpackungskosten Allgemeine Verwaltungskosten Abschreibungen Bei den einzelnen Positionen handelt es sich um Gemeinkosten. Sie entstehen für die Gesamt...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Mindestlohn / 3.7.5 Hospitanten/Gastarzt

Eine Hospitation ist ein Besuch eines Außenstehenden in einer Einrichtung, Firma oder Behörde. Der Hospitant (Gast) soll dabei deren Arbeit kennenlernen bzw. arbeitet selbst probeweise mit. Eine Vergütung erfolgt nicht. Das MiLoG kennt den Begriff des Hospitanten nicht. Es kommt auf die tatsächliche Ausgestaltung des Rechtsverhältnisses an. Nur durch die Bezeichnung "Hospita...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Thüsing/Rachor/Lembke, KSch... / 4.3.3.3.3 Entgelthöhe

Rz. 98 Eine betriebsbedingte Änderungskündigung allein zur Entgeltabsenkung ist, da der Arbeitgeber dadurch nachhaltig in das arbeitsvertraglich vereinbarte Verhältnis von Leistung und Gegenleistung eingreift, nur dann sozial gerechtfertigt, wenn bei einer Aufrechterhaltung der bisherigen Personalkostenstruktur weitere, betrieblich nicht mehr auffangbare Verluste entstehen, ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Betriebliche Bewirtungskost... / 3.4 Bewirtung in betriebseigener Kantine

Bei Bewirtungen in der betriebseigenen Kantine gibt es 2 Vereinfachungsregelungen, die Höhe der Bewirtungskosten zu schätzen: Die Aufwendungen können für jede Bewirtung pauschal mit 15 EUR angesetzt werden. Diese Regelung muss einheitlich für sämtliche Kantinenbewirtungen angewendet werden. Da der Wert eines Kantinenessens meist niedriger ist, dürfte diese Lösung regelmäßig n...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Leistungsumfang des Kurzarb... / Zusammenfassung

Überblick Das Kurzarbeitergeld sichert Arbeitnehmern, die infolge von Kurzarbeit Entgelteinbußen hinnehmen müssen, 60 % bzw. 67 % der sog. Nettoentgeltdifferenz, also des ausfallenden Nettoarbeitsentgelts. Dadurch werden zugleich die Arbeitgeber für die Dauer der Kurzarbeit von einem Teil der Personalkosten entlastet. Im Folgenden werden die Regelungen zur Bezugsdauer und Hö...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Dienstwagen in der Entgelta... / 6 Fahrergestellung

Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Fahrer zur Verfügung, ist dieser geldwerte Vorteil zusätzlich mit dem üblichen Endpreis am Abgabeort zu bewerten. Maßstab zur Bewertung des Vorteils ist der Wert einer von einem fremden Dritten bezogenen vergleichbaren Dienstleistung. Aus Vereinfachungsgründen kann der geldwerte Vorteil für Privatfahrten und Fahrten zwischen Wohnu...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 3 Verhältnis des MiLoG zu bestehenden Tarifverträgen

Rz. 28 Gem. § 1 Abs. 3 Satz 1 MiLoG gehen die Regelungen des AEntG, des AÜG und die auf ihrer Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen den Regelungen dieses Gesetzes vor, soweit die Höhe der auf ihrer Grundlage festgesetzten Branchenmindestlöhne die Höhe des Mindestlohns nicht unterschreitet. Rz. 29 Nach § 1 Abs. 3 Satz 2 MiLoG gilt dieser Vorrang entsprechend für einen auf d...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 2.3.4 Sonstige Dienstleistungen

Rz. 13 Für Zeitungszusteller hat das BAG darauf hingewiesen, dass bei einfachen Tätigkeiten dem Arbeitnehmer regelmäßig kein eigener nennenswerter Entscheidungsspielraum für die Gestaltung der Tätigkeit verbleibe, sodass sich daraus regelmäßig die Arbeitnehmereigenschaft ableiten lasse. Für Zeitungszusteller bestand bis zum 31.12.2017 eine besondere Übergangsregelung, die ei...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rückstellungs-ABC / IFRS-Umstellung

Aufwendungen für eine IFRS-Umstellung sind rückstellungspflichtig, soweit eine Außenverpflichtung besteht. Dies trifft aber nur für die gem. § 315a HGB verpflichteten Mutterunternehmen zu, die geregelte Kapitalmärkte i. S. d. EU-Rechts in Anspruch nehmen bzw. einen Antrag auf Zulassung zu einem organisierten Markt i. S. v. § 2 Abs. 1 Satz 1 WpHG gestellt haben. Hieraus ergib...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rückstellungs-ABC / Urlaub

Für am Abschlussstichtag noch nicht genommenen Urlaub von Arbeitnehmern ist eine Rückstellung wegen Erfüllungsrückstand zu bilden, soweit der Urlaub im nachfolgenden Geschäftsjahr nachgeholt oder abgegolten werden muss. Es bleibt abzuwarten, wie sich das BAG-Urteil vom 29.9.2011 auf die Urlaubsansprüche von jüngeren Beschäftigten auswirkt. Für die Urlaubsansprüche von langze...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Rückstellungs-ABC / Betriebsprüfung

Rückstellungen sind nicht allein deshalb zulässig, weil erfahrungsgemäß bei einer steuerlichen Außenprüfung mit Steuernachforderungen zu rechnen ist. Soweit aber voraussichtlich strittige Einzelsachverhalte bestehen, ist eine Rückstellung zu bilden, auch wenn den Finanzbehörden der Sachverhalt noch nicht bekannt ist. Es ist für die Rückstellungsbildung nicht erforderlich, da...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Arnold/Gräfl, TzBfG § 8 Zei... / 5.2.4.3 Verursachung unverhältnismäßiger Kosten

Rz. 89 Einen betrieblichen Grund stellt nach § 8 Abs. 4 Satz 2 TzBfG des Weiteren die Verursachung unverhältnismäßiger Kosten dar, wobei es sich insofern eigentlich um einen wirtschaftlichen und nicht um einen betrieblichen Grund handelt. Denn der Begriff "Kosten" spricht den finanziellen Aufwand an, der mit der Arbeitsplatzteilung verbunden ist (BAG, Urteil v. 23.11.2004, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Lagebericht: Grundlagen, Gr... / 4.3 Checkliste zu den Bestandteilen des Lageberichts

Rz. 59 Am 2.11.2012 hat der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) erstmals den Standard DRS 20 "Konzernlagebericht" veröffentlicht. Dieser führt die bisher bestehenden verschiedenen Deutschen Rechnungslegungsstandards DRS 15 "Lagebericht" sowie DRS 5 "Risikoberichterstattung" einschließlich der branchenspezifischen Standards zur Risikoberichterstattung für Kredit- und Finanzin...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Arnold/Gräfl, TzBfG § 8 Zei... / 5.2.5 Betriebliche Gründe im Übrigen

Rz. 105 Ein betrieblicher Grund, der den Arbeitgeber zur Ablehnung des Teilzeitbegehrens berechtigt, kann in einer auf der Grundlage von § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG geschlossenen Betriebsvereinbarung über die Lage der Arbeitszeit liegen. Hinter einer solchen Vereinbarung müssen die Arbeitszeitwünsche der einzelnen Arbeitnehmer grundsätzlich zurückstehen (BAG, Urteil v. 18.2.20...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 1.9.1 Personalkosten je Mitarbeiter

Der Anwendungsbereich dieser Kennzahl liegt in der Planung und Kontrolle der Personalkosten. Diese Kennzahl misst die Personalkosten pro Mitarbeiter und wird wie folgt berechnet: Veränderungen der Personalkosten können von der Arbeitsmar...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 1.9.3 Personalkosten pro Stunde

Sollen die Personalkosten je Stunde errechnet werden, eignet sich folgende Formel: Mithilfe dieser Kennzahl kann die Effizienz von Organisationseinheiten oder Abteilungen verglichen werden, wenn diese ähnliche Vergütungsstr...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 1.1 Übersicht über mögliche Kennzahlen

Zu Personalbedarf und -struktur können z. B. folgende Kennzahlen erhoben werden: Netto-Personalbedarf, Arbeitsvolumen/Arbeitszeit, Qualifikationsstruktur, Frauenanteil, Behindertenanteil, Durchschnittsalter der Mitarbeiter, Altersgruppen der Mitarbeiter, Voraussichtlicher Renteneintritt in den nächsten 3 – 5 Jahren, Durchschnittsdauer der Unternehmenszugehörigkeit, Betreuungsquote HR ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 3 Benchmarking im Personalwesen

Mit Benchmarking können Sie Ihre Personalarbeit mit der Arbeit anderer Unternehmen vergleichen. Ziel ist, die Unterschiede zu anderen Unternehmen aufzudecken und Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. Die richtige Auswahl des Benchmarkpartners ist erst dann möglich, wenn zum einen feststeht, welche Aspekte verglichenwerden sollen und zum anderen die Definitionen der zu vergl...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 1.9.2 Personalaufwandsquote

Gerade in personalintensiven Bereichen (z. B. Dienstleistungsbranche) spielen die Personalkosten die wichtigste Kostenrolle. Sie zu errechnen, im Zeitverlauf zu beobachten und vor allem die Quote mit vergleichbaren Unternehmen zu benchmarken, kann sehr aufschlussreich sein. Die Quote (in %) berechnet sich wie folgt: Die Quote zeigt ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Kennz... / 1.6.1 Anteil der Personalentwicklungskosten

Der Anteil der Personalentwicklungskosten an den Gesamtpersonalkosten unterstützt die Messung der Intensität der Personalentwicklung und errechnet sich wie folgt: Ziel dieser Kennzahl ist, über eine Erhöhung der Personalentwicklungskosten gemessen an den Personalgesamtkosten nachzudenken. Da diese Kennzahl den Investiti...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalgewinnung professio... / 2.3 Festlegung des Gehaltsrahmens

Ein angemessenes Gehalt ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Gewinnung und langfristige Bindung begehrter Fach- und Führungskräfte. Für die Festlegung des Gehaltsrahmens sind die Gehaltsvorstellung des Bewerbers, ein Marktvergleich und die internen Vergütungsstrukturen zu berücksichtigen. Somit sind Branche, Arbeitsort, Hierarchieebene, Grad der Personalverantwortung u...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Inventur: Bewertung und Buc... / 5.2 Vorgehensweise bei Gängigkeitsabschreibungen

Gerade bei einer Vielzahl unterschiedlicher Vorräte gestalten sich individuelle Teilwertabschreibungen aufgrund mangelnder Gängigkeit recht schwierig. Hier bieten sich anstelle von Einzelschätzung und Einzelabschreibung pauschale Abschreibungsverfahren an. Mangelnde Gängigkeit schlägt sich im Allgemeinen in längerer Lagerdauer nieder. Eine lange Lagerdauer jedoch rechtfertigt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Restrukturierungsrückstellu... / 7 Künfttige Einsparungen mindern nicht die Rückstellung

Durch Entlassungen spart das Unternehmen in der Zukunft Personalkosten. Diese Einsparungen mindern nicht die Rückstellung. Die Reduzierung des künftigen Personalaufwands ist nicht als künftiger Vorteil bei der Rückstellungsbewertung wertmindernd zu berücksichtigen. Bei der Bewertung von Rückstellungen sind künftige Vorteile, die mit der Erfüllung der Verpflichtung voraussicht...mehr