Fachbeiträge & Kommentare zu Personalcontrolling

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.6 Einbindung der Teilzeitquote und des Beschäftigungsgrads

Der Anteil der Mitarbeiter in Teilzeit kann u. a. aus dem Tätigkeitsschlüssel bestimmt werden. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit, dass dieser Wert mit 9 für unbekannt geschlüsselt wird. Ermittlung der Teilzeitquote Zielführend ist deshalb immer die Betrachtung des FTE. Liegt dieser Wert unter 1, handelt es sich um einen Beschäftigten in Teilzeit. Hier sind firmenspe...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.8 Einbindung der HR-Betreuungsquote

Schlanke Verwaltungs­struktur? Die HR-Betreuungsquote wird erhoben, damit sich Unternehmen ein Bild darüber machen können, ob ihr Personalbereich gut aufgestellt ist oder Rationalisierungspotenzial hat. Nach Ansicht mehrerer Management-Beratungsunternehmen[1] ist in deutschen Unternehmen eine Betreuungsquote von etwa 1,3 % vorherrschend, während eine "schlanke" Personalabteil...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 5 Integration weiterer Datenquellen zur Erstellung eines Kennzahlencockpits

Einbinden von Daten unterschiedlicher Quellen Neben den Daten für die Entgeltabrechnung wird eine Fülle von ergänzenden Personalinformationen in den Fachabteilungen vorgehalten. Diese werden z. T. in anderen Systemen verwaltet, teilweise werden auch separate Excel-Listen gepflegt. Über die bereits beschriebenen Arbeitsschritte (Menü Daten, externe Daten abrufen) lassen sich w...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.10 Einbindung der Familienfreundlichkeit: Elternquote

Versicherte zahlen nach Vollendung des 23. Lebensjahres seit dem 1.1.2005 einen Beitragszuschlag in Höhe von 0,25 % zur gesetzlichen Pflegeversicherung, sofern sie kinderlos sind.[1] Aus diesem Grund ist in den Entgeltabrechnungssystemen eine Information über die Elterneigenschaft eingepflegt. Mithilfe dieses Datenbankfeldes können die Anzahl der Eltern im Unternehmen und de...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 5.2 Einbindung der Krankenquote

Daten aus der Zeitwirtschaft einbeziehen Die monatliche Krankenquote dient in erste Linie dem Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche oder dem Vorjahr. Fallen in diesen Vergleichen erhöhte Werte auf, sollte das Arbeitsumfeld näher betrachtet und nach Ursachen gesucht werden. Aus der Kennzahl lässt sich keine Prognose für die Dauer einer Abwesenheit ableiten. Welche Abwese...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.3 Aufbereitung von Kennzahlen mit strukturierten Kennzahlencockpits

Managementfähige Kennzahlenübersichten oder auch Kennzahlencockpits profitieren hingegen von einem vorab geplanten und durchstrukturierten Aufbau. Eine aussagefähige Präsentation und die Einbeziehung von Aktualisierungsmechanismen stehen im Vordergrund. Diese Cockpits sind in der Erstellung arbeitsintensiver, lassen sich jedoch später mit wenigen Mausklicks aktualisieren. Si...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.3 Einbindung der Daten zur Betriebszugehörigkeit

Betriebszugehörigkeit und durchschnittliche Verweildauer Analog zur beschrieben Vorgehensweise kann die Betriebszugehörigkeit mit Bezug auf die gleich benannte Spalte analysiert werden. Da die Funktion HÄUFIGKEIT() anders als die Pivot-Tabelle unregelmäßige Intervalle zulässt, können die unteren Intervalle kleinschrittiger betrachtet werden. Die Betriebszugehörigkeit ist nicht...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.1 Vorsysteme und Datenbanken als Informations- und Datenquellen

Excel unterstützt die Integration externer Daten, z. B. durch Datenimporte aus Vorsystemen (Daten können z. B. im Text- oder CSV-Format nach Excel importiert und auch aus Excel exportiert werden) und direkten Zugriff auf Datenbanken. Daten aus Vorsystemen integrieren Ist dem Anwender ein solcher Datenbankzugriff gestattet, vereinfacht sich der Datenimport. In der Praxis werden s...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.5 Einbindung der Mitarbeiteranzahl und Arbeitskapazitäten

Die Ermittlung der Beschäftigtenanzahl wurde bereits im Zusammenhang mit der Altersstruktur erörtert. Sie lässt sich alternativ über ein Auszählen der Datensätze mit der Funktion ANZAHL() bzw. ANZAHL2() berechnen. Praxis-Tipp Unterschied zwischen numerischen und alphanumerischen Personalnummern Es empfiehlt sich, die Spalte mit den Personalnummern durchzuzählen, da diese pro D...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.7 Einbindung der Ausbildungsquote

Im Bundesdurchschnitt beträgt die Ausbildungsquote 7,7 %[1]. Eine hohe Ausbildungsquote deutet an, dass die Nachfolgeplanung konsequent durch eigene Auszubildende gestaltet wird. Ferner ist an ihr ein Gegensteuern hinsichtlich einer Überalterung der Belegschaft zu erkennen. Umgekehrt kann eine niedrige Ausbildungsquote zum Anlass genommen werden, die Qualifizierung einiger Bes...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.9 Einbindung der Altersteilzeitquote und der Quote der betrieblichen Altersvorsorge

Wie die vorangegangen Kennzahlen gibt auch an dieser Stelle das Entgeltabrechnungssystem Aufschluss über die Nutzung von Altersteilzeit und die Inanspruchnahme von betrieblichen Altersvorsorgeangeboten. Beide Werte zeigen, inwieweit Unternehmensangebote genutzt werden. Sind sie niedrig, kann dies Anlass sein, entweder das Angebot anzupassen oder die betriebsinterne Kommunika...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 5.1 Einbindung der Schulungsquote und Entsendungsquote

Sowohl Personalentwicklungs- als auch Zeitwirtschaftssysteme sind in der Lage, eine Liste aller Beschäftigten mit ihren Abwesenheitstagen eines Jahres aus dem Grund Schulung/Weiterbildung zu erstellen. Diese Liste ist in die Beispieldatei in das Blatt Schulungen importiert und über den SVERWEIS() in die Ursprungsliste übertragen worden. Bei der Ermittlung der Quote wird der S...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 4.11 Einbindung der Schwerbehindertenquote

Als schwerbehindert gelten Personen, "wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt und sie ihren Wohnsitz, ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Beschäftigung auf einem Arbeitsplatz im Sinne des § 73 rechtmäßig im Geltungsbereich dieses Gesetzbuches haben."[1] "Private und öffentliche Arbeitgeber (Arbeitgeber) mit jahresdurchschnittlich monatlich mind...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 5.3 Einbindung des durchschnittlichen Restjahresurlaubs und des Gleitzeitstands

Diese Kennzahl kann genutzt werden, um Kapazitäten besser vorauszuplanen. Ein besonders hoher Stand kann als große Arbeitsauslastung bei fehlender Möglichkeit der Urlaubsnutzung interpretiert werden. Bei vorbereitenden Maßnahmen zur Einführung von Kurzarbeit sollte sie ebenfalls berücksichtigt werden. Aus der Zeitwirtschaft werden zu diesem Zweck die Resturlaubstage und der G...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 6 Aktualisierung von Berechnungen und importierten Daten

Verknüpfte Daten auf Knopfdruck aktualisieren Wird bei der Datenanbindung konsequent auf die Verknüpfung externer Datenquelle geachtet, lassen sich alle Berechnungen und Datenimporte mit einem Knopfdruck aktualisieren. Im Menü Daten genügt ein Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren, um diesen Prozess anzustoßen. Soll lediglich eine externe Datenquelle aktualisiert werden, m...mehr

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Personalcontrolling mit MS ... / 3.2 Aufbereitung der Kennzahlen mit Pivot-Tabellen

Zwei Herangehens­weisen Bei Excel gestützten Reporting-Lösungen haben sich zwei unterschiedliche Herangehensweisen bewährt. Beim schnellen Ad-hoc-Reporting werden möglichst umfassende Datenpools ausgewertet und mithilfe von Pivot-Tabellen komprimiert. In dieser verdichteten Tabellenstruktur fällt es dann leicht, spezielle Sachverhalte herauszustellen und von dort aus mittels ...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 3 Koordination durch HR-Controlling

Aus der Vielzahl der Informationen und Maßnahmen hat das HR-Controlling ein Gesamtbild zu entwickeln, das die Betroffenheit eines Unternehmens durch den demografischen Wandel und den Erfolg der damit zusammenhängenden Personalmaßnahmen zutreffend darstellt. Während die einzelnen Teilbereiche des Personalmanagements möglicherweise noch immer weitgehend unkoordiniert nebeneina...mehr

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Demografischer Wandel: Aufgaben und Instrumente des HR-Controllings

Zusammenfassung Alle Unternehmen müssen sich mit den Folgen des demografischen Wandels auseinandersetzen. Das HR-Controlling begleitet alle Maßnahmen eines Unternehmens zur Bewältigung des demografischen Wandels und ermittelt deren Erfolg. Die Beratungskompetenz des HR-Controllings wird aufgrund der Komplexität der Betrachtungsfelder überdurchschnittlich stark gefordert. Dieser ...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 1.3 Rolle des HR-Controllings beim Demografie-Management

Beratungskompetenz gefragt Man sollte das HR-Controlling nicht nur als kontrollierende und berichtende Funktion betrachten, sondern auch dessen Beratungskompetenz einfordern. Schließlich kann das Personal-Controlling an jedem Glied der Kette von der Datenerhebung bis zur Erfolgsmessung wertvolle Beiträge liefern. Voraussetzung ist, dass die Entwicklung des HR-Controllings ber...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / Zusammenfassung

Alle Unternehmen müssen sich mit den Folgen des demografischen Wandels auseinandersetzen. Das HR-Controlling begleitet alle Maßnahmen eines Unternehmens zur Bewältigung des demografischen Wandels und ermittelt deren Erfolg. Die Beratungskompetenz des HR-Controllings wird aufgrund der Komplexität der Betrachtungsfelder überdurchschnittlich stark gefordert. Dieser Beitrag zeigt, ...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2 Handlungsfelder des HR-Managements zur Demografie

HR-Controlling begleitet HR-Maßnahmen In einigen Bereichen des HR-Managements machen sich die Auswirkungen des demografischen Wandels besonders bemerkbar. Dazu werden Maßnahmen aufgezeigt, die typischerweise auf das Thema "Demografie" ausgerichtet werden. Das HR-Controlling begleitet diese Maßnahmen durch Analysen und Interpretationen, u. a. durch den Einsatz geeigneter Kennz...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.2 Arbeits- und Führungsorganisation

Die detaillierte Kenntnis über die Altersstruktur der Mitarbeiter hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Berücksichtigung altersbedingter Austritte. Altersstrukturelle Verschiebungen im Mitarbeiterbestand erfordern auch Anpassungen hinsichtlich der Arbeitsplatzgestaltung und -organisation, sowie der Art Mitarbeiter zu führen. Das HR-Controlling liefert mit den Personaldat...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4.1 Personalplanung

Ausgehend von der Unternehmensplanung und einer qualifizierten Vorausschau des Personalbestandes kann das HR-Controlling den Beschaffungsbedarf ermitteln und ihn zeitlich zuordnen. Grundlage hierfür ist ein Organisationsmanagement möglichst auf Planstellenebene, mindestens jedoch auf Ebene von Organisationseinheiten und Tätigkeitsprofilen.mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4.4 Onboarding

Rückmeldung von neuen Mitarbeitern Wenn ein Einstellungsvorgang erfolgreich verlaufen ist, kommt es darauf an, dass neue Mitarbeiter ihren Einstieg in das neue Unternehmen positiv erleben. Dazu gehören technische Vorbereitungen, Einarbeitungspläne, ggf. Patenschaften und vieles mehr. Um die Qualität und Einheitlichkeit des Onboardings festzustellen, ist das HR-Controlling im ...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 1.1 Demografischer Wandel erfordert Steuerung

Die Warnsignale sind unüberhörbar; demzufolge haben viele Unternehmen bereits reagiert und wichtige Weichen gestellt. Der viel zitierte "demografische Wandel" ist nicht nur in der Unternehmensrealität, sondern in vielen Fällen auch im Bewusstsein der Manager angekommen. Die Unternehmen reagieren bereits Unternehmen stellen zunehmend – bewusst oder unbewusst – Maßnahmen ihres H...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4.5 Wissen und Qualifizierung

Während es noch vor einigen Jahren nicht unüblich war, ältere Mitarbeiter von Weiterbildungsmaßnahmen auszuschließen ("… geht eh bald in Rente"), kann sich dies ein Unternehmen heute nicht mehr leisten. Auch unter Gesichtspunkten einer eventuellen Altersdiskriminierung wäre dies nicht hinzunehmen. Notwendigkeit der Weiterbildung altersunabhängig Umso wichtiger ist es, untersch...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4 Rekrutierung

Die Prozesse rund um die Rekrutierung von Mitarbeitern sollten unter dem Blickwinkel der demografischen Entwicklung hohe Aufmerksamkeit genießen. Die Kette beginnt bei der Personalplanung, in der ein Rekrutierungsbedarf erkannt wird, reicht über das Personalmarketing zum eigentlichen Recruiting und endet im sog. Onboarding, bei dem die neu rekrutierten Mitarbeiter in das Unt...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.3 Gesundheit

Unternehmerische Verantwortung für die Gesundheit Lange Zeit wurde die Verantwortung für die Gesundheit und die Gesunderhaltung ausschließlich beim einzelnen Mitarbeiter gesehen. Kaum ein Unternehmen erkannte das Potenzial, das hinter einem betrieblichen Gesundheitsmanagement gestanden hätte. Nachdem das steigende Durchschnittsalter der Beschäftigten und die damit zusammenhän...mehr

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Demografischer Wandel: Aufg... / 2.1 Status und Veränderung der Altersstruktur

Ein regelmäßiges Reporting über den aktuellen Personalbestand gehört zum Standardrepertoire des Personal-Controllings. Hierzu gehört auch eine aussagekräftige Darstellung der Altersstruktur im Unternehmen. Diese hilft, folgende Fragen zu beantworten: Wie hoch ist der zukünftige (Ersatz-)Personalbedarf aufgrund von Altersaustritten? Wo und in welchem Umfang muss die Einrichtung...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1 HR-Controlling ist anders als Finanz-Controlling

1.1 Der Wunsch nach einer Human-Capital-Bilanz "Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden. Und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt." (Albert Einstein zugeschrieben.) Frühe Bewertung von Humankapital Nicht erst seit der aktuellen Diskussion um die Bilanzierung des Humankapitals gibt es Versuche, den Wert von Personal festzusetzen und damit auch eine Basis für das Contr...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Controlling

Zusammenfassung Es gibt zwei HR-Datenwelten: Harte Daten wie Löhne, Zeiten, Kosten und weiche Daten wie Kompetenzen, Beurteilungen, Eignungen. Beide Welten erfordern unterschiedliche Controlling-Ansätze. Informationstechnologien ermöglichen erstmals nicht nur quantitatives Controlling der harten Daten, sondern auch das Controlling weicher Daten. Dies erfordert eine Unterstützu...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / Zusammenfassung

Es gibt zwei HR-Datenwelten: Harte Daten wie Löhne, Zeiten, Kosten und weiche Daten wie Kompetenzen, Beurteilungen, Eignungen. Beide Welten erfordern unterschiedliche Controlling-Ansätze. Informationstechnologien ermöglichen erstmals nicht nur quantitatives Controlling der harten Daten, sondern auch das Controlling weicher Daten. Dies erfordert eine Unterstützung der darunter...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.1 Controlling mit harten Personaldaten

2.1.1 Kennzahlen der administrativen Personalarbeit Vorhandene IT-Systeme für harte Daten Für Prozesse mit harten Daten gibt es meist eingeführte IT-Systeme, die diese Daten verarbeiten und auch auswerten können. Kostendaten (Löhne, Sozialleistungen, Rekrutierung, Ausbildung, Personalprozesse etc.) Einnahmen (Umsatz, Profit, Deckungsbeiträge etc.) Strukturdaten (Verteilung nach ...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2.2 Verschiedene Beteiligte in der Personalarbeit

Effizienz für HR-Experten, Einfachheit für die Linien­organisation Die Personalarbeit findet nicht nur in der Personalabteilung statt. Es gibt Prozesse, die vor allem in der Linie verantwortet werden, wie beispielsweise die Beurteilung von Mitarbeitern, die Entscheidung bezüglich Entwicklungsmaßnahmen oder die Nominierung von Kandidaten für Karriereschritte. Andere Prozesse w...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2 Die verschiedenen Welten im Personal-Controlling

Personalarbeit ist kein homogenes Arbeitsfeld Der Begriff "Personalarbeit" legt nahe, dass es sich um ein homogenes Arbeitsfeld handelt, das gewissen Grundregeln folgt. Somit sollte auch das Controlling einheitlich aufzubauen und durchzuführen sein. Dies ist irreführend. In der Personalarbeit gibt es zwei sehr unterschiedliche Welten. Regeln und Methoden der einen Welt sind w...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.1 Der Wunsch nach einer Human-Capital-Bilanz

"Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden. Und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt." (Albert Einstein zugeschrieben.) Frühe Bewertung von Humankapital Nicht erst seit der aktuellen Diskussion um die Bilanzierung des Humankapitals gibt es Versuche, den Wert von Personal festzusetzen und damit auch eine Basis für das Controlling bereitzustellen. Bereits im Dreißigjähr...mehr

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2.3 Verschiedene Systeme in der Personalarbeit

Unterschiede zwischen administrativen und wert­schöpfenden Systemen Somit ergeben sich zwei Welten in der Personalarbeit, die möglichst durch unterschiedliche Systeme unterstützt werden sollten. Einerseits gibt es die Welt, in der HR-Experten vor allem mit harten Daten arbeiten. Die unterstützenden Systeme sind auf eine effiziente Dateneingabe optimiert und ähneln anderen Fin...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2 Wirksames Controlling in beiden Welten

Versteht man die Personalarbeit in diesen zwei Welten mit den unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten, so ergeben sich entsprechende Controlling-Ansätze und IT-Unterstützungen. 2.1 Controlling mit harten Personaldaten 2.1.1 Kennzahlen der administrativen Personalarbeit Vorhandene IT-Systeme für harte Daten Für Prozesse mit harten Daten gibt es meist eingeführte IT-Systeme, die dies...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.2 Controlling weicher Personaldaten

Controlling der wertschöpfenden Personalarbeit ist anspruchsvoll In der wertschöpfenden Personalarbeit ist Controlling nicht weniger wichtig, jedoch deutlich anspruchsvoller. Erst durch die breitere Verwendung von IT-Lösungen in der wertschöpfenden Personalarbeit ist Controlling hier überhaupt erst sinnvoll und mit vertretbarem Aufwand möglich. 2.2.1 Nutzen für die Führungskrä...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / Literaturtipps

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IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2.1 Verschiedene Daten in der Personalarbeit

100-%-­Abdeckung und Korrektheit bei harten Daten Es gibt in der Personalarbeit unterschiedliche Daten und Prozesse. Ein Großteil der seit jeher von der Personalabteilung durchgeführten Arbeiten beschäftigt sich mit harten Daten wie Löhnen, Kosten, Zeiten und ähnlichen, meist finanziellen Größen. In diesem Bereich ist eine vollständige Abdeckung notwendig. So ist für 100 % de...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.1.1 Kennzahlen der administrativen Personalarbeit

Vorhandene IT-Systeme für harte Daten Für Prozesse mit harten Daten gibt es meist eingeführte IT-Systeme, die diese Daten verarbeiten und auch auswerten können. Kostendaten (Löhne, Sozialleistungen, Rekrutierung, Ausbildung, Personalprozesse etc.) Einnahmen (Umsatz, Profit, Deckungsbeiträge etc.) Strukturdaten (Verteilung nach Alter, Geschlecht, Nationalität, Anzahl von Persona...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.2.4 Das Controlling mithilfe des Netzwerks

Weiche Faktoren durch Indikatoren messen Typischerweise kann man auf Zielgrößen keinen direkten Einfluss nehmen und sie sind bei weichen Personaldaten wie beispielsweise Motivation oder Commitment auch nicht direkt messbar. Messbar sind Indikatoren, auf die man aber ebenfalls häufig keinen direkten Einfluss nehmen kann. Somit bleiben die Schalthebel, über die man Einfluss auf...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.2.2 Prozesse durch geeignete IT-Lösungen unterstützen

Erster Schritt ist der Aufbau einer nutzenstiftenden IT-Lösung Um ein wirksames Controlling der wertschöpfenden Personalarbeit aufzubauen, ist es folglich notwendig, die entsprechenden Prozesse durch IT-Lösungen zu unterstützen. Hierzu gibt es zahlreiche Anbieter von HR- bzw. Talentmanagement-Lösungen[1]. Ein reines Erfassen von Daten für das Controlling funktioniert deshalb ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.1.2 "Harte" Kennzahlen zu Leistungsträgern

Gewisse Kennzahlen sind bezüglich der Leistungsträger aussagekräftiger als über die gesamte Belegschaft hinweg. Zu nennen ist beispielsweise die Fluktuation, die bei Leistungsträgern weniger erwünscht ist und häufig eine nicht von dem Unternehmen angestrebte Fluktuation darstellt. Oder die interne versus externe Besetzung von Stellen unter Leistungsträgern als Indikator für ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.2.3 Vernetztes Denken als Hilfe

Hilfreich ist hier das Konzept des vernetzten Denkens[1]. Dabei wird versucht, die relevanten Zusammenhänge im Unternehmen bzw. in diesem Fall in der wertschöpfenden Personalarbeit mithilfe eines Netzwerks abzubilden. Dabei werden Wirkungszusammenhänge durchdacht und in einem Netzwerk dargestellt. Üblicherweise befindet sich in der Mitte eines solchen Netzwerkes ein "Motor", ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 2.2.1 Nutzen für die Führungskräfte garantieren

Ein großer Teil der wertschöpfenden Personalarbeit wird direkt von den Linienvorgesetzten erbracht und erfordert i. d. R. keine IT-Systeme zur Abwicklung. Beispielsweise wurde und wird Personalentwicklung von guten Linienvorgesetzten seit jeher bewerkstelligt, ohne dass dazu IT-Systeme notwendig gewesen wären. Dies ist ein großer Unterschied zu den administrativen Prozessen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Corporate Digital Responsib... / 3 Neue datenbasierte Wertschöpfung

In der Steuerberaterbranche liegen Mandanten-Informationen, die die Ausgangslage für die Tätigkeiten sind, heute bereits oft digitalisiert vor. Es ist jedoch noch großes Potenzial zur weiteren Datennutzung vorhanden. "Allein im Hinblick auf die riesigen Datenmengen, die bisher bei den meisten Steuerberatern ungenutzt herumliegen, zeigt sich außerdem deutlich das große Potenzi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen: Grundlagen und ... / 4 Literaturhinweise

Armutat/DGFP (Hrsg.), Personalcontrolling für die Praxis: Konzept, Kennzahlen, Unternehmensbeispiele, in Schriftenreihe Praxis-Edition, 2013, S. 92. Becker/Winkelmann, IV-controlling, Wirtschaftsinformatik, 46(3), 2004, S. 213–221. Brockhoff, Forschung und Entwicklung: Planung und Kontrolle, 1999. Buchner, Finanzwirtschaftliche Statistik und Kennzahlenrechnung, 1985. Burkert, Qu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen: Grundlagen und ... / 3.1 Human-Resources-Controlling und -Kennzahlen

Fluktuationsquote sehr beliebt Das Human-Resources-Controlling (oder auch HR-Controlling) "ist die Teilfunktion des Personalmanagements, die ein optimales Verhältnis von personalbezogenem Aufwand […] zu personalbezogenem Ertrag […] überwacht und dabei die derzeitige und künftige wirtschaftliche Entwicklung im Unternehmen und in dessen Umfeld berücksichtig."[1] Im Fokus des HR...mehr