Fachbeiträge & Kommentare zu Personalcontrolling

Beitrag aus Steuer Office Basic
Corona-Pandemie: Der Steuer... / Betriebswirtschaftliche Beratung in Krisenzeiten

In wirtschaftlichen Krisen sind Unternehmen ständig mit sich verändernden Parametern konfrontiert, über die die traditionellen Controllingsysteme in der Regel nicht schnell genug berichten können. Dennoch müssen Entscheidungen getroffen werden und dabei ist viel Fingerspitzengefühl ist gefragt! Im Folgenden finden Sie Informationen, wie Sie Ihre Mandanten bei Kostensenkungs...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Qualitätsmanagement nach IS... / 3.6 Hauptabschnitt 9: "Bewertung der Leistung"

Die Anforderungen des Hauptabschnitts 9 der Norm betreffen die Evaluation des Qualitätsmanagementsystems. Sie beziehen sich auf Überwachungs-, Mess-, Analyse- und Bewertungstätigkeiten. Als komplexe Evaluationsmethoden fordert die Norm das interne Audit und die Managementbewertung. Der Hauptabschnitt 9 der ISO 9001:2015 enthält folgende Unterabschnitte:mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.5 Auf die interne Leistungsverrechnung verzichten mittels Leistungsportfolio-Planung

Gerade die aufwändige Verrechnung von Leistungen im Gemeinkostenbereich schreckt viele KMU’s von der Umsetzung des Gemeinkostenmanagements ab. Vom Standpunkt des Controllers ist sie eine richtige Entscheidung für eine durchgreifbare Steuerung der Gemeinkosten. Einmal im Jahr Leistungsportfolio planen statt monatlich verrechnen Zur Vereinfachung der Methode ist der Ansatz der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.3 Transparente Leistungen ermitteln

Leistungen und Kosten gegenüber stellen Nach dem Grundprinzip "Aus Kosten Leistungen machen" bedeutet Transparenz im Gemeinkostenbereich sichern, dass zu den oben ermittelten Kosten die Leistungen und leistungsbezogenen Kennzahlen zu ermitteln sind. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme sollen für jeden einzelnen Gemeinkostenbereich die entsprechenden Hauptleistungen und deren Bez...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.4 Zeitschätzung statt Stundenerfassung

Validierte Zeitschätzung statt pauschaler Umlagen Im T.O.E. Ansatz schließt sich an dieser Stelle für die dienstleistungsintensiven Gemeinkostenbereiche die Ermittlung der tatsächlichen Zeitaufwendungen pro Leistung aus vorliegenden Stundenaufschreibungen oder über eine temporäre Zeiterfassung an. Dies ist notwendig für die weitere Verrechnung der Leistungen an die internen K...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 7 Fazit: Personalcontrolling mit Excel funktioniert

Die beschriebenen Kennzahlen und das Fallbeispiel dokumentieren, dass ein konsequentes und aktives Personalcontrolling nicht zwangsläufig mit der Einführung einer Spezialsoftware verbunden ist. Die Liste der Kennzahlen, welche auf Basis von vorhandenen Daten aus Vorsystemen ermittelt werden kann, lässt sich noch weit über das Beispiel hinaus fortsetzen. Hierbei ist vor allem ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 1 Personalcontrolling – wichtiger denn je

Demografie und Fachkräftemangel Die demografische Entwicklung sowie der Fachkräftemangel stellen die Unternehmen heutzutage vor Herausforderungen, die den Arbeitsmarkt in vielen Segmenten prägen. Die Analyse der Altersfluktuation und Abwanderungsrisiken sind für eine bedarfsgerechte Personalbeschaffung unerlässlich. Etwaige Engpässe auf dem Markt lassen sich nur mit einer zie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS Excel: Einfach, aktuell, effizient und effektiv

Zusammenfassung Besonders im Mittelstand schreitet die Einführung eines Personalcontrollings nur zögerlich voran. Gründe hierfür sind die vergleichsweise hohen Kosten bei der Anschaffung von Spezialsoftware und der erforderliche Schulungsaufwand. Ein Personalcontrolling auf der Basis von Excel und den vorhandenen Datenquellen im Unternehmen ist deshalb eine effektive und effiz...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.4 Analysemöglichkeiten am Beispiel des Tätigkeitsschlüssels

Als die Bundesagentur für Arbeit die Änderung des Tätigkeitsschlüssels im Meldeverfahren zur Sozialversicherung beschloss, kurz Tätigkeitsschlüssel 2010, bedeutete das für Personalabteilungen einen erheblichen Zusatzaufwand. Die alten fünfstelligen Schlüssel ließen sich kaum automatisch in die neue Logik transferieren; die überwiegende Mehrzahl musste manuell umgeschlüsselt ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / Zusammenfassung

Besonders im Mittelstand schreitet die Einführung eines Personalcontrollings nur zögerlich voran. Gründe hierfür sind die vergleichsweise hohen Kosten bei der Anschaffung von Spezialsoftware und der erforderliche Schulungsaufwand. Ein Personalcontrolling auf der Basis von Excel und den vorhandenen Datenquellen im Unternehmen ist deshalb eine effektive und effiziente Alternati...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3 Unterstützung durch Excel: Vorteile und Möglichkeiten der Kennzahlenaufbereitung

Datenquelle: Entgelt­abrechnung Viele Informationen, die einem Personalcontrolling zugrunde liegen, sind bereits im Unternehmen vorhanden. Allerdings sind diese i. d. R. auf mehrere Systeme verteilt. Praxis-Beispiel Wichtige Informationen aus zwei unterschiedlichen Systemen Während Zeitwirtschaftsprogramme (Arbeits-)Zeiten im Betrag führen, verfügen Entgeltabrechnungssysteme üb...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4 Aufbau eines Kennzahlencockpits mit Daten aus der Entgeltabrechnung

4.1 Vorsysteme und Datenbanken als Informations- und Datenquellen Excel unterstützt die Integration externer Daten, z. B. durch Datenimporte aus Vorsystemen (Daten können z. B. im Text- oder CSV-Format nach Excel importiert und auch aus Excel exportiert werden) und direkten Zugriff auf Datenbanken. Daten aus Vorsystemen integrieren Ist dem Anwender ein solcher Datenbankzugriff ge...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3.1 Vorteile von MS Excel

MS Excel bietet gleich mehrere Vorteile: Die hohe Verbreitung von Excel lässt den Schluss zu, dass für den Einsatz im Personalcontrolling keine Neuanschaffung der Software notwendig ist und somit Anschaffungskosten entfallen. Ferner darf von gewissen Grundkenntnissen in den Fachabteilungen ausgegangen werden, sodass eine Schulung nicht zwingend besucht werden muss. Umgekehrt w...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 2 Prozess- und Einflussanalyse bei der Kennzahlendefinition

Für die Einrichtung eines Personalcontrollings sollte zunächst ein schlüssiges Konzept erstellt werden, in dem festgehalten wird, welche Kennzahlen im Unternehmen benötigt werden und mit welchen Maßnahmen auf mögliche Szenarien reagiert werden kann. Zu Beginn dieses Prozesses gilt die Faustregel "weniger ist mehr". Von den nahezu unzähligen Auswertungsmöglichkeiten kristallis...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3.3.2 Beispiel eines Kennzahlencockpits mit MS Excel

Das Kennzahlencockpit in Abb. 1 demonstriert, wie wichtige Personalkennzahlen mit Excel gebildet werden können. Es lässt sich beliebig erweitern. Praxis-Tipp Beispiel mit Excel-Datei nachvollziehen Die genutzten Formeln und Techniken lassen sich anhand der Datei "Personalcontrolling-Kennzahlencockpit" nachvollziehen. Sie steht Ihnen unter den Arbeitshilfen zum Download zur Ver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.10 Einbindung der Familienfreundlichkeit: Elternquote

Versicherte zahlen nach Vollendung des 23. Lebensjahres seit dem 1.1.2005 einen Beitragszuschlag in Höhe von 0,25 % zur gesetzlichen Pflegeversicherung, sofern sie kinderlos sind. Aus diesem Grund ist in den Entgeltabrechnungssystemen eine Information über die Elterneigenschaft eingepflegt. Mithilfe dieses Datenbankfeldes können die Anzahl der Eltern im Unternehmen und deren...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 5.4 Einbindung der Überstundenquote

Die im Zusammenhang mit Überstunden entstehenden Entgeltmehrkosten kann jedes Entgeltabrechnungssystem über die Lohnarten für Mehrarbeit ausgeben. Eine auf Zeiteinheiten bezogene Auswertung der Mehrarbeit ist mithilfe der Zeitwirtschaftsinformationen ebenso möglich. Hierzu werden alle Mehrarbeitslohnarten auf Stundenbasis aus der Zeitwirtschaft importiert. Ihre Summe wird in...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.8 Einbindung der HR-Betreuungsquote

Schlanke Verwaltungs­struktur? Die HR-Betreuungsquote wird erhoben, damit sich Unternehmen ein Bild darüber machen können, ob ihr Personalbereich gut aufgestellt ist oder Rationalisierungspotenzial hat. Nach Ansicht mehrerer Management-Beratungsunternehmen ist in deutschen Unternehmen eine Betreuungsquote von etwa 1,3 % vorherrschend, während eine "schlanke" Personalabteilung...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.7 Einbindung der Ausbildungsquote

Im Bundesdurchschnitt beträgt die Ausbildungsquote 7,7 %. Eine hohe Ausbildungsquote deutet an, dass die Nachfolgeplanung konsequent durch eigene Auszubildende gestaltet wird. Ferner ist an ihr ein Gegensteuern hinsichtlich einer Überalterung der Belegschaft zu erkennen. Umgekehrt kann eine niedrige Ausbildungsquote zum Anlass genommen werden, die Qualifizierung einiger Beschä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.9 Einbindung der Altersteilzeitquote und der Quote der betrieblichen Altersvorsorge

Wie die vorangegangen Kennzahlen gibt auch an dieser Stelle das Entgeltabrechnungssystem Aufschluss über die Nutzung von Altersteilzeit und die Inanspruchnahme von betrieblichen Altersvorsorgeangeboten. Beide Werte zeigen, inwieweit Unternehmensangebote genutzt werden. Sind sie niedrig, kann dies Anlass sein, entweder das Angebot anzupassen oder die betriebsinterne Kommunika...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 5.1 Einbindung der Schulungsquote und Entsendungsquote

Sowohl Personalentwicklungs- als auch Zeitwirtschaftssysteme sind in der Lage, eine Liste aller Beschäftigten mit ihren Abwesenheitstagen eines Jahres aus dem Grund Schulung/Weiterbildung zu erstellen. Diese Liste ist in die Beispieldatei in das Blatt Schulungen importiert und über den SVERWEIS() in die Ursprungsliste übertragen worden. Bei der Ermittlung der Quote wird der S...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 6 Aktualisierung von Berechnungen und importierten Daten

Verknüpfte Daten auf Knopfdruck aktualisieren Wird bei der Datenanbindung konsequent auf die Verknüpfung externer Datenquelle geachtet, lassen sich alle Berechnungen und Datenimporte mit einem Knopfdruck aktualisieren. Im Menü Daten genügt ein Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren, um diesen Prozess anzustoßen. Soll lediglich eine externe Datenquelle aktualisiert werden, m...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3.2 Aufbereitung der Kennzahlen mit Pivot-Tabellen

Zwei Herangehens­weisen Bei Excel gestützten Reporting-Lösungen haben sich zwei unterschiedliche Herangehensweisen bewährt. Beim schnellen Ad-hoc-Reporting werden möglichst umfassende Datenpools ausgewertet und mithilfe von Pivot-Tabellen komprimiert. In dieser verdichteten Tabellenstruktur fällt es dann leicht, spezielle Sachverhalte herauszustellen und von dort aus mittels ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 5.2 Einbindung der Krankenquote

Daten aus der Zeitwirtschaft einbeziehen Die monatliche Krankenquote dient in erste Linie dem Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche oder dem Vorjahr. Fallen in diesen Vergleichen erhöhte Werte auf, sollte das Arbeitsumfeld näher betrachtet und nach Ursachen gesucht werden. Aus der Kennzahl lässt sich keine Prognose für die Dauer einer Abwesenheit ableiten. Welche Abwese...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3.3.1 Entgeltabrechnungssysteme als Datenquelle für Kennzahlencockpits

Naheliegende Kennzahlen im Personalwesen sind Personalbestandskosten. Hierzu zählen: Personalgrundkosten (tätigkeitsbezogene Entgeltkomponenten wie Löhne, Gehälter, Zuschläge/Zulagen), Personalzusatzkosten aufgrund von Gesetz und Tarif (wie Sozialabgaben, Urlaubsgeld, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Schwerbehindertenausgleichsabgabe, Kosten der Arbeitssicherheit, bezahlte Abwes...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 3.3 Aufbereitung von Kennzahlen mit strukturierten Kennzahlencockpits

Managementfähige Kennzahlenübersichten oder auch Kennzahlencockpits profitieren hingegen von einem vorab geplanten und durchstrukturierten Aufbau. Eine aussagefähige Präsentation und die Einbeziehung von Aktualisierungsmechanismen stehen im Vordergrund. Diese Cockpits sind in der Erstellung arbeitsintensiver, lassen sich jedoch später mit wenigen Mausklicks aktualisieren. Si...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.3 Einbindung der Daten zur Betriebszugehörigkeit

Betriebszugehörigkeit und durchschnittliche Verweildauer Analog zur beschrieben Vorgehensweise kann die Betriebszugehörigkeit mit Bezug auf die gleich benannte Spalte analysiert werden. Da die Funktion HÄUFIGKEIT() anders als die Pivot-Tabelle unregelmäßige Intervalle zulässt, können die unteren Intervalle kleinschrittiger betrachtet werden. Die Betriebszugehörigkeit ist nicht...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.1 Vorsysteme und Datenbanken als Informations- und Datenquellen

Excel unterstützt die Integration externer Daten, z. B. durch Datenimporte aus Vorsystemen (Daten können z. B. im Text- oder CSV-Format nach Excel importiert und auch aus Excel exportiert werden) und direkten Zugriff auf Datenbanken. Daten aus Vorsystemen integrieren Ist dem Anwender ein solcher Datenbankzugriff gestattet, vereinfacht sich der Datenimport. In der Praxis werden s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.5 Einbindung der Mitarbeiteranzahl und Arbeitskapazitäten

Die Ermittlung der Beschäftigtenanzahl wurde bereits im Zusammenhang mit der Altersstruktur erörtert. Sie lässt sich alternativ über ein Auszählen der Datensätze mit der Funktion ANZAHL() bzw. ANZAHL2() berechnen. Praxis-Tipp Unterschied zwischen numerischen und alphanumerischen Personalnummern Es empfiehlt sich, die Spalte mit den Personalnummern durchzuzählen, da diese pro D...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 5.3 Einbindung des durchschnittlichen Restjahresurlaubs und des Gleitzeitstands

Diese Kennzahl kann genutzt werden, um Kapazitäten besser vorauszuplanen. Ein besonders hoher Stand kann als große Arbeitsauslastung bei fehlender Möglichkeit der Urlaubsnutzung interpretiert werden. Bei vorbereitenden Maßnahmen zur Einführung von Kurzarbeit sollte sie ebenfalls berücksichtigt werden. Aus der Zeitwirtschaft werden zu diesem Zweck die Resturlaubstage und der G...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.2 Einbindung demografischer Kennzahlen

Zu den wichtigsten demografischen Kennzahlen gehören: Durchschnittsalter, durchschnittliche Betriebszugehörigkeit, sowie Betriebszugehörigkeits- und Altersstruktur. Datumsdifferenzen berechnen Mit der Funktion DATEDIF() bietet Excel die Möglichkeit, eine Datumsdifferenz stichtagsgenau zu berechnen und in Jahren auszudrücken. Der im Bespiel gezeigte Stichtag liest über die Funktio...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.6 Einbindung der Teilzeitquote und des Beschäftigungsgrads

Der Anteil der Mitarbeiter in Teilzeit kann u. a. aus dem Tätigkeitsschlüssel bestimmt werden. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit, dass dieser Wert mit 9 für unbekannt geschlüsselt wird. Ermittlung der Teilzeitquote Zielführend ist deshalb immer die Betrachtung des FTE. Liegt dieser Wert unter 1, handelt es sich um einen Beschäftigten in Teilzeit. Hier sind firmenspe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 4.11 Einbindung der Schwerbehindertenquote

Als schwerbehindert gelten Personen, "wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt und sie ihren Wohnsitz, ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Beschäftigung auf einem Arbeitsplatz im Sinne des § 73 rechtmäßig im Geltungsbereich dieses Gesetzbuches haben." "Private und öffentliche Arbeitgeber (Arbeitgeber) mit jahresdurchschnittlich monatlich mindest...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling mit MS ... / 5 Integration weiterer Datenquellen zur Erstellung eines Kennzahlencockpits

Einbinden von Daten unterschiedlicher Quellen Neben den Daten für die Entgeltabrechnung wird eine Fülle von ergänzenden Personalinformationen in den Fachabteilungen vorgehalten. Diese werden z. T. in anderen Systemen verwaltet, teilweise werden auch separate Excel-Listen gepflegt. Über die bereits beschriebenen Arbeitsschritte (Menü Daten, externe Daten abrufen) lassen sich w...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Personalcontrolling

Begriff Das Personalcontrolling hat die klassischen Aufgaben zu erfüllen. Diese liegen zunächst in der Koordination der Führungsteilsysteme im Personalbereich. Hierzu gehört die Abstimmung zwischen den Bestandteilen der Personalplanung, das heißt zwischen Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffungsplanung, Personalentwicklungsplanung, Personaleinsatzplanung und Personalfreisetz...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Personalrisikomanagement

Zusammenfassung Überblick Dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und andere kommen – in Zeiten der Hochkonjunktur mal mehr als in Zeiten geringeren Wachstums – ist nichts Neues. Solche Vorgänge passieren tagtäglich. Was passiert jedoch, wenn wichtige Entscheidungsträger oder qualifizierte Spezialisten Ihr Unternehmen verlassen? Was passiert, wenn sich die Mitarbeiter nich...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Einführung einer Balanced Score Card

Zusammenfassung Überblick Die Balanced Score Card (BSC) ist ein Konzept zur Umsetzung der Unternehmensstrategie. Eine BSC beginnt bei der Vision und Strategie Ihres Unternehmens und definiert auf dieser Basis kritische Erfolgsfaktoren. Kennzahlen werden dann so aufgebaut, dass sie die Zielsetzung und Leistungsfähigkeit in kritischen Bereichen der Strategie fördern. Die BSC is...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 1 Kategorien von Personalrisiken

Sehr viele Risiken lassen sich auf den Personalbereich zurückführen, z. B. Fehlentscheidungen des Managements, nicht wahrgenommene Chancen und andere Risiken im operativen Tagesgeschäft, die im Zusammenhang mit Personen stehen. Obwohl die Risiken sehr vielschichtig sind, lassen sich Hauptkategorien herausbilden. Die wichtigsten sollen im Folgenden aufgezeigt werden: 1.1 Fehlz...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 1.1 Fehlzeiten

Dass Schäden, die durch Krankheit entstehen, immens sind für das Unternehmen, ist keine Neuigkeit. Dabei wird aber oft vergessen, dass der Schaden, der dem Arbeitgeber entsteht, nicht nur in der Entgeltfortzahlung besteht. Unberücksichtigt bleibt oft die Mehrbelastung, welche die Kollegen trifft. Zu viel Verantwortung, Leistungsdruck und zu viele Überstunden können gesunde M...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Einfü... / 3 Einführung der Balanced Score Card im Unternehmen

Sind die Elemente und Kennzahlen der BSC definiert, muss das Instrument im Unternehmen implementiert werden. Hierfür sollte eine Gesamtprojektleitung die Koordination über die verschiedenen Bereiche und entsprechende Teilprojektleitungen für die Umsetzung in den betroffenen Bereichen übernehmen. Die Personalfunktion ist dabei für alle personalbezogenen Kennzahlen verantwortl...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Einfü... / 2 Personalbezogene Perspektive in der Balanced Score Card

Für das Personalmanagement sind die Kennzahlen zur Lern- und Entwicklungsperspektive besonders relevant und müssen strategieorientiert entwickelt werden. Während im klassischen Personalcontrolling die Kennzahlen eher allgemeinerer Natur sind und häufig zwischen Unternehmen vergleichbar, geht es bei der BSC darum, die strategisch relevanten Kennzahlen zu definieren, zu messen...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 2.3 Risiken gegensteuern

Einflussnahme auf identifizierte und wichtige personelle Risikofaktoren. Zum Beispiel richtige Vertragsgestaltung, um Austrittskosten zu senken, verbesserte Organisation von Nachbesetzungen, Personalentwicklungsmaßnahmen. Regelmäßiges Controlling zur Risikosteuerung und Kontrolle, z. B. Einrichtung eines Risikofrühwarnsystems. Systematisches Berichtswesen zum Risikomanagement ...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 2.2 Risikoanalyse und -bewertung

Erhebung der Daten für die Risikobeschreibung, Analyse der Wirkung der Risikofaktoren, Ermittlung der Risikohöhe, Ermittlung der Risikowahrscheinlichkeit, Berechnung des Schadenserwartungswertes, Dokumentation. Wenn es gelingt, aufgrund der erhobenen Daten das Risiko zu quantifizieren, so kann pro Risiko bzw. in der Summe über alle Risiken ein Schadenserwartungswert ermittelt werd...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 1.2 Kündigung

Ein weiterer Risikofaktor sind Kündigungen wichtiger Mitarbeiter. Oftmals nehmen solche Mitarbeiter auch noch andere Leistungsträger und wichtiges Wissen mit. Die Neubeschaffung und Einarbeitung solcher Mitarbeiter ist mit hohen Kosten verbunden und bedeutet – wie auch bei den Fehlzeiten – eine hohe Belastung für die verbleibenden Mitarbeiter. Zur Reduzierung dieses Risikos k...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Einfü... / Zusammenfassung

Überblick Die Balanced Score Card (BSC) ist ein Konzept zur Umsetzung der Unternehmensstrategie. Eine BSC beginnt bei der Vision und Strategie Ihres Unternehmens und definiert auf dieser Basis kritische Erfolgsfaktoren. Kennzahlen werden dann so aufgebaut, dass sie die Zielsetzung und Leistungsfähigkeit in kritischen Bereichen der Strategie fördern. Die BSC ist daher ein aus...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 2 Prozess des Personalrisikomanagements

Versucht man den Begriff Personalrisikomanagement zu definieren, kann man es als Prozess und Instrument zur Kontrolle und zum Abbau potenziell wertmindernder personeller Einflüsse umschreiben. Um die Risiken mittels Personalrisikomanagement in den Griff zu bekommen, sollte das Augenmerk auf den ertragssichernden und risikomindernden Aktivitäten liegen. Diese sind zum Beispie...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling - Perso... / 2.1 Risikoidentifikation

Die wesentlichen personellen Risiken werden definiert. Anhaltspunkte können Forschungsergebnisse sein oder Erfahrungen aus anderen Unternehmen. Auch Anforderungen externer Prüfer und/oder eigene Erfahrungen aus dem Unternehmen. Zukünftige Gefahren können zum Beispiel mit Hilfe der Szenariotechnik dargestellt werden. Die personellen Risikofaktoren werden strukturiert. Risiken ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Grundlagen des Human-Resour... / 1.2 Aufgaben des HR-Controllings

Vom Berichtswesen bis hin zur Wertsteigerung Die Aufgaben des HR-Controllings sind je nach Unternehmen unterschiedlich gestaltet und davon vor allem davon abhängig, wie HR-Controlling im Unternehmen angesehen wird. Als Minimalfunktion ist die Sicherstellung der Berichterstattung zu nennen. Wobei genau genommen, ein Reporting noch kein HR-Controlling darstellt. Hinzu kommt im ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kennzahlenbasiertes HR-Cont... / 1 HR-Controlling im Krankenhaus

Das HR-Controlling erfährt in deutschen Kliniken noch keine große Akzeptanz. Viele Kliniken verkennen das Potenzial eines sinnvollen HR-Controllings. Insbesondere kleinere Häuser nutzen diese Möglichkeit bisher kaum, da häufig wenig Klarheit über die Auswahl relevanter Daten, d. h. die sinnvolle Beschränkung auf aussagekräftige Kennzahlen, besteht. Zudem stehen meist nur ger...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Demografischer Wandel: Aufg... / 3 Koordination durch HR-Controlling

Aus der Vielzahl der Informationen und Maßnahmen hat das HR-Controlling ein Gesamtbild zu entwickeln, das die Betroffenheit eines Unternehmens durch den demografischen Wandel und den Erfolg der damit zusammenhängenden Personalmaßnahmen zutreffend darstellt. Während die einzelnen Teilbereiche des Personalmanagements möglicherweise noch immer weitgehend unkoordiniert nebeneina...mehr