Fachbeiträge & Kommentare zu Notfallmanagement

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Organisation des betrieblic... / 3.19 Notfallplanung

Gibt es Regelungen, was im Gefahrenfall (z. B. Unfall, Störfall, Chemieunfall, Brand/Explosion) zu tun ist? (s. u. a. § 22 DGUV-V 1). Praxis-Tipp Zuständigkeiten regeln Legen Sie fest, welche Maßnahmen ggf. von wem wie zu treffen sind und wer bei Veränderungen diese Maßnahmen anpasst. Prüfen Sie, ob ein Notfallmanagement erforderlich ist.mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Brandschutz in Pflegeeinric... / 3.2 Brandschutzorganisation

Achtung Brandschutzorganisation mit den örtlichen Behörden abstimmen Brandschutzorganisation ist zunächst eine Aufgabe des Betreibers, der dabei einen gewissen Stand der Technik zu berücksichtigen hat. Weil aber Pflegeeinrichtungen mit ihren spezifischen Risiken im Notfall immer auch im Fokus der örtlichen Behörden stehen und mit ihnen eng zusammenarbeiten müssen, sollten sie...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
IT-Sicherheit: PraxisCheck ... / 5.1 IT-Grundschutz-Kataloge des BSI

Bei der Erstellung des Sicherheitskonzepts können Sie offizielle Unterstützung bekommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt im Internet kostenlos umfangreiche Leitfäden, die IT-Grundschutz-Kataloge, bereit. Die IT-Grundschutz-Kataloge umfassen Baustein-, Maßnahmen- und Gefährdungskataloge. Informationen zur Vorgehensweise bei der Erstellung u...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Abwehrender Brandschutz: Ab... / 4.3 Einsatznachbereitung

"Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz!". Jeder Einsatz sollte daher nach Abschluss mit den Einsatzkräften ausgewertet werden: Welche Maßnahmen konnten wie geplant durchgeführt werden? Welche Maßnahmen mussten aufgrund des dynamischen Einsatzgeschehens umgeplant werden? Wie funktionierte das interne und externe Gefahrenabwehrmanagement? Welche weitere Unterstützung benötigen inte...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Risikomanagement im Arbeits... / Zusammenfassung

Überblick Jedes Tun und damit auch jedes unternehmerische Handeln ist mit Gefahren und Risiken verbunden. Deshalb werden von verschiedenen Seiten und Anspruchsgruppen (Stakeholder, interessierte Kreise) Anforderungen an jedes Unternehmen gestellt, die Risiken zu minimieren oder zu beseitigen. Es wird also ein aktives Risikomanagement verlangt. Zu den Risiken gehören allerdin...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Compliance Office Online
Betriebssicherheitsmanagement / 3 Betriebssicherheitsmanager

Der Betriebssicherheitsmanager ist der innerbetriebliche Experte, der sich fachübergreifend in alle betrieblichen Prozesse einbringt und die Funktionen der Beauftragten koordiniert und zusammenführt. Er nimmt Aufgaben als beauftragte Person des Unternehmers für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Krisen- und Notfallmanagement, Qualität, Umweltschutz, Datenschutz, Brandschu...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Compliance Office Online
Betriebssicherheitsmanagement / 1 Ziele des Betriebssicherheitsmanagements

Die Komplexität der betrieblichen Prozesse ist eng verbunden mit einer Vielzahl von gesetzlichen Anforderungen, hohen Verantwortlichkeiten und weitreichenden Haftungsfragen. Immer knapper werdende Rohstoffe, steigende unvertretbare Umweltbelastungen, ein zunehmender Fachkräftemangel und sich rasch verändernde Marktsituationen sind nur einige der Themen, denen sich ein Untern...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 3.2.11 Wiederherstellbarkeit

Die eingesetzten IT-Systeme müssen im Störungsfall wiederhergestellt werden können. Die Daten sind zu dem Zeitpunkt wiederherzustellen, zu dem ein Ausfall erfolgt ist. Die Wiederherstellung nach einem Störungsfall erfordert nicht nur die Verfügbarkeit aktueller Datensicherungen, sondern es muss auch ein vordefinierter Plan vorhanden sein (Notfallplan), um Daten auf neuer Hard...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office
Haustechnik – Schlüsselfunk... / 2 Haustechnik als externe Dienstleistung

Für die externe Vergabe von haustechnischen Dienstleistungen spricht oft das Argument, dass gar nicht ausreichend Arbeit für eine Vollzeithausmeisterstelle da ist. Oft ist schwer zu beurteilen, womit und wie effektiv ein Hausmeister oder Haustechniker seine Zeit verbringt. Ein externer Dienstleister arbeitet nach einem vertraglich vereinbarten Tätigkeitskatalog oder festen S...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Einführung eines Betriebssi... / 2.3 Beispielhafter Inhalt des Betriebssicherheitshandbuchs

Folgende Inhalte sollte ein ganzheitliches Betriebssicherheitshandbuch mindestens enthalten: Unternehmensleitlinien, Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement, Organisationsstruktur und Verantwortungen, Ermittlung und Bewertung von betrieblichen Risiken, Umsetzung rechtlicher Anforderungen, betriebssicherheitsrelevante Punkte der Beschaffung und Logistik, betriebssicherheitsrele...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Einführung eines Betriebssi... / 2.2 Unternehmensleitlinien Betriebssicherheitsmanagement

Ergänzend zu den Grundsatzleitlinien des Unternehmens, werden Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement erarbeitet. Damit sind die künftigen Grundsätze an eine Vernetzung der Fachbereiche mit den Beauftragten und Querschnittsfunktionen festgelegt. Praxis-Beispiel Beispielhafte Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement Die nachstehenden beispielhaften Leitlinien wurden du...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Einführung eines Betriebssi... / 1.2 Die Entstehung eines vernetzten Betriebssicherheitsmanagements

Die Entstehung des wohl ersten bekannten Betriebssicherheitsmanagements geht auf die Errichtung eines Kernkraftwerks zurück. Es wurde in einem Industriegebiet in ein bestehendes Kraftwerksgelände integriert. Die Errichtung einer solchen Anlage stellt hohe Anforderungen an Sicherheit, Umweltschutz, Objektschutz usw. Sie lässt keine Kompromisse zu. Zunächst galt es, die Oberbau...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Einführung eines Betriebssi... / 2.1 Einbindung in die Konzernstruktur

Mit der Einführung des Betriebssicherheitsmanagements wurde seitens des Vorstands auch die Weitergestaltung der ganzheitlichen Partizipation der Mitarbeiter als Unternehmenskultur vorgegeben. Es galt, diese Vorgabe auf allen Ebenen mit Leben zu füllen. Die weiterführenden Kompetenzen und Verantwortlichkeiten des Betriebssicherheitsmanagers wurden definiert. Zu seinen künftige...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Vorabkontrolle im Datenschu... / 5.7.1 Risiken bei Verletzung der allgemeinen Organisationsverpflichtung

Die häufigsten Verletzungen der allgemeinen Organisationsverpflichtungen geschehen dann, wenn keine oder nur unzureichende Regelungen für den Umgang mit personenbezogenen Daten vorhanden sind, z. B. in Form einer Compliance, einer Richtlinie zur Nutzung der IT im Unternehmen, einer entsprechenden Betriebsvereinbarung usw. Gefährlich kann auch sein, wenn zwar Regelungen vorha...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office
Hochbau / 4 Erste Hilfe und Notfallmanagement

Die DGUV-V 1 fordert, dass auf Baustellen ausreichend Sachmittel und geschultes Personal (Ersthelfer) zur Verfügung stehen, ärztliche Hilfe angefordert werden kann und Verletzte sachkundig abtransportiert werden können. Bei 2 bis 20 Personen muss es mindestens einen Ersthelfer geben, sonst für Baustellen 10 % der Beschäftigten. Ab 50 Beschäftigte muss ein Erste-Hilfe-Raum zu...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office
Hochbau / 1.2 Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzorganisation

Grundsätzlich ist die Verantwortung zum Arbeitsschutz im Arbeitsschutzgesetz und nachfolgenden Verordnungen geregelt: verantwortlich ist der Unternehmer. Er muss das geeignete Personal bereitstellen, die richtigen und sicheren Arbeitsmittel zur Verfügung halten und die entsprechende Organisation aufbauen und unterhalten. Dazu gehört neben Arbeitsplanung, die sicherheitstechn...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 87 Bundesma... / 2.4 Leistungsbewertung nach dem EBM

Rz. 11 Der EBM - Stand 1.1.2016 - ist in folgende Abschnitte gegliedert: I Allgemeine Bestimmungen II Arztgruppenübergreifende allgemeine Gebührenordnungspositionen III Arztgruppenspezifische Gebührenordnungspositionen IV Arztgruppenübergreifende spezielle Gebührenordnungspositionen V Kostenpauschalen VI Anhänge VII Ausschließlich im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Vers...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 136 Förderu... / 2.1 Förderung der Qualität nach Abs. 1

Rz. 4 Durch das GMG ist die KV mit Wirkung zum 1.1.2004 verpflichtet worden, Maßnahmen zur Förderung der Qualität der vertrags-(zahn-)ärztlichen Versorgung dem Grunde nach durchzuführen. Demgegenüber stehen Art und Umfang der konkreten Fördermaßnahmen im Ermessen (vgl. Blöcher, in: jurisPK-SGB V, § 136 Rz. 7). Rz. 5 Neben den bereits unter Rz. 2 aufgeführten Richtlinien der K...mehr