Fachbeiträge & Kommentare zu Notfallmanagement

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Haustechnik – Schlüsselfunk... / 2 Haustechnik als externe Dienstleistung

Für die externe Vergabe von haustechnischen Dienstleistungen spricht oft das Argument, dass gar nicht ausreichend Arbeit für eine Vollzeithausmeisterstelle da ist. Oft ist schwer zu beurteilen, womit und wie effektiv ein Hausmeister oder Haustechniker seine Zeit verbringt. Ein externer Dienstleister arbeitet nach einem vertraglich vereinbarten Tätigkeitskatalog oder festen S...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement und Corona... / 2.2 Bewertung von Risiken

Risiken haben immer eine Ursache und eine Wirkung. In Zusammenhang mit dem Coronavirus haben sie ihre Ursache im Bereich "Non Financial Risk" und Auswirkungen auf anderen Risikoarten, die qualitativ oder quantitativ zu bewerten sind. Qualitative Bewertung: Dabei sind in erster Linie qualitative Bewertungen und pragmatische Entscheidungen bei der Bewertung entscheidend. Die im...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Nutzen von Sicherheit und G... / 2 Sicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen verkaufen

Die Arbeitsbedingungen in den westlichen Industrienationen sind in den letzten Jahrzehnten unbestritten durch weitreichende Systeme des staatlichen und betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes stark verbessert worden. Es wäre fatal, sich auf diesen Erfolgen auszuruhen. Solange arbeitsbedingte Erkrankungen, Unfälle und Berufskrankheiten noch verursacht werden oder verur...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Einführung eines Betriebssi... / 1.2 Die Entstehung eines vernetzten Betriebssicherheitsmanagements

Die Entstehung des wohl ersten bekannten Betriebssicherheitsmanagements geht auf die Errichtung eines Kernkraftwerks zurück. Es wurde in einem Industriegebiet in ein bestehendes Kraftwerksgelände integriert. Die Errichtung einer solchen Anlage stellt hohe Anforderungen an Sicherheit, Umweltschutz, Objektschutz usw. Sie lässt keine Kompromisse zu. Zunächst galt es, die Oberbau...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Einführung eines Betriebssi... / 2.1 Einbindung in die Konzernstruktur

Mit der Einführung des Betriebssicherheitsmanagements wurde seitens des Vorstands auch die Weitergestaltung der ganzheitlichen Partizipation der Mitarbeiter als Unternehmenskultur vorgegeben. Es galt, diese Vorgabe auf allen Ebenen mit Leben zu füllen. Die weiterführenden Kompetenzen und Verantwortlichkeiten des Betriebssicherheitsmanagers wurden definiert. Zu seinen künftige...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Einführung eines Betriebssi... / 2.3 Beispielhafter Inhalt des Betriebssicherheitshandbuchs

Folgende Inhalte sollte ein ganzheitliches Betriebssicherheitshandbuch mindestens enthalten: Unternehmensleitlinien, Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement, Organisationsstruktur und Verantwortungen, Ermittlung und Bewertung von betrieblichen Risiken, Umsetzung rechtlicher Anforderungen, betriebssicherheitsrelevante Punkte der Beschaffung und Logistik, betriebssicherheitsrele...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Einführung eines Betriebssi... / 2.2 Unternehmensleitlinien Betriebssicherheitsmanagement

Ergänzend zu den Grundsatzleitlinien des Unternehmens, werden Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement erarbeitet. Damit sind die künftigen Grundsätze an eine Vernetzung der Fachbereiche mit den Beauftragten und Querschnittsfunktionen festgelegt. Praxis-Beispiel Beispielhafte Leitlinien zum Betriebssicherheitsmanagement Die nachstehenden beispielhaften Leitlinien wurden du...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 87 Bundesma... / 2.8 Leistungsbewertung nach dem EBM

Rz. 11 Der EBM (Stand 1.1.2016) ist in folgende Abschnitte gegliedert: I Allgemeine Bestimmungen II Arztgruppenübergreifende allgemeine Gebührenordnungspositionen III Arztgruppenspezifische Gebührenordnungspositionen IV Arztgruppenübergreifende spezielle Gebührenordnungspositionen V Kostenpauschalen VI Anhänge VII Ausschließlich im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versor...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fachkraft für Lagerlogistik... / Zusammenfassung

Überblick Die Lagerlogistik eines Unternehmens umfasst die Planung, Bereitstellung und Verwaltung eigener oder fremder Waren, die entsprechend dem Unternehmensprofil unmittelbar bzw. nach Be- oder Verarbeitung im eigenen Unternehmen zum Einsatz kommen oder nach Abruf im Warenausgang für den Weitertransport bereitgestellt werden. Mit dem schrittweisen Einzug der EDV in das La...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Hochbau / 4 Erste Hilfe und Notfallmanagement

Die DGUV-V 1 fordert, dass auf Baustellen ausreichend Sachmittel und geschultes Personal (Ersthelfer) zur Verfügung stehen, ärztliche Hilfe angefordert werden kann und Verletzte sachkundig abtransportiert werden können. Bei 2 bis 20 Personen muss es mindestens einen Ersthelfer geben, sonst für Baustellen 10 % der Beschäftigten. Ab 50 Beschäftigte muss ein Erste-Hilfe-Raum zu...mehr

Lexikonbeitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Hochbau / 1.2 Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzorganisation

Grundsätzlich ist die Verantwortung zum Arbeitsschutz im Arbeitsschutzgesetz und nachfolgenden Verordnungen geregelt: verantwortlich ist der Unternehmer. Er muss das geeignete Personal bereitstellen, die richtigen und sicheren Arbeitsmittel zur Verfügung halten und die entsprechende Organisation aufbauen und unterhalten. Dazu gehört neben Arbeitsplanung, die sicherheitstechn...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 03/2020, zfs Aktuell / Arbeitskreis VIII: Sicherheit und Passagierrechte auf Kreuzfahrten

Zahl und Größe der Kreuzfahrtschiffe nehmen stetig zu. Daher müssen die bereits bestehenden umfassenden Sicherheitsbestimmungen und -konzepte ständig weiterentwickelt und angepasst werden, insbesondere hinsichtlich ihrer Geeignetheit bei mehreren Tausend Personen an Bord sowie neuer Risiken und Terrorgefahren. Dabei sollten auch die internationalen Vorschriften für Rettungsk...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Fachangestellte für Bäderbe... / Zusammenfassung

Überblick Fachangestellte für Bäderbetriebe organisieren, betreuen, beaufsichtigen und kontrollieren den Badebetrieb in Frei-, Hallen-, See- und Strandbädern, in Kurbädern oder medizinischen Badeeinrichtungen von Krankenhäusern und Rehabilitationsstätten. Sie erteilen Schwimmunterricht für Kleinkinder, Schüler und Erwachsene. Sie sind aber auch verantwortlich für die Kontrol...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 3.2.11 Wiederherstellbarkeit

Die eingesetzten IT-Systeme müssen im Störungsfall wiederhergestellt werden können. Die Daten sind zu dem Zeitpunkt wiederherzustellen, zu dem ein Ausfall erfolgt ist. Die Wiederherstellung nach einem Störungsfall erfordert nicht nur die Verfügbarkeit aktueller Datensicherungen, sondern es muss auch ein vordefinierter Plan vorhanden sein (Notfallplan), um Daten auf neuer Hard...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Organisation des betrieblic... / 3.19 Notfallplanung

Gibt es Regelungen, was im Gefahrenfall (z. B. Unfall, Störfall, Chemieunfall, Brand/Explosion) zu tun ist? (s. u. a. § 22 DGUV-V 1). Praxis-Tipp Zuständigkeiten regeln Legen Sie fest, welche Maßnahmen ggf. von wem wie zu treffen sind und wer bei Veränderungen diese Maßnahmen anpasst. Prüfen Sie, ob ein Notfallmanagement erforderlich ist.mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Einführung eines Arbeitssch... / 2 Arbeitsschutzspezifische Prozesse definieren und festlegen

Arbeitsschutz wird in Prozessen gelebt. Im AMS-Einführungsschritt wurde die Einbindung von Sicherheit und Gesundheit in die betrieblichen Prozesse vorgenommen. Nun werden die für die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes relevanten arbeitsschutzspezifischen Prozesse betrachtet und optimiert. Ziel ist es zu überprüfen, ob die vorhandenen arbeitsschutzspezifischen Proz...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Brandschutz in Pflegeeinric... / 3.2 Brandschutzorganisation

Achtung Brandschutzorganisation mit den örtlichen Behörden abstimmen Brandschutzorganisation ist zunächst eine Aufgabe des Betreibers, der dabei einen gewissen Stand der Technik zu berücksichtigen hat. Weil aber Pflegeeinrichtungen mit ihren spezifischen Risiken im Notfall immer auch im Fokus der örtlichen Behörden stehen und mit ihnen eng zusammenarbeiten müssen, sollten sie...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Abwehrender Brandschutz: Ab... / 4.3 Einsatznachbereitung

"Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz!". Jeder Einsatz sollte daher nach Abschluss mit den Einsatzkräften ausgewertet werden: Welche Maßnahmen konnten wie geplant durchgeführt werden? Welche Maßnahmen mussten aufgrund des dynamischen Einsatzgeschehens umgeplant werden? Wie funktionierte das interne und externe Gefahrenabwehrmanagement? Welche weitere Unterstützung benötigen inte...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Risikomanagement im Arbeits... / Zusammenfassung

Überblick Jedes Tun und damit auch jedes unternehmerische Handeln ist mit Gefahren und Risiken verbunden. Deshalb werden von verschiedenen Seiten und Anspruchsgruppen (Stakeholder, interessierte Kreise) Anforderungen an jedes Unternehmen gestellt, die Risiken zu minimieren oder zu beseitigen. Es wird also ein aktives Risikomanagement verlangt. Zu den Risiken gehören allerdin...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Integration des AMS in ande... / 3 Was bedeutet Integration?

Die einzelnen Managementsysteme sind immer Teile des gesamten Unternehmensmanagements. Integration bedeutet, neue Anforderungen durch Ändern von bereits vorhandenen und Einführen von neuen Regelungen und Strukturen im Unternehmen zu erfüllen (s. Abb. 1). So wird die Herstellung eines Ganzen optimal erreicht. Abb. 1: Organisation mit integriertem Managementsystem (IMS) Bei der ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Aufbau eines AMS gemäß NLA:... / 6.2.2 Regelungen für Betriebsstörungen und Notfälle

Der "nationale Leitfaden" empfiehlt für Betriebsstörungen und Notfälle ein Verfahren zu deren Vorbeugung und Abwehr festzulegen und aufrecht zu erhalten. Diese Verfahren sollten das Potenzial von Betriebsstörungen und Notfallsituationen ermitteln und Maßnahmen zur Verhütung der damit verbundenen Risiken für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten und der Personen, die si...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Compliance Office Online
Betriebssicherheitsmanagement / 3 Betriebssicherheitsmanager

Der Betriebssicherheitsmanager ist der innerbetriebliche Experte, der sich fachübergreifend in alle betrieblichen Prozesse einbringt und die Funktionen der Beauftragten koordiniert und zusammenführt. Er nimmt Aufgaben als beauftragte Person des Unternehmers für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Krisen- und Notfallmanagement, Qualität, Umweltschutz, Datenschutz, Brandschu...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Compliance Office Online
Betriebssicherheitsmanagement / 1 Ziele des Betriebssicherheitsmanagements

Die Komplexität der betrieblichen Prozesse ist eng verbunden mit einer Vielzahl von gesetzlichen Anforderungen, hohen Verantwortlichkeiten und weitreichenden Haftungsfragen. Immer knapper werdende Rohstoffe, steigende unvertretbare Umweltbelastungen, ein zunehmender Fachkräftemangel und sich rasch verändernde Marktsituationen sind nur einige der Themen, denen sich ein Untern...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Vorabkontrolle im Datenschu... / 5.7.1 Risiken bei Verletzung der allgemeinen Organisationsverpflichtung

Die häufigsten Verletzungen der allgemeinen Organisationsverpflichtungen geschehen dann, wenn keine oder nur unzureichende Regelungen für den Umgang mit personenbezogenen Daten vorhanden sind, z. B. in Form einer Compliance, einer Richtlinie zur Nutzung der IT im Unternehmen, einer entsprechenden Betriebsvereinbarung usw. Gefährlich kann auch sein, wenn zwar Regelungen vorha...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 136 Förderu... / 2.1 Förderung der Qualität nach Abs. 1

Rz. 4 Durch das GMG ist die KV mit Wirkung zum 1.1.2004 verpflichtet worden, Maßnahmen zur Förderung der Qualität der vertrags-(zahn-)ärztlichen Versorgung dem Grunde nach durchzuführen. Demgegenüber stehen Art und Umfang der konkreten Fördermaßnahmen im Ermessen (vgl. Blöcher, in: jurisPK-SGB V, § 136 Rz. 7). Rz. 5 Neben den bereits unter Rz. 2 aufgeführten Richtlinien der K...mehr