Fachbeiträge & Kommentare zu Emission

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Persönliche Schutzausrüstun... / 2.1 Technische Schäden von Störlichtbögen

Extrem hohe Temperaturen führen zur Verdampfung von Metall und demzufolge zur Emission von Rauchen und Dämpfen und schließlich zu Materialablagerungen. Extrem hohe Drücke führen ggf. zur mechanischen Zerstörung baulicher Anlagen (z. B. Zerstörung von Wänden, Abdeckungen, Türen). Die heiße Plasma- und Gasströmung an den Fußpunkten des Lichtbogens kann zum Entzünden und Entflamm...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Persönliche Schutzausrüstun... / 2.2 Verletzungsgefahr von Beschäftigten durch Störlichtbögen

Stromschlag aufgrund von Montagemängeln, Isolations- bzw. Wartungsfehlern, irreversible Schädigung von Haut und Augen durch elektromagnetische optische Strahlung im sichtbaren, Ultraviolett- und Infrarotbereich (Gefahr einer Netzhautschädigung nicht ausgeschlossen), Krafteinwirkung auf den Körper durch explosionsartig entstehende Druckwellen infolge rascher Erwärmung des Gases...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Klimawandelanpassung: Handl... / 1.2 Realitäts-Check: Das Klima ändert sich

Der Klimawandel ist keine ferne Zukunftsvision mehr. Er ist hier und jetzt. Europa ist der sich am schnellsten erwärmende Kontinent und wir sind schlecht vorbereitet.[1] Ein physikalischer Fakt lässt nichts Gutes erahnen: Aufgrund komplexer atmosphärischer Prozesse dauert es 10 – 30 Jahre, bis sich CO2-Emissionen auf das Klima auswirken. Kurz gesagt: Auch wenn die Emissionen...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.3.7.2 Dienstleistungen

Rz. 147 Nach Art. 43ff. MwStSystRL gibt es verschiedene Anknüpfungspunkte für den Ort einer Dienstleistung (zu der ab 1.1.2010 geltenden Neuausrichtung der Ortsprinzipien vgl. Abschn. 4.10), wie z. B.: Art. 45 regelt den Grundsatz, dass der Ort der Dienstleistung sich bei B2C-Leistungen danach bestimmt, wo der Dienstleistende den Sitz seiner wirtschaftlichen Tätigkeit oder ei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 3 Die TUI Sustainability Agenda "People, Planet, Progress"

Für die drei Kernbereiche der TUI Sustainability Agenda – People, Planet und Progress – wurden detaillierte Programme ausgearbeitet, die aktuell umgesetzt werden. Beispiel "Planet": TUI möchte bis spätestens 2050 im gesamten Unternehmen sowie in der Lieferkette Net-ZeroEmissionen erreichen. Als wichtigen Zwischenschritt zum Net-Zero-Unternehmen hat sich TUI zu Emissionsreduk...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Daten- und Technologiegestü... / 3 Von Kennzahlen zur Relevanz im Tagesgeschäft

Die traditionelle Kosten- und Leistungsrechnung bildet ein starkes Fundament, das für die Bereitstellung nachhaltigkeitsrelevanter Daten und die Ableitung von Optimierungsvorschlägen verwendet werden kann[1]. Ähnlich wie das traditionelle Finanzcontrolling, entwickelt sich auch das ESG-Controlling in die Richtung von treiberbasierten Analysen. Im Gegensatz zu aggregierten An...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 6 Rechtliche Anforderungen und Steuerungsinformationen verbinden

Die Bewältigung dieser Herausforderungen war die Voraussetzung für den Aufbau einer granularen Datenbasis für die EU-Taxonomie. Diese Datenbasis erlaubt es, neben dem Regel-Reporting zur Sicherstellung der rechtlichen Anforderungen auch darüber hinausgehende steuerungsrelevante Fragestellungen im Hinblick auf die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen zu adressieren. Gerade hi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 7 Beispiel Hotels

Die Datenerhebung erfolgt dezentral in den verschiedenen Geschäftsbereichen der TUI Group, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Fluggesellschaften. Der Datenfluss lässt sich in drei Hauptschritte unterteilen: Datenerhebung (Input), Datenverarbeitung und Reporting (Output). Datenerhebung (Input): Im Gegensatz zu den Fluggesellschaften und Kreuzfahrtlinien verfügt das Hotelpo...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 4 Striktes Projektcontrolling der Nachhaltigkeitsprojekte

Die Umsetzung der TUI Sustainability Agenda wird von einem internationalen Nachhaltigkeitsteam vorangetrieben und gesteuert, in engem Austausch mit Nachhaltigkeitsexperten in den verschiedenen Geschäftsbereichen. Für die Nachverfolgung der einzelnen Maßnahmen setzt die TUI Group auf das Investitions- und Projektcontrolling, das auch in anderen Transformationsprojekten des Ko...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 1 Einleitung

Der Reise- und Tourismusmarkt leistet einen erheblichen Beitrag zur Weltwirtschaft und der sozialen Entwicklung von Ländern. Er schafft Arbeitsplätze, bietet Bildung und verbessert die Sozial- und Umweltstandards in den Destinationen. Gleichzeitig führt Tourismus zu Emissionen von Klimagasen, Ressourcenverbrauch und anderen belastenden Effekten auf die Umwelt. Mit wachsender ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
EU-Taxonomie: Digitalisieru... / 3 myGreenBusiness – digitale Umsetzung des Taxonomie-Reportings

Daten-See als zentraler Ausgangspunkt Aus der Erfahrung der ersten Erhebungen der Taxonomie-Daten für die Geschäftsjahre 2021 und 2022 mittels Tabellenkalkulation hat sich gezeigt, dass der damit verbundene manuelle Aufwand für die Organisation hoch ist und potenzielle Fehlerquellen birgt. Zudem ist das auch in der Wirtschaftsprüfung mit erheblicher Mehrarbeit verbunden. Desh...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ESG Reporting der Zukunft: ... / 1 Einleitung

"This is Europe’s man on the moon moment."[1] Mit diesen Worten verkündete Ursula von der Leyen im Jahr 2019 voller Stolz die Verabschiedung des European Green Deals. Mit nichts Geringerem als der ersten Mondlandung der Menschheit verglich sie das Abkommen der 27 Mitgliedsstaaten mit dem Ziel, die europäische Wirtschaf t nachhaltig zu transformieren. Schon bis 2030 sollen di...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 5 Erfolgsmessung durch quantitative ESG-Kennzahlen

Zuverlässig ermittelte quantitative ESG-Kennzahlen gewinnen für die TUI Group als börsennotiertes Unternehmen immer mehr an Bedeutung, da Stakeholder den Transformationspfad des Konzerns verstehen wollen und aktiv hinterfragen. Auch Investoren und Kapitalgeber achten zunehmend auf das Thema Nachhaltigkeit. Seit dem Geschäftsjahr 2017 berichtet TUI in einer Nichtfinanziellen E...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
ESG-Berichterstattung: Eine... / 2 Inhaltliche Konkretisierung der ESG-Berichterstattung

Non-Financial Reporting Directive (NFRD): Im Jahr 2014 wurde die Richtlinie 2014/95/EU unter dem Namen CSR-Richtlinie oder Non-Financial Reporting Directive (NFRD) veröffentlicht.[1] Durch diese Richtlinie wurden die Berichtspflichten für nichtfinanzielle Informationen maßgeblich erweitert.[2] Die NFRD betraf ca. 6.000 Unternehmen in Europa.[3] Inzwischen wurde bereits eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nachhaltigkeitscontrolling:... / 2 Nachhaltigkeit ist Teil der TUI DNA

Doch wie lässt sich diese Verantwortung in konkrete Maßnahmen und Strategien umsetzen? Ein Beispiel bietet die TUI Group, die Nachhaltigkeit zu einem zentralen Managementprinzip und einem Eckpfeiler ihrer Strategie zur kontinuierlichen Wertsteigerung gemacht hat. Die TUI Sustainability Agenda ist der strategische Rahmen für die Nachhaltigkeitsinitiativen und Programme des To...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Daten- und Technologiegestü... / 4 Integrierte Daten- und Controllingstrukturen

Den integrierten Daten- und Controllingstrukturen werden sowohl in der wissenschaftlichen Literatur wie auch in der Praxis eine wichtige Rolle für die finanzielle Führung zugewiesen. Applebaum et al. (2017) präsentierten beispielsweise ein integriertes Framework zur Kombination von finanziellen Führungsdaten und Datenanalysen, das unter anderem für die Treiberanalyse angewan...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Daten- und Technologiegestü... / 6 Literaturhinweise

Appelbaum, D./ Kogan, A./ Vasarhelyi, M./ Yan, Z.: Impact of business analytics and enterprise systems on managerial accounting. International Journal of Accounting Information Systems, 25, 2017, S. 29-44. Atlantic Ventures/ Swisscom. (2024). Die Landschaft für Nachhaltigkeits- und Carbon-Management-Software-Lösungen, online: https://www.swisscom.ch/de/business/enterprise/dow...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Frotscher/Geurts, EStG § 43... / 3.20.1 Allgemeines

Rz. 116 Dem KapESt-Abzug unterliegen auch besondere Entgelte oder Vorteile i. S. d. § 20 Abs. 3 EStG, die neben den in § 43 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 12 EStG bezeichneten steuerabzugspflichtigen Kapitalerträgen oder an deren Stelle gewährt werden. Zu den neben oder anstelle der ausdrücklich benannten Kapitalerträge gewährten besonderen Entgelten oder Vorteilen gehören z. B. (§ 2...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Frotscher/Geurts, EStG § 5 ... / 6.4.6 ABC der Rückstellungen

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Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmesektor und Energiewende / 1 Ökologische Bedeutung

Die Art und Weise, wie wir gegenwärtig als Gesellschaft, als Unternehmen und als Verbraucher Energie erzeugen und nutzen, ist nicht nachhaltig. Die dabei entstehenden Treibhausgas-Emissionen und der immense Ressourcenverbrauch gefährden die natürlichen Lebensgrundlagen. Wir brauchen einen grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmesektor und Energiewende / 1.2 Regenerative Energiequellen

Die tragende Säule der zukünftigen, energieeffizienten Energieversorgung bilden die erneuerbaren Energien. Sie haben im Wesentlichen 3 Quellen: Die Strahlungsenergie der Sonne, welche eine Folge der Atomkernverschmelzung im Sonneninneren ist. Die Erdwärme (Geothermie), mit der man die im oberen Teil der Erdkruste gespeicherte innere Energie bezeichnet. Die auf der Gravitationsk...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmesektor und Energiewende / 2 Politische Ziele

Energiewende bedeutet daher in jedem Fall auch Wärmewende – und die ist überfällig. Die Dekarbonisierung im Wärmebereich ist Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende als Ganzes. Darum ist es wichtig, sich bei der Energiewende neben dem Stromsektor im gleichen Ausmaß auch auf eine Wärmewende zu konzentrieren. Gebäude haben einen wesentlichen Anteil am Gesamtenergiebedar...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmesektor und Energiewende / 1.1 Effizienz und Kraft-Wärme-Kopplung

Der grundlegende Umbau der Wärmeversorgung auf eine nachhaltige Energieerzeugung ist nicht möglich ohne eine effizientere Energienutzung. Energieeffizienz ist die größte Energiequelle. Die Steigerung der Energieeffizienz ist daher für eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien unverzichtbar. Wenn es um Effizienzsteigerung bei der Heizung geht, spielen kurz- und mit...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmepumpen / 6.1.7 Sonstige Förderprogramme

Der Vollständigkeit halber kurz vorgestellt werden sollen auch die übrigen Förderprogramme: Im Rahmen des Programms "Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude" werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden gefördert, die zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes an der Gebäudehülle, wie beispielsweise Fenster oder Türen sowie Dämmung der Außenwände oder des Dache...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Professional
Wärmequellen (Erdwärme, Son... / 3.1 Scheitholzkesselheizung

Der Scheitholzkessel erzielt dank der Holzvergasertechnik einen sehr hohen Wirkungsgrad und geringe Emissionen. Der Kessel verfügt über 2 Brennkammern: einen für die Holzvergasung und einen für die Holzverbrennung. Holzvergaserkessel benötigen keine Fördertechnik. Sie sind daher vergleichsweise günstig und eignen sich sowohl für Neu- wie Altbauten. Moderne Heizungssysteme si...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 4. Verbilligte Belegschaftsaktien

Rn. 53 Stand: EL 44 – ET: 12/2024 Die Modalitäten des Angebots an die AN sind gesetzlich nicht näher normiert. Die Möglichkeit der verbilligten Abgabe wird von § 71 Abs. 1 Nr. 2 AktG jedoch vorausgesetzt. Sie ist nach allg. Meinung ebenso wie für andere Sozialleistungen zu bejahen, wenn sich der Aufwand i. R.d. Üblichen und Angemessenen hält (vgl. AktG-GroßKomm. (2018), § 71,...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 3. Veräußerung eigener Aktien

Rn. 121 Stand: EL 44 – ET: 12/2024 Werden eigene Aktien veräußert, ist die offene Absetzung vom gezeichneten Kap. in Höhe des Nennbetrags bzw. rechnerischen Werts der Aktien zu kürzen (vgl. auch HdR-E, HGB § 272, Rn. 52ff.). Soweit das UN in Übereinstimmung mit der z. T. vertretenen Auffassung analog § 237 Abs. 5 AktG eine Rücklage in Höhe des Nennbetrags der eigenen Aktien g...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / cc) Angaben zu nichtfinanziellen Aspekten

Rn. 249 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Welche Angaben zu den nichtfinanziellen Aspekten zu machen sind, regelt § 289c Abs. 3. Danach sind jeweils diejenigen Angaben zu tätigen, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses, der Lage des UN sowie der Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit auf die nichtfinanziellen Aspekte erforderlich sind (Satz 1). Mit d...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 1. Darstellung von Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage

Rn. 68 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 Die Darstellung des Geschäftsverlaufs ist eine vergangenheitsorientierte und zeitraumbezogene Berichterstattung. Sie muss erkennen lassen, ob die Geschäftsentwicklung aus Sicht der UN-Leitung insgesamt günstig oder ungünstig verlaufen ist (vgl. DRS 20.58). Als Beurteilungsmaßstab können dabei die Geschäftsentwicklung des VJ, die Entwicklung d...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 3. Weitere Sonderposten der Passivseite

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Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / a) Bilanzierung bei der Gesellschaft

Rn. 570 Stand: EL 44 – ET: 12/2024 Die bilanzielle Erfassung eines durch den Gesellschafter gewährten Vermögensvorteils im JA der empfangenden Gesellschaft setzt einen einlagefähigen VG voraus. Zum einen erfüllen Bareinlagen unzweifelhaft die Aktivierungskriterien. Zudem werden sie im handels- und steuerrechtlichen JA dem Grunde und der Höhe nach grds. im Gleichlauf angesetzt...mehr

Kommentar aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der ... / 3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Rn. 81 Stand: EL 35 – ET: 03/2022 In die Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage des UN sind nach § 289 Abs. 1 Satz 3 auch die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren einzubeziehen und unter Bezugnahme auf die im JA ausgewiesenen Beträge und Angaben zu erläutern. Mit dieser Vorgabe werden die Anforderungen an die Analyse weiter konkretisi...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 3.3.2 Transformation der Lieferketten

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Lieferketten nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig zu gestalten. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten, die sich ebenfalls zu nachhaltigen Praktiken verpflichten. Um sicherzustellen, dass die gesamte Lieferkette umwelt- und sozialverträglich ist, sollten Unternehmen klare Kriterien und Standards für ih...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Nachhaltigkeitstransformati... / 3.1 Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Viele Unternehmen ergreifen bereits verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Doch selbst nach einigen Jahren gibt es oft keine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie, sondern eine Vielzahl an Projekten und Initiativen. Diese tragen zwar dazu bei, dass das Unternehmen umweltfreundlicher und sozial verantwortungsvoller wird, jedoch bergen sie auch Risiken, da sie o...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / Zusammenfassung

Überblick Die Kreislaufwirtschaft, auch als Circular Economy bekannt, ist ein wirtschaftliches Konzept, das darauf abzielt, den Wert von Ressourcen, Produkten, Materialien und Energie über ihre gesamte Lebensdauer hinweg zu maximieren und gleichzeitig Abfall, Emissionen und Energieverluste zu minimieren. Dies steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell,...mehr

Beitrag aus Haufe Sustainability Office
Kreislaufwirtschaft: Strate... / 1 Vier Strategien bzw. Ansätze der Kreislaufwirtschaft

Das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, dieselben Ressourcen so lange wie möglich im Umlauf zu halten, indem der Bedarf an neuen Materialien reduziert und die Menge an Abfall, die das System verlässt, minimiert wird. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis wird zwischen vier zirkulären Ansätzen unterschieden, die dazu beitragen, Ressourceneinsatz, Abfall, Emissionen un...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 20 Warenkreditversicherung / VIII. Erweiterte Vertragstypen der Kreditversicherung

Rz. 129 Die vorstehenden Ausführungen betreffen die "klassische" Warenkreditversicherung, die den Schwerpunkt des Geschäftes darstellt. In den vergangenen Jahren haben die Kreditversicherer ihre Angebotspalette – nicht zuletzt wegen ausländischer Wettbewerber und größerer Anforderungen beim Forderungsmanagement – erweitert. Rz. 130 Vergleichbar mit anderen Inkasso-Gesellschaf...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 22 Umwelthaftpflicht-Vers... / 1. Störung des Betriebes

Rz. 51 Der Begriff der Störung des Betriebes ist weder in den Bedingungen noch anderweitig definiert. Allerdings enthält die 12. Bundesimmissionsschutzverordnung (12. BImSchV), sog. Störfall-Verordnung, in § 2 eine Definition, nach der ein Störfall immissionsschutzrechtlich die Störung des bestimmungsgemäßen Betriebs einer Anlage ist, nach der ein bestimmter Stoff sofort ode...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 22 Umwelthaftpflicht-Vers... / 7. Sonstige Umwelteinwirkungen

Rz. 34 Der Baustein Ziff. 2.7 UHV gibt Deckungsschutz für alle Umwelthaftpflichtrisiken, die keinem Baustein der Ziff. 2.1–2.6 UHV unterliegen. Damit wird also das klassische, allgemeine Umweltrisiko versichert, insbesondere aus den Bereichen der sog. "übergreifenden Schäden". Ein solches Ereignis liegt beispielsweise dann vor, wenn aus der Einflusssphäre des Versicherungsne...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 12 Produkthaftpflichtvers... / aa) Stand der Technik

Rz. 145 Voraussetzung für das Eingreifen der Ziff. 6.2.5 ist, dass keine ausreichende Erprobung nach dem "Stand der Technik" vorliegt, oder die Erzeugnisse nicht "in sonstiger Weise" ausreichend erprobt waren. In den "älteren" Modellen von 1974 bis 1987 hatte der Versicherungsnehmer noch die "anerkannten Regeln der Technik oder Wissenschaft" einzuhalten.[264] Die Modelle von...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 15 Private Berufsunfähigk... / 2. Berufe mit erhöhtem Risiko

Rz. 122 Die Ausübung bestimmter Berufe bringt eine erhöhte Gefahr für Berufsunfähigkeitsversicherer mit sich. Zur Abschätzung dieses Risikos fragt der Versicherer vor Abschluss des Vertrages regelmäßig sowohl nach Vorerkrankungen, also auch nach der Art der Berufsausübung. Insbesondere sind diejenigen Berufe mit einer objektiven Risikoerhöhung verbunden, in denen überwiegend...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 3: Besondere Anford... / 8.1.2.1.1 Emission von Wertpapieren

Rz. 240 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Der Begriff des Wertpapiers ist in der IAS-VO nicht definiert. Es ist auf die Definition des Wertpapiers in Art. 4 Abs. 1 Nr. 18 der Finanzmarktrichtlinie (RL 2004/39/EG v. 21.4.2004)[1] abzustellen.[2] Entscheidend ist danach, dass das betreffende Instrument an den Kapitalmärkten handelbar ist. Auf die Einordnung als Eigen- oder Fremdkapita...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 1: Einführung in di... / 2.8.6 Rechnungslegung als Instrument indirekter Verhaltenssteuerung

Rz. 58 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Generell wird die Rechnungslegung neuerdings zunehmend als ein Instrument genutzt, um indirekt das Verhalten vieler Unternehmen zu steuern. Die EU hat dies erkannt und nutzt das Instrument beim Ausbau eines wirkungsvollen Rechtsrahmens zur gezielten Förderung nachhaltigen Wirtschaftens in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung.[1] Das entspre...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 12: Konzernabschlus... / 11.2.2.2.4.5 Anschaffungsnebenkosten und sonstige Beträge

Rz. 412 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Nebenkosten gehören nach Auffassung des Standardsetzers nicht zum beizulegenden Zeitwert der Gegenleistung (IFRS 3.BC366). Daher sind diese Kosten vom Unternehmenserwerb zu trennen.[1] In IFRS 3.53 findet sich eine Auflistung verschiedener Anschaffungsnebenkosten. Hierzu zählen im Speziellen: Vermittlerprovisionen Beratungs-, Anwalts-, Wirtscha...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 2.1.2.3.4.2.1 Wandelschuldverschreibungen

Rz. 101 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Wandelschuldverschreibungen gewähren dem Gläubiger das Recht zur Wandlung der Anleihe (Fremdkapital) in Aktien (Eigenkapital). Während in einem ersten Schritt der Wert der finanziellen Schuld – d. h. der Barwert von Zins und Tilgung – ermittelt wird, ist in einem zweiten Schritt zur Ermittlung des in die Kapitalrücklage einzustellenden Werts...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 3: Besondere Anford... / 8.1.2.1.2 Mutterunternehmen als Emittentin

Rz. 241 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Nach dem Wortlaut von Art. 4 IAS-VO ist entscheidend, dass das Mutterunternehmen die Wertpapiere selbst emittiert. Eine Emission von Wertpapieren ausschließlich z. B. durch ein Tochterunternehmen kann somit nicht zu einer Konzernrechnungslegungspflicht des Mutterunternehmens nach IFRS führen.[1] Ein Teil der Literatur plädiert demgegenüber –...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 2.1.2.3.3.4.4 Wahlweise Neubeurteilung – Wechsel der funktionalen Währung

Rz. 70 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Nach den Bestimmungen des IAS 32 ist es für eine Klassifizierung als Eigenkapitalinstrument nicht schädlich, wenn eine Bindung an eine (Fremd-)Währung besteht, die von der funktionalen Währung abweicht. Dies bedingt jedoch, dass das Finanzinstrument gemäß IAS 32.16(b)(ii) Rechte, Optionen oder Optionsscheine verkörpert und den bestehenden Eig...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 9: Kapitalflussrech... / 3.1.2.3.3 Genehmigtes Kapital

Rz. 163 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Unberücksichtigt bei der Bestimmung der Aktienzahl (Nenner) im Kontext der Ermittlung des verwässerten Ergebnisses je Aktie bleibt das genehmigte Kapital gemäß §§ 202ff. AktG. Ursächlich hierfür ist, dass ausschließlich das Unternehmen die Möglichkeit zur Emission von Aktien besitzt, während Dritte kein Recht auf Erhalt von Aktien haben. Gru...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 12: Konzernabschlus... / 16.1.2.1.2.1 Abgrenzung der Anteile "anderer Gesellschafter"

Rz. 547 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Nach § 307 Abs. 1 HGB ist ein Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter an einbezogenen Tochterunternehmen zu bilden. Dies umfasst ausschließlich die gesellschaftsrechtliche Beteiligung durch Dritte am Eigenkapital, während bspw. aus der 100 %igen Finanzierung eines Tochterunternehmens durch Emission von Genussrechten mit Eigenkapi...mehr

Beitrag aus Merkt, Rechnungslegung nach HGB und IFRS (Schäffer-Poeschel)
Kapitel 6: Ansatz, Bewertun... / 2.1.2.3.3.1.3 Vorliegen der Fixed-for-fixed-Bedingung

Rz. 57 Stand: 2. A. – ET: 07/2024 Als weitere Bedingung zur Klassifizierbarkeit als Eigenkapital muss gemäß IAS 32.16(b) bei vorgesehener Erfüllung in eigenen Eigenkapitalinstrumenten des Emittenten ein feststehendes Austauschverhältnis (fixed-for-fixed) bezogen auf Leistung und Gegenleistung vereinbart sein. Diese ist etwa erfüllt bei Abschluss eines Terminkontrakts auf Ante...mehr