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Relevanz Datum
Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2025 4 Wochen testen

In § 14 Abs. 1 S. 2 UStG wird nunmehr zwischen einer elektronischen Rechnung und einer sonstigen Rechnung unterschieden. 1. Elektronische Rechnung Eine elektronische Rechnung ist dabei nach der gesetzlichen Definition eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Pflicht zur E-Rechnung im B2B-Bereich seit 2025: Die E-Rechnung ist in aller Munde seit das Wachstumschancengesetz[1] Unternehmer bei Umsätzen mit anderen Unternehmern (B2B-Umsätze) grundsätzlich verpflichtet hat, Rechnungen elektronisch zu fertigen und zu empfangen. Wie so oft hat die Verwaltung bei Einführung neuer ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   16.12.2024 4 Wochen testen

Die Pflicht, E-Rechnungen im B2B-Geschäftsverkehr zu empfangen bzw. die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, damit die Rechnungen empfangen und verarbeitet werden können, gilt für alle Unternehmer seit dem 1.1.2025. Die Ausstellung einer E-Rechnung ist nicht mehr wie bisher an die Zustimmung des Empfängers ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Voraussetzung für eine E-Rechnung ist u. a., dass sie eine elektronische Verarbeitung ermöglicht (§ 14 Absatz 1 Satz 3 UStG). Dies bedeutet, dass für eine ordnungsmäßige Rechnung alle umsatzsteuerrechtlichen Pflichtangaben im strukturierten Teil der E-Rechnung enthalten sein müssen. Denn nur dann ist eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.01.2024 4 Wochen testen

Grundsätzlich soll es nach § 14 Abs. 1 Satz 5 UStG-E der Zustimmung des Empfängers bedürfen, damit der leistende Unternehmer eine E-Rechnung ausstellen kann. Dies gilt allerdings nur, soweit keine Verpflichtung zur Ausstellung einer E-Rechnung nach § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UStG-E besteht. Von § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

In dem Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2026 können sich alle Rechnungsaussteller dafür entscheiden, statt einer E-Rechnung eine sonstige Rechnung auszustellen. Dabei kann eine Papierrechnung immer verwendet werden. Eine sonstige Rechnung in einem anderen elektronischen Format als eine E-Rechnung (z. ...mehr

Infografik aus Deutsches Anwalt Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Zum 1.1.2025 startet in Deutschland die E-Rechnung im B2B-Bereich. Dabei sind Unternehmen zunächst verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu können. Spätestens ab dem 1.1.2028 müssen alle Unternehmen die E-Rechnung auch versenden können. Mit Hilfe dieser Übersicht können Sie beurteilen, welche Regelung für Sie gilt.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Bisher ging bei einem hybriden Format (z. B. ZUGFeRD) – im Falle einer Abweichung zwischen elektronischer Information und dem lesbaren Bildteil – der Bildteil vor. Mit Einführung der obligatorischen E-Rechnung hat sich dieses Verhältnis umgekehrt. Bei hybriden E-Rechnungen bilden nunmehr die im strukturierten Teil (z. ...mehr

Papierrechnung
Top-Thema   24.07.2023   Elektronische Rechnungen

Der elektronische Versand von Rechnungen kann auf verschiedensten Wegen erfolgen. Allerdings ist die Zustimmung des Rechnungsempfängers erforderlich. mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.06.2024 4 Wochen testen

Mit der Definition des zu nutzenden elektronischen Rechnungsformates nach § 14 Abs. 1, Satz 8 Nr. 1 UStG, welches auf die EU-Richtlinie 2014/55/EU verweist, entsprechen die strukturierten E-Rechnungen i. S. des UStG auch den Anforderungen, die die öffentlichen Auftraggeber wie Kommunen und kommunale Einrichtungen an ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Rz. 74 Zum einen muss der Rechnungseingangsprozess angepasst werden. In der Regel betreffen gerade die Eingangsrechnungen den B2B-Prozess. Hier ist es sinnvoll, E-Rechnungen an eine zentrale E-Mail-Adresse, z.B. Rechnungseingang@...de, zustellen zu lassen. Diese müsste dann den jeweiligen Lieferanten mitgeteilt ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Steuerkanzleien kann bei der Umsetzung der verpflichtenden elektronischen Rechnung (E-Rechnung) im Business-to-Business-Bereich (B2B) eine zentrale Rolle zukommen. Sie sind im Normalfall selbst von der Verpflichtung betroffen und müssen die Umsetzung in der eigenen Kanzlei bewerkstelligen. Gleichzeitig verfügen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Nicht in jedem Fall ist eine E-Rechnung im o. g. Sinne verpflichtend. So können z. B. Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) weiterhin als "sonstige Rechnungen" im o. g. Sinne übermittelt werden, also z. B. in Papierform. Gleiches gilt für Fahrausweise (§ 34 UStDV). Beide können aber auch als E-Rechnung ausgestellt und ...mehr

Rechnung (2)
News 10.10.2023 DStV

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) berichtet über ein Schreiben des BMF zur elektronischen Rechnung.mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.06.2024 4 Wochen testen

Im öffentlichen Auftragswesen sind elektronische Rechnungen schon länger verpflichtend. Gerade im kommunalen Bereich gelten hier aber je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Durch das Wachstumschancengesetz und § 2b UStG kommen jetzt neue Herausforderungen in Sachen E-Rechnung auf die Kommunen zu. Nachfolgend ...mehr