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Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 127 Die Vorschrift des § 14 Abs. 5 UStG findet für die Rechnungserstellung im Zusammenhang mit Anzahlungen bzw. Abschlagszahlungen oder Vorauszahlungen (im Folgenden: Anzahlungen) i. S. d. § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a S. 4 UStG Anwendung (unionsrechtliche Grundlage: Art. 220 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und 5 MwStSystRL). ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Rz. 47 Für elektronische Rechnungen gelten dieselben Aufbewahrungspflichten wie für Rechnungen in Papierform (acht Jahre). Die Belege sind für die Dauer der Aufbewahrungsfrist zu archivieren. Die folgenden Grundsätze müssen bei der Aufbewahrung elektronischer Belege beachtet werden: Die elektronischen ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   05.02.1998 4 Wochen testen

Kommentar Weist jemand in einer Rechnung oder anderen Urkunde, mit der er wie ein leistender Unternehmer abrechnet, einen Steuerbetrag aus, obwohl er eine Lieferung oder sonstige Leistung nicht ausführt, schuldet er den ausgewiesenen Betrag ( § 14 Abs. 3 UStG ). Hierbei liegt ein Gefährdungstatbestand besonderer Art ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   18.03.2026 4 Wochen testen

Die Rechnungen sind innerhalb des Gebietes der Europäischen Gemeinschaft aufzubewahren. Jeder Steuerpflichtige muss Auskunft geben darüber, wo genau er seine Rechnungen (und sonstigen Dokumente) aufbewahrt. Diese Vorschrift ist immer anzuwenden (für elektronische Rechnungen und solche in Papierform gleichermaßen, ob ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 21 Durch die Bestimmungen über den Inhalt ordnungsgemäßer Rechnungen muss eine Rechnung bestimmte Mindestangaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Die Pflichtangaben in der Rechnung ergeben sich aus §§ 14 Abs. 4, 14 a UStG sowie aus den §§ 33, 34 UStDV. Rz. 22 Hinweis Die ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Zum 1.1.2025 erfolgt durch die Umsetzung des Wachstumschancengesetzes vom 27.3.2024[1] eine wichtige Änderung des Umsatzsteuergesetzes, die jeden Unternehmer in Deutschland betrifft und Auswirkungen auf die Rechnungsstellung und den Rechnungsempfang hat. Praxis-Tipp Analyse empfohlen! Jeder Unternehmer sollte sich vor ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.07.2025 4 Wochen testen

Bei der Erteilung von Rechnungen durch die Debitorenbuchhaltung sind die gesetzlichen Anforderungen bezüglich Form und Inhalt der Rechnung zu beachten. Dabei ist bereits im Vorfeld der Rechnungserteilung die umsatzsteuerliche Behandlung zu prüfen. Eine Rechnung muss dabei folgende Mindestangaben enthalten:[1]mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die Finanzverwaltung äußert sich in ihrem Einführungsschreiben v. 15.10.2024 auch zum Vorsteuerabzug (Tz. 55-59): In Fällen, wo eine E-Rechnung verpflichtend ist, erfüllt auch nur diese die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung. Eine sonstige Rechnung (z. B. durch Kassensystem erzeugte Rechnung) berechtigt ...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis Gold   13.01.2025 4 Wochen testen

Überblick Die elektronische Rechnungsstellung – kurz E-Rechnung – ist seit dem 1.1.2025 im B2B-Bereich für Unternehmen verpflichtend. Dazu gehören auch Vermieter. Das sind die spezifischen Herausforderungen. Die Verpflichtung, eine elektronische Rechnung auszustellen, betrifft nur Leistungen im ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.10.2023 4 Wochen testen

Der leistende Unternehmer muss dem Leistungsempfänger eine Rechnung erteilen.[1] Der leistende Unternehmer ist verpflichtet, innerhalb von 6 Monaten nach Ausführung der Leistung oder nach Vereinnahmung einer Anzahlung eine Rechnung auszustellen, wenn die Leistung an einen anderen Unternehmer für dessen Unternehmen ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   13.06.2024 4 Wochen testen

Kommentar Ab dem 1.1.2025 ergibt sich eine mit Übergangsregelungen versehene gesetzliche Verpflichtung, bei bestimmten Umsätzen mit einer strukturierten elektronischen Rechnung abzurechnen. Da diese Verpflichtung für (fast) alle Unternehmer erhebliche Auswirkungen haben wird, hat die Finanzverwaltung, nachdem sie ...mehr

Factoring1
Top-Thema   10.06.2014   Factoring für Steuerkanzleien

Viele Kanzleichefs verzeichnen hohe Außenstände und gefährden damit ihre Liquidität. Immer mehr Steuerberater setzen daher auf Factoring und verkaufen ihre Forderungen.mehr

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Mann arbeitet an Laptop mit Grafiken
Top-Thema   02.12.2024   Jahresabschlussanalyse in der kommunalen Doppik

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie und mit welchen Instrumenten eine Jahresabschlussanalyse funktioniert. Dabei gehen wir vom System der Drei-Komponenten-Rechnung (DKR) aus.mehr

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Mann sitzt in Büro an Laptop, Orangenbäumchen auf Tisch
Top-Thema   01.10.2024   eBay: Prüfung durch das Finanzamt

Die Gebührenrechnung von eBay weist für Mitglieder, welche in der Europäischen Union ansässig sind, regelmäßig die steuerfreien Beträge (z. B. Gebühren für Rücklastschriften), steuerpflichtige Beträge (z. B. Transaktionsgebühren) sowie den hierauf entfallenden Umsatzsteuerbetrag (derzeit 19 % gem. § 12 Abs. 1 UStG) und den Gesamtbetrag der aktuellen Rechnung aus.mehr

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Brille mit Kassenzettel
Top-Thema   28.05.2024   Ist-Besteuerung

Bei der Soll- und Ist-Besteuerung entsteht die Umsatzsteuerschuld zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Bei einem Wechsel von der Soll- zur Ist-Besteuerung – oder umgekehrt – muss deshalb vermieden werden, dass Umsätze doppelt oder überhaupt nicht erfasst werden. Bei einem Wechsel von der Soll- zur Ist-Besteuerung oder umgekehrt erfolgt keine Korrektur. Es muss lediglich sichergestellt werden, dass alle Umsätze einmal besteuert werden.mehr

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