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Relevanz Datum
Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   06.09.2024 4 Wochen testen

Die Umsetzung der E-Rechnung wird in vielen Unternehmen aktuell v. a. aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung vorangetrieben. Doch tatsächlich spielt sie grundsätzlich eine große Rolle für die digitale Transformation der Finanzabteilung. Es handelt sich also nicht nur um die Erfüllung einer lästigen Pflicht. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   06.09.2024 4 Wochen testen

Die Umstellung der Rechnungsstellungsprozesse ist in Unternehmen mit erheblichem Aufwand verbunden. Umso wichtiger ist es, folgende Übergangsfristen für die Rechnungsstellung im B2B-Bereich zu kennen: Ab dem 1.1.2025 müssen Unternehmen im B2B-Bereich dazu imstande sein, E-Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.12.2024 4 Wochen testen

Das bei Weitem wichtigste Thema bei den umsatzsteuerrechtlichen Änderungen durch das Wachstumschancengesetz ist die verpflichtende Einführung der neuen E-Rechnung ab dem 1.1.2025. Hinweis Hier nur die wichtigsten Punkte zur E-Rechnung Die neuen Regelungen zur E-Rechnung ab 2025 sind ein sehr umfassendes Thema, das die ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Seit dem 1. Januar 2025 besteht für inländische Unternehmen (siehe hierzu Frage 3) die Notwendigkeit, eine E-Rechnung empfangen zu können. Das gesetzgeberische Ziel (siehe hierzu Frage 1) kann nur bei einer möglichst flächendeckenden Verwendung der E-Rechnung erreicht werden. Es sind keine Ausnahmen vorgesehen, da ...mehr

E-Rechnung_Whitepaper_3D
Special 03.09.2024 Haufe Shop

Die verpflichtende Einführung der E-Rechnung im B2B-Bereich zum 1.1.2025 stellt eine wesentliche Neuerung für viele Unternehmen dar.mehr

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E-Rechnung (1)
Top-Thema   28.10.2024   E-Rechnung: Betroffene Unternehmen und Prozessanpassungen

Ab 1. Januar 2025 wird die E-Rechnung für viele Unternehmen Pflicht. Großzügige Übergangsfristen erleichtern jedoch die Umstellung.mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.12.2024 4 Wochen testen

Das Konzept der E-Rechnung ist insoweit technologieoffen, als dass die Software für die Generierung, den Transport und die empfängerseitige Verarbeitung der Informationen nicht vorgegeben ist.[40] E-Rechnungen können sowohl in einem rein strukturierten als auch in einem hybriden Format erstellt werden. Ein zulässiges ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 23 Ab dem 1.1.2025 wird durch § 14 Abs. 1 S. 3 UStG n. F. der Begriff der elektronischen Rechnung neu definiert. Zukünftig liegt eine elektronische Rechnung nur dann vor, wenn die Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine elektronische Verarbeitung ...mehr

Frau mit Rechnungsübersicht auf Tablet

Rechnungen sind grundsätzlich schriftlich zu erteilen. Auch elektronische Rechnungen (kurz E-Rechnungen) müssen alle notwendigen Rechnungsangaben enthalten.mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Übermittlung & Empfang in strukturiertem elektronischen Format: Eine E-Rechnung i.S.d. § 14 Abs. 1 UStG muss – entweder in Form einer "Rechnung" des Leistungserbringers oder als "Gutschrift" des Leistungsempfängers[18] (vgl. § 14 Abs. 2 S. 5 UStG) – nicht nur die in §§ 14 Abs. 4, 14a UStG genannten Voraussetzungen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Die E-Rechnungsregelung bringt bei Vereinen eine Arbeitserschwernis für die steuerlich Verantwortlichen, also zumeist den Vereinsvorsitzenden. Vereine können sowohl eine unternehmerische als auch eine nichtunternehmerische Tätigkeit ausüben. Folge ist, dass der Verein in seinem unternehmerischen Bereich E-Rechnungen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Ja. Beim Versand und Empfang von E-Rechnungen sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, die gewährleisten, dass eine E-Rechnung nicht abgefangen und manipuliert werden kann bzw. dass die DSGVO eingehalten wird. Als vorteilhaft können sich Plattformlösungen erweisen. Die Versandart E-Mail sollte daher bis zur ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Versandwege: Die erstellte E-Rechnung wird an den Empfänger versendet. Die vorgesehenen Versandwege sind zurzeit (voraussichtlich bis zur Einführung der Meldestufe an die Finanzverwaltung) u. a.: E-Mail (vgl. Frage 2.3), Plattformen wie Peppol oder TRAFFIQX u. a., unternehmenseigene Webportale/Kundenportale, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.09.2024 4 Wochen testen

Im Gegensatz zur Erstellung sind für den Empfang von E-Rechnungen keine Übergangsfristen vorgesehen. Das bedeutet, dass Unternehmen bereits ab dem 1.1.2025 in der Lage sein müssen, Rechnungen in den neuen Formaten empfangen zu können. Auf einen Blick: So sieht der Zeitplan zur Einführung der E-Rechnungspflicht aus: ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Vorsteuerabzugsberechtigung? Soweit – trotz gesetzlicher Verpflichtung zum Ausstellen einer E-Rechnung – der Unternehmer eine "sonstige Rechnung" ausgestellt hat, muss sich in der Rechtspraxis erweisen, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Vorsteuerabzug beim Rechnungsempfänger möglich ist. Nieskens leitet aus § ...mehr