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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.04.2024 4 Wochen testen

Die Einführung der obligatorischen E-Rechnung wird ohne Änderung am Inhalt oder beim Zeitplan entsprechend dem Bundestagsbeschluss vom 17.11.2023[15] umgesetzt. Die Regelungen zur E-Rechnung treten am 1.1.2025 in Kraft und können entsprechend den gem. § 27 Abs. 38 UStG bis Ende 2027 laufenden Übergangsregelungen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Rechnungsentwurf: Der Erstellung einer E-Rechnung geht in der Regel ein Rechnungsentwurf voraus. Formate: Die E-Rechnung kann in verschiedenen Formaten gemäß EN 16931 des CEN (Comité Européen de Normalisation, Europäisches Komitee für Normung) erstellt werden, unter anderem: ZUGFeRD-Format, Peppol BIS Billing, ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.01.2020 4 Wochen testen

Rz. 24 Die Rechnung mit ausgewiesener USt muss nicht vom Vertragspartner des Haftenden erteilt worden sein. Es kann sich auch um die Rechnung über einen vorangegangenen Umsatz, einen Vorumsatz in der Kette gehandelt haben (vgl. Rz. 12), wenn der Aussteller der Rechnung unter den im Subjektiven verschärften ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.09.2024 4 Wochen testen

Wie alle anderen Rechnungen auch, muss eine E-Rechnung im neuen Format im strukturierten Teil alle Vorgaben zu einer Rechnung i.S.d. § 14 UStG erfüllen: Die Ausnahmen für Kleinbetragsrechnungen (§ 14 Abs. 2 UStG) und Gutschriften (§ 14 Abs. 3 UStG) sowie die zusätzlichen Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.04.2024 4 Wochen testen

Eine sonstige Rechnung ist eine Rechnung, die in einem anderen elektronischen Format oder auf Papier übermittelt wird (§ 14 Abs. 1 S. 4 UStG n.F.). Darunter fallen künftig auch Rechnungen im PDF-Format, da diese in Zukunft nicht mehr den Anforderungen an eine elektronische Rechnung entsprechen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   02.08.2024 4 Wochen testen

Unter Unversehrtheit des Inhalts versteht man, dass bei der Übermittlung der Rechnung die in der Rechnung nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben nicht geändert werden können.[1] Es soll sichergestellt sein, dass beispielsweise die Bezeichnung der Leistung, die Bezeichnung des Leistenden, das Entgelt und ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   02.08.2024 4 Wochen testen

Auch eine von Computer-Fax zu Computer-Fax gesandte Rechnung stellt aktuell noch eine elektronische Rechnung i. S. d. UStG dar.[1] Eine von Standard-Telefax an Standard-Telefax oder von Computer-Telefax/Fax-Server an Standard-Telefax übermittelte Rechnung gilt als Papierrechnung.[2]mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 17 Gutschriften i. S. d. Umsatzsteuerrechts dürfen nicht mit Gutschriften im allgemeinen Sprachgebrauch, z. B. wenn Kunden Zahlungsabzüge wegen fehlerhafter Leistung eingeräumt werden, eine bereits erstellte und versandte Rechnung storniert wird oder ein nachträglicher Preisnachlass gewährt wird, verwechselt ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Unterschiedliche Rechnungsanforderungen im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr erforderten Vereinheitlichung: Die Entwicklung der E-Rechnung begann damit, dass in immer mehr EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche Normen für die Gestaltung von (elektronischen) Rechnungen entstanden. Dies führte insbesondere bei ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Für einen bis zum 31. Dezember 2024 ausgeführten Umsatz gilt als elektronische Rechnung eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird. Unter diese Definition fällt z. B. auch ein per E-Mail versandtes einfaches PDF-Dokument. Seit dem 1. Januar 2025 liegt eine E-Rechnung nur noch dann ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 67 § 14 a UStG regelt die zusätzlichen Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen. Zu den besonderen Fällen gehören: sonstige Leistungen im Sinne des § 3 a Abs. 2 UStG, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13 b Abs. 1 und Abs. 5 Satz 1 schuldet; Lieferungen i. S. d. § 3 c UStG, ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.12.2024 4 Wochen testen

Grds. kein Vorsteuerabzugsrecht: Besteht eine Verpflichtung zur Ausstellung einer E-Rechnung und wird stattdessen eine sonstige Rechnung i.S.v. § 14 Abs. 1 Satz 4 UStG ausgestellt, handelt es sich nicht um eine ordnungsmäßige Rechnung i.S.v. §§ 14, 14a UStG.[90] Folglich berechtigt die ausgestellte Rechnung dem Grunde ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   16.03.2026 4 Wochen testen

In Deutschland sind elektronische Rechnungen im B2B-Bereich verpflichtend. Dies bedeutet auch für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die Rechnungen an unternehmerische Mandanten im Inland ausstellen, dies gemäß § 14 Abs. 2 ff. UStG grundsätzlich seit dem 1.1.2025 zu tun.[1] Das bedeutet: Papierrechnungen oder ...mehr

Mann sieht sich seine Post am Briefkasten an
News 29.10.2015 Rechnungspflichtangaben

Der BFH hat in einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung die umsatzsteuerlichen Rechnungsanforderungen verschärft. Darauf weist die Kanzlei Küffner Maunz Langer Zugmaier (KMLZ) in ihrem Newsletter hin.mehr

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Mann hält Hand auf
News 20.10.2014 FG Pressemitteilung

Das FG Münster hat entschieden, dass ein Leistungsempfänger die ihm zu Unrecht vom leistenden Unternehmer in Rechnung gestellte und an diesen gezahlte Umsatzsteuer auch dann nicht vom Finanzamt erstattet verlangen kann, wenn der Rechnungsaussteller zur Rückerstattung nicht bereit oder in der Lage ist.mehr

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