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Hack|a|thon [ˈhɛkətɔn], the: a collaborative, time-constrained event, often lasting 24–48 hours, where programmers, designers, and domain experts gather to develop functional software or hardware prototypes to solve specific problems. You’ve probably already known or guessed it: The word derives from the two expressions hacking and marathon. And a marathon indeed took place at Haufe on the second day of our Product Week – smoking heads, lively laughter and intense discussions included: Over 100 colleagues from all Haufe-locations and teams, including Barcelona and Timisoara, marketing, brand, editorial, product management and engineering came together to foster connection, innovation and network beyond product-specific borders. And since AI is not only a hackathon-phenomenon for us but also deeply rooted in our focus topics, we are delighted that Product Week brings us together to work on both on-site. (In case you’re asking yourself: What the hack 😜 is a Product Week? Just look at our previous post!) And how was it? We’ve asked our colleagues Federico Firpo Bodner, Alena Kiechle, Jorge Cara Carmona and Petra Hornberger who participated in different hackathons. Thanks for sharing, guys!
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We build products. But do we build them together? That’s exactly what our very first Product Week is all about! Three days packed with talks, hackathons, and workshops—and above all: three days during which we, as a product organization, align ourselves with a shared North Star. In recent years, we’ve made significant strides—especially in transforming ourselves: from a knowledge provider into a true software company. Today, we develop products that solve our customers’ specific problems. Many teams work on different products, come from different departments, and have diverse backgrounds and mindsets. And that’s exactly where the great potential lies—if we can bring it together even better and leverage it more effectively. Product Week gives us the space to: 🫰 learn from each other faster 🫰 align ourselves better 🫰 and collectively bring more speed to our product development   Managing Director (CTO / CPO) Frank Enders and Head of Product Timo Vogeler summed it up in their joint opening speech to around 250 participants: “We build products. Not just projects.” Products that create value. Products that customers love. Products that are future-proof. At Product Week, we focus on sharpening that together. We’re looking forward to the exciting program in the coming days—follow us for more insights! 🙌
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Wissen ist Macht. KI aber auch. Die Zukunft gehört denen, die beides können. Jahrzehntelang haben wir bei Haufe Wissen aufgebaut und anwendungsbezogen aufbereitet. Dieses Fundament trägt uns heute weiter – aber die Art, wie dieses Wissen seinen Weg zu den Menschen findet, haben wir verändert. Ganz bewusst. Denn: Was passiert, wenn tiefes, redaktionell eingeordnetes Fachwissen auf die Sprachfähigkeit moderner KI trifft? Haufe hat sich vom reinen Wissen- zum Softwareanbieter transformiert. In unserem Portfolio setzen wir auch auf Künstliche Intelligenz, Qualitätscontent spielt aber eine zentrale Rolle – und zwar als Herzstück intelligenter digitaler Lösungen. Denn was passiert, wenn tiefes, redaktionell eingeordnetes Fachwissen auf die Sprachfähigkeit moderner KI trifft? Wissen wird nicht mehr nur gefunden – es wird im richtigen Moment direkt anwendbar. Wir sind überzeugt davon: Strukturiertes, maschinenlesbares Fachwissen ist die Voraussetzung dafür, dass KI wirklich hilfreich ist – präzise, praxisnah und personalisiert. Genau deshalb hat Iris Bode, Geschäftsführerin von Haufe-Lexware, dem Journalisten Marcus Schuster auf einige Fragen geantwortet – unter anderem, wie „AI-Awareness“ für Unternehmen funktionieren kann und wie KI-Strategie, Governance, ethische Leitlinien aussehen sollten. Und vor allem: wie wichtig es ist und auch in Zukunft bleibt, den Wert der eigenen Inhalte zu kennen und zu schützen. Neugierig auf die ganze Geschichte? Den vollständigen Artikel gibt es hier zum Nachlesen (mit freundlicher Erlaubnis des Börsenblatts).
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Die globale "Skills Economy" wird neu vermessen und verteilt. Laut dem aktuellem "Skills Economy Report" von Cornerstone verschiebt Künstliche Intelligenz die Nachfrage nach Kompetenzen schneller und tiefgreifender als frühere Technologieschübe. Besonders gefragt sind KI- und Machine-Learning-Skills, Nachhaltigkeitskompetenzen sowie Fähigkeiten im Bereich erneuerbare Energien. Gleichzeitig verlieren klassische Routinetätigkeiten deutlich an Bedeutung, etwa Datenerfassung oder einfache Buchhaltung. Der Report ordnet diese Entwicklung als strukturellen Umbau der globalen Arbeitsmärkte ein. Nicht die Zahl der Jobs sinke insgesamt, vielmehr ändere sich ihre Zusammensetzung grundlegend. Für den Report wurden in den Jahren 2023 bis 2025 mehr als 28 Terabyte Arbeitsmarktdaten aus über 200 Ländern und Regionen sowie mehr als 50.000 Skills ausgewertet. Dafür wurden unter anderem Online-Stellenanzeigen, berufliche Profile, Lebensläufe, Bildungsprogramme, Unternehmensberichte, Patentdaten sowie amtliche Statistiken berücksichtigt. Wie sich gefragte Kompetenzen verschieben – und welche Herausforderungen daraus entstehen lest ihr hier: https://lnkd.in/daTmcWmy
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Gibt es in den Führungsetagen wirklich überdurchschnittlich viele Personen mit psychopathischen Zügen? 🤔 Das Narrativ der skrupellosen, psychopathischen Führungskraft geistert bereits seit vielen Jahren durch die Schlagzeilen. Erst kürzlich kursierte wieder ein Artikel, der beschreibt, dass psychopathische Merkmale wie Manipulationsgeschick, geringe Ängstlichkeit sowie ein Mangel an Empathie beim Erreichen von ambitionierten Karrierezielen von Vorteil sein können. Gleichzeitig verschwimmen in Medien und Populärwissenschaft häufig die Definitionen von Psychopathie. Was also macht psychopathische Führungskräfte aus? Gibt es empirische Hinweise darauf, dass bestimmte psychopathische Persönlichkeitsmerkmale karriereförderlich sind – und was bedeutet das für die Mitarbeitenden und Organisationen? Diesen Fragen geht Senta Gekeler für PERSONALquarterly nach und kommt zu differenzierteren Erkenntnissen: https://lnkd.in/dXEqc4-6
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Wolltest du schon immer Führungskraft sein? Oder war es nur ein notwendiger Schritt auf der Karriereleiter? Nicht jede:r will Führungskraft sein. Wer sich jedoch dazu entscheidet, Führung zu übernehmen, sollte das bewusst tun und verstehen, was ihn oder sie antreibt. Dr. Gerhard Helm wirft für neues lernen einen Blick auf die verschiedenen Führungsmotive. Hier findet ihr einen kleinen Selbsttest zur Führungseignung. Was sonst noch mit den Führungsmotiven einhergeht, lest ihr im Beitrag: https://lnkd.in/dr34Ky-P
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Was haben Stammzellen und Fachwissen gemeinsam? Beide können sich in alles Mögliche verwandeln. Und beide brauchen ein Labor zum Experimentieren. Der Unterschied: In unserem KI-Labor rudolf.ai haben wir Pipetten gegen APIs getauscht. 🧬 Auf unserem gestrigen gruppenweiten KI-Event der Haufe Group haben Iris Bode und Frank Enders gezeigt, was uns bei Haufe umtreibt: Wie verändert sich der Zugang zu Wissen für unsere Kund:innen? Spoiler: Massiv – dank KI. Und diesen Wandel gestalten wir aktiv mit. Seit Jahrzehnten definieren wir bei Haufe, wie Fachwissen zugänglich und wirksam wird – von der Content-Digitalisierung über intelligente Datenbanken bis zu Workflow Lösungen. Denn Wissen wird wertvoller, wenn es in der Praxis leicht anwendbar ist – und KI spielt hierbei eine wichtige Rolle, wenn sie an den richtigen Stellen eingesetzt wird. Während wir also die Verbindung von menschlicher Expertise und KI vorantreiben, stellen wir uns gleichzeitig zentrale Fragen: Wo und wie hilft KI unseren Kund:innen am meisten? Und wie müssen Inhalte aufbereitet werden, damit sie von KI optimal verarbeitet werden können? Die Antwort: Wir müssen Wissen in Form von „Stammzellen“ vorhalten. Das bedeutet: Wir speichern Wissen als strukturierte Daten, maschinell lesbar und konservieren es in "Stammzellenform" – daraus generieren wir passgenaue Lösungen, die unsere Kund:innen weiterbringen: personalisiert, integriert, handlungsorientiert. Ganz im Sinne unserer Vision 👉 Simplify work – mit KI machen wir Arbeit einfacher. Nicht nur mit unseren neun CoPilots, die inzwischen intensiv genutzt werden – sondern mit einem nahtlosen Produkterlebnis und einer ganzheitlichen User Journey. Auf dem Weg dahin hilft uns nicht nur unsere Freude am Experimentieren und an Innovation – sondern vor allem 70+ Jahre Markenvertrauen. So heben wir Wissensarbeit mit KI auf das nächste Level!
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Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um die Transformation aktiv mitgestalten zu können? Mit dem Future-Skills-Framework 2030 liefert der Stifterverband eine Antwort auf diese Frage. Future Skills beschreiben die Kompetenzen, die Menschen befähigen, in einer komplexen, digitalisierten und von Transformation geprägten Welt handlungsfähig zu bleiben. Die Entwicklung von Zukunftskompetenzen ist eine dauerhafte Querschnittsaufgabe. Schulen, Hochschulen, Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen stehen gleichermaßen in der Verantwortung, Lern- und Arbeitsumgebungen zu schaffen, in denen Future Skills systematisch gefördert werden. Welche Skills stehen bei euch im Fokus? Den ganzen Beitrag findet ihr bei neues lernen: https://lnkd.in/d_2zkngQ
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Kuschelteams, Harmoniesog, Scheu vor Konflikten: Die Mythen und Vorurteile gegenüber psychologischer Sicherheit sind zahlreich – und verdrehen den Sinn des Konzepts. Denn es geht keineswegs um ruinöse Empathie, sondern um Offen­heit und das sichere Gefühl, Konflikte auf Sachebene ansprechbar zu machen und Teams zu stärken. Karin Lausch räumt mit sechs weitverbreiteten Mythen auf: https://lnkd.in/gCyA-2H5
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"Kultur fängt eben bei den Entscheidungsträgern an", sagt Elisa Lutz beim Werkstattgespräch der KI Online Konfernz. Deswegen sei es - egal, ob Konzern oder mittelständisches Unternehmen - wichtig, dass die Geschäftsführung über die KI-Strategie entscheidet und sich entsprechend committet. Sobald die Leitplanken stehen sei es aber wichtig, die Fachbereiche einzubeziehen: "Denn dort sitzen die Menschen, die genau wissen, welche Technologie wirklich einen Vorteil bringt, und was nur eine Spielerei oder irgendein schickes Tool ist, das im Arbeitsalltag zu kompliziert ist." Genau das sind die Fragen, die sich angesichts der neuen Möglichkeiten stellen, die KI als Technologie eröffnet: Wo setze ich das wirklich ein, dass es den Arbeitsalltag erleichtert, dass es Qualität steigert, dass es mir Zeit spart? Was ist das, was wirklich weiterbringt? "Und das müssen die Menschen, die das nachher im Alltag einsetzen, entscheiden können. Und deshalb sage ich, es müssen eigentlich alle Bereiche mitreden. Eine Geschäftsführung muss auf der Meta-Ebene die Strategie vorgeben und die Fachbereiche dann die konkreten Anwendungen wirklich ins Doing bringen." Das ganze Gespräch zwischen Elisa Lutz, Roland Hehn und Julia Senner findet ihr hier als Aufzeichnung: https://lnkd.in/dBb6bZDj Übrigens: Allen, die sich tiefer mit den Möglichkeiten beschäftigen wollen, die KI in der Steuerberatung bietet, seien die Tax Talks ans Herz gelegt. Mehr dazu erfahrt ihr bei Haufe Steuerberatung.
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Die Bedeutung psychologischer Sicherheit wird bis heute vollkommen unterschätzt, schreibt Karin Lausch. Schuld daran sind unter anderem zahlreiche Mythen, die sich hartnäckig halten. Etwa, dass psychologische Sicherheit zu harmonischen Kuschelteams führe, in denen Konflike vermieden werden und jede:r nur noch sagt, was erwünscht ist. Dabei geht es im Gegenteil keineswegs um ruinöse Empathie, sondern um Offen­heit und das sichere Gefühl, Konflikte auf Sachebene ansprechbar zu machen - das stärkt Teams und führt zu besseren Lösungen. Was psychologische Sicherheit ist und was nicht, erklärt Karin Lausch in ihrem neuen Buch, aus dem ihr hier einen Auszug lesen könnt: https://lnkd.in/gCyA-2H5
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"Digitale Transformation darf nicht auf technische oder ökonomische Argumente reduziert werden", mahnt Jutta Rump. "Beschäftigte wollen verstehen, was der Wandel für ihre Arbeit, ihre Entwicklung und ihre Sicherheit bedeutet." Deswegen ist es eine zentrale Aufgabe von Führung, Technologie in Sinnzusammenhänge zu übersetzen und die Richtung vorzugeben, ohne falsche Gewissheiten zu versprechen. Wie kulturelle Führung im digitalen Wandel gelingt, lest ihr hier: https://lnkd.in/dWYepX5X
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Ist Künstliche Intelligenz einfach ein Werkzeug, das unsere Arbeit effizienter macht? Die Werkzeugmetapher hält der Philosoph Markus Gabriel für nicht ganz geeignet. Denn anders als ein klassisches Werkzeug treten wir bei der Nutzung von KI in einen Kreislauf ein, in dem das Werkzeug uns nutzt, um besser zu werden: "Sie ist eher eine simulierte Lebensform, eine Art Avatar unserer selbst, als ein Hammer." Es sei wichtig, sich das klarzumachen. "Wenn ich mich mit einer unternehmensinternen KI unterhalte, spreche ich mit dem gesamten Unternehmen auf einmal." KI sei außerdem eher vergleichbar mit dem Internet als Infrastruktur und nicht nur mit den Anwendungen, die wir kennen. "Die Digitalisierung verändert sich durch KI noch einmal grundlegend." Welche Haltung wir Künstlicher Intelligenz gegenüber einnehmen sollten, warum ethische und europäische Initiativen wichtig wären und warum wir trotz allem Zuversicht und Spielfreude brauchen, darüber sprachen Markus Gabriel und Reiner Straub bei der Haufe KI-Online-Konferenz. Das ganze Gespräch - sowie alle Aufzeichnungen - könnt ihr jetzt online nachschauen: https://lnkd.in/dBb6bZDj
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"Meine Befürchtung ist, dass wir die Fähigkeit verlieren, Ideen in Worte oder in Bilder zu fassen und damit zu strukturieren", schreibt Jutta Rump, weil Künstliche Intelligenz vermeintlich die Denkarbeit für uns übernehme. "Es besteht die Gefahr der kognitiven Entwöhnung, wie ich das nenne." Fachwissen und Lernen, aber auch metakognitive Fähigkeiten werden in der digitalen Transformation deswegen wichtiger denn je. Und Führungskräfte werden zu Architekten von Lern- und Kompetenzentwicklung. Ihre Aufgabe ist es, Lerninhalte, Lernprozesse und Lernräume zu gestalten: differenzierte Lernpfade statt Einheitsprogramme, Sicherung fachlicher Tiefe trotz Automatisierung, bewusste Förderung von Reflexions- und Denkkompetenzen sowie die enge Verknüpfung von Lernen und Arbeit. Den ganzen Beitrag zu Führung in der digitalen Transformation, lest ihr beim personalmagazin: https://lnkd.in/dWYepX5X
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Nach der KI-Online-Konferenz folgt schon das nächste spannende Event: diesmal geht es ganz konkret um die Zukunft der Steuerberatung im KI-Zeitalter! 🎧 Schon seit einigen Jahren laden unsere Kolleg:innen von Haufe Steuerberatung zu den Tax Talks ein. Mit dabei sind dieses Jahr u. a. Torsten Lüth, Präsident des Deutscher Steuerberaterverband e.V. und Elisa Lutz, die ihr bereits aus dem Werkstattgespräch der Konferenz kennt. Ein spannender Tag für alle, die tiefer ins Thema einsteigen wollen. Alles zum Programm und zur Anmeldung findet ihr hier. Für Kund:innen des Haufe Steuer Office ist die Teilnahme kostenfrei: https://lnkd.in/dmNPxcNR
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Würdet ihr einem Steuerberater vertrauen, der euch allein auf der Basis von ChatGPT-Informationen berät? Oder einer Personalerin, die sich mithilfe dieses Sprachmodells auf den neuesten Stand zu gesetzlichen Vorgaben bringt? Wahrscheinlich nicht.   Wer generative KI nutzen will, muss ihre Funktionsweise verstehen, sagt Frank Enders: Sprachmodelle wie ChatGPT arbeiten probabilistisch. Sie generieren Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten, ohne die Inhalte, auf die sie zurückgreifen, tatsächlich zu verstehen. "LLMs sind Generalisten", erklärt Enders. "Sie erzeugen Antworten, die plausibel klingen, aber nicht zwingend faktisch korrekt sind. In professionellen Kontexten wie der Arbeit in einer Personalabteilung oder einer Steuerkanzlei ist ‚wahrscheinlich richtig‘ aber nicht gut genug."   Genau hier liegen die Chancen für Anbieter von Fachwissen. Bei Haufe werden alle Antworten unserer CoPilots ausschließlich auf der Basis unserer rechtsicheren Fachinhalten generiert. Zudem liefern wir zu jedem Ergebnis die passenden Quellenverweise. So können die Anwender überprüfen, ob die Antwort der KI stimmt.   Wie sich Wissen deswegen weg vom Text hin zur Stammzellenform entwickelt und warum es beim Einsatz von KI nicht darum gehen sollte, die Effizienz um jeden Preis zu steigern, erläutert Frank Enders in seinem Beitrag: https://lnkd.in/dU9HvaHC
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Wie lassen sich Effizienzpotenziale nutzen, ohne Gesundheit, Motivation und nachhaltige Leistungsfähigkeit zu gefährden? Digitale Transformation verspricht Effizienz. Automatisierung und digitale Kollaboration beschleunigen Prozesse. Gleichzeitig verdichten sie Arbeit und erhöhen den Zeitdruck. Effizienz- und Zeitgewinne werden vielfach wieder reinvestiert und in höhere Erwartungen übersetzt: mehr Aufgaben in gleicher Zeit, schnellere Verfügbarkeit, weniger Raum für Reflexion. Damit steht Führung vor der Frage, welches Tempo als normal gilt. "Menschlichkeit bildet die Grundlage wirksamer Effizienz", meint Jutta Rump. "Vertrauen, psychologische Sicherheit und sozialer Zusammenhalt bestimmen, wie Menschen mit Unsicherheit, Veränderungsdruck und steigenden Lernanforderungen umgehen." Was Führung im Kontext der Beschleunigung braucht, hat sie für das personalmagazin zusammengefasst: https://lnkd.in/dWYepX5X
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Fokus und Transparenz: Wenn so viele Menschen an so vielfältigen Themen arbeiten, sind Zielklarheit, Prioritäten und regelmäßiger Austausch ein Muss.   Bei Haufe nutzen wir das Framework "Objectives & Key Results" (OKR), um Zusammenarbeit zu organisieren. Dabei definieren wir jedes Tertial Fokusthemen, die Projekte bündeln, die strategisch besonders relevant sind oder die interdisziplinäre Zusammenarbeit vieler Teams erfordern. Durch diese klare Priorisierung schaffen wir die Grundlage für effektive Zusammenarbeit und den nötigen Drive in strategischen Bereichen.   Im Fokusthema „Künstliche Intelligenz“ schauen wir ganzheitlich auf die Weiterentwicklung der CoPilots und neue Möglichkeiten, KI in unserem Portfolio wertschöpfend einzusetzen. In einem weiteren Fokusthema geht es um skalierbare Strategien für unsere eigene Arbeit mit KI, sei es im Marketing oder in den Redaktionen.   Was die Teams gemeinsam in einem Tertial erreichen, präsentieren wir regelmäßig im Rahmen unseres All-hands-Meetings – so auch diese Woche: Nach einem Business Update von unserer Geschäftsführerin Iris Bode kamen alle Kolleg:innen in interaktiven Working Sessions zu unseren vier aktuellen Fokusthemen zusammen, um die Zwischenergebnisse des letzten Tertials gemeinsam zu diskutieren.   Beim anschließenden gemeinsamen Fade-Out konnten wir den Tag entspannt ausklingen lassen und uns schon auf die neuen Fokusthemen des kommenden Tertials einstimmen.
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"Digitale Transformation verlangt von Führungskräften keine Programmierkenntnisse", schreibt Jutta Rump: "Sie verlangt technologische Urteilskraft." Technologische Urteilskraft ist keine technische Detailkompetenz, aber eine zentrale Führungsfähigkeit. Denn Führungskräfte entscheiden, welche Tätigkeiten automatisiert werden und welche nicht. Diese Entscheidung lässt sich nicht delegieren. Jutta Rump beleuchtet in ihrem Beitrag beim personalmagazin insgesamt vier Handlungsfelder, auf denen Führung in Zeiten von Künstlicher Intelligenz aufbauen kann: https://lnkd.in/dWYepX5X
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Sieben Referent:innen, sechs Sessions und über 10.000 Anmeldungen! Gestern fand die KI-Online-Konferenz statt, und wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die dabei waren. Mit konkreten Anwendungsfällen, praxisnahen Einblicken und vielfältigen Perspektiven war das Programm darauf ausgerichtet, KI aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Den Auftakt machten der Philosoph Markus Gabriel und Reiner Straub, Herausgeber des personalmagazins, die über ethische KI und digitale Souveränität diskutierten. Gabriel mahnte: "Wer KI nur als Tool begreift, verkennt ihre soziale Wirkung." Von der philosophischen Ebene ging es nahtlos in die praktische Anwendung: Frank Enders, Geschäftsführer von Haufe, zeigte anhand der Haufe-CoPiloten, wie KI die Bereitstellung von Fachwissen verändert. Einblicke aus der Unternehmenspraxis lieferten Roland Hehn und Steuerberaterin Elisa Lutz im Gespräch mit neues lernen-Redakteurin Julia Senner. Nach einer kurzen Pause hielt Legal-Tech-Expertin Sina Dörr ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Digitalisierung in der Justiz und eine bessere Vernetzung jenseits des Föderalismus. Prof. Dr. Björn Gaul und Christoph Pause widmeten sich anschließend Fragen rund um die rechtssichere Einführung von KI: "Ohne Betriebsvereinbarungen kann es nicht gehen. Sie geben Rechtssicherheit und ermöglichen Experimentierräume", so Gaul. Den Abschluss bildete Verena Fink, die einen Überblick gab, welche Kompetenzen Führung in einer zunehmend digitalen Welt braucht: "KI-Kompetenz bedeutet nicht Technikverliebtheit, sondern Reflexionsfähigkeit und Gestaltungswillen". Heute Morgen hatten Interessierte die Möglichkeit, in den Masterclasses mit Ramona Haas, Tobias Hummel und Clemens Dorner ihr Wissen weiter zu vertiefen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer:innen für das große Interesse und die zahlreichen Fragen! Ein besonderer Dank geht auch an das Team hinter den Kulissen, das die Durchführung der Konferenz möglich gemacht hat. Du hast die Konferenz verpasst? Kein Problem! Ein ausführlicher Nachbericht steht schon bereit, und wir informieren euch, sobald die Aufzeichnungen verfügbar sind: https://lnkd.in/dGxKRETm
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Mediacenter

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Ein Mann in einem Anzug sitzt an einem Schreibtisch in einem modernen Büro und hat die Hände gefaltet. Im Vordergrund sind Pflanzen sichtbar.
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Eine rothaarige Frau sitzt entspannt auf einem Stuhl und hält eine Tasse, während sie nachdenklich aus dem Fenster schaut.
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Eine Frau mit blondem Haar hält ein Smartphone und sitzt vor einem Laptop in einem hellen Büro mit großen Fenstern.
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Eine Frau in einer blauen Bluse trägt einen weißen Schutzhelm und steht in einer großen Fabrikhalle, während sie telefoniert.
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Ein Mann hält ein Smartphone und sitzt vor einem Computerbildschirm in einem lichtdurchfluteten Büro.
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Ein Mann im Anzug sitzt auf einer Fensterbank und liest von einem Tablet, während Sonnenlicht durch große Fenster hereinfällt.
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Eine rothaarige Frau steht draußen neben grünen Pflanzen und hält ein Tablet, während sie in die Ferne blickt.
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Eine Frau im Vordergrund trägt eine helle Bluse, während ein Mann im Hintergrund steht; beide befinden sich vor einer grünen Wand aus Pflanzen.
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Mehrere Personen sitzen oder stehen um einen Konferenztisch; eine Frau im Vordergrund stützt ihren Kopf nachdenklich ab
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Ein Mann in blauem Sakko sitzt auf einem Stuhl, hält ein Tablet und zeigt auf einen Laptop. Im Hintergrund sind Fenster und eine Pflanze sichtbar.
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Lara Burger

Senior Communications Managerin

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