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Abwehrender Brandschutz: Brennen und Löschen / 1.2 Grundlagen des Brennens

Dipl.-Ing. Andreas Terboven, Dipl.-Ing. Michael Haug
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Damit ein Feuer entstehen kann, sind 3 Faktoren notwendig:

  1. Brennstoff,
  2. Sauerstoff (in der Umgebungsatmosphäre: 21 Vol.-%),
  3. Zündquelle.

Diese 3 Faktoren müssen unter günstigen Bedingungen zeitlich und räumlich zusammentreffen. Ist dies der Fall, entwickelt sich ein Feuer. Das veranschaulicht der sog. Emmons-Tetraeder (Abb. 1).

Abb. 1: Emmons-Tetraeder

Wird nur einer der 3 Faktoren gestört oder entfernt, erlischt das Feuer.

Für ein Feuer wird Sauerstoff benötigt. Dieser ist in der Luft ausreichend vorhanden. Brennbare Stoffe benötigen unterschiedliche Anteile an Luftsauerstoff um eine Verbrennung zu unterhalten.

Wenn der Sauerstoffanteil in der Umgebungsluft unter 13,8 Vol.-% sinkt, erlischt ein Feuer. Ist ein Überangebot an Sauerstoff vorhanden, wird die Verbrennung intensiver.

Je feiner ein Brennstoff verteilt ist, desto leichter kann er entzündet werden. Bestes Beispiel dafür ist Holz. Mit einem Streichholz kann ein Holzklotz nicht entzündet werden. Für die Entzündung eines Hobelspans ist die Energiemenge sehr viel geringer. Hier ist ein Streichholz zur Entzündung ausreichend. Hat man feines Schleifmehl aus demselben Holz vorliegen, reicht bereits ein Funke, um eine Staubwolke zu entzünden. Diese Entzündung führt zu einer Staubexplosion. Je feiner ein brennbarer Staub ist, desto niedriger liegt die untere Explosionsgrenze. Dadurch vergrößert sich der Explosionsbereich.

Wenn ein Feuer seinen bestimmungsgemäßen Brandherd verlässt und dabei einen Schaden anrichtet, spricht man von einem Brand. Dieser Brand verhält sich dann gemäß der Brandverlaufskurve.[1]

 
Wichtig

Brennbare Flüssigkeiten und Gase

Damit brennbare Flüssigkeiten und Gas brennen können, müssen sie sich in einem optimalen Gemisch mit Sauerstoff bzw. Luft befinden. Das bedeutet, dass brennbare Gase und Dämpfe sich nich...

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