Fachbeiträge & Kommentare zu Rechnungswesen

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Steuern in der Rechnungslegung / 2 Prinzipielle Möglichkeiten der Abbildung von Steuern in der Rechnungslegung

Rz. 25 Für die Abbildung von Steuern stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Marx unterscheidet 4 grundsätzliche Alternativen der Abbildung in der deutschen Rechnungslegung (kombinatorische Möglichkeiten aus erfolgswirksamer und ergebnisneutraler Erfolgsauswirkung und aus separatem und verknüpftem Ausweis). Unter Berücksichtigung der Differenzierung in der internati...mehr

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Eingruppierung – Entgeltord... / 8.1 Beispielhafte Darstellung eines Höhergruppierungsverfahrens in der Praxis

Bevor auf einzelne Regelungen zum Eingruppierungsrecht eingegangen wird, zunächst die beispielhafte, an der Praxis orientierte Beschreibung eines Antrages auf Höhergruppierung: Praxis-Beispiel Frau F. ist Sekretärin an einer Bundesbehörde und erhält Entgelt aus EG 5. Im Rahmen eines Mitarbeitergespräches zwischen dem Abteilungsleiter Herrn M. und Frau F. stellen beide überein...mehr

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Privatnutzung eines betrieb... / 3.2.4 Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte sowie Familienheimfahrten

Sofern das Fahrzeug auch für Fahrten zwischen Wohnung und erster Betriebsstätte/Tätigkeitsstätte bzw. für Familienheimfahrten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung genutzt wird, ist zu beachten, dass der Wert, der die Entfernungspauschale übersteigt, das steuerpflichtige Einkommen erhöht (nichtabzugsfähige Betriebsausgaben).[1] Praxis-Beispiel Ermittlung der Nutzungsentnah...mehr

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Technische Anlagen und Masc... / 3.3 Degressive Abschreibung im Investitionssofortprogramm

Rz. 42a 2025 wurde das "Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland" beschlossen. Gegenstand dieses Gesetzes sind neben anderen Maßnahmen (z. B. Steuersenkungen) 3 Regelungen, die unmittelbar das Rechnungswesen und den Jahresabschluss betreffen: Wiedereinführung und Aufstockung der degressiven AfA für bewegliche Wir...mehr

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Compliance bei der Nutzung ... / Zusammenfassung

Überblick Bei der Nutzung und Archivierung von betrieblichen Unterlagen müssen das Datenschutzrecht, vor allem die Datenschutz-Grundverordnung, sowie Vorschriften über die Datensicherheit beachtet werden. Zu diesen Unterlagen zählen auch E-Mails. Der Beitrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen mit dem Fokus auf den Bereich des Rechnungswesens, berücksich...mehr

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Bilanzpolitik im HGB-Jahres... / 1.1 Begriff der Bilanzpolitik

Rz. 1 Der Jahresabschluss eines Unternehmens ergibt sich nach Form und Inhalt keineswegs zwangsläufig und unabänderlich aus dem Rechnungswesen am Ende des Geschäftsjahres. Vielmehr zeigen sich bei seiner Vorbereitung und Erstellung hinsichtlich der zu erfassenden, auszuweisenden, zu bewertenden und zu erläuternden Vorgänge zahlreiche Handlungsalternativen. Notwendigerweise m...mehr

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Bilanzpolitik im HGB-Jahres... / 3.7 Kosten und Nutzen

Rz. 106 Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist auch die Bilanzpolitik unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten zu beurteilen. D. h., bei der Entscheidung über den Einsatz der bilanzpolitischen Mittel darf nicht übersehen werden, dass die einzelnen Instrumente in unterschiedlichem Maß Kosten oder eventuell auch Mindererträge auslösen können. Dem sind die Vorteile der beabsichtigte...mehr

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Bilanzpolitik im HGB-Jahres... / 2.3.1.2 Kategorien der Sachverhaltsgestaltungen

Rz. 35 Die bilanzpolitischen Instrumente zur Sachverhaltsgestaltung lassen sich in folgende Kategorien einteilen:[1] zeitliche Verlagerung von Geschäftsvorfällen, dauerhafte oder originäre Maßnahmen, die nach dem Bilanzstichtag nicht rückgängig gemacht werden, und vorübergehende Maßnahmen, die nach dem Bilanzstichtag wieder rückgängig gemacht werden. Rz. 36 Zeitliche Verlagerung...mehr

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Bilanzpolitik im HGB-Jahres... / 1.2.1 Ziele im Rahmen der generellen Unternehmenspolitik

Rz. 3 Bilanzpolitik ist Bestandteil der Unternehmenspolitik. Sie stellt ein Instrument zur Realisierung der unternehmerischen Zielsetzungen dar. Deshalb verfügt bilanzpolitisches Agieren über keinen Selbstzweck, sondern Bilanzpolitik ist vielmehr ein Mittel, um übergeordnete Ziele zu erreichen.[1] In den meisten Fällen ist die Bilanzpolitik ein Instrument betrieblicher Teilp...mehr

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Rechtsfähigkeit der Eigentü... / 8 Rechtsprechungsübersicht

Abwehransprüche Die Beeinträchtigung des gemeinschaftlichen Eigentums einer Wohnungseigentümergemeinschaft durch die Festsetzung eines öffentlichen Geh- und Fahrradwegs auf dem Grundstück in einem Bebauungsplan, kann nur von der Wohnungseigentümergemeinschaft als solcher und nicht von den einzelnen Miteigentümern abgewehrt werden.[1] Anspruchsinhaber, Hausgeld Alleinige Inhaber...mehr

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Rechtsfähigkeit der Eigentü... / 7 Mehrhausanlagen

Unabhängig davon, ob dem Charakter einer Mehrhausanlage dadurch entsprochen wird, dass Untergemeinschaften mit eigenen Beschluss- und somit Verwaltungskompetenzen eingeräumt sind, können Untergemeinschaften niemals eigenständig rechtsfähig sein. Sie bleiben Teil der (Gesamt-)Wohnungseigentümergemeinschaft.[1] Praxis-Beispiel Dachinstandsetzung Die Wohnungseigentumsanlage beste...mehr

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Spitzenkennzahlen mit dem 7... / Literaturtipps

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen

A. Buchführung I. Allgemeines Rz. 1 Sie alle haben schon Einkäufe für die Kanzlei getätigt (Kauf von Briefmarken, Kaffee, Putzmitteln oder dergleichen). Meistens sind das Arbeiten, die während der Ausbildungszeit (gelegentlich) erledigt werden mussten. Regelmäßig werden die mahnenden Worte "Vergessen Sie nicht, sich die Rechnung geben zu lassen. Das ist ganz wichtig." mit auf ...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / C. Rechnungswesen

I. Ordnungsgemäße Rechnungsstellung gem. § 14 UStG Rz. 48 Der RA ist nicht nur berechtigt, sondern auch teilweise verpflichtet, eine Rechnung zu erteilen, die an besondere inhaltliche Bestandteile geknüpft ist. Diese Bestandteile einer Rechnung sind Pflicht. Die Pflicht, wann eine Rechnungserteilung erforderlich ist, ergibt sich aus § 14 Abs. 2 UStG. 1. Muss-Vorschrift Rz. 49 N...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / III. Reisekosten

1. Allgemeines Rz. 92 Sofern Reisekosten durch den Betrieb des RA veranlasst sind, gehören sie zu den Betriebsausgaben. Die "Reise" muss folgende Voraussetzungen erfüllen:mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 4. Verpflegungsmehraufwand

Rz. 97 Zum Verpflegungsmehraufwand wird auf die Ausführungen zu Rdn 91 verwiesen.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / IV. Weiterberechnung von Auslagen

1. Allgemeines Rz. 109 Bei Auslagen muss in der Buchhaltung zwischen steuerfreien und steuerpflichtigen Auslagen unterschieden werden. Je nachdem sind sie als durchlaufende Posten und somit umsatzsteuerfrei oder als steuerpflichtige Auslagen zu buchen. 2. Steuerfreie Auslagen Rz. 110 Sofern der RA für den Mandanten Gerichts- oder Gerichtsvollzieherkosten verauslagt, ist von ein...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / VI. Privatkonten

1. Privatentnahmen Rz. 138 Wenn der RA Bargeld oder Gegenstände aus dem Kanzleivermögen für den Eigenbedarf entnimmt, spricht man von Privatentnahmen. Der RA bezieht kein "Gehalt". Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, entnimmt er während des Jahres Geld oder lässt z.B. die Anwaltsversorgung und andere private Ausgaben von Kanzleikonten bezahlen. 2. Privateinlagen Rz. 139 Sol...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / V. Anlagevermögen

1. Allgemeines Rz. 120 Sofern ein abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens in der Anwaltskanzlei länger als ein Jahr genutzt wird, dürfen die Anschaffungskosten im Jahr der Anschaffung nicht vollständig als Aufwand gebucht werden. Rz. 121 Vielmehr sind die Anschaffungskosten über den Nutzungszeitraum zu verteilen. Dies nennt man steuerlich Absetzung für Abnutzung (AfA). ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Betriebsprüfung / 5.2 Prüfung über das gesamte Rechnungswesen

Die Prüfung erstreckt sich über den gesamten Bereich der Entgeltunterlagen.[1] Sie kann über das gesamte Rechnungswesen einschließlich aller Voraufzeichnungen und Belege ausgedehnt werden.[2] Da entgeltbezogene Vorgänge oft nur in der Finanzbuchhaltung verbucht sind, ist mittlerweile die Prüfung des Rechnungswesens Prüfstandard der Rentenversicherungsträger. Zu den entgeltbe...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 1. Allgemeines

Rz. 120 Sofern ein abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens in der Anwaltskanzlei länger als ein Jahr genutzt wird, dürfen die Anschaffungskosten im Jahr der Anschaffung nicht vollständig als Aufwand gebucht werden. Rz. 121 Vielmehr sind die Anschaffungskosten über den Nutzungszeitraum zu verteilen. Dies nennt man steuerlich Absetzung für Abnutzung (AfA). Zentrale Vorsc...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 4. Eingangsrechnung für steuerpflichtige Auslagen

Rz. 119 Die Landesjustizkasse stellt uns für die Akteneinsicht 12,00 EUR in Rechnung, die überwiesen werden.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 1. Muss-Vorschrift

Rz. 49 Neben den in § 14 Abs. 4 UStG genannten Pflichtangaben muss der RA als Unternehmer i.S.v. § 2 UStG eine Rechnung erteilen, wenn die Leistung gem. § 14 Abs. 2 UStG ausgeführt ...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 5. Kleinbetragsrechnungen

Rz. 55 Kleinbetragsrechnungen sind Rechnungen, die den Gesamtbetrag (Bruttobetrag) 250 EUR nicht übersteigen. Diese brauchen nicht alle in § 14 UStG geforderten Angaben zu enthalten. § 33 UStDV regelt die notwendigen Rechnungsangaben.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 5. Computerhardware und -software

Rz. 131 Auch die Finanzverwaltung hat nun umgesetzt, dass die Computerhardware- und -software einem schnellen technischen Wandel unterliegt und hat die Nutzungsdauer von drei Jahren auf ein Jahr reduziert. Es handelt sich sozusagen um eine Sofortabschreibung. Der Steuerpflichtige hat ein Wahlrecht, da eine Kann-Vorschrift vorliegt. a) Hardware Rz. 132 Hier geht die Finanzverwa...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 3. Kann-Vorschrift

Rz. 51 Gem. § 14 Abs. 1 UStG kann der RA eine Rechnung nach § 14 Abs. 4 UStG erstellen, wenn eine Leistung an andere als die unter Rdn 49 genannten Leistungsempfänger ausgeführt wurde. Allein schon wegen der Regelung des § 10 RVG (Berechnung) sollte von der Kann-Vorschrift der Rechnungslegung jedoch Abstand genommen werden.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 7. Rechnungslegung bei einem rechtsschutzversicherten Mandanten

Rz. 58 Die Vergütungsrechnung ist dem Mandanten als Auftraggeber und Rechnungsempfänger zu erteilen mit dem Hinweis, dass eine Abschrift der Rechnung an die Rechtsschutzversicherung zum Ausgleich des Rechnungsbetrages übermittelt wurde. Die Kopie der Rechnung können Sie an die Rechtsschutzversicherung mit der Aufforderung um Zahlungsausgleich übermitteln.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 2. Privateinlagen

Rz. 139 Sollte das Kanzleikonto nicht über ein entsprechendes Guthaben verfügen, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, kann es auch sein, dass der RA im Laufe des Jahres Einlagen erbringen muss. Rz. 140 Zum Jahresende, wenn der Gewinn feststeht, kann dann überprüft werden, ob der Anwalt zu viel oder zu wenig aus der Kanzlei entnommen hat.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 5. Unterkunftskosten

Rz. 98 Die Unterkunftskosten sind in tatsächlicher Höhe als Betriebsausgaben anzusetzen. Die Kosten sind durch Belege nachzuweisen. Zu den Übernachtungskosten gehören auch Nebenleistungen, wie z.B. Kultur- und Tourismusförderabgabe, Kurtaxe. Rz. 99 Die Kosten für ein Frühstück gehören zu den Verpflegungskosten und müssen deshalb aus der Hotelrechnung herausgerechnet werden. D...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 1. Allgemeines

Rz. 109 Bei Auslagen muss in der Buchhaltung zwischen steuerfreien und steuerpflichtigen Auslagen unterschieden werden. Je nachdem sind sie als durchlaufende Posten und somit umsatzsteuerfrei oder als steuerpflichtige Auslagen zu buchen.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 2. Anschaffungskosten

Rz. 122 Abschreibungsgrundlage sind die Anschaffungskosten, und zwar netto, d.h. Kaufpreis zzgl. aller Anschaffungsnebenkostenmehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / I. Ordnungsgemäße Rechnungsstellung gem. § 14 UStG

Rz. 48 Der RA ist nicht nur berechtigt, sondern auch teilweise verpflichtet, eine Rechnung zu erteilen, die an besondere inhaltliche Bestandteile geknüpft ist. Diese Bestandteile einer Rechnung sind Pflicht. Die Pflicht, wann eine Rechnungserteilung erforderlich ist, ergibt sich aus § 14 Abs. 2 UStG. 1. Muss-Vorschrift Rz. 49 Neben den in § 14 Abs. 4 UStG genannten Pflichtanga...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 2. Frist zur Rechnungslegung

Rz. 50 Die Rechnungslegung bei Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück muss gem. § 14 Abs. 2 Nr. 1 UStG innerhalb von sechs Monaten nach "Ausführung der sonstigen Leistungen" erfolgen. Das gleiche gilt für die Leistungserbringung an einen Unternehmer oder an eine juristische Person (§ 14 Abs. 2 Nr. 2 UStG).mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / a) Hardware

Rz. 132 Hier geht die Finanzverwaltung von allen Wirtschaftsgütern aus, die eine PC-Anlage betreffen:mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 1. Privatentnahmen

Rz. 138 Wenn der RA Bargeld oder Gegenstände aus dem Kanzleivermögen für den Eigenbedarf entnimmt, spricht man von Privatentnahmen. Der RA bezieht kein "Gehalt". Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, entnimmt er während des Jahres Geld oder lässt z.B. die Anwaltsversorgung und andere private Ausgaben von Kanzleikonten bezahlen.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 3. Beispiele

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / a) Ziel der E-Rechnung seitens des Gesetzgebers?

Rz. 69 Es ist daran gedacht, in Zukunft die Meldung von Umsätzen durch ein bundeseinheitliches elektronisches System durchzuführen. Die E-Rechnung dient nun als Vorbereitung dazu. Ein weiterer Punkt ist, dass die Digitalisierung vorangebracht werden soll. Des Weiteren sollen unternehmensinterne Rechnungsprozesse vereinfacht werden.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / e) In welchen Bereichen sind die Anwaltskanzleien betroffen?

Rz. 73 Es besteht im B2B-Bereich die Verpflichtung, die Ausgangsrechnungen als E-Rechnungen zu versenden (ab 1.1.2028). Aber sicherlich sind auch Eingangsrechnungen von Lieferanten betroffen, und zwar bereits seit 1.1.2025.mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / V. Buchhaltungsformen in der RA-Kanzlei

Rz. 16 In einer RA-Kanzlei gibt es verschiedene Bereiche der Buchhaltung. 1. Finanzbuchhaltung Rz. 17 Das Ziel der Finanzbuchhaltung ist:mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / A. Buchführung

I. Allgemeines Rz. 1 Sie alle haben schon Einkäufe für die Kanzlei getätigt (Kauf von Briefmarken, Kaffee, Putzmitteln oder dergleichen). Meistens sind das Arbeiten, die während der Ausbildungszeit (gelegentlich) erledigt werden mussten. Regelmäßig werden die mahnenden Worte "Vergessen Sie nicht, sich die Rechnung geben zu lassen. Das ist ganz wichtig." mit auf den Weg gegebe...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 3. Betriebsveranstaltungen

Rz. 87 Betriebsveranstaltungen sind alle Gemeinschaftsveranstaltungen der Arbeitnehmer, die im Zusammenhang mit betrieblichen Interessen stehen (z.B. Weihnachtsfeier, Betriebsausflug, Betriebsfeiern). Rz. 88 Die Kosten für die Betriebsveranstaltung sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. Allerdings muss hier eine lohnsteuerrechtliche Betrachtung erfolgen, da Zuwendungen des RA...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 2. Gemischt veranlasste Reise

Rz. 94 Beispiel: Der RA nimmt an einem Fachseminar auf Mallorca teil. Er reist am Montag mit dem Flugzeug an. Das Seminar dauert von Dienstag bis Freitag, jeweils ganztägig. Am Sonntag reist er wieder ab. Lösung: Hier liegt eine gemischt veranlasste Reise vor. Es ist aufzuteilen – 7 Reisetage insgesamt, davon 5 Tage betrieblich:[6]mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 6. Weiterberechnung an Mandanten

Rz. 100 Die Reisekosten und Reisenebenkosten sind in der Kostennote an den Mandanten als Nettobetrag anzusetzen, da der RA zum Vorsteuerabzug berechtigt ist und die in den Fremdrechnungen enthaltene Umsatzsteuer im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldung zurückerhält. Rz. 101 Anschließend erhebt der RA auf diese Kosten den Steuersatz von 19 %. Auch Kosten, die uns mit 7 % (z.B. f...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 2. Steuerfreie Auslagen

Rz. 110 Sofern der RA für den Mandanten Gerichts- oder Gerichtsvollzieherkosten verauslagt, ist von einem durchlaufenden Posten auszugehen (Abschnitt 10.4 UStAE). Diese gehören dann nicht zum Entgelt und unterliegen nicht der Umsatzsteuer (§ 10 Abs. 1 S. 5 UStG). Von steuerfreien Auslagen ist auszugehen, wenn der RA die Beträge vereinnahmt und verauslagt, er sozusagen nur als...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 3. Lineare Abschreibung

Rz. 123 Die lineare Abschreibung wird definiert als eine gleichmäßige Abschreibung des Anlagegegenstandes über seine Nutzungsdauer. Rz. 124 Die Nutzungsdauer kann den amtlichen AfA-Tabellen entnommen werden. Büromöbel haben eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 13 Jahren, Pkw z.B. 6 Jahre. Rz. 125 Im Jahr der Anschaffung kann nur eine anteilige Abschreibung erfolgen (§ 7 ...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / b) Software

Rz. 133 Hierunter fallen Rz. 134 Auch wenn das Wirtschaftsgut erst im Laufe des Jahres angeschafft wird, findet keine zeitanteilige Aufteilung der Anschaffungskosten statt. Nach § 7 Abs. 1 EStG ist eine z...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / 9. Elektronische Rechnungen ab 2025

Rz. 68 Schon seit Ende 2020 kennen wir die E-Rechnung. Verpflichtend musste diese Form der Rechnung gegenüber öffentlichen Auftraggebern bereits praktiziert werden. Doch nun ist die E-Rechnung seit 1.1.2025 verpflichtend. Geregelt wird dies im Wachstumschancengesetz, welches im März 2024 in Kraft getreten ist. In zwei Schreiben hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ent...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / b) Was versteht man unter einer E-Rechnung und einer sonstigen Rechnung?

Rz. 70 Grundlage ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU (EN 16931). Der Begriff der Rechnung ist ab 1.1.2025 neu definiert. Es gibt dann eine Unterscheidung zwischen elektronischen Rechnungen und sonstigen Rechnungen, § 14 UStG n.F. Eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine e...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / f) Was ist bei der Umstellung auf E-Rechnungen in der Kanzlei zu berücksichtigen?

Rz. 74 Zum einen muss der Rechnungseingangsprozess angepasst werden. In der Regel betreffen gerade die Eingangsrechnungen den B2B-Prozess. Hier ist es sinnvoll, E-Rechnungen an eine zentrale E-Mail-Adresse, z.B. Rechnungseingang@...de, zustellen zu lassen. Diese müsste dann den jeweiligen Lieferanten mitgeteilt werden. Auch ist dadurch gewährleistet, dass nur noch auf einer ...mehr

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§ 3 Buchführung/Rechnungswesen / d) Welche Rechnungsformate gibt es?

Rz. 72 ZUGFeRD ist ein elektronisches Rechnungsformat, das vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) entwickelt wurde. Dieses Format steht auch der Öffentlichkeit zur freien Verfügung. Es handelt sich hierbei nicht um eine Software, sondern vielmehr um eine Beschreibung für den Aufbau einer E-Rechnung. Es wird dabei eine Rechnung erstellt, die als XML-Datei erzeugt...mehr