
Drei Perspektiven, drei Wahrheiten? Neue Haufe-Studie „HR Service Experience“ vergleicht die Sicht von Führungskräften, Beschäftigten und HR
Exklusive Branchen-Insights zur ZPE in Köln: Die dritte Ausgabe der Trendstudie „HR Service Experience“ zeigt, wie HR relevant bleibt und den Spagat zwischen Beschäftigten und Führungskräften meistert.
Pünktlich zur Messe „Zukunft Personal Europe“ (ZPE) in Köln erscheint die dritte Ausgabe der Trendstudie „HR Service Experience“ von Haufe. Die Studie liefert exklusive Einblicke in den Status quo und die Zukunftsfähigkeit des Personalbereichs. Wo steht HR heute? Und wie sieht wirkungsvolle HR-Arbeit der Zukunft aus? Dank eines besonderen Studiendesigns[1] berücksichtigt die Untersuchung sämtliche relevanten Akteure der deutschen HR-Landschaft und ihre Perspektiven: HR-Profis, Führungskräfte und Beschäftigte. „Ohne HR läuft es nicht rund im Unternehmen. Dennoch muss das HR-Management heute eine schwierige Balance halten: Auf der einen Seite stehen die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden, auf der anderen die strategischen Zielsetzungen der Führungskräfte. Die Studie macht Wünsche und Erwartungen transparent und zeigt konkrete Lösungswege auf, wie Personalverantwortliche diesen Spagat meistern und ihre Relevanz langfristig sichern können,“ so Haufe Portfolio Managerin Elisa Brunner.
Ein erster Blick auf die Studie zeigt bereits spannende Erkenntnisse. Diesmal wurde erstmals eine Gesamtbewertung für das Personalmanagement in Unternehmen erhoben. Die Zufriedenheit mit HR erweist sich insgesamt als hoch – zwischen dem Selbstbild von HR (76,5) und der Wahrnehmung der Beschäftigten (68,4) liegen jedoch ganze elf Punkte. Personalleitungen und CHROs bewerten dabei die Personalarbeit im eigenen Unternehmen besser als die Beschäftigten. Führungskräfte liegen mit 72,0 Punkten dazwischen. Das wirft Fragen auf: Fällt das Urteil besser aus, je näher die Befragten selbst an HR sind – und je höher in der Führungsebene? Was bedeutet das für die tatsächliche Zufriedenheit Personalarbeit? Leistet HR mehr, als bei den Beschäftigten ankommt? Die exklusiven Ergebnisse der Studie und weitere Branchen-Insights präsentiert Elisa Brunner am 17. September 2026 um 13.30 Uhr bei ihrem Vortrag „Drei Perspektiven, drei Wahrheiten? Die Sicht von Mitarbeitenden, Führungskräften und HR zu Zufriedenheit, Digitalisierung und Zukunft“ auf der Organisational Performance Stage 1 (Halle 4.2) in Köln.
Auf dem Haufe Messestand (Halle 4.2 Stand K.62) erwartet Besucherinnen und Besucher zudem an allen Tagen ein spannendes Fachprogramm: Im Podcastformat sprechen der Journalist Christoph Pause, die Chefredakteurin der Zeitschrift „neues lernen“ Kristina Enderle da Silva und personalmagazin-Redakteurin Julia Senner mit HR-Expertinnen und -Experten wie Dr. Peter H. M. Rambach und Christoph Tillmanns, Verena Fink und Jens Bender zu drängenden Themen und Fragestellungen der HR-Branche. Alle Podcasts werden zudem live auf den LinkedIn-Kanälen von Haufe sowie neueslernen übertragen. Ein weiteres Highlight erwartet Besucher:innen am 16. September auf der Keynote Stage: Um 09:45 Uhr diskutieren Bettina Dietsche, Sandra Durth und Paula Wernecke mit Matthias Haller, Chefredakteur des Personalmagazins, zu „Wo steht Deutschland bei KI?“.
DieZ ukunft Personal Europe 2026 findet vom 15. bis 17. September 2026 statt. Die vollständigen Ergebnisse gibt es im Rahmen des Vortrags in Köln. Direkt im Anschluss steht die Studie zum Downloadbereit. Das Vortragsprogramm und Tickets für die Messe sind verfügbar unter: https://www.haufe.de/hr/events/zukunft-personal-europe-2026
[1] Die Studie Haufe HR Service Experience wurde nach 2021 und 2024 nun zum dritten Mal durchgeführt. Dabei wurden in drei getrennten Erhebungen zwischen dem04.02.2024 und dem 09.03.2026 insgesamt 1.914 Personen (744 Beschäftigte, 718Führungskräfte, 452 HR-Profis) in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt: Beschäftigte und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden bis hin zu Großkonzernen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden. Während die wesentlichen Grundparameter der Studie im Vergleich zu den vorangegangen unverändert blieben, wurden 2026 erstmals deutlich mehr Führungskräfte aus allen Führungsebenen in die Stichprobe aufgenommen. In der Gesamtheit ergibt sich aus drei beleuchteten Perspektiven ein umfassendes Bild auf HR in deutschsprachigen Unternehmen.