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Relevanz Datum
Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   02.07.2024 4 Wochen testen

Wie z. B. mit den folgenden Urteilen zur Unternehmereigenschaft bei Verkäufen über Online-Plattformen bekannt geworden, kann es auch zu Wettbewerbsverzerrungen und Betrug bei Nutzung der Online-Plattformen kommen. So z. B. das BFH-Urteil vom 12.8.2015,[1] bei dem es um den Verkauf von 140 Pelzmänteln auf der ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.07.2017 4 Wochen testen

Rz. 158 [Autor/Stand] Die Frage, ob das Verfahren zur Ableitung des gemeinen Werts von Aktien und Anteilen an Kapitalgesellschaften auch dann angewandt werden darf, wenn nicht mehrere Verkäufe, sondern nur ein einziger Verkauf in der maßgebenden Zeit vorliegt, war bis zum Ergehen des BFH-Urteils vom 5.3.1986[2] nicht ...mehr

Gesetz aus Haufe Finance Office Premium   4 Wochen testen

(1) Abweichend von Artikel 429 Absatz 4 können die Institute bis zum 27. Juni 2021 den Risikopositionswert von zur Abrechnung anstehenden marktüblichen Käufen und Verkäufen nach den Absätzen 2, 3 und 4 des vorliegenden Artikels berechnen. (2) Die Institute behandeln Barmittel im Zusammenhang mit marktüblichen ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.09.2025 4 Wochen testen

Gesetzestext (1) Bei einem Verkauf im Wege der Zwangsvollstreckung dürfen der mit der Vornahme oder Leitung des Verkaufs Beauftragte und die von ihm zugezogenen Gehilfen einschließlich des Protokollführers den zu verkaufenden Gegenstand weder für sich persönlich oder durch einen anderen noch als Vertreter eines ...mehr

Gesetz aus Haufe Finance Office Premium   4 Wochen testen

(1)[1] Institute behandeln Barmittel im Zusammenhang mit marktüblichen Käufen und finanzielle Vermögenswerte im Zusammenhang mit marktüblichen Verkäufen, die bis zum Erfüllungstag in der Bilanz verbleiben, gemäß Artikel 429 Absatz 4 Buchstabe a. (2) Institute, die zur Abrechnung anstehende marktübliche Käufe und ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   15.05.2023 4 Wochen testen

Der gemeine Wert eines Anteils an einer GmbH wird für Erbschaftsteuerzwecke in erster Linie aus repräsentativen Verkäufen unter fremden Dritten abgeleitet.[1] Diese Verkäufe müssen im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ohne Zwang oder Not stattgefunden haben. Ein Verkauf von Anteilen an einer anderen GmbH darf nicht ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   09.05.2023 4 Wochen testen

Die Ableitung des gemeinen Werts aus Verkäufen wird in der Praxis ohne größere Probleme ablaufen. Allerdings wird es der Ausnahmefall sein, da solche Vermögenswerte im Regelfall selten Gegenstand entgeltlicher Erwerbsvorgänge sein werden. Der Verkauf muss nach der ausdrücklichen Regelung des § 11 Abs. 2 BewG weniger ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.07.2017 4 Wochen testen

1. Maßgeblichkeit von Verkäufen Rz. 126 [Autor/Stand] Der gemeine Wert nicht notierter Anteile an Kapitalgesellschaften entspricht in erster Linie dem Preis, der bei einer Veräußerung unter fremden Dritten vereinbart wird. Dabei kann nach der Gesetzesbegründung zum ErbStRG [2] unwiderlegbar vermutet werden, dass ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2023 4 Wochen testen

I. Tatbestand Rz. 23 § 11 Abs. 2 BewG greift immer dann ein, wenn eine Bewertung nach Abs. 1 – aus welchen Gründen auch immer – nicht erfolgt bzw. erfolgen kann. Das ist nicht nur bei nicht notierten Kapitalgesellschaftsanteilen der Fall, sondern auch bei solchen, die zwar grds. börsennotiert sind, für die jedoch ...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional   20.09.2022 4 Wochen testen

Definiert man Verkaufen als einen Prozess, der dazu führt, sein Gegenüber in eine attraktivere und erfolgreichere Zukunft zu führen, dann ist das sicher eine der spannendsten Aufgaben, die man im Wirtschaftsleben ausüben kann. Diese Philosophie des Verkaufens ist die Grundlage dafür, dass Verkaufen sogar zu einem ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.07.2017 4 Wochen testen

Rz. 126 [Autor/Stand] Der gemeine Wert nicht notierter Anteile an Kapitalgesellschaften entspricht in erster Linie dem Preis, der bei einer Veräußerung unter fremden Dritten vereinbart wird. Dabei kann nach der Gesetzesbegründung zum ErbStRG [2] unwiderlegbar vermutet werden, dass zeitnahe Verkäufe in der ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   11.07.2025 4 Wochen testen

Rz. 282 Aus dem Wort "ableiten" ergibt sich, dass der sich aus den Verkäufen ergebende gemeine Wert nicht mit dem oder den tatsächlich vereinbarten Preis(en) übereinstimmen muss. Dies versteht sich von selbst, wenn in dem maßgebenden Zeitraum mehrere Verkäufe stattgefunden haben und dabei unterschiedliche Preise ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   11.07.2025 4 Wochen testen

Rz. 271 Aus der Fassung des § 11 Abs. 2 S. 2 BewG ergibt sich, dass die Ermittlung des gemeinen Werts aus Verkäufen den Vorrang vor den anderen in der Vorschrift genannten Methoden hat.[1] Da es bei Einzelunternehmen keine Anteile gibt, die Gegenstand von Verkäufen sein könnten, kommt die Ableitung des gemeinen Werts ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   14.05.2024 4 Wochen testen

Kommt es zu einer Meldung der Einnahmen durch das Plattformen-Steuertransparenzgesetz, bedeutet das aber noch nicht, dass die Umsätze aus den Transaktionen auch zwingend einkommen- und umsatzsteuerpflichtig sind. Nur die wenigsten Onlinehändler wissen, dass die Abgrenzungskriterien für die Umsatzsteuerpflicht und die ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   12.07.2024 4 Wochen testen

Haben innerhalb eines Jahres vor dem Bewertungsstichtag Verkäufe stattgefunden, sind die entsprechenden Angaben in den Zeilen 26 und 27 zu machen. Daneben sind in einer besonderen Anlage der Käufer und Verkäufer anzugeben. Stehen Käufer und Verkäufer in einem Verwandtschaftsverhältnis, so ist auch das in der Anlage ...mehr