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Zeitung im Briefkasten
News 18.09.2018 BFH-Kommentierung - Vorsteuerabzug

Erleichterungen bei der Adressierung einer Rechnung - die hat der Bundesfinanzhof durch zwei aktuelle Urteile geschaffen.mehr

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 95 Voraussetzung nach § 14 Abs. 3 Nr. 2 UStG für eine im EDI-Verfahren übermittelte Rechnung, ist neben den Vorgaben des § 14 Abs. 4 UStG, dass über den elektronischen Datenaustausch eine Vereinbarung nach Artikel 2 der Empfehlung 94/820/EG der Kommission vom 19.10.1994 über die rechtlichen Aspekte des ...mehr

Mustervorlage aus Deutsches Anwalt Office Premium   22.08.2025 4 Wochen testen

Musterdokument öffnen _________________________ (vollständige Absenderangaben, ggf. hier Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls diese nicht anderweitig auf dem Briefkopf erscheint) _________________________ (vollständige Rechnungsanschrift, bei juristischen Personen mit Angabe der gesetzlichen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Seit 1.1.2015 gilt das sog. MOSS-Verfahren (Mini-one-stop-shop). Der Ort für elektronische Dienstleistungen, die an Endverbraucher in der EU ausgeführt werden, liegt grundsätzlich am Wohnort des Leistungsempfängers[1]. Es gelten grundsätzlich die Regelungen des EU-Staats, in dem der Leistungsempfänger wohnt. Dies ...mehr

Mustervorlage aus Deutsches Anwalt Office Premium   17.03.2026 4 Wochen testen

Kurzbeschreibung Die nachfolgenden Mustertexte sollen dem Rechnungsaussteller eine Korrektur von fehlerhaften sonstigen Rechnungen (i. S. d. § 14 Abs. 1 Satz 4 UStG) erleichtern. Es ist ausreichend, wenn lediglich die Textbausteine mit den betroffenen Rechnungsangaben verwendet werden. Variante 1: Sammelkorrektur von ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Laut Abschn. 15.2 Abs. 2 Sätze 5 und 6 UStAE gilt: "Ein Unternehmer, der alle Maßnahmen getroffen hat, die vernünftigerweise von ihm verlangt werden können, um sicherzustellen, dass seine Umsätze nicht in einen Betrug – sei es eine Umsatzsteuerhinterziehung oder ein sonstiger Betrug – einbezogen sind, kann auf die ...mehr

E-Rechnung (3)
News 07.11.2025 BMF (Aktualisierung)

Das BMF hat Fragen und Antworten (FAQ) zur Einführung der verpflichtenden E-Rechnung zum 1.1.2025 veröffentlicht und aktuell überarbeitet. Klarstellungen gab es u.a. zu den zulässigen Formaten und dem Umfang einer E-Rechnung.mehr

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E-Rechnung (1)
News 18.06.2024 BMF Kommentierung

Die Finanzverwaltung hat den Entwurf eines BMF-Schreibens veröffentlicht, in dem die Grundsätze zur Anwendung der neuen E-Rechnung dargestellt werden.mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Versandwege: Die erstellte E-Rechnung wird an den Empfänger versendet. Die vorgesehenen Versandwege sind zurzeit (voraussichtlich bis zur Einführung der Meldestufe an die Finanzverwaltung) u. a.: E-Mail (vgl. Frage 2.3), Plattformen wie Peppol oder TRAFFIQX u. a., unternehmenseigene Webportale/Kundenportale, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   18.03.2026 4 Wochen testen

§ 76 der geänderten Fassung des Gesetzes Nr. 222/2004 Z. z. über die MwSt regelt die Aufbewahrung von Rechnungen und anderen Unterlagen. Der Mehrwertsteuerpflichtige muss aufbewahren: Kopien der Rechnungen, die von ihm oder in seinem Namen vom Kunden oder einer anderen Person ausgestellt wurden, die Originale aller ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 116 Wer in einer Rechnung einen Steuerbetrag ausweist, obwohl er dazu nicht berechtigt ist (unberechtigter Steuerausweis), schuldet den ausgewiesenen Betrag, § 14 c Abs. 2 UStG. Dies betrifft beispielsweise einen Kleinunternehmer, bei dem die Umsatzsteuer nach § 19 Abs. 1 UStG nicht erhoben wird, der aber, obwohl ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Fehlerhafte Rechnung beanstanden: Der Rechnungsempfänger hat die Pflicht zu prüfen, ob die erhaltene Rechnung die formellen Anforderungen erfüllt. Sofern die Rechnung erkennbar fehlerhaft ist, z.B. weil das richtige Format (vgl. § 14 Abs. 1 S. 6 Nr. 1 UStG) nicht eingehalten wurde, sollte dies beanstandet und eine ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.09.2024 4 Wochen testen

Im Gegensatz zur Erstellung sind für den Empfang von E-Rechnungen keine Übergangsfristen vorgesehen. Das bedeutet, dass Unternehmen bereits ab dem 1.1.2025 in der Lage sein müssen, Rechnungen in den neuen Formaten empfangen zu können. Auf einen Blick: So sieht der Zeitplan zur Einführung der E-Rechnungspflicht aus: ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Unrichtiger Steuerausweis Folgende Fehler führen bei einem Unternehmer zu einer höheren Umsatzsteuer:[1] Für eine steuerpflichtige Leistung wird infolge Rechenfehlers eine höhere USt ausgewiesen. Steuerfreie Leistungen werden mit Umsatzsteuerausweis abgerechnet. Nicht steuerbare Leistungen (unentgeltliche Leistungen, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 124 Die Aufbewahrungsfrist für Rechnungen beträgt 10 Jahre, § 14 b Abs. 1 Satz 1 UStG. Die 10-jährige Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt wird, § 14 Abs. 1 Satz 3 1. Halbsatz UStG. Die 10-jährige Aufbewahrungsfrist läuft jedoch nicht ab, soweit und solange ...mehr