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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.02.2026 4 Wochen testen

Nachrichtenprogramme (sog. Messenger) haben mit den Smartphones eine weite Verbreitung erfahren. Es ist inzwischen Standard geworden, der eigentlichen Textnachricht Anhänge unterschiedlichster Art – und damit auch Rechnungen – beifügen zu können. Eine Reihe von Messengern bietet auch die sog. ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.12.2024 4 Wochen testen

Für den Rechnungsaussteller ergeben sich auf den ersten Blick keine Sanktionen, sofern er die E-Rechnungspflicht nicht erfüllt. Denkbar ist jedoch die Anwendung der Regelung des § 26a Abs. 2 Nr. 1 UStG. Danach handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder leichtfertig entgegen § 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 oder Nr. 2 Satz 2 ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.09.2026 4 Wochen testen

Die Rechnungen sind innerhalb des Gebietes der Europäischen Gemeinschaft aufzubewahren. Jeder Steuerpflichtige muss Auskunft geben darüber, wo genau er seine Rechnungen (und sonstigen Dokumente) aufbewahrt. Diese Vorschrift ist immer anzuwenden (für elektronische Rechnungen und solche in Papierform gleichermaßen, ob ... mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   28.08.2006 4 Wochen testen

OFD Chemnitz, Verfügung v. 28.8.2006, S 7287a - 5/1 - St 23 Gemäß § 147 Abs. 6 AO hat die Finanzbehörde im Rahmen einer Außenprüfung das Recht zur Einsichtnahme in die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellten Unterlagen bzw. zur Anforderung der gespeicherten Unterlagen auf einem Datenträger. Dazu gehören ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.08.2026 4 Wochen testen

Rz. 120 Der objektive Tatbestand des § 26a Abs. 2 Nr. 2 UStG wird verwirklicht, wenn in den in § 14b Abs. 1 S. 1 UStG genannten Fällen, auch i. V. m. S. 4 dieser Regelung, ein dort bezeichnetes Doppel oder eine dort bezeichnete Rechnung nicht oder nicht mindestens 8 Jahre aufbewahrt wird.[1] Die diesen Tatbestand ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   26.11.2024 4 Wochen testen

Die Nutzung echter elektronischer Ein- und Ausgangsrechnungen bringt Unternehmen, sowohl Versendern als auch Empfängern, v. a. diese Vorteile: Kostenersparnis, z. B. für Papier, Drucker/Toner, Porto; Zeitersparnis, z. B. kein Ausdruck, keine Kuvertierung, keine Laufzeiten zu Briefkästen, bessere Recherchemöglichkeiten ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   28.04.2025 4 Wochen testen

Überblick Für die im Rahmen eines Land- und Forstwirtschaftsbetriebs ausgeführten Umsätze wird die Umsatzsteuer und die Vorsteuer abweichend von der Regelbesteuerung nach Durchschnittssätzen festgesetzt. Bei der Durchschnittssatzbesteuerung ergibt sich für viele Umsätze letztlich keine vom Land- und Forstwirt ... mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   30.10.2024 4 Wochen testen

Bei den Daten und Dokumenten ist – wie bei den Informationen in Papierbelegen – auf deren Inhalt und auf deren Funktion abzustellen, nicht auf deren Bezeichnung. So sind beispielsweise E-Mails mit der Funktion eines Handels- oder Geschäftsbriefs oder eines Buchungsbelegs in elektronischer Form ... mehr

Entscheidung aus Haufe Steuer Office Excellence   18.03.2025 4 Wochen testen

Entscheidungsstichwort (Thema) Innergemeinschaftliche Kfz-Lieferungen: Versagung der Steuerbefreiung nach § 25f UStG bei „Missing Trader“-Verdacht und Barabwicklung – AdV zur USt-Vorauszahlung Oktober 2022 Leitsatz (redaktionell) 1. Die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung (§ 4 Nr. 1 Buchst. b UStG ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.09.2026 4 Wochen testen

Vorbehaltlich der Zustimmung des Rechnungsempfängers ist die elektronische Übermittlung einer Rechnung mit jeglichem Verfahren zulässig. Ab dem 1.1.2018 müssen Rechnungen bei Ausfuhrlieferungen im sog. nichtkommerziellen Reiseverkehr mit einem Rechnungsbetrag von mehr als 154,94 EUR elektronisch erzeugt werden. Ab ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.08.2024 4 Wochen testen

Bei der Erstellung von elektronischen Rechnungen muss sichergestellt sein, dass jeder Geschäftsvorfall genau einmal erfasst und berechnet wird. Es darf also nicht zum Nichterfassen oder Mehrfacherfassen von Geschäftsvorfällen kommen. Danach beginnt ebenso wie bei elektronisch erhaltenen Rechnungen die Archivierung. ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   4 Wochen testen

In den vergangenen Wochen ist wieder eine Reihe von Neuregelungen in Kraft getreten. Sie betreffen vorrangig den Umwelt- und Verbraucherschutz, daneben wird auch die Digitalisierung vorangetrieben – bei der Zulassung im Straßenverkehr und bei der öffentlichen Auftragsvergabe. Im Einzelnen: Straßenverkehr: Stufe 4 der ... mehr

Mustervorlage aus Haufe Steuer Office Excellence   30.12.2024 4 Wochen testen

Mandanteninformationen zum Jahreswechsel 2024/2025 Stand 30.12.2024 Zusatzinformationen für Berater Jahreswechsel 2024/2025 In dieser Ausgabe sind folgende Themen enthalten: Gemeinnützigkeit allgemein Spendenbescheinigungen von ausländischen Empfängern: Registrierung notwendig Land- und Forstwirtschaft ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.08.2026 4 Wochen testen

Rz. 1 Die Vorschrift des § 26a UStG wurde in seiner ersten Fassung durch das Umsatzsteuer-Binnenmarktgesetz [1] mit Wirkung ab dem 1.1.1993 in das UStG eingefügt. Bereits vorher existierte ein § 26a im UStG, diese Regelung hatte aber Sondervorschriften im Verhältnis zur ehemaligen DDR zum Inhalt, die im Zusammenhang ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   23.09.2024 4 Wochen testen

Rz. 81 Nach § 27b Abs. 2 UStG haben die von einer Umsatzsteuer-Nachschau betroffenen Personen dem Amtsträger auf dessen Verlangen: Zitat Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere und andere Urkunden über die der Umsatzsteuer-Nachschau unterliegenden Sachverhalte vorzulegen, ihnen die Sichtung elektronischer Daten und ... mehr