Sie suchen in den Themenportalen. Um in Ihren Online-Produkten nach "E-Rechnung" zu suchen, melden Sie sich hier an:

Jetzt anmelden

Sortieren nach

Relevanz Datum
Bleistift Strichliste Bierdeckel
News 01.10.2024 Neue Pflichten

Die E-Rechnung wird Pflicht und ab dem 1.1.2025 für nationale B2B-Umsätze stufenweise eingeführt. Vor diesem Hintergrund und im Rahmen des Wachstumschancengesetzes sollten Immobilienunternehmen jetzt schon das Thema auf der Agenda haben – allen voran Hausverwalter. mehr

no-content
Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Auch wenn die o. g. Kriterien aus Kapitel 2.3[1] erfüllt sind, ist nicht in allen Fällen eine elektronische Rechnung (E-Rechnung) verpflichtend zu erteilen. So sind von der Pflicht zur Erteilung von E-Rechnungen sog. Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) bis zu einem Gesamtbetrag von 250 EUR und auch Fahrausweise (§ 34 ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   15.10.2025 4 Wochen testen

BMF, Schreiben v. 15.10.2025, III C 2 - S 7287-a/00019/007/243, BStBl I 2025, 1806 Nach Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt hinsichtlich der Einführung der obligatorischen E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern Folgendes: I. Allgemeines Das BMF-Schreiben vom 15. Oktober 2024, ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.06.2024 4 Wochen testen

Wenn man diese unterschiedlichen Ausprägungen der Rechnungseingangsportale in Deutschland betrachtet, ist das Projekt "E-Rechnung" des IT-Planungsrates zu begrüßen. Der IT-Planungsrat, das zentrale politische Steuerungsgremium für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, hat mit Beschluss ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   16.12.2024 4 Wochen testen

Seit dem 1.1.2025 sind elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) auch in Deutschland verpflichtend. Dies gilt zumindest für den Empfang und die Verarbeitung von E-Rechnungen. Hinsichtlich der Verpflichtung zur Stellung von E-Rechnungen hat der Gesetzgeber verschiedene Übergangszeiträume abhängig von der ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.01.2024 4 Wochen testen

Bislang räumt § 14 Abs. 1 Satz 7 UStG der Papierrechnung den Vorrang ein. Die E-Rechnung ist nach der bisherigen Definition eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird.[102] Hierunter fallen z.B. per Mail, per Computer-Fax, per Web-Download oder per EDI übermittelte ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Als E-Rechnung gelten nur Rechnungen in einem strukturierten elektronischen Format gem. EN 16931, das maschinell verarbeitet werden kann (z. B. XRechnung oder ZUGFeRD ab Vers. 2.0).[1] Andere Formate wie z. B. PDF, Word oder gescannte Rechnungen gelten künftig als "sonstige Rechnungen" und erfüllen nicht die ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.12.2025 4 Wochen testen

Hinweis Ausführliche Kommentierung der BMF-Schreiben beachten Die Finanzverwaltung hat zu den Neuregelungen zur E-Rechnung in 2 umfangreichen Schreiben Stellung genommen. In einem ersten Schreiben[1] hatte die Finanzverwaltung schon vor dem Inkrafttreten der Regelung zum 1.1.2025 umfangreich Stellung genommen. In ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.01.2024 4 Wochen testen

In 2023 hat die Diskussion zur elektronischen Rechnung (E-Rechnung) das nationale Umsatzsteuerrecht erfasst. Der Gesetzgeber möchte mit dem Wachstumschancengesetz den ersten Schritt zur Umsetzung eines transaktionsbasiertes Meldesystem gehen und führt zunächst stufenweise die E-Rechnung für inländische ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Für Leistungen, die bar bezahlt werden, gelten keine besonderen Regelungen. Daher ist z. B. auch für ein Geschäftsessen in einem Restaurant oder für einen Materialeinkauf eines Unternehmers in einem Baumarkt eine E-Rechnung auszustellen, wenn der Rechnungsbetrag über 250 Euro liegt und der Rechnungsaussteller keinen ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.04.2024 4 Wochen testen

Die Einführung der obligatorischen E-Rechnung wird ohne Änderung am Inhalt oder beim Zeitplan entsprechend dem Bundestagsbeschluss vom 17.11.2023[15] umgesetzt. Die Regelungen zur E-Rechnung treten am 1.1.2025 in Kraft und können entsprechend den gem. § 27 Abs. 38 UStG bis Ende 2027 laufenden Übergangsregelungen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Dazu müssen alle nachfolgenden Voraussetzungen (1 – 4) kumulativ erfüllt sein: Die Lieferung oder sonstige Leistung ist in Deutschland steuerbar (nicht erfasst sind demnach Rechnungen z. B. innerhalb der umsatzsteuerlichen Organschaft, Rechnung über nicht-steuerbare Vorgänge (z. B. Schadenersatz) oder nicht im Inland ...mehr

Beitrag aus Controlling Office   10.12.2025 4 Wochen testen

Seit dem 1.1.2025 ist die Nutzung der elektronischen Rechnung (E-Rechnung) für bestimmte Umsätze zwischen inländischen Unternehmen (B2B) vorgeschrieben (§ 14 Abs. 1 Satz 3 UStG i. d. F. des Wachstumschancengesetzes). Bestimmte Rechnungen wiederum sind ausgenommen, beispielsweise Kleinbetragsrechnungen bis 250 EUR ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   16.12.2024 4 Wochen testen

Mit dem Wachstumschancengesetz vom 27.3.2024 wurde die verpflichtende E-Rechnung ab dem 1.1.2025 eingeführt. Nach der neuen Definition der E-Rechnung[1] liegt eine solche nur dann vor, wenn die Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine elektronische ...mehr

Verhört Podcast
Interview 24.03.2026 Verhör(t) – Steuerthemen auf der Spur

Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die Pflicht zum Empfang von E-Rechnungen im B2B-Bereich. Was bedeutet das für Kanzleien und Unternehmen? Die neue Folge von "Verhör(t)" beleuchtet Chancen und Herausforderungen.mehr

no-content