Sie suchen in den Themenportalen. Um in Ihren Online-Produkten nach "E-Rechnung" zu suchen, melden Sie sich hier an:

Jetzt anmelden

Sortieren nach

Relevanz Datum
Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.08.2024 4 Wochen testen

Gem. Vorgabe der EU soll das Abrechnungsverfahren mit öffentlichen Stellen digitalisiert werden. Dazu notwendig ist eine elektronische Rechnung, die nicht nur papierlos übersandt wird, sondern auch maschinell bzw. automatisiert weiterverarbeitet werden kann. Reine herkömmliche PDFs oder Faxe erfüllen diese ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Durch die E-Rechnung soll die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft gefördert werden. Insbesondere im Rechnungswesen können Prozesse vereinfacht werden. So müssen zukünftig z. B. die Rechnungsdaten beim Empfänger nicht nochmals erfasst werden. Dadurch werden doppelte Arbeitsgänge und hierbei entstehende Fehler ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Die Regelungen zur verpflichtenden E-Rechnung gelten nur, wenn überhaupt eine umsatzsteuerliche Pflicht zur Ausstellung einer Rechnung besteht. Daher gelten die Regelungen nicht bei Rechnungen an Endverbraucher (sogenannte B2C-Umsätze) und für viele steuerfreie Umsätze (solche nach § 4 Nummer 8 bis 29 UStG, z. B. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   16.12.2024 4 Wochen testen

Gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen können sich durch die E-Rechnung besondere Herausforderungen ergeben, da die Unternehmen vielfach (noch) nicht über die erforderlichen Prozesse und technischen Systeme verfügen. Deshalb ist es gerade für diese Unternehmen wichtig, sich frühzeitig mit den Anforderungen der ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.12.2024 4 Wochen testen

a) Umfang einer E-Rechnung Pflichtangaben nach §§ 14, 14a UStG müssen enthalten sein: Voraussetzung für eine E-Rechnung ist u.a., dass sie eine elektronische Verarbeitung ermöglicht (§ 14 Abs. 1 Satz 3 UStG). Dies bedeutet, dass für eine ordnungsmäßige Rechnung alle umsatzsteuerrechtlichen Pflichtangaben nach §§ 14, ...mehr

Kalender Frist 6
Top-Thema   28.10.2024   E-Rechnung: Betroffene Unternehmen und Prozessanpassungen

Elektronische Rechnungen müssen festen Vorgaben entsprechen. Unternehmen können dabei unter mehreren zulässigen Formaten wählen.mehr

no-content
Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Eine ausgestellte E-Rechnung kann vom Rechnungsaussteller berichtigt werden. Da für die Berichtigung die gleichen Anforderungen wie in § 14 UStG gelten, muss die Berichtigung einer E-Rechnung ebenfalls in der für diese vorgeschriebenen Form (unter Verwendung des entsprechenden Rechnungstyps) erfolgen. Es reicht nicht ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Steuerberater sollten ein besonderes Interesse an geordneten digitalen Prozessen haben, wollen sie nicht riskieren, dass in der Übergangszeit neben dem monatlichen Buchhaltungsordner noch diverse E-Mails mit XML-Dateien vom Mandanten versendet werden. Die Fehleranfälligkeit und damit Ineffizienzen, die sich ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Wie in Kapitel 3 aufgezeigt, gibt es großzügige Übergangsregelungen. Diese Wahlrechte übt jedoch der Rechnungsersteller aus. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass bereits ab dem 1.1.2025 E-Rechnungen einen Rechnungsempfänger erreichen können. Dabei besteht seitens des Rechnungsempfängers keine Möglichkeit zur Ablehnung. ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Die EU-Initiative "VAT in the Digital Age – ViDA" war angedacht als entschiedener Schritt zur Modernisierung des Mehrwertsteuersystems, der insbesondere deliktisches Handeln erschweren aber auch zu einer Harmonisierung der Verwaltungspraxis in den Mitgliedstaaten führen sollte. Eine stringente digitale ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

1.1. Wie sind die Stufen der Einführung? Die erste Stufe betrifft die Einführung obligatorischer Versand- und Empfangspflichten unter Einsatz eines konkreten Formats (EN 16931) zwischen Unternehmen in Deutschland, aber noch ohne Vorgabe von Übermittlungswegen. Die zweite Stufe soll als USt-Meldesystem auf Basis von ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

2.1 Was ändert sich im Kern? Zum 1.1.2025 erfolgt durch die Umsetzung des Wachstumschancengesetzes vom 27.3.2024[1] eine wichtige Änderung des Umsatzsteuergesetzes, die jeden Unternehmer in Deutschland betrifft und Auswirkungen auf die Rechnungsstellung und den Rechnungsempfang hat. Praxis-Tipp Analyse empfohlen! ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die grundsätzliche Verpflichtung zur elektronischen Rechnungstellung gilt seit 1.1.2025. Angesichts des zu erwartenden hohen Umsetzungsaufwandes für die Unternehmen hat der Gesetzgeber jedoch Übergangsregelungen (§ 27 Abs. 38 UStG) für die Jahre 2025 bis 2027 vorgesehen.: Bis Ende 2026… dürfen für in 2025 und 2026 ...mehr

Junge Frau schaut in Laptop

Im Kern schreiben die GoBD die "Unveränderbarkeit von Buchungen und Aufzeichnungen" vor. Steuerrelevante Ausgangsbelege müssen damit so aufbewahrt werden, dass sie unveränderbar sind bzw. Veränderungen nachvollzogen werden können. Überarbeitete GoBD gelten ab dem 1.1.2020.mehr

no-content
E-Rechnung
News 18.08.2022 Bundessteuerberaterkammer

Die Bundesregierung plant derzeit die Einführung eines bundesweit einheitlichen elektronischen Meldesystems, das für die Erstellung, Prüfung und Weiterleitung von Rechnungen verwendet werden soll. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat hierzu ein Diskussionspapier verfasst, welches Leitlinien zur bundeseinheitlichen Einführung und Ausgestaltung aufzeigen soll.mehr

no-content