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Relevanz Datum
Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Eine ausgestellte E-Rechnung kann vom Rechnungsaussteller berichtigt werden. Da für die Berichtigung die gleichen Anforderungen wie in § 14 UStG gelten, muss die Berichtigung einer E-Rechnung ebenfalls in der für diese vorgeschriebenen Form (unter Verwendung des entsprechenden Rechnungstyps) erfolgen. Es reicht nicht ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Die EU-Initiative "VAT in the Digital Age – ViDA" war angedacht als entschiedener Schritt zur Modernisierung des Mehrwertsteuersystems, der insbesondere deliktisches Handeln erschweren aber auch zu einer Harmonisierung der Verwaltungspraxis in den Mitgliedstaaten führen sollte. Eine stringente digitale ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   11.08.2026 4 Wochen testen

Überblick Die E-Rechnung ist nicht mehr nur ein Zukunftsthema. Seit dem 1.1.2025 müssen inländische Unternehmer E-Rechnungen empfangen können. Für Rechnungsaussteller laufen die Übergangsregelungen stufenweise aus. Spätestens jetzt sollten Unternehmen prüfen, ob ihre Buchhaltungs-, ERP- und Rechnungsprozesse ... mehr

E-Rechnung (1)
News 13.08.2025 DStV

Das BMF hat Ende Juni den Entwurf für ein weiteres Schreiben zur E-Rechnung veröffentlicht. Dieser enthält zusätzliche Hinweise und Anpassungen des UStAE. Der DStV nimmt zu dem Entwurf Stellung und mahnt dabei mehr Rechtssicherheit an. Die Vorgaben sollten eng an bestehenden Prozessen ausgerichtet werden. mehr

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die grundsätzliche Verpflichtung zur elektronischen Rechnungstellung gilt seit 1.1.2025. Angesichts des zu erwartenden hohen Umsetzungsaufwandes für die Unternehmen hat der Gesetzgeber jedoch Übergangsregelungen (§ 27 Abs. 38 UStG) für die Jahre 2025 bis 2027 vorgesehen.: Bis Ende 2026… dürfen für in 2025 und 2026 ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

1.1. Wie sind die Stufen der Einführung? Die erste Stufe betrifft die Einführung obligatorischer Versand- und Empfangspflichten unter Einsatz eines konkreten Formats (EN 16931) zwischen Unternehmen in Deutschland, aber noch ohne Vorgabe von Übermittlungswegen. Die zweite Stufe soll als USt-Meldesystem auf Basis von ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

3.1. Wie werden der Empfang und die Verarbeitung von E-Rechnungen sichergestellt? Regelmäßiger Abruf: E-Rechnungen werden regelmäßig abgerufen, entweder per E-Mail, über ein spezielles E-Mail-Postfach, eine elektronische Schnittstelle, einen zentralen Speicherort oder ein Internetportal. Der Abruf sollte täglich oder ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

4.1. Auf welcher Grundlage basiert die inhaltliche Erstellung einer E-Rechnung? Datenquelle: Die inhaltliche Erstellung der E-Rechnung (Rechnungsentwurf) erfolgt auf Grundlage von Daten aus dem Warenwirtschaftssystem oder manuell erfasster Daten. Daraus wird im Fakturierungssystem der Rechnungsentwurf unter ... mehr

Kalender Frist 6
Top-Thema   28.10.2024   E-Rechnung: Betroffene Unternehmen und Prozessanpassungen

Elektronische Rechnungen müssen festen Vorgaben entsprechen. Unternehmen können dabei unter mehreren zulässigen Formaten wählen. mehr

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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Die Bundesregierung hat sich mit Blick auf den Wettbewerb entschieden, kein eigenes zertifiziertes E-Rechnungs-Programm bereitzustellen. Mit der Einführung der E-Rechnung sind daher eine Reihe von kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten entstanden. Die Lösungen unterscheiden sich wesentlich in ihrem ... mehr

Junge Frau schaut in Laptop

Im Kern schreiben die GoBD die "Unveränderbarkeit von Buchungen und Aufzeichnungen" vor. Steuerrelevante Ausgangsbelege müssen damit so aufbewahrt werden, dass sie unveränderbar sind bzw. Veränderungen nachvollzogen werden können. Überarbeitete GoBD gelten ab dem 1.1.2020. mehr

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E-Rechnung
News 18.08.2022 Bundessteuerberaterkammer

Die Bundesregierung plant derzeit die Einführung eines bundesweit einheitlichen elektronischen Meldesystems, das für die Erstellung, Prüfung und Weiterleitung von Rechnungen verwendet werden soll. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat hierzu ein Diskussionspapier verfasst, welches Leitlinien zur bundeseinheitlichen Einführung und Ausgestaltung aufzeigen soll. mehr

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Aus der Definition, dass eine E-Rechnung eine elektronische Verarbeitung ermöglichen muss, ergeben sich keine weitergehenden Verpflichtungen. Der Rechnungsempfänger ist nicht verpflichtet, tatsächlich eine weitergehende elektronische Verarbeitung durchzuführen, als dies ohnehin schon durch die Regelungen zur ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Umsatzsteuerlich gilt nach § 14b Abs. 1 UStG, dass ein Unternehmer ein Doppel jeder ein- und ausgehenden Rechnung acht Jahre aufzubewahren hat, sofern eine steuerrechtliche Relevanz der Rechnung nicht eine längere Aufbewahrung erforderlich macht (z. B. aufgrund eines Vorsteuerberichtigungszeitraums von zehn Jahren bei ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die neue E-Rechnungspflicht gilt wie dargestellt grundsätzlich seit 1.1.2025. Unabhängig davon, ob ein inländisches Unternehmen als Rechnungsaussteller elektronische Rechnungen entsprechend den neuen Anforderungen im strukturierten Format ausstellt (und demnach die o. g. Übergangsregelungen nicht in Anspruch nimmt), ... mehr