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Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium   15.11.2017 4 Wochen testen

Sachverhalt Bei den Vorabentscheidungsersuchen des BFH ging es um die Anforderungen an die Angaben in einer Rechnung (hier Anschrift des leistenden Unternehmers) für Zwecke des Vorsteuerabzugs. In der Sache C-374/16 ging es um einen Kfz-Händler, der im Streitjahr 2008 für von einer E-GmbH erworbene Fahrzeuge, die ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   21.06.2024 4 Wochen testen

Rz. 3 Abrechnungsdaten von Kostenerstattungsleistungen (z. B. selbstbeschaffte Leistungen nach § 13 Abs. 3) können über die Telematikinfrastruktur übermittelt werden (elektronische Rechnung, Satz 1). Die elektronische Rechnung ist möglich, wenn die hierfür erforderlichen Dienste und Komponenten der ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.01.2020 4 Wochen testen

Rz. 24 Die Rechnung mit ausgewiesener USt muss nicht vom Vertragspartner des Haftenden erteilt worden sein. Es kann sich auch um die Rechnung über einen vorangegangenen Umsatz, einen Vorumsatz in der Kette gehandelt haben (vgl. Rz. 12), wenn der Aussteller der Rechnung unter den im Subjektiven verschärften ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.07.2025 4 Wochen testen
Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.01.2020 4 Wochen testen

Rz. 25 Empfänger der Rechnung mit Ausweis der nicht gezahlten USt muss nicht der Haftende gewesen sein, denn es kommt auch ein Leistungsempfänger eines vorangegangenen Umsatzes in der Kette (vgl. Rz. 12) als Empfänger der Rechnung in Betracht. Die Vorschrift fordert bewusst keine Leistungsbeziehung, keinen ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   02.12.2024 4 Wochen testen

Rz. 330 Für Zwecke der USt kann der Steuerpflichtige grundsätzlich den Aufbewahrungsort der Rechnung bestimmen, sofern er den zuständigen Behörden auf deren Verlangen alle aufzubewahrenden Rechnungen oder Daten unverzüglich zur Verfügung stellt.[1] Die Mitgliedstaaten ihrerseits können den Steuerpflichtigen zur ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   21.06.2024 4 Wochen testen

Rz. 14b Die elektronische Rechnung wird als neue Anwendung der Telematikinfrastruktur in die Liste der Kernanwendungen aufgenommen (BT-Drs. 20/9048 S. 108). Gegenwärtig basiert der Kostenerstattungsprozess bei medizinischen Leistungen, die nicht dem Sachleistungsprinzip unterliegen und von den Versicherten zunächst ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.06.2021 4 Wochen testen

Rz. 118 Zu den steuerlichen Anforderungen an eine Rechnung siehe Anhang VII. Fehlen die nach dem UStG erforderlichen Angaben, ist dies für die Einforderbarkeit der Vergütung nach § 10 unerheblich. Allerdings kann dem Auftraggeber ein Zurückbehaltungsrecht nach § 273 Abs. 1 BGB zustehen. Er kann seine Zahlung davon ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   02.12.2024 4 Wochen testen

Rz. 327 Die Rechnungen können sowohl auf Papier als auch auf elektronischem Weg übermittelt werden.[1] Elektronische Rechnungen müssen bisher seitens der Mitgliedstaaten unter der Voraussetzung akzeptiert werden, dass die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet werden. Dies wird ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   02.12.2024 4 Wochen testen

Rz. 333 Hat der Aussteller der Rechnung die Gefährdung des Steueraufkommens rechtzeitig und vollständig beseitigt, so verlangt der Grundatz der Neutralität der MwSt, dass zu Unrecht in Rechnung gestellte MwSt berichtigt werden kann, ohne dass eine solche Berichtigung vom guten Glauben des Ausstellers der betreffenden ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 143 In § 34 UStDV sind Regelung zur Anerkennung von Fahrausweise, die für die Beförderung von Personen ausgegeben werden sowie für Belege im Reisegepäckverkehr (§ 34 Abs. 3 UStDV) als Rechnungen i. S. d. § 14 UStG enthalten. Die Vorschrift des § 34 UStDV geht der Regelung über Rechnungen über Kleinbeträge aus § 33 ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   29.07.2025 4 Wochen testen

Rz. 34 Ein im Inland oder den Gebieten i. S. d. § 1 Abs. 3 UStG ansässiger Unternehmer ist grundsätzlich verpflichtet, seine Rechnungen im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 UStG genannten Gebieten aufzubewahren (§ 14b Abs. 2 S. 1 UStG). Diese Vorschrift betrifft sowohl die auf Papier erstellten und aufbewahrten ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 31 Die bisher als elektronische Rechnungen bezeichneten elektronischen Dokumente, die nicht den neuen Vorgaben in § 14 Abs. 1 S. 6 UStG entsprechen (sog. anderes elektronischen Format) in Gestalt z. B. von PDF-Dateien ohne integrierte Datensätze, Bilddateien oder E‐Mails gelten wie auch die Rechnungen in ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   29.07.2025 4 Wochen testen

Rz. 36 Unternehmer, die nicht im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 UStG genannten Gebieten ansässig sind, können ihre Rechnungen nach ihrer freien Wahl im Gemeinschaftsgebiet, den Gebieten nach § 1 Abs. 3 UStG, im Gebiet von Büsingen oder auf der Insel Helgoland aufbewahren (§ 14b Abs. 2 S. 4 UStG). Die Rechnungen ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 23 Ab dem 1.1.2025 wird durch § 14 Abs. 1 S. 3 UStG n. F. der Begriff der elektronischen Rechnung neu definiert. Zukünftig liegt eine elektronische Rechnung nur dann vor, wenn die Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine elektronische Verarbeitung ...mehr