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FAQ 04.09.2023 Allgemein

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) können Sie unter folgendem Link nachlesen:mehr

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Vertrag aus Haufe Finance Office Premium   05.06.2025 4 Wochen testen

Mit SEPA, dem einheitlichen grenzüberschreitenden Euro-Zahlungsraum, kommt es zu Veränderungen im gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr. Wenn in den bisherigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Ihres Unternehmens der Zahlungsweg per Lastschrift geregelt ist, müssen Sie die AGB auf die neuen SEPA-Regeln anpassen. ...mehr

Vertrag aus Haufe Finance Office Premium   05.06.2025 4 Wochen testen

Kurzbeschreibung Wenn in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf den Zahlungsweg Bezug genommen und dort die Lastschrift erwähnt wird, muss der entsprechende Paragraph in bestehenden AGB auf die neuen SEPA-Regeln angepasst bzw. in neu zu erstellenden AGB richtig formuliert werden. Eine Musterformulierung finden ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nach der Definition des § 305 BGB vorformulierte Vertragsbedingungen für eine Vielzahl von Verträgen die der Verwender dem Vertragspartner (Kunden) bei Vertragsschluss stellt. Das Wesentliche an AGB ist danach, dass der Vertragsinhalt nicht von beiden Vertragsparteien im Wege der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Auch wenn von einer Seite Allgemeine Geschäftsbedingungen ins Spiel gebracht werden, gilt, dass ein Vertrag nur zustande kommt, wenn sich beide Teile über alle wesentlichen Konditionen einig sind. Im realen Geschäftsleben entscheidet jedoch nicht selten die Marktmacht über den Konsens: Der Verbraucher hat nur ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Die besten AGB bleiben ohne Wirkung, wenn sie nicht wirksam in einen Vertrag einbezogen, also Vertragsbestandteil, werden. Immer wieder stellt sich nach Vertragsschluss heraus, dass eine Partei im festen Glauben ist, zu ihren AGB abgeschlossen zu haben, um im Streitfall feststellen zu müssen, dass die mit großem ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Werden AGB gegenüber einem Unternehmer[1] verwendet, gilt § 305 Abs. 2 BGB nicht. Zur Einbeziehung der AGB in den Vertrag genügt jede, auch stillschweigende Übereinstimmung der Parteien. Was nicht reicht, ist die bloße Branchenüblichkeit entsprechender Klauselwerke; es muss einen Hinweis auf bestimmte AGB geben.[2] ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

In der unternehmerischen Praxis kommt es häufiger vor, dass beide Parteien eines Vertrags auf die jeweils eigenen AGB verweisen. Zudem enthalten AGB oft eine so genannte Abwehrklausel, mit der explizit der Geltung der AGB des Vertragspartners widersprochen wird. Die ältere Rechtsprechung hielt bei sich ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Der Schutz des Vertragspartners vor unangemessener Benachteiligung durch die AGB des Verwenders ruht auf vier Säulen: um wirksamer Vertragsbestandteil zu werden dürfen AGB nicht durch vorrangige Individualvereinbarungen verdrängt werden (→ 2); müssen AGB in den Vertrag einbezogen worden sein (→ 3); dürfen AGB nicht ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Die nachfolgende Checkliste gibt einen Überblick über die im Zusammenhang mit AGB regelmäßig auftretenden Fragen und ihre Prüfung in der sachlogisch gebotenen Reihenfolge. Der Gesetzestext kann im Internet abgerufen werden.[1]mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Das AGB-Recht ist nicht auf alle Verträge anwendbar. § 310 Abs. 4 BGB schließt die Schutzvorschriften aus für Verträge im Erbrecht, im Familienrecht und im Gesellschaftsrecht, sowie für Tarifverträge, Betriebs- und Dienstvereinbarungen. Dagegen unterfallen Individualarbeitsverträge den §§ 305 ff. BGB, allerdings ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

6.1 Hinweispflichten nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) Seit dem 1.2.2017 haben Unternehmer mit mehr als zehn Beschäftigten Bekanntmachungspflichten nach dem VSBG. Sofern ein Unternehmer eine Webseite unterhält oder AGB verwendet, muss er den Verbraucher in Kenntnis setzen davon, inwieweit er bereit ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   08.08.2023 4 Wochen testen

Der EuGH verfolgt eine ganz klare Linie: Missbräuchliche AGB müssen mit aller Macht eliminiert werden, und zwar so effektiv wie möglich. Den Gerichten der Mitgliedsstaaten sind daher umfassende Amtsermittlungspflichten auferlegt. Das Gericht anstelle des klagenden Verbrauchers soll die Frage der möglichen ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   03.02.2021 4 Wochen testen

Rz. 51 Die Anwendung des § 29 UStG kann durch Vereinbarungen zwischen den beiden Vertragsparteien ausgeschlossen oder erweitert werden (Rz. 46). Problematisch ist die Erweiterung des Anwendungszeitraums des § 29 UStG in Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Fälle, in denen zwischen Vertragsabschluss und ...mehr

Vertrag aus Haufe Finance Office Premium   30.04.2025 4 Wochen testen

Grundsätzlich sollten Verträge individuell ausgehandelt werden. Bei der Fülle von Mandaten kann oder will der Steuerberater nicht immer individuelle Verträge vereinbaren und greift dann auf vorformulierte Vollmachten oder Mandatsbedingungen zurück. Deren Zulässigkeit und Wirksamkeit richtet sich nach §§ 305 ff. ...mehr