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Relevanz Datum
Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   07.09.2021 4 Wochen testen

Kommentar Wichtig Das BMF-Schreiben ergänzt Abschn. 14.5 Abs. 2 und Abschn. 15.2d Abs. 1 UStAE. Die Finanzverwaltung hat in einem Schreiben zu einem Sonderfall der ordnungsgemäßen Angaben in einer Rechnung Stellung genommen. Nach dem ProstSchG[1] müssen sich in der Prostitution tätige Personen bei der zuständigen ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2025 4 Wochen testen

Seit 1.1.2025 ist sie da: die Pflicht zur elektronischen Rechnung – kurz E-Rechnung genannt. Mit dem Wachstumschancengesetz wurden die Regelungen zur Ausstellung von Rechnungen nach § 14 UStG für ab diesem Jahr ausgeführte Umsätze neu gefasst. Doch was bedeutet das genau für die anwaltliche Praxis? Es kommt wie immer ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   27.02.2025 4 Wochen testen

Einnahmen und Ausgaben, die beim Einnahmen-Überschuss-Rechner[1] im Namen und für Rechnung eines anderen vereinnahmt und verausgabt werden, sind für diesen "durchlaufende Posten", beeinflussen also seinen Gewinn nicht. Der BFH hat entschieden, dass veruntreute Fremdgelder auch dann keine steuerbaren Einnahmen für die ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   04.09.2003 4 Wochen testen

Leitsatz 1. Rechnungsaussteller und leistender Unternehmer müssen grundsätzlich identisch sein. 2. Bei einem Handeln im fremden Namen ist umsatzsteuerrechtlich die dem Leistungsempfänger erbrachte Leistung grundsätzlich dem Vertretenen zuzurechnen. 3. Dabei kann der Lieferer dem Abnehmer die Verfügungsmacht an dem ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   4 Wochen testen

Ein Verbraucherverband hatte einen Online-Händler abgemahnt, der auf seiner Webseite mit der Aussage „Bequemer Kauf auf Rechnung” geworben hatte, ohne darauf hinzuweisen, dass diese Kaufmodalität unter dem Vorbehalt der Prüfung der Kreditwürdigkeit des Käufers besteht. Da sich der Händler nach erfolgter Abmahnung ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   20.01.2000 4 Wochen testen

OFD Nürnberg, Verfügung v. 20.01.2000, S 7300 - 420/St 43 Bezug: OFD Nürnberg vom 18.1.1999, S 7300 - 420/St 43 Nach dem Urteil des BFH vom 2.4.1998,V R 34/37, BStBl 1998 II S. 695, sind bei richtlinienkonformer Auslegung des § 15 Abs. 1 UStG nur die Steuerbeträge als Vorsteuer abziehbar, die für den berechneten ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.11.2024 4 Wochen testen

Rz. 493 Keine Leistungspflicht besteht für Behandlung durch Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und Krankenhäuser, deren Rechnungen von der Erstattung ausgeschlossen sind (sog. schwarze Liste). Ursache hierfür muss ein "wichtiger Grund" sein, der den Versicherer zu diesem Verhalten veranlasst. Hierzu zählen insbesondere ...mehr

Gesetz aus SGB Office Professional    01.01.2021 4 Wochen testen

(1) 1Die Vergütung wird fällig, wenn dem Zahlungspflichtigen eine dieser Verordnung entsprechende Rechnung nach der Anlage 2 erteilt worden ist. 2Künftige Änderungen der Anlage 2 werden durch das Bundesministerium für Gesundheit durch Bekanntmachung veröffentlicht. (2) Die Rechnung muß insbesondere enthalten:mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   4 Wochen testen

Im Jahr 2026 dürfen Unternehmen und Selbstständige weiterhin Papierrechnungen und sonstige elektronische Rechnungen (z. B. PDF) ausstellen, sofern der Rechnungsempfänger zustimmt. Die Pflicht zur E-Rechnung wird erst ab 2028 für alle verbindlich.mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   19.03.2025 4 Wochen testen

Leitsatz 1. Die Anforderungen an eine Rechnung im Sinne des § 14c Abs. 2 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) erfüllt ein Dokument jedenfalls dann, wenn es den Rechnungsaussteller, den (vermeintlichen) Leistungsempfänger, eine Leistungsbeschreibung sowie das Entgelt und Angaben zur gesondert ausgewiesenen Umsatzsteuer ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   13.09.2016 4 Wochen testen

BMF, Schreiben v. 13.9.2016, III C 2 - S 7280-a/07/10005 :002 Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen wie folgt Stellung: Für die nach § 14 Absatz 4 Satz 1 Nummer 1 UStG erforderliche Angabe des vollständigen Namens ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Ähnlich wie bei der Verfahrensdokumentation, wird es schwierig sein, z. B. direkt zu Beginn eine "Digitalisierungsberatung L" mit 5 Beratertagen zu vermarkten. In manchen Fällen werden Argumentationen wie Return on investment, Zukunftsfähigkeit, niedrigere Kosten bei der Erstellung der Buchhaltung, etc. bei ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   05.01.2005 4 Wochen testen

FinMin Brandenburg, Erlaß v. 05.01.2005, 31-S 7280-7/04 Im Zahlungsverkehr zwischen Kreditinstituten (Interbanken-Zahlungsverkehr) werden unterschiedliche Datensatzformate verwendet, nämlich im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr das SWIFT-Format und im nationalen Zahlungsverkehr im Wesentlichen das DTAUS-Format. ...mehr

Mustervorlage aus Haufe Finance Office Premium   05.02.2026 4 Wochen testen

Das Muster kann als Vorlage für sog. Dauerrechnungen verwendet werden, die als sonstige Rechnungen (in Abgrenzung zu E-Rechnungen im strukturierten elektronischen Format) ausgestellt werden. Dauerrechnungen sind Rechnungen, die über einen festgelegten Zeitabschnitt (z. B. Kalenderjahr) ausgestellt werden, regelmäßig ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Ist die Leistung nicht teilbar und werden Anzahlungen geleistet entsteht die Umsatzsteuer mit Vereinnahmung der Vorauszahlungen.[1] Ist eine Leistung grundsätzlich teilbar, kann auch über Teilleistungen abgerechnet werden. Die Umsatzsteuer entsteht mit Vollbringen der jeweiligen Teilleistung.[2] Achtung ...mehr