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Relevanz Datum
Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Neben der XRechnung ist in Deutschland aktuell das Format ZUGFeRD[1] ab Version 2.0 aufwärts der EN-Norm entsprechend. Dies ist ein sog. hybrides Format, welches zusätzlich zur XML- eine PDF-Datei beinhaltet. Zu beachten ist hier, dass die XML-Datei die maßgebliche Rechnungsdatei ist. Dies ist wahrscheinlich der ...mehr

Mustervorlage aus Deutsches Anwalt Office Premium   02.11.2023 4 Wochen testen

Arbeitshilfe öffnen Kurzbeschreibung Das Muster kann als Musterrechnung für sonstige Leistungen genutzt werden, die im Inland steuerbar sind und bei denen die Steuerschuldnerschaft nicht auf den Leistungsempfänger übergeht. Das Rechnungsmuster enthält alle Pflichtangaben, die eine derartige Rechnung enthalten muss, um ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Verbindet man die dargestellten Bestandteile zu einem Ganzen, erhält man eine Übersicht möglicher Beratungsangebote: Der systematische Einstieg über eine Erstberatung zur E-Rechnung, die tiefergehende Digitalisierungsberatung in ihren verschiedenen Ausprägungen sowie die ergänzende Verfahrensdokumentation als ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Nach § 14 Abs. 4 Nr. 5 UStG muss eine Rechnung auch die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände enthalten. Dies ist i. d. R. eine genaue Produktangabe. Fraglich ist die "Tiefe" bzw. "Genauigkeit" im Niedrigpreissegment (Preis unterhalb von 10 EUR). Hierzu gibt es eine Entscheidung ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Da die Änderungen bereits zum 1.1.2025 wirksam werden sollen, haben sich die Wirtschaftsverbände schon sehr früh für umfangreiche Übergangsregelungen eingesetzt. Das Gesetz sieht daher verschiedene Übergangsregelungen vor, die nachfolgend dargestellt werden sollen. Bis zum 31.12.2026 dürfen für in 2025 und 2026 ...mehr

FAQ aus Deutsches Anwalt Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen
Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   17.02.2025 4 Wochen testen

Rz. 4m Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 UStG unterliegen die Lieferungen und sonstigen Leistungen, die ein Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt, der Umsatzsteuer. Zwar fällt unter diese Vorschrift unter den dort genannten Voraussetzungen grundsätzlich auch die Veräußerung eines ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Überblick Ab dem 1.1.2025 besteht für Unternehmer in Deutschland in bestimmten Fällen die Verpflichtung zur Erstellung und zum Empfang einer Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format (E-Rechnung). Dieser Beitrag fasst die wesentlichen Neuerungen zusammen, zeigt hilfreiche Übergangsregelungen auf und gibt ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   4 Wochen testen

(BFH, Beschl. v. 31.7.2019 – XI B 15/19) • Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass ein Steuerausweis in einer Rechnung nicht i.S.v. § 14c Abs. 1 S. 1 UStG "unrichtig" ist, wenn der betreffende Umsatz zwar nach dem Unionsrecht steuerbefreit ist, der Steuerpflichtige sich jedoch nicht mit Erfolg darauf beruft (s. Rn ...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   25.11.2024 4 Wochen testen

Erhält der Unternehmer aber eine Rechnung über eine Anzahlung (Abschlags- oder Vorauszahlung), darf er die ausgewiesene Umsatzsteuer erst dann als Vorsteuer abziehen, wenn er die Zahlung geleistet hat.[1] Um den Vorsteuerabzug aus einer Anzahlung beanspruchen zu können, müssen somit die beiden folgenden ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Der strukturierte Teil der E-Rechnung muss unverändert in seiner ursprünglichen Form gem. § 14b UStG acht Jahre lang aufbewahrt werden und die Anforderungen an die Unveränderbarkeit erfüllen. Falls zusätzliche Dokumente, wie Buchungsvermerke, die für die Besteuerung relevant sind, mit der E-Rechnung übersandt wurden, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   01.10.2024 4 Wochen testen

Sofern der Rechnungsbetrag einschließlich Umsatzsteuer 250 EUR nicht übersteigt, kann eine Kleinbetragsrechnung ausgestellt werden.[1] Diese muss nur folgende Angaben enthalten:[2] Vollständiger Name und Anschrift des Rechnungsausstellers, Ausstellungsdatum, Menge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstands der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 36 Gemäß § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 UStG muss in einer Rechnung die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder der Umfang und die Art der sonstigen Leistung angegeben werden. Sinn und Zweck der Bezeichnung der Leistung ist u. a. die Sicherstellung der Nachprüfbarkeit der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   24.09.2024 4 Wochen testen

Der leistende Unternehmer hat dem Leistungsempfänger auf Verlangen eine Rechnung auszustellen. Sie muss den Leistenden, den Leistungsempfänger und die Art der Leistung eindeutig identifizieren und regelmäßig folgende Angaben enthalten: den Namen und den Ort des Leistungserbringers, wie er im Geschäftsverkehr auftritt, ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 168 Abschlagszahlungen sind nach Rechnungsstellung für nachgewiesene und vertragsgemäße Leistungen zu zahlen, § 16 Abs. 1 Nr. 1 VOB/B. Um der Vereinbarung eines Pauschalvertrages Rechnung zu tragen, der einzelne Nachweise der Leistungen wie z.B. ein Aufmaß nicht verlangt, wird auf den vereinbarten Zahlungsplan ...mehr