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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.01.2026 4 Wochen testen

Die Rechnung muss mit einer Signatur versehen ist, die den Erfordernissen des § 2 Z 3 lit a bis d Signaturgesetz entspricht und auf einem Zertifikat eines Zertifizierungsdiensteanbieters im Sinne des Signaturgesetzes beruht. Unternehmer, die Lieferungen und sonstige Leistungen an Einrichtungen des Bundes erbringen, ... mehr

Gesetz aus Controlling Office   4 Wochen testen

(1) 1Die Insolvenzgläubiger haben ihre Forderungen schriftlich beim Insolvenzverwalter anzumelden. 2Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. 3Zur Vertretung des Gläubigers im Verfahren nach diesem Abschnitt sind auch Personen befugt, die ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 1 Die sog. EU-Rechnungsrichtlinie vom 20.12.2001[1] hatte zum Ziel, die bisher sehr unterschiedlichen Regelungen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten zur umsatzsteuerlichen Rechnungserteilung und zum Vorsteuerabzug aus Rechnungen zu vereinheitlichen. Die Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht erfolgte zum ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.01.2026 4 Wochen testen

Der Unternehmer muss seine Rechnungen in seiner Verwaltung aufbewahren. Bei elektronischen Rechnungen muss ein Zugriffsrecht gewährleistet werden. Die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts müssen für die gesamte Dauer der Aufbewahrung gewährleistet sein. Der Steuerpflichtige muss Zugriff auf die ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   11.12.2020 4 Wochen testen

Die Zeilen 54–59 erfassen die abziehbaren Vorsteuern, ausgenommen Vorsteuerbeträge, die nach § 24 UStG im Rahmen der Durchschnittssatzbesteuerung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe[1] pauschaliert sind. Abziehbar in der Umsatzsteuer-Voranmeldung sind nur die nach dem deutschen UStG geschuldeten Steuerbeträge. ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   16.07.2026 4 Wochen testen

Rz. 42 Um den ordnungsgemäßen Abzug zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber in § 14 Abs. UStG angeordnet, dass ein Unternehmer, der Umsätze an einen anderen Unternehmer ausführt, verpflichtet ist, Rechnungen innerhalb von sechs Monaten auszustellen, in denen die Steuer gesondert ausgewiesen ist. Seit der Neufassung des § ... mehr

Digitalisierungsberatung löst Steuerberatung ab
Kommentar 22.10.2020 Transformation & Change Management

Steuerberater sollten sich künftig als Digitalisierungsberater verstehen. Nicht nur, weil technologischer Fortschritt sowie die gesetzlichen Vorgaben an ihre Mandanten mehr digitale Kompetenzen fordern, sondern auch, weil die Digitalisierungsberatung ein lukratives Geschäftsmodell sein kann. mehr

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Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   11.07.2019 4 Wochen testen

BMF, Schreiben v. 11.7.2019, IV A 4 - S 0316/19/10003 :001 Hinweis: Das BMF hat dieses im Juli auf der Internetseite des BMF veröffentlichte Schreiben zurückgezogen, da weiterer Abstimmungsbedarf besteht. Bis auf Weiteres sind daher die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   16.07.2026 4 Wochen testen

Rz. 65 Der Vorsteuerbetrag muss dem Unternehmer aufgrund von Lieferungen oder sonstigen Leistungen berechnet worden sein. Der Gesetzgeber konnte davon ausgehen, dass grundsätzlich nur für steuerpflichtige Lieferungen oder sonstige Leistungen[1] Rechnungen mit Steuerausweis gem. § 14 Abs. 4 UStG erteilt werden. Nach ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.01.2026 4 Wochen testen

In Lettland registrierte Unternehmen müssen ab 1.1.2028 (urspr. geplant ab 1.1.2026) Rechnungen, die an andere Unternehmen (B2B) für Zahlungen für Lieferungen oder Dienstleistungen in Lettland ausgestellt werden, in Form einer "strukturierten elektronischen Rechnung" (strukturēts elektroniskais rēķins) ausstellen. mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   28.11.2019 4 Wochen testen

BMF, Schreiben v. 28.11.2019, IV A 4 – S 0316/19/10003 :001, BStBl I 2019, 1269 Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt für die Anwendung dieser Grundsätze Folgendes: mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   03.12.2012 4 Wochen testen

OFD Frankfurt, Verfügung v. 3.12.2012, S 7300 A - 131 - St 128 Es kommt vor, dass Unternehmer Rechnungen mit gesondertem Ausweis der Umsatzsteuer und daneben über den selben Umsatz eine weitere Rechnung oder eine – später ausgestellte – Gesamtabrechnung mit erneutem gesonderten Umsatzsteuerausweis erstellen. Zu den ... mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   19.05.2026 4 Wochen testen

Rz. 13 Die Gründe für den überhöhten Steuerausweis in einer Rechnung sind unerheblich.[1] Daher können neben einer falschen Rechtsanwendung auch bloße Schreib- oder Rechenfehler bei der Steuerberechnung zu einem unrichtigen Steuerausweis führen[2] bei unzutreffender Bemessungsgrundlage. Insbesondere folgende ... mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   21.06.2024 4 Wochen testen

Rz. 7 Der Versicherte willigt in den Zugriff auf seine Daten in der elektronischen Rechnung über die Benutzeroberfläche eines geeigneten Endgerätes ein (z. B. Smartphone). Dazu ist eine eindeutige bestätigende Handlung erforderlich. Die Einzelheiten spezifiziert die gematik. mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 78 Wie für die Papierrechnung gilt auch für die elektronische Rechnung, dass die Echtheit der Herkunft (Authentizität) der Rechnung, die Unversehrtheit ihres Inhalts (Integrität) und ihre Lesbarkeit gewährleistet werden müssen. Die Echtheit der Herkunft einer Rechnung ist gewährleistet, wenn die Identität des ... mehr