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Relevanz Datum
Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   05.03.2026 4 Wochen testen

Nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ist zur Bewertung einer Rückstellung der Betrag anzusetzen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die handelsrechtliche Bewertung gilt im Grundsatz auch für die Steuerbilanz, soweit das Steuerrecht keine selbstständigen ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.04.2016 4 Wochen testen

Und Berechnung der sich im Falle einer Schenkung oder Erbschaft ergebenden (unterschiedlichen) Steuer unter Einbeziehung der Änderungen durch das Steueränderungsgesetz 2015[1] Einführung Aktuell wurde durch Artikel 9 des Steueränderungsgesetzes vom 2.11.2015[6] auch das Bewertungsgesetz in der Fassung der ...mehr

Übersicht aus Deutsches Anwalt Office Premium   12.12.2025 4 Wochen testen

Kurzbeschreibung Für mehrfachbeschäftigte Arbeitnehmer sind sozialversicherungsrechtlich einige Besonderheiten zu berücksichtigen, insbesondere bei der Beitragsberechnung. Wirklich interessant wird es dann aber, wenn es sich bei den Mehrfachbeschäftigten auch noch um Studenten handelt. Hier wird übersichtlich ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.06.2023 4 Wochen testen

Bei genauerer Betrachtung sowohl von § 7 Abs. 8 Satz 3 ErbStG als auch der Ausführungen in R E 7.5 ErbStR 2019 tritt ein unlösbarer Widerspruch zu Tage: Werden Genossenschaftsanteile direkt übertragen, erfolgt die Nennwertbewertung (bspw. mit 2.500 EUR für 25 % der Anteile) als Kapitalforderung unabhängig vom ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.12.2023 4 Wochen testen

Rz. 159 Der Gegenstand der erbschaftsteuerrechtlichen Bewertung wird (über § 12 Abs. 1 ErbStG) in § 2 BewG als sog. wirtschaftliche Einheit definiert. Gem. § 2 Abs. 1 S. 1 BewG ist jede wirtschaftliche Einheit für sich zu bewerten, woraus im Umkehrschluss folgt, dass Einzelgegenstände, die zusammen mit anderen ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   13.07.2023 4 Wochen testen

Rz. 53a Gemäß § 74 Satz 4 Nr. 1a sind Anrechnungszeiten nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 aufgrund des Bezuges von Bürgergeld bei der Rentenberechnung nicht zu bewerten (sog. Anrechnungszeiten ohne Bewertung); sie wirken sich lediglich begünstigend auf die Höhe des Gesamtleistungswertes (§ 71 Abs. 1) für sonstige – zu ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   26.05.2026 4 Wochen testen

Neben den allgemeinen Bewertungsverfahren nach § 9 und § 10 BewG sind in den §§ 11 ff. BewG weitere grundsätzliche Bewertungsvorschriften enthalten, die für die dort aufgeführten Fälle für die Bewertung heranzuziehen sind. 3.1 Bewertung von Wertpapieren und Anteilen Wertpapiere und Anteile an Kapitalgesellschaften ...mehr

Infografik aus Deutsches Anwalt Office Premium   19.12.2025 4 Wochen testen

Kurzbeschreibung Grafische Darstellung über die steuerliche Behandlung des geldwerten Vorteils aus dem Aufladen im Betrieb und zuhause. Infografik Infographic Wichtiger Hinweis Klicken Sie auf der Übersichtsseite auf das entsprechende Elektrofahrzeug, um weitere Informationen zu erhalten. Fahren Sie mit der Maus über ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.07.2025 4 Wochen testen

Ausgewählte Literaturhinweise: Milatz/Lütticken, Wann und wie lange muss die Mehrheit der Stimmrechte für die Anwendbarkeit des § 20 Abs 1 S 2 UmwStG gegeben sein? GmbHR 2001, 560; Benecke/Schnitger, Neuregelung des UmwStG und der Entstrickungsnormen durch das SEStEG, IStR 2006, 765; Benz/Rosenberg, ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   17.02.2025 4 Wochen testen

Rz. 11d Die Bewertung der bestehen bleibenden Rechte erfolgt grundsätzlich mit ihrem vollen im geringsten Gebot[1] enthaltenen Nennwert. Der Ansatz des Nennwerts erfolgt unabhängig davon, ob ein solches Recht dem Meistbietenden zusteht. Denn dieser Umstand beeinflusst nicht den Umfang des Meistgebotes und deshalb auch ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.12.2023 4 Wochen testen

Rz. 172 Kapitalforderungen und Schulden sind nach § 12 Abs. 1 S. 1 BewG grundsätzlich mit ihrem jeweiligen Nennbetrag anzusetzen. Abweichungen hiervon können jedoch erforderlich werden, wenn beispielsweise Forderungen uneinbringlich sind oder ihre Fälligkeit über einen längeren Zeitraum hinausgeschoben ist, ...mehr